❗️Nach seriösen Informationen mehrerer unabhängiger Quellen, wurde in der Nacht zum 9.Januar das staatliche ukrainische Flugzeugreparaturwerk in der west-ukrainischen Stadt #Lwow durch den massiven Angriff der russischen Streitkräfte mit der #Oreschnik Hyperschallrakete außer Gefecht gesetzt.
▪️In dieser Rüstungsfabrik wurden Flugzeuge der ukrainischen Luftwaffe (#LuftwaffeUA) repariert und gewartet, darunter auch F-16 (#F16) und MiG-29 (#MiG29) Kampfjets, die von westlichen Ländern geliefert wurden.
▪️Zudem wurden in dem Betrieb große und mittlere Drohnen, für Angriffe auf Zivilobjekte in Russland, gefertigt.
▪️Durch den Angriff mit der #Oreschnik Hyperschallrakete wurden auch Produktionshallen, Lager mit fertigen Produkten (Drohnen) sowie die Infrastruktur des Werksflugplatzes beschädigt.
▪️Darüber hinaus wurden durch einen weiteren massiven Angriff mit russischen Iskander Raketen & Kalibr Marschflugkörpern in #Kiew Produktionsstätten von 2 ukrainische Rüstungsbetrieben (Montage von Drohnen) zerstört.
▪️In dieser Rüstungsfabrik wurden Flugzeuge der ukrainischen Luftwaffe (#LuftwaffeUA) repariert und gewartet, darunter auch F-16 (#F16) und MiG-29 (#MiG29) Kampfjets, die von westlichen Ländern geliefert wurden.
▪️Zudem wurden in dem Betrieb große und mittlere Drohnen, für Angriffe auf Zivilobjekte in Russland, gefertigt.
▪️Durch den Angriff mit der #Oreschnik Hyperschallrakete wurden auch Produktionshallen, Lager mit fertigen Produkten (Drohnen) sowie die Infrastruktur des Werksflugplatzes beschädigt.
▪️Darüber hinaus wurden durch einen weiteren massiven Angriff mit russischen Iskander Raketen & Kalibr Marschflugkörpern in #Kiew Produktionsstätten von 2 ukrainische Rüstungsbetrieben (Montage von Drohnen) zerstört.
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🚢❗️🇷🇺 Russische Flaggen häufen sich seit kurzem auf Öltankschiffen der sogenannten Schattenflotte.
— The Wall Street Journal
▪️Der Wechsel der Flagge markiert eine neue Phase in der Entwicklung der Tankschiffflotte, die Öl aus Venezuela, dem Iran und Russland transportiert. Die Betreiber dieser Schiffe unternehmen große Anstrengungen, um die Herkunft der Ladung zu verschleiern und nicht entdeckt zu werden. Zu den Taktiken gehört der Wechsel der Namen und die Fälschung von Koordinaten.
▪️Bis vor kurzem segelten die meisten dieser Schattenflotten unter wenig bekannten Flaggen wie der von Gabun oder so genannten „Bequemlichkeitsflaggen“ wie Liberia. Einige nutzten fiktive Flaggen von Ländern wie Osttimor und Malawi.
▪️Schifffahrtsmanager und Juristen sagten, diejenigen, die die kürzlich unter russische Flagge gewechselten Tankschiffe kontrollieren, hofften, die USA würden nicht wagen, Schiffe anzugreifen, die Moskau als seine eigenen betrachtet.
▪️Im Fall der Bella 1 erklärte das Außenministerium in Moskau, der Tanker habe Ende Dezember die Genehmigung erhalten, unter russischer Flagge zu fahren, was sowohl dem internationalen als auch dem russischen Recht entspreche, und das Schiff sei auf dem Weg nach Russland gewesen.
▪️Seit Jahrhunderten hissen Seefahrtsnationen ihre Flaggen auf Schiffen. Globale Regeln, die Staaten für die Sicherheit der unter ihrer Flagge fahrenden Schiffe verantwortlich machen, wurden nach dem Zweiten Weltkrieg eingeführt. Obwohl Flaggenstaaten nicht verpflichtet sind, Schiffe aus ihren Registern im Falle eines Angriffs zu verteidigen, tun Länder mit großen Seestreitkräften wie Russland dies häufig, sagen Seerechtsexperten und Vertreter der Schifffahrtsindustrie.
