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đŸ“±"Die Zukunft gehört freien, patriotischen BĂŒrgern!" - Alice Weidel (Quelle)

KĂŒrzlich trat die Vorsitzende der Alternative fĂŒr Deutschland (AfD) vor Ungarns MinisterprĂ€sident Viktor OrbĂĄn und internationalen GĂ€sten auf, um ihre Sicht auf die Lage in Deutschland darzustellen. Die Rede zeichnete ein alarmierendes Bild: Deutschland, einst Symbol fĂŒr Wohlstand und StabilitĂ€t, werde heute von einer Regierung gefĂŒhrt, die massenhafte Migration, KriminalitĂ€t, steigende Energiekosten und Inflation zulasse. BĂŒrger seien enttĂ€uscht, ihre LebensqualitĂ€t sinke kontinuierlich.

Zugleich wurde der Regierung unter Bundeskanzler Merz vorgeworfen, falsche Versprechen zu machen und Machtinteressen ĂŒber die Belange der BĂŒrger zu stellen. Besonders kritisiert wurde, dass die aktuelle Regierung, trotz ihrer Versprechen, illegale Migration nicht verhindere und gleichzeitig wichtige gesellschaftliche Probleme ignoriere.

Die Vorsitzende der AfD beklagte zudem, dass die Partei zunehmend von Behörden, insbesondere vom Verfassungsschutz, als Gefahr dargestellt werde, um sie möglicherweise zu verbieten. Die AfD bezeichnet dies als Versuch, politische Konkurrenz auszuschalten und demokratische Grundprinzipien auszuhöhlen.

Abschließend rief sie zu einem gemeinsamen Kampf gegen autoritĂ€re Tendenzen auf, betonte den Wert souverĂ€ner Nationalstaaten und sprach sich fĂŒr freie MeinungsĂ€ußerung, sichere Grenzen sowie Frieden in Europa aus. Die AfD stelle sich entschlossen gegen politische Zensur und fordere die RĂŒckkehr zu demokratischen Grundwerten.
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đŸ“± Chongqing – Chinas beeindruckendste Mega-City (Quelle)

Chongqing gilt als flĂ€chenmĂ€ĂŸig grĂ¶ĂŸte Stadt der Welt, doch die faszinierende Metropole bietet weit mehr als nur gigantische Zahlen. Wer Chongqing besucht, erlebt eine Stadt voller spektakulĂ€rer GegensĂ€tze: hypermoderne Architektur trifft auf traditionelle Lebensweisen, Natur auf Technik und urbanes Chaos auf unerwartete Schönheit.

Beginnen wir mit Hongyadong, einer Konstruktion aus ĂŒbereinander geschichteten Pfahlbauten, die nachts mĂ€rchenhaft beleuchtet werden. Diese atemberaubende Mischung aus alter Baukunst und modernem Design ist nicht nur ein Fotomotiv erster Klasse, sondern gibt auch Einblicke in Chongqings reiche Geschichte.

Die Stadt hat aber auch technische KuriositĂ€ten zu bieten: etwa die weltweit einzigartige U-Bahn, die direkt durch ein WohngebĂ€ude an der Station Liziba hindurchfĂ€hrt. Solch eine kreative und praktische Lösung fĂŒr den Platzmangel in urbanen Zentren zieht staunende Besucher aus aller Welt an.

Eine weitere außergewöhnliche Attraktion ist die Yangtze-Seilbahn, einst nur ein Transportmittel fĂŒr Einheimische. Heute ist sie ein Kultsymbol der Stadt, das Touristen eine spektakulĂ€re Aussicht ĂŒber den gewaltigen Jangtse-Fluss und die futuristische Skyline bietet.

Chongqing öffnet zudem die TĂŒr zur beeindruckenden Drei-Schluchten-Talsperre – dem grĂ¶ĂŸten Wasserkraftwerk unseres Planeten. Von hier starten Schiffstouren entlang steiler Klippen und imposanter Schluchten, die jeden Naturliebhaber begeistern.

Wer hingegen in die Vergangenheit eintauchen möchte, sollte den historischen Bezirk Ciqikou besuchen. Die engen Gassen voller TeehĂ€user und traditioneller KunsthandwerkslĂ€den entfĂŒhren Besucher in eine lebendige Welt, die deutlich langsamer pulsiert als der hektische Stadtkern.

Abgerundet wird die Faszination Chongqings durch Raffles City Chongqing, einem spektakulĂ€ren GebĂ€udekomplex mit einem horizontalen Wolkenkratzer in luftiger Höhe, der wie eine futuristische BrĂŒcke ĂŒber den Himmel spannt.

Kurz gesagt: Chongqing ist nicht nur riesig, sondern auch vielfĂ€ltig, ĂŒberraschend und unbedingt sehenswert.

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đŸ‡«đŸ‡· Wenn sogar PrĂ€sidenten mal „handfesten“ Ehekrach erleben (Quelle)

Na schau an – offenbar fliegen bei Familie Macron auch mal sanft die HĂ€nde, wenn auch nur im zĂ€rtlich-französischen Stil. Emmanuel Macron, PrĂ€sident einer der mĂ€chtigsten Nationen Europas, darf offensichtlich nicht nur politische, sondern auch private Debatten ausfechten, und das sogar öffentlich. Wer hĂ€tte das gedacht?

