Die menschliche Wahrnehmung ist ein komplexer Prozess, bei dem visuelle Informationen mehrere Verarbeitungsschritte durchlaufen, bevor sie zur persönlichen RealitÀt werden. Dabei stellt sich die Frage: Sind wir Opfer oder Schöpfer dieser RealitÀt?
Zu Beginn trifft visuelle Information im Sehzentrum des Gehirns ein. Dieses Zentrum gleicht wahrgenommene Bilder unmittelbar mit bestehenden Erwartungen ab. So erfolgt bereits der erste Filterprozess, bei dem Informationen ausgeblendet werden, die nicht ins gewohnte Schema passen. Diese Erwartungen bilden eine Art innere Landkarte, die bestimmt, was sichtbar bleibt und was verborgen wird.
AnschlieĂend durchlĂ€uft das Wahrgenommene den Hippocampus und die Amygdala, zustĂ€ndig fĂŒr Erinnerungen und Generalisierungen. Hier werden EindrĂŒcke mit bereits bekannten Erfahrungen abgeglichen und kategorisiert. Dieser Schritt hilft dabei, Situationen schneller zu erkennen und einzuordnen.
Im Stirnlappen erfolgt der nĂ€chste Verarbeitungsschritt, bei dem Erfahrungen mit frĂŒheren Situationen verglichen und bewertet werden. Das Gehirn entscheidet hier, ob das Erlebte positiv oder negativ empfunden wird. AnschlieĂend bestimmt das limbische System, welche emotionale Bedeutung der Situation zugeschrieben wird.
Erst im GroĂhirn entwickelt sich aus diesen Wahrnehmungsschritten eine konkrete Handlung. Somit entsteht letztlich eine individuell gefilterte und bewertete RealitĂ€t.
Philosoph Alfred Korzybski verdeutlichte dieses PhĂ€nomen bereits 1931 mit seiner Aussage: âDie Landkarte ist nicht das Gebietâ. Damit betonte er, dass unsere innere Vorstellung der RealitĂ€t nicht mit der tatsĂ€chlichen Wirklichkeit ĂŒbereinstimmen muss. Daher verwenden manche den Begriff âWahrgebungâ, um deutlich zu machen, dass Wahrnehmung aktiv konstruiert wird und nicht bloĂ passiv geschieht.
Dieses VerstÀndnis verdeutlicht die Bedeutung individueller Wahrnehmungsprozesse und macht deutlich, dass Menschen sowohl Opfer als auch Schöpfer ihrer RealitÀt sind.
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Die Sache mit der Wahrnehmung
đ§ Entdecke die Macht deiner Wahrnehmung! đ
In diesem faszinierenden Video tauchen wir ein in die Welt der mentalen Landkarten und wie sie unsere RealitĂ€t formen. Erfahre, wie deine Erwartungen und Erfahrungen deine Wahrnehmung beeinflussen und wie du dieseâŠ
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đ9â€2
Göbekli Tepe, gelegen in der heutigen TĂŒrkei, gehört zu den bedeutendsten archĂ€ologischen StĂ€tten weltweit. Die offiziellen Datierungen ergaben ein Alter von rund 11.000 Jahren, was diesen Komplex zu einem der Ă€ltesten monumentalen Bauwerke macht â weit vor Stonehenge oder den Ă€gyptischen Pyramiden.
Die zentrale Frage lautet, wie eine Gesellschaft aus JÀgern und Sammlern ohne erkennbare Vorstufe eines Entwicklungsprozesses eine solche Anlage errichten konnte. ArchÀologische Befunde zeigen, dass der Bauprozess hochkomplex war. Die Menschen gruben tiefe Gruben in felsigen Untergrund, setzten darin massive, teils reich verzierte SÀulen auf und verbanden sie mit soliden Mauern. Die GesamtflÀche der Anlage könnte bis zu 20 Quadratkilometer umfassen.
Besonders bemerkenswert sind die wiederkehrenden Symbole und Reliefs, die erstaunliche Parallelen zu spĂ€ter entstandenen Monumenten weltweit zeigen. Beispielsweise weisen einige Bauweisen und Symboliken von Göbekli Tepe auffĂ€llige Ăhnlichkeiten mit Stonehenge, den maltesischen Tempelanlagen oder sogar Strukturen auf Menorca auf. Solche Parallelen werfen Fragen auf, ob es einen gemeinsamen kulturellen oder technologischen Ursprung gab, der heute nicht mehr nachvollziehbar ist.
Wissenschaftler wie der verstorbene Klaus Schmidt, der die Ausgrabungen maĂgeblich vorantrieb, waren ĂŒberzeugt, dass Göbekli Tepe zentrale Hinweise auf verlorenes Wissen enthĂ€lt, dessen Ursprung bisher unbekannt ist. Seine Forschungen endeten abrupt mit seinem Tod 2014, und seitdem sind tiefere Untersuchungen der StĂ€tte begrenzt geblieben.
Bis heute bleiben zentrale Fragen unbeantwortet: Wie konnten Menschen ohne Landwirtschaft und entwickelte Baukunst ein solches monumentales Bauwerk errichten? Sind die erstaunlichen architektonischen Ăhnlichkeiten zu spĂ€teren Kulturen reiner Zufall, oder gab es unbekannte EinflĂŒsse, die wir noch nicht vollstĂ€ndig verstehen? Göbekli Tepe steht damit stellvertretend fĂŒr viele ungelöste RĂ€tsel der Menschheitsgeschichte.
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đ10â€4
Die Entscheidung des deutschen Bundesamts fĂŒr Verfassungsschutz, die AfD offiziell als rechtsextrem einzustufen, löst international kontroverse Reaktionen aus. Medien von Washington bis Moskau berichten umfassend und betonen dabei unterschiedliche Perspektiven.
