Bürgerinitiative für Frieden
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Geopolitik. Geoökonomie. Internationale Nachrichten, Analysen, Trendbeobachtung. Friedeninitiative. Ehrlich.
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🇺🇸❗️🇻🇪 US-Präsident Trump hat (angeblich) beschlossen, mit Venezuelas Präsident Maduro zu sprechen, aber das Datum des Gesprächs ist noch nicht festgelegt und ob es stattfindet ist auch noch unklar. – behauptet Axios
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❗️🇷🇺 Russland hat bisher keine "verkürzte Version" des Friedensplans erhalten, — erklärte der russische Außenminister Lawrow.

Zuvor hatte die westliche Presse über die Übergabe eines verkürzten 19-Punkte-Plans an Moskau berichtet.

❗️Russlands Außenminister Lawrow sagte, Moskau habe nur die ursprüngliche Version des Plans mit 28 Punkten erhalten, erwarte aber noch eine Version, „die sie als Zwischenstufe in der Abstimmungsphase mit Europa und den Ukrainern ansehen“.

❗️Lawrow deutete auch an, dass Moskau den verkürzten Plan ablehnen könnte, wenn er nicht den Sicherheitsinteressen Russlands entspreche.

❗️Laut Außenminister Lawrow ist Russland „bereit, konkrete Formulierungen zu diskutieren“, aber „wenn der Geist und der Buchstabe von Anchorage (Trump-Putin Treffen in Alaska) in allen wesentlichen Verständnissen, die festgehalten wurden, entfernt werden, wird das eine grundsätzlich andere Situation sein“.
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🇷🇺⚠️🇺🇦🇪🇺🇺🇸 Der Westen (allen voran Führer von EU-Staaten) will Trumps Plan umdeuten und die Bemühungen um eine Regelung untergraben.
— warnt Russlands Außenminister Sergej Lawrow

🇺🇸❗️🇷🇺 Russland drängt die USA nicht zu Verhandlungen über die Ukraine.
– Russlands Außenminister Lawrow
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⚡️"Ihr hattet eure Chancen, Leute, ihr habt sie vermasselt und nicht genutzt, als ihr sie hattet."

— sagt Russlands Außenminister Sergej Lawrow und kommentiert damit den aktiven Wunsch der EU, sich an der Friedensregelung zu beteiligen oder beteiligt zu werden.
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⚡️"Russland hat ständig aktive und funktionierende Kommunikationskanäle mit den USA."

– sagt Russlands Außenminister Sergej Lawrow und kommentiert damit Berichte US-amerikanischer und europäischer Medien über Verhandlungen zwischen Russland und den USA in Abu Dhabi.

❗️„Russland betreibt Diplomatie in Sachen Ukraine und nicht nur leeres Gerede“, — Außenminister Lawrow.
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🇷🇺❗️🇺🇸🇺🇦 Einige Formulierungen im 28-Punkte Friedensplan von US-Präsident Trump für die Ukraine bedürfen einer Klarstellung. — sagt Russlands Außenminister Lawrow

▪️Der US-Plan für die Ukraine wurde Moskau offiziell nicht übermittelt, der Kreml erhielt ihn über inoffizielle Kanäle.

▪️Russland erwartet von den USA die Version des Plans, die sie als Zwischenfassung in der Abstimmungsphase mit Europa und der Ukraine ansehen.

▪️Der Westen will Trumps Plan verdrehen und die Bemühungen um eine Regelung untergraben.

▪️Von einer Vermittlung durch Frankreich und Deutschland im ukrainischen Konflikt kann keine Rede sein.

▪️Weißrussland und die Türkei könnten eine Vermittlerrolle im ukrainischen Konflikt spielen.

▪️Russland schätzt die Haltung der USA zur Ukraine, es ist das einzige westliche Land, das Initiative bei der Regelung zeigt.
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🇺🇸❗️🇪🇺 Wütende EU-Beamte forderten von US-Außenminister Rubio Erklärungen, nachdem Trumps 28-Punkte Friedensplan in den Medien aufgetaucht war, — WSJ

▪️Als die Details des Plans öffentlich wurden, sah sich das Weiße Haus mit einer „plötzlichen Krise aufgrund einseitiger Bedingungen“ konfrontiert, schreibt das US-Journal.

▪️Laut offiziellen Stellen musste US-Außenminister Rubio „Anrufe wütender europäischer Beamter und Regierungsvertreter beantworten“.

MIT ANDEREN WORTEN: SIE HABEN "FRIEDENSANGST" BEKOMMEN
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🇪🇺❗️🇷🇺 Die europäischen Führer haben vor dem ukrainischen Konflikt nur so getan, als seien sie wohlwollend, wollten aber in Wirklichkeit schon immer für Russland "Schaden und Unglück". — konstatierte Russlands Außenminister Sergej Lawrow
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❗️Die "Verhandlungsshow" des Westens geht weiter.