Ein Video aus Vietnam zeigt, wie seine Gattin Brigitte ihn beim Aussteigen aus einem Flugzeug liebevoll(?) am Gesicht packt und beherzt zurĂŒckschiebt. Offizielle ErklĂ€rung: Ein harmloser, spielerischer Moment zwischen zwei Vertrauten. NatĂŒrlich. Das kennen wir alle. Eine zĂ€rtliche Ohrfeige, ein liebevoller Schubser – so drĂŒcken Ehepartner eben ihre Zuneigung aus. Besonders, wenn die Welt gerade zuschaut.

Man könnte natĂŒrlich jetzt anmerken, dass die Szene eventuell aus dem Zusammenhang gerissen wurde. Klar, könnte man. Immerhin sind wir nicht dabei gewesen, als die Macrons vielleicht darĂŒber diskutierten, ob Emmanuel die Krawatte nun gerade trĂ€gt oder die Frisur sitzt. Aber Fakt bleibt: Das Internet vergisst nicht. Einmal hochgeladen, und plötzlich sieht die ganze Welt, wie selbst PrĂ€sidentenpaare ihre kleinen Differenzen austragen – sanft oder nicht ganz so sanft.

Gefaked wirkt es jedenfalls nicht, eher charmant-ungeschickt. Vielleicht ein kleiner Trost fĂŒr all diejenigen, die glauben, nur ihr eigenes Liebesleben sei manchmal etwas „unharmonisch“. Sogar ein PrĂ€sident bekommt offenbar gelegentlich eins auf die Nase – buchstĂ€blich.

Und so lernen wir wieder etwas dazu: Egal ob in der Hochpolitik oder am heimischen KĂŒchentisch, in jeder Ehe gibt es eben Momente, in denen Worte allein nicht ausreichen. Oder um es mit einem kleinen Augenzwinkern zu sagen: Willkommen im Club, Monsieur Macron!

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đŸ“± Krall & Bubeck: Staatsversagen, Migration, Medien – Klartext zur Krise! (Quelle)

Im neuen Video analysieren Markus und Christian kritisch und schonungslos aktuelle politische Entwicklungen. Sie hinterfragen insbesondere die Maßnahmen der Regierung aus Union und SPD zu Entlastungen, Mietpreisbremse, Strom- und Gaspreisen sowie dem Lieferkettengesetz. Sie verdeutlichen, warum diese Maßnahmen oft keine Entlastungen, sondern sogar Belastungen fĂŒr BĂŒrger und Wirtschaft bedeuten.

Besonders scharf kritisieren sie die ausufernden Verwaltungskosten in Deutschland, das ineffiziente Sozialsystem und die SelbstbedienungsmentalitĂ€t der Parteien, die sich trotz Einsparungen selbst großzĂŒgige ZuschĂŒsse gewĂ€hren. Ein weiterer Schwerpunkt ist die problematische Umsetzung und Zukunft des BĂŒrgergeldes.

Die beiden Moderatoren gehen zudem auf die katastrophale Lage an Deutschlands Grenzen ein, kritisieren halbherzige Grenzkontrollen sowie die gefÀhrlichen Folgen der geplanten Taurus-Lieferungen an die Ukraine, welche Deutschland direkt in den Konflikt mit Russland ziehen könnten.

Auch die explodierende Anzahl an Beschwerden gegen ARD und ZDF, verursacht durch ihre unausgewogene Berichterstattung, und die problematischen Entscheidungen von Außenministerin Baerbock zur Aufnahme von FlĂŒchtlingen, die den Verdacht einer staatlich sanktionierten Schleusung nahelegen, werden thematisiert.

Das Video bietet einen detaillierten, kritischen Einblick in die aktuellen politischen Herausforderungen und regt zum Nachdenken ĂŒber mögliche Konsequenzen und notwendige VerĂ€nderungen an.

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đŸ“± Germanen, Kelten: Barbaren oder ....Hochkultur ? (Quelle und Verweis)

Unser VerstĂ€ndnis von Römern und Germanen ist geprĂ€gt von GeschichtsbĂŒchern, die Römer als kulturell und technisch fortschrittlich darstellen, wĂ€hrend Germanen oft als rĂŒckstĂ€ndige Barbaren erscheinen. Doch hinterfragt kaum jemand diese Darstellung, obwohl ein kritischer Blick Zweifel aufkommen lĂ€sst.

Wenn wir nĂ€mlich tiefer in die Historie eintauchen und nĂŒchtern Fakten betrachten, erkennen wir schnell WidersprĂŒche: Lange vor der BlĂŒtezeit Roms existierten bereits hochentwickelte Zentren wie die Heuneburg, die mit feinster Metallverarbeitung glĂ€nzten. TatsĂ€chlich exportierten germanische Volksgruppen ihre metallurgischen Spitzenprodukte in den gesamten Mittelmeerraum. Selbst Römer bezogen keltische Schwerter, die qualitativ besser waren als ihre eigenen.

Die bekannten Darstellungen der Germanen stammen meist von römischen Autoren wie Julius Caesar, dessen Berichte oft propagandistisch geprÀgt waren. Historische Fakten zeigen deutlich, dass die damaligen Germanen gesellschaftlich, technisch und kulturell weitaus komplexer und fortschrittlicher waren, als es heute vermittelt wird.

Dieser kurze Blick genĂŒgt, um die Geschichtsschreibung kritisch zu hinterfragen und zu erkennen, dass unsere Vorstellungen von Römern und Germanen möglicherweise weniger mit Fakten und mehr mit der Perspektive der damaligen Sieger zu tun haben.

