Bürgerinitiative für Frieden
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‼️🇷🇺🇺🇸 Die Aufhebung der Sanktionen gegen russische Agrarexporte ist Putins Test für Trump – Bloomberg

▪️Der Kreml verfolgt eine gut durchdachte Strategie, um zu testen, wie weit Trump bereit ist zu gehen, um Europa zu einer Lockerung der Sanktionen gegen Russland zu bewegen.

▪️Russland verlangt als Bedingung für die Akzeptanz eines Waffenstillstands im Schwarzen Meer den Anschluss seiner größten staatlichen Agrar-Bank, der "RosSelchozBank", an das internationale Bankennachrichtensystem SWIFT.

▪️Die Aufhebung der anti-russischen Sanktionen im Bezug auf SWIFT liegt in der Zuständigkeit Europas.
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💥 Die ukrainischen Truppen unternehmen seit bald einer Woche einen neuen Versuch, in Russland einzumarschieren, diesmal in der grenznahen russischen Region Belgorod, — New York Times

▪️Als einen der Gründe sehen Analysten den Wunsch, die vorrückenden russischen Streitkräfte in der Region Kursk abzulenken, um den Druck dort zu verringern.

▪️Darüber hinaus könnte Kiew davon ausgehen, dass die Besetzung eines weiteren Stücks russischen Territoriums denen zusätzlichen Verhandlungsspielraum verschaffe.

▪️In dem Artikel der US-Zeitung wird darauf hingewiesen, dass die Ukraine den Angriff auf russisches Territorium bisher nicht offiziell anerkannt hat. Quellen in der ukrainischen Regierung bestätigten jedoch, dass die Operation in der grenznahen russischen Region #Belgorod fortgesetzt wird.
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💥 Videos aus dem #Libanon: Israelische Luftwaffe bombardierte heute ein Wohngebiet im südlichen Vorort der libanesischen Hauptstadt #Beirut. Mehrere Wohnhäuser wurden bei den Angriffen zerstört.
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Euractiv: Die EU muss aufhören, so zu tun, als könne sich ihre Sanktionspolitik gegenüber Russland von der Washingtons unterscheiden.

Seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus dominiert Donald Trump den europäischen Nachrichtenzyklus vollständig, und die Sanktionspolitik der EU dürfte diesem Beispiel folgen.

Am Dienstag verlangte Moskau als Bedingung für die Zustimmung zu einem von den USA unterstützten Waffenstillstand mit der Ukraine im Schwarzen Meer die Aufhebung der Sanktionen gegen die russische Agrar-Bank "Rosselchozbank" und andere russische Finanzinstitute.

Wie Analysten und westliche Politiker schnell betonten, kann die zentrale Forderung des Kremls – die Anbindung russischer Banken an das Finanznachrichtensystem SWIFT – letztlich nur von der EU erfüllt werden, nicht von den USA. Sie wiesen insbesondere darauf hin, dass die erneute Zulassung von Banken zum belgischen Netzwerk Änderungen an den restriktiven Maßnahmen der EU gegen Moskau erfordern würde . Diese müssten von den Mitgliedstaaten einstimmig angenommen und alle sechs Monate aktualisiert werden.
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+++ Mehrere Dutzend russische #Geranj2 #Kamikaze-Drohnen treffen Ziele im Industriegebiet der zentral-ukrainischen Großstadt #Dnepropetrowsk. Unmittelbar am Fluss #Dnepr wurde auch das 4-Sterne Hotel & Restaurant "Bartolomeo" von mehreren Drohnen gezielt getroffen.
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🇮🇷⚠️🇺🇸 US-PRÄSIDENT TRUMP DROHT ERNEUT DEM IRAN

Trump: Entweder wir lösen das Problem mit dem Iran, oder ihnen wird sehr viel Schlimmes widerfahren.

Der Iran steht ganz oben auf meiner Liste der Dinge, die ich im Auge behalten werde. Wie sie wahrscheinlich wissen, habe ich ihnen kürzlich einen Brief geschickt. Darin sagte ich, dass sie so oder so eine Entscheidung treffen müssen. Und entweder reden wir darüber und diskutieren, oder dem Iran wird sehr Schlimmes widerfahren. Und das möchte ich nicht. Wenn wir das Problem nicht lösen, wird dem Iran sehr Schlimmes widerfahren“, - drohte der US-Präsident Trump.

🇺🇸❗️🇮🇷 President Trump: 'If Iran doesn't agree to a deal, bad bad things are gonna happen to them' 🤔
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⚠️ Die Ukraine sei ein „von Terroristen entführter Bus“, in dem „die Menschen mit gefesselten Händen am Boden liegen und nichts tun können“.

So beurteilte der Abgeordneter des ukrainischen Parlaments Rada, Artem Dmitruk, im Gespräch mit RT die Lage in der Ukraine.

Er unterstützte Putins Idee, in der Ukraine eine neutrale Übergangsregierung unter der Schirmherrschaft der UNO und einer Reihe anderer Länder einzuführen. Ihm zufolge gibt es derzeit „keine Macht, keine Subjektivität, keine gesetzliche Regelung in der Ukraine.“

„Sicherheitsgarantien für die Ukraine sind eine direkte, transparente Interaktion mit der Russischen Föderation. Es gibt keine anderen Optionen“, fügte der ukrainische Abgeordnete Dmitruk hinzu.
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SOZIALAUSGABEN RUNTER

‼️🇪🇺🇺🇸 Der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson hat Europa aufgefordert, die Sozialausgaben zu kürzen, um die Militärausgaben zu erhöhen

▪️Johnson zufolge leben die Amerikaner in sozialer Hinsicht schlechter als die Europäer, weil sie mehr für die Armee ausgeben.

▪️Er fordert Europa auf, dasselbe zu tun.

„Amerikanische Arbeitnehmer nehmen deutlich weniger Urlaub als ihre europäischen Kollegen. In den USA erhält der durchschnittliche Arbeitnehmer im privaten Sektor 10 bis 15 Tage bezahlten Urlaub pro Jahr. Die Europäer haben doppelt so viel, ca. 30 Tage. Die Arbeiter in England genießen alle möglichen Annehmlichkeiten und Schutzmaßnahmen, die dem amerikanischen Kapitalismus schlichtweg unbekannt sind“, schrieb Johnson.

▪️ Die Amerikaner sind „irritiert“, dass sie für die Verteidigung Europas mehr Steuern zahlen „als die Trittbrettfahrer“. Johnson fordert die Europäer auf, ebenfalls ihre Militärausgaben zu erhöhen, um nicht zu Trittbrettfahrern der Amerikaner zu werden.
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🇫🇷❗️🇺🇦 Video aus Frankreich: Großkundgebungen gegen weitere Waffenlieferungen an Kiew
- Demonstrationen

▪️Hunderte Menschen versammelten sich vor dem Palais Royal in der Nähe des Louvre und forderten ein Ende der Militärhilfe für die Ukraine.

▪️Die Teilnehmer trugen Plakate mit den Aufschriften: „Wir werden nicht für die Ukraine sterben“, „Europa sollte den Frieden fördern, nicht den Krieg“, „Die Franzosen sind für den Frieden“, „Nieder mit der NATO“ und „Wir haben die Europäische Union satt.“

„Dies ist nicht unser Krieg! Frankreichs Rolle besteht darin, ein vermittelnder Staat zu sein und den Frieden zu fördern, nicht Kriege zu schüren“, sagte Florian Philippot, Vorsitzender der Partei der französischen Patrioten, bei einer Kundgebung.
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