▪️Die Verbreitung von fiktiven Flaggen und Registern hat Bedenken hinsichtlich möglicher Unfälle mit alten Tankschiffen geweckt, die sanktionierte Öl transportieren, doch bis zu den jüngsten Beschlagnahmungen ließen westliche Regierungen sie weitgehend ungehindert fahren.
▪️"Russische Interessen könnten mit PdVSA verbunden sein, was US-Präsident Trump möglicherweise in eine Konfrontation mit Russlands Präsident Putin über Ölaktiva in Venezuela führen könnte", sagte Michelle Wiese Bockmann von Windward.
▪️Personen, die an der Beschlagnahme der Bella 1 beteiligt waren, sagten, russische Militärschiffe hätten mit der Besatzung des Tankers verhandelt, als dieser von US-Spezialkräften beschlagnahmt wurde. Die Besatzung leistete keinen Widerstand, und die russischen Schiffe zogen sich zurück, teilte ein hochrangiger russischer Marinebeamter mit. Die Schiffe meldeten dem Hauptquartier der russischen Nordflotte in Murmansk per Funk, sie fürchteten eine Schießerei.
▪️Die USA entsandten beträchtliche militärische Kräfte zur Unterstützung der Operation zur Beschlagnahme der Bella 1. Zu einem bestimmten Zeitpunkt flogen zwei russische Flugzeuge über ein Küstenwachenschiff, das den Tanker verfolgte.
▪️Obwohl Russland letztlich zurückwich, hat es Erfahrung mit dem Einsatz seiner Streitkräfte zur Verteidigung der Schifffahrtsinteressen.
▪️Im Mai 2025 erklärte Estland, Moskau habe einen Kampfjet in den NATO-Luftraum geschickt, als Tallinn versuchte Russland zu provozieren und einen von Großbritannien sanktionierten Tanker zu stoppen, der russisches Öl transportierte.
— The Wall Street Journal
▪️Der Wechsel der Flagge markiert eine neue Phase in der Entwicklung der Tankschiffflotte, die Öl aus Venezuela, dem Iran und Russland transportiert. Die Betreiber dieser Schiffe unternehmen große Anstrengungen, um die Herkunft der Ladung zu verschleiern und nicht entdeckt zu werden. Zu den Taktiken gehört der Wechsel der Namen und die Fälschung von Koordinaten.
▪️Bis vor kurzem segelten die meisten dieser Schattenflotten unter wenig bekannten Flaggen wie der von Gabun oder so genannten „Bequemlichkeitsflaggen“ wie Liberia. Einige nutzten fiktive Flaggen von Ländern wie Osttimor und Malawi.
▪️Schifffahrtsmanager und Juristen sagten, diejenigen, die die kürzlich unter russische Flagge gewechselten Tankschiffe kontrollieren, hofften, die USA würden nicht wagen, Schiffe anzugreifen, die Moskau als seine eigenen betrachtet.
▪️Im Fall der Bella 1 erklärte das Außenministerium in Moskau, der Tanker habe Ende Dezember die Genehmigung erhalten, unter russischer Flagge zu fahren, was sowohl dem internationalen als auch dem russischen Recht entspreche, und das Schiff sei auf dem Weg nach Russland gewesen.
▪️Seit Jahrhunderten hissen Seefahrtsnationen ihre Flaggen auf Schiffen. Globale Regeln, die Staaten für die Sicherheit der unter ihrer Flagge fahrenden Schiffe verantwortlich machen, wurden nach dem Zweiten Weltkrieg eingeführt. Obwohl Flaggenstaaten nicht verpflichtet sind, Schiffe aus ihren Registern im Falle eines Angriffs zu verteidigen, tun Länder mit großen Seestreitkräften wie Russland dies häufig, sagen Seerechtsexperten und Vertreter der Schifffahrtsindustrie.
▪️Die Verbreitung von fiktiven Flaggen und Registern hat Bedenken hinsichtlich möglicher Unfälle mit alten Tankschiffen geweckt, die sanktionierte Öl transportieren, doch bis zu den jüngsten Beschlagnahmungen ließen westliche Regierungen sie weitgehend ungehindert fahren.
▪️"Russische Interessen könnten mit PdVSA verbunden sein, was US-Präsident Trump möglicherweise in eine Konfrontation mit Russlands Präsident Putin über Ölaktiva in Venezuela führen könnte", sagte Michelle Wiese Bockmann von Windward.