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đŸ“± KI FRISST JOBS - Die Warnungen werden LAUT! KI-Stimmen werden immer ECHTER, Roboterkampf & Kling 2.1 (Quelle)

In dieser spannenden KI-News Folge werfen wir einen Blick auf den weltweit ersten Roboter-Boxkampf mit Unitree G1 – ein echtes Spektakel, das zeigt, wie weit humanoide Roboter bereits sind. Google rollt Veo-3 in 70 LĂ€ndern aus, doch Deutschland und die EU schauen noch in die Röhre. Wir zeigen, wie du schon jetzt damit arbeiten kannst. Kling 2.1 bringt ein neues Text-to-Video-Modell mit besserer QualitĂ€t und geringeren Kosten, wĂ€hrend Odysseey interaktive KI-Videos möglich macht. Flux.1 Kontext löst ein zentrales Problem im KI-Videobereich: konsistente Charaktere ĂŒber mehrere Szenen hinweg.

Immer mehr Menschen geraten durch KI in eine Existenzkrise – Sam Altman, Dario Amodei und Geoffrey Hinton warnen eindringlich vor massiven Jobverlusten, besonders fĂŒr Berufseinsteiger. Gleichzeitig verteilt die Regierung der Emirate kostenlosen Zugang zu ChatGPT Plus an alle BĂŒrger – ein gigantisches KI-Experiment. Auch im Bereich Sprach-KI tut sich viel: Claude startet mit Websuche und Voice Mode durch, Resemble AI und Hume AI bringen neue emotional steuerbare Voice-Modelle. Dazu: Updates zu DeepSeek, MedGemma und Googles neuer AI-Edge-App fĂŒr lokale KI-Anwendungen. Diese und viele weitere Highlights jetzt in der aktuellen Folge der KI-News!

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đŸ“± 2025: Skype ist Geschichte - ein stiller Abschied von einem digitalen Begleiter (Frank Stoner)

Skype geht im Mai 2025 endgĂŒltig vom Netz – ein kleines Fenster erinnert tĂ€glich daran und fordert zum Wechsel auf Teams auf. Was zuerst wie eine nervige Kleinigkeit erscheint, steht aber fĂŒr einen grundlegenden Wandel im Internet.

Skype war lange ein Symbol fĂŒr freie, unkomplizierte Kommunikation. 2003 gestartet, ermöglichte es erstmals wirklich kostenfreie und globale GesprĂ€che per Video und Ton. Das war tatsĂ€chlich revolutionĂ€r, wenn man bedenkt, wie teuer internationale Telefonate zuvor waren. Skype steht daher fĂŒr ein offenes Internet, in dem Nutzer ohne technische Barrieren verbunden waren.

Heute ist das anders. Teams, der Nachfolger von Skype, setzt bereits erste Grenzen: Konferenzen enden nach genau einer Stunde, danach ist Schluss – ein Schritt zurĂŒck zur EinschrĂ€nkung statt Freiheit. Dahinter steckt ein Trend zur Kontrolle und Kommerzialisierung: Alles kostet inzwischen Geld, hinter jeder App lauern Monatsabos, und Informationen verschwinden hinter Paywalls.

Doch die Geschichte zeigt: Solche Entwicklungen bleiben selten auf Dauer bestehen. Letztlich entscheiden wir Nutzer selbst, wie es weitergeht – indem wir alternative Lösungen unterstĂŒtzen und das Internet nicht den großen Konzernen allein ĂŒberlassen.

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đŸ“± PUTIN-Attentat gescheitert ❌ Ziehen uns Medien & NATO in den 3. Weltkrieg (Quelle und Verweis)

In seinem aktuellen Video beschĂ€ftigt sich Herr Florian Homm intensiv mit der zunehmenden Eskalation zwischen dem Westen und Russland. Konkret spricht er ĂŒber vier Ereignisse, die seiner Meinung nach gezielt darauf abzielen, Russland zu provozieren und möglicherweise einen militĂ€rischen Konflust auszulösen.

ZunĂ€chst analysiert er kritisch die geplante Lieferung von Taurus-Raketen an die Ukraine. Homm stellt dar, dass diese Raketen in den Medien stark ĂŒberschĂ€tzt werden, da russische Waffensysteme technisch deutlich ĂŒberlegen seien. Danach geht er auf einen kĂŒrzlich gemeldeten Drohnenangriff in der NĂ€he des Aufenthaltsortes von PrĂ€sident Putin ein und weist darauf hin, welche dramatischen Konsequenzen ein Attentat auf Putin hĂ€tte.

Als dritte Provokation bewertet Homm die Debatte um einen möglichen Haftbefehl gegen Putin, falls dieser nach Deutschland kommen sollte. Eine solche Maßnahme hĂ€lt er fĂŒr extrem riskant im Umgang mit einer Nuklearmacht. Abschließend thematisiert er die öffentlich diskutierte Möglichkeit, westliche Bodentruppen – darunter auch deutsche – in der Ukraine einzusetzen, und warnt eindringlich davor, dass dies zu einer direkten und gefĂ€hrlichen militĂ€rischen Konfrontation fĂŒhren könnte.

Florian Homm macht deutlich, dass jede dieser Maßnahmen erhebliche Risiken birgt und möglicherweise zu schwerwiegenden Folgen fĂŒr Europa und die Welt fĂŒhren könnte. Daher appelliert er an Vernunft, Deeskalation und Dialog statt weiterer Provokationen.

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đŸ“± So ein Schloss ist was feines (Quelle)

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đŸ“±Wie China WĂŒstenflĂ€chen wieder fruchtbar macht (Quelle)

In China stehen Umweltexperten seit Jahrzeuten vor der gewaltigen Aufgabe, große WĂŒstengebiete wieder fruchtbar zu machen, um die Ausbreitung der WĂŒste zu stoppen und neue AnbauflĂ€chen zu schaffen.

