Bundestag RSS, WR 📱💻🗨️💬
29 subscribers
33.9K links
Dieser Kanal soll helfen etwas den Bundestag zu durchleuchten und Entwicklungen zu beobachten.
Der RSS Feed von diesem Kanal ist
https://rss.app/feeds/UJTnZEzLBJEIKZJ0.xml
______
Quelle www.bundestag.de/services/rss

Meine Gruppe
https://t.me/Eichentruh
Download Telegram
via Informationen aus dem Deutschen Bundestag: Entwicklung; Wirtschaftliche Zusammenarbeit https://ift.tt/3oLofSb
via Informationen aus dem Deutschen Bundestag: Entwicklung; Wirtschaftliche Zusammenarbeit https://ift.tt/3oI5CPm
via Informationen aus dem Deutschen Bundestag: Plenarprotokolle https://ift.tt/3gBDkTz
Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Einführung und Verwendung einer Identifikationsnummer in der öffentlichen Verwaltung und zur Änderung weiterer Gesetze (Registermodernisierungsgesetz, 19/24226) ist am Montag, 14. Dezember 2020, zusammen mit Anträgen der FDP-Fraktion (19/24641) und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/25029) Gegenstand einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Inneres und Heimat. Die Sitzung unter Leitung von Andrea Lindholz (CDU/CSU) beginnt um 14 Uhr im Anhörungssaal 3.1010 des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses in Berlin und dauert zwei Stunden. Die Sitzung wird am Montag, 14. Dezember, ab 18.30 Uhr zeitversetzt im Parlamentsfernsehen und im Internet auf www.bundestag.de übertragen. Gesetzentwurf der Bundesregierung Laut Gesetzentwurf der Bundesregierung (19/24226) soll in die für die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes relevanten Verwaltungsregister von Bund und Länder eine Identifikationsnummer eingeführt werden, mit der „gewährleistet wird, dass Basisdaten natürlicher Personen von einer dafür verantwortlichen Stelle auf Inkonsistenzen geprüft, verlässlich gepflegt, aktualisiert und bereitgestellt werden“. Zur eindeutigen Zuordnung in diesen Registern soll der Vorlage zufolge die Steueridentifikationsnummer als „einheitliches nicht-sprechendes Identifikationsmerkmal“ eingeführt werden. Die zur Identifikation erforderlichen personenbezogenen Daten in diesen Registern würden öffentlichen Stellen, die diese für Verwaltungsleistungen nach dem Onlinezugangsgesetz benötigen, „aktuell und in hoher Qualität bereitgestellt“. Für die Transparenz soll ein „Datencockpit“ aufgebaut werden, das eine einfache und zeitnahe Übersicht über zwischen Behörden vorgenommenen Datenübermittlungen ermöglicht. Wie die Bundesregierung weiter ausführt, leisten die eindeutige Identifikation und die Bereitstellung von qualitätsgesicherten personenbezogenen Daten einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Ziele des Onlinezugangsgesetzes. In der Interaktion mit der Verwaltung müssten Bürger regelmäßig grundlegende Daten wie Adresse oder Familienstand immer wieder angeben oder bestimmte Dokumente wie etwa die Geburtsurkunde vorlegen. Diese Aufwände ließen sich minimieren, wenn die jeweilige Behörde die Basisdaten zu einer natürlichen Person über die neu geschaffene Registermodernisierungsbehörde direkt abrufen kann. Antrag der FDP „Verfassungskonforme Registermodernisierung - Ohne steuerliche Identifikationsnummer“ ist der Antrag der FDP-Fraktion (19/24641) überschrieben. Darin wendet sich die Fraktion gegen den Gesetzentwurf der Bundesregierung. Dieser Entwurf des sogenannten „Registermodernisierungsgesetzes“ sehe „im Kern vor, dass die Steuer-ID nach Paragraph 139b der Abgabenordnung künftig als einheitliches Personenkennzeichen in derzeit 51 vorgesehene Register eingeführt wird, die für die Umsetzung des Online-Zugangs-Gesetzes von besonderer Bedeutung sind“, führt die Fraktion in der