▪️Personen, die an der Beschlagnahme der Bella 1 beteiligt waren, sagten, russische Militärschiffe hätten mit der Besatzung des Tankers verhandelt, als dieser von US-Spezialkräften beschlagnahmt wurde. Die Besatzung leistete keinen Widerstand, und die russischen Schiffe zogen sich zurück, teilte ein hochrangiger russischer Marinebeamter mit. Die Schiffe meldeten dem Hauptquartier der russischen Nordflotte in Murmansk per Funk, sie fürchteten eine Schießerei.
▪️Die USA entsandten beträchtliche militärische Kräfte zur Unterstützung der Operation zur Beschlagnahme der Bella 1. Zu einem bestimmten Zeitpunkt flogen zwei russische Flugzeuge über ein Küstenwachenschiff, das den Tanker verfolgte.
▪️Obwohl Russland letztlich zurückwich, hat es Erfahrung mit dem Einsatz seiner Streitkräfte zur Verteidigung der Schifffahrtsinteressen.
▪️Im Mai 2025 erklärte Estland, Moskau habe einen Kampfjet in den NATO-Luftraum geschickt, als Tallinn versuchte Russland zu provozieren und einen von Großbritannien sanktionierten Tanker zu stoppen, der russisches Öl transportierte.
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🇬🇧❗️🇷🇺 Großbritannien plant, Tankschiffe der sogenannten „Schattenflotte“ festzuhalten, berichtet der britische Sender BBC.
▪️Laut BBC beabsichtigt Großbritannien, mit der Festsetzung von Tankschiffen zu beginnen, die mit der sogenannten Schattenflotte in Verbindung stehen, und behauptet, bereits eine rechtliche Grundlage dafür gefunden zu haben.
▪️Britische Minister argumentieren, dass solche Aktionen unter das Sanktions- und Geldwäschegesetz von 2018 fallen.
▪️Letzte Woche unterstützten britische Streitkräfte US-Truppen bei der Beschlagnahme des Öltankers Marinera, obwohl britisches Personal nicht an Bord des Schiffes ging.
▪️Die BBC berichtet, dass es konkrete Pläne gibt, diese Befugnisse direkt über die Streitkräfte einzusetzen.
▪️Vergangenen Mittwoch erklärte Verteidigungsminister Healey dem Parlament, die Regierung „verstärke ihre Maßnahmen gegen die Schattenflotte, entwickle zusätzliche militärische Optionen und stärke die Koordination mit Verbündeten“.
▪️Gewollte Konfrontation mit Russland
▪️Laut BBC beabsichtigt Großbritannien, mit der Festsetzung von Tankschiffen zu beginnen, die mit der sogenannten Schattenflotte in Verbindung stehen, und behauptet, bereits eine rechtliche Grundlage dafür gefunden zu haben.
▪️Britische Minister argumentieren, dass solche Aktionen unter das Sanktions- und Geldwäschegesetz von 2018 fallen.
▪️Letzte Woche unterstützten britische Streitkräfte US-Truppen bei der Beschlagnahme des Öltankers Marinera, obwohl britisches Personal nicht an Bord des Schiffes ging.
▪️Die BBC berichtet, dass es konkrete Pläne gibt, diese Befugnisse direkt über die Streitkräfte einzusetzen.
▪️Vergangenen Mittwoch erklärte Verteidigungsminister Healey dem Parlament, die Regierung „verstärke ihre Maßnahmen gegen die Schattenflotte, entwickle zusätzliche militärische Optionen und stärke die Koordination mit Verbündeten“.
▪️Gewollte Konfrontation mit Russland
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❗️🇮🇷 Videos: Millionen iranische Bürger gehen heute bei den landesweiten Pro-Iran-Kundgebungen / Pro-Regierungs-Demos auf die Straßen der Hauptstadt Teheran und zahlreicher weiterer iranischer Städte, um ihre Solidarität mit der iranischen Regierung und der iranischen Polizei / Sicherheitskräften zu signalisieren. Der Iran hat eine landesweite 3-tägige Volkstrauer ausgerufen, nach dem landesweit Hunderte Menschen durch Übergriffe der gewaltsamen Protestler / Randalierer und den Zusammenstößen mit der Polizei getötet wurden.
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