Die am 28. Juli 2026 veröffentlichte Erklärung des US-Außenministeriums und des Gesundheitsministeriums kündigt eine neue US-Regierungspolitik an, die besonders risikoreiche Forschung in den Lebenswissenschaften, insbesondere gefährliche Gain-of-Function-Forschung, künftig von einer Bundesförderung ausschließen soll.
https://tolzin.substack.com/p/us-regierung-stellt-forderung-von
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US-Regierung stellt Förderung von Gain-of-Function-Forschung ein
Presseerklärung des US-Außenministeriums und des Gesundheitsministeriums
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Während einer hitzigen Kongressanhörung am 29. Juli 2026 weigerte sich Dr. Anthony Fauci, Fragen beantworten – von Impfschäden im Zusammenhang mit COVID-19-Impfstoffen bis hin zur Frage, ob er und seine Mitarbeiter Dokumente vernichtet oder private E-Mail-Konten genutzt hätten, um die bundesstaatlichen Vorschriften zur Dokumentenaufbewahrung zu umgehen. Sogar die Test-Frage nach dem aktuelle Wochentag und der Farbe seiner Krawatte wollte Fauci nicht beantworten.
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Das große Schweigen des Anthony Fauci vor dem Kongress-Ausschuss
Der US-Kongress stellte an Fauci mindestens 111 Fragen - Fauci verweigerte jedes Mal die Antwort
Ein US-Berufungsgericht entschied, dass AstraZeneca grundsätzlich durch den PREP Act vor Schadensersatzklagen wegen Impfverletzungen geschützt ist – auch wenn der Hersteller im Rahmen von Zulassungsstudien die Übernahme von medizinischen Behandlungen zugesagt hat.
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Muss AstraZeneka medizinische Behandlungen von Probanden aus der Zulassungsstudie übernehmen?
Heftiger Streit vor US-Gerichten um die Frage, ob die Haftungsbefreiung des Herstellers auch für Zulassungsstudien gilt
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Forwarded from Nur positive Nachrichten! (Hans U. P. Tolzin)
uncut-news.ch
Schwere Impfschäden bei Kindern anerkannt: Dänemark zahlt Entschädigungen in Millionenhöhe
Während viele deutschsprachige Medien das Thema Impfschäden bei Kindern weiterhin kaum aufgreifen, sorgt ausgerechnet der dänische öffentlich-rechtliche Rundfunk DR (Danmarks Radio) für eine Debatt…
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"Ich verstehe nicht, warum Walter das nicht abstellt."
Diesen Satz schrieb im April 2021 der zweithöchste Beamte der obersten US-Gesundheitsforschungsbehörde an seinen Chef. Gemeint war: Ein eigener Wissenschaftler hatte Nervenschäden nach der COVID-Impfung dokumentiert – und wollte darüber berichten.
Kurz die Beteiligten, damit alle mitkommen:
▪️ NIH – die National Institutes of Health, die staatliche Gesundheitsforschungsbehörde der USA. Das größte Forschungsinstitut der Welt, Jahresbudget rund 45 Milliarden Dollar. Was dort als gesicherte Erkenntnis gilt, prägt weltweit die Medizin – auch bei uns.
▪️ ICAN – eine US-Bürgerrechtsorganisation, die seit Jahren gerichtlich Behördenakten erstreitet und veröffentlicht. Sie ist erklärt impfkritisch. Das darf man wissen. Es ändert nichts daran, dass die Dokumente echt sind: Es sind die eigenen E-Mails der Behörde.
▪️ FOIA – das US-Informationsfreiheitsgesetz. Es gibt jedem Bürger das Recht, Akten und Mails von Behörden anzufordern. Ein Werkzeug, das es in dieser Schärfe in Deutschland nicht gibt.
Und genau so kam das hier ans Licht: ICAN stellte im Oktober 2023 einen Antrag. Das NIH antwortete nicht. ICAN klagte im Juni 2025. Am 22. Juli 2026 lagen die Mails auf dem Tisch. Fast drei Jahre für Dokumente, die dem Steuerzahler gehören.
Was passiert ist
April 2021, mitten in der weltweiten Impfkampagne:
Avindra Nath, leitender Forscher am NIH-Institut für Nervenerkrankungen, hat Patienten untersucht, die nach der Impfung Nervenbeschwerden entwickelten: Kribbeln, Brennen, Taubheit in Gesicht und Gliedmaßen, Herzrasen, Kreislaufprobleme.
