Die Masernimpfung und die Glaskugel des RKI
§ 1 des RKI-Maserngesetzes: "Die Impfung schützt"
§ 2 des RKI-Maserngesetzes: "Sollte die Impfung einmal nicht schützen, tritt automatisch § 1 in Kraft."
Ich bitte, die oben abgebildete Stellungnahme des RKI einmal sorgfältig durchzulesen. Der Schutz vor Masern hält nach Ansicht der Bundesbehörde "wahrscheinlich" ein Leben lang an.
Dies bedeutet auf gut Deutsch: Nichts genaues weiß man nicht. Es gilt § 1.
Der Wirkungsnachweis, der zu Zulassung führte, war allein eine Ersatzmessgröße, nämlich der Antikörpertiter, nicht aber der Nachweis, dass Geimpfte seltener an typischen Masernsymptomen erkranken als Placebo-Geimpfte. Es gilt § 1.
Entwickelt aber ein "Impfversager" auch nach zwei MMR(V)-Injektionen keinen Titer, ist der Geimpfte laut RKI trotzdem geschützt, denn es gibt ja noch das zelluläre Immunsystem. Es gilt § 2.
Man kann das zwar laut RKI nicht messen, aber trotzdem geht man beim RKI entsprechend § 2 zugunsten der Impfung und der Impfpflicht davon aus, dass ein lebenslanger Schutz besteht, eben durch das zelluläre Immunsystem, das man "routinemäßig nicht messen" kann. Gottseidank gibt es ja den § 2.
Woher weiß das RKI das alles so genau? In welcher Abteilung der Berliner Behörde steht die geheimnisvolle Glaskugel, die dem RKI diese Gewissheit vermittelt und dafür sorgt, dass das RKI-Maserngesetz eingehalten wird?
Ach ja: Und wer hat diese geheimnisvolle Glaskugel dem RKI zur Verfügung gestellt?
Wäre ich Hauptaktionär eines MMR-Impfstoffherstellers, würde ich mich jedenfalls sehr über diese Glaskugel freuen und dafür sorgen, dass die hineinschauenden RKI-Mitarbeiter mindestens einen Orden und einen geruhsamen Lebensabend in Erwartung haben. Vielleicht aber auch ein paar meiner Aktien?
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Impfen/MMR/FAQ_Uebersicht_MSG.html?nn=16911266#entry_16870990
§ 1 des RKI-Maserngesetzes: "Die Impfung schützt"
§ 2 des RKI-Maserngesetzes: "Sollte die Impfung einmal nicht schützen, tritt automatisch § 1 in Kraft."
Ich bitte, die oben abgebildete Stellungnahme des RKI einmal sorgfältig durchzulesen. Der Schutz vor Masern hält nach Ansicht der Bundesbehörde "wahrscheinlich" ein Leben lang an.
Dies bedeutet auf gut Deutsch: Nichts genaues weiß man nicht. Es gilt § 1.
Der Wirkungsnachweis, der zu Zulassung führte, war allein eine Ersatzmessgröße, nämlich der Antikörpertiter, nicht aber der Nachweis, dass Geimpfte seltener an typischen Masernsymptomen erkranken als Placebo-Geimpfte. Es gilt § 1.
Entwickelt aber ein "Impfversager" auch nach zwei MMR(V)-Injektionen keinen Titer, ist der Geimpfte laut RKI trotzdem geschützt, denn es gibt ja noch das zelluläre Immunsystem. Es gilt § 2.
Man kann das zwar laut RKI nicht messen, aber trotzdem geht man beim RKI entsprechend § 2 zugunsten der Impfung und der Impfpflicht davon aus, dass ein lebenslanger Schutz besteht, eben durch das zelluläre Immunsystem, das man "routinemäßig nicht messen" kann. Gottseidank gibt es ja den § 2.
Woher weiß das RKI das alles so genau? In welcher Abteilung der Berliner Behörde steht die geheimnisvolle Glaskugel, die dem RKI diese Gewissheit vermittelt und dafür sorgt, dass das RKI-Maserngesetz eingehalten wird?
