1991: Ehemalige Hoheneckerinnen gründen Verein
Am 13. Mai 1991 gründen ehemalige Häftlinge den Verein "Frauenkreis ehemaliger Hoheneckerinnen".
Mitglieder des Vereins sind Frauen, die wegen politischer Straftaten zu DDR-Zeiten im Frauengefängnis Hoheneck inhaftiert waren.
Mit der Gründung ihres Vereins wollen sie die Erinnerung an ihre Haftzeit erhalten, und sich für die Anerkennung ihrer Schicksale engagieren.
In dem berüchtigten Gefängnis waren sie Zwangsarbeit, psychischer und physischer Gewalt und unhygienischen Haftbedingungen ausgesetzt.
Der Gefängniskomplex Hoheneck befindet sich in einer ehemaligen Ritterburg im sächsischen Stollberg.
Bereits während der NS-Diktatur waren hier Widerstandskämpfer inhaftiert.
Von 1945 bis 1949 saßen Verurteilte des Sowjetischen Militärtribunals in Hoheneck ein.
Bis zum Ende der DDR waren schätzungsweise 23.000 Frauen in Hoheneck inhaftiert, und das Gefängnis war dauerhaft überbelegt.
Die Haftanstalt ist seit 2001 geschlossen und seit 2019 befindet sich darin eine offizielle Gedenkstätte.
Die 1950er-Jahre
Das Gefängnis Hoheneck war zu diesem Zeitpunkt nach unterschiedlichen Angaben auf 230 bis höchstens 600 Haftplätze ausgelegt, die tatsächliche Belegung um ein Vielfaches höher.
Die Gefangenen mussten teils auf dem bloßen Boden liegen, erst Wochen später gab es Strohsäcke.
Besonders hart traf es die Mütter der in den Lagern geborenen Kinder. Sie wurden wenige Wochen nach Ankunft in Hoheneck von ihren Kindern getrennt und konnten sie erst nach der Entlassung wieder sehen – manche auch gar nicht.
Bis 1952 wurden in Hoheneck noch mindestens 27 Kinder geboren, die ebenfalls von ihren Müttern getrennt wurden.
Die Frauen wurden zur Arbeit eingeteilt, nach und nach stiegen die Normen und der Druck.
So starb die Lyrikerin Edeltraud Eckert, der bei einem Arbeitsunfall die Kopfhaut abgezogen wurde.
Im Winter 1952 fiel die Heizungsanlage aus,
1953, nach dem Tod Stalins, kam es zu einem dreitägigen Hungerstreik, mit dem die Frauen eine Überprüfung ihrer Haftgründe und bessere Bedingungen einforderten.
Eine Amnestie schleppte sich bis 1956 hin.
Die Entlassenen wurden unter Androhung von Strafen zu Stillschweigen über die Haftzeit verpflichtet.
Kind der DDR 👫
Am 13. Mai 1991 gründen ehemalige Häftlinge den Verein "Frauenkreis ehemaliger Hoheneckerinnen".
Mitglieder des Vereins sind Frauen, die wegen politischer Straftaten zu DDR-Zeiten im Frauengefängnis Hoheneck inhaftiert waren.
Mit der Gründung ihres Vereins wollen sie die Erinnerung an ihre Haftzeit erhalten, und sich für die Anerkennung ihrer Schicksale engagieren.
In dem berüchtigten Gefängnis waren sie Zwangsarbeit, psychischer und physischer Gewalt und unhygienischen Haftbedingungen ausgesetzt.
Der Gefängniskomplex Hoheneck befindet sich in einer ehemaligen Ritterburg im sächsischen Stollberg.
Bereits während der NS-Diktatur waren hier Widerstandskämpfer inhaftiert.
Von 1945 bis 1949 saßen Verurteilte des Sowjetischen Militärtribunals in Hoheneck ein.
