Forwarded from Reiner Fuellmich 🇩🇪/🇦🇹/🇨🇭
❗️Polizei löst Aufstellungsversammlung der Partei dieBasis auf!
Heute (16.05.) hat die Polizei in Kassel eine grundgesetzlich geschützte, freundlicherweise sogar angemeldete und mit Hygienekonzept bedachte Aufstellungsversammlung der Partei dieBasis im Lokal Gleis 1 in Kassel aufgelöst!
Begründung? "Paragraph 28b IfSG", ohne weitere Erläuterungen!
Das ist ein neuerliches Tief für den Rechtstaat, wenn Parteiversammlungen auf diese Art behindert werden!
RA Dr. Reiner Fuellmich, hier geht's zum Kanal:
@ReinerFuellmich
Mehr Infos unter:
fuellmich.com/newsletter
Heute (16.05.) hat die Polizei in Kassel eine grundgesetzlich geschützte, freundlicherweise sogar angemeldete und mit Hygienekonzept bedachte Aufstellungsversammlung der Partei dieBasis im Lokal Gleis 1 in Kassel aufgelöst!
Begründung? "Paragraph 28b IfSG", ohne weitere Erläuterungen!
Das ist ein neuerliches Tief für den Rechtstaat, wenn Parteiversammlungen auf diese Art behindert werden!
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@ReinerFuellmich
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Forwarded from Fakten Frieden Freiheit
🤓NEUE IMPFPÄSSE!
...Mit extra Doppelseite für gaaaaanz viele COVID Nachimpfungen 👊🏼😊
Alles für deine Sicherheit💉
Quelle:
https://www.amazon.de/dp/B08V4S3NN4/ref=cm_sw_r_cp_apa_glt_i_51NAGY2N0PAEMM06GVDP
DENKT DRAN - DENKT SELBST
👉🏼@FaktenFriedenFreiheit
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Forwarded from The_real_Schlafschafkanal
😳🧐Ach schau an: Auch das DIVI klärt jetzt auf, weil es nicht mehr zu vertuschen ist:
https://www.intensivregister.de/#/faq/18af7107-e098-43e7-a9f6-723b167559ba
https://www.intensivregister.de/#/faq/18af7107-e098-43e7-a9f6-723b167559ba
Forwarded from Free your mind
Forwarded from Eva Herman Offiziell
‼️‼️ RICHTIGSTELLUNG ‼️‼️
Ihr Lieben,
dies ist eine wichtige Mitteilung.
Habe soeben mit Prof. Sucharit Bhakdi telefoniert, der um eine Richtigstellung bittet.
Wir hatten uns in unserem letzten Podcast über die Frage, ob Geimpfte die Ungeimpften anstecken könnten, auf einen Beitrag bei Wochenblick.at bezogen, ein Portal, das wir als Nachrichtengeber schätzen.
Leider ist dort jedoch ein Fehler passiert, ein Mitarbeiter hatte Aussagen von Prof. Bhakdi offensichtlich falsch wiedergegeben und ist, wie es heißt, dort deswegen sofort aus dem Redaktionsteam ausgeschlossen worden.
Hier der Originaltext, den Herr Prof. Bhakdi zur Richtigstellung veröffentlicht sehen möchte:
"Diese Aussage, dass Geimpfte infektiös sind für andere, stammt nicht von mir. Und ich habe klargestellt, dass ich davon Abstand halte, weil mir keine wissenschaftlichen Daten bekannt sind, welche diese die These unterstützen würden.
Viel wichtiger ist, zu erkennen, dass die Gefahren der Impfung bekanntermaßen bereits so groß sind, dass die Impfung von Kindern nichts anderes als ein Verbrechen ist. Der bloße Gedanke, eine Impfung vorzunehmen, deren Nutzen bei Kindern Null ist, ist absurd."
👍 +++ Bitte breitflächig teilen +++ 👍
Vielen Dank,
Eva Herman
Ihr Lieben,
dies ist eine wichtige Mitteilung.
Habe soeben mit Prof. Sucharit Bhakdi telefoniert, der um eine Richtigstellung bittet.
Wir hatten uns in unserem letzten Podcast über die Frage, ob Geimpfte die Ungeimpften anstecken könnten, auf einen Beitrag bei Wochenblick.at bezogen, ein Portal, das wir als Nachrichtengeber schätzen.