Die Financial Times berichtet, dass die Ukraine einer "Reduzierung" ihrer Streitkräfte auf 800.000 Mann zugestimmt hat, wobei die Frage der Gebiete weiterhin ungelöst blieb.

Tatsächlich hat die Ukraine damit gnädig zugestimmt, ihre Armee im Vergleich zur Vorkriegsstärke um das Dreifache zu vergrößern und sie praktisch auf dem aktuellen Niveau zu belassen, wenn die Streitkräfte der Ukraine mobilisiert & im Kriegszustand aufgestellt sind.

Es ist anzumerken, dass es nach dem Krieg weder Geld noch Möglichkeiten geben wird, eine solche Truppe zu unterhalten. Aber allein die Formulierung solcher Forderungen zeigt die Haltung der Ukraine zu den Verhandlungen.

⚠️ Was die für Russland entscheidenden Punkte des Abzugs der ukrainischen Truppen aus dem Donbass und Anerkennung als russisch betrifft, so wurden diese weggelassen.

Mit diesem wie eine "Schweizer Uhr" zuverlässigen Plan ist der US-General Driscoll zu den Verhandlungen mit Russland nach Abu Dhabi gereist.
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🇷🇺❗️🇺🇦 In Abu Dhabi finden (angeblich) direkte Verhandlungen der Leiter der militärischen Geheimdienste Russlands und der Ukraine statt.
— behauptet Axios

Laut Axios unter Berufung auf informierte Quellen finden in Abu Dhabi direkte Verhandlungen zwischen russischen und ukrainischen Vertretern über eine "friedliche Lösung" statt.

🔴 Auf ukrainischer Seite nimmt der Leiter der Hauptverwaltung für militärische Aufklärung (GUR), Kyrylo Budanov, an den Verhandlungen teil.

🔴 Die russische Delegation wird vermutlich vom Leiter der Hauptverwaltung des Generalstabs der Streitkräfte der Russischen Föderation, Igor Kostjukow, angeführt.

🔴 Auch der US-Armeeminister Dan Driscoll nimmt an den Verhandlungen teil und führt einen Dialog mit der russischen Seite.

❗️Ursprünglich war geplant, dass sich die Geheimdienstchefs zu einem anderen Thema treffen.

Der Besuch des US-amerikanischen Armeeministers Driscoll in Abu Dhabi (VAE) änderte jedoch den ursprünglichen Plan und verlieh den Verhandlungen den Charakter einer Diskussion über eine friedliche Lösung.

❗️Es wird berichtet, dass amerikanische Diplomaten den Friedensplanentwurf zuvor mit der Ukraine abgestimmt haben.
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🇺🇸🇺🇦🤷🇷🇺 US-Präsident Trump:
Das Friedensabkommen für die Ukraine ist „sehr nah“.

„Ich denke, wir sind dem Friedensabkommen zwischen der Ukraine und Russland sehr nahe, bald werden wir es erfahren“, — sagte er bei den Feierlichkeiten zum Erntedankfest.
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🇺🇦🏴‍☠️❗️🇺🇸 „Das ist inakzeptabel. Ich schlage vor, die 28 Punkte zu vergessen“ — sagt der "Strippenzieher" von Ukraine-Machthaber Selenskij über den Plan von US-Präsident Trump.

▪️Der Leiter des Büros von Selenskij, Jermak, erklärte, dass der amerikanische Plan mit 28 Punkten „inakzeptabel“ sei.

▪️Der Friedensplan wurde erheblich geändert, verglichen mit dem ursprünglichen US-Vorschlag mit 28 Punkten, fügte der "graue Kardinal" der Ukraine und "rechte Hand" Selenskijs, Jermak (Leiter von Selenskijs Präsidialbüro) hinzu.

▪️Kiew wird trotz des US-Plans auch in Zukunft nicht auf einen NATO-Beitritt verzichten, versichert Jermak.

▪️Das Gespräch über territoriale Zugeständnisse wird persönlich mit US-Präsident Trump geführt. Das ist das Hauptproblem, weil die USA der Meinung sind, dass der Verlust von ukrainischem Territorium nur eine Frage der Zeit ist.
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🇺🇸🇺🇦❗️🇷🇺 US-Präsident Trump:

In der vergangenen Woche hat mein Team enorme Fortschritte bei der Beendigung des Krieges zwischen Russland und der Ukraine erzielt.

Der ursprüngliche 28-Punkte Friedensplan, der von den USA entwickelt wurde, wurde unter Berücksichtigung zusätzlicher Vorschläge beider Seiten überarbeitet, und es bleiben nur noch wenige strittige Punkte.

