+++ Fotos russischer Soldaten zeigen einen weiteren leicht beschädigt zurückgelassenen / funktionsfähig eroberten US-amerikanischen #M113 #Schützenpanzer (#Trophäen) sowie 3 weitere zerstörte Kriegsgeräte der ukrainischen Kiewer Regime-Truppen, darunter weitere 2 T-64BW / #T64 #Panzer sowie ein zerstörter gepanzerter britischer #Mastiff Truppentransporter / #MRAP der ukrainischen Truppen. #LostArmour
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+++ Nächtliches Video einer russischen Drohne zeigt die Zerstörung eines weiteren #Panzer der ukrainischen Kiewer Regime-Truppen in der russischen Region #Kursk, zerstört durch den Treffer einer russischen #Lancet (#Ланцет) #Kamikaze-Drohne. #LostArmour
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+++ Die Lage in #Syrien 🇸🇾 und den Präsidenten Bashar al-Assad ist weiterhin unklar. Präsident #Assad hat sich trotz der sich in den letzten Tagen deutlich verschlechterten Lage in Syrien nicht persönlich zu Wort gemeldet. Viele haben in den letzten 2-3 Tage auf eine Rede / Ansprache von Assad ans Volk erwartet, um mehr Klarheit zu bekommen. Das wäre auch für die syrische Armee sehr wichtig gewesen. Viele Ortschaften, Dörfer und auch zahlreiche Städte, darunter auch eine Millionenstadt wie Aleppo oder Großstädte wie Hama und Homs aber auch Tadmor (Palmyra) hat die syrische Armee (trotz ihrer Mannstärke von weit mehr als 100.000 Soldaten) nahezu kampflos oder mit relativ geringem Widerstand (nur lokaler sporadischer Widerstand) an die von der Türkei unterstützten oppositionellen Rebellen der SNA sowie der radikal-islamischen Terroristen von Hayat Tahrir-al Sham (Al-Nusra / Al-Qaida) "abgegeben". Viele Vororte von Damaskus sind inzwischen ebenfalls (kampflos) nicht mehr unter Kontrolle der syrischen Armee.🤔
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⚡️Weitere Infos, Anmerkungen & Gedanken zur Lage in Syrien:
Es gibt seitens westlicher Medien Spekulationen, dass Syriens Präsident #Assad und seine Familie womöglich gar nicht mehr in der syrischen Hauptstadt #Damaskus seien. Lage diesbezüglich tatsächlich unklar, dass Präsident Assad sich nicht persönlich zeigt und keine Rede ans Volk abhält, um solche Spekulationen aus dem Weg zu räumen.
Die Lage macht einen teils sehr stutzig, da sich weder der Iran, noch der Irak noch Russland (außer dem Einsatz der Luftwaffe gegen die radikalen Islamisten der Al-Nusra) nicht beeilen #Assad und seiner syirischen Regierungstruppen zu retten bzw. sich klar für ihre Unterstützung auszusprechen. Der religiös nahe (weil hauptsächlich shiitische) Irak hatte zuerst eine Entsendung von shiiitischen Bataillonen gemeldet, diese dann aber nicht durch die Grenze nach Syrien gelassen. Der Iran, dessen Einflusszone Syrien eigentlich ist (und nicht primär von Russland, wie viele denken) hat mehrere Ansagen gemacht, dass man bereit sei seine Armee zur Hilfe zu schicken, wenn eine offizielle Anfrage gestellt werden würde, was #Assad angeblich nicht tue. Sehr seltsam. Russland und Präsident Putin schweigen bisweilen auch. Das Hauptinteresse Russlands in Syrien ist die Wahrung seiner beiden Militärbasen in Tartus und Chmeimmim bei Latakia, mehr nicht, so erste Andeutungen.
Kurz zuvor: Russische Offiziere haben vor wenigen Tagen berichtet, dass mehrere syrische Generäle und ranghohe Offiziere auf einem Militärflugplatz bei Aleppo einen Militärhubschrauber der russischen Armee gekappert und sich ohne Absprache und Info davon gemacht haben, als die Offensive der Rebellen auf Aleppo begann. Mehrere russische Soldaten einer Spezialeinheit blieben zurück und starben bei den Gefechten, mindestens 2 russische Soldaten kamen in Gefangenschaft der Al-Nusra Terroristen, während die syrische Führung des Militärflugplatzes dort keine Anzeichen des Widerstands machte (als ob abgesprochen) und den Kampf den wenigen russischen Soldaten überließen, obwohl der gleiche Militärflugplatz 2015 von wenigen syrischen Soldaten in vollständiger Umzingelung mehr als 1,5 Jahre gegen den IS verteidigt und nicht aufgegeben worden war, genauso wie die Festung / Zitadelle im Zentrum von Aleppo. Diesmal aber haben die syrischen Truppen alles nahezu kampflos oder mit relativ wenig Widerstand zurückgelassen und vielerorts auch viele Kriegsgeräte, Waffen und Munition (ohne es mitzunehmen oder vorsorglich zu zerstören) zurückgelassen.
