Forwarded from Levana Verbund
Aufzeichnung | Vortrag vom 15. Juli 2026
Hier anschauen: YouTube | Odysee
... oder auf unserer Seite!
Dr. med. Ronny Weikl in Kaufering zum Thema: „Wissenswertes zur Masern- und HPV-Impfung“
Im Mai 2020 gründete Dr. med. Ronny Weikl zusammen mit Prof. Sucharit Bhakdi und anderen Protagonisten den Verein MWGFD e.V. (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie). Unermüdlich klärt er international über die dürftige Faktenlage der sog. „Schutz-Impfungen“ auf, mit denen die Menschheit seit über 200 Jahren „beglückt“ wird. Er moniert das Fehlen echter Placebo-kontrollierter Sicherheitsstudien bei Kindern. Trotzdem steigen die STIKO-Empfehlungen stetig – aktuell auf 21 Impfungen mit 46 Antigenen bis zum 16. Lebensjahr. Wegen erheblicher Interessenskonflikte zahlreicher Mitglieder mit der Pharmaindustrie ist diesem angeblich unabhängigen „Gremium“ nicht zu trauen. Aktuell hat Dr. med. Ronny Weikl die Bundestags-Petition 189940 gegen das Masernschutzgesetz eingereicht, die jeder unterschreiben sollte.
Die Themen des Vortrages:
📌 Die Risiken der verpflichtenden Masern-Impfung
📌 Die HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs, die inzwischen auch unseren Jungen empfohlen wird
📌 Vergleich „Geimpft gegen Ungeimpft“
🗓 Unsere Vortragsreihe geht weiter - die nächsten Termine findest Du auf unserer Seite:
👉 https://levana-verbund.de/
🍀 Rolf Kron
🍀 Ärzte stehen auf
🍀 t.me/Rolf_Kron
🍀 t.me/LevanaVerbund
Hier anschauen: YouTube | Odysee
... oder auf unserer Seite!
Dr. med. Ronny Weikl in Kaufering zum Thema: „Wissenswertes zur Masern- und HPV-Impfung“
Im Mai 2020 gründete Dr. med. Ronny Weikl zusammen mit Prof. Sucharit Bhakdi und anderen Protagonisten den Verein MWGFD e.V. (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie). Unermüdlich klärt er international über die dürftige Faktenlage der sog. „Schutz-Impfungen“ auf, mit denen die Menschheit seit über 200 Jahren „beglückt“ wird. Er moniert das Fehlen echter Placebo-kontrollierter Sicherheitsstudien bei Kindern. Trotzdem steigen die STIKO-Empfehlungen stetig – aktuell auf 21 Impfungen mit 46 Antigenen bis zum 16. Lebensjahr. Wegen erheblicher Interessenskonflikte zahlreicher Mitglieder mit der Pharmaindustrie ist diesem angeblich unabhängigen „Gremium“ nicht zu trauen. Aktuell hat Dr. med. Ronny Weikl die Bundestags-Petition 189940 gegen das Masernschutzgesetz eingereicht, die jeder unterschreiben sollte.
Die Themen des Vortrages:
📌 Die Risiken der verpflichtenden Masern-Impfung
📌 Die HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs, die inzwischen auch unseren Jungen empfohlen wird
📌 Vergleich „Geimpft gegen Ungeimpft“
🗓 Unsere Vortragsreihe geht weiter - die nächsten Termine findest Du auf unserer Seite:
👉 https://levana-verbund.de/
🍀 Rolf Kron
🍀 Ärzte stehen auf
🍀 t.me/Rolf_Kron
🍀 t.me/LevanaVerbund
YouTube
Dr. med. Ronny Weikl: „Wissenswertes zur Masern- und HPV-Impfung“ | Vortrag vom 15. Juli 2026
Im Mai 2020 gründete Dr. med. Ronny Weikl zusammen mit Prof. Sucharit Bhakdi und anderen Protagonisten den Verein „MWGFD e.V.“ (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie - https://t.me/MWGFD_Kanal). Unermüdlich klärt er international…
👍4
Die Studie untersuchte 1.508 Einwohner von Salvador in Brasilien. 2024 hatten insgesamt 82,4 Prozent messbare Masern-IgG-Antikörper. Besonders auffällig war die Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen: Ihr Anteil seropositiver Personen sank seit 2000 von 95,7 auf 60,4 Prozent; 39,6 Prozent waren seronegativ. Nur eine frühere Masernerkrankung war statistisch positiv mit Seropositivität verbunden. Die Autoren sehen daher vor allem bei jungen Erwachsenen und Kindern eine erhöhte Anfälligkeit bei einer erneuten Einschleppung des Masernvirus.