Bis zum Ende der DDR waren schätzungsweise 23.000 Frauen in Hoheneck inhaftiert, und das Gefängnis war dauerhaft überbelegt.
Die Haftanstalt ist seit 2001 geschlossen und seit 2019 befindet sich darin eine offizielle Gedenkstätte.
Die 1950er-Jahre
Das Gefängnis Hoheneck war zu diesem Zeitpunkt nach unterschiedlichen Angaben auf 230 bis höchstens 600 Haftplätze ausgelegt, die tatsächliche Belegung um ein Vielfaches höher.
Die Gefangenen mussten teils auf dem bloßen Boden liegen, erst Wochen später gab es Strohsäcke.
Besonders hart traf es die Mütter der in den Lagern geborenen Kinder. Sie wurden wenige Wochen nach Ankunft in Hoheneck von ihren Kindern getrennt und konnten sie erst nach der Entlassung wieder sehen – manche auch gar nicht.
Bis 1952 wurden in Hoheneck noch mindestens 27 Kinder geboren, die ebenfalls von ihren Müttern getrennt wurden.
Die Frauen wurden zur Arbeit eingeteilt, nach und nach stiegen die Normen und der Druck.
So starb die Lyrikerin Edeltraud Eckert, der bei einem Arbeitsunfall die Kopfhaut abgezogen wurde.
Im Winter 1952 fiel die Heizungsanlage aus,
1953, nach dem Tod Stalins, kam es zu einem dreitägigen Hungerstreik, mit dem die Frauen eine Überprüfung ihrer Haftgründe und bessere Bedingungen einforderten.
Eine Amnestie schleppte sich bis 1956 hin.
Die Entlassenen wurden unter Androhung von Strafen zu Stillschweigen über die Haftzeit verpflichtet.
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Hallo ihr lieben, ich habe heute, zum Dienstag , eine weitere Folge der Märchenbraut für euch.
Viel Spaß und gute Erinnerungen mit
Die Rückkehr der Märchenbraut
Staffel 2 von 2
Folge 13 von 26
👉hier findest du Folge 1
👉hier findest du Folge 2
👉hier findest du Folge 3
👉hier findest du Folge 4
👉hier findest du Folge 5
👉hier findest du Folge 6
👉Hier findest du Folge 7
👉Hier findest du Folge 8
👉Hier findest du Folge 9
👉Hier findest du Folge 10
👉Hier findest du Folge 11
👉Hier findest du Folge 12
👉Hier findest du alle Folgen der 1. Staffel
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Die Rückkehr der Märchenbraut
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Gudn Morgen liebe DDR Kinder Abonnenten.
Was geschah am 14. Mai??
Die KI fand dazu noch folgendes:
Am 14. Mai gab es mehrere historische Ereignisse.
So wurde 1948 der Staat Israel von David Ben Gurion ausgerufen.
Im Jahr 1955 wurde der Warschauer Pakt unterzeichnet, eine militärische Allianz der Ostblockstaaten.
1993 schlossen sich Bündnis 90 und Die Grünen zu einem gemeinsamen Parteienbündnis zusammen.
Hier sind einige weitere Ereignisse am 14. Mai:
1796: Erste Pockenschutz-Impfung durch Edward Jenner.
1970: Terrorist Baader aus der Haft befreit.
1984: Gründung der Rocky Mountain Elk Foundation.
2005: Didier Delsalle landet als erster Mensch mit einem Hubschrauber auf dem Mount Everest.
2022: Massenschießen in Buffalo, USA.
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Was geschah am 14. Mai??
Die KI fand dazu noch folgendes:
Am 14. Mai gab es mehrere historische Ereignisse.
So wurde 1948 der Staat Israel von David Ben Gurion ausgerufen.
Im Jahr 1955 wurde der Warschauer Pakt unterzeichnet, eine militärische Allianz der Ostblockstaaten.
1993 schlossen sich Bündnis 90 und Die Grünen zu einem gemeinsamen Parteienbündnis zusammen.
