Forwarded from Dr. Lockdown Viehler & Team (xxLVxx)
Nach über zwei Jahren Pandemie erleben wir momentan bei vielen Menschen - vor allem Jugendlichen und jungen Leuten - das „Leere Gesicht Syndrom“ (empty face syndrom).
Der Psychologe Jose Miguel Sánchez beschreibt es wie folgt:
Ähnlich wie bei einem Lagerkoller, bspw. durch Lockdowns, bei dem die Menschen geradezu Angst hatten, ihr Haus zu verlassen, gibt es viele Menschen, für die die Maske über das Element des Schutzes für die Gesundheit hinaus geht und die sich seltsam fühlen, wenn sie ihr Gesicht freilegen. Es ist ein Phänomen, das vor allem bei jungen Menschen und Teenagern auftritt und Faktoren wie Unsicherheiten und Selbstwertgefühl beinhaltet.
Kurz gesagt beschreibt es eine Abhängigkeit von der Maske. Aus diesem Grund entwickeln manche Menschen angesichts der Möglichkeit, in überfüllten Situationen oder Orten ohne Maske zu erscheinen, Angstsymptome, die ein Gefühl der Schutzlosigkeit hervorrufen, das in vielen Fällen nicht der Realität entspricht.
Kinder und Jugendliche haben zwei Jahre lang die Veränderungen in ihren Gesicht bedeckt. Sei es Akne, Wachstum von Nase und Kinn oder schiefe Zähne und Zahnspangen. Normale Veränderungen, die für Menschen, welche diese Zeit ohne Maske durchlebten, völlig normal waren.
Das Phänomen tritt jedoch auch bei Erwachsenen auf, die von einer latenten Angst vor einer Ansteckung beeinflusst sind oder sich vor anderen wieder verwundbar fühlen. Beeinflusst oft durch soziale Medien.
Insgesamt gibt es vier Faktoren:
1. Übermäßige Angst vor Ansteckung
2. Unsicherheit bei gesellschaftlichen Veranstaltungen
3. geringes Selbstwertgefühl und
4. Ablehnung dessen, wer und wie man ist.
Wenn alle vier Faktoren zusammenkommen, bieten Masken dieser an dem „empty face syndrom“ leidenden Person vermeintlichen Schutz vor Krankheiten und einen vermeintlichen Schutz vor sozialen Situationen.
In den meisten Fällen zeigt sich dieses Syndrom in einer milden Form, und abgesehen von einigen gelegentlichen Behinderungen wird sich die Person mit der Zeit an die neue Situation anpassen und es wird allmählich verschwinden.
Betroffene sollten sich ein paar mal die Woche sozialen Situationen (ohne Maske) aussetzen. Im Park spazieren gehen. Freunde im begrenzten Maße treffen. Oder Orte erst dann besuchen, wenn sie nicht so überfüllt sind.
In den schwersten Fällen, die ebenfalls selten sind, ist es immer die beste Option, die Hilfe eines Fachmanns zu suchen, um zu verstehen, was hinter diesen Verhaltensweisen steckt, und sie zu ändern.
Schreiben Sie sich nicht ab - lernen Sie wieder zu leben.
Quelle: https://t.co/74noFYHA7D
Ihr
@lockdownviehler
Möchtest du meine Arbeit unterstützen?
👉 HIER findest du alle Infos.
Meine Kanäle:
Web | Telegram | Twitter |
Der Psychologe Jose Miguel Sánchez beschreibt es wie folgt:
Ähnlich wie bei einem Lagerkoller, bspw. durch Lockdowns, bei dem die Menschen geradezu Angst hatten, ihr Haus zu verlassen, gibt es viele Menschen, für die die Maske über das Element des Schutzes für die Gesundheit hinaus geht und die sich seltsam fühlen, wenn sie ihr Gesicht freilegen. Es ist ein Phänomen, das vor allem bei jungen Menschen und Teenagern auftritt und Faktoren wie Unsicherheiten und Selbstwertgefühl beinhaltet.
Kurz gesagt beschreibt es eine Abhängigkeit von der Maske. Aus diesem Grund entwickeln manche Menschen angesichts der Möglichkeit, in überfüllten Situationen oder Orten ohne Maske zu erscheinen, Angstsymptome, die ein Gefühl der Schutzlosigkeit hervorrufen, das in vielen Fällen nicht der Realität entspricht.
Kinder und Jugendliche haben zwei Jahre lang die Veränderungen in ihren Gesicht bedeckt. Sei es Akne, Wachstum von Nase und Kinn oder schiefe Zähne und Zahnspangen. Normale Veränderungen, die für Menschen, welche diese Zeit ohne Maske durchlebten, völlig normal waren.
Das Phänomen tritt jedoch auch bei Erwachsenen auf, die von einer latenten Angst vor einer Ansteckung beeinflusst sind oder sich vor anderen wieder verwundbar fühlen. Beeinflusst oft durch soziale Medien.
