Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Reform der technischen Assistenzberufe in der Medizin und zur Änderung weiterer Gesetze (MTA-Reform-Gesetz, 19/24447) ist am Mittwoch, 16. Dezember 2020, zusammen mit einem Antrag der AfD-Fraktion (19/24648) Gegenstand einer öffentlichen Anhörung des Gesundheitsausschusses. Die Sitzung unter Vorsitz von Erwin Rüddel (CDU/CSU) beginnt um 16.15 Uhr im Sitzungssaal E 300 des Paul-Löbe-Hauses in Berlin und dauert eineinhalb Stunden. Gesetzentwurf der Bundesregierung Die Ausbildungen der Berufe in der medizinischen Technologie „zeitgemäß attraktiv auszurichten und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln“, das ist das Ziel des geplanten MTA-Reformgesetzes. Der Gesetzentwurf sei ein „erster und wichtiger Baustein“ der Umsetzung des „Gesamtkonzepts Gesundheitsfachberufe“, schreibt die Bundesregierung. Die vier Berufe in der medizinischen Technologie (für Laboratoriumsdiagnostik, Radiologie, Funktionsdiagnostik und Veterinärmedizin) sollen damit reformiert und gestärkt werden. Vorgesehen ist ein verbindlicher Ausbildungsvertrag mit angemessener Ausbildungsvergütung. Für die zukünftige Ausbildung Schulgeld zu erheben, soll künftig verboten sein. Geplant ist ferner, die bisherige Berufsbezeichnung durch die Berufsbezeichnung „medizinische Technologin und medizinischer Technologe“ im jeweiligen Beruf (für Laboratoriumsdiagnostik, Radiologie, Funktionsdiagnostik und Veterinärmedizin) zu ersetzen. Dies verdeutliche bereits vollzogene fachliche und inhaltliche Änderungen der Berufsausübung, heißt es im Entwurf. Die vorbehaltenen Tätigkeiten sollen im bisherigen Umfang beibehalten werden. Das Ausbildungsziel in den jeweiligen Fachrichtungen soll jedoch modernisiert, weiter spezifiziert und nun kompetenzorientiert ausgestaltet werden. Die bisher allgemein gehaltenen Vorgaben zur Ausbildung werden konkretisiert und neu strukturiert. Die praktische Ausbildung wird im Umfang ausgeweitet. Außerdem ist geplant, im Rahmen der Neuregelung das Notfallsanitätergesetz anzupassen, um mehr Rechtssicherheit für Notfallsanitäter in besonderen Einsatzsituationen zu schaffen. Antrag der AfD Die AfD will das Berufsbild des Heilpraktikers schützen und weiterentwickeln (19/24648). Dafür, so die Fraktion, sollen „Auszubildende eine vierjährige Berufsausbildung durchlaufen müssen, die bei Vorliegen medizinischer Vorkenntnisse auf zwei Jahre verkürzt werden kann“. Zudem gelte es, staatlich zugelassene Schulen einzurichten, ein bundeseinheitliches Curriculum zu erarbeiten sowie 1.000 Unterrichtseinheiten im Rahmen von Praktika oder praktischem Unterricht als Pflichtprogramm für werdende Heilpraktiker einzuführen. (pk/ste/14.12.2020)
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Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag - Anhörung zum MTA-Reform-Gesetz
Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Reform der technischen Assistenzberufe in der Medizin und zur Änderung weiterer Gesetze (MTA-Reform-Gesetz, 19/24447) ist am Mittwoch, 16....
Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts (19/24445) ist am Mittwoch, 16. Dezember 2020, zusammen mit einem Antrag der FDP-Fraktion (19/24638) Gegenstand einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz. Die Sitzung unter Vorsitz von Prof. Dr. Heribert Hirte (CDU/CSU) beginnt um 11 Uhr im Sitzungssaal 2.600 des Paul-Löbe-Hauses in Berlin und dauert zwei Stunden. Gesetzentwurf der Bundesregierung Wie es im Gesetzentwurf der Bundesregierung heißt, ist im Wesentlichen eine neue Struktur vorgesehen. Im Vormundschaftsrecht soll der Mündel mit seinen Rechten als Subjekt im Zentrum stehen. Die Rechte der Pflegeperson sollen gestärkt werden. Die Reform der materiell- und verfahrensrechtlichen Vorschriften des Betreuungsrechts sei auf das zentrale Ziel ausgerichtet, eine an der Verwirklichung des Selbstbestimmungsrechts der Betroffenen orientierte Anwendungspraxis zu gestalten, die sie im Wege der Unterstützung zur Ausübung ihrer rechtlichen Handlungsfähigkeit befähigt. Zur Begründung schreibt die Regierung, das Vormundschaftsrecht stamme in weiten Teilen aus der Entstehungszeit des Bürgerlichen Gesetzbuchs. Durch zahlreiche Ergänzungen und Änderungen sei es unübersichtlich geworden und bilde die aktuelle Praxis nicht zutreffend ab. Zum Betreuungsrecht heißt es, die Ergebnisse zweier Forschungsvorhaben im Auftrag des Bundesjustizministeriums hätten gezeigt, dass das Gebot größtmöglicher Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen im Vorfeld und innerhalb der rechtlichen Betreuung nicht durchgängig zufriedenstellend verwirklicht ist und es zudem Qualitätsmängel bei der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben gebe, die Änderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen erforderlich machten. Antrag der FDP Die FDP-Fraktion will mit ihrem Antrag (19/24638) die selbstbestimmte Vorsorge in Gesundheitsangelegenheiten stärken. Der Bundestag soll nach dem Willen der Antragsteller die Bundesregierung auffordern, einen Gesetzentwurf vorzulegen, der ein Ehegatten-Notvertretungsrecht vorsieht. Darüber hinaus soll sie darauf hinwirken, dass die Bürgerinnen und Bürger – analog zur Aufklärung über die Organspende – regelmäßig über die Möglichkeiten von Vorsorgeverfügungen und des Ehegatten-Notvertretungsrecht informiert werden. (mwo/07.12.2020)
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Deutscher Bundestag - Anhörung zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts
Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts (19/24445) ist am Mittwoch, 16. Dezember 2020, zusammen mit einem Antrag der FDP-Fraktion (19/24638)...