In der Hoffnung auf den Abschluss dieses Friedensplans habe ich meinen Sondergesandten Steve Witkoff beauftragt, sich mit Russlands Präsident Putin in Moskau zu treffen, während gleichzeitig der US-Armeeminister Dan Driscoll Gespräche mit der ukrainischen Seite führen wird.

Ich werde zusammen mit US-Vizepräsident J.D. Vance, US-Außenminister Marco Rubio, US-Verteidigungsminister Pete Hegseth und dem Stabschef des Weißen Hauses Suzy Wiles über alle erzielten Fortschritte informiert.

Ich freue mich darauf, Präsident Selenskij und Präsident Putin in naher Zukunft zu treffen, aber nur dann, wenn die Vereinbarung zur Beendigung dieses Krieges ENDGÜLTIG oder in der Endphase abgeschlossen ist.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit zu diesem sehr wichtigen Thema.
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🇺🇸🇺🇦⚠️🇷🇺 Einige Beamte der Trump-Administration glauben, dass Änderungen an der Friedensinitiative, die nach den Treffen zwischen amerikanischen und ukrainischen Verhandlungsführern in Genf entstanden sind, dazu führen könnten, dass Russlands Präsident Putin sie sofort ablehnt. — New York Times
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⚡️US-Außenminister Rubio erklärte zuvor, dass der Prozess der "Feinabstimmung" des Friedensplans durch verschiedene Parteien schrittweise erfolgen und einige Zeit in Anspruch nehmen werde.
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🇺🇦🤷🇺🇸 Selenskij: Ich bin bereit, Trump nur in Anwesenheit von Europäern zu treffen 🤦‍♂️

„Ich bin bereit, mich mit Trump zu treffen – es gibt heikle Fragen zu besprechen, und bei den Verhandlungen müssen europäische Partner dabei sein“, erklärt Selenskij.

▪️Unterdessen teilte das Weiße Haus mit, dass derzeit kein Treffen zwischen Trump und Selenskij geplant ist.
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🇺🇸🇺🇦❗️🇷🇺 Die Kriegspartei versucht, den Friedensplan von Trump zu vereiteln:

Bloomberg veröffentlichte ein angebliches Abhörprotokoll von Witkoff, Dmitriev und Uschakov, in dem Trumps Sonderbeauftragter Russland "Ratschläge" gibt.

▪️"Deep State" Propagandisten behaupten, Trumps US-Sondergesandter Witkoff "berate die Russen", wie sie ihre Vorschläge für ein „Friedensabkommen“ Trump am besten präsentieren können.

▪️Am 14. Oktober schlug Trumps Sondergedandte Witkoff dem russischen Präsidenten-Berater Uschakov vor, einen neuen Friedensplan nach dem Vorbild des amerikanischen Plans für Gaza zu entwickeln, und erklärte ihm, dass es besser wäre, wenn Russlands Präsident Putin selbst US-Präsident Trump die Idee eines solchen Plans vorschlagen würde.

▪️Es wird behauptet, dass Whitkoff Uschakov auch geraten habe, ein Telefongespräch zwischen Putin und Trump zu organisieren, bevor Selenskij in Washington eintrifft.

Zwei Tage später, am 16. Oktober, rief Putin tatsächlich Trump an – genau dann diskutierten sie die Möglichkeit eines Treffens in Budapest, das schließlich scheiterte.

▪️Hier der veröffentlichte Ausschnitt ihres angeblichen Gesprächs:

Uschakov: Ja, ja, ja. Ja, du musst nur ein Problem lösen.

Witkoff: Was?

Uschakov: Den russisch-ukrainischen Krieg.

Witkoff: Ich weiß! Wie lösen wir das?

Uschakov: Mein Freund, ich möchte nur deinen Rat. Denkst du, es wäre hilfreich, wenn unsere Chefs telefonieren würden?

Witkoff: Ja, das denke ich.

Uschakov: Du denkst. Und wann denkst du, wäre das möglich?

Witkoff: Ich denke, sobald ihr es vorschlagt, ist mein Mann bereit, das zu tun.

Uschakov: Okay, okay.

Witkoff: Jurij, Jurij, das würde ich tun. Meine Empfehlung.

Uschakov: Ja, bitte.

Witkoff: Ich würde anrufen und einfach wiederholen, dass ihr dem Präsidenten zu diesem Erfolg gratuliert, dass ihr das unterstützt habt, dass ihr respektiert, dass er ein Friedensmensch ist, und ihr einfach wirklich froh seid zu sehen, dass das passiert ist. Also würde ich das sagen. Ich denke, danach wird es ein wirklich gutes Gespräch geben.