In Aleppo, einer Millionenstadt mit fast 3 Millionen Einwohnern und in Hama, einer Großstadt mit 500.000, und Homs mit bis zu 750.000 Einwohnern, fanden sich kaum mehrere Dutzend Bürger bereit eine Bürgerwehr zur Unterstützung der abrückenden syrischen Armee zu bilden, was noch vor wenigen Jahren gegen die IS-Terroristen ganz anders war.
Die Außenminister von Iran, Türkei und Russland haben sich in Katar zu Gesprächen über die Lage in Syrien getroffen, aber kein offizielles Statement abgegeben und sich somit nicht klar positioniert.
Und wie bereits erwähnt, schweigt auch der syrische Präsident Assad ebenfalls weiter und schürt damit Spekulationen über seinen Verbleib, was wiederum relativ verständlich bei der gefährlichen Lage & Entwicklung auch seine Handlungsfähigkeit und Zukunft in Frage stellt.⚡️
Es gibt seitens westlicher Medien Spekulationen, dass Syriens Präsident #Assad und seine Familie womöglich gar nicht mehr in der syrischen Hauptstadt #Damaskus seien. Lage diesbezüglich tatsächlich unklar, dass Präsident Assad sich nicht persönlich zeigt und keine Rede ans Volk abhält, um solche Spekulationen aus dem Weg zu räumen.
Die Lage macht einen teils sehr stutzig, da sich weder der Iran, noch der Irak noch Russland (außer dem Einsatz der Luftwaffe gegen die radikalen Islamisten der Al-Nusra) nicht beeilen #Assad und seiner syirischen Regierungstruppen zu retten bzw. sich klar für ihre Unterstützung auszusprechen. Der religiös nahe (weil hauptsächlich shiitische) Irak hatte zuerst eine Entsendung von shiiitischen Bataillonen gemeldet, diese dann aber nicht durch die Grenze nach Syrien gelassen. Der Iran, dessen Einflusszone Syrien eigentlich ist (und nicht primär von Russland, wie viele denken) hat mehrere Ansagen gemacht, dass man bereit sei seine Armee zur Hilfe zu schicken, wenn eine offizielle Anfrage gestellt werden würde, was #Assad angeblich nicht tue. Sehr seltsam. Russland und Präsident Putin schweigen bisweilen auch. Das Hauptinteresse Russlands in Syrien ist die Wahrung seiner beiden Militärbasen in Tartus und Chmeimmim bei Latakia, mehr nicht, so erste Andeutungen.
Kurz zuvor: Russische Offiziere haben vor wenigen Tagen berichtet, dass mehrere syrische Generäle und ranghohe Offiziere auf einem Militärflugplatz bei Aleppo einen Militärhubschrauber der russischen Armee gekappert und sich ohne Absprache und Info davon gemacht haben, als die Offensive der Rebellen auf Aleppo begann. Mehrere russische Soldaten einer Spezialeinheit blieben zurück und starben bei den Gefechten, mindestens 2 russische Soldaten kamen in Gefangenschaft der Al-Nusra Terroristen, während die syrische Führung des Militärflugplatzes dort keine Anzeichen des Widerstands machte (als ob abgesprochen) und den Kampf den wenigen russischen Soldaten überließen, obwohl der gleiche Militärflugplatz 2015 von wenigen syrischen Soldaten in vollständiger Umzingelung mehr als 1,5 Jahre gegen den IS verteidigt und nicht aufgegeben worden war, genauso wie die Festung / Zitadelle im Zentrum von Aleppo. Diesmal aber haben die syrischen Truppen alles nahezu kampflos oder mit relativ wenig Widerstand zurückgelassen und vielerorts auch viele Kriegsgeräte, Waffen und Munition (ohne es mitzunehmen oder vorsorglich zu zerstören) zurückgelassen.
In Aleppo, einer Millionenstadt mit fast 3 Millionen Einwohnern und in Hama, einer Großstadt mit 500.000, und Homs mit bis zu 750.000 Einwohnern, fanden sich kaum mehrere Dutzend Bürger bereit eine Bürgerwehr zur Unterstützung der abrückenden syrischen Armee zu bilden, was noch vor wenigen Jahren gegen die IS-Terroristen ganz anders war.