Insgesamt gibt es vier Faktoren:
1. Übermäßige Angst vor Ansteckung
2. Unsicherheit bei gesellschaftlichen Veranstaltungen
3. geringes Selbstwertgefühl und
4. Ablehnung dessen, wer und wie man ist.
Wenn alle vier Faktoren zusammenkommen, bieten Masken dieser an dem „empty face syndrom“ leidenden Person vermeintlichen Schutz vor Krankheiten und einen vermeintlichen Schutz vor sozialen Situationen.
In den meisten Fällen zeigt sich dieses Syndrom in einer milden Form, und abgesehen von einigen gelegentlichen Behinderungen wird sich die Person mit der Zeit an die neue Situation anpassen und es wird allmählich verschwinden.
Betroffene sollten sich ein paar mal die Woche sozialen Situationen (ohne Maske) aussetzen. Im Park spazieren gehen. Freunde im begrenzten Maße treffen. Oder Orte erst dann besuchen, wenn sie nicht so überfüllt sind.
In den schwersten Fällen, die ebenfalls selten sind, ist es immer die beste Option, die Hilfe eines Fachmanns zu suchen, um zu verstehen, was hinter diesen Verhaltensweisen steckt, und sie zu ändern.
Schreiben Sie sich nicht ab - lernen Sie wieder zu leben.
Quelle: https://t.co/74noFYHA7D
Ihr
@lockdownviehler
Möchtest du meine Arbeit unterstützen?
👉 HIER findest du alle Infos.
Meine Kanäle:
Web | Telegram | Twitter |
MAPFRE
What is “empty face syndrome”?
For more than two years, the pandemic has meant major changes in how we connect with each other. And this change has brought profound psychological and emotional consequences, even if they are not always obvious to the naked eye.
Schon viele Male mussten wir berichten — wie Lehrer aus Angst und Gehorsam, die Kinder zum Maskentragen animieren oder gar zwingen.
Nun wollen wir auch zeigen, dass es auch starke Gegenbewegungen gibt!
Schau dir "#paedagogenzeigengesicht - Düsseldorf II - 02. April 2022" auf YouTube an
https://youtu.be/IX4Yft7iGas
Nun wollen wir auch zeigen, dass es auch starke Gegenbewegungen gibt!
Schau dir "#paedagogenzeigengesicht - Düsseldorf II - 02. April 2022" auf YouTube an
https://youtu.be/IX4Yft7iGas
YouTube
#paedagogenzeigengesicht - Düsseldorf II - 02. April 2022
Nachdem die erste gemeinsame Aktion von Pädagogen und Studenten am 19. Februar 2022 durch die von den Einsatzkräften der Polizei und des Ordnungsamtes Düsseldorf durchgesetzte Maskenpflicht im Freien, trotz zwei Metern Abstand und starkem Wind abgesagt werden…
Forwarded from Holger Fischer Rechtsanwalt (Holger Fischer)
Berliner Kurier
Stiftung Warentest nimmt FFP2-Masken ins Visier – mit verheerendem Ergebnis
Masken, die nicht so schnell in den Müll müssen: Mehrere Hersteller bieten wieder verwendbare FFP2-Masken an. Doch im Test können sie nicht überzeugen. Auch viele Einmal-Masken haben Mängel.
Seit 143 Tagen sind öffentliche Verkehrsmittel und Apotheken in Österreich maskenfrei - außer in Wien. Laut Landesfürst Bürgermeister Ludwig habe das "die Welle abgeflacht"
Die Realität:
Inzidenz an 110 Tagen höher als in Österreich (77%)
ICU an 138 T voller als in Österreich (97%)
Abwasser an 110 Tagen verseuchter als in Österreich (77%)
Man sieht hier sehr schön den durchschlagenden Erfolg der Maskenpflicht.
https://twitter.com/TimoDax/status/1583887484458397696
Die Realität:
Inzidenz an 110 Tagen höher als in Österreich (77%)
ICU an 138 T voller als in Österreich (97%)
Abwasser an 110 Tagen verseuchter als in Österreich (77%)
Man sieht hier sehr schön den durchschlagenden Erfolg der Maskenpflicht.
https://twitter.com/TimoDax/status/1583887484458397696
Forwarded from lieben, lachen, luft & leben
Demaskerade-print-muell-gesamt.pdf
4.1 MB
Flyer: Warum schadet Kindern das Tragen einer Maske? Zeige Gesicht.
Demaskerade-print-park-gesamt-korr-3.pdf
838.4 KB
Flyer: Warum ist es für Kinder schädlich, wenn Erwachsene eine Maske tragen? Zeige Gesicht.