In den USA schildern neutrale Leitmedien, darunter NPR, die Einstufung als nachvollziehbaren Schritt, der Deutschlands Demokratie vor verfassungsfeindlichen KrĂ€ften schĂŒtzt. Deutlich kritischer reagieren konservative Medien: Fox News hebt hervor, dass Deutschlands gröĂte Oppositionspartei ĂŒberwacht werde, was Fragen nach der Freiheit des politischen Wettbewerbs aufwerfe. Prominente Republikaner, darunter Senator Marco Rubio, kritisieren Berlin ungewöhnlich scharf. Rubio bezeichnet den Schritt auf der Plattform X als âTyrannei in Verkleidungâ â eine Aussage, die in US-Medien breit diskutiert und teils zustimmend aufgegriffen wird. Rechte alternative Medien wie Breitbart sprechen gar von einem politisch motivierten Angriff auf eine populĂ€re, migrationskritische Partei und warnen vor einem demokratischen PrĂ€zedenzfall.
In GroĂbritannien dominiert in Leitmedien wie BBC und Guardian eine zurĂŒckhaltend sachliche Darstellung. Die BBC verweist auf die lange Untersuchung des Verfassungsschutzes, welche zu dem Urteil fĂŒhrte, die AfD verfolge ethnische und rassistische Ziele. Gleichzeitig thematisiert der Guardian die möglichen Folgen: die AfD könnte nun entweder geschwĂ€cht oder im Gegenteil, durch den âMĂ€rtyrer-Effektâ gestĂ€rkt werden. Britische Kommentatoren sehen hierin einen PrĂ€zedenzfall, der entscheidend beeinflussen dĂŒrfte, wie Europas Demokratien mit erstarkenden rechtspopulistischen KrĂ€ften umgehen.
Französische Medien, darunter Le Monde und LibĂ©ration, zeigen ĂŒberwiegend VerstĂ€ndnis fĂŒr die harte Haltung Deutschlands. Sie betonen, dass die Einstufung der AfD Ergebnis jahrelanger intensiver Ermittlungen sei. In Frankreich wird der Schritt Deutschlands als Signal interpretiert, das auch Konsequenzen fĂŒr andere rechtspopulistische Parteien in Europa haben könnte. Gleichzeitig beobachten französische Journalisten aufmerksam die ungewöhnlich scharfe diplomatische Reaktion aus den USA und kommentieren ĂŒberrascht die offene UnterstĂŒtzung der Trump-Regierung fĂŒr die AfD.
Deutlich kritischer fĂ€llt die Berichterstattung russischer Medien aus. Staatliche KanĂ€le wie Russia Today verwenden den Vorgang, um Deutschland indirekt vorzuwerfen, Opposition gezielt auszuschalten. RT zitiert ausfĂŒhrlich die VorwĂŒrfe Marco Rubios und anderer US-Politiker, um Zweifel an der demokratischen GlaubwĂŒrdigkeit Deutschlands zu sĂ€en. Die Entscheidung, so suggerieren russische Berichte, offenbare eine tiefe Spaltung innerhalb des Westens und heuchlerische Doppelstandards bei Fragen politischer Freiheit.
Auch Deutschlands NachbarlĂ€nder reagieren mit groĂem Interesse. Ăsterreichische und Schweizer Medien berichten nĂŒchtern, Ă€uĂern aber Sorge, dass die Einstufung der AfD zu einer weiteren gesellschaftlichen Polarisierung fĂŒhren könnte. Italiens Zeitungen sehen darin ebenfalls eine harte MaĂnahme, fragen aber gleichzeitig, ob Deutschland möglicherweise eine Grenze ĂŒberschreite, indem es gegen eine im Bundestag etablierte Partei vorgehe.
Die internationale Berichterstattung macht klar: Deutschlands Kampf gegen Rechts wird global als kritischer Testfall fĂŒr westliche Demokratien betrachtet â mit weitreichenden Folgen.
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NPR
Germany's domestic intelligence labels right-wing AfD party as extremist
Germany's domestic intelligence agency has formally designated the Alternative for Germany party as extremist, a move likely to further isolate the country's largest opposition party.
â€11đ7
Forwarded from Holistische Gesundheit
JETZT NEU
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Zecken können durch ihren Biss lebensbedrohliche Krankheiten wie zum Beispiel Borreliose, FSME und Anaplasmose ĂŒbertragen.
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SUNNYTIMEđ5
đ So stirbt unsere Demokratie! || Ulrike GuĂ©rot im Interview! (Quelle)
Die AfD wird offiziell als rechtsextrem eingestuft, was allerdings nicht bedeutet, dass alle WĂ€hler rechtsextrem sind. Politische Parteien und WĂ€hler sind voneinander zu trennen. Die Verfassungsschutz-EinschĂ€tzung wirkt politisch beeinflusst und wenig transparent. Es zeichnet sich eine gefĂ€hrliche Tendenz ab, politische Gegner mit rechtlichen Mitteln (âLawfareâ) auszuschalten. Diese Strategie bedroht die Demokratie und lenkt von wirklichen Problemen ab, darunter soziale Ungleichheit und eine horizontale gesellschaftliche Spaltung.
Die Autorin kritisiert die VerknĂŒpfung von Demokratie mit âliberalenâ Normen, die andere politische Richtungen ausschlieĂt und somit politische WandlungsfĂ€higkeit einschrĂ€nkt. BĂŒrgerinteressen und SouverĂ€nitĂ€t seien gefĂ€hrdet, wĂ€hrend Oligarchien zunehmend Macht bĂŒndeln. Statt echte Lösungen zu diskutieren, wĂŒrde eine moralische Spaltung (âradikale Mitteâ) betrieben, die politische Debatten lĂ€hmt.