Ach ja: Und wer hat diese geheimnisvolle Glaskugel dem RKI zur Verfügung gestellt?
Wäre ich Hauptaktionär eines MMR-Impfstoffherstellers, würde ich mich jedenfalls sehr über diese Glaskugel freuen und dafür sorgen, dass die hineinschauenden RKI-Mitarbeiter mindestens einen Orden und einen geruhsamen Lebensabend in Erwartung haben. Vielleicht aber auch ein paar meiner Aktien?
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Impfen/MMR/FAQ_Uebersicht_MSG.html?nn=16911266#entry_16870990
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Masern und die einzige Logik des RKI: "Hauptsache impfen!"
Die Masern sind eine typische Kinderkrankheit, die noch vor 125 Jahren Tausende von Todesfällen in Deutschland forderte. Die Sterberate ist zwischen 1900 und 1962, also noch vor der ersten verfügbaren Masernimpfung, um 99 % gefallen. Das Risiko für einen schweren oder gar tödlichen Masernverlauf hängt somit von Faktoren ab, die Eltern möglicherweise auch ohne Impfung beeinflussen können. Warum sagt das RKI dies den Eltern nicht und warum werden diese geheimnisvollen Faktoren nicht systematisch erforscht? Hauptsache impfen?
Die Zulassung der Masernimpfung basiert auf Studien mit gesunden Kindern. Die Masernimpfung ist somit eine Vorsorgemaßnahme für gesunde Kinder. Um die Risiken der Impfung zu minimieren, sollte nur geimpft werden, wer die Impfung wirklich benötigt, wer also - nach Logik des RKI - keinen ausreichenden Antikörpertiter besitzt. Also sollte man vor jeder Impfung den Titer prüfen, ob das Kind bereits eine "stille Feiung" durchlaufen hat und somit auch ohne Impfung - nach Logik des RKI - bereits ein Leben vor schweren oder gar tödlichen Masernverläufen geschützt ist.
Wer bereits die Röteln und oder Mumps oder Windpocken durchgemacht hat, für den ist die Mehrfachimpfung nicht nur unnötig, sondern stellt ein unnötiges Risiko, z. B. einer Hyperimmunisierung, dar. Warum greift das RKI die Forderung vieler Eltern nach der Verfügbarkeit von Einzelimpfstoffen nicht auf?
Ein Säugling bzw. Kleinkind ist laut Fachliteratur bis zu zwei Jahre durch mütterliche Antikörper geschützt. Impft man zu früh, besteht nach RKI-Logik eigentlich die Gefahr, dass sich die Antigene der Impfung und die mütterlichen Antikörper gegenseitig neutralisieren. Warum weist das RKI die Eltern nicht darauf hin?
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Impfen/MMR/FAQ_Uebersicht_MSG.html?nn=16911266#entry_16871018
Die Masern sind eine typische Kinderkrankheit, die noch vor 125 Jahren Tausende von Todesfällen in Deutschland forderte. Die Sterberate ist zwischen 1900 und 1962, also noch vor der ersten verfügbaren Masernimpfung, um 99 % gefallen. Das Risiko für einen schweren oder gar tödlichen Masernverlauf hängt somit von Faktoren ab, die Eltern möglicherweise auch ohne Impfung beeinflussen können. Warum sagt das RKI dies den Eltern nicht und warum werden diese geheimnisvollen Faktoren nicht systematisch erforscht? Hauptsache impfen?
Die Zulassung der Masernimpfung basiert auf Studien mit gesunden Kindern. Die Masernimpfung ist somit eine Vorsorgemaßnahme für gesunde Kinder. Um die Risiken der Impfung zu minimieren, sollte nur geimpft werden, wer die Impfung wirklich benötigt, wer also - nach Logik des RKI - keinen ausreichenden Antikörpertiter besitzt. Also sollte man vor jeder Impfung den Titer prüfen, ob das Kind bereits eine "stille Feiung" durchlaufen hat und somit auch ohne Impfung - nach Logik des RKI - bereits ein Leben vor schweren oder gar tödlichen Masernverläufen geschützt ist.