Hier sind einige weitere Ereignisse am 14. Mai:
1796: Erste Pockenschutz-Impfung durch Edward Jenner.
1970: Terrorist Baader aus der Haft befreit.
1984: Gründung der Rocky Mountain Elk Foundation.
2005: Didier Delsalle landet als erster Mensch mit einem Hubschrauber auf dem Mount Everest.
2022: Massenschießen in Buffalo, USA.
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Warschauer Pakt:
Verteidigungsbündnis oder Kontrollinstrument der Sowjetunion?
Als der Warschauer Pakt zu Grabe getragen wurde, sprachen die Beteiligten von einer "historischen Beerdigung". Dennoch blieben alle Augen trocken.
Die Auflösung des östlichen Militärbündnisses sei ein "lange erwarteter Tod" gewesen, sagte der damalige bulgarische Präsident Schelju Schelew. Sein tschechoslowakischer Kollege Václav
Havel meinte: "Es war ein schmerzloses Ende." Nur der sowjetische Vertreter äußerte sich kritisch.
Am 14. Mai 1955 wurde der Warschauer Pakt gegründet. Knapp 36 Jahre später, am 31. März 1991, wurde seine Auflösung beschlossen.
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Verteidigungsbündnis oder Kontrollinstrument der Sowjetunion?
Als der Warschauer Pakt zu Grabe getragen wurde, sprachen die Beteiligten von einer "historischen Beerdigung". Dennoch blieben alle Augen trocken.
Die Auflösung des östlichen Militärbündnisses sei ein "lange erwarteter Tod" gewesen, sagte der damalige bulgarische Präsident Schelju Schelew. Sein tschechoslowakischer Kollege Václav
Havel meinte: "Es war ein schmerzloses Ende." Nur der sowjetische Vertreter äußerte sich kritisch.
Am 14. Mai 1955 wurde der Warschauer Pakt gegründet. Knapp 36 Jahre später, am 31. März 1991, wurde seine Auflösung beschlossen.
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💥1108 SEITEN VS GUTACHTEN IST EINE ZITATE-SAMMLUNG😂💥
Was uns hier von Seiten einer staatlichen Behörde präsentiert wird ist unterirdisch.
Es ist eine öffentliche Zitate-Sammlung. Das ist rein gar nichts, was irgendwie geschützt werden muss.
Genau das ist der Punkt, es offenbart sich die ganze staatliche Willkür, mit der man versucht die Menschen für dumm zu verkaufen, um eine Partei und seine Mitglieder fertigzumachen.
🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪
🎧 Als mp3 zum anhören 👈
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Es ist eine öffentliche Zitate-Sammlung. Das ist rein gar nichts, was irgendwie geschützt werden muss.
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Naaa ihr lieben @DDR_kinder,
heute gibt es wieder einen neuen wöchentlichen Abendgruß für euch.
Viel Spaß und gute Erinnerungen mit
- Heißer Draht ins Jenseits -
Teil 7 v 13 Ungarn 1968
Hier geht's zum Teil 2
Hier geht's zum Teil 3
Hier geht's zum Teil 4
Hier geht's zum Teil 5
Hier geht's zum Teil 6
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Viel Spaß und gute Erinnerungen mit
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Die DDR und der Warschauer Pakt: Eine Welt in Waffen
Mit der Gründung der DDR wird die Volkspolizei 1949 dem Ministerium des Inneren unterstellt.
Hier schreitet Ministerpräsident Otto Grotewohl anlässlich der Vereidigung des DDR-Kabinetts eine Ehrenkompanie der Volkspolizei ab.
Die von den Alliierten beschlossene Demilitarisierung gilt auch für die Sowjetische Besatzungszone (SBZ).
Aber schon relativ bald nach dem Krieg werden dort allmählich wieder militärische Strukturen geschaffen - lange vor dem offiziellen Aufbau von Streitkräften in der DDR.