Besonders die Regionen am Rand der WĂŒste Gobi und der Taklamakan-WĂŒste haben dabei eine Vorreiterrolle eingenommen. Doch wie gelingt das genau?

Chinas Methode, WĂŒstengebiete zu begrĂŒnen, basiert vor allem auf einer Kombination aus gezielten Aufforstungsprogrammen, innovativen BewĂ€sserungstechniken und nachhaltigem Bodenmanagement.

Ein zentraler Teil dieser Strategie ist das Anpflanzen von trockenheitsresistenten BĂ€umen und StrĂ€uchern wie Pappeln, Tamarisken oder Saxaul-BĂŒschen. Diese Pflanzen bilden tiefe und robuste Wurzeln, stabilisieren dadurch die sandigen Böden und verhindern, dass Sand durch Wind verbreitet wird. Millionen BĂ€ume wurden so bereits gepflanzt, um einen natĂŒrlichen Schutzwall gegen SandstĂŒrme zu bilden – bekannt als Chinas „GrĂŒne Mauer“.

Parallel dazu setzt China verstĂ€rkt auf spezielle BewĂ€sserungsmethoden. Besonders innovative Techniken sind etwa TröpfchenbewĂ€sserung oder der Einsatz von Hydrogelen, die Wasser speichern und nach und nach abgeben. Solche Verfahren ermöglichen es, selbst mit minimalem Wassereinsatz großflĂ€chige Gebiete zu begrĂŒnen.

ZusĂ€tzlich werden biologische Bodenstabilisatoren eingesetzt, darunter Pilze und Mikroorganismen, welche die Fruchtbarkeit der Böden nachhaltig verbessern. Diese Mikroorganismen binden NĂ€hrstoffe, fördern Humusbildung und sorgen dafĂŒr, dass die Böden wieder langfristig Pflanzenwachstum ermöglichen.

Schließlich kombiniert China die WiederbegrĂŒnung mit Landwirtschaft: In neu begrĂŒnten Gebieten entstehen oft Obst- und GemĂŒseplantagen, die lokal bewirtschaftet werden. Das schafft nicht nur ArbeitsplĂ€tze, sondern motiviert auch Bewohner, die neuen, fruchtbaren FlĂ€chen langfristig zu pflegen und zu schĂŒtzen.

Dank dieser Methoden gelingt es China zunehmend, vormals lebensfeindliche WĂŒstenregionen in nachhaltige und grĂŒne Landschaften umzuwandeln – ein beispielhaftes Modell, das weltweit Beachtung findet.


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đŸ“± Die stille Vernetzung – Wo liegen die Grenzen der Überwachung? (Quelle) (Quelle) (Quelle)

Kommentar: Die Besessenheit, Menschen zu kontrollieren, ist lÀngst zu einer weltweiten StaatsrÀson geworden. Man wird mit so vielen Themen beschÀftigt das vieles kaum noch erkennbar ist.

Im Schatten der öffentlichen Aufmerksamkeit entsteht derzeit ein komplexes Netzwerk, dessen Umfang und Tiefe zunehmend irritieren. Die Zusammenarbeit der US-Regierung unter PrĂ€sident Donald Trump mit Palantir Technologies wirft dringende Fragen auf – ĂŒber Datenschutz, BĂŒrgerrechte und die wachsende Macht staatlicher Kontrolle.

Im Zentrum steht Palantirs „Foundry“-Plattform. Diese Software ermöglicht es, unterschiedlichste Datenquellen staatlicher Institutionen wie dem Department of Homeland Security (DHS), dem Gesundheitsministerium (HHS) und dem Internal Revenue Service (IRS) zusammenzufĂŒhren. Offiziell zielt man dabei auf gesteigerte Effizienz und bessere behördliche Zusammenarbeit. Doch welche Konsequenzen bringt eine derart umfassende Vernetzung fĂŒr jeden einzelnen BĂŒrger? Wann genau endet der Nutzen dieser DatenverknĂŒpfung – und wann beginnt womöglich problematische Überwachung?

Palantir ist bekannt fĂŒr seine FĂ€higkeit, enorme Datenmengen systematisch auszuwerten. Bereits in New Orleans wurde die „Gotham“-Software in einem Pilotprojekt eingesetzt, um potenzielle StraftĂ€ter mittels Daten aus sozialen Netzwerken und Polizeidatenbanken zu identifizieren. Doch welche Sicherheit bietet dieses Verfahren wirklich? Welche Risiken entstehen, wenn jemand fĂ€lschlicherweise ins Visier der Behörden gerĂ€t? Kann es wirklich akzeptabel sein, BĂŒrger prĂ€ventiv als mögliche StraftĂ€ter einzustufen?

Die Integration KĂŒnstlicher Intelligenz verschĂ€rft die Problematik zusĂ€tzlich. KI-Systeme könnten zukĂŒnftig Verhalten nicht nur analysieren, sondern sogar vorhersagen. Bedeutet das letztlich, Menschen fĂŒr Handlungen zur Verantwortung zu ziehen, die sie noch gar nicht begangen haben? Wer kontrolliert solche Algorithmen, und wie transparent ist die Nutzung dieser mĂ€chtigen Werkzeuge?

