🇺🇸❗️🇪🇺 Führer der Demokraten-Partei im US-Senat, Chuck Schumer, versprach, Trumps neu angekündigte Zölle gegen EU-Länder zu blockieren. Seine Partei wird einen Gesetzentwurf vorbereiten, um ihre Einführung zu verhindern, schreibt The Hill. Der US-Senator ist der Meinung, dass die Zollpolitik des Präsidenten der US-Wirtschaft und den Beziehungen zu Verbündeten in Europa schadet.
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🇩🇰🇬🇱⚡️🇺🇸 Videos & Fotos von den Protesten in Dänemark und Grönland gegen Trumps Übernahmepläne für Grönland.
Zehntausende dänische Demonstranten unter dem Motto „Hände weg von Grönland“ und „Yankee go Home“ versammelten sich vor dem US-Konsulat in Nuuk (Grönland) sowie vor dem Rathaus von Kopenhagen und bereiten sich auf einen Marsch zum US-Botschaft vor, um Respekt für Demokratie & Selbstbestimmungsrecht der Einwohner Grönlands zu fordern.
Die Aktionen finden u.a. im Zuge eines Besuchs einer überparteilichen US-Delegation statt, die die mögliche Kontrolle über die Insel Grönland und deren Übernahme durch die USA diskutiert. — The Guardian
Zehntausende dänische Demonstranten unter dem Motto „Hände weg von Grönland“ und „Yankee go Home“ versammelten sich vor dem US-Konsulat in Nuuk (Grönland) sowie vor dem Rathaus von Kopenhagen und bereiten sich auf einen Marsch zum US-Botschaft vor, um Respekt für Demokratie & Selbstbestimmungsrecht der Einwohner Grönlands zu fordern.
Die Aktionen finden u.a. im Zuge eines Besuchs einer überparteilichen US-Delegation statt, die die mögliche Kontrolle über die Insel Grönland und deren Übernahme durch die USA diskutiert. — The Guardian
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🇺🇸⚠️🇬🇱🇩🇰🇪🇺 Die EU hat heute in Brüssel ein Dringlichkeitstreffen einberufen, da US-Präsident Trump den europäischen Ländern mit neuen US-Zöllen wegen Grönland droht.
❗️Eine Gruppe von US-Abgeordneten aus den Reihen der Republikaner Partei kritisierte Trumps Entscheidung, Zölle wegen der Situation um Grönland einzuführen.
❗️Eine Gruppe von US-Abgeordneten aus den Reihen der Republikaner Partei kritisierte Trumps Entscheidung, Zölle wegen der Situation um Grönland einzuführen.
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Was gestern geschah: Trump kündigte neue US-Zölle gegenüber einigen europäischen Ländern an, wegen deren Ablehnung einer Übernahme / Okkupation Grönlands durch die USA. — New York Times
Am Samstag kündigte US-Präsident Donald Trump in sozialen Medien eine neue Zwangsmaßnahme an, die auf den Kauf Grönlands abzielt. Ab dem 1. Februar werden die USA einen 10%-igen Zoll auf Waren aus einer Reihe europäischer Länder erheben, schreibt The New York Times.
Laut Trumps Erklärung fallen Dänemark (in dessen Jurisdiktion Grönland liegt) sowie Norwegen, Schweden, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, die Niederlande und Finnland, die ihre Solidarität mit Kopenhagen zum Ausdruck gebracht haben, unter die Zollmaßnahme.
US-Präsident Trump warnte, dass, falls diese Länder nicht zu Verhandlungen über den Verkauf der Insel bereit sind, der Zollsatz ab dem 1. Juni auf 25 % erhöht wird. Dies wird bis zum Abschluss eines "Abkommens über den vollständigen und endgültigen Kauf Grönlands" gelten.
Dieser Schritt wurde von europäischen Führern und einer Reihe amerikanischer Gesetzgeber, einschließlich einiger Vertreter von Trumps Partei, einhellig verurteilt. Darüber hinaus stellen die neuen Tarife das kürzlich erreichte Handelsabkommen zwischen den USA und der EU ernsthaft in Frage.
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Am Samstag kündigte US-Präsident Donald Trump in sozialen Medien eine neue Zwangsmaßnahme an, die auf den Kauf Grönlands abzielt. Ab dem 1. Februar werden die USA einen 10%-igen Zoll auf Waren aus einer Reihe europäischer Länder erheben, schreibt The New York Times.
