Beatrix von Storch
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Der muslimisch-arabische Mob wütet in Deutschland. Die BDS-Bewegung ist dabei die Klammer zwischen dem linken und dem muslimischen Judenhass. Diese gemeinsame Front richtet sich gegen Israel, Deutschland und den Westen. Sie reicht vom Iran bis zu den Grünen, von der Hisbollah bis zu Black Lives Matter, von der Hamas bis zu Fridays for Future. Aber die Zeit der hohlen Phrasen ist vorbei. Die Regierung muss endlich handeln!
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Die Entwürfe zum sogenannten Selbstbestimmungsgesetz von den Grünen und der FDP liefern Kinder und Jugendliche einer menschenverachtenden Machbarkeitsideologie aus. Schon Kinder ab 14 Jahren sollen auf ihren Wunsch ‚geschlechtsangleichend‘ behandelt werden. Mitten in der Pubertät sollen sie mit Pubertätsblockern und gegengeschlechtlichen Hormonen manipuliert und schon als Minderjährige operiert werden, das heißt Gebärmütter, Brüste und Genitalien entfernt bekommen. Dies soll gegen den Rat von Psychotherapeuten und den Willen ihrer Eltern erlaubt sein, allein aufgrund der Launen unreifer Jugendlicher, die durch unrealistische, mediale Schönheitsideale verwirrt werden. Operative Korrekturen an den Nasen junger Mädchen gehen zu weit, aber Selbstverstümmelung und Sterilisation sollen gefördert werden - das ist die perverse Transgender-Ideologie, die Grüne und FDP der Gesellschaft aufzwingen wollen mit irreversiblen Schäden für die Betroffenen.
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Da die Kartellparteien nicht gegen die AfD ankommen, müssen sie zu immer unlauteren Methoden greifen. Aktuelles Beispiel war am Mittwoch bei der Debatte zu „Transgender und LSBTI“ die FDP-Politikerin Strack-Zimmermann. Sie erzählte dem Plenum, dass sich die AfD angeblich beleidigend gegenüber Transgender-Menschen geäußert habe. Eine glatte Lüge ohne irgendwelche Belege. Sie konnte nicht sagen, was gesagt worden ist und wer was gesagt hat. Außer ihr hatte es niemand gehört. Auch im Bundestags-Protokoll steht nichts drin von angeblichen AfD-Beleidigungen. Kurz: eine G’schichte aus’m Paulanergarten! Auch sei der Bundestag, so Strack-Zimmermann, keine Kneipe. Das ist besondere Realsatire, da die Kartellparteien bei AfD-Reden nichts anderes können als reinpöbeln. Es war offensichtlich: Sie wollen von dem ganzen irren Zeug ablenken, von ihren vollkommen verrückten Anträgen. Grüne/FDP/Linke wollen, dass minderjährige Kinder ihr Geschlecht gegen den Willen der Eltern umoperieren lassen können. So viel dummes Zeug!
Baerbock bekam also 25.220 Euro - vor allem Weihnachtsgeld! - an Bonus von den Grünen. Darunter war auch ein steuerfreier (!) Corona-Bonus über 1500 Euro. Die hat sie dann "versehentlich" erst im März dem Bundestag gemeldet. Bei anderen Parteien gibt es solche Boni übrigens nicht, soviel zur grünen Bescheidenheit.

Auch Cem Özdemir, bekannt für seine frühere Bonusmeilen-Affäre, hat jetzt plötzlich entdeckt, dass er von 2014 bis 2017 Sonderzahlungen bzw. Weihnachtsgeld (!) in Höhe von 20.580 Euro nicht angegeben hat.

Währenddessen kam kürzlich auch heraus, dass die Grünen-Abgeordneten im Bundestag am meisten fliegen. Lächerlichste Begründung: "den Grünen sei der Dialog mit Fachleuten vor Ort besonders wichtig".

Grünes Erfolgsrezept: 1 Pfund Doppelmoral, 2 Glas Scheinheiligkeit, 3 Esslöffel Verlogenheit, gewürzt mit einer starken Prise Heuchelei. Viel fliegen, Corona-Bonus kassieren und das Leben für alle anderen teurer machen.
Wer hat es nicht schon gesehen? Stellenanzeigen mit (m/w/d).

