Angela aus Poing
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Informationen von Angela aus Poing, siehe https://t.me/AngelaAusPoing/4

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Anbei das aktuelle Zwischenergebnis von Mecklenburg-Vorpommern.

Die Daten sind von 21:00 Uhr.

92 % der Wahlbezirke sind ausgezählt.

Die Urnenwahl ist zu 95 % ausgezählt.
Die Briefwahl ist zu 78 % ausgezählt.

Damit ist klar, in welche Richtung sich die Ergebnisse weiter verschieben werden:

Diejenigen Parteien, die bei der Briefwahl gut abschneiden, werden sich weitere Prozentpunkte holen.

Wer bei der Briefwahl schlecht abschneidet, wird weitere Prozente verlieren.

Wir werden sehen, wie es für die CDU ausgehen wird, derzeit ist sie nicht im Landtag, und ich würde mich wundern, wenn sie es noch schaffen würde...

Das BSW dürfte draußen sein, die Grünen und die Linken sind drin.
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Mecklenburg-Vorpommern - Zwischenergebnis von 21:31h

1892 von 1974 Wahlbezirke sind ausgezählt, also rund 95%.

CDU ist bei 4,84%.

Briefwahl ist zu 88% ausgezählt, Urnenwahl zu 97%.

Nach meinen Hochrechnungen kann die CDU es noch auf 4,9 % schaffen. Sollte sie die 5%-Marke knacken, dann müssen wir uns die Datensätze nach 21:31h sehr genau anschauen!

Ich gehe basierend auf der aktuellen Datenlage davon aus, dass die CDU draußen ist.
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Zwischenergebnis Mecklenburg-Vorpommern, 21:56h

Ich frage mich ehrlich gesagt, warum die Hochrechnungen von ARD und ZDF die CDU die ganze Zeit über 5 % dargestellt haben. Die Rohdaten haben von Anfang an eine andere Sprache gesprochen: nämlich CDU unter 5 %.

Das bestätigt sich auch weiterhin: CDU wird nicht über 4,9 % kommen - außer wenn jetzt noch "magische Wahlbezirke" ausgezählt werden, die das Ergebnis kippen. Meine Hochrechnung ergibt 4,87 % für die CDU.

Was wird das für Merz bedeuten, wenn die CDU aus dem Landtag fliegt?

Sollte die CDU plötzlich 5 % haben, dann müssten wir uns die Rohdaten sehr genau anschauen... Ich gehe davon aus, dass WABEO die Rohdaten im Minutentakt zieht, so dass man das dann analysieren könnte.

Derzeit sind 98 % der Wahlbezirke ausgezählt, 99 % der Urnenwahl und 95 % der Briefwahl.

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Warum um 18 Uhr schon Zahlen da sind – obwohl noch nichts ausgezählt ist

Um 18 Uhr schließen die Wahllokale. Gleichzeitig erscheinen die ersten Prozentzahlen. Das wirkt wie Magie, und manch einer behauptet, die Wahlergebnisse seien vorher festgelegt worden.

Da ich vor etwa acht Jahren für die IT-Abteilung von WPP Kantar (infratest dimap) gearbeitet habe, und interessante Gespräche mit den anderen Mitarbeitern geführt habe, weiß ich, wie die Wahlprognosen bzw. Wahlhochrechnungen entstehen.

Was um 18 Uhr kommt, ist kein Auszählungs-Ergebnis. Es ist eine Prognose auf Basis von Nachwahlbefragungen (Exit Polls).

Den ganzen Tag stehen Teams von infratest dimap (für die ARD) vor ausgewählten, repräsentativen Wahllokalen. Wählerinnen und Wähler werden beim Verlassen gebeten, anonym auf einem kurzen Fragebogen anzugeben, wen sie gerade gewählt haben. Die Bögen wandern in eine Box, die Ergebnisse gehen laufend in die Datenzentrale.

Meine IT-Kollegen hatten an den Wahl-Wochenenden (Bundestagswahl und Landtagswahlen) stets Wochenenddienst bzw. Bereitschaftsdienst, denn in dem Münchner Rechenzentrum durfte nichts schief gehen, andernfalls wäre die ARD ohne eigene Hochrechnungen da gestanden. Für die Hochrechnungen fließt sehr viel Geld, und jedes Institut hofft, durch geschickte Auswahl von repräsentativen Wahllokalen am Ende die beste Vorhersage zu haben, damit es auch in den Folgejahren von den Fernsehanstalten beauftragt wird.