Laut Trumps Erklärung fallen Dänemark (in dessen Jurisdiktion Grönland liegt) sowie Norwegen, Schweden, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, die Niederlande und Finnland, die ihre Solidarität mit Kopenhagen zum Ausdruck gebracht haben, unter die Zollmaßnahme.
US-Präsident Trump warnte, dass, falls diese Länder nicht zu Verhandlungen über den Verkauf der Insel bereit sind, der Zollsatz ab dem 1. Juni auf 25 % erhöht wird. Dies wird bis zum Abschluss eines "Abkommens über den vollständigen und endgültigen Kauf Grönlands" gelten.
Dieser Schritt wurde von europäischen Führern und einer Reihe amerikanischer Gesetzgeber, einschließlich einiger Vertreter von Trumps Partei, einhellig verurteilt. Darüber hinaus stellen die neuen Tarife das kürzlich erreichte Handelsabkommen zwischen den USA und der EU ernsthaft in Frage.
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NY Times
Trump Announces New European Tariffs in Greenland Standoff; Allies Outraged
The president escalated his drive to take charge of the Danish territory, targeting Denmark and seven other European countries with a 10 percent rate.
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🇺🇸⚡️🇬🇱🇩🇰🇪🇺 Der Ständige Vertreter der USA / US-Botschafter bei den Vereinten Nationen (UNO), Mike Waltz, erklärte beim US-Sender Fox News die Unfähigkeit Dänemarks, die Sicherheit Grönlands zu gewährleisten. — Video
Mike Waltz wies darauf hin, dass Dänemark nicht über einen einzigen schweren Eisbrecher verfügt, seine militärische Präsenz in der westlichen Hemisphäre praktisch nicht existiert, und es leistet keinen bedeutenden Beitrag zum „Golden Dome“-System, zur Weltraumverteidigung oder zu anderen Arten der Raketenabwehr, die für die USA von entscheidender Bedeutung sind. Die USA wollen Grönland einverleiben / aneignen.
Mike Waltz wies darauf hin, dass Dänemark nicht über einen einzigen schweren Eisbrecher verfügt, seine militärische Präsenz in der westlichen Hemisphäre praktisch nicht existiert, und es leistet keinen bedeutenden Beitrag zum „Golden Dome“-System, zur Weltraumverteidigung oder zu anderen Arten der Raketenabwehr, die für die USA von entscheidender Bedeutung sind. Die USA wollen Grönland einverleiben / aneignen.
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Forwarded from BULLEN & BÄREN
🇺🇸⚠️🌎 #Trump #USA #Geopolitik
US-Präsident Trump betrachtet seinen „Friedensrat“ als potenziellen Ersatz für die Vereinten Nationen (UNO) zur "Beilegung von Konflikten" und möchte, dass Länder 1 Milliarde US-Dollar für einen Platz in seinem „Friedensrat“ ("Peace Board") zahlen.
— berichtet Bloomberg
👉 🦬🛠🐻 Bullen & Bären
US-Präsident Trump betrachtet seinen „Friedensrat“ als potenziellen Ersatz für die Vereinten Nationen (UNO) zur "Beilegung von Konflikten" und möchte, dass Länder 1 Milliarde US-Dollar für einen Platz in seinem „Friedensrat“ ("Peace Board") zahlen.
— berichtet Bloomberg
👉 🦬🛠🐻 Bullen & Bären
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🇺🇸⚠️🇺🇳 US-Präsident Trump schlägt vor, eine Alternative zur UNO (Vereinte Nationen) für Gaza (und die anderen Konflikte in der Welt) zu schaffen, für 1 Milliarde US-Dollar Teilnahmegebühr — Bloomberg
▪️Der "Peacemaker" beabsichtigt, eine Alternative zur UNO zu schaffen — einen sogenannten "Friedensrat" zur Beilegung der Situation in Gaza.
▪️Für die Teilnahme wird den Ländern angeboten, 1 Milliarde US-Dollar zu zahlen.
▪️Laut dem Dokument erhält Trump die vollständige Kontrolle über die Organisation:
❗️Er entscheidet selbst, wen er in den Rat einlädt, genehmigt alle Entscheidungen und kontrolliert die Finanzströme.
❗️Formell werden Entscheidungen mit einer Mehrheit getroffen, treten aber erst nach Genehmigung durch den Organisationsleiter in Kraft.
▪️Länder, die im ersten Jahr mehr als 1 Milliarde $ beitragen, erhalten praktisch ein unbefristetes Mitgliedschaft, andere erhalten einen Mandat für bis zu 3 Jahre.