Hinzu kommt eine weitere Initiative, die zur Diskussion beitrĂ€gt: Der Department of Government Efficiency (DOGE), eine von Elon Musk unterstĂŒtzte Einrichtung, arbeitet parallel ebenfalls an der Zentralisierung von Regierungsdaten. Hierbei werden sensible Informationen unterschiedlichster Quellen gebĂŒndelt – mit dem erklĂ€rten Ziel, ein umfassendes Überwachungsnetzwerk aufzubauen. Doch auch hier bleibt die Frage: Wo liegt die Grenze zwischen notwendiger Effizienzsteigerung und der Gefahr eines allumfassenden Überwachungsstaats?

Palantir-CEO Alex Karp wiederum betonte öffentlich, seine Technologien hĂ€tten in Europa geholfen, politische Extremisten frĂŒhzeitig einzudĂ€mmen. Doch darf ein privates Unternehmen tatsĂ€chlich so tief in politische Prozesse eingreifen und Bewegungen potenziell unterdrĂŒcken? Wann wandelt sich Sicherheit in unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸige Kontrolle?

Die zwanghafte Kontrolle von Menschen scheint lĂ€ngst weltweite StaatsrĂ€son geworden zu sein. Je enger die Vernetzung, je umfassender der Datenpool, desto drĂ€ngender wird die gesellschaftliche Debatte darĂŒber, wo die exakten Grenzen zwischen staatlichem Schutz und individueller Freiheit liegen.
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😂Einfach zu geil :D (Quelle)

Der Mario hat nach vierzig Jahren Befreiung von Daisy die Nase voll

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đŸ“±Merz trifft Trump: Pyjama-Party, Nazi-Vergleiche und Musks Konflikt mit Trump (Quelle)

Der Staatsbesuch von Friedrich Merz bei Donald Trump im Weißen Haus war politisch ebenso außergewöhnlich wie unterhaltsam. Merz brachte ein Geschenk mit, das Trump sichtlich begeisterte: die Geburtsurkunde seines deutschen Großvaters. Trump reagierte enthusiastisch, versprach sofort, diese Urkunde aufzuhĂ€ngen, und revanchierte sich großzĂŒgig: Merz erhielt die Einladung, als erster deutscher Politiker im GĂ€stehaus zu ĂŒbernachten – eine Art exklusive Pyjama-Party mit Trump, ein bemerkenswerter diplomatischer Erfolg.

Doch trotz dieser harmonischen AtmosphĂ€re geriet Merz bei der gemeinsamen Pressekonferenz kurzzeitig unter Druck. Trump sorgte durch humorvolle, aber subtile Nazi-Anspielungen fĂŒr Unbehagen, indem er auf General MacArthur verwies, der nach dem Zweiten Weltkrieg strikt dagegen war, Deutschland jemals wieder militĂ€risch aufzurĂŒsten. Trumps provokante Frage, ob es tatsĂ€chlich gut sei, dass Deutschland aktuell massiv in Verteidigung investiert, platzierte Merz indirekt in einer Ă€ußerst sensiblen historischen Position – dem Schatten Hitlers.

Merz bewahrte jedoch souverĂ€n Haltung und antwortete diplomatisch geschickt, Amerika habe Deutschland schließlich damals von der Nazi-Diktatur befreit. Seine Reaktion war so prĂ€zise und schnell, als hĂ€tte Merz fĂŒr einen Moment den BlackRock-Supercomputer im Kopf aktiviert und sĂ€mtliche neuronalen Verbindungen genutzt, um die optimale diplomatische Antwort abzurufen. Diese meisterhafte Reaktion verhinderte jeglichen diplomatischen Schaden.

Parallel dazu eskalierte eine öffentlichkeitswirksame Kontroverse zwischen Trump und Elon Musk. Hintergrund war Trumps geplantes umfangreiches Wirtschaftsgesetz, die sogenannte „Big Beautiful Bill“. Sie enthĂ€lt steuerliche Erleichterungen, beispielsweise Steuerfreiheit fĂŒr Trinkgelder und Überstunden, gleichzeitig sieht sie jedoch die Abschaffung von Subventionen fĂŒr Elektrofahrzeuge vor – was Tesla-Chef Elon Musk hart trifft.

Musk kritisierte daraufhin Trumps Gesetz öffentlich scharf und brachte zusĂ€tzlich das heikle GerĂŒcht ins Spiel, Trump könnte möglicherweise auf der sogenannten Epstein-Liste stehen. Trump reagierte darauf ebenfalls offensiv und drohte Musk, Tesla sĂ€mtliche staatlichen AuftrĂ€ge zu entziehen. FĂŒr Musk ist dieser Konflikt heikel, da er sich nun sowohl gegenĂŒber Republikanern als auch Demokraten in einer schwierigen Position wiederfindet.

Entscheidend ist hierbei, dass Musks Kritik am Gesetz auf einem umstrittenen Budget-Bericht („CBO Scoring“) basierte. Zu diesem Zeitpunkt enthielt dieser Bericht allerdings noch nicht alle kĂŒnftigen Einnahmen, insbesondere durch Trumps Zölle und neue internationale Investitionen, etwa aus Saudi-Arabien, Katar oder von Apple. Musk kritisierte das Gesetz daher aus Sicht einer unvollstĂ€ndigen Berechnung – ein Aspekt, den Musk womöglich nicht vollstĂ€ndig berĂŒcksichtigt hatte.

ZurĂŒck zu Merz: Auch beim sensiblen Thema Russland-Ukraine-Krieg geriet er kurz ins Straucheln, als er den Konflikt indirekt mit dem historischen D-Day verglich. Trump wies ihn humorvoll darauf hin, dass der D-Day fĂŒr Deutschland historisch gesehen kein besonders ruhmreicher Tag war. Merz korrigierte erneut Ă€ußerst geschickt und lobte die Rolle Amerikas bei der Befreiung Deutschlands von der Nazi-Diktatur – eine weitere diplomatisch makellose, „BlackRock-wĂŒrdige“ Rettung.