Die Außenminister von Iran, Türkei und Russland haben sich in Katar zu Gesprächen über die Lage in Syrien getroffen, aber kein offizielles Statement abgegeben und sich somit nicht klar positioniert.
Und wie bereits erwähnt, schweigt auch der syrische Präsident Assad ebenfalls weiter und schürt damit Spekulationen über seinen Verbleib, was wiederum relativ verständlich bei der gefährlichen Lage & Entwicklung auch seine Handlungsfähigkeit und Zukunft in Frage stellt.⚡️
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+++ Am Rande: Vor wenigen Tagen war Syriens Präsident Bashar al-Assad unbestätigten Angaben zufolge nach Moskau geflogen, spontan (aufgrund der gestarteten Offensive der Rebellen) und wartete auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin, der gerade bei einem Staatsbesuch in Astana (Kasachstan) war. Als Putin zurückkam, hat er Assad zu einem mehrstündigen Gespräch empfangen, jedoch blieb das Treffen ohne einen (wenigstens kurzen) Presseauftritt. Nicht einmal ein offizielles Statement gab es. Zudem gab es Gerüchte, dass Syriens Präsidentenamt bei Russland (sehr kurzfristig) um einen offiziellen Staatsempfang anfragte (um dem Treffen medienwirksam mehr Gewicht auf der Weltbühne zu verleihen), was aber vom russischen Präsidentenamt abgelehnt wurde, angeblich aufgrund der "Spontanität" und der Abwesenheit von Putin, da er etwas früher (wenige Stunden) aus Kasachstan abreisen musste, um Assad (ungeplant) zu empfangen.
+++ Zum wirtschaftlichen Teil:
Seit ungefähr 3 Jahren kamen aus dem russischen Business immer wieder kritische Töne und Unzufriedenheit im Bezug auf das Heranlassen von russischen Firmen auf den syrischen Markt. Nur wenige russische Staatskonzerne wurden zu relativ wenigen Projekten zugelassen. Vielen russischen Firmen wurde seitens der syrischen Regierung entweder abgesagt worden oder solche Bedingungen aufgebrummt worden, dass sie nach wenigen Monaten ihre geschäftliche Aktivitäten in Syrien eingestellt haben. Selbst der damalige Chef der privaten russischen Militärfirma / Söldner-Firma ChWK "Wagner" (deren zahlreiche Kämpfer für Syrien und gegen ISIS und Al-Nusra gekämpft hatten), Prigozhin, hatte mit seier Businessabteilung in mehrere Öl-Felder in Syrien investiert, aber diese Aktivität nach etwas mehr als einem Jahr wieder aufgegeben, da die syrischen Behörden (vom Assad-Klan kontrolliert) ihm solche Bedingungen auferlegt hatten, dass seine Öl-Projekte ins Minus rutschten und viele Abgaben gezahlt werden mussten. Dies alles hat in der russischen Wirtschaft in den letzten Jahren für Unmut gegenüber der syrischen Regierung gesorgt.
+++ Zum politischen Teil:
Auch die russische Regierung und allen voran der russische Präsident Wladimir Putin haben sich nicht erfreut darüber gezeigt, dass viele politische Abspachen bezüglich neuer örtlicher Regelungen und verstärkter politischer Beteiligung / Einbindung von anderen Volksteilen / Stämmen / Minderheiten in Syrien nach der "heißen Phase" des Kriegs kaum bis gar nicht umgesetzt worden waren, obwohl es von Russland (von russischen Offizieren und militärisch-politischen Diplomaten) während der Gefechte mit vielem Stammesanführern und Ortsvorstehern im Sinne der Konfliktregulierung verhandelt worden war. Kaum war die "heiße Phase" des Krieges vorbei, sank demnach die Bereitschaft der syrischen Führung politische Transformationsprozesse (wie eine Verfassungsänderung) und Reformen in Gang zu setzen, was vorallem bei Präsident Putin gar nicht gut ankam, vorallem weil Wladimir Putin überzeugt ist, dass nur eine Art Föderalisierung mit mehr wirtschaftlicher & politischer Autonomie für die Regionen Syriens zu einer Konfliktlösung führen kann, und nicht bloß die Machterhaltung des Assad-Klans und eine Art "Status-Quo" ("alles beim alten belassen").
