🇺🇸⚠️🇮🇷 US-Präsident Trump erwägt eine Ausweitung der Angriffe auf den Iran, einschließlich nuklearer und infrastruktureller Ziele, – Axios
▪️ Der US-Präsident prüft die Möglichkeit neuer Angriffe auf die iranische Infrastruktur, einschließlich zusätzlicher Angriffe auf nukleare Anlagen und andere strategische Ziele.
▪️ In einem Treffen im Krisenstab des Weißen Hauses wurden Optionen zur Ausweitung der Militäroperation diskutiert, darunter auch ein Angriff auf den unterirdischen Komplex "Pike's Peak Mountain".
▪️ Die Trump-Administration hat Israel über Pläne informiert, Dutzende zusätzliche US-Tankflugzeuge in die Region zu entsenden, was eine großflächigere Luftkampagne ermöglichen könnte.
▪️ Die endgültige Entscheidung über eine Ausweitung der Operation steht noch aus, aber US-Beamte schließen eine mögliche Eskalation des Konflikts in den kommenden Tagen nicht aus.
▪️ Der US-Präsident prüft die Möglichkeit neuer Angriffe auf die iranische Infrastruktur, einschließlich zusätzlicher Angriffe auf nukleare Anlagen und andere strategische Ziele.
▪️ In einem Treffen im Krisenstab des Weißen Hauses wurden Optionen zur Ausweitung der Militäroperation diskutiert, darunter auch ein Angriff auf den unterirdischen Komplex "Pike's Peak Mountain".
▪️ Die Trump-Administration hat Israel über Pläne informiert, Dutzende zusätzliche US-Tankflugzeuge in die Region zu entsenden, was eine großflächigere Luftkampagne ermöglichen könnte.
▪️ Die endgültige Entscheidung über eine Ausweitung der Operation steht noch aus, aber US-Beamte schließen eine mögliche Eskalation des Konflikts in den kommenden Tagen nicht aus.
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🇺🇦💥🇷🇺 Ukrainisches Terror-Regime hat zwei große Lagerhallen / Sortierzentren des großen russischen Online-Marketplaces WB (Wildberries) in #Elektrostal (Region Moskau) und in #Kotowsk (Region Tambov) mit Sprengstoff bewaffneten Drohnen angegriffen und zerstört. 7 Menschen starben, 24 Menschen wurden verletzt.
Russlands Präsident Putin wird immer mehr dazu gedrängt noch vor den Wahlen in Russland im September harte Entscheidungen im Bezug auf die Ukraine, des Kriegs und des Kiewer Regimes zu fällen, oder der Unmut der russischen Wähler wird ihm / der regierenden Partei "Einiges Russland" viele Stimmen bei den anstehenden Parlamentswahlen am 18-20 September 2026 kosten.
Russlands Präsident Putin wird immer mehr dazu gedrängt noch vor den Wahlen in Russland im September harte Entscheidungen im Bezug auf die Ukraine, des Kriegs und des Kiewer Regimes zu fällen, oder der Unmut der russischen Wähler wird ihm / der regierenden Partei "Einiges Russland" viele Stimmen bei den anstehenden Parlamentswahlen am 18-20 September 2026 kosten.
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Meinung von Analysten:
Das ukrainische Kiewer Regime, genauer gesagt Europas Politiker und Sponsoren, meinen 1.) die "Kosten" für Russland in die Höhe treiben zu können, durch Angriffe mit Drohnen tief in das russische Hinterland, und 2.) sie glauben auch damit dem russischen Präsidenten Putin und seiner regierenden Partei "Einiges Russland" die für den 18-20 September angesetzten wichtigen Parlamentswahlen verhageln zu können. Sie meinen auch diese Eskalation gegen Russland kurzfristig und vor allem auch auf dem Territorium Russlands und der Ukraine begrenzen zu können. Sie glauben fest Russland will keine Eskalation.