@luft_zum_atmen
@luft_zum_atmen
Forwarded from henning rosenbusch - Channel
"Unsere Regierung wird keine weiteren Maskenpflichten für Kinder in Albertas K-12 Bildungssystem zulassen. Die schädlichen Auswirkungen der Masken auf die psychische Gesundheit, die Entwicklung und die Bildung von Kindern im Klassenzimmer sind hinlänglich bekannt, und wir müssen eine neue Seite aufschlagen, weil es für die Kinder, ihre Eltern und Lehrer eine äußerst schwierige Zeit war.“
— Albertas neue Premier Danielle Smith.
https://www.alberta.ca/release.cfm?xID=849096DD15AB5-E385-CA84-7B8F4CF97A916DE9
t.me/Rosenbusch
— Albertas neue Premier Danielle Smith.
https://www.alberta.ca/release.cfm?xID=849096DD15AB5-E385-CA84-7B8F4CF97A916DE9
t.me/Rosenbusch
Plattform RESPEKT
Gutachten_Unwirksamer_Virenschutz_und_Gesundheitsschädigung_durch.pdf
Hier findet ihr noch das Interview zu diesem Gutachten. Es ist eine sehr umfangreiche Ergänzung zu unserer Arbeit, denn wir fokussieren in unserem Ansatz auf den Atemwiderstand als zentrales Problem, während in diesem Gutachten andere Faktoren Vorrang kriegen.
Wir werden das Gutachten hier nicht weiter kommentieren, sind aber immens dankbar, dass es Menschen gibt, die weiterhin ihre Zeit und Energie in dieses Thema stecken. Deshalb ein Dankeschön an Traindl und die Leute die ihn unterstützt haben.
https://t.me/bitteltv/19048
Wir werden das Gutachten hier nicht weiter kommentieren, sind aber immens dankbar, dass es Menschen gibt, die weiterhin ihre Zeit und Energie in dieses Thema stecken. Deshalb ein Dankeschön an Traindl und die Leute die ihn unterstützt haben.
https://t.me/bitteltv/19048
Telegram
BITTEL TV - EINFACH ANDERS
Publikation eines Gutachtens:
Masken - nutzlos und gefährlich
Interview mit Helmut Traindl (26.10.2022)
Gutachten (191 Seiten)
Möchtest du meine Arbeit unterstützen?
👉 HIER findest du alle Infos.
🙏🙏🙏
Meine Kanäle:
Webseite | Telegram | DLive
Facebook…
Masken - nutzlos und gefährlich
Interview mit Helmut Traindl (26.10.2022)
Gutachten (191 Seiten)
Möchtest du meine Arbeit unterstützen?
👉 HIER findest du alle Infos.
🙏🙏🙏
Meine Kanäle:
Webseite | Telegram | DLive
Facebook…
Forwarded from Report24.news
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Kannten Sie diesen Aspekt des Maskentragens schon, den Prof. DDr. Haditsch hier anspricht? In den Lungen von Transplantationspatienten wurden ganze Knäuel aus Plastik-Mikrofasern gefunden, die zweifelsfrei aus Gesichtsmasken stammen. Hören Sie diese und viele andere brisante Ausführungen rund um die vorgebliche Covid-Pandemie in unserem Interview mit dem anerkannten Experten. Nie hatte ein Gespräch in unserem Studio so viel medizinische und politische Sprengkraft.
Dieser Videoclip darf natürlich heruntergeladen und frei verbreitet werden.
Dieser Videoclip darf natürlich heruntergeladen und frei verbreitet werden.
Auszug aus dem Artikel:
“
1. Die Maske ist nur vordergründig ein Symbol für Wachsamkeit und ein Ritual der Selbstwirksamkeit. Durch die Konditionierung wurde sie zum Signal für Angst.
2. Angst ist eines der stärksten psychologischen Immunsuppressiva und extrem kontraproduktiv, wenn man seine Abwehr gegen einen Erreger stärken will. Dieser Effekt dürfte insgesamt wesentlich wichtiger sein als die vernachlässigbare Schutzwirkung. Denn:
3. Der Nachweis einer positiven Wirkung von Gesichtsmasken unter Alltagsbedingungen (das ist wichtig!) ist bislang nicht gelungen.
4. Hingegen ist wohlbekannt und in der wissenschaftlichen Literatur gut dokumentiert, dass Masken verschiedene direkte negative Wirkungen haben, die ich unten erläutere. Diese kommen zu den indirekten psychologischen Wirkungen hinzu, mit denen ich diesen Text eröffnet habe”
und
“Und schon in diesem spezifischen Fall des Tragens mit klarer zeitlicher Begrenzung wurde in einer Doktorarbeit festgestellt, dass bei Operationspersonal während einer Operation bereits nach einer Stunde der Kohlendioxidgehalt im Blut erhöht war, weil durch die Maske die Abatmung von Kohlendioxid behindert und seine Rückatmung beschleunigt wird [7].”
https://harald-walach.de/2022/10/24/gefaehrliche-rituale-gesichtsmasken-mehr-schaden-als-nutzen/
“
1. Die Maske ist nur vordergründig ein Symbol für Wachsamkeit und ein Ritual der Selbstwirksamkeit. Durch die Konditionierung wurde sie zum Signal für Angst.