+++ Zum wirtschaftlichen Teil:
Seit ungefähr 3 Jahren kamen aus dem russischen Business immer wieder kritische Töne und Unzufriedenheit im Bezug auf das Heranlassen von russischen Firmen auf den syrischen Markt. Nur wenige russische Staatskonzerne wurden zu relativ wenigen Projekten zugelassen. Vielen russischen Firmen wurde seitens der syrischen Regierung entweder abgesagt worden oder solche Bedingungen aufgebrummt worden, dass sie nach wenigen Monaten ihre geschäftliche Aktivitäten in Syrien eingestellt haben. Selbst der damalige Chef der privaten russischen Militärfirma / Söldner-Firma ChWK "Wagner" (deren zahlreiche Kämpfer für Syrien und gegen ISIS und Al-Nusra gekämpft hatten), Prigozhin, hatte mit seier Businessabteilung in mehrere Öl-Felder in Syrien investiert, aber diese Aktivität nach etwas mehr als einem Jahr wieder aufgegeben, da die syrischen Behörden (vom Assad-Klan kontrolliert) ihm solche Bedingungen auferlegt hatten, dass seine Öl-Projekte ins Minus rutschten und viele Abgaben gezahlt werden mussten. Dies alles hat in der russischen Wirtschaft in den letzten Jahren für Unmut gegenüber der syrischen Regierung gesorgt.
+++ Zum politischen Teil:
Auch die russische Regierung und allen voran der russische Präsident Wladimir Putin haben sich nicht erfreut darüber gezeigt, dass viele politische Abspachen bezüglich neuer örtlicher Regelungen und verstärkter politischer Beteiligung / Einbindung von anderen Volksteilen / Stämmen / Minderheiten in Syrien nach der "heißen Phase" des Kriegs kaum bis gar nicht umgesetzt worden waren, obwohl es von Russland (von russischen Offizieren und militärisch-politischen Diplomaten) während der Gefechte mit vielem Stammesanführern und Ortsvorstehern im Sinne der Konfliktregulierung verhandelt worden war. Kaum war die "heiße Phase" des Krieges vorbei, sank demnach die Bereitschaft der syrischen Führung politische Transformationsprozesse (wie eine Verfassungsänderung) und Reformen in Gang zu setzen, was vorallem bei Präsident Putin gar nicht gut ankam, vorallem weil Wladimir Putin überzeugt ist, dass nur eine Art Föderalisierung mit mehr wirtschaftlicher & politischer Autonomie für die Regionen Syriens zu einer Konfliktlösung führen kann, und nicht bloß die Machterhaltung des Assad-Klans und eine Art "Status-Quo" ("alles beim alten belassen").
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⚡️⚡️⚡️WILL NUN AUCH #ISRAEL DIE "GUNST DER STUNDE" (SCHWÄCHE-PHASE DES SYRISCHEN STAATES) AUSNUTZEN UND WEITERES SYRISCHES TERRITORIUM OKKUPIEREN?
🇮🇱⚡️🇸🇾 Der israelische Außenminister sagte soeben, dass "syrische Rebellen" UN-Stellungen auf den (von Israel illegal besetzt gehaltenen syrischen) Golanhöhen angegriffen hätten und dies eine „direkte Bedrohung für die Sicherheit Israels“ darstelle.
Auf diese Weise kann Israel einen #CasusBelli für den Einmarsch in Syrien schaffen.
🇮🇱⚡️🇸🇾 Der israelische Außenminister sagte soeben, dass "syrische Rebellen" UN-Stellungen auf den (von Israel illegal besetzt gehaltenen syrischen) Golanhöhen angegriffen hätten und dies eine „direkte Bedrohung für die Sicherheit Israels“ darstelle.
Auf diese Weise kann Israel einen #CasusBelli für den Einmarsch in Syrien schaffen.
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Die Außenminister von Iran, Türkei, Russland und 5 arabischen Staaten haben sich in Katar zur aktuellen Lage in Syrien zu Gesprächen getroffen.
Das wenig sagende Statement:
Die Teilnehmer des Treffens zu Syrien in Doha bestätigten, dass alle Parteien sich um eine politische Lösung der Krise bemühen sollten, heißt es in der Erklärung.
👉 Das wenig sagende Statement sagt viel aus. Es zeigt, dass die Hauptunterstützer von Präsident Assad und Syrien, nämlich der Iran und Russland, sich nicht gewillt zeigen sich hinter Präsident Assad zu stellen.
Das wenig sagende Statement:
Die Teilnehmer des Treffens zu Syrien in Doha bestätigten, dass alle Parteien sich um eine politische Lösung der Krise bemühen sollten, heißt es in der Erklärung.