Er schickt den Entwurf an seinen Institutsleiter Walter Koroshetz. Der informiert Anthony Fauci und schreibt, ihn erreiche ein stetiger, langsamer Strom solcher Meldungen – meist Störungen der äußeren Nerven. Er merkt an: Dass Beschwerden nach einer Impfung auftreten, beweist noch nicht, dass sie von ihr kommen. Das ist prinzipiell zwar korrekt, angesichts eines neuartigen Impfstoffs aber besorgniserregend.
Ende April erfahren NIH-Direktor Francis Collins und sein Vize Lawrence Tabak, dass eine große Fachzeitschrift den Text abgelehnt hat. Collins fragt zurück, wie diese Patienten überhaupt zu Nath gekommen seien – man könne so nicht erkennen, ob das häufig oder selten sei.
Auch das ist eine faire Frage.
Dann kippt es. Collins nennt das Vorgehen "sehr beunruhigend": Einzelfälle zu sammeln und daraus einen Fall zu bauen, sei wissenschaftlich nicht überzeugend – und werde vor allem Impfskepsis und eine Überreaktion in den sozialen Medien auslösen.
Und Tabak antwortet mit dem Satz vom Anfang: "Ich verstehe nicht, warum Walter das nicht abstellt."
Lesen Sie ihn noch einmal. Da steht nicht: Die Methode ist zu schwach, macht es besser. Da steht: Warum stellt das niemand ab?
Collins schrieb an Fauci ausdrücklich, man brauche selbstverständlich die Fakten zu Nebenwirkungen – nur halte er diesen Ansatz für schlecht durchdacht. Das ist als Einwand nicht falsch. Eine Sammlung von Einzelfällen ohne Vergleichsgruppe kann nicht beweisen, dass die Impfung die Ursache war.
Aber es folgt daraus die entscheidende Frage: Wenn die Studie zu schwach war – warum hat die größte Forschungsbehörde der Welt dann nicht binnen Wochen eine bessere in Auftrag gegeben? Sie hatte das Signal, die Patienten, das Personal, das Geld.
Was in diesen E-Mails praktisch nicht vorkommt: Sorge um die Betroffenen.
Der Preis
Naths Arbeit erschien nie in einer Fachzeitschrift. Sie kam erst im Mai 2022 als sogenannter Preprint heraus – eine Vorabveröffentlichung ohne die übliche Begutachtung durch Fachkollegen. Also mit deutlich weniger Gewicht und Reichweite. Über ein Jahr nach dem ersten Entwurf.
Diesen Satz schrieb im April 2021 der zweithöchste Beamte der obersten US-Gesundheitsforschungsbehörde an seinen Chef. Gemeint war: Ein eigener Wissenschaftler hatte Nervenschäden nach der COVID-Impfung dokumentiert – und wollte darüber berichten.
Kurz die Beteiligten, damit alle mitkommen:
▪️ NIH – die National Institutes of Health, die staatliche Gesundheitsforschungsbehörde der USA. Das größte Forschungsinstitut der Welt, Jahresbudget rund 45 Milliarden Dollar. Was dort als gesicherte Erkenntnis gilt, prägt weltweit die Medizin – auch bei uns.
▪️ ICAN – eine US-Bürgerrechtsorganisation, die seit Jahren gerichtlich Behördenakten erstreitet und veröffentlicht. Sie ist erklärt impfkritisch. Das darf man wissen. Es ändert nichts daran, dass die Dokumente echt sind: Es sind die eigenen E-Mails der Behörde.
▪️ FOIA – das US-Informationsfreiheitsgesetz. Es gibt jedem Bürger das Recht, Akten und Mails von Behörden anzufordern. Ein Werkzeug, das es in dieser Schärfe in Deutschland nicht gibt.
Und genau so kam das hier ans Licht: ICAN stellte im Oktober 2023 einen Antrag. Das NIH antwortete nicht. ICAN klagte im Juni 2025. Am 22. Juli 2026 lagen die Mails auf dem Tisch. Fast drei Jahre für Dokumente, die dem Steuerzahler gehören.
Was passiert ist
April 2021, mitten in der weltweiten Impfkampagne:
Avindra Nath, leitender Forscher am NIH-Institut für Nervenerkrankungen, hat Patienten untersucht, die nach der Impfung Nervenbeschwerden entwickelten: Kribbeln, Brennen, Taubheit in Gesicht und Gliedmaßen, Herzrasen, Kreislaufprobleme.