Nach den Ergebnissen einer Umfrage des Bundesministeriums des Innern bei den Ländern haben vom 22. Dezember 2019, dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Änderung der in das Geburtenregister einzutragenden Angaben, bis zum 30. September 2020 insgesamt 394 (!) Personen eine Änderung des Eintrags auf ‚divers‘ oder eine Streichung des Eintrags beantragt. Dies bestätigte die Bundesregierung nun auf Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion. Wie es in der Antwort weiter heißt, ist in etwa 70 Prozent der Fälle, das heißt von circa 275 Personen, die Eintragung ‚divers‘ gewählt worden, das entspricht 0,0003 Prozent (!) der Gesamtbevölkerung. Diese marginale Inanspruchnahme der sogenannten ‚Dritten Option‘ widerlegt die von Genderideologen behauptete ‚Geschlechtervielfalt‘ und entlarvt diese ‚Vielfalt‘ als faktenfreien Mythos.

Die Realität der Existenz von Frauen und Männern zeigt sich ebenso an den neugeborenen Kindern. Lediglich 30 Kinder sind zwischen Januar 2019 und 30. September 2020 nicht als männlich oder weiblich eingetragen worden. In diesem Zeitraum sind in Deutschland 1.358.432 Kinder geboren worden. Es geht also um einen Anteil von 0,0022 Prozent der Kinder. Anders ausgedrückt: Über 99,99 Prozent der neugeborenen Kinder sind Mädchen oder Jungen.

Dem Bundesverfassungsgericht war diese Realität offenbar fremd, als es in seinem Urteil zum ‚dritten Geschlecht‘ 2017 von zumindest zehntausenden, wenn nicht sogar hunderttausenden vermeintlich Andersgeschlechtlichen ausging, die eine ‚divers-Option‘ nutzen könnten. Die nüchternen Zahlen der Standesämter decouvrieren das Karlsruher Genderurteil als ideologisch borniert und völlig wirklichkeitsfremd. Statt sich zur Avantgarde der Genderbewegung zu machen, wäre es Aufgabe der Verfassungsrichter, über das Grundgesetz zu wachen, das selbstverständlich von Frauen und Männern spricht (vgl.: Art. 6, Abs. 3, Art. 12a).

Stattdessen verwarfen die Karlsruher Richter die ‚binäre Geschlechtskonzeption der Rechtsordnung‘ als vermeintlich überholt und zwangen damit Behörden dazu, ihre Personalbögen, Formulare und Briefanreden genderinklusiv (»m/w/d«) auszuschreiben. Damit ist der Gendersprech auf dem Vormarsch: Zunehmend werden Bürger genötigt, ‚genderkorrekt‘ mit Unterstrich, Doppelpunkt oder Genderstern zu schreiben. Das ist ein Anschlag auf die Sprache wider die Realität!

https://beatrixvonstorch.de/2021/05/21/beatrix-von-storch-karlsruhe-urteilt-beim-3-geschlecht-einseitig-politisch-und-voellig-an-der-realitaet-vorbei/
In meinem aktuellen „Bericht aus dem Bundestag“ finden Sie Informationen zum islamistischen Messermord in Dresden und dem nun erfolgten Urteil, wie die Kartellparteien sich nur noch mit Lügen im Plenum des Bundestages zu helfen wissen, wie unsere Anfrage an die Regierung die propagierte „Geschlechtervielfalt“ als faktenfreien Mythos entlarvt, wie die Heuchelei und Skandale der Grünen immer weiter um sich greifen, was ein grünes Programm für Deutschland bedeuten würde, wie die Grünen für "Klimaschutz"/Windkraft unsere Wälder abholzen und wie der rot-rot-grüne Senat Schüler und Eltern wieder einmal im Stich lässt.

