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11. 🗿 Das Thema mit den Riesen – JonLevi über vergessene Menschenrassen und Tartaria (Quelle)
Die im Video dargestellten Inhalte spiegeln nicht zwingend unsere Ansichten wider – wir möchten dennoch, dass jeder sich seine eigene Meinung bildet.
Videobeschreibung der Freien Medienoase
Zwischen 1850 und 1950 wurden in Nordamerika, Europa und dem Nahen Osten Hunderte von Skeletten dokumentiert, deren Länge zwischen 2,40 und 3,70 Meter lag. Lokalzeitungen berichteten ausführlich, Museen nahmen Funde in ihre Sammlungen auf, Archäologen verfassten wissenschaftliche Studien. Das Smithsonian Institute soll nach Angaben mehrerer Whistleblower allein über 2.000 solcher Riesenskelette eingelagert haben. Heute sind sie offiziell alle verschwunden.
JonLevi untersucht die Verbindung zwischen diesen Riesenfunden, der tartarischen Baukultur und den massiven Bauwerken, deren Proportionen für normalgroße Menschen ungeeignet erscheinen. Türklinken in drei Meter Höhe, Stufen mit Tritthöhen von 50 Zentimetern, Bänke, auf denen ein gewöhnlicher Mensch die Füße nicht auf den Boden bringt: all das findet sich in Bauwerken, die angeblich für normale Menschen gebaut wurden. Die Dokumentation belegt mit Zeitungsarchiven und Originalfotografien eine systematische Löschung dieser Funde.
„Sie waren hier. Die Bauwerke beweisen es. Die Zeitungen belegen es. Die Museen haben sie vernichtet."
☑️ 1850–1950: Hunderte Riesenskelette in Nordamerika dokumentiert
☑️ Smithsonian soll über 2.000 Skelette eingelagert haben
☑️ Türklinken und Stufen für übermenschliche Proportionen gebaut
☑️ Originalzeitungen berichteten ausführlich und sachlich
☑️ Heute gelten alle diese Funde offiziell als verloren
📌 Wir öffnen Türen, die anderswo verschlossen bleiben — durchgehen müssen Sie selbst.
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11. 🗿 Das Thema mit den Riesen – JonLevi über vergessene Menschenrassen und Tartaria (Quelle)
Die im Video dargestellten Inhalte spiegeln nicht zwingend unsere Ansichten wider – wir möchten dennoch, dass jeder sich seine eigene Meinung bildet.
Videobeschreibung der Freien Medienoase
Zwischen 1850 und 1950 wurden in Nordamerika, Europa und dem Nahen Osten Hunderte von Skeletten dokumentiert, deren Länge zwischen 2,40 und 3,70 Meter lag. Lokalzeitungen berichteten ausführlich, Museen nahmen Funde in ihre Sammlungen auf, Archäologen verfassten wissenschaftliche Studien. Das Smithsonian Institute soll nach Angaben mehrerer Whistleblower allein über 2.000 solcher Riesenskelette eingelagert haben. Heute sind sie offiziell alle verschwunden.
JonLevi untersucht die Verbindung zwischen diesen Riesenfunden, der tartarischen Baukultur und den massiven Bauwerken, deren Proportionen für normalgroße Menschen ungeeignet erscheinen. Türklinken in drei Meter Höhe, Stufen mit Tritthöhen von 50 Zentimetern, Bänke, auf denen ein gewöhnlicher Mensch die Füße nicht auf den Boden bringt: all das findet sich in Bauwerken, die angeblich für normale Menschen gebaut wurden. Die Dokumentation belegt mit Zeitungsarchiven und Originalfotografien eine systematische Löschung dieser Funde.
„Sie waren hier. Die Bauwerke beweisen es. Die Zeitungen belegen es. Die Museen haben sie vernichtet."
☑️ 1850–1950: Hunderte Riesenskelette in Nordamerika dokumentiert
☑️ Smithsonian soll über 2.000 Skelette eingelagert haben
☑️ Türklinken und Stufen für übermenschliche Proportionen gebaut
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YouTube
Das Thema mit den Riesen (Doku) - JonLevi deutsch - Tartaria
Riesen und Gestaltwandler – Die Forschung von Gladys Cordova, die regelmäßig Anomalien in ihrem Hinterhof in Peru filmt.
👉 Großstädte ohne Menschen in Mitte des 19. Jahrhundert?!
https://www.youtube.com/watch?v=UZKnzzLm6yE&list=PLnuUePkKSl0ClKOLW4iQ1yQ…
👉 Großstädte ohne Menschen in Mitte des 19. Jahrhundert?!
https://www.youtube.com/watch?v=UZKnzzLm6yE&list=PLnuUePkKSl0ClKOLW4iQ1yQ…
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🇪🇺 Drei Monate vor dem AI Act führt YouTube die automatische KI-Erkennung ein (Quelle)
📌Was die neue Kennzeichnungspflicht für synthetische Videos bedeutet und wer am Ende entscheidet, was echt ist
YouTube macht künftig sichtbar, was bislang im Kleingedruckten verschwand. Ende Mai kündigte die Plattform an, Hinweise auf KI-generierte Inhalte deutlich prominenter zu platzieren, bei normalen Videos direkt unter dem Player, bei Shorts als Overlay mitten im Bild. Der Zuschauer soll auf einen Blick erkennen, ob Personen, Szenen oder Ereignisse von einer Maschine erzeugt wurden.