Wer bereits die Röteln und oder Mumps oder Windpocken durchgemacht hat, für den ist die Mehrfachimpfung nicht nur unnötig, sondern stellt ein unnötiges Risiko, z. B. einer Hyperimmunisierung, dar. Warum greift das RKI die Forderung vieler Eltern nach der Verfügbarkeit von Einzelimpfstoffen nicht auf?
Ein Säugling bzw. Kleinkind ist laut Fachliteratur bis zu zwei Jahre durch mütterliche Antikörper geschützt. Impft man zu früh, besteht nach RKI-Logik eigentlich die Gefahr, dass sich die Antigene der Impfung und die mütterlichen Antikörper gegenseitig neutralisieren. Warum weist das RKI die Eltern nicht darauf hin?
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Impfen/MMR/FAQ_Uebersicht_MSG.html?nn=16911266#entry_16871018
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Ich werde die Kommentarfunktion dieses Kanals demnächst abschalten.
Leider habe ich der weltweit mit Milliarden finanzierten SPAM-Flut insbesondere gegen systemkritische Kanäle nicht viel entgegenzusetzen. Darum wird zumindest die Kommentarfunktion, die täglich mit zahlreichen SPAM-Nachrichten überflutet wird, demnächst abgeschaltet.
Kommentare sind künftig dann leider nur noch für Abonnenten meiner Zeitschrift impf-report in meinem nichtöffentlichen Forum möglich. Sorry!
www.impf-report.de
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Forwarded from Nur positive Nachrichten! (Hans U. P. Tolzin)
https://www.facebook.com/drchristinabaum/posts/pfbid0ksWhetFdUcpnpmP1e7D2Nj6vQm38SsiECq6xCWPD5VZTeoMH3ecXWA7jsepHLBwEl
„Mitteilung der Verteidigung von Dr. Reiner Füllmich
Die Arbeitsgruppe der Vereinten Nationen für willkürliche Inhaftierungen (WGAD) hat ein formelles Prüfverfahren im Fall von Dr. Reiner Füllmich eingeleitet.
Wir freuen uns mitzuteilen, dass die WGAD den Fall derzeit untersucht und eine umfassende Bewertung der Umstände seiner Inhaftierung vornimmt. Die internen Beratungen der Arbeitsgruppe haben Anfang April 2025 begonnen.
Die WGAD ist ein unabhängiges Expertengremium der Vereinten Nationen, das dem UN-Menschenrechtsrat untersteht und weltweit Fälle mutmaßlich willkürlicher Inhaftierungen prüft. In der Vergangenheit hat sie sich unter anderem auch für die Freilassung von Julian Assange eingesetzt.
In enger Abstimmung mit Hauptverteidigerin Katja Wörmer und Dr. Reiner Füllmich selbst war die Journalistin Kerstin Heusinger maßgeblich an der Ausarbeitung der formellen Eingabe beteiligt. Diese wurde im März 2025 offiziell durch die Verteidigung, vertreten durch Katja Wörmer, eingereicht und gemeinsam von Katja Wörmer und Kerstin Heusinger unterzeichnet.
Im Antrag werden die offensichtlichen Rechtsverstöße im Verfahren gegen Reiner Füllmich detailliert geschildert - darunter seine rechtswidrige Festnahme und fingierte Auslieferung aus Mexiko, die unserer Ansicht nach zeitweise den Kriterien weißer Folter entsprechenden Bedingungen der U-Haft oder die wiederholte Verweigerung rechtlichen Gehörs.