Leider ist dort jedoch ein Fehler passiert, ein Mitarbeiter hatte Aussagen von Prof. Bhakdi offensichtlich falsch wiedergegeben und ist, wie es heißt, dort deswegen sofort aus dem Redaktionsteam ausgeschlossen worden.
Hier der Originaltext, den Herr Prof. Bhakdi zur Richtigstellung veröffentlicht sehen möchte:
"Diese Aussage, dass Geimpfte infektiös sind für andere, stammt nicht von mir. Und ich habe klargestellt, dass ich davon Abstand halte, weil mir keine wissenschaftlichen Daten bekannt sind, welche diese die These unterstützen würden.
Viel wichtiger ist, zu erkennen, dass die Gefahren der Impfung bekanntermaßen bereits so groß sind, dass die Impfung von Kindern nichts anderes als ein Verbrechen ist. Der bloße Gedanke, eine Impfung vorzunehmen, deren Nutzen bei Kindern Null ist, ist absurd."
👍 +++ Bitte breitflächig teilen +++ 👍
Vielen Dank,
Eva Herman
Alles Ausser Mainstream
@AllesAusserMainstream
DEUTSCH_Immunization_with_SARS_Coronavirus_Vaccines_Leads_to_Pulmonary.pdf
2.8 MB
Das Originaldokument lohnt sich zu lesen: Hier in Englisch (Original) und Deutsch (Übersetzt mit DeepL)
@AllesAusserMainstream
@AllesAusserMainstream
Forwarded from Report24.news
Speziell das Robert Koch Institut hat eine problematische Vergangenheit, was Menschenversuche im Rahmen von Impfstudien betrifft.
https://report24.news/tausende-tote-historische-impf-menschenversuche-des-robert-koch-institutes/?feed_id=2165
➡️ Immer informiert bleiben? Abonnieren Sie @report24news!
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Report24
Tausende Tote: Historische Impf-Menschenversuche des Robert Koch Institutes
Schockierend: Versuche westlicher Mediziner an Afrikanern sollen sogar in den letzten 10 Jahren stattgefunden haben.
Forwarded from WWV News
https://dailyexpose.co.uk/2021/05/16/exclusive-interview-with-dr-bhakdi-parents-are-willingly-allowing-their-children-to-be-killed-if-they-allow-them-to-have-the-covid-vaccine/
Neues Interview von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi
Bitte teilen!
https://traugott-ickeroth.com/liveticker/
Neues Interview von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi
Bitte teilen!
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The Expose
Exclusive Interview with Dr Bhakdi – “Parents are willingly allowing their children to be killed if they allow them to have the…
EVIL and ignorance is turning the world into a living hell where parents are willingly allowing their children to be killed. In an exclusive interview with The Daily Expose, retired microbiologist …
Forwarded from henning rosenbusch - Channel
Hammerurteil! OLG Linz:„An einer Übertragbarkeit der Krankheit mangelt es, wenn keine Ansteckungsgefahr besteht.“ Vielmehr entscheidet die Viruslast – also der CT-Wert – über eine Gefährdung.
Ist dieser Wert über 30, kann keine Person infiziert werden.“https://www.krone.at/2414029
Ist dieser Wert über 30, kann keine Person infiziert werden.“https://www.krone.at/2414029
Kronen Zeitung
Die Viruslast wird zum strafrechtlichen Faktor
Ein Beschluss des Oberlandesgerichtes Linz könnte die Strafverfolgung von Corona- und Quarantäne-Sündern auf den Kopf stellen. Darin heißt es, eine ...
Forwarded from 💖🙏💖Strahlenkranz V....Merci Danke
Wir. werden uns bald gezwungen sehen, die Nicht-Existenz etlicher US-amerikanischer Bundesstaaten zu behaupten sowie krasse Verschwörungstheorien zu offiziellen Statistiken zu verbreiten.
https://t.co/zfLAPIp3U6
t.me/mh171702Q2Q
https://t.co/zfLAPIp3U6
t.me/mh171702Q2Q
tkp.at
Bereits 24 US-Bundesstaaten ohne Maskenzwang und 12 mit Verbot vom Impfpass
Es werden immer mehr – nun kamen zwei weitere mit Alabama und New Hampshire dazu. Die positiven und erfolgreichen Beispiele der Bundesstaaten, die den […]
Forwarded from Welt der Gesundheit
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Dr. med Josef Thoma (HNO Arzt) warnt von Einführen der Teststäbchen von ungeschulten, mangelhaft ausgebildeten Personal ohne Fachkenntnisse und Gefahr für Verletzungen, Vernarbungen, chronische Mittelohrentzündungen, Einführung der Fremdstoffe in Nasen – Rachen Raum.
