Nach 24 Stunden:💥Neue Trump-Drohungen Richtung Iran
Das Waffenstillstandsabkommen ist seit knapp mehr als 24 Stunden in Kraft, und schon droht der US-Präsident Donald Trump erneut dem Iran. Auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social fordert er den Iran auf, sich an die „echte Vereinbarung vollständig zu halten“, ansonsten „geht das ‚Schießen‘ wieder los, und zwar größer, besser und stärker als alles, was man jemals zuvor gesehen hat. Es wurde schon vor langer Zeit vereinbart, und trotz aller gegenteiligen Fake-Rhetorik gilt: KEINE ATOMWAFFEN, und die Straße von Hormus WIRD OFFEN UND SICHER BLEIBEN.“
🪖 Er bekräftigt seine Drohung mit der sich in Vorfreude befindenden US-Armee: „In der Zwischenzeit lädt unser großartiges Militär auf und ruht sich aus, tatsächlich in Vorfreude auf seinen nächsten Sieg. AMERIKA IST ZURÜCK!“
Das Waffenstillstandsabkommen ist seit knapp mehr als 24 Stunden in Kraft, und schon droht der US-Präsident Donald Trump erneut dem Iran. Auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social fordert er den Iran auf, sich an die „echte Vereinbarung vollständig zu halten“, ansonsten „geht das ‚Schießen‘ wieder los, und zwar größer, besser und stärker als alles, was man jemals zuvor gesehen hat. Es wurde schon vor langer Zeit vereinbart, und trotz aller gegenteiligen Fake-Rhetorik gilt: KEINE ATOMWAFFEN, und die Straße von Hormus WIRD OFFEN UND SICHER BLEIBEN.“
🪖 Er bekräftigt seine Drohung mit der sich in Vorfreude befindenden US-Armee: „In der Zwischenzeit lädt unser großartiges Militär auf und ruht sich aus, tatsächlich in Vorfreude auf seinen nächsten Sieg. AMERIKA IST ZURÜCK!“
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„Echtes Missverständnis“:🇺🇸US-Vizepräsident widerspricht Waffenruhe für Libanon ++ Israelische Luftschläge fordern mehr als 250 Tote
In Budapest spricht der US-Vizepräsident JD Vance von einem „echten Missverständnis“, was die Iraner im Zuge einer vereinbarten Waffenruhe für den Libanon glauben. „Wir haben nie angedeutet, dass das der Fall sein würde“, sagt Vance.
🇵🇰Dem steht jedoch die Aussage des pakistanischen Ministerpräsidenten Shehbaz Sharif gegenüber. In seiner gestrigen Bekanntmachung über die Zustimmung zur Waffenruhe sprach er davon, „dass die Islamische Republik Iran und die Vereinigten Staaten von Amerika, zusammen mit ihren Verbündeten, einer sofortigen Waffenruhe überall, einschließlich im Libanon und anderswo, zugestimmt haben“, so Sharif auf seinem X-Kanal.
Israel bombardierte gestern 100 Ziele im Libanon, AUF1 berichtete. Es handelte sich dabei um den bislang schwersten Luftschlag seit Ausbruch der neuen Kämpfe mit der Hisbollah. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet von mehr als 250 Toten. Andere Berichte sprechen bereits von mehr als 300 Opfern insgesamt.
Der US-Vizepräsident sprach am Flughafen Budapest davon, „dass die Israelis, soweit ich es verstehe, offenbar angeboten haben, sich im Libanon etwas zurückzuhalten“, damit die Verhandlungen erfolgreich seien.
In Budapest spricht der US-Vizepräsident JD Vance von einem „echten Missverständnis“, was die Iraner im Zuge einer vereinbarten Waffenruhe für den Libanon glauben. „Wir haben nie angedeutet, dass das der Fall sein würde“, sagt Vance.
🇵🇰Dem steht jedoch die Aussage des pakistanischen Ministerpräsidenten Shehbaz Sharif gegenüber. In seiner gestrigen Bekanntmachung über die Zustimmung zur Waffenruhe sprach er davon, „dass die Islamische Republik Iran und die Vereinigten Staaten von Amerika, zusammen mit ihren Verbündeten, einer sofortigen Waffenruhe überall, einschließlich im Libanon und anderswo, zugestimmt haben“, so Sharif auf seinem X-Kanal.