Es ist ein bedeutender Schritt, dass sich die WGAD des Falls angenommen hat. Wir hoffen, dass sie die schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen, denen Dr. Füllmich ausgesetzt ist, unmissverständlich aufzeigt und damit den Weg für mehr internationale Aufmerksamkeit des Falles ebnet.
https://www.ohchr.org/en/special-procedures/wg-arbitrary-detention
Unser Dank gilt allen, die Dr. Reiner Füllmich weiterhin engagiert unterstützen! Über weitere Entwicklungen informieren wir zeitnah.“
„Mitteilung der Verteidigung von Dr. Reiner Füllmich
Die Arbeitsgruppe der Vereinten Nationen für willkürliche Inhaftierungen (WGAD) hat ein formelles Prüfverfahren im Fall von Dr. Reiner Füllmich eingeleitet.
Wir freuen uns mitzuteilen, dass die WGAD den Fall derzeit untersucht und eine umfassende Bewertung der Umstände seiner Inhaftierung vornimmt. Die internen Beratungen der Arbeitsgruppe haben Anfang April 2025 begonnen.
Die WGAD ist ein unabhängiges Expertengremium der Vereinten Nationen, das dem UN-Menschenrechtsrat untersteht und weltweit Fälle mutmaßlich willkürlicher Inhaftierungen prüft. In der Vergangenheit hat sie sich unter anderem auch für die Freilassung von Julian Assange eingesetzt.
In enger Abstimmung mit Hauptverteidigerin Katja Wörmer und Dr. Reiner Füllmich selbst war die Journalistin Kerstin Heusinger maßgeblich an der Ausarbeitung der formellen Eingabe beteiligt. Diese wurde im März 2025 offiziell durch die Verteidigung, vertreten durch Katja Wörmer, eingereicht und gemeinsam von Katja Wörmer und Kerstin Heusinger unterzeichnet.
Im Antrag werden die offensichtlichen Rechtsverstöße im Verfahren gegen Reiner Füllmich detailliert geschildert - darunter seine rechtswidrige Festnahme und fingierte Auslieferung aus Mexiko, die unserer Ansicht nach zeitweise den Kriterien weißer Folter entsprechenden Bedingungen der U-Haft oder die wiederholte Verweigerung rechtlichen Gehörs.
Es ist ein bedeutender Schritt, dass sich die WGAD des Falls angenommen hat. Wir hoffen, dass sie die schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen, denen Dr. Füllmich ausgesetzt ist, unmissverständlich aufzeigt und damit den Weg für mehr internationale Aufmerksamkeit des Falles ebnet.
https://www.ohchr.org/en/special-procedures/wg-arbitrary-detention
Unser Dank gilt allen, die Dr. Reiner Füllmich weiterhin engagiert unterstützen! Über weitere Entwicklungen informieren wir zeitnah.“
Facebook
Dr. Christina Baum
„Mitteilung der Verteidigung von Dr. Reiner Füllmich
Die Arbeitsgruppe der Vereinten Nationen für willkürliche Inhaftierungen (WGAD) hat ein formelles Prüfverfahren im Fall von Dr. Reiner Füllmich...
Die Arbeitsgruppe der Vereinten Nationen für willkürliche Inhaftierungen (WGAD) hat ein formelles Prüfverfahren im Fall von Dr. Reiner Füllmich...
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Im Vergleich zur US-Meldedatenbank VAERS ist die statistische Auswertung der deutschen und europä-ischen Nebenwirkungsmeldungen für Statistik-Laien aufgrund der komplizierten Benutzerführung so gut wie unmöglich. Das PEI hat nach der Explosion der Nebenwirkungsmeldungen im Zuge der Covid-19-Impfung seine eigene Online-Datenbank sogar ganz abgeschaltet. Doch ein Statistik-Experte hat nun Betroffenen ermöglicht, den Status ihrer Meldung in der Online-Datenbank selbst zu prüfen.
(ht, 2.6.25) Der Statistik-Experte Wouker Aukema hat die Daten der EMA-Datenbank der Öffentlichkeit insofern zugänglich gemacht, als dass nun anhand der Melde-Nr. (PEI oder EMA) der aktuelle Status der Meldung abgerufen werden kann.
Ich freue mich über jede Rückmeldung von Betroffenen, welche Erfahrungen sie mit der Korrektheit der Daten machen. Rückmeldungen gerne per Email an hans@tolzin.com.