3 wichtige Fragen:
1. Wie sinnvoll sind diese Testungen?
2. Wie risikoreich sind sie?
3. Wer dürfte diese Testungen durchführen?
Die Antworten gibt uns Dr. Thoma. ausführlich und fachlich in seinem Warnvideo.
📍Quelle: Dr. med Josef Thoma
https://tinyurl.com/2th9bf7p
📍Buch: Hals-Nasen-Ohren Heilkunde
https://tinyurl.com/avszr2f4
👇 Hier offiziell 👇
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https://t.me/weltdergesundheitTV
3 wichtige Fragen:
1. Wie sinnvoll sind diese Testungen?
2. Wie risikoreich sind sie?
3. Wer dürfte diese Testungen durchführen?
Die Antworten gibt uns Dr. Thoma. ausführlich und fachlich in seinem Warnvideo.
📍Quelle: Dr. med Josef Thoma
https://tinyurl.com/2th9bf7p
📍Buch: Hals-Nasen-Ohren Heilkunde
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Forwarded from Wissen ist Macht offiziell
Ein hochbrisantes Interview in der Welt vom 16. Mai, versteckt hinter der Bezahlschranke, nachdem die Bundesregierung eigentlich komplett zurücktreten müsste!!!
Sie haben bewusst gelogen!
„Es geschehen bei den Intensivstationen seltsame, unverständliche Dinge“
In einem Interview unter diesem Titel (und hinter der Bezahlschranke) auf welt.de vom 16.5. sagt Prof. Schrappe nicht weniger, als daß die politisch Verantwortlichen bewußt gelogen hätten, als sie über die Lage auf den Intensivstationen sprachen:
»Der Medizinprofessor und Gesundheitsökonom Matthias Schrappe, 65, war von 2007 bis 2011 stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrates Gesundheit. Er hat die Corona-Politik der Bundesregierung seit April 2020 kritisch begleitet. Zusammen mit neun weiteren Wissenschaftlern veröffentlicht er an diesem Sonntag ein brisantes Papier: Dieses legt Manipulationen in offiziellen Statistiken, Subventionsbetrug und zweifelhafte Verwendung von Fördermitteln nah.
WELT: Herr Schrappe, nach anderthalb Jahren Corona ist klar, dass die Pandemie einen Dreh- und Angelpunkt hatte: Es war die Angst, die Krankenhäuser könnten es nicht schaffen. Nach Ihren Recherchen hatte das groteske Konsequenzen. Welche?
Matthias Schrappe:
Diese Angst gab es, und sie wurde politisch transportiert. Nach unseren Auswertungen kam sie in der Befürchtung, kein Intensivbett mehr zu bekommen, besonders drastisch zur Geltung. Die irrationalen und die kostspieligen Konsequenzen spiegeln das Divi-Intensivregister (Divi = Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin, d. Red.) wider oder auch die Bundestagsdebatten. Nun steht fest: Die Angst vor knappen Intensivkapazitäten oder der Triage war unbegründet.
Und es steht weiter fest, dass das vielen Entscheidern während des gesamten Pandemieverlaufs bewusst gewesen sein muss. Die Bundesregierung nahm immerhin eine halbe Milliarde Euro in die Hand, um den Aufbau zusätzlicher Intensivbettenkapazitäten zu finanzieren. Nach unseren Recherchen scheinen diese Betten aber nicht existent zu sein. Sie sind offensichtlich niemals geschaffen worden oder wurden beantragt, obwohl es keine Pflegekräfte dafür gab.
WELT: Wie passt das zusammen mit dem Satz aus den Krankenhäusern – „Wir arbeiten am Anschlag“?
Schrappe: Auch auf den Höhepunkten aller drei Wellen waren nie mehr als 25 Prozent der Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt. Deutschland hat europaweit die meisten Intensivbetten und steht auch weltweit an der Spitze. Man kann über das deutsche Gesundheitssystem so ziemlich alles sagen – nur nicht, dass wir nicht genügend stationäre und intensivmedizinische Kapazitäten haben.