Aus den oben genannten Nachwahlbefragungen entsteht das erste Gesamtbild – gewichtet nach Region, Stadt/Land, früheren Ergebnissen und Modellen für Briefwähler, die man am Lokal nicht befragen kann. Das ist die Prognose, die ab 18 Uhr gezeigt wird. Eine Veröffentlichung vor 18 Uhr ist gesetzlich verboten, damit es dadurch nicht zur Wahlbeeinflussung kommen kann.

Wahl-Hochrechnungen kommen erst danach: Sobald echte Stimmen ausgezählt werden, ersetzen sie Stück für Stück die Befragungsdaten. Deshalb werden die Zahlen im Laufe des Abends immer präziser.

Was gestern in Mecklenburg-Vorpommern bezüglich der Merz-Prognose ablief, hat mich erstaunt. Warum wusste ich viel früher als ARD und ZDF, dass die CDU kaum noch eine Chance hat, in den Landtag zu kommen? Ich schau mir im Laufe des Tages nochmal die durch mich heruntergeladenen Zahlen im Zeitverlauf an, und werde dazu dann einen weiteren Beitrag verfassen.

Heiko Schöning freut sich anhand meiner Daten: "Merz raus", und CDU-Leute von Mecklenburg-Vorpommern forderten bereits vor der Wahl: "Merz muss weg". Welche Konsequenzen wird diese Wahl für Merz haben?

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Warum bevorzugten SPD- und Grünen-Wähler bei der Bundestagswahl 2025 nicht die Briefwahl?

Im Zusammenhang mit den Unterschieden zwischen Urne- und Briefwahl verweise ich auf meine Auswertungen bei der Bundestagswahl 2025. Das Bild zeigt eine Stadt und eine größere Gemeinde. In beiden Fällen erhielt allein die CSU nennenswert zusätzliche Stimmen per Briefwahl. SPD und Grüne holten vor eineinhalb Jahren hier keine auffälligen Extra-Stimmen über die Briefwahl.

In Mecklenburg-Vorpommern hingegen heißt es, Wähler von SPD und Grünen neigten besonders stark zur Briefwahl. Deren Briefwahlergebnis liegt dort um 34 bzw. 60 Prozent über dem Urnenwahlergebnis.

Wenn der in Mecklenburg-Vorpommern beobachtete Briefwahl-Effekt demographisch bedingt ist, warum sieht man ihn dann nicht in obigem Beispiel in Bayern?

Auch ein Vergleich des Briefwahl-Verhaltens zwischen Eurpoawahl und Bundestagswahl warf in der Vergangenheit bereits Fragen auf.

Könnten solche Unterschiede mit der politischen Besetzung des jeweiligen Rathauses zusammenhängen? Wie kürzlich berichtet stellt ein politisch besetztes Rathaus eine erhebliche Schwachstelle bei der Briefwahl dar. Selbst wenn die Poststelle „sicher“ ist und Rücksendungen zuverlässig verwahrt werden, reicht der Zugriff auf unausgefüllte Wahlunterlagen aus, um mit geringer Entdeckungswahrscheinlichkeit unbemerkt zusätzliche Wahlbriefe ins System zu schleusen, was durch eine Gesetzesänderung von 1989 ermöglicht wurde.

Die Briefwahlunterlagen unterscheiden sich von Gemeinde zu Gemeinde. Besonders Wahlschein und der rote Rücksendeumschlag (Adresse und Nummerierung) sehen unterschiedlich aus. Das erschwert eine bundes- oder landesweit organisierte Manipulation. Wer jedoch weiß, wie die Unterlagen in einer konkreten Gemeinde aussehen, der könnte theoretisch organisiert manipulativ in die Briefwahl eingreifen.

Ein Vergleich einer bayerischen Stadt und Gemeinde mit Mecklenburg-Vorpommern ist natürlich ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Deshalb werde ich die Daten aus Mecklenburg-Vorpommern zur Bundestagswahl 2025 heraussuchen, und ich werde für euch prüfen, ob sich der "demographische Briefwahl-Effekt" in Mecklenburg-Vorpommern seit der Bundestagswahl verändert hat. Wenn Du das nicht verpassen willst, dann komm in meinen Kanal!

Mir ist auch wichtig, zu betonen, dass diese unterschiedlichen Werte keinen Wahlbetrug beweisen. Aber es muss in einer Demokratie möglich sein, derartige Fragen offen zu stellen.

(🕊 X-Link)

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Die Briefwahl-Abweichungen

Vergleich Landtagswahl und Bundestagswahl 2025 in Mecklenburg-Vorpommern


Zwei Wahlen, dasselbe Land, derselbe Vergleich: Urne gegen Brief.

Bei AfD, SPD und Grünen bleibt das Briefwahl-Muster ähnlich.
Bei FDP, CDU und Linken nicht.

