+++ ALLE JAHRE WIEDER +++ Haushaltspolitik: Den USA droht im Oktober die Zahlungsunfähigkeit +++
Den USA drohen erneut zum wiederholten Male ein Shutdown und Zahlungsunfähigkeit - nachdem sich die Republikaner und Demokraten bezüglich des "neuen weiter-so-Schuldenmachens" nicht einigen können. Das neue Haushaltsjahr startet zum 1. Oktober, also an diesem Freitag. Ist bis dahin kein Budgetreglung beschlossen, kommt es zu einem "Shutdown" von Teilen der Regierung. Das heißt, Staatsbedienstete müssten zum Teil zwangsbeurlaubt werden oder vorübergehend ohne Bezahlung arbeiten. Je nachdem, wie lange ein solcher Zustand dauert, könnten bestimmte Behördendienste eingeschränkt oder Zahlungen verzögert werden. Solche "Shutdowns" von Teilen der Regierung kommen in den USA öfter vor. Die Regierung von US-Präsident Joe Biden will dies jedoch unbedingt vermeiden.
Das Repräsentantenhaus hatte die Regelung zur vorübergehenden Finanzierung der Regierung in der vergangenen Woche mit den Stimmen der Demokraten beschlossen. Im Senat sperrten sich die Republikaner aber dagegen. Sie monierten, dass in der Vorlage auch vorgesehen ist, die Schuldenobergrenze vorerst auszusetzen - was sie ablehnen.
Ohne eine Anhebung der Schuldenobergrenze durch den Kongress droht der US-Regierung laut Finanzministerin Janet Yellen im kommenden Monat allerdings der Zahlungsausfall. Es sei nicht möglich, einen genauen Tag zu nennen, aber der Regierung werde noch "im Lauf des Monats Oktober" das Geld ausgehen, warnte Yellen Anfang September. Falls die Regierung ihre Schulden im Oktober nicht mehr bedienen könnte, drohten der US-Wirtschaft und den Finanzmärkten rund um die Welt "nicht wieder gutzumachender Schaden". #Inflation #Gelddrucken
Quelle: https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/haushaltspolitik-den-usa-droht-zahlungsunf%C3%A4higkeit/ar-AAOTifO?ocid=msedgntp
Den USA drohen erneut zum wiederholten Male ein Shutdown und Zahlungsunfähigkeit - nachdem sich die Republikaner und Demokraten bezüglich des "neuen weiter-so-Schuldenmachens" nicht einigen können. Das neue Haushaltsjahr startet zum 1. Oktober, also an diesem Freitag. Ist bis dahin kein Budgetreglung beschlossen, kommt es zu einem "Shutdown" von Teilen der Regierung. Das heißt, Staatsbedienstete müssten zum Teil zwangsbeurlaubt werden oder vorübergehend ohne Bezahlung arbeiten. Je nachdem, wie lange ein solcher Zustand dauert, könnten bestimmte Behördendienste eingeschränkt oder Zahlungen verzögert werden. Solche "Shutdowns" von Teilen der Regierung kommen in den USA öfter vor. Die Regierung von US-Präsident Joe Biden will dies jedoch unbedingt vermeiden.
Das Repräsentantenhaus hatte die Regelung zur vorübergehenden Finanzierung der Regierung in der vergangenen Woche mit den Stimmen der Demokraten beschlossen. Im Senat sperrten sich die Republikaner aber dagegen. Sie monierten, dass in der Vorlage auch vorgesehen ist, die Schuldenobergrenze vorerst auszusetzen - was sie ablehnen.
Ohne eine Anhebung der Schuldenobergrenze durch den Kongress droht der US-Regierung laut Finanzministerin Janet Yellen im kommenden Monat allerdings der Zahlungsausfall. Es sei nicht möglich, einen genauen Tag zu nennen, aber der Regierung werde noch "im Lauf des Monats Oktober" das Geld ausgehen, warnte Yellen Anfang September. Falls die Regierung ihre Schulden im Oktober nicht mehr bedienen könnte, drohten der US-Wirtschaft und den Finanzmärkten rund um die Welt "nicht wieder gutzumachender Schaden". #Inflation #Gelddrucken
Quelle: https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/haushaltspolitik-den-usa-droht-zahlungsunf%C3%A4higkeit/ar-AAOTifO?ocid=msedgntp
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+++ MONEY, MONEY, MONEY - DRUCKEN SO VIEL WIR WOLLEN +++
Das US-Finanzministerium unterstützt die Idee / den Vorschlag die in den USA gesetzlich verankerte Staatsschulden-Obergrenze komplett abzuschaffen (die vor ihrer Anhebung bisher stets erst parlamentarisch diskutiert und verhandelt werden musste) - um sich damit künftig nicht mehr beschäftigen und auseinander setzen zu müssen. Druckt quasi ab jetzt so viel wie ihr wollt. Im Grunde genommen haben die USA auch vorher schon soviel Dollar gedruckt wie sie wollten (und jedes Mal diese Schuldenobergrenze angehoben) - dabei aber zumindest einen gewissen demokratisch-parlamentarischen Anschein zu wahren versucht, dass es in der restlichen Welt nicht ganz so dreist ankommt. Jetzt fallen scheinbar die letzten Hüllen des Anstands. 🙄 #Dollar #Inflation #Gelddrucken
Das US-Finanzministerium unterstützt die Idee / den Vorschlag die in den USA gesetzlich verankerte Staatsschulden-Obergrenze komplett abzuschaffen (die vor ihrer Anhebung bisher stets erst parlamentarisch diskutiert und verhandelt werden musste) - um sich damit künftig nicht mehr beschäftigen und auseinander setzen zu müssen. Druckt quasi ab jetzt so viel wie ihr wollt. Im Grunde genommen haben die USA auch vorher schon soviel Dollar gedruckt wie sie wollten (und jedes Mal diese Schuldenobergrenze angehoben) - dabei aber zumindest einen gewissen demokratisch-parlamentarischen Anschein zu wahren versucht, dass es in der restlichen Welt nicht ganz so dreist ankommt. Jetzt fallen scheinbar die letzten Hüllen des Anstands. 🙄 #Dollar #Inflation #Gelddrucken