Vorlage aus. Das Bundesverfassungsgericht habe indes bereits in seinem „Volkszählungsurteil“ aus dem Jahr 1983 festgelegt, dass „eine umfassende Registrierung und Katalogisierung der Persönlichkeit durch die Zusammenführung einzelner Lebens- und Personaldaten zur Erstellung von Persönlichkeitsprofilen der Bürger“ verfassungswidrig wäre (Aktenzeichen: 1 BvR 209 / 83, BVerfGE 65, 1 (53)). Als Beispiel für eine solche unzulässige Erstellung von Persönlichkeitsprofilen nenne das Bundesverfassungsgericht die Einführung eines einheitlichen Personenkennzeichens. Die Bundesregierung wird daher in dem Antrag aufgefordert, „nicht die Steuer-ID und auch keinen anderen einheitlichen, bereichsübergreifenden Identifier, der auf eine einheitliche Personenkennziffer hinausläuft, im Rahmen der Registermodernisierung einzuführen“, weil dies gegen die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts aus dem Volkszählungsurteil verstoße. Vielmehr soll sie nach dem Willen der Fraktion einen neuen Gesetzentwurf vorlegen, „der nicht die Verwendung der Steuer-ID zur Umsetzung…
Die Auswirkungen von Klimaveränderungen auf das kulturelle Erbe beschäftigen den Unterausschuss „Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik“ in einem öffentlichen Fachgespräch am Montag, 14. Dezember 2020. Die Sitzung unter Leitung des stellvertretenden Vorsitzenden Thomas Erndl (CDU/CSU) beginnt um 16 Uhr im Sitzungssaal E 700 des Paul-Löbe-Hauses in Berlin und dauert zwei Stunden. Das Gremium ist ein Unterausschuss des Auswärtigen Ausschusses. Die Sitzung wird live im Parlamentsfernsehen und im Internet auf www.bundestag.de übertragen. Drei Gesprächsrunden Zu Gast im Unterausschuss sind Prof. Dr. Dr. h. c. Friederike Fless, Präsidentin des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI), die zum Programm „Ground Check“ Stellung bezieht, Prof. Dr. Jürgen Renn vom Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, der über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Kultur aus Sicht der Wissenschaftsgeschichte aufklären wird. Beim zweiten Tagesordnungspunkt stehen dem Unterausschuss Dr. Peter Reuss, Botschafter und Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei der Unesco, der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation, und die frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Maria Böhmer, Präsidentin der Deutschen Unseco-Kommission, als Gesprächspartner zur Verfügung.. Für ein drittes Gespräch haben die Abgeordneten Stephan Dömpke, den Chefredakteur des World Heritage Watch Report 2020, eingeladen. (vom/08.12.2020) Liste der geladenen Sachverständigen Prof. Dr. Dr. h. c. Friederike Fless, Präsidentin des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) Prof. Dr. Jürgen Renn, Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Dr. Peter Reuss, Botschafter und Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei der Unesco Prof. Dr. Maria Böhmer, Präsidentin der Deutschen Unesco-Kommission Stephan Dömpke, Chefredakteur des World Heritage Watch Report

via Aktuelle Themen des Deutschen Bundestages https://ift.tt/2W69rSa
via Drucksachenhttps://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/251/1925161.pdf
via Drucksachenhttps://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/251/1925160.pdf
via Drucksachenhttps://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/251/1925170.pdf
1. Untersuchungsausschuss/Ausschuss Vor dem 1. Untersuchungsausschuss betonte der Beamte am Donnerstag, er habe nach dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz keine ermittlungsrelevanten Informationen zurückgehalten. Die Angaben ei

via hib - heute im Bundestag https://ift.tt/2KfGdxc