2. Angst ist eines der stärksten psychologischen Immunsuppressiva und extrem kontraproduktiv, wenn man seine Abwehr gegen einen Erreger stärken will. Dieser Effekt dürfte insgesamt wesentlich wichtiger sein als die vernachlässigbare Schutzwirkung. Denn:
3. Der Nachweis einer positiven Wirkung von Gesichtsmasken unter Alltagsbedingungen (das ist wichtig!) ist bislang nicht gelungen.
4. Hingegen ist wohlbekannt und in der wissenschaftlichen Literatur gut dokumentiert, dass Masken verschiedene direkte negative Wirkungen haben, die ich unten erläutere. Diese kommen zu den indirekten psychologischen Wirkungen hinzu, mit denen ich diesen Text eröffnet habe”
und
“Und schon in diesem spezifischen Fall des Tragens mit klarer zeitlicher Begrenzung wurde in einer Doktorarbeit festgestellt, dass bei Operationspersonal während einer Operation bereits nach einer Stunde der Kohlendioxidgehalt im Blut erhöht war, weil durch die Maske die Abatmung von Kohlendioxid behindert und seine Rückatmung beschleunigt wird [7].”
https://harald-walach.de/2022/10/24/gefaehrliche-rituale-gesichtsmasken-mehr-schaden-als-nutzen/
Prof. Harald Walach
Gefährliche Rituale: Gesichtsmasken – mehr Schaden als Nutzen - Prof. Harald Walach
Dies ist eine leicht veränderte Fassung eines Artikels, der zuerst im Magazin Nexus erschien und der Begleittext zu meinem Beitrag bei der „Langen Nacht der
Corona 🦠💉 Gesundheit 🍎🥦🥑 Ernährung Orthomolekular Vitamin Media
https://telegra.ph/Autopsien-beweisen-Mikrofasern-aus-Masken-f%C3%BChren-zu-schwerwiegenden-Kn%C3%B6tchenbildungen-in-der-Lunge-11-09
Achtung darin gibt es eine fehlerhafte Information:
"Und zum Beispiel für die FFP2-Maske gibt es Vorgaben, dass diese Maske überhaupt nur 75 Minuten getragen werden darf bei schwerer körperlicher Tätigkeit. Das ist ja eine Staubschutzmaske."
Das ist falsch. Es ist eine Richtlinie.
"Und zum Beispiel für die FFP2-Maske gibt es Vorgaben, dass diese Maske überhaupt nur 75 Minuten getragen werden darf bei schwerer körperlicher Tätigkeit. Das ist ja eine Staubschutzmaske."
Das ist falsch. Es ist eine Richtlinie.
Forwarded from thechosen
"Eine Empfehlung zur Gebrauchsdauer, also den Zeitraum fortwährenden Gebrauchs eines Atemschutzgerätes (die DGUV ersetzt den früher benutzten Begriff "Tragezeit"), Erholungsdauer und nötigen Pausen bei der Nutzung von bspw. FFP2/FFP3-Masken enthält die DGUV Regel 112-190 "Benutzung von Atemschutzgeräten". Die DGUV gibt in der Ende 2021 überarbeiteten Fassung folgenden redaktionellen Hinweis: "Die Erstellung und Überarbeitung dieser DGUV Regel und insbesondere der Gebrauchsdauertabelle (Abschnitt 8.2) steht in keinem Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Eine Pandemie erfordert ggf. von dieser DGUV Regel abweichende Maßnahmen, die einer gesonderten Betrachtung bedürfen."
Als Anhaltswert wird in der DGUV-Regel für eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil eine Gebrauchsdauer von 75 Minuten und eine Erholungsdauer von 30 Minuten angegeben. Für eine FFP2-Maske mit Ausatemventil wird eine Gebrauchsdauer von 150 min und eine Erholungsdauer von 30 Minuten empfohlen (Achtung: Im Rahmen des Infektionsschutzes besteht kein Fremdschutz!). Diese Angaben beziehen sich auf eine mittlere Arbeitsschwere, Raumtemperatur und Personen ohne gesundheitliche Einschränkungen. Wird nur leichte körperliche Arbeit verrichtet, können die Werte entsprechend angepasst werden (Anpassungsfaktor 1,5) und es ergibt sich eine Gebrauchsdauer von > 100 min für FFP2-Masken ohne Ausatemventil bzw. > 200 min für FFP2-Masken mit Ausatemventil (siehe DGUV Regel 112-190, Abschnitt 8). Dabei ist stets zu beachten, dass es sich um Anhaltswerte handelt, bei denen je nach Lage vor Ort auch abgewichen werden kann. Ziel ist es, die Maske tragende Person ausreichend zu schützen und zugleich eine Überbeanspruchung auszuschließen."
https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsgestaltung-im-Betrieb/Coronavirus/FAQ/PSA-FAQ-24.html#:~:text=Als%20Anhaltswert%20wird%20hier%20f%C3%BCr,(Achtung%3A%20kein%20Fremdschutz!)
