Forwarded from Owe Schattauer
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Brücken bauen statt Gräben ziehen! 🕊

Am Wochenende war ich auf dem PAX Weltfriedensfestival. Uns alle hat dort ein klarer Wunsch verbunden: Wir wollen Frieden. Keinen Krieg. Und zwar in unserer Gesellschaft, in Europa und auf der ganzen Welt!

Abseits von Brandmauern zeigt sich auf so einem Festival, worauf es wirklich ankommt: Zusammenkommen, miteinander reden und ein Zeichen setzen. Es war klasse, in Friesack auch so viele bekannte Gesichter wiederzusehen und das Programm mit großartigen Musikern und Künstlern auf der Freilichtbühne zu erleben.

Danke für die starken Begegnungen! Mein persönliches Highlight vor Ort: Der Auftritt von Estéban Cortez! 🤝🎶

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#Paxa #Frieden
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Forwarded from Andrea-Drescher-Texte
Mustererkennung: Spätestens seit 9/11 wissen wir:

- Es sind (fast) immer die "bösen Islamisten", die Anschläge begehen
- Pässe sind so hochwertig, dass sie Flugzeugunfälle und Einstürze von Hochhäusern überstehen.
- Täter werden immer innerhalb kürzester Zeit identifiziert, weil sie unter echten Namen Autos oder Flugzeuge mieten und/oder ihre Pässe vergessen
- Täter sterben direkt bei bzw. kurz nach der Tat (manch einer sogar erst im Gefängnis).
- Die Ermittlungsergebnisse stehen sehr schnell fest - eine juristische Aufarbeitung ist nicht notwendig (In den USA klagt immer noch jemand auf eine Anhörung vor Gericht)
- Passende Bilder werden durch Journalisten vermittelt, die zufällig vor Ort sind.
- Aufnahmen mit Handy-Cameras fehlen, weil die normalen Bürger zu geschockt sind.
- Das ganze wird über alle Medien verbreitet - andere Gräultaten haben es vergleichsweise schwer.
- Es gab immer eine "überraschende" Möglichkeit für den Täter, die Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.

Daher - ganz wichtig:

Die bisherigen Sicherheitsmaßnahmen haben versagt, wir müssen durch schärfere Kontrollen auf der Straße und natürlich noch mehr im Netz dafür sorgen, dass "unsere Bürger" geschützt werden.

9/11, Boston, Paris/Charlie Hebdo, Nizza, München/Olympia-Einkaufszentrum (Rechtsextremistisch), Berlin/Breitscheidplatz, Utah/charly kirk, Stade, CSD ... was habe ich vergessen, es waren noch einige mehr.

PS. Zur Abrundung: Islamisten sind natürlich nur dann böse, wenn sie "unsere" Leute abmurksen. Was Al Jolani in Syrien mit Christen oder Alawiten macht, ist völlig ok. Ist ja ein guter Islamist ... aber das ist noch ein völlig anderes Fass.
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Forwarded from Dr. Jonas Tögel
Unglaubliche Summen für Aufrüstung:
Die Bundesregierung in Deutschland plant nicht nur fast 83 Milliarden (das sind ausgeschrieben 83.000.000.000 Euro) im Jahr 2026 für Rüstung auszugeben, sondern auch:

- ca. 110.000.000.000 Euro in 2027 (110 Milliarden)
- ca. 154.000.000.000 Euro in 2028 (154 Milliarden)
- ca. 163.000.000.000 Euro in 2029 (163 Milliarden)
- ca. 184.000.000.000 Euro in 2030 (184 Milliarden)

Meiner Einschätzung nach ist das verrückt: diese extremen Rüstungsausgaben werden Deutschland nicht sicherer machen, sondern viele Menschen um vieles ärmer (Bildung und Soziales werden gekürzt).

Man sollte das Geld vielmehr in Bildung und Soziales investieren, beispielsweise um Alters- oder Kinderarmut zu bekämpfen.

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🟣‼️Menschen, Bilder, Emotionen… #PAX – Das Weltfriedensfestival 2026

Was für ein unvergessliches Wochenende beim Pax-Friedensfestival! Ich bin immer noch ganz beflügelt von den inspirierenden Begegnungen und tiefgründigen Gesprächen mit tollen Menschen, die mich im Herzen berührt haben.

Auch für die Kleinsten war gesorgt, und die tollen Angebote für Kinder haben für richtig leuchtende Augen gesorgt.

Mein absolutes Highlight war Arne Schmitt, der am Klavier für so starke Emotionen wunderschöne Melodien und Gänsehautmomente gesorgt hat! (Videos kommen in Teil 2)

Es war so schön, viele Freunde zu treffen und neue kennenzulernen. Danke an alle Herzensmenschen für diese unbezahlbare Zeit! ❤️🕊🎹

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🟣 Jetzt werden Moslems zum #CSD nach Hamburg eingeladen!?

Verstehe ich nicht.

Als letztens ein Moslem zum CSD nach Berlin kam, fanden das alle doof. Sie haben ihn sogar erschossen; nicht sehr gastfreundlich.

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Forwarded from Owe Schattauer
Mein Großvater war Fallschirmjäger im 2.WK und liegt auf einem der Massengräber auf Kreta! 😢

Meine Mutter hatte ihren Vater niemals kennengelernt...