Die erste Grafik zeigt nicht den Stimmenanteil, sondern die relative Abweichung: um wieviel besser oder schlechter eine Partei per Brief abschneidet als an der Urne.

Die zweite Grafik zeigt von vier ausgewählten Parteien die Wahlergebnisse der beiden Wahlen (blau=Bundestag, orange=Landtag), getrennt nach Urnenwahl (dunkel) und Briefwahl (blass). So kann man sich die Bedeutung der Prozentwerte aus der ersten Grafik besser vorstellen.

Bundestagswahl 2025 in MV, Briefwahl vs. Urnenwahl
FDP identisch (0 %).
CDU +32 %.
Linke +14 %.

Landtagswahl 2026 in MV, Briefwahl vs. Urnenwahl
FDP +64 %.
CDU +93 %.
Linke +54 %.

Wenn Briefwahl nur eine feste demografische Gewohnheit wäre, müssten beide Balken je Partei ungefähr gleich hoch sein. Sind sie aber nicht.


Die spannende Frage ist deshalb nicht: „Warum schneidet die AfD per Brief schlechter ab?“

Sondern:
Warum ändert sich der Briefwahl-Effekt derselben Partei von einer Wahl zur nächsten so stark?


Dies ist kein Beweis für einen Wahlbetrug. Es ist aber der Grund, warum man auffällige Briefwahlergebnisse nicht mehr einfach nur mit demografischen Effekten begründen kann.

➡️ Lies hier, warum die Briefwahl in Deutschland unsicher ist, und wie man das Gesetz ändern sollte, damit die Briefwahl wieder sicher wird.

➡️ Lies hier, wie eine Gesetzesänderung von 1989 dazu beigetragen hat, die Briefwahl unsicher zu machen.

Willst Du eine vergleichbare Auswertung für Sachsen-Anhalt und Berlin? Dann abonniere meinen Kanal!

Datenquellen: Bundestagswahl, Landtagswahl
(🕊 X-Link)
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Ich habe einige weitere Beiträge nun auch auf X veröffentlicht.
Hilf gerne mit, ihnen dort Reichweite zu geben. Zitat/Repost und Like sorgt für mehr Sichtbarkeit.

Die X-Links habe ich nun auch nachträglich in den obigen Telegram-Beiträgen eingefügt.

Warum sich Wahlergebnisse während der Auszählung verschieben — und warum das kein Beweis für Manipulation ist.
https://x.com/AngelaAusPoing/status/2102641514622927273

Mecklenburg-Vorpommern: komplett ausgezählt (Urnenwahl + Briefwahl getrennt)
https://x.com/AngelaAusPoing/status/2102745156021637526

Warum bevorzugten SPD- und Grünen-Wähler bei der Bundestagswahl 2025 nicht die Briefwahl?
https://x.com/AngelaAusPoing/status/2102751327608799326
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Angela aus Poing
X hat es nun einfacher gemacht, Einsicht in den eigenen Account-Zustand zu erhalten. Es ist kein json mehr nötig.

Ruf einfach den folgenden Link auf: https://x.com/i/jf/under_the_hood

Frag X-grok, wenn Du das Ergebnis nicht verstehst.
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Angela aus Poing
Jetzt könnt ihr entscheiden, ob ich meine Zeit in diese App stecke. Ich glaube, es wäre sinnvoll, die Wahlstatistik sichtbar zu machen, die Mecklenburg-Vorpommern nicht öffentlich anzeigt. Die Briefwahl-Booster sind enorm, und meine App würde euch alles bis auf Gemeindeebene anzeigen. Gebt mir Reichweite, und ich gebe euch meine Zeit - für die Fertigstellung der App.
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Berlin: die Briefwahl-Abweichungen

Zwei Wahlen, zweimal Berlin, derselbe Vergleich: Urne gegen Brief.
Die beigefügte Tabelle zeigt:
Wahlergebnisse Berlin: Bundestagswahl 2025 und Abgeordnetenwahl 2026 (vorläufig). Zweitstimmen, getrennt nach Urne und Brief.
Der "Brief-Booster" zeigt an, um wieviel besser oder schlechter die Partei bei der Briefwahl abgeschnitten hat, im Vergleich zur Urnenwahl.

Warum diese Statistik? Weil es Zeit, die sogenannten "demografischen Effekte" ins Visier zu nehmen. Die AfD verliert bei der Briefwahl stets enorm viele Stimmen, während andere Parteien Stimmanteile gewinnen - doch tritt dieser Effekt bei den anderen Parteien genauso konstant auf wie bei der AfD? Schauen wir es uns an!