PS: An der Front in der Ukraine sieht es für die Ukraine und ukrainischen Truppen eher schlecht aus, sie verlieren weiterhin langsam, aber sie verlieren dort eindeutig. Inzwischen läuft bereits der Kampf um die letzte von den ukrainischen Truppen noch gehaltene Agglomeration im Donbass (Slawjansk-Kramatorsk). Es es durchaus möglich, dass die inzwischen sehr stark "gerupften" ukrainischen Truppen diese letzte Agglomeration im Donbass (die zu einer Festung ausgebaut wurde) binnen der nächsten 3-6 Monate verlieren wird, womit Russland eines seiner Hauptziele der SWO (Spezielle Militäroperation) ereicht haben wird.
Für die, die es nicht ganz verstehen, es ist Russlands Präsident Putin, der einer Eskalation und harten Maßnahmen gegen die Ukraine und gegen Europa im Wege steht, während die russische Politik und Bevölkerung dies längst fordern. Putin dachte den Krieg gegen die Ukraine begrenzt führen zu können, ohne ihn zu einem großen Krieg werden zu lassen, daher auch die Bezeichnung "SWO" (Spezielle Militäroperation) doch Europas Politiker und Sponsoren wollen das so nicht. Sie wählten die Eskalation, womit auch Putin gezwungen sein wird die Eskalation zu wählen. In Europa wird dies missverstanden.
Nimmt man Punkt 1.) und Punkt 2.) glauben Europas Politiker (Sponsoren des Kriegs) und Selenskijs Kiewer Regime der Ukraine (Ausführenden) mit der kurzfristigen Eskalation die russische Staatsführung zu Zugeständnissen und Kompromissen zu drängen, um bessere Verhandlungdergebnisse zu erzielen, als die eigentliche Lage der ukrainischen Truppen an der Front hergibt - doch sie irren sich gewaltig. Sie verstehen Russland und innere Prozesse dort immer noch nicht.
Was sie bekommen werden, wird die Entscheidung des russischen Präsidenten Putin, die von ihm seit längerem gefordert wird und die er so lange nicht treffen wollte:
A.) Eskalation in der Ukraine.
Russland wird eine Million Soldaten mobilisieren. Dem wird die Ukraine nichts entgegensetzen können. Die gewaltsame Bussifizierung (Verschleppungen) in der Ukraine zeigt, dass es dort keine Freiwilligen mehr gibt und das maximale Mobilisierungspotenzial der Ukraine nahezu erreicht wurde und die Ukraine keine Million Soldaten mehr mobilisieren kann. Die russische Armee wird mit den zusätzlichen mobilisierten Soldaten, trotz der "Killzone" durch zahlreiche Drohnen, eine weitere oder mehrere weiteren Fronten eröffnen, wie Kiew, Tschernigov, Odessa, Nikolaew oder Cherson oder gar die Westukraine. Wieso nicht? Die Ukraine hat dort kaum mehr Reserven und die die sie dort noch stehen hat sind kaum kampferfahrene Einheiten. Kiew wird gezwungen sein praktisch alle seine kampffähigen Brigaden rundum Charkow, im Donbass und der Saporozhija-Front eilig abzuziehen oder mit der Entscheidung konfrontiert zu werden die Hauptstadt Kiew und damit etwas später auch die komplette Dnepr-Linie zu verlieren. Beides wird den Krach der gesamten ukrainischen Ostfront bedeuten.
B.) Eine Eskalation in Richtung Europa.
Auch in der EU befinden sich viele Ölraffinerien, Lagerhäuser, Logistikzentren, Häfen, Flughäfen, Fabriken und Rüstungsbetriebe usw. Was wird Europa machen, wenn sie irgendwann zum Ziel werden? Nichts. Gegen eine Atommacht, nichts. Und mit den Händen der Ukraine kämpft Europa ja bereits gegen Russland. Und die 200 französischen Atombomben werden gegen die 6.000 Atombomben Russlands ganz sicher nicht konkurrieren wollen. Das alte Gleichgewicht wird akzeptiert werden.
Das ukrainische Kiewer Regime, genauer gesagt Europas Politiker und Sponsoren, meinen 1.) die "Kosten" für Russland in die Höhe treiben zu können, durch Angriffe mit Drohnen tief in das russische Hinterland, und 2.) sie glauben auch damit dem russischen Präsidenten Putin und seiner regierenden Partei "Einiges Russland" die für den 18-20 September angesetzten wichtigen Parlamentswahlen verhageln zu können. Sie meinen auch diese Eskalation gegen Russland kurzfristig und vor allem auch auf dem Territorium Russlands und der Ukraine begrenzen zu können. Sie glauben fest Russland will keine Eskalation.