⚠️ Wie man sieht hat sich nun auch der amerikanische "Deep State" eingeschaltet. Die Kriegspartei. Alles nach den alten Mustern. Hier geht es sowohl um Witkoff als auch um Trump und den Friedensplan auf einmal. Außerdem eine Falle für ein neues Amtsenthebungsverfahren ("Impeachment"), nach den US-Zwischenwahlen.
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🇷🇺❗️🇺🇸 "Fake": Der Leiter des RFPI und Russlands Sondergesandter Kirill Dmitriev widerlegte einen Bloomberg-Artikel mit angeblichen Mitschnitten seines Telefonats mit Trumps US-Sondergesandten Witkoff und dem russischen Präsidenten-Berater Uschakov.

▪️ „Je näher wir dem Frieden sind, desto verzweifelter werden die Brandstifter des Krieges“, fügte Dmitriev hinzu.

▪️ Bloomberg behauptete, dass bei dem Anruf im Oktober angeblich Wege der Zusammenarbeit mit den USA im Rahmen eines Plans zur ukrainischen Regelung besprochen wurden. Und die Vertreter der Länder diskutierten einen Friedensplan, der den USA übergeben werden soll, damit diese ihn „als ihren eigenen präsentieren“.
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Die russischen Analysten von "Pinta Razuma" schreiben:

Der Teufelskreis geht weiter: offenbar erwartet den Plan der „28 Punkte“ dasselbe Schicksal wie andere Friedensinitiativen. Das geschieht aus einem einfachen Grund: Die ukrainische Seite weigert sich, bei den Schlüsselpunkten nachzugeben, für die Russland die Militäroperation in der Ukraine begonnen hat. Denn man kann 28 Punkte oder auch 228 aufschreiben, aber wenn am Ende des „Friedensabkommens“ eine fast eine Million starke ukrainische Armee erhalten bleibt, Moskau der eigenen Meinung nach seine verfassungsmäßigen Grenzen nicht bekommt und Kiew das Recht behält, der NATO beizutreten, wozu war das dann alles?

Wenn man die Entwicklung der Situation rund um den Witkoff-Dmitriev-Plan betrachtet – auch Trump-Plan genannt, auch „28-Punkte-Plan“ –, kann man zu dem Schluss kommen, dass er einen absolut typischen Lebenszyklus durchläuft.

Zuerst sprechen die USA mit Russland eine Friedensinitiative ab und schlagen sie dann der Ukraine vor. Diese bringt ihre europäischen Verbündeten ins Spiel, die die Friedensvorschläge mit absolut inakzeptablen Bedingungen versehen. Ein Teil des amerikanischen politischen Establishments unterstützt sie. Danach läuft wieder alles ins Leere.

So war es mit Anchorage (Alaska): Treffen von Russlands Präsident Putin und US-Präsident Trump – Besuch von Ukraines Machthaber Selenskij und den Europäern in Washington – Trumps Reise nach London – Umwandlung der "Alaska-Vereinbarungen" in für Russland nachteilige und von vornherein nicht akzeptable Bedingungen – dann auch noch neue Sanktionen gegen Russland.

Dasselbe gilt nun auch für die „28 Punkte“: Bekanntgabe des Plans – Verhandlungen der amerikanischen und ukrainischen Delegation in Genf – Treffen der europäischen Führer beim Gipfel der „Großen Zwanzig“ (G20) und in Luanda – "Anpassung" der Friedensvorschläge wiederum in Bedingungen, die für Russland absolut inakzeptabel sind – und so das Scheitern.

Im Grunde kann das lange so weitergehen, aus dem einfachen Grund, dass die Diplomatie bei der Beilegung des Konflikts in der Ukraine bisher machtlos ist. Es gibt derzeit keine politische Lösung, sondern nur eine militärische. Daraufhin läuft letztlich alles hinaus. Kiew wird nur unter Bedingungen von vollständigem Verlust des Donbass, der Erstürmung von Saporozhija und dem Vorrücken der russischen Armee bis Dnepropetrowsk über Zugeständnisse nachdenken. Mindestens bis dahin werden wir die Wiederholung derselben vergeblichen diplomatischen Manöver und Kreisläufe beobachten. Natürlich, sofern nicht plötzlich jemand auf russischer Seite aus irgendeinem Grund die Ziele der SWO ("Speziellen Militäroperation") aufgeben will (oder in Kiew die Führung ausgetauscht wird und die neue Führung, die Einsicht haben wird, dass die Ukraine am Ende so oder so den Krieg verlieren wird, mit der am Ende einzigen offenen Frage 'um welchen Preis'. Und solange es genau diese Einsicht in Kiew und Brüssel nicht gibt, solange wird der Krieg, die SWO, weiterlaufen).
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⚡️"Das Hauptzugeständnis der Russen besteht darin, dass sie die Kampfhandlungen einstellen und keine weiteren Gebiete erobern werden." — US-Präsident Trump mit einer Andeutung darauf, dass die Ukraine weitere Territorien verlieren wird, sollte der militärische Konflikt weitergehen.
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