Der Ukrainekrieg dient zudem als Ablenkung und wirtschaftlicher Motor einer neuen Kriegswirtschaft. Friedensinitiativen und direkte BĂŒrgerdemokratie könnten Alternativen bieten, weshalb das Projekt âEuropean Peace Projectâ gegrĂŒndet wurde. BĂŒrger sollen hierbei proaktiv Frieden fordern, um dem Missbrauch politischer Macht entgegenzuwirken und eine wirklich demokratische Gesellschaft aufzubauen.
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đ± YouTube đ± TikTok
Die AfD wird offiziell als rechtsextrem eingestuft, was allerdings nicht bedeutet, dass alle WĂ€hler rechtsextrem sind. Politische Parteien und WĂ€hler sind voneinander zu trennen. Die Verfassungsschutz-EinschĂ€tzung wirkt politisch beeinflusst und wenig transparent. Es zeichnet sich eine gefĂ€hrliche Tendenz ab, politische Gegner mit rechtlichen Mitteln (âLawfareâ) auszuschalten. Diese Strategie bedroht die Demokratie und lenkt von wirklichen Problemen ab, darunter soziale Ungleichheit und eine horizontale gesellschaftliche Spaltung.
Die Autorin kritisiert die VerknĂŒpfung von Demokratie mit âliberalenâ Normen, die andere politische Richtungen ausschlieĂt und somit politische WandlungsfĂ€higkeit einschrĂ€nkt. BĂŒrgerinteressen und SouverĂ€nitĂ€t seien gefĂ€hrdet, wĂ€hrend Oligarchien zunehmend Macht bĂŒndeln. Statt echte Lösungen zu diskutieren, wĂŒrde eine moralische Spaltung (âradikale Mitteâ) betrieben, die politische Debatten lĂ€hmt.
Der Ukrainekrieg dient zudem als Ablenkung und wirtschaftlicher Motor einer neuen Kriegswirtschaft. Friedensinitiativen und direkte BĂŒrgerdemokratie könnten Alternativen bieten, weshalb das Projekt âEuropean Peace Projectâ gegrĂŒndet wurde. BĂŒrger sollen hierbei proaktiv Frieden fordern, um dem Missbrauch politischer Macht entgegenzuwirken und eine wirklich demokratische Gesellschaft aufzubauen.
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So stirbt unsere Demokratie! || Ulrike Guérot im Interview!
âș Hier kannst du meinen kostenlosen Newsletter abonnieren: https://balthasar-becker.com/finanzen-newsletter/
Im GesprĂ€ch mit Politikwissenschaftlerin Ulrike GuĂ©rot geht es um AfD-Verbot, Lawfare, den schleichenden Autoritarismus und den Krieg als GeschĂ€ftsmodell.âŠ
Im GesprĂ€ch mit Politikwissenschaftlerin Ulrike GuĂ©rot geht es um AfD-Verbot, Lawfare, den schleichenden Autoritarismus und den Krieg als GeschĂ€ftsmodell.âŠ
đ20â€2đ1
Wir haben ein Video gefunden, das uns sofort begeistert hat. Es hat uns auf Anhieb ĂŒberzeugt und beeindruckt â so sehr, dass wir nicht anders konnten, als es mit Ihnen zu teilen. Sehen Sie selbst, warum wir so begeistert sind.
Klar der Typ geht echt ab aber es ist zumindest aufrichtig.
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Absicherung Videos Wissensbewahrung
đ Dieses Video möchten wir unbedingt mit Ihnen teilen! (Quelle)
Wir haben ein Video gefunden, das uns sofort begeistert hat. Es hat uns auf Anhieb ĂŒberzeugt und beeindruckt â so sehr, dass wir nicht anders konnten, als es mit Ihnen zu teilen. Sehen Sie selbstâŠ
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đ16â€9
Was Sie als BerĂŒhrung empfinden, ist physikalisch betrachtet eine TĂ€uschung der Sinne. Jedes Objekt besteht aus Atomen, deren Ă€uĂere ElektronenhĂŒllen vollstĂ€ndig besetzt sind. Wenn Ihre Hand scheinbar eine OberflĂ€che berĂŒhrt, kommen sich die Elektronen beider Seiten nah. NĂ€hern sie sich zu stark an, entsteht elektromagnetische AbstoĂung. Sie spĂŒren daher nicht den Tisch, sondern lediglich eine unsichtbare Grenze.
Dahinter steht das Pauli-Prinzip: Atome können ihre ElektronenplĂ€tze nicht doppelt belegen. Beim Druck auf eine OberflĂ€che entstehen elektromagnetische KrĂ€fte, die ein echtes atomares Verschmelzen verhindern. Egal, wie sehr Sie drĂŒcken, immer bleibt auf atomarer Ebene ein winziger Abstand. Festigkeit ist somit lediglich elektromagnetische AbstoĂung.
Eine Analogie verdeutlicht dieses Prinzip: Stellen Sie sich groĂe, mit Menschen gefĂŒllte Kugeln vor, die gegeneinanderstoĂen. Die Personen darin sind Atomkerne, die Kugeln ihre Elektronenschalen. Egal wie heftig der Aufprall, die Menschen berĂŒhren sich nicht. So verhĂ€lt es sich mit Ihren Atomen und allen Objekten.
Selbst bei intensiven Begegnungen â Umarmungen, KĂŒssen oder SchlĂ€gen â findet kein tatsĂ€chlicher atomarer Kontakt statt. Ihre Wahrnehmung der BerĂŒhrung entsteht allein durch elektrische Signale im Gehirn. Schneiden Sie Butter mit einem Messer, gleitet die Klinge nicht wirklich hindurch, sondern verdrĂ€ngt die Butteratome voneinander, Ă€hnlich wie Moses das Wasser teilte.