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Die angebliche Gutmensch*In Carola Rackete holte Vergewaltiger, Folterer, Menschenhändler & Mörder nach Europa und wurde dafür gar noch gefeiert. Und wer diese Fakten und die Wahrheit sagt, bekommt jetzt polizeiliche Hausdurchsuchungen? Unfassbar. #Hoecke #FestungEuropa

https://www.youtube.com/watch?v=vTgBFJ2IZrA
Sehr herzliche Glückwünsche an Alice Weidel und Tino Chrupalla zum Spitzenplatz. Und Dank auch an Joana Cotar und Joachim Wundrak für's Antreten. Und jetzt gehen wir geeint, gestärkt und geschlossen in den Wahlkampf für ein Deutschland, aber normal 🇩🇪 braucht uns - alle!
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Forwarded from Freiewelt.net
Nach den beiden Grünen Baerbock und Özdemir meldet nun auch der Dauerwarnton Lauterbach, SPD, Nebeneinkünfte nach.

https://www.freiewelt.net/nachricht/auch-lauterbach-meldet-nebeneinkuenfte-nach-10085041/
Nach einer Welt-am-Sonntag-Umfrage von Infratest Dimap lehnen zwei Drittel der Deutschen (65 Prozent) die Gendersprache ab. Das bedeutet gegenüber dem Vorjahr, als Runde die Hälfte den Gendersprachenwahnsinn ablehnten (2020: 52 Prozent), eine deutliche Steigerung. Das ist angesichts des völlig irren Genderns im Staatsfunk, in Politik, Verwaltung und Wissenschaft auch nicht verwunderlich, wenn die Menschen die Verhunzung ihrer Sprache nicht länger akzeptieren wollen. Der Widerstand wächst, denn Sprache entwickelt sich organisch mit der Zeit, wie jeder Sprachforscher bestätigen kann – und zwar von unten.

Bei der „Gendersprache“ hingegen handelt es sich um ein Projekt von radikalen, intoleranten Minderheiten, eine Top-down-Veranstaltung, die eine natürliche Spachentwicklung total ignorieren. Dass zum Beispiel die Verwendung des substantivierten Partizips schlicht und einfach falsch ist, kommt noch hinzu. Der Laufende ist etwas anderes als ein Läufer. Wenn ich zu Fuß auf dem Weg zum Bundestag bin, ab und zu, und habe es eilig, kann ich durchaus als Sprintende bezeichnet werden, ich bin aber mit Sicherheit kein Sprinter. Die feinen Unterscheidungen der deutschen Sprache gehen dabei völlig verloren.

Wer dem nicht folgt und sich weigert, sich dem Genderterror zu unterwerfen, wird bestraft. An den Universitäten werden Professoren drangsaliert, ausgegrenzt mit beruflichen Nachteilen bedroht und Studenten genötigt, vor der linksradikalen Sprachpolizei den Kotau zu machen, andernfalls drohen Sanktionen von Vorlesungsstörungen bis hin zu schlechteren Noten. Wenn der Staat den Sprachgebrauch per Gesetz, Vorschrift oder Erlass vorschreibt ist das eindeutig Zwang. Und wenn sogenannte Gleichstellungsbeauftragte an Universitäten oder in Behörden Leitfäden zur gendersensiblen Sprache verteilen, hat das rein gar nichts mit einer natürlichen Sprachentwicklung zu tun. Sprache per Zwang und Druck zu normieren, führt in die Unfreiheit. Bisher waren dafür eher Diktaturen bekannt.

Da kommen doch Erinnerungen an die DDR hoch, in der die Sprache als Herrschaftsinstrument missbraucht wurde. Damals gab es eine offizielle Sprache in den Staatsmedien, an Schulen und Universitäten – und eine für den Privatgebrauch. Daran fühle ich mich erinnert, denn ich kann mir kaum vorstellen, dass der Staatsfunk-Sprech mit Kunstpause vor der zweiten Worthälfte („Bürger_innen“) von den Verfechtern der reinen Lehre auch zuhause gesprochen wird. Einfach deshalb nicht, weil es nicht normal ist und lächerlich wirkt. Aber für die öffentlich-rechtliche Zwangsbeglückung ist die Gendersprache mittlerweile Standard.

