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Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams im Referat ZV 5 – Ausbildung, Fortbildung, Sozialaufgaben – für die Bundestags-Kindertagesstätte unbefristet einen Erzieher (w/m/d) Die Verwaltung des Deutschen Bundestages ist eine oberste Bundesbehörde, die dem Verfassungsorgan Deutscher Bundestag bei der Erfüllung seiner umfassenden gesetzgeberischen und kontrollierenden Aufgaben inhaltlich und organisatorisch zuarbeitet. Ihre Aufgaben Betreuung und Pflege sowie Unterstützung der ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung von Kindern im Alter von einem Jahr bis zum Schuleintrittsalter Vorbereitung und Durchführung des Tagesablaufs in der Gruppe theoretische und praktische Vorbereitung der täglichen pädagogischen Arbeit Erziehung der Kinder zu Selbstständigkeit, Selbstorganisation und verantwortlichem Handeln altersspezifische Förderung der sprachlichen, motorischen, emotionalen und sozialen Entwicklung der Kinder Organisation der Arbeits- und Spielmaterialien, auch gruppenübergreifend Erstellen von Listen und Aushängen sowie von Elternbriefen in Absprache mit dem Team und der Leitung Elternarbeit Wir bieten Ihnen ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übertarifliches Entgelt entsprechend der Entgeltgruppe 8 TVöD (2.808,91 EUR Brutto in Stufe 1, bei nachgewiesener einschlägiger Berufserfahrung von mindestens einem Jahr bzw. drei Jahren auch in Stufe 2 bzw. 3 rückwirkend ab Einstellungszeitpunkt bis zu 3.132,23 € Brutto) Gewährung einer monatlichen Zulage für Beschäftigte bei einer obersten Bundesbehörde (220,00 EUR) neben einer monatlichen Zulage für Sozial- und Erziehungsberufe im Bundesdienst (160,00 €) sehr gute Raum- und Sachmittelausstattung vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Team und Trägerreferat ZV 5 30 Tage Urlaub bedarfsorientierte, vom Arbeitgeber finanzierte Fortbildungsmöglichkeiten Leistungen der betrieblichen Altersvorsorge Betriebskindertagesstätte ohne Sommer-Schließzeiten Möglichkeit zum Bezug eines Jobtickets Ihr Profil Sie verfügen zwingend über: einen Abschluss zum staatlich anerkannten Erzieher Ihre Bewerbung wird bevorzugt berücksichtigt, wenn Sie eine mindestens mit der Note „befriedigend“ abgeschlossene Ausbildung aktuelle praktische Erfahrung in der Tätigkeit mit Kindern im Alter von einem Jahr bis zur Einschulung vorweisen können. Die genannten Qualifikationsvoraussetzungen müssen zum Zeitpunkt des Bewerbungsschlusses vorliegen und nachgewiesen sein. Bitte geben Sie auch außerberuflich erworbene Erfahrungen und Fähigkeiten an. Ein Unbedenklichkeitsnachweis für Tätigkeiten mit Infektionsgefahr in Einrichtungen zur vorschulischen Betreuung von Kindern nach der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) ist zwingend erforderlich. Die Tätigkeit erfordert zudem den Nachweis über eine Masernimpfung bzw. den ärztlichen Nachweis einer Immunität und eine Bescheinigung nach § 43 Abs. 1 IfSG ("Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz") vom zuständigen Gesundheitsamt. Sie sollten Empathie mitbringen, selbständiges und verantwortliches Arbeiten schätzen, gleichzeitig gern im Team arbeiten, die Bereitschaft haben, in einer Kleinkindgruppe zu arbeiten sowie stets durch ein hohes Maß an fachlicher und sozialer Kompetenz überzeugen. Der Dienstposten ist teilzeitgeeignet. Bei der Verteilung der Arbeitszeit in Teilzeit sind vorrangig die dienstlichen und aufgabenbedingten Erfordernisse im Beschäftigungsbereich zu berücksichtigen. Ihre Bewerbung Die Verwaltung des Deutschen Bundestages versteht sich als familienfreundliche Arbeitgeberin und begrüßt daher die Bewerbung von Frauen wie Männern mit Kindern. Die Bundestagsverwaltung gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Die Verwaltung des Deutschen Bundestages sieht sich der Gleichstellung von schwerbehinderten und nicht schwerbehinderten Beschäftigten in besonderer Weise verpflichtet und begrüßt deshalb Bewerbungen schwerbehinderter Menschen. Bei gleicher Eignung werden Bewerbungen schwerbehinderter Menschen bevorzugt berücksichtigt.…
Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble hat zu Beginn der letzten regulären Plenarsitzung des Deutschen Bundestages in diesem Jahr am Donnerstag, 17. Dezember 2020, den „vielen, vielen Menschen in den Heim- und Pflegeberufen“ gedankt, die auch in den kommenden Weihnachtstagen in Krankenhäusern, in Heimen und Privathaushalten „überlebenswichtige Hilfe“ leisten, die an der „physischen Belastungsgrenze“ arbeiten und dabei einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Das Jahr 2020 „hat uns und die ganze Welt in unvorhersehbarer Weise herausgefordert“, sagte Schäuble. Vor zwölf Monaten habe noch niemand das Virus gekannt, „das unser Leben radikal verändert hat und das uns zwingt, auf gewohnte Freiheiten zu verzichten und unser ganzes wirtschaftliches, familiäres Leben stark einzuschränken“. Mehr als 24.000 Tote allein in Deutschland Inzwischen seien im Zusammenhang mit der Corona-Infektion allein in Deutschland mehr als 24.000 Menschen gestorben. „Wir denken an diese Toten“, sagte der Bundestagspräsident. Zahlen seien abstrakt, aber dahinter stünden persönliche Schicksale und Angehörige, die sich vielfach noch nicht einmal würdevoll von den Sterbenden hätten verabschieden können. „Wir denken auch an all diejenigen, die in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen unter den verstärkten Kontaktbeschränkungen besonders leiden, weil „die ihnen Nahestehenden Abstand halten müssen“. Wie menschlich eine Gesellschaft ist, bemisst sich nach den Worten Schäubles an ihrem Umfang mit den Schwächsten. So zeige sich in der Pandemie, dass es „in unserer Hand liegt, wie gut wir diesem Anspruch gerecht werden“. Sich darauf zu besinnen, brauche es nicht einmal Feiertage. (vom/17.12.2020)
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Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag - Schäuble dankt den „vielen Menschen in den Heim- und Pflegeberufen“
Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble hat zu Beginn der letzten regulären Plenarsitzung des Deutschen Bundestages in diesem Jahr am Donnerstag, 17. Dezember 2020, den „vielen, vielen...
202. Sitzung vom 17.12.2020, TOP 23 Christenverfolgung
via Informationen aus dem Deutschen Bundestag: Humanitäre Hilfe; Menschenrechte https://ift.tt/38fZtD8
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Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag - Mediathek
Live, unkommentiert und in voller Länge: Sämtliche Live-Übertragungen des Parlamentsfernsehens sowie das vollständige Videoangebot seit Beginn der 17. Wahlperiode im Oktober 2009 bietet...
202. Sitzung vom 17.12.2020, TOP 23 Christenverfolgung
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Menschenrechte/Antrag Die AfD-Fraktion dringt in einem Antrag darauf, die Christenverfolgung in Nigeria zu ächten.
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Deutscher Bundestag
AfD will Christenverfolgung in Nigeria ächten
Berlin: (hib/SAS) Die AfD-Fraktion fordert die Bundesregierung auf, die 'menschenrechtswidrige Christenverfolgung in Nigeria konsequent als brennendes Problem zu benennen und zu ächten'....
Menschenrechte/Antrag Die AfD will einen Bundesbeauftragten zur Bekämpfung von Christenfeindlichkeit in Deutschland berufen.