Faktenbox:
☑️ YouTube zeigt KI-Labels jetzt direkt am Video.
☑️ Die Erkennung läuft künftig automatisch.
☑️ Veo-, Dream-Screen- und C2PA-Labels bleiben fest.
☑️ Der AI Act greift am 2. August 2026.
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📌Was die neue Kennzeichnungspflicht für synthetische Videos bedeutet und wer am Ende entscheidet, was echt ist
YouTube macht künftig sichtbar, was bislang im Kleingedruckten verschwand. Ende Mai kündigte die Plattform an, Hinweise auf KI-generierte Inhalte deutlich prominenter zu platzieren, bei normalen Videos direkt unter dem Player, bei Shorts als Overlay mitten im Bild. Der Zuschauer soll auf einen Blick erkennen, ob Personen, Szenen oder Ereignisse von einer Maschine erzeugt wurden.
Die eigentliche Neuerung liegt tiefer. Bisher mussten die Ersteller ihre KI-Inhalte selbst angeben. Künftig prüft YouTube jeden Upload automatisch auf fotorealistische KI und vergibt das Label selbstständig, auch wenn der Creator schweigt. Bei Videos aus Googles eigenen Werkzeugen Veo und Dream Screen lässt sich die Kennzeichnung nicht mehr entfernen, ebenso bei Inhalten mit C2PA-Metadaten, einem Standard zur Herkunftsprüfung. Dazu kommt SynthID, ein unsichtbares Wasserzeichen, das direkt in Bild, Ton und Video eingebettet wird.
Der Zeitpunkt ist gewählt. Am 2. August 2026 greifen die Transparenzpflichten des europäischen AI Act, Artikel 50. Sie verpflichten die Anbieter generativer KI zur maschinenlesbaren Markierung ihrer Erzeugnisse und die Nutzer zur Offenlegung von Deepfakes. YouTube handelt drei Monate vorher, weil Generatoren wie Sora, Veo und Midjourney inzwischen Videos liefern, die vom echten Material kaum zu unterscheiden sind.
So entsteht eine Architektur der Echtheitsprüfung, in der eine Handvoll Konzerne festlegt, welches Bild als wahr gilt und welches als künstlich markiert wird. Das Anliegen ist nachvollziehbar, der Deepfake bekannter Personen ist eine reale Gefahr. Die Frage, die bleibt, ist eine andere: Wer kontrolliert den Kontrolleur, wenn dieselbe Firma die KI baut, die Videos hostet und das Siegel der Echtheit vergibt? Google sitzt an allen drei Hebeln zugleich.
🔗 Quellen: Breitbart via Variety (28.05.2026), PPC Land (30.05.2026), MediaNama (30.05.2026), EU AI Act Artikel 50 / artificialintelligenceact.eu (Mai 2026), Europäische Kommission Digital Strategy (Mai 2026)
Faktenbox:
☑️ YouTube zeigt KI-Labels jetzt direkt am Video.
☑️ Die Erkennung läuft künftig automatisch.
☑️ Veo-, Dream-Screen- und C2PA-Labels bleiben fest.
☑️ Der AI Act greift am 2. August 2026.
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PPC Land
YouTube shifts generative AI labels to spots viewers will actually see
YouTube moves AI labels to more visible spots, expands auto-detection, and warns creators of penalties for skipping disclosure in its May 2026 policy update.
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Forwarded from Holistische Gesundheit
Themen: Dieter Bohlen, Meinungsfreiheit, Cancel Culture, RTL, DSDS, Modern Talking, Medienkritik, Krieg und Frieden, Musikgeschäft, Lizenzen, Pressefreiheit, Showgeschäft
In einem langen Gespräch im Podcast Hopf & Kettner spricht Dieter Bohlen so offen wie selten. Was als Rückblick auf vier Jahrzehnte im Showgeschäft beginnt, wächst nach und nach zu einer grundsätzlichen Auseinandersetzung mit der Frage, wie frei das Wort heute noch sein darf. Der Mann, den das Fernsehen jahrzehntelang als lauten Provokateur zeigte, wirkt hier nachdenklich und versöhnlich. Zwischen den Anekdoten über alte Hits und große Namen schimmert eine ernste Beobachtung über den Zustand der öffentlichen Debatte durch.
