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Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antwort Auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion erklärt das Bundesumweltministerium, im August 2019 keine anwaltliche Hilfe in Anspruch genommen zu haben, um Korrekturen von Medienberichten zu erwirken.

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Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antwort Zu den Auswirkungen allergener Stoffe auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen äußert sich die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

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Ausschuss Digitale Agenda/Antwort Begriffsbildend für den Titel "Bundeszentrale für Digitale Aufklärung" ist die zentrale Bündelung digitaler Aufklärungsangebote, schreibt die Regierung in einer Antwort auf eine Anfrage der Linken.

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Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Unterrichtung Die bisher ergriffenen Maßnahmen reichen nicht aus, die in der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt gesetzten Ziele in allen Teilaspekten zu erreichen.

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Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antwort Die Bundesregierung unterstützt den Vorschlag der Europäischen Kommission, die CO2-Emissionen bis zum Jahr 2030 um mindestens 55 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 zu reduzieren.

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Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antwort Die Bundesregierung lässt in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP offen, ob sie eine Ausweitung des Emissionshandels auf den europäischen Seeverkehr befürwortet.

via hib - heute im Bundestag https://ift.tt/3liHq4y
Ausschuss Digitale Agenda/Antwort Begriffsbildend für den Titel "Bundeszentrale für Digitale Aufklärung" ist die zentrale Bündelung digitaler Aufklärungsangebote, schreibt die Regierung in einer Antwort auf eine Anfrage der Linken.

via Informationen aus dem Deutschen Bundestag: Digitale Agenda https://ift.tt/36odGwW
via Drucksachenhttps://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/239/1923924.pdf
Ein Antrag der Linken und zwei Anträge von Bündnis 90/Die Grünen zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse im Bundesgebiet sind am Mittwoch, 18. November 2020, Gegenstand einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommen. Die Sitzung unter Leitung von Mechthild Heil (CDU/CSU) beginnt um 18 Uhr im Sitzungssaal E 400 des Paul-Löbe-Hauses in Berlin und dauert eineinhalb Stunden. Die Sitzung wird am Donnerstag, 19. November, ab 12 Uhr zeitversetzt im Internet auf www.bundestag.de übertragen. Erster Antrag der Grünen In ihrem ersten Antrag (19/10639) fordern Bündnis 90/Die Grünen eine umfassende Strategie zur Verwirklichung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Deutschland. Sie legen einen Maßnahmenkatalog auf, der von der Ausgestaltung neuer Förderinstrumente bis zu mehr Teilhabemöglichkeiten mit Regionalbudgets und Möglichkeiten zu bürgerschaftlichem Engagement und Instrumenten gegen Flächenfraß reicht. Gleichwertige Lebensverhältnisse seien ein entscheidendes Element, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und den Menschen in Deutschland die gleichen Chancen zu ermöglichen, egal wo sie leben, heißt es zur Begründung. Beim Streben danach geht es nach Ansicht der Abgeordneten nicht nur um wirtschaftliche Förderung, sondern auch um Infrastruktur und Daseinsvorsorge, Rahmenbedingungen für die digitale Gegenwart und einen Umbau der Energieversorgung. Zweiter Antrag der Grünen In ihrem zweiten Antrag (19/10640) treten die Grünen für einen „Pakt für lebenswerte Regionen“ ein. Die Bundesregierung solle gemeinsam mit den Ländern auf gleichwertige Lebensverhältnisse für alle hinwirken, und zwar auf Basis einer neuen Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe Regionale Daseinsvorsorge. In diesem Zusammenhang solle ein gemeinsames Finanzierungsinstrument eingeführt werden mit einer ersten Ausstattung in Höhe von insgesamt 1,1 Milliarden Euro im Jahr. Die Hälfte davon käme vom Bund (550 Millionen Euro). Mit dem Geld könnte Regionen geholfen werden, die heute mit großen Versorgungsproblemen zu kämpfen hätten, erklären die Abgeordneten. Sie führen in dem Antrag konkrete Projektansätze auf, genauso wie sie sich zu Möglichkeiten der Daseinsvorsorge-Sicherung äußern und ihre Vorstellungen von einer „regionalen Mobilitätsgarantie“ erläutern. Das Auseinanderklaffen von Lebensverhältnissen und die Strukturbrüche in Regionen in Ost und West seien eine Gefahr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und müssten gestoppt werden, heißt es zur Begründung. Antrag der Linken Die Linksfraktion fordert in ihrem Antrag (19/17772), Kommunen finanziell zu entlasten und so zur Gleichwertigkeit von Lebensverhältnissen beizutragen. Per Gesetz solle die Gewerbesteuer zu einer Gemeindewirtschaftsteuer weiterentwickelt werden. Außerdem müsse gesetzlich verankert werden, dass bezahlt, wer bestelle (Konnexitätsprinzip). Die Verhandlungen über einen Altschuldenfonds als Bundesfonds müssten abgeschlossen werden, so die Abgeordneten weiter. Ziel sei, Zins- und Tilgungsverpflichtungen zu senken. In den Kommunalhaushalten, die fast ausschließlich aus der Finanzierung von Pflichtaufgaben bestünden, könne nur noch wenig bis gar nichts gestaltet werden, begründen die Abgeordneten ihren Vorstoß. Soziale, kulturelle und sportliche Projekte blieben genauso auf der Strecke wie Infrastruktur verfalle. „Im Zuge dessen wird das Leben in diesen Kommunen immer weniger lebenswert.“ Kommunen mit schrumpfender Wirtschaft und einem steigenden Anteil an Sozialhilfeempfängern verlören Gestaltungsspielraum – und in der Folge weiter an Attraktivität: Eine Abwärtsspirale setze sich in Gang. (pez/11.11.2020)

via Aktuelle Themen des Deutschen Bundestages https://ift.tt/3neBryb
Auswärtiges/Antwort Die Bundesregierung bemüht sich insbesondere um die Rückholung von Kindern von gefangenen deutschen IS-Anhängern in Nordsyrien.

via Informationen aus dem Deutschen Bundestag: Auswärtiges https://ift.tt/32yrmoa
Auswärtiges/Antwort Zum EU-Beitritt Kroatiens hat die EU-Kommission keine Notwendigkeit für ein fortdauerndes Rechtsstaatskontrollverfahren gesehen, heißt es in der Regierungsantwort auf eine FDP-Anfrage.

via Informationen aus dem Deutschen Bundestag: Auswärtiges https://ift.tt/2U9jaGi
Auswärtiges/Antwort Die Bundesregierung setzt sich für einen Rechtsstaats-Mechanismus auf EU-Ebene ein, schreibt sie in der Antwort auf eine FDP-Anfrage

via Informationen aus dem Deutschen Bundestag: Auswärtiges https://ift.tt/38slAIr
Auswärtiges/Antwort Die deutschen Auslandsvertretungen erfassen Unternehmenskontakte nicht systematisch, schreibt die Bundesregierung in der Antwort auf Anfrage der Linken.

via Informationen aus dem Deutschen Bundestag: Auswärtiges https://ift.tt/3kiY6aV
Auswärtiges/Antwort Bei der coronabedingten Rückholaktion von im Ausland gestrandeten Deutschen bestand kein Bedarf an einem Einsatz der Flugbereitschaft, schreibt die Regierung auf AfD-Anfrage.

via Informationen aus dem Deutschen Bundestag: Auswärtiges https://ift.tt/38v0KYS
via Drucksachenhttps://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/241/1924196.pdf