https://tolzin.substack.com/p/neue-studie-naturliche-masern-immunitat
https://tolzin.substack.com/p/neue-studie-naturliche-masern-immunitat
Substack
Neue Studie: Natürliche Masern-Immunität ist der durch Impfungen erlangten Immunität weit überlegen
Brasilianische Studie stellt kollektiven Nutzen der Masernimpfung in Frage
👍3
In den meisten Impfstoffen sind Aluminiumverbindungen enthalten, da sich ohne messbare Reaktion des Immunsystem auf dieses extrem starke Nervengift keine Wirksamkeit behaupten lässt. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), deutsche Zulassungsbehörde, geht davon aus, dass Alu im Impfstoff sicher ist. Allerdings hat es nie ergebnisoffene Studien am Menschen gegeben, die diese Annahme belegen. Verlässt sich das PEI also auf märchenhafte Zirkelschlüsse?
https://tolzin.substack.com/p/macht-endlich-lukas-den-lokomotivfuhrer
https://tolzin.substack.com/p/macht-endlich-lukas-den-lokomotivfuhrer
Substack
Macht endlich Lukas den Lokomotivführer zum Chef des PEI!
Alu in Impfstoffen ist sicher, sagt das PEI. So sicher, wie es fliegende Lokomotiven gibt, sagt Lukas, der Lokomotivführer
👍8🤔1
Die am 28. Juli 2026 veröffentlichte Erklärung des US-Außenministeriums und des Gesundheitsministeriums kündigt eine neue US-Regierungspolitik an, die besonders risikoreiche Forschung in den Lebenswissenschaften, insbesondere gefährliche Gain-of-Function-Forschung, künftig von einer Bundesförderung ausschließen soll.
https://tolzin.substack.com/p/us-regierung-stellt-forderung-von
https://tolzin.substack.com/p/us-regierung-stellt-forderung-von
Substack
US-Regierung stellt Förderung von Gain-of-Function-Forschung ein
Presseerklärung des US-Außenministeriums und des Gesundheitsministeriums
👍8
Während einer hitzigen Kongressanhörung am 29. Juli 2026 weigerte sich Dr. Anthony Fauci, Fragen beantworten – von Impfschäden im Zusammenhang mit COVID-19-Impfstoffen bis hin zur Frage, ob er und seine Mitarbeiter Dokumente vernichtet oder private E-Mail-Konten genutzt hätten, um die bundesstaatlichen Vorschriften zur Dokumentenaufbewahrung zu umgehen. Sogar die Test-Frage nach dem aktuelle Wochentag und der Farbe seiner Krawatte wollte Fauci nicht beantworten.
https://tolzin.substack.com/p/das-groe-schweigen-des-anthony-fauci
https://tolzin.substack.com/p/das-groe-schweigen-des-anthony-fauci
Substack
Das große Schweigen des Anthony Fauci vor dem Kongress-Ausschuss
Der US-Kongress stellte an Fauci mindestens 111 Fragen - Fauci verweigerte jedes Mal die Antwort
Ein US-Berufungsgericht entschied, dass AstraZeneca grundsätzlich durch den PREP Act vor Schadensersatzklagen wegen Impfverletzungen geschützt ist – auch wenn der Hersteller im Rahmen von Zulassungsstudien die Übernahme von medizinischen Behandlungen zugesagt hat.
https://tolzin.substack.com/p/muss-astrazeneka-medizinische-behandlungen
https://tolzin.substack.com/p/muss-astrazeneka-medizinische-behandlungen
Substack
Muss AstraZeneka medizinische Behandlungen von Probanden aus der Zulassungsstudie übernehmen?
Heftiger Streit vor US-Gerichten um die Frage, ob die Haftungsbefreiung des Herstellers auch für Zulassungsstudien gilt
👍1
Forwarded from Nur positive Nachrichten! (Hans U. P. Tolzin)
uncut-news.ch
Schwere Impfschäden bei Kindern anerkannt: Dänemark zahlt Entschädigungen in Millionenhöhe
Während viele deutschsprachige Medien das Thema Impfschäden bei Kindern weiterhin kaum aufgreifen, sorgt ausgerechnet der dänische öffentlich-rechtliche Rundfunk DR (Danmarks Radio) für eine Debatt…
👍14
"Ich verstehe nicht, warum Walter das nicht abstellt."