Wir sind in jeglicher Hinsicht Europa- oder sogar Weltmeister. Wir haben die längste Liegedauer, die höchste Krankenhausdichte, die höchste Zahl von Intensivbetten pro 100.000 Einwohner, wir haben mehr als dreimal mehr Intensivbetten als Frankreich mit 7000 Betten. Wir haben zusätzlich 11.000 Betten als Notfallreserve, die wir freilich nie aufgebaut und nie in Betrieb genommen haben. Wir ängstigen uns auf hohem Niveau.
Lesen Sie hier die Stellungnahme des Forscherteams um Matthias Schrappe im Wortlaut.
WELT: Die Notfallreserve wurde nie aufgebaut?
Schrappe: So ist es. Die Mittel dafür sind dennoch geflossen. Nach dem Krankenhausentlastungsgesetz wurden für jedes neu aufgestellte Intensivbett 50.000 Euro zur Verfügung gestellt. Das Geld wurde auch bis zum 31. Dezember abgerufen. Es dürfte geflossen sein…
WELT: Es geht ja nicht nur um Betten. Es braucht auch die Pflegekräfte dazu. Es heißt, die hätten gefehlt, und ihre Zahl sei sogar zurückgegangen.
Schrappe: Dieses Argument kann man nachvollziehen. Aber wir sind dem nachgegangen; und nach den Daten der Bundesagentur für Arbeit ist es niemals zu einem Rückgang der Pflegekräfte gekommen, sondern zu einer erheblichen Aufstockung von 43.000 Pflegekräften allein im Jahr 2020. November und Dezember sind da noch nicht mit einberechnet. Irgendwo müssen die ja gelandet sein.
WELT: Waren das Intensivspezialisten? Es könnten auch Altenpfleger gewesen sein.
Seite 1von2
Sie haben bewusst gelogen!
„Es geschehen bei den Intensivstationen seltsame, unverständliche Dinge“
In einem Interview unter diesem Titel (und hinter der Bezahlschranke) auf welt.de vom 16.5. sagt Prof. Schrappe nicht weniger, als daß die politisch Verantwortlichen bewußt gelogen hätten, als sie über die Lage auf den Intensivstationen sprachen:
»Der Medizinprofessor und Gesundheitsökonom Matthias Schrappe, 65, war von 2007 bis 2011 stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrates Gesundheit. Er hat die Corona-Politik der Bundesregierung seit April 2020 kritisch begleitet. Zusammen mit neun weiteren Wissenschaftlern veröffentlicht er an diesem Sonntag ein brisantes Papier: Dieses legt Manipulationen in offiziellen Statistiken, Subventionsbetrug und zweifelhafte Verwendung von Fördermitteln nah.
WELT: Herr Schrappe, nach anderthalb Jahren Corona ist klar, dass die Pandemie einen Dreh- und Angelpunkt hatte: Es war die Angst, die Krankenhäuser könnten es nicht schaffen. Nach Ihren Recherchen hatte das groteske Konsequenzen. Welche?
Matthias Schrappe:
Diese Angst gab es, und sie wurde politisch transportiert. Nach unseren Auswertungen kam sie in der Befürchtung, kein Intensivbett mehr zu bekommen, besonders drastisch zur Geltung. Die irrationalen und die kostspieligen Konsequenzen spiegeln das Divi-Intensivregister (Divi = Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin, d. Red.) wider oder auch die Bundestagsdebatten. Nun steht fest: Die Angst vor knappen Intensivkapazitäten oder der Triage war unbegründet.
Und es steht weiter fest, dass das vielen Entscheidern während des gesamten Pandemieverlaufs bewusst gewesen sein muss. Die Bundesregierung nahm immerhin eine halbe Milliarde Euro in die Hand, um den Aufbau zusätzlicher Intensivbettenkapazitäten zu finanzieren. Nach unseren Recherchen scheinen diese Betten aber nicht existent zu sein. Sie sind offensichtlich niemals geschaffen worden oder wurden beantragt, obwohl es keine Pflegekräfte dafür gab.
WELT: Wie passt das zusammen mit dem Satz aus den Krankenhäusern – „Wir arbeiten am Anschlag“?
Schrappe: Auch auf den Höhepunkten aller drei Wellen waren nie mehr als 25 Prozent der Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt. Deutschland hat europaweit die meisten Intensivbetten und steht auch weltweit an der Spitze. Man kann über das deutsche Gesundheitssystem so ziemlich alles sagen – nur nicht, dass wir nicht genügend stationäre und intensivmedizinische Kapazitäten haben.
