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„Urbanisierung in Afrika – Herausforderungen für die Entwicklungszusammenarbeit“ lautet das Thema einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung am Mittwoch, 16. Dezember 2020. Die Sitzung unter Leitung von Dr. Peter Ramsauer (CDU/CSU) beginnt um 10 Uhr im Sitzungssaal E 800 des Paul-Löbe-Hauses in Berlin und dauert drei Stunden. Die Sitzung wird live im Internet auf www.bundestag.de übertragen. Fragen zu zwei Themenblöcken Im ersten von zwei Themenblöcken geht es um Prognosen und Instrumente der Gestaltung der Urbanisierung. Die Abgeordneten wollen erfahren, wie der Prozess der Urbanisierung in Afrika aktuell und in der Prognose bis 2050 aussieht. Sie fragen, welche Instrumente der Einwicklungszusammenarbeit am besten geeignet sind, um die Probleme der Urbanisierung zu mildern und den ländlichen Raum als Lebens- und Wirtschaftsraum zu stärken. Auch wie die Urbanisierung die politische Entwicklung und Stabilität der betreffenden Staaten beeinflusst, ist von Interesse. Der zweite Themenblock befasst sich mit den Herausforderungen und Erwartungen von afrikanischer Seite. Die Sachverständigen sollen darlegen, ob Gebernationen und Partnerländer unterschiedliche Auffassungen und Bedarfsbeschreibungen haben und ob die afrikanische Seite ausreichend einbezogen wird. Ob Reformen oder neue Wege der Zusammenarbeit notwendig sind und welche Erfahrungen mit den chinesischen Modellen der Infrastrukturinvestitionen gemacht worden sind, wollen die Abgeordneten ebenso wissen. (vom/07.12.2020)

via Informationen aus dem Deutschen Bundestag: Entwicklung; Wirtschaftliche Zusammenarbeit https://ift.tt/2VMM9Av
Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Reform der technischen Assistenzberufe in der Medizin und zur Änderung weiterer Gesetze (MTA-Reform-Gesetz, 19/24447) ist am Mittwoch, 16. Dezember 2020, zusammen mit einem Antrag der AfD-Fraktion (19/24648) Gegenstand einer öffentlichen Anhörung des Gesundheitsausschusses. Die Sitzung unter Vorsitz von Erwin Rüddel (CDU/CSU) beginnt um 16.15 Uhr im Sitzungssaal E 300 des Paul-Löbe-Hauses in Berlin und dauert eineinhalb Stunden. Gesetzentwurf der Bundesregierung Die Ausbildungen der Berufe in der medizinischen Technologie „zeitgemäß attraktiv auszurichten und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln“, das ist das Ziel des geplanten MTA-Reformgesetzes. Der Gesetzentwurf sei ein „erster und wichtiger Baustein“ der Umsetzung des „Gesamtkonzepts Gesundheitsfachberufe“, schreibt die Bundesregierung. Die vier Berufe in der medizinischen Technologie (für Laboratoriumsdiagnostik, Radiologie, Funktionsdiagnostik und Veterinärmedizin) sollen damit reformiert und gestärkt werden. Vorgesehen ist ein verbindlicher Ausbildungsvertrag mit angemessener Ausbildungsvergütung. Für die zukünftige Ausbildung Schulgeld zu erheben, soll künftig verboten sein. Geplant ist ferner, die bisherige Berufsbezeichnung durch die Berufsbezeichnung „medizinische Technologin und medizinischer Technologe“ im jeweiligen Beruf (für Laboratoriumsdiagnostik, Radiologie, Funktionsdiagnostik und Veterinärmedizin) zu ersetzen. Dies verdeutliche bereits vollzogene fachliche und inhaltliche Änderungen der Berufsausübung, heißt es im Entwurf. Die vorbehaltenen Tätigkeiten sollen im bisherigen Umfang beibehalten werden. Das Ausbildungsziel in den jeweiligen Fachrichtungen soll jedoch modernisiert, weiter spezifiziert und nun kompetenzorientiert ausgestaltet werden. Die bisher allgemein gehaltenen Vorgaben zur Ausbildung werden konkretisiert und neu strukturiert. Die praktische Ausbildung wird im Umfang ausgeweitet. Außerdem ist geplant, im Rahmen der Neuregelung das Notfallsanitätergesetz anzupassen, um mehr Rechtssicherheit für Notfallsanitäter in besonderen Einsatzsituationen zu schaffen. Antrag der AfD Die AfD will das Berufsbild des Heilpraktikers schützen und weiterentwickeln (19/24648). Dafür, so die Fraktion, sollen „Auszubildende eine vierjährige Berufsausbildung durchlaufen müssen, die bei Vorliegen medizinischer Vorkenntnisse auf zwei Jahre verkürzt werden kann“. Zudem gelte es, staatlich zugelassene Schulen einzurichten, ein bundeseinheitliches Curriculum zu erarbeiten sowie 1.000 Unterrichtseinheiten im Rahmen von Praktika oder praktischem Unterricht als Pflichtprogramm für werdende Heilpraktiker einzuführen. (pk/ste/14.12.2020)