Diesen Satz schrieb im April 2021 der zweithöchste Beamte der obersten US-Gesundheitsforschungsbehörde an seinen Chef. Gemeint war: Ein eigener Wissenschaftler hatte Nervenschäden nach der COVID-Impfung dokumentiert – und wollte darüber berichten.
Kurz die Beteiligten, damit alle mitkommen:
▪️ NIH – die National Institutes of Health, die staatliche Gesundheitsforschungsbehörde der USA. Das größte Forschungsinstitut der Welt, Jahresbudget rund 45 Milliarden Dollar. Was dort als gesicherte Erkenntnis gilt, prägt weltweit die Medizin – auch bei uns.
▪️ ICAN – eine US-Bürgerrechtsorganisation, die seit Jahren gerichtlich Behördenakten erstreitet und veröffentlicht. Sie ist erklärt impfkritisch. Das darf man wissen. Es ändert nichts daran, dass die Dokumente echt sind: Es sind die eigenen E-Mails der Behörde.
▪️ FOIA – das US-Informationsfreiheitsgesetz. Es gibt jedem Bürger das Recht, Akten und Mails von Behörden anzufordern. Ein Werkzeug, das es in dieser Schärfe in Deutschland nicht gibt.
Und genau so kam das hier ans Licht: ICAN stellte im Oktober 2023 einen Antrag. Das NIH antwortete nicht. ICAN klagte im Juni 2025. Am 22. Juli 2026 lagen die Mails auf dem Tisch. Fast drei Jahre für Dokumente, die dem Steuerzahler gehören.
Was passiert ist
April 2021, mitten in der weltweiten Impfkampagne:
Avindra Nath, leitender Forscher am NIH-Institut für Nervenerkrankungen, hat Patienten untersucht, die nach der Impfung Nervenbeschwerden entwickelten: Kribbeln, Brennen, Taubheit in Gesicht und Gliedmaßen, Herzrasen, Kreislaufprobleme.
Er schickt den Entwurf an seinen Institutsleiter Walter Koroshetz. Der informiert Anthony Fauci und schreibt, ihn erreiche ein stetiger, langsamer Strom solcher Meldungen – meist Störungen der äußeren Nerven. Er merkt an: Dass Beschwerden nach einer Impfung auftreten, beweist noch nicht, dass sie von ihr kommen. Das ist prinzipiell zwar korrekt, angesichts eines neuartigen Impfstoffs aber besorgniserregend.
Ende April erfahren NIH-Direktor Francis Collins und sein Vize Lawrence Tabak, dass eine große Fachzeitschrift den Text abgelehnt hat. Collins fragt zurück, wie diese Patienten überhaupt zu Nath gekommen seien – man könne so nicht erkennen, ob das häufig oder selten sei.
Auch das ist eine faire Frage.
Dann kippt es. Collins nennt das Vorgehen "sehr beunruhigend": Einzelfälle zu sammeln und daraus einen Fall zu bauen, sei wissenschaftlich nicht überzeugend – und werde vor allem Impfskepsis und eine Überreaktion in den sozialen Medien auslösen.
Und Tabak antwortet mit dem Satz vom Anfang: "Ich verstehe nicht, warum Walter das nicht abstellt."
Lesen Sie ihn noch einmal. Da steht nicht: Die Methode ist zu schwach, macht es besser. Da steht: Warum stellt das niemand ab?
Collins schrieb an Fauci ausdrücklich, man brauche selbstverständlich die Fakten zu Nebenwirkungen – nur halte er diesen Ansatz für schlecht durchdacht. Das ist als Einwand nicht falsch. Eine Sammlung von Einzelfällen ohne Vergleichsgruppe kann nicht beweisen, dass die Impfung die Ursache war.
Aber es folgt daraus die entscheidende Frage: Wenn die Studie zu schwach war – warum hat die größte Forschungsbehörde der Welt dann nicht binnen Wochen eine bessere in Auftrag gegeben? Sie hatte das Signal, die Patienten, das Personal, das Geld.
Was in diesen E-Mails praktisch nicht vorkommt: Sorge um die Betroffenen.
Der Preis
Naths Arbeit erschien nie in einer Fachzeitschrift. Sie kam erst im Mai 2022 als sogenannter Preprint heraus – eine Vorabveröffentlichung ohne die übliche Begutachtung durch Fachkollegen. Also mit deutlich weniger Gewicht und Reichweite. Über ein Jahr nach dem ersten Entwurf.