Datenbank auf der Webseite von Wouker Aukema:
https://public.tableau.com/app/profile/aukema/viz/PEIDashboard/PEI-EMA-Tool
Bekanntmachung auf X:
https://x.com/dr_fmh/status/1916115318738718991
Erfahrungsbericht über die Datenbank von Dr. Sabine Stebel:
https://substack.com/home/post/p-164997729
Kennst Du schon meine Zeitschrift impf-report? Vier Ausgaben im Jahr für nur 40 Euro. NEU: Ein internes und thematisch strukturiertes Forum exklusiv für Abonnenten ist derzeit in der Testphase!
(ht, 2.6.25) Der Statistik-Experte Wouker Aukema hat die Daten der EMA-Datenbank der Öffentlichkeit insofern zugänglich gemacht, als dass nun anhand der Melde-Nr. (PEI oder EMA) der aktuelle Status der Meldung abgerufen werden kann.
Ich freue mich über jede Rückmeldung von Betroffenen, welche Erfahrungen sie mit der Korrektheit der Daten machen. Rückmeldungen gerne per Email an hans@tolzin.com.
Datenbank auf der Webseite von Wouker Aukema:
https://public.tableau.com/app/profile/aukema/viz/PEIDashboard/PEI-EMA-Tool
Bekanntmachung auf X:
https://x.com/dr_fmh/status/1916115318738718991
Erfahrungsbericht über die Datenbank von Dr. Sabine Stebel:
https://substack.com/home/post/p-164997729
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Kurzseminar
"Woher kam eigentlich das Coronavirus?"
von und mit Hans U. P. Tolzin
Im ersten Teil des Kurzseminars diskutieren wir gemeinsam Methoden, die Existenz spezifischer Krankheitserreger zu beweisen. Im zweiten Teil stelle ich dann am konkreten Beispiel „Coronavirus“ die medizinhistorische Realität einer solchen Beweisführung vor:
Dass es ein spezifisches Coronavirus gibt - Dass Labortest dieses spezifische Virus zuverlässig nachweisen können - Dass dieses Virus bei Anwesenheit Krankheiten auslöst - Dass Mensch und Tier diesem Virus hilflos ausgeliefert sind - Dass die Impfstoffe der Pharmaindustrie die einzige Möglichkeit der Vorsorge darstellen.
Dieses Seminar ist für alle medizinischen Laien und Fachleute gedacht, die sich unabhängig von der Panikmache bestimmter Interessens-gruppen eine eigene Meinung zur Frage bilden wollen, welche der über die Mainstream-Medien vermittelten Ängste berechtigt sind - und welche nicht.
Teilnahmegebühr bei Anmeldung bis 20. Juni: 25 Euro, danach 30 Euro.
Anmeldung:
https://tolzin-verlag.com/sem504
Der genaue Seminarort wird nach verbindlicher Anmeldung mitgeteilt.
"Woher kam eigentlich das Coronavirus?"
von und mit Hans U. P. Tolzin
Im ersten Teil des Kurzseminars diskutieren wir gemeinsam Methoden, die Existenz spezifischer Krankheitserreger zu beweisen. Im zweiten Teil stelle ich dann am konkreten Beispiel „Coronavirus“ die medizinhistorische Realität einer solchen Beweisführung vor:
Dass es ein spezifisches Coronavirus gibt - Dass Labortest dieses spezifische Virus zuverlässig nachweisen können - Dass dieses Virus bei Anwesenheit Krankheiten auslöst - Dass Mensch und Tier diesem Virus hilflos ausgeliefert sind - Dass die Impfstoffe der Pharmaindustrie die einzige Möglichkeit der Vorsorge darstellen.
Dieses Seminar ist für alle medizinischen Laien und Fachleute gedacht, die sich unabhängig von der Panikmache bestimmter Interessens-gruppen eine eigene Meinung zur Frage bilden wollen, welche der über die Mainstream-Medien vermittelten Ängste berechtigt sind - und welche nicht.
Teilnahmegebühr bei Anmeldung bis 20. Juni: 25 Euro, danach 30 Euro.