Schon 1946 wird im Rahmen der Deutschen Volkspolizei (DVP) eine eigene Grenzpolizei geschaffen, die bis 1948 auf 10.000 Mann aufgestockt wird.
Auch Sieghart John meldete sich im Oktober 1948 auf der Suche nach Arbeit zur Volkspolizei.
"Genau der Zeitraum, als auch der Beschluss war, wir bauen die Streitkräfte auf", sagt er.
Als Polizeianwärter wird er bald zum Aufbau von Bereitschaften an der Grenze abgeordnet.
Dabei sei es dann auch schon um die Übergabe von Handfeuerwaffen gegangen, erinnert er sich: "Die Grundlage für Artillerie, so fing das alles an, so stäubchenweise.
Das haben wir selbst in der Leitung nicht immer so mitgekriegt, so geheim wurde das alles gehalten."
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Mit der Gründung der DDR wird die Volkspolizei 1949 dem Ministerium des Inneren unterstellt.
Hier schreitet Ministerpräsident Otto Grotewohl anlässlich der Vereidigung des DDR-Kabinetts eine Ehrenkompanie der Volkspolizei ab.
Die von den Alliierten beschlossene Demilitarisierung gilt auch für die Sowjetische Besatzungszone (SBZ).
Aber schon relativ bald nach dem Krieg werden dort allmählich wieder militärische Strukturen geschaffen - lange vor dem offiziellen Aufbau von Streitkräften in der DDR.
Schon 1946 wird im Rahmen der Deutschen Volkspolizei (DVP) eine eigene Grenzpolizei geschaffen, die bis 1948 auf 10.000 Mann aufgestockt wird.
Auch Sieghart John meldete sich im Oktober 1948 auf der Suche nach Arbeit zur Volkspolizei.
"Genau der Zeitraum, als auch der Beschluss war, wir bauen die Streitkräfte auf", sagt er.
Als Polizeianwärter wird er bald zum Aufbau von Bereitschaften an der Grenze abgeordnet.
Dabei sei es dann auch schon um die Übergabe von Handfeuerwaffen gegangen, erinnert er sich: "Die Grundlage für Artillerie, so fing das alles an, so stäubchenweise.
Das haben wir selbst in der Leitung nicht immer so mitgekriegt, so geheim wurde das alles gehalten."
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Die DDR und der Warschauer Pakt: Eine Welt in Waffen
Nach dem NATO-Beitritt der Bundesrepublik Deutschland wird am 14. Mai 1955 der Warschauer Pakt mit der DDR als Gründungsmitglied geschlossen. 1956 wird die Nationale Volksarmee gegründet.
❤1
100. Geburtstag
Die Comic-Revolution der DDR: Hannes Hegen und das "Mosaik"
Das Mosaik war, wenngleich es unter dem Namen eines der FDJ gehörenden Verlages erschien, de facto die Zeitschrift eines Privatmannes, der ...ganz allein über ihren Inhalt und ihre Gestaltung entscheiden konnte", schreibt Mark Lehmstedt in "Die geheime Geschichte der Digedags".
Hegens Honorar von 22.500 Mark für ein Heft ist völlig außerhalb der DDR-Verdienste.
Der Durchschnittslohn liegt bei 600 Mark, selbst Spitzenkünstler und Wissenschaftler verdienen nicht mehr als 5.000.
Trotzdem lohnt sich das Geschäft für den Verlag: Neues Leben verdient mit den Mosaikheften jährlich 1,5 Millionen Mark.
Mit der "Jagd nach dem Golde" beginnt das Mosaik und endet 223 Hefte später mit "Fatimas Heimkehr".
Dazwischen liegen Abenteuer auf einer Südseeinsel, eine Welttournee mit einem Zirkus, die Entführung der Digedags in den Weltraum und Begegnungen mit Erfindern wie Denis Papin, James Watt und Raketenpionier Konstantin Ziolkowski.