Wir sind in jeglicher Hinsicht Europa- oder sogar Weltmeister. Wir haben die längste Liegedauer, die höchste Krankenhausdichte, die höchste Zahl von Intensivbetten pro 100.000 Einwohner, wir haben mehr als dreimal mehr Intensivbetten als Frankreich mit 7000 Betten. Wir haben zusätzlich 11.000 Betten als Notfallreserve, die wir freilich nie aufgebaut und nie in Betrieb genommen haben. Wir ängstigen uns auf hohem Niveau.
Lesen Sie hier die Stellungnahme des Forscherteams um Matthias Schrappe im Wortlaut.
WELT: Die Notfallreserve wurde nie aufgebaut?
Schrappe: So ist es. Die Mittel dafür sind dennoch geflossen. Nach dem Krankenhausentlastungsgesetz wurden für jedes neu aufgestellte Intensivbett 50.000 Euro zur Verfügung gestellt. Das Geld wurde auch bis zum 31. Dezember abgerufen. Es dürfte geflossen sein…
WELT: Es geht ja nicht nur um Betten. Es braucht auch die Pflegekräfte dazu. Es heißt, die hätten gefehlt, und ihre Zahl sei sogar zurückgegangen.
Schrappe: Dieses Argument kann man nachvollziehen. Aber wir sind dem nachgegangen; und nach den Daten der Bundesagentur für Arbeit ist es niemals zu einem Rückgang der Pflegekräfte gekommen, sondern zu einer erheblichen Aufstockung von 43.000 Pflegekräften allein im Jahr 2020. November und Dezember sind da noch nicht mit einberechnet. Irgendwo müssen die ja gelandet sein.
WELT: Waren das Intensivspezialisten? Es könnten auch Altenpfleger gewesen sein.
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DIE WELT
Intensivstationen: „Es geschehen seltsame, unverständliche Dinge“ - WELT
Seit Beginn der Pandemie warnen Politik und Krankenhäuser vor einer Überlastung der Intensivstationen. Ein Forscherteam um Matthias Schrappe legt nun ein brisantes Papier vor. Hier erklärt der Arzt und Ökonom, warum er daran zweifelt, dass „redlich gespielt“…
Forwarded from Wissen ist Macht offiziell
Schrappe: Richtig, aber auch dort ist bis heute die Rede vom Pflegemangel. Es gibt auch den Einwand, es sei hausintern kein Geld für Pflegekräfte da gewesen. Aber da muss die Frage erlaubt sein, was mit den Fördermitteln geschah, die 2020 geflossen sind. Insgesamt handelt es sich um mehr als zehn Milliarden Euro. Zum Vergleich: Die gesamte Krankenhausversorgung in Deutschland kostet jährlich etwa 70 Milliarden Euro. Die Hilfsmittel waren unter anderem gedacht als Ausgleich für entgangene Operationen.
Da wurden also Pflegekräfte bezahlt, die nichts zu tun hatten. Warum hat man nicht die Chance genutzt, sie anderweitig einzusetzen? Warum hat man nicht die Gelegenheit genutzt, die Kräfte zu qualifizieren oder wieder anzulernen? Warum konnte Fachpersonal aus anderen Abteilungen in solch einer nationalen Notsituation nicht zumindest unter Anleitung auf Intensivstation arbeiten? Man hätte außerdem Wahl-Operationen verschieben müssen…
Schrappe: Unsere Zahlen zeigen: Gemessen an der Sieben-Tage-Melderate sind nirgendwo sonst auf der Welt so viele Covid-Kranke auf Intensivstation behandelt worden wie bei uns. Hinzu kommt: Ende April 2021 wurden 61 Prozent der Covid-Patienten in Krankenhäusern auf Intensivstationen behandelt. In der Schweiz waren es nur 25 Prozent, in Italien elf Prozent. Auch da sind wir weltweit die Nummer eins.
Erkranken Bundesbürger schwerer als die übrigen Menschen in Europa? Oder könnte es sein, dass manche Krankenhäuser sich in Erlösmaximierung versuchen? Oder ist es für manche Krankenhäuser einfacher, Corona-Patienten sofort auf die Intensivstation zu bringen, obwohl sie noch nicht intensivmedizinisch betreut werden müssen? Die Zahlen sind auffällig, und sie werfen Fragen auf…
WELT: Es hieß, die Intensivstationen füllten sich mit jüngeren Corona-Patienten. Von 30- bis 40-Jährigen ist die Rede.