Was oft vergessen wird.
Für filtrierende Halbmaske ist die Tragezeit (FFP1-FFP3) nochmals beschränkt auf 5 Einsätze pro Schicht und max.
4 Schichten die Woche.
Und wenn der Arbeitsmediziner zum Schluss kommt, das es Einschränkungen gibt, dann kann das wieder anders sein.
Als Anhaltswert wird in der DGUV-Regel für eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil eine Gebrauchsdauer von 75 Minuten und eine Erholungsdauer von 30 Minuten angegeben. Für eine FFP2-Maske mit Ausatemventil wird eine Gebrauchsdauer von 150 min und eine Erholungsdauer von 30 Minuten empfohlen (Achtung: Im Rahmen des Infektionsschutzes besteht kein Fremdschutz!). Diese Angaben beziehen sich auf eine mittlere Arbeitsschwere, Raumtemperatur und Personen ohne gesundheitliche Einschränkungen. Wird nur leichte körperliche Arbeit verrichtet, können die Werte entsprechend angepasst werden (Anpassungsfaktor 1,5) und es ergibt sich eine Gebrauchsdauer von > 100 min für FFP2-Masken ohne Ausatemventil bzw. > 200 min für FFP2-Masken mit Ausatemventil (siehe DGUV Regel 112-190, Abschnitt 8). Dabei ist stets zu beachten, dass es sich um Anhaltswerte handelt, bei denen je nach Lage vor Ort auch abgewichen werden kann. Ziel ist es, die Maske tragende Person ausreichend zu schützen und zugleich eine Überbeanspruchung auszuschließen."
https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsgestaltung-im-Betrieb/Coronavirus/FAQ/PSA-FAQ-24.html#:~:text=Als%20Anhaltswert%20wird%20hier%20f%C3%BCr,(Achtung%3A%20kein%20Fremdschutz!)
Was oft vergessen wird.
Für filtrierende Halbmaske ist die Tragezeit (FFP1-FFP3) nochmals beschränkt auf 5 Einsätze pro Schicht und max.
4 Schichten die Woche.
Und wenn der Arbeitsmediziner zum Schluss kommt, das es Einschränkungen gibt, dann kann das wieder anders sein.
www.baua.de
FAQ PSA
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin - Coronavirus, 2019-nCoV, Wuhan, China, Arbeitsschutzmaßnahmen, Covid-19, SARS-CoV-2, Coronavirus-Disease-2019, Corona, Coronaviren, Frequently Ask Questions, FAQ, FAQs, Antworten auf häufig gestellte Fragen
Forwarded from Kinderrechte Jetzt
Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch auf der Pressekonferenz des MWGFD e.V. vom 16.11.2022
"Es gibt keine kindtauglichen Masken. Es gibt keine Masken, die auf Kindertauglichkeit geprüft worden, also offiziell geprüft worden sind und es gibt hierfür auch keine Festlegung für eine dann ja erforderliche Unterweisung. Insofern besteht auch überhaupt keine Notwendigkeit, eine Maskenbefreiung für Kinder überhaupt ausstellen zu müssen oder dafür medizinische Untersuchungen bei Kindern durchführen zu müssen, um eine Maskenbefreiung zu konstatieren. Wir stellen auch keine Befreiung von Alkoholkonsum, von Nikotinkonsum, eventuell von Tätowieren oder von Brustimplantaten aus.
Um es sozusagen jetzt zusammenzufassen: es ist nicht nur so, dass die Masken nichts nützen, sondern dass sie schaden. Die Eltern sollten sich dessen bewusst sein, dass wenn sie ihren Kindern Masken umschnallen, dass sie die Kinder dann schädigen. Die Masken sind nicht dafür zugelassen. Gerade für Kinder gibt es überhaupt keine Kriterien und es gibt auch keine ansonsten für Kinder verifizierten Mund-Nasen-Bedeckungen.