Anmeldung:
https://tolzin-verlag.com/sem504
Der genaue Seminarort wird nach verbindlicher Anmeldung mitgeteilt.
👍9🤔4
Antibiotika in der Schwangerschaft bergen langfristig Risiken fürs Kind
Eine Metaanalyse mit über 21 Millionen Kindern zeigt: Pränatale Antibiotikagabe ist mit Asthma, Adipositas und weiteren Spätfolgen assoziiert.
https://www.gelbe-liste.de/paediatrie/praenatale-antibiotika-langzeitfolgen-kinder
Eine Metaanalyse mit über 21 Millionen Kindern zeigt: Pränatale Antibiotikagabe ist mit Asthma, Adipositas und weiteren Spätfolgen assoziiert.
https://www.gelbe-liste.de/paediatrie/praenatale-antibiotika-langzeitfolgen-kinder
Gelbe Liste
Antibiotika in der Schwangerschaft bergen langfristig Risiken fürs Kind
Antibiotika in der Schwangerschaft: Welche langfristigen Risiken entstehen für das Kind?
👍11
Neue Webseite eines Anwalts dokumentiert fragwürdige Covid-Urteile
(Zitat) In der Coronazeit hat sich die Rechtsprechung auf breiter Front von einer neuen Seite gezeigt. Covid-Justiz.de macht diese Seite sichtbar. Eine Auswahl der Entscheidungen dieser Zeit finden Sie hier zusammengefasst, persönlich kommentiert und natürlich auch im Volltext.
Es wird sichtbar, dass die Judikative die Kontrollfunktion, die ihr zukommt großräumig nicht mehr wahrgenommen hat. Gerade diese Kontrolle ist aber ein wichtiges Element eines Rechtsstaats im Sinne unseres Grundgesetzes. Dem Gesetzgeber wurde ein übertriebener Handlungsspielraum eingeräumt. Die Grundrechte der Bürger auffallend häufig hintangestellt, so weit, dass sie ihrer Funktion - den Bürger vor einem übergriffigen Staat zu schützen - enthoben wurden.
Dies wird hier hier sichtbar. Sichtbar wird aber auch, dass es hätte anders gehen können, denn vereinzelt haben Gerichte auch im Sinne eines effektiven Grundrechtschutzes entschieden, sich mit dem Prozessstoff professionell auseinandergesetzt und gezeigt, dass es sehr wohl eben auch anders gehen kann.
https://covid-justiz.de/
(Zitat) In der Coronazeit hat sich die Rechtsprechung auf breiter Front von einer neuen Seite gezeigt. Covid-Justiz.de macht diese Seite sichtbar. Eine Auswahl der Entscheidungen dieser Zeit finden Sie hier zusammengefasst, persönlich kommentiert und natürlich auch im Volltext.
Es wird sichtbar, dass die Judikative die Kontrollfunktion, die ihr zukommt großräumig nicht mehr wahrgenommen hat. Gerade diese Kontrolle ist aber ein wichtiges Element eines Rechtsstaats im Sinne unseres Grundgesetzes. Dem Gesetzgeber wurde ein übertriebener Handlungsspielraum eingeräumt. Die Grundrechte der Bürger auffallend häufig hintangestellt, so weit, dass sie ihrer Funktion - den Bürger vor einem übergriffigen Staat zu schützen - enthoben wurden.
Dies wird hier hier sichtbar. Sichtbar wird aber auch, dass es hätte anders gehen können, denn vereinzelt haben Gerichte auch im Sinne eines effektiven Grundrechtschutzes entschieden, sich mit dem Prozessstoff professionell auseinandergesetzt und gezeigt, dass es sehr wohl eben auch anders gehen kann.
https://covid-justiz.de/
👍13
Forscher aus Argentinien und den USA untersuchten eine ganze Reihe von Covid-Impfstoffen mit Hilfe eines speziellen Massenspektrometers. Sie fanden 55 nicht deklarierte Substanzen, darunter wahre Exoten. Die Autoren der entsprechenden Publikation halten einen Zufall oder Versehen für eher unwahrscheinlich.