Am Ende blieb Trump als dominierende Figur zurĂŒck, Merz bewies diplomatisches Geschick, und Musk befindet sich in einem komplexen Konflikt mit Trump – ein bemerkenswertes politisches Schauspiel.


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Trump, Musk und die amerikanische Schuldenkrise: Ein GesprÀch mit Markus Krall (Quelle und Verweise)

In einem aktuellen Interview sprechen Dr. Markus Krall und Helmut ĂŒber die dramatische Lage der amerikanischen Staatsfinanzen, den Einfluss Elon Musks und die Herausforderungen, mit denen PrĂ€sident Trump kĂ€mpft. Dabei offenbart sich ein komplexes Bild einer Nation am finanziellen und moralischen Scheideweg.

Elon Musk und der große Aufbruch
Das GesprĂ€ch beginnt mit dem Thema „Dodge“, jener radikalen Initiative, die Elon Musk in den USA gestartet hatte, um den Staatshaushalt drastisch zu sanieren. Anfangs erzielte Musk bemerkenswerte Erfolge: Innerhalb kĂŒrzester Zeit löste er das amerikanische Bildungsministerium auf und kĂŒrzte rund 200 Milliarden Dollar ein. Diese Dynamik ĂŒberraschte den sogenannten „Deep State“ – den bĂŒrokratischen und politischen Apparat –, der sich zunĂ€chst hilflos dem Ansturm entgegenstellte.

Doch bald traten WiderstĂ€nde auf, vor allem innerhalb der republikanischen Partei. Viele Senatoren und Abgeordnete seien, so Krall, selbst Teil eines tief verwurzelten korrupten Systems, dessen Auflösung ihre eigenen Interessen gefĂ€hrdet. Sie wollten zwar Einsparungen – aber nicht in ihrem „kleinen korrupten Königreich“. Damit sei die anfĂ€ngliche Dynamik deutlich gebremst worden.

Trump zwischen notwendiger Reform und drohendem Scheitern
Obwohl PrĂ€sident Trump mit den Reformen von Musk eng kooperierte, steht er laut Krall aktuell vor großen Schwierigkeiten. Die Einsparungen reichen nicht aus, um die enorme Verschuldung nachhaltig zu bekĂ€mpfen. Amerika mĂŒsse zwischen einer drastischen Reformpolitik oder dem finanziellen Kollaps wĂ€hlen. Die Schulden wachsen jĂ€hrlich um zwei Billionen Dollar – eine kaum vorstellbare Summe, die Krall anschaulich mit Zeiteinheiten vergleicht: eine Million Sekunden entspreche zwölf Tagen, eine Milliarde Sekunden fĂŒhre in die 90er Jahre zurĂŒck – doch eine Billion Sekunden katapultiere uns 30.000 Jahre in die Vergangenheit. Amerika macht diesen Zeitsprung aktuell zweimal jĂ€hrlich in Schuldenhöhe.

Trump, so Krall, könne den nötigen „Sprung ĂŒber den Abgrund“ nicht in zwei Schritten bewĂ€ltigen, sondern mĂŒsse radikal handeln – vergleichbar mit dem Vorbild Argentiniens, wo PrĂ€sident Milei binnen neun Monaten durch tiefgreifende Reformen das Land wieder zum Wirtschaftswachstum fĂŒhrte. Krall warnt eindringlich davor, dass die halbherzige Reformpolitik Trumps Amerika nicht stabilisiert, sondern tiefer in die Krise treibt.

Elon Musk: VisionÀr oder Kritiker?
Elon Musk zeigt sich zunehmend kritisch gegenĂŒber Trumps aktueller Politik, insbesondere wegen dessen neuer Verschuldungswelle. Musk, mittlerweile der reichste Mann der Welt und enorm unabhĂ€ngig, hat eine klare Haltung: Die jĂŒngste Verschuldungspolitik sei kein „schönes Gesetz“, sondern eine Kapitulation. Laut Krall kann sich Musk mit seinem immensen Vermögen – vor allem durch Tesla, SpaceX und X (vormals Twitter) aufgebaut – diese offene Kritik erlauben. Wenn Musk ein Gesetz „MĂŒll“ nennt, sollte man das sehr ernst nehmen.

Staatspleite oder radikale Kurskorrektur
Im Zentrum der Diskussion steht die Frage nach der Zukunft Amerikas. Laut Krall gibt es nur zwei Optionen: Eine radikale Kurskorrektur mit massiven Einsparungen, umfassender Deregulierung und einer angebotsorientierten Wirtschaftspolitik – oder der Zusammenbruch des Systems durch Staatspleite und Hyperinflation.