Diese physikalische Erkenntnis verĂ€ndert Ihr VerstĂ€ndnis dessen, was Kontakt wirklich bedeutet. Was Sie spĂŒren, sind elektromagnetische KrĂ€fte, die RealitĂ€t ist â Sie haben tatsĂ€chlich niemals etwas wirklich berĂŒhrt.
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đ Warum BerĂŒhrungen reine Illusion sind (Quelle und Verweis)
Was Sie als BerĂŒhrung empfinden, ist physikalisch betrachtet eine TĂ€uschung der Sinne. Jedes Objekt besteht aus Atomen, deren Ă€uĂere ElektronenhĂŒllen vollstĂ€ndig besetzt sind. Wenn Ihre Hand scheinbarâŠ
Was Sie als BerĂŒhrung empfinden, ist physikalisch betrachtet eine TĂ€uschung der Sinne. Jedes Objekt besteht aus Atomen, deren Ă€uĂere ElektronenhĂŒllen vollstĂ€ndig besetzt sind. Wenn Ihre Hand scheinbarâŠ
đ14â€3
Viele Nutzer suchen nach einfachen Wegen, YouTube-Videos herunterzuladen oder direkt als MP3 zu speichern. Zwei Methoden funktionieren sofort und ohne Extra-Software.
Der erste Trick: Videos herunterladen, indem Sie in der YouTube-URL direkt vor âyoutube.comâ ein âssâ hinzufĂŒgen.
Beispiel: Aus âyoutube.comâ wird âssyoutube.comâ.
Diese Ănderung öffnet sofort eine Webseite, auf der Sie das Video direkt downloaden können.
Der zweite Trick verwandelt jedes Video in Sekundenschnelle in eine MP3-Datei. DafĂŒr entfernen Sie einfach die drei Buchstaben âubeâ aus der Adresse âyoutube.comâ, sodass âyout.comâ entsteht.
Automatisch öffnet sich eine Seite, ĂŒber die Sie die Tonspur herunterladen können.
Beide Methoden funktionieren ohne Zusatzprogramme und sind fĂŒr jeden Anwender sofort umsetzbar. Ideal fĂŒr alle, die Videos offline speichern oder unterwegs unkompliziert als Audio anhören möchten. So nutzen Sie YouTube flexibler, schneller und effektiver.
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Absicherung Videos Wissensbewahrung
đ YouTube-Hacks zum schnellen Download von Videos und MP3-Dateien (Quelle und Verweis)
Viele Nutzer suchen nach einfachen Wegen, YouTube-Videos herunterzuladen oder direkt als MP3 zu speichern. Zwei Methoden funktionieren sofort und ohne Extra-Software.âŠ
Viele Nutzer suchen nach einfachen Wegen, YouTube-Videos herunterzuladen oder direkt als MP3 zu speichern. Zwei Methoden funktionieren sofort und ohne Extra-Software.âŠ
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đ17đ5
Indien: Angriffe auf MilitÀranlagen Pakistans geflogen (Quelle)
Kommentar und eigene Gedanken: Nun wird es Verschwörerisch.
Die aktuelle Eskalation zwischen Indien und Pakistan deutet auf tiefer liegende Interessen hin, als offiziell angegeben wird. AuffĂ€llig bleibt der Zusammenhang zwischen einer kurz zuvor erfolgten internationalen Delegation nach Indien und der anschlieĂenden deutlichen VerschĂ€rfung der indischen Haltung gegenĂŒber Pakistan. Solche ZufĂ€lle sind selten in der internationalen Politik.
Zentral in diesem Kontext steht der pakistanische Hafen Gwadar. Dieser Hafen hat strategisch immense Bedeutung, da China ihn im Rahmen des China-Pakistan Economic Corridor (CPEC) als wesentlichen Umschlagplatz fĂŒr seine Ălimporte aus dem Mittleren Osten nutzt. Chinas gesamte maritime Versorgungsroute verlĂ€uft hier. Wer diese Verbindung kontrolliert oder nachhaltig beeintrĂ€chtigt, verfĂŒgt ĂŒber erheblichen Einfluss auf Chinas wirtschaftliche StabilitĂ€t.
Dieser Konflikt bietet westlichen Akteuren eine Möglichkeit, indirekt gegen China vorzugehen, ohne direkt konfrontativ aufzutreten. Denn China wirtschaftlich einzudĂ€mmen, bleibt erklĂ€rtes Ziel vieler westlicher LĂ€nder. Indien fungiert in diesem Szenario als geopolitischer Hebel, Pakistan wird indirekt zum Mittel, um Chinas ökonomische StabilitĂ€t ĂŒber die wichtige Route durch Gwadar zu gefĂ€hrden.
Die internationale Diplomatie gibt sich offiziell neutral, vermeidet eine klare Positionierung. Doch die wirklichen Interessen offenbaren sich selten in diplomatischen Statements. Sie zeigen sich eher in der Konsequenz, mit der Indien seine neue Haltung gegenĂŒber Pakistan umsetzt â besonders deutlich nach jenem Treffen mit Vertretern westlicher MĂ€chte.
NatĂŒrlich wird dies öffentlich oft als Verschwörungstheorie abgetan, doch hinter verschlossenen TĂŒren lĂ€uft Realpolitik genau auf diese Weise ab. Indien und Pakistan sind dabei nicht eigenstĂ€ndige Akteure, sondern Teil eines gröĂeren geopolitischen Spiels, bei dem China das eigentliche Ziel darstellt. Wie intensiv diese Strategie weiterverfolgt wird, dĂŒrfte die Entwicklung der nĂ€chsten Monate klĂ€ren.