▪️Der "Friedensrat" kann seine Arbeit aufnehmen, sobald mindestens 3 Staaten zustimmen.
▪️Der "Peacemaker" beabsichtigt, eine Alternative zur UNO zu schaffen — einen sogenannten "Friedensrat" zur Beilegung der Situation in Gaza.
▪️Für die Teilnahme wird den Ländern angeboten, 1 Milliarde US-Dollar zu zahlen.
▪️Laut dem Dokument erhält Trump die vollständige Kontrolle über die Organisation:
❗️Er entscheidet selbst, wen er in den Rat einlädt, genehmigt alle Entscheidungen und kontrolliert die Finanzströme.
❗️Formell werden Entscheidungen mit einer Mehrheit getroffen, treten aber erst nach Genehmigung durch den Organisationsleiter in Kraft.
▪️Länder, die im ersten Jahr mehr als 1 Milliarde $ beitragen, erhalten praktisch ein unbefristetes Mitgliedschaft, andere erhalten einen Mandat für bis zu 3 Jahre.
▪️Der "Friedensrat" kann seine Arbeit aufnehmen, sobald mindestens 3 Staaten zustimmen.
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🇪🇺🇩🇰🇬🇱⚠️🇺🇸 EK-Präsidentin Ursula von der Leyen erklärte, dass Trumps angekündigte Zölle wegen Grönland die Beziehungen zwischen den USA und Europa (EU) untergraben und eine Spirale der Verschlechterung auslösen.
🇫🇷🇩🇰🇬🇱⚠️🇺🇸 Frankreichs Präsident Macron versprach eine koordinierte Antwort Europas auf die Entscheidung der USA / US-Präsident Trump, Zölle wegen Grönland einzuführen.
🇫🇷🇩🇰🇬🇱⚠️🇺🇸 Frankreichs Präsident Macron versprach eine koordinierte Antwort Europas auf die Entscheidung der USA / US-Präsident Trump, Zölle wegen Grönland einzuführen.
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💥⚠️🇸🇾 Bezüglich der Situation in den von Kurden kontrollierten Gebieten im Norden und Nordosten von Syrien.
Die Kurden / kurdische Milizen (SDF) mussten aufgrund des Angriffs der neuen syrischen Streitkräfte (unter Kontrolle der islamistischen Radikalen / HTS-Terroristen von Syriens Machthaber Scharaa / Jolani) das Stadtviertel Sheikh Maqsud in Aleppo verlassen.
Die von Jolani-Truppen (HTS) geführten Terroristen / Radikale (neue syrische Streitkräfte) haben die zuvor von Kurden über viele Jahre kontrollierte Tabaqa-Luftwaffenbasis sowie Öl- und Gasfelder in der Provinz Deir ez-Zor erobert.
Die internationalen Streitkräfte unter US-Patronage (inkl. US-Truppen) greifen praktisch nicht in den Konflikt zwischen Kurden und pro-türkischen islamistischen Kämpfern der HTS (neue syrische Streitkräfte) ein.
Im Grunde genommen greifen von den USA akzeptierte und unterstützte HTS-Terroristen / islamistische Radikale die bis dato von den USA unterstützten kurdischen SDF-Milizen an. Die USA greifen dabei nicht ein.
Die Kurden / kurdische Milizen (SDF) mussten aufgrund des Angriffs der neuen syrischen Streitkräfte (unter Kontrolle der islamistischen Radikalen / HTS-Terroristen von Syriens Machthaber Scharaa / Jolani) das Stadtviertel Sheikh Maqsud in Aleppo verlassen.
Die von Jolani-Truppen (HTS) geführten Terroristen / Radikale (neue syrische Streitkräfte) haben die zuvor von Kurden über viele Jahre kontrollierte Tabaqa-Luftwaffenbasis sowie Öl- und Gasfelder in der Provinz Deir ez-Zor erobert.
Die internationalen Streitkräfte unter US-Patronage (inkl. US-Truppen) greifen praktisch nicht in den Konflikt zwischen Kurden und pro-türkischen islamistischen Kämpfern der HTS (neue syrische Streitkräfte) ein.
Im Grunde genommen greifen von den USA akzeptierte und unterstützte HTS-Terroristen / islamistische Radikale die bis dato von den USA unterstützten kurdischen SDF-Milizen an. Die USA greifen dabei nicht ein.
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