Er empfiehlt sogar, dass die deutsche Bundesbank dringend ihre Goldreserven zurĂŒckholt und weitere GoldbestĂ€nde ankauft, um sich vor einem möglichen US-amerikanischen Zusammenbruch zu schĂŒtzen. Was aus der Idee geworden ist, dass Musk das Gold in den USA prĂŒft, ist weiterhin offen. Krall vermutet, dass die Ergebnisse zu brisant waren, um sie öffentlich zu machen.
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Forwarded from Holistische Gesundheit
đŸ“± Die vergessene Medizin: Warum Elektrotherapie fast aus unserer Geschichte gelöscht wurde

Analyse: Von medizinischer Revolution zu medizinischem RandphÀnomen

Im 19. Jahrhundert erlebte die Elektrotherapie ihren großen Aufstieg: Ärzte und Wissenschaftler nutzten elektrischen Strom mit erstaunlichen Ergebnissen – bei Schmerzen, neurologischen Beschwerden und sogar chronischen Leiden. Doch als die pharmazeutische Industrie ihre Macht ausweitete, Ă€nderte sich das Blatt dramatisch. Plötzlich schien elektrische Medizin lĂ€stig, weil sie keinen dauerhaften Absatzmarkt bot: keine Pillen, keine Salben, kein regelmĂ€ĂŸiger Verbrauch. Stattdessen verlangte sie einmalige Investitionen in GerĂ€te, die Jahrzehnte hielten.

Parallel dazu wurden BefĂŒrworter der Elektrotherapie von großen Konzernen als unwissenschaftlich diskreditiert. Historische Quellen belegen, wie systematisch Forschungsergebnisse ignoriert oder kleingeredet wurden, wĂ€hrend Arzneimittelkonzerne den Markt dominierten und alternative AnsĂ€tze verdrĂ€ngten. Dabei zeigt sich ein Muster: Methoden, die einmalig wirken, dauerhaft helfen und keinen stĂ€ndigen Konsum erfordern, wurden gezielt marginalisiert.

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đŸ“± "đŸ‡șđŸ‡žđŸ‡©đŸ‡Ș Trump vs. Merz – Wer regiert besser? Der Fakten-Check gegen Merz schockiert!" (Quelle und Video)

"Hallo liebe YouTube Freunde,

In diesem Video mache ich das, was viele sich nicht trauen: Ich vergleiche Trump mit Merz – Punkt fĂŒr Punkt, sachlich, wirtschaftlich, knallhart. Keine Ideologie, keine Medienfilter, keine PR. Einfach nur Fakten, Auswirkungen und RealitĂ€t. Warum? Weil es euch betrifft. Eure Investments, eure Altersvorsorge, eure Lebensleistung hĂ€ngen direkt an politischen Entscheidungen – ob ihr es hören wollt oder nicht.

Ich habe zehn zentrale Faktoren genommen – von Migration, Meinungsfreiheit, Staatsausgaben bis hin zu KorruptionsaufklĂ€rung und Steuerpolitik – und sie gegenĂŒbergestellt. Das Ergebnis? Trump deklassiert Merz. 78 zu 2. Keine Emotion, nur Score.

Aber es geht hier nicht um Fanboy-Gehabe. Es geht um Wirtschaftskraft, geopolitische StabilitĂ€t, KapitalflĂŒsse. 3 Billionen Dollar fließen nicht einfach so in ein Land. Und auch die Frage nach Krieg oder Frieden entscheidet sich nicht in Talkshows, sondern im Pentagon, bei der EZB, in der Ukraine und demnĂ€chst auch an eurer Tankstelle.

Ich will, dass ihr euch selbst ein Bild macht – jenseits von Framing, jenseits von ErzĂ€hlungen. Nutzt das kollektive Wissen. Nutzt euren Verstand. Und denkt eigenstĂ€ndig. Es ist Zeit, dass wir wieder aufstehen und mitreden – bevor andere fĂŒr uns entscheiden."

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đŸ€– KI INFLUENCER & AI Girlfriends: Die Zukunft digitaler Beziehungen ist DA! (Quelle und Verweis)

WĂ€hrend viele Menschen noch eifrig auf Tinder nach einem Match suchen, haben Millionen bereits eine digitale Partnerin gefunden – ein KI-Girlfriend. Die Rede ist von digitalen Influencern, virtuellen Personen, die nicht nur tĂ€uschend echt aussehen, sondern auch sprechen und GefĂŒhle vermitteln können. Doch was steckt wirklich hinter diesem PhĂ€nomen, und ist es nur ein Trend oder lauert hier möglicherweise sogar eine Gefahr fĂŒr echte Beziehungen?

Ein KI-Girlfriend ist ein synthetischer Mensch, erschaffen durch KĂŒnstliche Intelligenz, ausgestattet mit einer eigenen Biografie, einem individuellen Aussehen und sogar einer Stimme. Diese digitalen Persönlichkeiten treten auf sozialen Medien als Influencer auf, sammeln zahlreiche Follower und verdienen nicht selten fĂŒnfstellige BetrĂ€ge im Monat. Bekannt sind beispielsweise Itana und Miguel, virtuelle Stars, die sich zu wahren Markenbotschaftern entwickelt haben.

Die Anziehungskraft dieser digitalen Partner liegt in ihrer permanenten VerfĂŒgbarkeit und ihrer absoluten AnpassungsfĂ€higkeit an die WĂŒnsche und BedĂŒrfnisse ihrer Nutzer. Eine KI-Partnerin ist niemals launisch, gibt keine Widerworte und erfĂŒllt emotional alle Erwartungen. Dies macht sie fĂŒr viele Menschen attraktiv – vor allem fĂŒr jene, die Schwierigkeiten haben, echte soziale Kontakte aufzubauen oder zu pflegen.

Doch genau hierin liegt auch das Risiko. Die emotionale Bindung zu einer KI-Person kann echte menschliche Beziehungen gefĂ€hrden. WĂ€hrend zwischenmenschliche Beziehungen durch Konflikte, Kompromisse und gemeinsames Wachstum geprĂ€gt sind, bietet eine KI-Partnerin ausschließlich bedingungslose Akzeptanz. Dies kann langfristig zu einer emotionalen AbhĂ€ngigkeit fĂŒhren und Nutzer isolieren, da sie sich immer weiter von realen Kontakten zurĂŒckziehen.