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Kommentar und eigene Gedanken: Nun wird es Verschwörerisch.
Die aktuelle Eskalation zwischen Indien und Pakistan deutet auf tiefer liegende Interessen hin, als offiziell angegeben wird. AuffĂ€llig bleibt der Zusammenhang zwischen einer kurz zuvor erfolgten internationalen Delegation nach Indien und der anschlieĂenden deutlichen VerschĂ€rfung der indischen Haltung gegenĂŒber Pakistan. Solche ZufĂ€lle sind selten in der internationalen Politik.
Zentral in diesem Kontext steht der pakistanische Hafen Gwadar. Dieser Hafen hat strategisch immense Bedeutung, da China ihn im Rahmen des China-Pakistan Economic Corridor (CPEC) als wesentlichen Umschlagplatz fĂŒr seine Ălimporte aus dem Mittleren Osten nutzt. Chinas gesamte maritime Versorgungsroute verlĂ€uft hier. Wer diese Verbindung kontrolliert oder nachhaltig beeintrĂ€chtigt, verfĂŒgt ĂŒber erheblichen Einfluss auf Chinas wirtschaftliche StabilitĂ€t.
Dieser Konflikt bietet westlichen Akteuren eine Möglichkeit, indirekt gegen China vorzugehen, ohne direkt konfrontativ aufzutreten. Denn China wirtschaftlich einzudĂ€mmen, bleibt erklĂ€rtes Ziel vieler westlicher LĂ€nder. Indien fungiert in diesem Szenario als geopolitischer Hebel, Pakistan wird indirekt zum Mittel, um Chinas ökonomische StabilitĂ€t ĂŒber die wichtige Route durch Gwadar zu gefĂ€hrden.
Die internationale Diplomatie gibt sich offiziell neutral, vermeidet eine klare Positionierung. Doch die wirklichen Interessen offenbaren sich selten in diplomatischen Statements. Sie zeigen sich eher in der Konsequenz, mit der Indien seine neue Haltung gegenĂŒber Pakistan umsetzt â besonders deutlich nach jenem Treffen mit Vertretern westlicher MĂ€chte.
NatĂŒrlich wird dies öffentlich oft als Verschwörungstheorie abgetan, doch hinter verschlossenen TĂŒren lĂ€uft Realpolitik genau auf diese Weise ab. Indien und Pakistan sind dabei nicht eigenstĂ€ndige Akteure, sondern Teil eines gröĂeren geopolitischen Spiels, bei dem China das eigentliche Ziel darstellt. Wie intensiv diese Strategie weiterverfolgt wird, dĂŒrfte die Entwicklung der nĂ€chsten Monate klĂ€ren.
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Indien: Angriffe auf MilitÀranlagen Pakistans geflogen
Der Konflikt zwischen den beiden AtommÀchten eskaliert weiter. Beide Seiten sprechen von militÀrischen Angriffen und Gegenattacken.
đ11â€4
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Heute kann man sich nicht vorstellen das Berlin einmal so aussah. Wie sich die Zeiten Àndern.
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đ18â€âđ„7â€2âĄ1
Terrence Howard ist dabei, den Schleier ĂŒber ein 6000 Jahre altes Geheimnis zu heben, das die Menschheit seit Tausenden von Jahren zu entschlĂŒsseln versucht.
Was wir aufdecken werden, ist nicht nur ĂŒberraschend, sondern auch transformativ.
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đ5đ„3â€2
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Meinung und Kommentar: Was Jan Böhmermann mit seiner letzten Sendung angerichtet hat, sprengt alles bisher Gesehene: eine mediale Hetzjagd, getrieben von einer Mischung aus moralischer Arroganz und politischer Ideologie. Innerhalb eines einzigen Tages gelang es ihm, nahezu die gesamte konservative und unabhĂ€ngige YouTube-Szene gegen sich aufzubringen â ein Vorgang, der in dieser Form bislang einzigartig ist.
Unter dem Vorwand, gegen ârechteâ Meinungen vorzugehen, wurde der YouTuber âClownsweltâ systematisch bloĂgestellt und gedoxt. Persönliche Informationen wie Wohnort, Studium und sogar sein Vorname wurden öffentlich preisgegeben. Die Methoden, die dabei angewandt wurden â Reporterbesuche bei den Eltern des Betroffenen â erinnern fatal an Techniken eines totalitĂ€ren Ăberwachungsstaats. Wer sich mit den falschen Themen beschĂ€ftigt oder unbequem wird, muss offenbar damit rechnen, öffentlich an den Pranger gestellt zu werden.
Doch diesmal hat Böhmermann die Reaktion unterschĂ€tzt. Statt sich einzuschĂŒchtern, formiert sich jetzt massiver Widerstand. Influencer, die sich bisher neutral oder defensiv verhalten haben, erkennen plötzlich, dass es morgen sie selbst treffen könnte. Das Resultat: ein beispielloser Schulterschluss, der sich nicht mehr lĂ€nger passiv verteidigen, sondern aktiv wehren will. Erste Aktionen werden bereits vorbereitet, um dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk entschieden entgegenzutreten. Die Debatte bewegt sich lĂ€ngst nicht mehr auf theoretischer Ebene â sie nimmt konkrete ZĂŒge an. ZDF, âZeit Onlineâ und Böhmermann selbst geraten zunehmend unter Druck, da Betroffene sich nicht lĂ€nger als hilflose Opfer stilisieren lassen.