Im Mai 1964 startet die erfolgreichste Geschichte des Mosaik: die Abenteuer des Ritters Heino Runkel von Rübenstein.
Ein Novum in der Geschichte des Comics, wird doch erstmals eine Geschichte über 60 Folgen erzählt. Ebenso lang die Abenteuer der drei Kobolde in Amerika, bevor sie sich in den Orient aufmachen, wo sie urplötzlich nach zwölf Heften in einer Fata Morgana verschwinden.
So überrascht die Fans von plötzlichem Ende sind.
Im Verlag hat man schon vorgesorgt, seit im Herbst 1973 Hannes Hegen den Vertrag über die monatliche Mosaik-Produktion kündigt und stattdessen nur sechs Hefte jährlich fordert.
Die Gründe sind bis heute umstritten, doch während vorher Neues Leben fast jede Forderung von Hegen akzeptiert hat, kommt es nun zum großen Knall.
Dig, Dag und Digedag verschwinden, stattdessen tauchen Abrax, Brabax und Califax auf.
Vergeblich prozessiert Hannes Hegen gegen die Weiterführung des Mosaik durch sein ehemaliges Team.
Die Digedags sind Geschichte und werden zum Kult.
Und Johannes Hegenbarth zum Träger des "Bundesverdienstkreuzes am Bande" und Namenspatron einer Leipziger Schule.
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Die Comic-Revolution der DDR: Hannes Hegen und das "Mosaik"
Das Mosaik war, wenngleich es unter dem Namen eines der FDJ gehörenden Verlages erschien, de facto die Zeitschrift eines Privatmannes, der ...ganz allein über ihren Inhalt und ihre Gestaltung entscheiden konnte", schreibt Mark Lehmstedt in "Die geheime Geschichte der Digedags".
Hegens Honorar von 22.500 Mark für ein Heft ist völlig außerhalb der DDR-Verdienste.
Der Durchschnittslohn liegt bei 600 Mark, selbst Spitzenkünstler und Wissenschaftler verdienen nicht mehr als 5.000.
Trotzdem lohnt sich das Geschäft für den Verlag: Neues Leben verdient mit den Mosaikheften jährlich 1,5 Millionen Mark.
Mit der "Jagd nach dem Golde" beginnt das Mosaik und endet 223 Hefte später mit "Fatimas Heimkehr".
Dazwischen liegen Abenteuer auf einer Südseeinsel, eine Welttournee mit einem Zirkus, die Entführung der Digedags in den Weltraum und Begegnungen mit Erfindern wie Denis Papin, James Watt und Raketenpionier Konstantin Ziolkowski.
Im Mai 1964 startet die erfolgreichste Geschichte des Mosaik: die Abenteuer des Ritters Heino Runkel von Rübenstein.
Ein Novum in der Geschichte des Comics, wird doch erstmals eine Geschichte über 60 Folgen erzählt. Ebenso lang die Abenteuer der drei Kobolde in Amerika, bevor sie sich in den Orient aufmachen, wo sie urplötzlich nach zwölf Heften in einer Fata Morgana verschwinden.
So überrascht die Fans von plötzlichem Ende sind.
Im Verlag hat man schon vorgesorgt, seit im Herbst 1973 Hannes Hegen den Vertrag über die monatliche Mosaik-Produktion kündigt und stattdessen nur sechs Hefte jährlich fordert.
Die Gründe sind bis heute umstritten, doch während vorher Neues Leben fast jede Forderung von Hegen akzeptiert hat, kommt es nun zum großen Knall.
Dig, Dag und Digedag verschwinden, stattdessen tauchen Abrax, Brabax und Califax auf.
Vergeblich prozessiert Hannes Hegen gegen die Weiterführung des Mosaik durch sein ehemaliges Team.
Die Digedags sind Geschichte und werden zum Kult.
Und Johannes Hegenbarth zum Träger des "Bundesverdienstkreuzes am Bande" und Namenspatron einer Leipziger Schule.