In diesem Video wird das Schicksal meines Großvaters beschrieben, der 2 Kinder & seine Frau im Wahnsinn des Krieges zurück ließ...🙏

NIE WIEDER KRIEG❗️👇👇👇

https://www.youtube.com/watch?v=Wa0uqEJFAuY
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🟣‼️Neue Gäste aus Marokko über Spanien im Anmarsch!

Wir schaffen das! 🥳


"Letzte Woche erreichten 1.500 Migranten die Küste der Stadt. Bei einer Einwohnerzahl von nur 84.000 sind die Aufnahmekapazitäten Ceutas völlig überfordert. Allein am Mittwoch versuchten mehr als 800 Menschen, nach Ceuta zu schwimmen – eine gefährliche Strecke von wenigen Kilometern, die bereits vielen das Leben gekostet hat. Hunderte von Menschen sind an diesem Donnerstagmorgen von Marokko aus nach Ceuta eingereist, wodurch sich die Gesamtzahl der Ankünfte auf 2.000 erhöht hat. Angesichts der eskalierenden Lage kündigte Innenminister Fernando Grande-Marlaska an, am Freitag nach Ceuta zu reisen, um sich ein Bild von der Lage zu machen." Quelle

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🟣‼️Wenn Gedenken politisch wird

Am 31.07.26 weihte das Institut für Nationales Gedenken (IPN) auf dem Hauptfriedhof in Stettin ein renoviertes Grabmal für die Aufstandsteilnehmerin Ada Litten mit dem Pseudonym „Kira“ ein. Wie man auf dem Bild sieht habe ich dem Beigewohnt.

In diesem Zusammenhang würdigte der Direktor des "Instituts für Nationales Gedenken" in Stettin, Krzysztof Męciński, die historische Aktion als größte militärische Untergrundoperation im besetzten Europa und lobte den freiwilligen Einsatz der patriotischen Jugend.

Kommentar:
Herr Męciński fand leider keine versöhnenden Worte in Richtung der Deutschen und nutzte die Gelegenheit, von der armen Ukraine zu sprechen, um auch gegen die Russen zu wettern. Im Anschluss fuhr er in die Stadt Pyrzyce, um feierlich dem Abriss des sowjetischen „Denkmals der Dankbarkeit für die Rote Armee“ beizuwohnen. Quelle In diesem Zusammenhang muss erwähnt werden, dass der sowjetische NKWD nach dem Zweiten Weltkrieg Zehntausende polnische AK-Widerstandskämpfer in Gulag-Arbeitslager tief im Inneren der UdSSR verschleppte oder an Ort und Stelle tötete. Hinzu kommt das Massaker von Katyn im Frühjahr 1940, bei dem der NKWD mehr als 22.000 polnische Offiziere und Intellektuelle ermordete.

Nach dem Parteitag der AfD im Januar 2025 verdrehten vor allem Politiker der PiS-Partei die Aussagen der AfD, indem sie zum Beispiel behaupteten, die Deutschen wollten ihren Anteil am Zweiten Weltkrieg gänzlich vergessen und ihn komplett aus den Geschichtsbüchern streichen.

Wenn man polnischen Politikern, vor allem im Wahlkampf, zuhört, bekommt man den Eindruck, dass die deutsche Regierung nichts anderes zu tun hat, als sich zu überlegen, wie sie dem polnischen Volk schaden könnte. Dabei weiß doch jeder, dass unsere Regierung den ganzen Tag damit beschäftigt ist, die Ukraine zu unterstützen und dem eigenen Land zu schaden.

Ich werde Herrn Męciński heute im Rahmen der Gedenkfeier zum Warschauer Aufstand in der Kathedrale in Stettin wiedersehen und die Gelegenheit nutzen, ihm etwas über Doppelmoral im Hinblick auf die Ukraine und über christliche Werte zu erzählen. Er darf sich schon mal warm anziehen. Ebenso so wird das "Instituts für Nationales Gedenken" Post zum Thema "Schuldkult" erhalten. Da könnt ihr euch sicher sein.

Mein Großvater, Władysław Jankowski, Widerstandskämpfer der AK Pseudonym ‚Ster‘, hat nie Hass geäußert; weder gegenüber den Deutschen noch gegenüber den Russen, obwohl er so viel Leid gesehen und ertragen musste. Er hatte Menschen aus beiden Ländern unter seinem Dach und behandelte sie mit Respekt, wie jeden anderen Gast auch. Ebenso meine Großmutter Anna Maria, die als Kind bei Deutschen in der Zwangsarbeit für ein Stück Brot schwer schuften musste, hatte keinen Hass im Herzen. Sie haben die Worte Jesu verstanden.

Die noch lebenden AK-Veteranen wollen nicht, dass vergessen wird, sprechen aber zugleich von Vergebung; so wie der Herr, mit dem ich im vergangenen Jahr gesprochen habe. Er wird am kommenden Sonntag 99 Jahre alt. Gestern war es ihm leider nicht möglich, an der Gedenkfeier teilzunehmen. Ich hoffe, ihn heute wiederzusehen oder spätestens beim offiziellen Treffen der AK-Veteranen im September, zu dem ich gestern eingeladen wurde, nachdem ich erzählt hatte, wer mein Großvater war.

Auch dort werde ich die Gelegenheit nutzen, die deutsche Sicht auf den Schuldkult gegenüber unschuldigen Nachkriegsgenerationen zu erläutern und so versuchen einen Beitrag zur Völkerverständigung zu leisten.

Erinnern: JA Schuldkult: NEIN

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