Er schickt den Entwurf an seinen Institutsleiter Walter Koroshetz. Der informiert Anthony Fauci und schreibt, ihn erreiche ein stetiger, langsamer Strom solcher Meldungen – meist Störungen der äußeren Nerven. Er merkt an: Dass Beschwerden nach einer Impfung auftreten, beweist noch nicht, dass sie von ihr kommen. Das ist prinzipiell zwar korrekt, angesichts eines neuartigen Impfstoffs aber besorgniserregend.
Ende April erfahren NIH-Direktor Francis Collins und sein Vize Lawrence Tabak, dass eine große Fachzeitschrift den Text abgelehnt hat. Collins fragt zurück, wie diese Patienten überhaupt zu Nath gekommen seien – man könne so nicht erkennen, ob das häufig oder selten sei.
Auch das ist eine faire Frage.
Dann kippt es. Collins nennt das Vorgehen "sehr beunruhigend": Einzelfälle zu sammeln und daraus einen Fall zu bauen, sei wissenschaftlich nicht überzeugend – und werde vor allem Impfskepsis und eine Überreaktion in den sozialen Medien auslösen.
Und Tabak antwortet mit dem Satz vom Anfang: "Ich verstehe nicht, warum Walter das nicht abstellt."
Lesen Sie ihn noch einmal. Da steht nicht: Die Methode ist zu schwach, macht es besser. Da steht: Warum stellt das niemand ab?
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Floridas Generalstaatsanwalt James Uthmeier hat am 29. Juli 2026 bekannt gegeben, dass seine Behörde eine Untersuchung gegen Anthony Fauci einleitet. Ob daraus ein Strafverfahren oder eine Anklage entsteht, ist bislang offen. Straftaten nach dem Recht eines Bundesstaates wie Florida können auch dann geahndet werden, wenn eine Person vom Präsidenten der USA begnadigt wurde.
https://tolzin.substack.com/p/floridas-generalstaatsanwalt-leitet
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Floridas Generalstaatsanwalt leitet Untersuchung gegen Dr. Anthony Fauci ein
Bei Verstößen gegen die Gesetze eines Bundesstaates greift möglicherweise eine Begnadigung durch den US-Präsidenten nicht
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In diesem Video spricht Dr. Kary Mullis, der den Nobel-Preis für die Erfindung der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) erhielt, wohl am deutlichsten darüber, wie sehr man die PCR missinterpretieren und damit auch missbrauchen kann. Noch vor der Covid-Krise hatte er jahrelang versucht, Anthony Fauci öffentlich zur Rede zu stellen. Vergeblich.
https://tolzin.substack.com/p/pcr-erfinder-kary-mullis-hat-jahrelang
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PCR-Erfinder Kary Mullis hatte jahrelang vergeblich versucht, Anthony Fauci öffentlich zur Rede zu stellen
Mullis: "Wenn man die PCR richtig durchführt, kann man in jedermann fast alles finden"
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Dr. Sabine Stebel stellt in einem Substack-Beitrag vom 3. August 2026 bisher wenig beachtete Protokolle und Begleitdokumente vor, die Einblick in die Verhandlungen der EU über Covid-19-Impfstoffe geben. Sie zeigen unter anderem frühe Zweifel an der mRNA-Technologie, Diskussionen über einzelne Hersteller sowie den Streit um geschwärzte Verträge, Haftungsfragen und die Namen der Verhandlungsführer. Insgesamt wurden 315 Dokumente zusammengetragen, deren vollständige Auswertung noch aussteht.
https://tolzin.substack.com/p/interne-eu-protokolle-zweifel-an
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Interne EU-Protokolle: Zweifel an mRNA bereits während der Verhandlungen
Informationsfreiheitsanfragen brachten Protokolle, E-Mails und Vertragsunterlagen der EU-Impfstoffverhandlungen ans Licht.
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Bei seinem Auftritt in der CNN-Sendung „State of the Union“ lieferten sich Kennedy und Moderatorin Dana Bash einen Schlagabtausch zu den Themen Masern, Sicherheit des MMR-Impfstoffs (Masern-Mumps-Röteln), einem möglichen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus sowie zur sogenannten „Gain-of-Function“-Forschung, die möglicherweise zur Entstehung von COVID-19 im Labor geführt hat
https://tolzin.substack.com/p/zensur-und-manipulation-rfk-greift
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Zensur und Manipulation: RFK greift Mainstream-Medien öffentlich an
CNN-Interview durch eine fanatische Moderatorin gerät völlig außer Kontrolle
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