Man muss auf Grund der Vergangenheit, also des Rechtssystems, das bestanden hat, bevor Corona alles über den Haufen geworfen hat, eigentlich muss man nicht die Befreiung von den Masken mit einem Attest versehen, sondern man müsste attestieren, wer tauglich ist, eine Maske zu tragen. Die Leute brauchen eigentlich ein Attest."
https://kinderrechtejetzt.de/prof-martin-haditsch/
"Es gibt keine kindtauglichen Masken. Es gibt keine Masken, die auf Kindertauglichkeit geprüft worden, also offiziell geprüft worden sind und es gibt hierfür auch keine Festlegung für eine dann ja erforderliche Unterweisung. Insofern besteht auch überhaupt keine Notwendigkeit, eine Maskenbefreiung für Kinder überhaupt ausstellen zu müssen oder dafür medizinische Untersuchungen bei Kindern durchführen zu müssen, um eine Maskenbefreiung zu konstatieren. Wir stellen auch keine Befreiung von Alkoholkonsum, von Nikotinkonsum, eventuell von Tätowieren oder von Brustimplantaten aus.
Um es sozusagen jetzt zusammenzufassen: es ist nicht nur so, dass die Masken nichts nützen, sondern dass sie schaden. Die Eltern sollten sich dessen bewusst sein, dass wenn sie ihren Kindern Masken umschnallen, dass sie die Kinder dann schädigen. Die Masken sind nicht dafür zugelassen. Gerade für Kinder gibt es überhaupt keine Kriterien und es gibt auch keine ansonsten für Kinder verifizierten Mund-Nasen-Bedeckungen.
Man muss auf Grund der Vergangenheit, also des Rechtssystems, das bestanden hat, bevor Corona alles über den Haufen geworfen hat, eigentlich muss man nicht die Befreiung von den Masken mit einem Attest versehen, sondern man müsste attestieren, wer tauglich ist, eine Maske zu tragen. Die Leute brauchen eigentlich ein Attest."
https://kinderrechtejetzt.de/prof-martin-haditsch/
Kinderrechte
Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch am 16.11. beim MWGFD e.V. - Kinderrechte
Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch - Pressekonferenz des MWGFD e.V. vom 16.11.2022. Beginnen wir mal beim Thema Masken mit grundsätzlichen und allgemeinen Feststellungen. Chirurgische Masken und auch FFP2 Masken (oder im englischen Sprachraum N95) sind zur Verhinderung…
“Einmal Maske, immer Maske?
„Das Virus zirkuliert frei“, erklärte Professor Klaus Stöhr in einem „Welt“-Interview am 17. November. Sowohl Geimpfte als auch Ungeimpfte und auch genesene Personen – „alle können das Virus potenziell ausscheiden“, ob sie nun Symptome haben oder nicht. „Die Maske wird daran nichts ändern“, so der Virologe weiter. „Wenn Herr Lauterbach sagt, es ist notwendig, die Maske zu tragen, dann weiß ich nicht, welche Daten er hat.“ Sowohl Einweisungen auf Intensivstationen als auch die Fallzahlen sind laut Stöhr im „freien Fall“. Gleiches gelte für die Inzidenzen, die in Deutschland nicht anders seien als in anderen Ländern, in denen die CoronaMaßnahmen schon längst der Vergangenheit angehören. Stöhr stellt auch die Verhältnismäßigkeit der Maskenpflicht in den Raum. Die meisten Menschen, die derzeit wegen schwerer Erkrankungen ins Krankenhaus eingeliefert würden, seien an anderen Infektionen wie der Grippe erkrankt. Für den Mediziner erscheint es auch sinnlos, in einem winzigen Lebensabschnitt bei Betreten der öffentlichen Verkehrsmittel eine Maske tragen zu müssen, während diese in den anderen Bereichen – ob bei der
Arbeit, beim Einkaufen, im Restaurant oder in der Sauna – entbehrlich ist. Dass eine richtig getragene FFP2-Maske das Infektionsrisiko erheblich reduziert, daran hat Stöhr keinen Zweifel. Komplett verhindern könne man eine Infektion dadurch jedoch nicht. Man müsse darüber nachdenken, warum man vor der Corona-Krise keine Maske getragen hat, wo über 200 Krankheitserreger unterwegs waren. Langfristig bestünde die Frage, ob man sich ständig auf Krankheitserreger testen lassen wolle? Oder will man sich wieder auf das Wissen berufen, dass jeder Erwachsene im Jahr vier- bis sechsmal und als Kind sogar achtbis zwölfmal von einer Atemwegserkrankung betroffen sein kann? „Oder will man hier einen Paradigmenwechsel herbeiführen und fundamental auf Infektionsverhütung setzen?“, fragt Stöhr. "
Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/video241159237/Corona-Virologe-Stoehr-findet-Massnahmen-nicht-mehr-zeitgemaess.html