Zudem stellt sich die ethische Frage, ob und wie diese virtuellen Personen eindeutig gekennzeichnet werden mĂŒssen. Nicht selten fĂ€llt es Nutzern schwer, zwischen realen und digitalen Influencern zu unterscheiden. Ohne klare Kennzeichnung entstehen Illusionen, die Menschen emotional tĂ€uschen und manipulieren können.

Trotz dieser Herausforderungen eröffnen KI-Girlfriends auch positive Potenziale. Gerade fĂŒr einsame oder Ă€ltere Menschen könnten virtuelle Kontakte ein Mittel sein, soziale Isolation zu verhindern und LebensqualitĂ€t zu steigern – solange sie bewusst und verantwortungsvoll eingesetzt werden.

Die rasante Entwicklung der KI-Technologie deutet darauf hin, dass digitale Influencer und virtuelle Partnerschaften keine kurzfristige Modeerscheinung bleiben werden. Vielmehr zeigen sie uns schon jetzt, wie sich unser VerstĂ€ndnis von sozialen Beziehungen und zwischenmenschlicher NĂ€he radikal verĂ€ndern könnte. Ob dies als Fortschritt oder Gefahr bewertet wird, hĂ€ngt letztendlich von der bewussten Nutzung und der gesellschaftlichen Debatte ĂŒber Grenzen und Möglichkeiten dieser Technologie ab.


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đŸ“±Eskalation in den USA – was bedeutet das fĂŒr Europa? (Quelle und Verweis)

In den Vereinigten Staaten nehmen politische Spannungen aktuell dramatisch zu. Vor allem in Los Angeles sind Unruhen eskaliert, bei denen Fahrzeuge in Brand gesetzt und Bundesbehörden angegriffen wurden. Diese Konflikte sind nicht nur einfache Demonstrationen, sondern deuten auf tiefere gesellschaftliche Spaltungen zwischen UnterstĂŒtzern des ehemaligen PrĂ€sidenten Donald Trump und AnhĂ€ngern der Demokraten hin. Einige Republikaner wechseln dabei die Seiten, wodurch die politische Landschaft zunehmend unberechenbar wird.

Die Stadt Los Angeles steht hierbei besonders im Fokus. Als sogenannte "Sanctuary City" bietet sie illegalen Migranten Schutz, was zu erheblichen Spannungen mit der Trump-Regierung fĂŒhrt. PrĂ€sident Trump verfolgt seit Beginn seiner Amtszeit eine konsequente Politik der Abschiebung illegaler Migranten, oft ohne richterliche Beteiligung, was auf erheblichen Widerstand stĂ¶ĂŸt. Gouverneur Gavin Newsom, der in der Vergangenheit zeitweise mit Trump kooperierte, positioniert sich jetzt deutlich gegen diese Maßnahmen, indem er Proteste und WiderstĂ€nde unterstĂŒtzt oder zumindest duldet.

Besonders alarmierend ist, dass viele der gewaltsamen Protestierenden palĂ€stinensische Symbole tragen und Methoden einsetzen, die an die Intifada erinnern. Das wirft Fragen auf ĂŒber eine mögliche Instrumentalisierung der Unruhen durch externe politische KrĂ€fte oder terroristische Organisationen. PrĂ€sident Trump reagiert mit dem Einsatz der Nationalgarde, was wiederum politische und verfassungsrechtliche Schwierigkeiten nach sich zieht, da militĂ€rische EinsĂ€tze im Inneren stark reglementiert sind.

Parallel dazu steht die Trump-Administration vor weiteren Herausforderungen. Ein wachsender Widerstand innerhalb seiner eigenen Partei erschwert politische Reformen und Budgetverhandlungen. Dies schwÀcht Trump zusÀtzlich, was wiederum die Sicherheit und StabilitÀt der USA negativ beeinflusst. Auch interne Streitigkeiten, beispielsweise mit Elon Musk, tragen zu einer Destabilisierung bei.

FĂŒr Europa könnten diese Entwicklungen weitreichende Folgen haben. Unternehmen und politische Akteure in Europa, insbesondere in Deutschland, könnten Ziel einer zunehmend aggressiven Politik der EU-Kommission werden, die teilweise sogar bewusst gegen deutsche Interessen gerichtet sein könnte. Hier spielen Lobbygruppen und externe EinflĂŒsse möglicherweise eine entscheidende Rolle, deren Ziel es sein könnte, deutsche Industriebranchen wie den Energiesektor oder die Automobilindustrie zu schwĂ€chen.

Langfristig zeichnen sich gesellschaftliche VerĂ€nderungen ab, bei denen Menschen zunehmend in soziale Kasten eingeteilt werden könnten – eine Entwicklung, die durch kĂŒnstliche Intelligenz und technologische Überwachung zusĂ€tzlich beschleunigt wird. Diese neue RealitĂ€t birgt erhebliche Risiken fĂŒr demokratische Strukturen und könnte dazu fĂŒhren, dass große Teile der Gesellschaft als ĂŒberflĂŒssig betrachtet werden.

Die derzeitige Situation in den USA, insbesondere in StĂ€dten wie Los Angeles, ist somit nicht nur eine inneramerikanische Krise, sondern könnte erhebliche Auswirkungen auf Europa und die globale Ordnung haben. Jeder BĂŒrger sollte sich bewusst werden, welche Rolle er oder sie in dieser sich rapide verĂ€ndernden Welt einnehmen möchte.


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