PS: An der Front in der Ukraine sieht es für die Ukraine und ukrainischen Truppen eher schlecht aus, sie verlieren weiterhin langsam, aber sie verlieren dort eindeutig. Inzwischen läuft bereits der Kampf um die letzte von den ukrainischen Truppen noch gehaltene Agglomeration im Donbass (Slawjansk-Kramatorsk). Es es durchaus möglich, dass die inzwischen sehr stark "gerupften" ukrainischen Truppen diese letzte Agglomeration im Donbass (die zu einer Festung ausgebaut wurde) binnen der nächsten 3-6 Monate verlieren wird, womit Russland eines seiner Hauptziele der SWO (Spezielle Militäroperation) ereicht haben wird.
Für die, die es nicht ganz verstehen, es ist Russlands Präsident Putin, der einer Eskalation und harten Maßnahmen gegen die Ukraine und gegen Europa im Wege steht, während die russische Politik und Bevölkerung dies längst fordern. Putin dachte den Krieg gegen die Ukraine begrenzt führen zu können, ohne ihn zu einem großen Krieg werden zu lassen, daher auch die Bezeichnung "SWO" (Spezielle Militäroperation) doch Europas Politiker und Sponsoren wollen das so nicht. Sie wählten die Eskalation, womit auch Putin gezwungen sein wird die Eskalation zu wählen. In Europa wird dies missverstanden.
Nimmt man Punkt 1.) und Punkt 2.) glauben Europas Politiker (Sponsoren des Kriegs) und Selenskijs Kiewer Regime der Ukraine (Ausführenden) mit der kurzfristigen Eskalation die russische Staatsführung zu Zugeständnissen und Kompromissen zu drängen, um bessere Verhandlungdergebnisse zu erzielen, als die eigentliche Lage der ukrainischen Truppen an der Front hergibt - doch sie irren sich gewaltig. Sie verstehen Russland und innere Prozesse dort immer noch nicht.
Was sie bekommen werden, wird die Entscheidung des russischen Präsidenten Putin, die von ihm seit längerem gefordert wird und die er so lange nicht treffen wollte:
A.) Eskalation in der Ukraine.
Russland wird eine Million Soldaten mobilisieren. Dem wird die Ukraine nichts entgegensetzen können. Die gewaltsame Bussifizierung (Verschleppungen) in der Ukraine zeigt, dass es dort keine Freiwilligen mehr gibt und das maximale Mobilisierungspotenzial der Ukraine nahezu erreicht wurde und die Ukraine keine Million Soldaten mehr mobilisieren kann. Die russische Armee wird mit den zusätzlichen mobilisierten Soldaten, trotz der "Killzone" durch zahlreiche Drohnen, eine weitere oder mehrere weiteren Fronten eröffnen, wie Kiew, Tschernigov, Odessa, Nikolaew oder Cherson oder gar die Westukraine. Wieso nicht? Die Ukraine hat dort kaum mehr Reserven und die die sie dort noch stehen hat sind kaum kampferfahrene Einheiten. Kiew wird gezwungen sein praktisch alle seine kampffähigen Brigaden rundum Charkow, im Donbass und der Saporozhija-Front eilig abzuziehen oder mit der Entscheidung konfrontiert zu werden die Hauptstadt Kiew und damit etwas später auch die komplette Dnepr-Linie zu verlieren. Beides wird den Krach der gesamten ukrainischen Ostfront bedeuten.
B.) Eine Eskalation in Richtung Europa.
Auch in der EU befinden sich viele Ölraffinerien, Lagerhäuser, Logistikzentren, Häfen, Flughäfen, Fabriken und Rüstungsbetriebe usw. Was wird Europa machen, wenn sie irgendwann zum Ziel werden? Nichts. Gegen eine Atommacht, nichts. Und mit den Händen der Ukraine kämpft Europa ja bereits gegen Russland. Und die 200 französischen Atombomben werden gegen die 6.000 Atombomben Russlands ganz sicher nicht konkurrieren wollen. Das alte Gleichgewicht wird akzeptiert werden.
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