Die jüngste Umfrage zeigt deutlich: Formulierungen wie „Zuhörende“ oder „Zuhörer*innen“ statt „Zuhörer“ und das große Binnen-I („WählerInnen“) in der Schriftsprache werden von der großen Mehrheit ebenso abgelehnt wie diese lächerliche, krampfhaft betonte Kunstpause vor der zweiten Worthälfte („Pendler_innen“) in der gesprochenen Sprache. Was wir schon immer gefordert haben, nämlich diesen Unsinn zu stoppen, greift so langsam auch die CDU auf, weil sie erkennt, dass sie sich nicht länger dem Meinungsterror einer radikalen linken Minderheit unterwerfen kann, wenn sie nicht weiter Wähler verlieren will. Erst war es Friedrich Merz, der den Gebrauch der gegenderten Sprache kritisiert hat und den Zwang zur Verwendung der „Gendersprache“ für „rechtlich angreifbar“ hielt und dabei auch auf das Gender-Sprachverbot in Frankreich verwies, das dort für alle staatliche Institutionen gilt. Und jetzt hat auch der Hamburger CDU-Vorsitzende Ploß die Gendersprache als „grammatisch falsch, künstlich und ideologisch motiviert“ kritisiert und will diesen Irrsinn bei staatlichen Stellen verbieten. Aber ob eine total vergrünte CDU mit konservativen Themen wie der Ablehnung der aufgezwungenen Gender-Sprache noch glaubwürdig erscheint, werden die Wähler am 26. September entscheiden- und das Original bevorzugen.

https://www.zeit.de/amp/news/2021-05/23/mehrheit-der-deutschen-lehnt-gendergerechte-sprache-ab
In der vergangenen Woche hatte Laschets FDP-Schulministerin Gebauer mitgeteilt, dass die DITIB als größte Islam-Organisation künftig Mitglied einer neuen Kommission sein soll, in der insgesamt sechs Islamverbände über den Ausbau und die künftige Gestaltung des islamischen Religionsunterrichts an den NRW-Schulen mitentscheiden. Dabei geht es um eine Beteiligung bei der Genehmigung von Lehrbüchern. In den Jahren zuvor hatte Nordrhein-Westfalen die Zusammenarbeit mit der DITIB wegen ihrer Nähe zu Erdogan auch im Schulbereich auf Eis gelegt. Schulministerin Gebauer zufolge hat die DITIB aber zuletzt “intern, aber auch öffentlich” eine “Staatsferne” dargelegt. Realsatire!

Was ist mit Laschet los, wenn er als CDU-Chef und Kanzlerkandidat den Erdogan-hörigen Islamisten der DITIB erlaubt, deutsche Schulbücher im Fach Religion mitzugestalten? Ist es die Panik angesichts seiner konstant schlechten Umfragen, die ihn jetzt zu solch verzweifelten Maßnahmen greifen lässt? Laschets Anbiederung an Erdogans fünfte Kolonne kann man nur ablehnen. Mit der DITIB dem verlängerten Arm des Despoten vom Bosporus bei uns aktive Mitgestaltungsmöglichkeiten bei der Schulbildung zu ermöglichen, ist unfassbar. Judenhasser und Islamisten bestimmen dann was unsere Kinder lernen. Aber es ist auch nicht überraschend, denn die NRW-CDU und Laschets Staatssekretärin für „Integration“, Serap Güler, haben eine lange Vorgeschichte, was deren gutes Verhältnis zu den radikal-türkischnationalistischen „Grauen Wölfen“ und radikalen Islamisten betrifft. Ein „Christ“-Demokrat, der die Werte unseres Grundgesetzes mit Islamisten verhandelt, ist sicherlich keine Alternative.

https://beatrixvonstorch.de/2021/05/26/beatrix-von-storch-laschets-anbiederung-an-erdogans-ditib-in-nrw-ist-unertraeglich/
Sachsen-Anhalt wird blau! Ab geht's zur stärksten Kraft. Werden die Kartellparteien jetzt eine Vanuatu-Koalition bilden? 🇻🇺😂