Schrappe: Die Zahlen dazu lieferten die Verantwortlichen von RKI (Robert-Koch-Institut, d. Red.) und Divi erst Anfang Mai. Jetzt steht fest: Diese Altersgruppe macht keine drei Prozent aller Covid-Patienten auf Intensivstation aus.
Aber nicht nur die Datenlücken sind problematisch. Es wird auch nicht sorgfältig mit den Zahlen umgegangen. Es sind nicht nur 10.000 Intensivbetten seit Sommer verschwunden, sondern man hat offensichtlich retrospektiv die Zahlen vom letzten Sommer korrigiert.
WELT: Das ist eine starke Behauptung…
Schrappe: Wir haben die Zahlen seit Sommer regelmäßig dokumentiert. Wenn wir diese Daten mit den heutigen Zahlen im Divi-Archiv vergleichen, sind da plötzlich nicht mehr in der Spitze knapp 34.000 Betten gemeldet, sondern nur noch rund 30.000. Man hat rückwirkend systematisch eingegriffen, sodass überall 3000 Betten weniger verzeichnet sind. Das ist anrüchig, weil diese Zahlen politische Konsequenzen hatten. Die Betten stehen in Krankenhausbedarfsplänen, und diese Betten werden finanziert…«
@wissenistmacht1
Da wurden also Pflegekräfte bezahlt, die nichts zu tun hatten. Warum hat man nicht die Chance genutzt, sie anderweitig einzusetzen? Warum hat man nicht die Gelegenheit genutzt, die Kräfte zu qualifizieren oder wieder anzulernen? Warum konnte Fachpersonal aus anderen Abteilungen in solch einer nationalen Notsituation nicht zumindest unter Anleitung auf Intensivstation arbeiten? Man hätte außerdem Wahl-Operationen verschieben müssen…
Schrappe: Unsere Zahlen zeigen: Gemessen an der Sieben-Tage-Melderate sind nirgendwo sonst auf der Welt so viele Covid-Kranke auf Intensivstation behandelt worden wie bei uns. Hinzu kommt: Ende April 2021 wurden 61 Prozent der Covid-Patienten in Krankenhäusern auf Intensivstationen behandelt. In der Schweiz waren es nur 25 Prozent, in Italien elf Prozent. Auch da sind wir weltweit die Nummer eins.
Erkranken Bundesbürger schwerer als die übrigen Menschen in Europa? Oder könnte es sein, dass manche Krankenhäuser sich in Erlösmaximierung versuchen? Oder ist es für manche Krankenhäuser einfacher, Corona-Patienten sofort auf die Intensivstation zu bringen, obwohl sie noch nicht intensivmedizinisch betreut werden müssen? Die Zahlen sind auffällig, und sie werfen Fragen auf…
WELT: Es hieß, die Intensivstationen füllten sich mit jüngeren Corona-Patienten. Von 30- bis 40-Jährigen ist die Rede.
Schrappe: Die Zahlen dazu lieferten die Verantwortlichen von RKI (Robert-Koch-Institut, d. Red.) und Divi erst Anfang Mai. Jetzt steht fest: Diese Altersgruppe macht keine drei Prozent aller Covid-Patienten auf Intensivstation aus.
Aber nicht nur die Datenlücken sind problematisch. Es wird auch nicht sorgfältig mit den Zahlen umgegangen. Es sind nicht nur 10.000 Intensivbetten seit Sommer verschwunden, sondern man hat offensichtlich retrospektiv die Zahlen vom letzten Sommer korrigiert.
WELT: Das ist eine starke Behauptung…
Schrappe: Wir haben die Zahlen seit Sommer regelmäßig dokumentiert. Wenn wir diese Daten mit den heutigen Zahlen im Divi-Archiv vergleichen, sind da plötzlich nicht mehr in der Spitze knapp 34.000 Betten gemeldet, sondern nur noch rund 30.000. Man hat rückwirkend systematisch eingegriffen, sodass überall 3000 Betten weniger verzeichnet sind. Das ist anrüchig, weil diese Zahlen politische Konsequenzen hatten. Die Betten stehen in Krankenhausbedarfsplänen, und diese Betten werden finanziert…«
@wissenistmacht1