„Bedrohte Biodiversität – Welche Rolle können Biosphärenreservate und Großschutzgebiete einnehmen?“ lautet das Thema eines öffentlichen Fachgesprächs des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit am Mittwoch, 16. Dezember 2020. Die Sitzung unter Leitung von Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen) beginnt um 11 Uhr im Sitzungssaal 1.302 des Jakob-Kaiser-Hauses in Berlin und dauert zwei Stunden. Das Fachgespräch sollte ursprünglich bereits am 18. November stattfinden, war damals aber kurzfristig abgesagt worden. (vom/08.12.2020) Die Sitzung wird am Mittwoch, 16. Dezember, ab 17 Uhr zeitversetzt im Internet auf www.bundestag.de übertragen.
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Deutscher Bundestag - Fachgespräch über „bedrohte Biodiversität“
„Bedrohte Biodiversität – Welche Rolle können Biosphärenreservate und Großschutzgebiete einnehmen?“ lautet das Thema eines öffentlichen Fachgesprächs des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz...
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Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag - Öffentliche Sitzung des 3. Untersuchungsausschusses „Wirecard“...
Inneres und Heimat/Unterrichtung Mit Blick auf den Rechtsextremismus in der Bundeswehr müssen die Sicherheitsbehörden enger zusammenarbeiten, fordert das Parlamentarische Kontrollgremium.
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Deutscher Bundestag
Kampf gegen Rechtsextremismus verbesserungswürdig
Berlin: (hib/FLA) Die Zusammenarbeit des Bundesamtes für den Militärischen Abschirmdienst (BAMAD) mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV), dem Bundesnachrichtendienst (BND) sowie...
Inneres und Heimat/Unterrichtung Mit Blick auf den Rechtsextremismus in der Bundeswehr müssen die Sicherheitsbehörden enger zusammenarbeiten, fordert das Parlamentarische Kontrollgremium.
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Kampf gegen Rechtsextremismus verbesserungswürdig
Berlin: (hib/FLA) Die Zusammenarbeit des Bundesamtes für den Militärischen Abschirmdienst (BAMAD) mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV), dem Bundesnachrichtendienst (BND) sowie...
Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Kleine Anfrage
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Deutscher Bundestag
FDP-Fraktion fragt nach Euro-7-Abgasnorm
Berlin: (hib/CHB) Mit der von der Europäischen Kommission geplanten Euro-7-Abgasnorm befasst sich eine Kleine Anfrage (19/24933) der FDP-Fraktion. Unter anderem wollen die Liberalen...
Finanzen/Antwort In der Europäischen Währungsunion türmen sich Schuldenberge auf zusammen 9,8 Billionen Euro. Davon hat die Europäische Zentralbank Schulden im Wert von 2,7 Billionen Euro aufgekauft.
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Deutscher Bundestag
Staatsschulden im Euroraum betragen 9,8 Billionen Euro
Berlin: (hib/HLE) Die Verschuldung der zur Europäischen Währungsunion gehörenden Länder beläuft sich auf rund 9,8 Billionen Euro. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung (19/24817)...
Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antwort Die von 2021 an geltende CO2-Bepreisung wird nach Angaben der Bundesregierung zu einer deutlichen Verringerung des CO2-Ausstoßes führen.
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Deutscher Bundestag
Bundesregierung gibt Auskunft zu Folgen des CO2-Preises
Berlin: (hib/CHB) Die Bundesregierung erwartet durch die neu eingeführte CO2-Bepreisung in den Sektoren Wärme und Verkehr einen deutlichen Rückgang der CO2-Emissionen. Wie aus der Antwort...
Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antwort Auskunft zur Zusammenarbeit mit dem World Wide Fund for Nature (WWF) gibt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion.
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Deutscher Bundestag
Bundesregierung äußert sich zur Zusammenarbeit mit dem WWF
Berlin: (hib/CHB) Auskunft zur Zusammenarbeit mit dem World Wide Fund for Nature (WWF) gibt die Bundesregierung in der Antwort (19/24522) auf eine Kleine Anfrage (19/24097) der FDP-Fraktion....
Menschenrechte/Unterrichtung Deutschlands Einsatz für Menschenrechte im UN-Menschenrechtsrat ist ein Schwerpunkt des 14. Berichts der Bundesregierung über ihre Menschenrechtspolitik, der nun als Unterrichtung vorliegt.
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Deutscher Bundestag
Menschenrechtsbericht der Bundesregierung
Berlin: (hib/SAS) Die Bundesregierung hat den 14. Bericht über ihre Menschenrechtspolitik als Unterrichtung (19/25000) vorgelegt, der am kommenden Freitag erstmalig auf der Tagesordnung...
Menschenrechte/Unterrichtung Deutschlands Einsatz für Menschenrechte im UN-Menschenrechtsrat ist ein Schwerpunkt des 14. Berichts der Bundesregierung über ihre Menschenrechtspolitik, der nun als Unterrichtung vorliegt.
via Informationen aus dem Deutschen Bundestag: Humanitäre Hilfe; Menschenrechte https://ift.tt/3gIClRE
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Deutscher Bundestag
Menschenrechtsbericht der Bundesregierung
Berlin: (hib/SAS) Die Bundesregierung hat den 14. Bericht über ihre Menschenrechtspolitik als Unterrichtung (19/25000) vorgelegt, der am kommenden Freitag erstmalig auf der Tagesordnung...
Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Kleine Anfrage
via Informationen aus dem Deutschen Bundestag: Umwelt; Naturschutz; nukleare Sicherheit https://ift.tt/3ntMrIw
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FDP-Fraktion fragt nach Euro-7-Abgasnorm
Berlin: (hib/CHB) Mit der von der Europäischen Kommission geplanten Euro-7-Abgasnorm befasst sich eine Kleine Anfrage (19/24933) der FDP-Fraktion. Unter anderem wollen die Liberalen...
Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antwort Die von 2021 an geltende CO2-Bepreisung wird nach Angaben der Bundesregierung zu einer deutlichen Verringerung des CO2-Ausstoßes führen.
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Bundesregierung gibt Auskunft zu Folgen des CO2-Preises
Berlin: (hib/CHB) Die Bundesregierung erwartet durch die neu eingeführte CO2-Bepreisung in den Sektoren Wärme und Verkehr einen deutlichen Rückgang der CO2-Emissionen. Wie aus der Antwort...
Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antwort Auskunft zur Zusammenarbeit mit dem World Wide Fund for Nature (WWF) gibt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion.
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Bundesregierung äußert sich zur Zusammenarbeit mit dem WWF
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Finanzen/Antwort In der Europäischen Währungsunion türmen sich Schuldenberge auf zusammen 9,8 Billionen Euro. Davon hat die Europäische Zentralbank Schulden im Wert von 2,7 Billionen Euro aufgekauft.
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Staatsschulden im Euroraum betragen 9,8 Billionen Euro
Berlin: (hib/HLE) Die Verschuldung der zur Europäischen Währungsunion gehörenden Länder beläuft sich auf rund 9,8 Billionen Euro. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung (19/24817)...
Die Akkreditierungsstelle des Deutschen Bundestages ist von Donnerstag, 24. Dezember bis Donnerstag, 31. Dezember 2020 geschlossen. Ab Montag, 4. Januar 2021 hat die Akkreditierungsstelle wieder zu folgenden Zeiten geöffnet: Montag: 9 bis 13 Uhr und 14 bis 15 Uhr Dienstag: 9 bis 13 Uhr und 14 bis 16 Uhr Mittwoch: 9 bis 13 Uhr und 14 bis 16 Uhr Donnerstag: 8 bis 13 Uhr und 14 bis 16 Uhr Freitag: 9 bis 12 Uhr Hinweis: Fristgerecht beantragte Jahresakkreditierungen werden ab 11. Januar 2021 ausgestellt. Achten Sie auf aktuelle Hinweise zur Ausgabe der Presseakkreditierung. Die Jahresakkreditierung 2020 ist noch bis Ende Februar 2021 gültig. Bitte beachten Sie die allgemeine Maskenpflicht im Deutschen Bundestag.
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Deutscher Bundestag - Akkreditierungsstelle vom 24. bis 31. Dezember 2020 geschlossen
Die Akkreditierungsstelle des Deutschen Bundestages ist von Donnerstag, 24. Dezember bis Donnerstag, 31. Dezember 2020 geschlossen. Ab Montag, 4. Januar 2021 hat die Akkreditierungsstelle...