Was Jan Böhmermann nicht versteht oder bewusst ignoriert: Seine Aktionen wirken wie Brandbeschleuniger. Indem er andere öffentlich diffamiert und wirtschaftlich schĂ€digt, legitimiert er Reaktionen, die bisher unvorstellbar waren. Nun wenden sich die Kritiker an Unternehmen, Arbeitgeber und Gastronomen, die mit Böhmermann und seinen VerbĂŒndeten in Verbindung stehen, und machen deutlich: Wer Meinungsfreiheit angreift, wird Gegenwehr spĂŒren.
Das Fundament der Debattenkultur in Deutschland ist lĂ€ngst erschĂŒttert. Wer wie Böhmermann aus einer sicheren, öffentlich-rechtlichen Komfortzone heraus Existenzen angreift, muss lernen, dass sich die Ăffentlichkeit diese Methoden nicht lĂ€nger gefallen lĂ€sst. Der Schaden, den Böhmermann angerichtet hat, ist enorm â vor allem fĂŒr ihn und seine UnterstĂŒtzer. Denn dieser Sturm, den er entfesselt hat, wird sich nicht wieder legen. Er wird erst enden, wenn entweder die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen sind oder das öffentlich-rechtliche System grundlegend reformiert ist.
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đ23đ„9â€4
Visa macht KI zahlungsfĂ€hig â autonome KĂ€ufe als neue RealitĂ€t (Quelle)
Der Zahlungsanbieter Visa hat kĂŒrzlich angekĂŒndigt, eine revolutionĂ€re VerĂ€nderung im digitalen Handel einzuleiten. KĂŒnstliche Intelligenz (KI) soll bald eigenstĂ€ndig EinkĂ€ufe tĂ€tigen können, und zwar ganz ohne Zutun des Menschen. Was zunĂ€chst futuristisch klingt, könnte bald alltĂ€glich werden: digitale Assistenten, wie ChatGPT von OpenAI oder Claude von Anthropic, sollen autonom Transaktionen auslösen dĂŒrfen. Visa nennt diese Innovation âIntelligent Commerceâ.
Aktuell können KI-Systeme zwar Reisen planen, Produkte empfehlen oder den gĂŒnstigsten Preis fĂŒr einen bestimmten Artikel finden â jedoch scheitern sie bislang immer an der tatsĂ€chlichen Zahlungsabwicklung, fĂŒr die stets eine menschliche Freigabe erforderlich ist. Diese letzte HĂŒrde möchte Visa jetzt endgĂŒltig ĂŒberwinden und den KI-Agenten das Recht einrĂ€umen, eigenstĂ€ndig Kreditkartenzahlungen durchzufĂŒhren.
Das Konzept ist technisch anspruchsvoll, basiert jedoch auf bereits etablierten Methoden wie Tokenisierung und sicherer digitaler Identifizierung. Dabei werden Kreditkartendaten nicht einfach an die KI ĂŒbergeben, sondern ĂŒber verschlĂŒsselte digitale Tokens zugĂ€nglich gemacht. Nutzer können spezifische Rahmenbedingungen wie Budgets, Produktauswahl, bevorzugte Anbieter und Transaktionshöhen im Voraus festlegen. GröĂere oder auĂergewöhnliche Zahlungen bleiben weiterhin an eine menschliche Freigabe gebunden.
Visa arbeitet fĂŒr âIntelligent Commerceâ mit fĂŒhrenden Technologieunternehmen wie OpenAI, Microsoft, Samsung und Anthropic zusammen, um diese neue Zahlungsfunktion reibungslos in bestehende KI-Systeme zu integrieren. Bereits in diesem Jahr laufen erste Pilotprojekte in Nordamerika an, fĂŒr Europa ist der flĂ€chendeckende Start 2026 vorgesehen.
Die wirtschaftlichen Folgen dieser Neuerung könnten betrĂ€chtlich sein: Visa spricht von einem Milliardenmarkt, der durch autonome KI-Transaktionen entstehen könnte. Der Grund liegt in der Vereinfachung und Automatisierung alltĂ€glicher EinkĂ€ufe, aber auch gröĂerer Transaktionen wie Flugbuchungen oder wiederkehrender Bestellungen von Lebensmitteln oder Medikamenten. Die Zahlungsabwicklung durch KI-Agenten soll zudem deutlich effizienter, schneller und weniger fehleranfĂ€llig werden, da menschliche Eingriffe auf ein Minimum reduziert werden.
Dennoch sieht Visa die KI als Hilfsmittel und nicht als Ersatz fĂŒr menschliche Entscheidungen. Konsumenten behalten jederzeit die volle Kontrolle und bestimmen aktiv darĂŒber, welche EinkĂ€ufe ihre KI eigenstĂ€ndig durchfĂŒhren darf. Das sorgt fĂŒr Vertrauen und Transparenz â zwei Faktoren, die entscheidend sind, um Verbraucher fĂŒr diese Technologie zu gewinnen.
âIntelligent Commerceâ könnte somit nicht nur die Art und Weise revolutionieren, wie Menschen einkaufen, sondern auch ein ganz neues Kapitel im digitalen Zahlungsverkehr eröffnen. Die entscheidende Frage bleibt, wie schnell Nutzer Vertrauen in autonome KI-EinkĂ€ufe gewinnen werden. Klar ist jedoch, dass Visa den digitalen Handel der Zukunft bereits jetzt entscheidend mitprĂ€gt.
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Der Zahlungsanbieter Visa hat kĂŒrzlich angekĂŒndigt, eine revolutionĂ€re VerĂ€nderung im digitalen Handel einzuleiten. KĂŒnstliche Intelligenz (KI) soll bald eigenstĂ€ndig EinkĂ€ufe tĂ€tigen können, und zwar ganz ohne Zutun des Menschen. Was zunĂ€chst futuristisch klingt, könnte bald alltĂ€glich werden: digitale Assistenten, wie ChatGPT von OpenAI oder Claude von Anthropic, sollen autonom Transaktionen auslösen dĂŒrfen. Visa nennt diese Innovation âIntelligent Commerceâ.