https://impfkritik.de/pressespiegel/2025061601.html
https://impfkritik.de/pressespiegel/2025061601.html
👍10🤔3
Warum ich eine Lanze für Robert F. Kennedy Jr. breche
(ht, 17.6.25) Am 31. Mai 2025 wurde der umstrittene neue Impfstoff mNEXSPIKE von Moderna durch die US-Zulassungsbehörde FDA zugelassen. Dies wird inzwischen von Impfkritikern weltweit zum Anlass genommen, Robert F. Kennedy Jr. (RFK), unter Trump der neue Gesundheitsminister der USA, vehement anzugreifen oder ihn sogar zu beschuldigen, in Wahrheit ein Agent des Pharmakartells zu sein. (...)
hier weiterlesen:
https://impfkritik.de/pressespiegel/2025061701.html
(ht, 17.6.25) Am 31. Mai 2025 wurde der umstrittene neue Impfstoff mNEXSPIKE von Moderna durch die US-Zulassungsbehörde FDA zugelassen. Dies wird inzwischen von Impfkritikern weltweit zum Anlass genommen, Robert F. Kennedy Jr. (RFK), unter Trump der neue Gesundheitsminister der USA, vehement anzugreifen oder ihn sogar zu beschuldigen, in Wahrheit ein Agent des Pharmakartells zu sein. (...)
hier weiterlesen:
https://impfkritik.de/pressespiegel/2025061701.html
🤔9👍4👎2
Fehlende Gewaltenteilung in Deutschland und die Lösung
Ich bin entsetzt darüber, dass wir bisher keine öffentliche Diskussion über die fehlende Gewaltenteilung in Deutschland haben und wie dies behoben werden kann. Nachstehend die Probleme, die ich sehe. Meine vorläufigen Lösungsansätze (ich bin ja juristischer Laie) siehe untenstehenden Link.
1. Staatsanwälte werden von Parteipolitikern eingesetzt
2. Fehlendes Mindestlebensalter und Mindestberufserfahrung für Richter und Staatsanwälte
3. Einsetzung der Richter vor allem unter dem Einfluss von Fraktionsführern der Regierungsparteien
4. Im Grundgesetz fehlt echte Gewaltenteilung und Regelung von Volksentscheiden (auch zu GG-Änderungen)
5. Der Verfassungsschutz ist den Parteipolitikern untergeordnet
6. Gerichtspräsidenten werden unter dem Einfluss der Fraktionsführer der Regierungspartien eingesetzt
7. Wir haben offensichtlich zu wenig Richter
Meine Lösungsvorschläge:
https://impfkritik.de/pressespiegel/2025061801.html
Ich bin entsetzt darüber, dass wir bisher keine öffentliche Diskussion über die fehlende Gewaltenteilung in Deutschland haben und wie dies behoben werden kann. Nachstehend die Probleme, die ich sehe. Meine vorläufigen Lösungsansätze (ich bin ja juristischer Laie) siehe untenstehenden Link.
1. Staatsanwälte werden von Parteipolitikern eingesetzt
2. Fehlendes Mindestlebensalter und Mindestberufserfahrung für Richter und Staatsanwälte
3. Einsetzung der Richter vor allem unter dem Einfluss von Fraktionsführern der Regierungsparteien
4. Im Grundgesetz fehlt echte Gewaltenteilung und Regelung von Volksentscheiden (auch zu GG-Änderungen)
5. Der Verfassungsschutz ist den Parteipolitikern untergeordnet
6. Gerichtspräsidenten werden unter dem Einfluss der Fraktionsführer der Regierungspartien eingesetzt
7. Wir haben offensichtlich zu wenig Richter
Meine Lösungsvorschläge:
https://impfkritik.de/pressespiegel/2025061801.html
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Durchsuchbare Nebenwirkungs-Datenbank - aber nicht vom PEI!