Erst entsorgt, dann zurückgeholt
Dieter Bohlen erzählt von seinem Rauswurf bei RTL nach zwanzig Jahren, von dem er in der Zeitung las, bevor er das Sendergebäude überhaupt verlassen hatte. Wenige Jahre später holte ihn derselbe Sender zurück, weil das Publikum es wollte. Den Bruch beschreibt er als bittere Erfahrung, weil die Formate, die er aufgebaut hatte, für ihn wie eigene Kinder gewesen seien. Aus seiner Schilderung spricht Genugtuung darüber, dass am Ende die Zuschauer den Ausschlag gaben und nicht die Geschäftsführung.
Sätze, die Millionen kosteten
Ein wiederkehrendes Thema sind einzelne Aussagen, die ihn Werbeverträge gekostet haben. Dieter Bohlen schildert, wie ein einziger lockerer Satz in einem Interview genügte, damit Partner absprangen und Schadenersatzforderungen ins Haus flatterten. Einmal verlor er einen Vertrag, weil er die Kundschaft einer Marke salopp beschrieb, ein anderes Mal kostete ihn eine zugespitzte Bemerkung über eine Kandidatin mehrere Millionen, nachdem Werbepartner den Vorwurf des Sexismus erhoben. Früher, sagt er, habe man solche Sprüche raushauen dürfen und das Publikum habe herzlich gelacht, heute werde jedes einzelne Wort auf die Goldwaage gelegt.
Die eigentliche Sorge: das freie Wort
Dieter Bohlen erinnert an einen Rat seines früheren Chefs Gerhard Zeiler, der ihm einst sagte, er dürfe sagen, was er wolle, solange er recht behalte. Diesen Grundsatz hält er bis heute für richtig. Heute jedoch sei man an einem Punkt angelangt, an dem selbst belegbare und vor Gericht bestätigte Aussagen Ärger einbringen können. Die Angst um den eigenen Arbeitsplatz lasse viele Menschen lieber schweigen, statt offen zu widersprechen. In dieser Selbstzensur sieht er eine größere Gefahr für die Gesprächskultur als in einzelnen umstrittenen Meinungen, und er wirbt dafür, abweichende Standpunkte wieder auszuhalten.
Krieg, Aufrüstung und der Wunsch nach Diplomatie
Im weiteren Verlauf kommt das Gespräch auf das Weltgeschehen, auf Krieg und Aufrüstung und auf die Berichterstattung deutscher Medien. Dieter Bohlen schildert seine wachsende Beunruhigung angesichts der Debatte über Bunker und Waffensysteme und fragt sich, warum so viel Geld in die Rüstung fließt, während Brücken verfallen und Lehrer fehlen. Er wünscht sich eine Rückkehr zum Gespräch über Ländergrenzen hinweg. Diese Passagen geben allein die persönliche Sicht des Studiogasts wieder und laden dazu ein, sich ein eigenes Bild zu machen.
Vier Jahrzehnte und ein versöhnlicher Ton
Auffällig ist der Ton, in dem Dieter Bohlen über alte Konflikte spricht. Das schwierige Verhältnis zu Thomas Anders etwa betrachtet er heute mit Abstand und zeigt sich bereit, alten Streit ruhen zu lassen. Hinter der lauten Bühnenfigur wird ein Mensch sichtbar, der erstaunlich ruhig und in sich gefestigt wirkt. Sein Schlusswort an die Zuschauer bleibt haften, man solle sich nicht bevormunden lassen, sondern selbst der eigene Vormund sein und den Mund aufmachen. Ein ungewöhnliches und nachdenkliches Porträt eines Menschen, den die Öffentlichkeit zu kennen glaubt.
Faktenbox
① Rauswurf bei RTL und Rückkehr
② Sätze, die Millionen kosteten
③ Sorge um das freie Wort
④ Kritik an Aufrüstung und Berichterstattung
⑤ Versöhnlicher Blick auf alte Konflikte
Hashtags: #DieterBohlen #Meinungsfreiheit #CancelCulture #Medienkritik #ModernTalking #DSDS #RTL #Pressefreiheit #Selbstzensur #FreieRede
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Dieter Bohlen über Weltkrieg, Xavier Naidoo, RTL-Rauswurf & 5 Millionen Verlust! Hopf & Kettner #35
Dieter Bohlen spricht bei Hopf & Kettner Klartext – über Millionen-Verluste durch politisch unkorrekte Aussagen und die Frage, warum Deutschland den Mut zur eigenen Meinung verloren hat. Dazu: Ukraine-Krieg, Cancel Culture, Thomas Anders und 45 Jahre Musikbusiness…
❤7
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*ೃ࿐ ✨ ࿐ *ೃ
Moooooooorning, Love 💫
…das leise DonnerGrollen in der Ferne…
…seichter Regen, der fällt…
…die Spatzen beim morgendlichTen Austausch…
Hach…!
@PariEssenz
✨🩵🪽
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