Aktuell können KI-Systeme zwar Reisen planen, Produkte empfehlen oder den gĂŒnstigsten Preis fĂŒr einen bestimmten Artikel finden â jedoch scheitern sie bislang immer an der tatsĂ€chlichen Zahlungsabwicklung, fĂŒr die stets eine menschliche Freigabe erforderlich ist. Diese letzte HĂŒrde möchte Visa jetzt endgĂŒltig ĂŒberwinden und den KI-Agenten das Recht einrĂ€umen, eigenstĂ€ndig Kreditkartenzahlungen durchzufĂŒhren.
Das Konzept ist technisch anspruchsvoll, basiert jedoch auf bereits etablierten Methoden wie Tokenisierung und sicherer digitaler Identifizierung. Dabei werden Kreditkartendaten nicht einfach an die KI ĂŒbergeben, sondern ĂŒber verschlĂŒsselte digitale Tokens zugĂ€nglich gemacht. Nutzer können spezifische Rahmenbedingungen wie Budgets, Produktauswahl, bevorzugte Anbieter und Transaktionshöhen im Voraus festlegen. GröĂere oder auĂergewöhnliche Zahlungen bleiben weiterhin an eine menschliche Freigabe gebunden.
Visa arbeitet fĂŒr âIntelligent Commerceâ mit fĂŒhrenden Technologieunternehmen wie OpenAI, Microsoft, Samsung und Anthropic zusammen, um diese neue Zahlungsfunktion reibungslos in bestehende KI-Systeme zu integrieren. Bereits in diesem Jahr laufen erste Pilotprojekte in Nordamerika an, fĂŒr Europa ist der flĂ€chendeckende Start 2026 vorgesehen.
Die wirtschaftlichen Folgen dieser Neuerung könnten betrĂ€chtlich sein: Visa spricht von einem Milliardenmarkt, der durch autonome KI-Transaktionen entstehen könnte. Der Grund liegt in der Vereinfachung und Automatisierung alltĂ€glicher EinkĂ€ufe, aber auch gröĂerer Transaktionen wie Flugbuchungen oder wiederkehrender Bestellungen von Lebensmitteln oder Medikamenten. Die Zahlungsabwicklung durch KI-Agenten soll zudem deutlich effizienter, schneller und weniger fehleranfĂ€llig werden, da menschliche Eingriffe auf ein Minimum reduziert werden.
Dennoch sieht Visa die KI als Hilfsmittel und nicht als Ersatz fĂŒr menschliche Entscheidungen. Konsumenten behalten jederzeit die volle Kontrolle und bestimmen aktiv darĂŒber, welche EinkĂ€ufe ihre KI eigenstĂ€ndig durchfĂŒhren darf. Das sorgt fĂŒr Vertrauen und Transparenz â zwei Faktoren, die entscheidend sind, um Verbraucher fĂŒr diese Technologie zu gewinnen.
âIntelligent Commerceâ könnte somit nicht nur die Art und Weise revolutionieren, wie Menschen einkaufen, sondern auch ein ganz neues Kapitel im digitalen Zahlungsverkehr eröffnen. Die entscheidende Frage bleibt, wie schnell Nutzer Vertrauen in autonome KI-EinkĂ€ufe gewinnen werden. Klar ist jedoch, dass Visa den digitalen Handel der Zukunft bereits jetzt entscheidend mitprĂ€gt.
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Forbes
Mastercard And Visa Unleash AI Agents To Shop For You
Mastercard and Visa debut AI agents that can research, recommend and pay for purchases â ushering in a new era of autonomous shopping and agentic commerce.
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Projekt Gladio â ein Begriff, der wie aus einem Spionagethriller klingt und doch Teil der verborgenen Geschichte Europas ist. Offiziell wurde diese paramilitĂ€rische Organisation nach dem Ende des Kalten Krieges aufgelöst. Ihre Existenz galt lange als streng gehĂŒtetes Geheimnis. GegrĂŒndet unter FederfĂŒhrung der NATO, sollten diese sogenannten âStay-behindâ-Einheiten im Falle einer sowjetischen Invasion im Untergrund Widerstand leisten und Guerillaaktionen durchfĂŒhren. Doch was, wenn Gladio nie wirklich verschwunden ist?
Historisch betrachtet, war Gladio keine Verschwörungstheorie, sondern RealitĂ€t: Unter dem Deckmantel ziviler Organisationen agierten in ganz Europa bewaffnete Einheiten, die Sabotage und Widerstand gegen eine mögliche Besatzung organisieren sollten. In LĂ€ndern wie Italien, Deutschland und Belgien wurde ihre Existenz nach Jahrzehnten enthĂŒllt, begleitet von Skandalen um illegale Waffenlager, politische Einflussnahme und mysteriöse AnschlĂ€ge.
GerĂŒchte besagen, dass die offizielle Auflösung von Gladio lediglich Fassade gewesen sein könnte. Einige Beobachter behaupten, dass bestimmte Netzwerke weiterhin bestehen, möglicherweise tief verborgen in europĂ€ischen Geheimdiensten. Bis heute sollen sie einflussreich genug sein, um im Hintergrund politische Ereignisse zu lenken oder strategisch zu beeinflussen. Immer wieder tauchen Hinweise auf geheim gehaltene Waffenlager und Treffen kleiner Gruppen in abgelegenen Regionen auf, doch handfeste Beweise fehlen bislang.