👉 Das wenig sagende Statement sagt viel aus. Es zeigt, dass die Hauptunterstützer von Präsident Assad und Syrien, nämlich der Iran und Russland, sich nicht gewillt zeigen sich hinter Präsident Assad zu stellen.
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⚡️Bloomberg behauptet - daher noch unbestätigte Infos:
Assad bittet (angeblich) über Mittelsmänner die USA um Hilfe & Unterstützung angesichts der Ereignisse in Syrien.
Laut Bloomberg hat der syrische Präsident #Assad (angenlich) über die Vereinigten Arabischen Emirate einen Deal-Angebot an die USA geschickt. Assad bittet (angeblich) darum, ihm dabei zu helfen, das von seiner Armee kontrollierte Territorium zu halten oder ihm eine sichere Flucht zu ermöglichen. Als Gegenleistung für Hilfe bei der Beendigung der Kämpfe bietet Assad (angeblich) an, die Beziehungen zum Iran und der pro-Iranischen libanesischen Miliz Hisbollah aufzugeben.
(Angeblich) soll Ungarns Ministerpräsident Orban als Vermittler fungieren. Assad schickte einen hochrangigen christlichen Anführer zu ihm und sprach über die tödliche Bedrohung für Christen in Syrien, wenn islamistische Rebellen an die Macht kämen.
PS: UND WEIL DER SYRISCHE PRÄSIDENT ASSAD SEIT TAGEN NICHT ÖFFENTLICH VOR DEM VOLK AUFTRITT - SIND SOLCHE SPEKULATIONEN MÖGLICH
Assad bittet (angeblich) über Mittelsmänner die USA um Hilfe & Unterstützung angesichts der Ereignisse in Syrien.
Laut Bloomberg hat der syrische Präsident #Assad (angenlich) über die Vereinigten Arabischen Emirate einen Deal-Angebot an die USA geschickt. Assad bittet (angeblich) darum, ihm dabei zu helfen, das von seiner Armee kontrollierte Territorium zu halten oder ihm eine sichere Flucht zu ermöglichen. Als Gegenleistung für Hilfe bei der Beendigung der Kämpfe bietet Assad (angeblich) an, die Beziehungen zum Iran und der pro-Iranischen libanesischen Miliz Hisbollah aufzugeben.
(Angeblich) soll Ungarns Ministerpräsident Orban als Vermittler fungieren. Assad schickte einen hochrangigen christlichen Anführer zu ihm und sprach über die tödliche Bedrohung für Christen in Syrien, wenn islamistische Rebellen an die Macht kämen.
PS: UND WEIL DER SYRISCHE PRÄSIDENT ASSAD SEIT TAGEN NICHT ÖFFENTLICH VOR DEM VOLK AUFTRITT - SIND SOLCHE SPEKULATIONEN MÖGLICH
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SYRISCHE ARMEE VERLIERT KONTROLLE ÜBER DIE 750.000 ENWOHNER STADT #HOMS
⚡️Die syrische Armee zog ihre Einheiten aus Homs ab. Die Stadt steht unter terroristischer Kontrolle der radikal-islamischen Al-Nusra.
⚡️Das Kommando der syrischen Armee und die Chefs der Sicherheitskräfte flogen mit einem Hubschrauber vom Luftwaffenstützpunkt Shayrat in Homs in Richtung Küste (wo sich u.a. in Tartus die russische Marinebasis befindet).
Unter ihnen soll Berichten zufolge auch der Kommandeur der 25. Spezialeinheiten-Division (u.a. kampferfahrene & gut vorbereiteten Spezialeinheiten der "Tiger Forces"), General Suhel al-Hassan gewesen sein. /Reuters/
⚡️Die syrische Armee zog ihre Einheiten aus Homs ab. Die Stadt steht unter terroristischer Kontrolle der radikal-islamischen Al-Nusra.
⚡️Das Kommando der syrischen Armee und die Chefs der Sicherheitskräfte flogen mit einem Hubschrauber vom Luftwaffenstützpunkt Shayrat in Homs in Richtung Küste (wo sich u.a. in Tartus die russische Marinebasis befindet).
Unter ihnen soll Berichten zufolge auch der Kommandeur der 25. Spezialeinheiten-Division (u.a. kampferfahrene & gut vorbereiteten Spezialeinheiten der "Tiger Forces"), General Suhel al-Hassan gewesen sein. /Reuters/
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+++ Video: Mehrere Hundert Soldaten der syrischen Armee haben die Gebiete in Ost-Syrien rundum die Stadt Deir ez-Zor am Euphrat kampflos aufgegeben (an die kurdische Miliz der SDS übergeben) und sind über die Grenze in den Irak geflüchtet. #Syrien #Irak
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