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Deutscher Bundestag
AfD fordert Bundesbeauftragten gegen Christenfeindlichkeit
Berlin: (hib/SAS) Die AfD-Fraktion fordert die Bundesregierung auf, einen Bundesbeauftragten zur Bekämpfung von Christenfeindlichkeit in Deutschland zu berufen. Das geht aus einem Antrag...
Tourismus/Ausschuss Die staatliche Finanzhilfe komme zu spät und reiche in vielen Fällen bei weitem nicht aus, klagten Vertreter von Reisewirtschaft und Gastronomie am Mittwoch vor dem Tourismus-Ausschuss.
via Informationen aus dem Deutschen Bundestag: Bau; Wohnen; Stadtentwicklung; Kommunen; https://ift.tt/3r4mBwZ
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Deutscher Bundestag
Unternehmen sitzen in Corona-Krise auf dem Trockenen
Berlin: (hib/WID) In der seit Anfang November erneut verschärften Corona-Krise sitzen viele Unternehmen der Reise-, Beherbungs- und Veranstaltungswirtschaft finanziell auf dem Trockenen,...
Menschenrechte/Antrag Die AfD-Fraktion dringt in einem Antrag darauf, die Christenverfolgung in Nigeria zu ächten.
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Deutscher Bundestag
AfD will Christenverfolgung in Nigeria ächten
Berlin: (hib/SAS) Die AfD-Fraktion fordert die Bundesregierung auf, die 'menschenrechtswidrige Christenverfolgung in Nigeria konsequent als brennendes Problem zu benennen und zu ächten'....
Menschenrechte/Antrag Die AfD will einen Bundesbeauftragten zur Bekämpfung von Christenfeindlichkeit in Deutschland berufen.
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Deutscher Bundestag
AfD fordert Bundesbeauftragten gegen Christenfeindlichkeit
Berlin: (hib/SAS) Die AfD-Fraktion fordert die Bundesregierung auf, einen Bundesbeauftragten zur Bekämpfung von Christenfeindlichkeit in Deutschland zu berufen. Das geht aus einem Antrag...
Recht und Verbraucherschutz/Antrag Die umgehende Stärkung der Schuldner- und Insolvenzberatung sieht ein Antrag der Links-Fraktion vor. Die Bundesregierung soll demnach einen entsprechenden Gesetzentwurf vorlegen.
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Deutscher Bundestag
Linke für Anspruch auf Schuldner- und Insolvenzberatung
Berlin: (hib/MWO) Die umgehende Stärkung der sozialen Schuldner- und Insolvenzberatung sieht ein Antrag der Fraktion Die Linke vor (19/25256). Der Bundestag soll demnach die Bundesregierung...
Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antrag Um die Klimaziele zu erreichen, sollten nach Ansicht der FDP-Fraktion die Möglichkeiten der geologischen CO2-Speicherung genutzt werden.
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Deutscher Bundestag
FDP will Möglichkeiten der CO2-Speicherung nutzen
Berlin: (hib/CHB) Die FDP-Fraktion spricht sich in einem Antrag (19/25295) dafür aus, die Möglichkeiten der geologischen CO2-Speicherung zu nutzen und so ein zusätzliches CO2-Einsparpotenzia...
Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antrag Die AfD verlangt in einem Antrag, dass die Bundesregierung eine Studie über die gesundheitlichen Auswirkungen der 5G-Technologie vorlegt.
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Deutscher Bundestag
AfD will Studie über 5G-Technologie erstellen lassen
Berlin: (hib/CHB) Die Bundesregierung soll eine umfassende, unabhängige und transparente Studie über die gesundheitlichen Auswirkungen der 5G-Technologie erstellen lassen. Das fordert...
Recht und Verbraucherschutz/Antwort Die Bundesregierung hat auf eine Kleine Anfrage der Links-Fraktion zur Einflussnahme Dritter auf Gesetzentwürfe geantwortet. Dabei ging es um die Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder.
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Deutscher Bundestag
Einflussnahme auf Gesetzentwurf
Berlin: (hib/MWO) Die Bundesregierung hat zu einer weiteren Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke zu möglicher Einflussnahme Dritter auf Gesetzentwürfe Stellung genommen. Anlass der...