Wäre ich Chef des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), würde ich mich in Grund und Boden schämen, denn das PEI hat zwar den gesetzlichen Auftrag, für die Sicherheit von Impfstoffen in Deutschland zu sorgen, macht aber tatsächlich genau das Gegenteil. Von einer echten Kontrolle der Zulassungsstudien und im Rahmen des breiten Feldeinsatzes kann keine Rede sein.
(ht, 18.6.25) Eine Methode zur Verschleierung ist die über die Jahre zunehmend erschwerte Nachvollziehbarkeit der Nebenwirkungsmeldungen in der Online-Datenbank. Diese Datenbank wurde 2007 auch nur deshalb vom PEI online gestellt, weil die Zeitschrift impf-report im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) die bis dahin geheim gehaltenen Meldedaten sowieso veröffentlicht hatte.
Im Zuge der Covid-19-Impfkampagne wurde die Datenbank dann jedoch wieder entfernt.
Fast heimlich wurden inzwischen die bis Ende 2023 eingegangenen Meldedaten im Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung vor einer Weile online gestellt - ohne öffentliche Ankündigung und in einer nur schwer auswertbaren Form.
Offensichtlich will man bei PEI weiterhin der Bevölkerung das wahre Ausmaß der Impfkatastrophe vorenthalten. Wie gesagt, als PEI-Chef würde ich mich sowas von schämen!
Nun hat eine Person, die aus gut nachvollziehbaren Gründen anonym bleiben will, die bereitgestellten Daten in einer auswertbaren Version ins Internet gestellt.
Ich habe den Zugang getestet. Es kommt zunächst eine Meldung, wonach das Sicherheitszertifikat der Webseite nicht gültig sei und von einem Besuch abzuraten sei. Da der Virenscanner meines Rechners auf aktuellem Stand ist, bin ich das Risiko eingegangen und siehe da, komme tatsächlich auf eine Suchmaske, in der ich meine Auswertungskriterien eingeben kann.
Die Adresse der Webseite ist:
https://impfnebenwirkungen.atwebpages.com/
Wäre ich Chef des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), würde ich mich in Grund und Boden schämen, denn das PEI hat zwar den gesetzlichen Auftrag, für die Sicherheit von Impfstoffen in Deutschland zu sorgen, macht aber tatsächlich genau das Gegenteil. Von einer echten Kontrolle der Zulassungsstudien und im Rahmen des breiten Feldeinsatzes kann keine Rede sein.
(ht, 18.6.25) Eine Methode zur Verschleierung ist die über die Jahre zunehmend erschwerte Nachvollziehbarkeit der Nebenwirkungsmeldungen in der Online-Datenbank. Diese Datenbank wurde 2007 auch nur deshalb vom PEI online gestellt, weil die Zeitschrift impf-report im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) die bis dahin geheim gehaltenen Meldedaten sowieso veröffentlicht hatte.
Im Zuge der Covid-19-Impfkampagne wurde die Datenbank dann jedoch wieder entfernt.
Fast heimlich wurden inzwischen die bis Ende 2023 eingegangenen Meldedaten im Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung vor einer Weile online gestellt - ohne öffentliche Ankündigung und in einer nur schwer auswertbaren Form.
Offensichtlich will man bei PEI weiterhin der Bevölkerung das wahre Ausmaß der Impfkatastrophe vorenthalten. Wie gesagt, als PEI-Chef würde ich mich sowas von schämen!
Nun hat eine Person, die aus gut nachvollziehbaren Gründen anonym bleiben will, die bereitgestellten Daten in einer auswertbaren Version ins Internet gestellt.
Ich habe den Zugang getestet. Es kommt zunächst eine Meldung, wonach das Sicherheitszertifikat der Webseite nicht gültig sei und von einem Besuch abzuraten sei. Da der Virenscanner meines Rechners auf aktuellem Stand ist, bin ich das Risiko eingegangen und siehe da, komme tatsächlich auf eine Suchmaske, in der ich meine Auswertungskriterien eingeben kann.
Die Adresse der Webseite ist:
https://impfnebenwirkungen.atwebpages.com/
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