Diesen Satz schrieb im April 2021 der zweithöchste Beamte der obersten US-Gesundheitsforschungsbehörde an seinen Chef. Gemeint war: Ein eigener Wissenschaftler hatte Nervenschäden nach der COVID-Impfung dokumentiert – und wollte darüber berichten.
Kurz die Beteiligten, damit alle mitkommen:
▪️ NIH – die National Institutes of Health, die staatliche Gesundheitsforschungsbehörde der USA. Das größte Forschungsinstitut der Welt, Jahresbudget rund 45 Milliarden Dollar. Was dort als gesicherte Erkenntnis gilt, prägt weltweit die Medizin – auch bei uns.
▪️ ICAN – eine US-Bürgerrechtsorganisation, die seit Jahren gerichtlich Behördenakten erstreitet und veröffentlicht. Sie ist erklärt impfkritisch. Das darf man wissen. Es ändert nichts daran, dass die Dokumente echt sind: Es sind die eigenen E-Mails der Behörde.
▪️ FOIA – das US-Informationsfreiheitsgesetz. Es gibt jedem Bürger das Recht, Akten und Mails von Behörden anzufordern. Ein Werkzeug, das es in dieser Schärfe in Deutschland nicht gibt.
Und genau so kam das hier ans Licht: ICAN stellte im Oktober 2023 einen Antrag. Das NIH antwortete nicht. ICAN klagte im Juni 2025. Am 22. Juli 2026 lagen die Mails auf dem Tisch. Fast drei Jahre für Dokumente, die dem Steuerzahler gehören.
Was passiert ist
April 2021, mitten in der weltweiten Impfkampagne:
Avindra Nath, leitender Forscher am NIH-Institut für Nervenerkrankungen, hat Patienten untersucht, die nach der Impfung Nervenbeschwerden entwickelten: Kribbeln, Brennen, Taubheit in Gesicht und Gliedmaßen, Herzrasen, Kreislaufprobleme.
Er schickt den Entwurf an seinen Institutsleiter Walter Koroshetz. Der informiert Anthony Fauci und schreibt, ihn erreiche ein stetiger, langsamer Strom solcher Meldungen – meist Störungen der äußeren Nerven. Er merkt an: Dass Beschwerden nach einer Impfung auftreten, beweist noch nicht, dass sie von ihr kommen. Das ist prinzipiell zwar korrekt, angesichts eines neuartigen Impfstoffs aber besorgniserregend.
Ende April erfahren NIH-Direktor Francis Collins und sein Vize Lawrence Tabak, dass eine große Fachzeitschrift den Text abgelehnt hat. Collins fragt zurück, wie diese Patienten überhaupt zu Nath gekommen seien – man könne so nicht erkennen, ob das häufig oder selten sei.
Auch das ist eine faire Frage.
Dann kippt es. Collins nennt das Vorgehen "sehr beunruhigend": Einzelfälle zu sammeln und daraus einen Fall zu bauen, sei wissenschaftlich nicht überzeugend – und werde vor allem Impfskepsis und eine Überreaktion in den sozialen Medien auslösen.
Und Tabak antwortet mit dem Satz vom Anfang: "Ich verstehe nicht, warum Walter das nicht abstellt."
Lesen Sie ihn noch einmal. Da steht nicht: Die Methode ist zu schwach, macht es besser. Da steht: Warum stellt das niemand ab?
Collins schrieb an Fauci ausdrücklich, man brauche selbstverständlich die Fakten zu Nebenwirkungen – nur halte er diesen Ansatz für schlecht durchdacht. Das ist als Einwand nicht falsch. Eine Sammlung von Einzelfällen ohne Vergleichsgruppe kann nicht beweisen, dass die Impfung die Ursache war.
Aber es folgt daraus die entscheidende Frage: Wenn die Studie zu schwach war – warum hat die größte Forschungsbehörde der Welt dann nicht binnen Wochen eine bessere in Auftrag gegeben? Sie hatte das Signal, die Patienten, das Personal, das Geld.
Was in diesen E-Mails praktisch nicht vorkommt: Sorge um die Betroffenen.
Der Preis
Naths Arbeit erschien nie in einer Fachzeitschrift. Sie kam erst im Mai 2022 als sogenannter Preprint heraus – eine Vorabveröffentlichung ohne die übliche Begutachtung durch Fachkollegen. Also mit deutlich weniger Gewicht und Reichweite. Über ein Jahr nach dem ersten Entwurf.