„Das Virus zirkuliert frei“, erklärte Professor Klaus Stöhr in einem „Welt“-Interview am 17. November. Sowohl Geimpfte als auch Ungeimpfte und auch genesene Personen – „alle können das Virus potenziell ausscheiden“, ob sie nun Symptome haben oder nicht. „Die Maske wird daran nichts ändern“, so der Virologe weiter. „Wenn Herr Lauterbach sagt, es ist notwendig, die Maske zu tragen, dann weiß ich nicht, welche Daten er hat.“ Sowohl Einweisungen auf Intensivstationen als auch die Fallzahlen sind laut Stöhr im „freien Fall“. Gleiches gelte für die Inzidenzen, die in Deutschland nicht anders seien als in anderen Ländern, in denen die CoronaMaßnahmen schon längst der Vergangenheit angehören. Stöhr stellt auch die Verhältnismäßigkeit der Maskenpflicht in den Raum. Die meisten Menschen, die derzeit wegen schwerer Erkrankungen ins Krankenhaus eingeliefert würden, seien an anderen Infektionen wie der Grippe erkrankt. Für den Mediziner erscheint es auch sinnlos, in einem winzigen Lebensabschnitt bei Betreten der öffentlichen Verkehrsmittel eine Maske tragen zu müssen, während diese in den anderen Bereichen – ob bei der
Arbeit, beim Einkaufen, im Restaurant oder in der Sauna – entbehrlich ist. Dass eine richtig getragene FFP2-Maske das Infektionsrisiko erheblich reduziert, daran hat Stöhr keinen Zweifel. Komplett verhindern könne man eine Infektion dadurch jedoch nicht. Man müsse darüber nachdenken, warum man vor der Corona-Krise keine Maske getragen hat, wo über 200 Krankheitserreger unterwegs waren. Langfristig bestünde die Frage, ob man sich ständig auf Krankheitserreger testen lassen wolle? Oder will man sich wieder auf das Wissen berufen, dass jeder Erwachsene im Jahr vier- bis sechsmal und als Kind sogar achtbis zwölfmal von einer Atemwegserkrankung betroffen sein kann? „Oder will man hier einen Paradigmenwechsel herbeiführen und fundamental auf Infektionsverhütung setzen?“, fragt Stöhr. "
Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/video241159237/Corona-Virologe-Stoehr-findet-Massnahmen-nicht-mehr-zeitgemaess.html
DIE WELT
Corona: Virologe Stöhr findet Maßnahmen nicht mehr zeitgemäß - Video - WELT
„Das Gemeinwohl muss nur geschützt werden, wenn es in Gefahr ist – das war in der Vergangenheit nicht der Fall“, sagt Virologe Stöhr. Im WELT-Interview erklärt er, warum es auch aktuell keinen Grund gebe, die Coronamaßnahmen zu intensivieren.
Care4Truth — Masken tragen; ein Risiko?
Video
Wir empfehlen es den Menschen diesen Versuch selbst zu machen:
1. Um zu verstehen, weshalb die Maske (OP-, wie auch FFP2) keinen vollständigen Schutz erzielen kann (zudem extrem abhängig von der richtigen Handhabung und NIE vollständig)
2. Weshalb die Aussage “eine Maske nützt NICHTS und NIE” auch falsch ist.
Und wie schon einige Male beschrieben, bedeutet das Tragen der Maske selbst ein Gesundheitsrisiko.
1. Um zu verstehen, weshalb die Maske (OP-, wie auch FFP2) keinen vollständigen Schutz erzielen kann (zudem extrem abhängig von der richtigen Handhabung und NIE vollständig)
2. Weshalb die Aussage “eine Maske nützt NICHTS und NIE” auch falsch ist.
Und wie schon einige Male beschrieben, bedeutet das Tragen der Maske selbst ein Gesundheitsrisiko.
Forwarded from Infos/Aufrufe/Aktionen Gesundheitswesen in der Krise
@Infos_Aufrufe_Gesundheitswesen
Sind Masken wichtiger als Menschlichkeit?
"Mit der Frage „Sind Masken wichtiger als Menschlichkeit?“, hatte die Vorsitzende der Pflegeethik Initiative die Mitglieder des Bundesrates konfrontiert, nachdem diese, die seit Oktober geltenden Coronaregeln für Pflegeheimbewohner, abgesegnet hatten. Per E-Mail erhielten am 26./27. September betreffende MinisterInnen der 16 Bundesländer ein persönliches Anschreiben mit folgendem Inhalt: (...)
Aus fast allen Bundesländer erreichte uns wenigstens eine Antwort. Die meisten Rückmeldungen bestanden aus dem Verweis, unser Schreiben an das zuständige Ministerium weitergeleitet zu haben. Offenbar wurde von den betreffenden Ratsmitgliedern nicht verstanden, warum wir sie persönlich, als stimmberechtigtes Mitglied, angeschrieben haben. Es waren ja nicht nur die GesundheitsministerInnen der Länder bei der Abstimmung gefragt, sondern alle anwesenden LandesvertreterInnen. Wer mit seiner Stimme im Bundesrat für oder gegen ein Gesetz stimmt, sollte seine Entscheidung begründen können.