Die beigefügte Grafik zeigt nicht den Stimmenanteil, sondern den "Briefwahl-Booster". Es wird also dargestellt, um wieviel besser oder schlechter eine Partei per Brief abschneidet als an der Urne - für zwei verschiedene Berliner Wahlen!

Bei CDU, Grüne, Linke und AfD bleibt das Briefwahl-Muster ähnlich, beide Balken sind ähnlich hoch. Bei der FDP gibt's große Abweichungen, und bei SPD und BSW ist es zumindest auffällig. Stimmengewinn der FDP in Berlin in der Briefwahl: Bundestagswahl = 0,0 %, Landtagswahl = 40,9 %.
Warum ändert sich der sogenannte "demografische Effekt" bei der FDP so stark? Hat die FDP ihren Wählern seit der Bundestagswahl angeraten, Briefwahl statt Urnenwahl zu nutzen?

Beim BSW waren die fehlenden Briefwahlstimmen entscheidend dafür, dass das BSW in Berlin unter der 5-Prozent-Hürde geblieben ist. Bei der Urnenwahl hatte das BSW nämlich 5,3 % geholt, und wäre somit ins Abgeordnetenhaus eingezogen.

Man sollte aber nicht vergessen: dies ist lediglich eine Statistik. Es ist kein Beweis für eine Manipulation. Vielleicht finden sich Gründe für das geänderte Wähler-Verhalten?

Gleichzeitig ist die Statistik so auffällig, dass man als Demokrat hinterfragen sollte, ob man die Briefwahl nicht wieder an einen triftigen Grund koppeln müsste, so wie das bis 2009 der Fall war. Denn eines ist klar: die
Briefwahl ist anfällig für Manipulation, und je weniger Wähler Briefwahl verwenden, umso geringer ist die Angriffsfläche für Manipulationen.

Kaum einer weiß, dass die Briefwahl im Jahr 1989 gesetzlich aufgeweicht wurde, und dass sie seitdem viel unsicherer ist, weil die Wahlbriefe nicht mehr mit der Ausgabeliste abgeglichen werden, so dass Wahlbetrug sehr einfach ist, sofern man Zugriff auf die Vordrucke hat oder diese nachmachen kann.

Wer behauptet, dass die Wahl manipuliert wurde, der möge Beweise dafür liefern. Die Statistik ist kein Beweis. Wer statistische Auffälligkeiten als Spinnerei abtut, der sollte seine Einstellung zur Demokratie überprüfen.

Du möchtest weitere Beiträge rund um die Wahl, und weitere Statistiken? Dann komm in meinen Kanal!

Datenquellen: Bundestagswahl, Landtagswahl

📱 (X-Link): um das Thema in den Mainstream zu tragen, folge mir auf X, und like und reposte den Artikel auf X!

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AfD statt CDU - in Berlin Spandau 1 geht das Direktmandat plötzlich an die AfD, nicht mehr an die CDU. Die Abweichung sei bei der telefonischen Übermittlung der Wahlergebnisse entstanden.

Wegen sieben Überhangmandaten entstanden 21 Ausgleichsmandate. Derzeit wird noch diskutiert, welche Auswirkungen das auf die Sitzverteilung hat, aber es könnte mehrere Abgeordnete betreffen, die nun wider Erwarten womöglich nicht ins Abgeordnetenhaus einziehen können.

Es geht um nur 34 Stimmen, die hier entscheidend sind.

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/neuauszaehlung-bringt-afd-weiteres-direktmandat-in-berlin/

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Neuwahlen in Berlin?

Heute Mittag habe ich über über die 5 Mandate berichtet, die wegen eines telefonischen Übermittlungsfehlers wegfallen.

Inzwischen habe ich gelernt, dass es noch viel krassere Dinge gibt, rund um die Wahl in Berlin. Es gibt nämlich eine alte Regel, wie die Sitze zu berechnen sind, die aber seit einem Jahr nicht mehr gilt. Es sollte nun eigentlich eine neue Regel zur Berechnung der Sitze gelten, aber diese fehlt in den entsprechenden Vorschriften.

D.h. Berlin hat derzeit gar keine gültige Regel zur Berechnung der Sitze im Parlament. Eine solche Regel müsste allerdings vor der Wahl feststehen, weil sonst das Ergebnis nicht ermittelt werden kann. Eigentlich wäre die Berliner Wahl wohl zu wiederholen.

Ich möchte in diesem Zusammenhang auf diesen hervorragenden Artikel hinweisen:

https://www.berliner-zeitung.de/article/brisanter-fehler-berlin-wahl-droht-jetzt-die-naechste-wahlwiederholung-10422648
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