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100. Geburtstag Die Comic-Revolution der DDR: Hannes Hegen und das "Mosaik"
Der Illustrator Hannes Hegen prägte mit der Comiczeitschrift
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Gudn Morgen liebe DDR Kinder Abonnenten.
Was geschah am 15. Mai??
Am 15. Mai gibt es verschiedene historische Ereignisse, darunter die Gründung von Las Vegas, die Geburt von McDonald's und die Ankunft der ersten Eisheiligen.
Außerdem wurde am 15. Mai 1993 der Internationale Tag der Familie von den Vereinten Nationen ausgerufen.
Weitere wichtige Ereignisse:
1648: Beginn der Verhandlungen für den Westfälischen Frieden, der den Dreißigjährigen Krieg beendete.
1897: Erstbesteigung des Aconcagua, des höchsten Berges Südamerikas, durch den britischen Bergsteiger George F. M. Montell.
1928: Erster Kinobesitzer von Mickey Mouse und Minnie Mouse.
1940: Eröffnung des ersten McDonald's-Restaurants in San Bernardino, Kalifornien.
1943: Auflösung der Komintern, der Kommunistischen Internationale.
1997: Vergewaltigung in der Ehe wird strafbar.
2019: Das österreichische Parlament beschließt ein Kopftuchverbot für Mädchen an Grundschulen, mit Ausnahmen für Kopfbedeckungen als Schutz vor dem Wetter.
Beachten Sie:
Der 15. Mai ist auch ein Tag, an dem der Internationale Tag der Familie gefeiert wird.
Was geschah am 15. Mai??
Die KI fand dazu noch folgendes:Am 15. Mai gibt es verschiedene historische Ereignisse, darunter die Gründung von Las Vegas, die Geburt von McDonald's und die Ankunft der ersten Eisheiligen.
Außerdem wurde am 15. Mai 1993 der Internationale Tag der Familie von den Vereinten Nationen ausgerufen.
Weitere wichtige Ereignisse:
1648: Beginn der Verhandlungen für den Westfälischen Frieden, der den Dreißigjährigen Krieg beendete.
1897: Erstbesteigung des Aconcagua, des höchsten Berges Südamerikas, durch den britischen Bergsteiger George F. M. Montell.
1928: Erster Kinobesitzer von Mickey Mouse und Minnie Mouse.
1940: Eröffnung des ersten McDonald's-Restaurants in San Bernardino, Kalifornien.
1943: Auflösung der Komintern, der Kommunistischen Internationale.
1997: Vergewaltigung in der Ehe wird strafbar.
2019: Das österreichische Parlament beschließt ein Kopftuchverbot für Mädchen an Grundschulen, mit Ausnahmen für Kopfbedeckungen als Schutz vor dem Wetter.
Beachten Sie:
Der 15. Mai ist auch ein Tag, an dem der Internationale Tag der Familie gefeiert wird.
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💥DIE MEHRHEIT HAT EINE STIMME💥
Spätestens seit gestern hat die Deutsche Presse ein Problem.
Wie verkauft man dem Wähler ein Märchen und große Ankündigungen die nicht kommen als Erfolg.
Merz kündigte gestern viel an, aber ob es passiert und wann ist das Problem.
Es gab aber auch den Moment der Wahrheit und der kam wie immer von der Opposition.
Frau Weidel hielt dem Kanzler Merzel direkt den Spiegel vor.
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Spätestens seit gestern hat die Deutsche Presse ein Problem.
Wie verkauft man dem Wähler ein Märchen und große Ankündigungen die nicht kommen als Erfolg.
Merz kündigte gestern viel an, aber ob es passiert und wann ist das Problem.
Es gab aber auch den Moment der Wahrheit und der kam wie immer von der Opposition.
Frau Weidel hielt dem Kanzler Merzel direkt den Spiegel vor.
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