Mysteriöse VorfĂ€lle, ungeklĂ€rte politische Krisen und Attentate werden manchmal â wenn auch spekulativ â mit dem Fortbestehen dieser Schattenstrukturen in Verbindung gebracht. Verschwörung oder RealitĂ€t? Fakt ist: Offiziell dementieren europĂ€ische Regierungen jegliche fortbestehende AktivitĂ€t. Dennoch bleibt ein Schleier des Geheimnisvollen ĂŒber der Angelegenheit. Experten und Insider spekulieren regelmĂ€Ăig, dass eine Neuausrichtung solcher Einheiten im Kontext aktueller geopolitischer Spannungen durchaus denkbar wĂ€re.
BefĂŒrworter dieser Theorie verweisen auf die anhaltenden Krisen in Osteuropa und zunehmende globale Spannungen. WĂ€re es da nicht logisch, weiterhin ĂŒber verdeckte Strukturen zur Stabilisierung und Kontrolle zu verfĂŒgen? Doch wie tief reichen diese Verbindungen tatsĂ€chlich? Die Antworten auf diese Fragen sind rar, geheimnisvoll und oftmals nebulös.
Projekt Gladio bleibt somit eines der rĂ€tselhaftesten Kapitel europĂ€ischer Geschichte â ein ungelöstes Puzzle aus Macht, Geheimdiensten und Schattenkriegern, das möglicherweise bis heute im Verborgenen weiterexistiert. Wer weiĂ, vielleicht ist das Geheimnis von Gladio noch lange nicht vollstĂ€ndig gelĂŒftet.
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đ± Projekt Gladio â Europas mysteriöse Schattenarmee lebt angeblich weiter (Quelle und Verweis)
Projekt Gladio â ein Begriff, der wie aus einem Spionagethriller klingt und doch Teil der verborgenen Geschichte Europas ist. Offiziell wurde diese paramilitĂ€rischeâŠ
Projekt Gladio â ein Begriff, der wie aus einem Spionagethriller klingt und doch Teil der verborgenen Geschichte Europas ist. Offiziell wurde diese paramilitĂ€rischeâŠ
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Forwarded from Holistische Gesundheit
Larry Fink, der Chef von BlackRock, erwĂ€hnte kĂŒrzlich in Saudi-Arabien, dass EuropĂ€er momentan etwa zwölf Billionen Euro auf ihren Bankkonten halten. Keine unbedachte ĂuĂerung, sondern bewusst gesetztes Signal: Europa besitzt Geldreserven, die aktuell nicht investiert werden. Das liegt nicht an mangelnden Möglichkeiten, sondern an tiefgreifenden Zweifeln ĂŒber die StabilitĂ€t der Wirtschaft weltweit. Diese Milliarden werden bewusst zurĂŒckgehalten, da Anleger aktuell keine klaren Perspektiven erkennen.
Diese ZurĂŒckhaltung hat einen direkten Bezug zu Amerika. WĂ€hrend die EuropĂ€er Geld bunkern, kĂ€mpfen die USA mit einem Haushaltsdefizit, das sich bald nicht mehr kontrollieren lĂ€sst. Aktuelle US-Schulden von ĂŒber 36 Billionen Dollar und eine dauerhafte AbhĂ€ngigkeit von frischem Kapital aus dem Ausland machen die Lage ernst. Amerika braucht Investoren, die bereit sind, wieder in groĂem Stil Gelder in die USA zu lenken. Genau hier kommen die EuropĂ€er ins Spiel: Ihr zurĂŒckgehaltenes Kapital ist fĂŒr globale Finanzakteure wie BlackRock hochattraktiv.
Larry Fink spricht das offen an, um den Markt gezielt in Bewegung zu bringen. Europa, traditionell sparsam und vorsichtig, besitzt genau das, was Amerika aktuell dringend braucht: stabile finanzielle Reserven, die anderswo fehlen. Gleichzeitig macht er deutlich, dass dieses europĂ€ische Geld nicht automatisch in Europa bleiben muss. Kapital flieĂt immer dorthin, wo Rendite lockt â und momentan locken andere Regionen wie Saudi-Arabien oder der asiatische Raum mit ĂŒberzeugenden Investitionsprojekten. Europa könnte so in Gefahr geraten, schleichend Kapital und damit langfristige wirtschaftliche StĂ€rke zu verlieren.
Es geht also nicht bloĂ um Schlagzeilen oder dramatische AnkĂŒndigungen. Hinter Larry Finks beilĂ€ufiger ErwĂ€hnung steckt eine konkrete strategische Absicht: Europa aufzuzeigen, dass sein Geld in der globalen Finanzarchitektur neu verteilt werden könnte â weg vom heimischen Kontinent, hin zu aufstrebenden Zentren. Es ist eine Warnung, aber auch eine Aufforderung an europĂ€ische Entscheider, ihr eigenes Finanzpotenzial endlich zu aktivieren.
Diese Ăberlegungen betreffen jeden einzelnen BĂŒrger in Europa direkt, nicht nur abstrakte Investoren. Denn ob das Kapital in Europa bleibt und dort Wohlstand sichert, oder in den nĂ€chsten Jahren zunehmend in andere Weltregionen abwandert, hĂ€ngt maĂgeblich davon ab, wie Europa jetzt handelt. Larry Fink hat Europas finanzielle Macht klar erkannt. Es liegt nun an Europa, diese Botschaft ernst zu nehmen und aktiv zu gestalten â bevor andere genau das ĂŒbernehmen.
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Weil kaum jemand versteht, was aktuell auf der globalen BĂŒhne in Saudi-Arabien wirklich gespielt wird, haben wir hier selbst fĂŒr diejenigen, die noch immer in ihrer eigenen Traumwelt unterwegs sind, alles prĂ€zise und vor allem ausfĂŒhrlich zusammengefasstâŠ
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