via Aktuelle Themen des Deutschen Bundestages https://ift.tt/37icdKu
Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts (19/24445) ist am Mittwoch, 16. Dezember 2020, zusammen mit einem Antrag der FDP-Fraktion (19/24638) Gegenstand einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz. Die Sitzung unter Vorsitz von Prof. Dr. Heribert Hirte (CDU/CSU) beginnt um 11 Uhr im Sitzungssaal 2.600 des Paul-Löbe-Hauses in Berlin und dauert zwei Stunden. Gesetzentwurf der Bundesregierung Wie es im Gesetzentwurf der Bundesregierung heißt, ist im Wesentlichen eine neue Struktur vorgesehen. Im Vormundschaftsrecht soll der Mündel mit seinen Rechten als Subjekt im Zentrum stehen. Die Rechte der Pflegeperson sollen gestärkt werden. Die Reform der materiell- und verfahrensrechtlichen Vorschriften des Betreuungsrechts sei auf das zentrale Ziel ausgerichtet, eine an der Verwirklichung des Selbstbestimmungsrechts der Betroffenen orientierte Anwendungspraxis zu gestalten, die sie im Wege der Unterstützung zur Ausübung ihrer rechtlichen Handlungsfähigkeit befähigt. Zur Begründung schreibt die Regierung, das Vormundschaftsrecht stamme in weiten Teilen aus der Entstehungszeit des Bürgerlichen Gesetzbuchs. Durch zahlreiche Ergänzungen und Änderungen sei es unübersichtlich geworden und bilde die aktuelle Praxis nicht zutreffend ab. Zum Betreuungsrecht heißt es, die Ergebnisse zweier Forschungsvorhaben im Auftrag des Bundesjustizministeriums hätten gezeigt, dass das Gebot größtmöglicher Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen im Vorfeld und innerhalb der rechtlichen Betreuung nicht durchgängig zufriedenstellend verwirklicht ist und es zudem Qualitätsmängel bei der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben gebe, die Änderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen erforderlich machten. Antrag der FDP Die FDP-Fraktion will mit ihrem Antrag (19/24638) die selbstbestimmte Vorsorge in Gesundheitsangelegenheiten stärken. Der Bundestag soll nach dem Willen der Antragsteller die Bundesregierung auffordern, einen Gesetzentwurf vorzulegen, der ein Ehegatten-Notvertretungsrecht vorsieht. Darüber hinaus soll sie darauf hinwirken, dass die Bürgerinnen und Bürger – analog zur Aufklärung über die Organspende – regelmäßig über die Möglichkeiten von Vorsorgeverfügungen und des Ehegatten-Notvertretungsrecht informiert werden. (mwo/07.12.2020)

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„Bedrohte Biodiversität – Welche Rolle können Biosphärenreservate und Großschutzgebiete einnehmen?“ lautet das Thema eines öffentlichen Fachgesprächs des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit am Mittwoch, 16. Dezember 2020. Die Sitzung unter Leitung von Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen) beginnt um 11 Uhr im Sitzungssaal 1.302 des Jakob-Kaiser-Hauses in Berlin und dauert zwei Stunden. Das Fachgespräch sollte ursprünglich bereits am 18. November stattfinden, war damals aber kurzfristig abgesagt worden. (vom/08.12.2020) Die Sitzung wird am Mittwoch, 16. Dezember, ab 17 Uhr zeitversetzt im Internet auf www.bundestag.de übertragen.

via Aktuelle Themen des Deutschen Bundestages https://ift.tt/3qSOrMP
via Informationen aus dem Deutschen Bundestag: Entwicklung; Wirtschaftliche Zusammenarbeit https://ift.tt/3aalE0q
Inneres und Heimat/Unterrichtung Mit Blick auf den Rechtsextremismus in der Bundeswehr müssen die Sicherheitsbehörden enger zusammenarbeiten, fordert das Parlamentarische Kontrollgremium.

via Informationen aus dem Deutschen Bundestag: Inneres; Heimat https://ift.tt/2LzXZw0
Inneres und Heimat/Unterrichtung Mit Blick auf den Rechtsextremismus in der Bundeswehr müssen die Sicherheitsbehörden enger zusammenarbeiten, fordert das Parlamentarische Kontrollgremium.

via hib - heute im Bundestag https://ift.tt/2LzXZw0
Finanzen/Antwort In der Europäischen Währungsunion türmen sich Schuldenberge auf zusammen 9,8 Billionen Euro. Davon hat die Europäische Zentralbank Schulden im Wert von 2,7 Billionen Euro aufgekauft.

via hib - heute im Bundestag https://ift.tt/3mklQfI
Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antwort Auskunft zur Zusammenarbeit mit dem World Wide Fund for Nature (WWF) gibt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion.

via hib - heute im Bundestag https://ift.tt/3qTp1i3
Menschenrechte/Unterrichtung Deutschlands Einsatz für Menschenrechte im UN-Menschenrechtsrat ist ein Schwerpunkt des 14. Berichts der Bundesregierung über ihre Menschenrechtspolitik, der nun als Unterrichtung vorliegt.

via hib - heute im Bundestag https://ift.tt/3gIClRE
Menschenrechte/Unterrichtung Deutschlands Einsatz für Menschenrechte im UN-Menschenrechtsrat ist ein Schwerpunkt des 14. Berichts der Bundesregierung über ihre Menschenrechtspolitik, der nun als Unterrichtung vorliegt.

via Informationen aus dem Deutschen Bundestag: Humanitäre Hilfe; Menschenrechte https://ift.tt/3gIClRE
Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antwort Die von 2021 an geltende CO2-Bepreisung wird nach Angaben der Bundesregierung zu einer deutlichen Verringerung des CO2-Ausstoßes führen.

via Informationen aus dem Deutschen Bundestag: Umwelt; Naturschutz; nukleare Sicherheit https://ift.tt/2KrQK8Y
Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antwort Auskunft zur Zusammenarbeit mit dem World Wide Fund for Nature (WWF) gibt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion.

via Informationen aus dem Deutschen Bundestag: Umwelt; Naturschutz; nukleare Sicherheit https://ift.tt/3qTp1i3