Wurden zuvor eigentlich alle „Willkürentscheidungen“ in Sachen Corona von den Heimen und Betroffenen hingenommen, hagelte es dieses Mal Kritik von allen Seiten. Mit dem Ergebnis, dass die FFP2-Maskenpflicht für HeimbewohnerInnen in vermutlich keiner einzigen Einrichtung umgesetzt wird. Einige Bundesländer machen von ihrem Deutungsrecht gebrauch indem sie erklären, dass Bewohner von Einrichtungen, anders zu bewerten sind, wie Patienten im Krankenhaus. Die Gemeinschafträume gehören ebenso zum privaten Lebensraum, wie das bewohnte Zimmer. Aus anderen Rückantworten spricht jedoch die „eingeimpfte Behauptung“, Masken seien das geringere Übel und im Vergleich zur Zimmerquarantäne zumutbar. Auf die von uns beschriebenen Gefahren wurde entweder gar nicht eingegangen oder es wurde auf uns bekannte Studien und Bewertungen verwiesen, die von einer gewissen Schutzwirkung ausgehen, sofern die Masken dicht anmodeliert getragen werden, was jedoch die beschriebenen Gefahren verstärken würde. Dem möglichen Schutzeffekt steht eine Vielzahl schwerwiegender Gefahren gegenüber, auf die keine Studien auch nur im Ansatz eingeht. Letztlich spricht aus allen Antworten, der verzweifelte Versuch, die FFP2-Maske als Schutzoption hochzuhalten. (...)"
Mehr unter:
https://pflege-prisma.de/2022/11/22/sind-masken-wichtiger-als-menschlichkeit
Die Pflegeethik-Initiative auf Telegram: KLICK
🔶 Website: Gesundheitswesen in Bewegung
🔶 Netzwerk: Gruppen & Kanäle
Sind Masken wichtiger als Menschlichkeit?
"Mit der Frage „Sind Masken wichtiger als Menschlichkeit?“, hatte die Vorsitzende der Pflegeethik Initiative die Mitglieder des Bundesrates konfrontiert, nachdem diese, die seit Oktober geltenden Coronaregeln für Pflegeheimbewohner, abgesegnet hatten. Per E-Mail erhielten am 26./27. September betreffende MinisterInnen der 16 Bundesländer ein persönliches Anschreiben mit folgendem Inhalt: (...)
Aus fast allen Bundesländer erreichte uns wenigstens eine Antwort. Die meisten Rückmeldungen bestanden aus dem Verweis, unser Schreiben an das zuständige Ministerium weitergeleitet zu haben. Offenbar wurde von den betreffenden Ratsmitgliedern nicht verstanden, warum wir sie persönlich, als stimmberechtigtes Mitglied, angeschrieben haben. Es waren ja nicht nur die GesundheitsministerInnen der Länder bei der Abstimmung gefragt, sondern alle anwesenden LandesvertreterInnen. Wer mit seiner Stimme im Bundesrat für oder gegen ein Gesetz stimmt, sollte seine Entscheidung begründen können.
Wurden zuvor eigentlich alle „Willkürentscheidungen“ in Sachen Corona von den Heimen und Betroffenen hingenommen, hagelte es dieses Mal Kritik von allen Seiten. Mit dem Ergebnis, dass die FFP2-Maskenpflicht für HeimbewohnerInnen in vermutlich keiner einzigen Einrichtung umgesetzt wird. Einige Bundesländer machen von ihrem Deutungsrecht gebrauch indem sie erklären, dass Bewohner von Einrichtungen, anders zu bewerten sind, wie Patienten im Krankenhaus. Die Gemeinschafträume gehören ebenso zum privaten Lebensraum, wie das bewohnte Zimmer. Aus anderen Rückantworten spricht jedoch die „eingeimpfte Behauptung“, Masken seien das geringere Übel und im Vergleich zur Zimmerquarantäne zumutbar. Auf die von uns beschriebenen Gefahren wurde entweder gar nicht eingegangen oder es wurde auf uns bekannte Studien und Bewertungen verwiesen, die von einer gewissen Schutzwirkung ausgehen, sofern die Masken dicht anmodeliert getragen werden, was jedoch die beschriebenen Gefahren verstärken würde. Dem möglichen Schutzeffekt steht eine Vielzahl schwerwiegender Gefahren gegenüber, auf die keine Studien auch nur im Ansatz eingeht. Letztlich spricht aus allen Antworten, der verzweifelte Versuch, die FFP2-Maske als Schutzoption hochzuhalten. (...)"
Mehr unter:
https://pflege-prisma.de/2022/11/22/sind-masken-wichtiger-als-menschlichkeit
Die Pflegeethik-Initiative auf Telegram: KLICK
🔶 Website: Gesundheitswesen in Bewegung
🔶 Netzwerk: Gruppen & Kanäle