Israel bombardierte gestern 100 Ziele im Libanon, AUF1 berichtete. Es handelte sich dabei um den bislang schwersten Luftschlag seit Ausbruch der neuen Kämpfe mit der Hisbollah. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet von mehr als 250 Toten. Andere Berichte sprechen bereits von mehr als 300 Opfern insgesamt.
Der US-Vizepräsident sprach am Flughafen Budapest davon, „dass die Israelis, soweit ich es verstehe, offenbar angeboten haben, sich im Libanon etwas zurückzuhalten“, damit die Verhandlungen erfolgreich seien.
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🕵🏻♂️ Streng geheim! Elitäres Bilderberg-Treffen: Wer sind die Teilnehmer?
In dieser Woche soll das Bilderberg-Treffen in Washington D.C. stattfinden. Doch wer sind die Teilnehmer des elitären Geheimtreffens?
Der Beitrag erschien in den „Nachrichten AUF1“ vom 08.04.2026. Mit den täglichen „Nachrichten AUF1“ um 18 Uhr sind Sie einfach besser informiert: www.auf1.tv.
In dieser Woche soll das Bilderberg-Treffen in Washington D.C. stattfinden. Doch wer sind die Teilnehmer des elitären Geheimtreffens?
Der Beitrag erschien in den „Nachrichten AUF1“ vom 08.04.2026. Mit den täglichen „Nachrichten AUF1“ um 18 Uhr sind Sie einfach besser informiert: www.auf1.tv.
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NATO-Streit:💥Zieht Trump seine 37.000 US-Soldaten jetzt aus Deutschland ab?
„Eine direkte Aussprache unter Freunden“, so bezeichnete NATO-Generalsekretär Mark Rutte das gestrige Gespräch bei US-Präsident Donald Trump. Dieser zeigte sich angesichts der nicht geleisteten NATO-Unterstützung in seinem Krieg gegen den Iran wütend. „Die NATO war nicht da, als wir sie gebraucht haben, und sie wird auch nicht da sein, wenn wir sie wieder brauchen“, schreibt Trump auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social.
⚠️Jetzt prüft die Trump-Regierung, abtrünnige NATO-Staaten „zu bestrafen“, und stellt den US-Truppenabzug aus Deutschland und Spanien in den Raum. In Deutschland sind etwa 37.000 US-Soldaten stationiert. Der US-Stützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz ist zudem die größte US-Basis außerhalb der USA.
Dieses Vorhaben stößt nicht nur auf Ablehnung. Oliver Janich kommentiert diese Nachricht auf seinem Telegram-Kanal wie folgt: „Das wäre ja mal die Chance! Aber ich fürchte, das wird nicht passieren.“ Auch der AfD-Chef Tino Chrupalla sprach sich bereits am 29. März in der ARD für den Truppenabzug aus und sagte, „dass alliierte Truppen und deren Atomwaffen Deutschland zu verlassen haben“, AUF1 berichtete.
„Eine direkte Aussprache unter Freunden“, so bezeichnete NATO-Generalsekretär Mark Rutte das gestrige Gespräch bei US-Präsident Donald Trump. Dieser zeigte sich angesichts der nicht geleisteten NATO-Unterstützung in seinem Krieg gegen den Iran wütend. „Die NATO war nicht da, als wir sie gebraucht haben, und sie wird auch nicht da sein, wenn wir sie wieder brauchen“, schreibt Trump auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social.
⚠️Jetzt prüft die Trump-Regierung, abtrünnige NATO-Staaten „zu bestrafen“, und stellt den US-Truppenabzug aus Deutschland und Spanien in den Raum. In Deutschland sind etwa 37.000 US-Soldaten stationiert. Der US-Stützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz ist zudem die größte US-Basis außerhalb der USA.
Dieses Vorhaben stößt nicht nur auf Ablehnung. Oliver Janich kommentiert diese Nachricht auf seinem Telegram-Kanal wie folgt: „Das wäre ja mal die Chance! Aber ich fürchte, das wird nicht passieren.“ Auch der AfD-Chef Tino Chrupalla sprach sich bereits am 29. März in der ARD für den Truppenabzug aus und sagte, „dass alliierte Truppen und deren Atomwaffen Deutschland zu verlassen haben“, AUF1 berichtete.
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