RABBIT RESEARCH
Sensation bei Gerichtsverhandlung! EILMELDUNG: RKI-Chef Schaade gesteht: Risikobewertung für Lockdown nicht wissenschaftlich fundiert, sondern "Management-Entscheidung" Die Gerichtsverhandlung am Verwaltungsgericht Osnabrück am 3. September 2024 drehte sich…
Der Beitrag ist schon älter. Sorry, hatte ich nicht gesehen.
👍6
Der Schweizer Mike Wyniger, Filmemacher und Kameramann hat einen epochalen Dokumentarfilm über die Corona-Pandemie veröffentlicht.
Titel: «Der Hype – 2020 revisited».
Das fast zweistündige Werk belegt mit unzähligen offiziellen Statistiken:
- Das Coronajahr 2020 war in Bezug auf die Übersterblichkeit kein auffälliges Jahr.
- Das Schweizer Spitalwesen war während der Pandemie nie überlastet, vielmehr war das Gegenteil der Fall.
- An den Massnahmen kann es nicht gelegen haben. Schweden machte es ohne Lockdown und drastischen Massnahmen und im Vergleich zu allen europäischen Ländern besser.
Der Film ist berührend, empörend und unbedingt sehenswert – vor allem für die damaligen Mitglieder der Taskforce, den Bundesrat, den damaligen Präsidenten der Gesundheitsdirektorenkonferenz Lukas Engelberger und die Mitarbeiter des Bundesamts für Gesundheit und die Chefärzte der Universitäts- und Kantonsspitäler der Schweiz.
https://www.youtube.com/watch?v=7MVga4H7yK0
Titel: «Der Hype – 2020 revisited».
Das fast zweistündige Werk belegt mit unzähligen offiziellen Statistiken:
- Das Coronajahr 2020 war in Bezug auf die Übersterblichkeit kein auffälliges Jahr.
- Das Schweizer Spitalwesen war während der Pandemie nie überlastet, vielmehr war das Gegenteil der Fall.
- An den Massnahmen kann es nicht gelegen haben. Schweden machte es ohne Lockdown und drastischen Massnahmen und im Vergleich zu allen europäischen Ländern besser.
Der Film ist berührend, empörend und unbedingt sehenswert – vor allem für die damaligen Mitglieder der Taskforce, den Bundesrat, den damaligen Präsidenten der Gesundheitsdirektorenkonferenz Lukas Engelberger und die Mitarbeiter des Bundesamts für Gesundheit und die Chefärzte der Universitäts- und Kantonsspitäler der Schweiz.
https://www.youtube.com/watch?v=7MVga4H7yK0
YouTube
DER HYPE - 2020 REVISITED
Im Herbst 2026 steht das Schweizer Parlament vor einer Entscheidung historischer Tragweite: die Revision des Epidemiengesetzes. Sie soll Massnahmen wie Lockdowns und Maskenpflicht festschreiben. Doch auf welcher Grundlage basieren diese weitreichenden Entscheide?…
👍12
Am kommenden Freitag, den 26.6.2026, findet ab 10 Uhr die 12. öffentliche Sitzung der Enquete-Kommission des Landtages Brandenburg statt.
Unser Ehrenvorsitzender Prof. Sucharit Bhakdi ist als Sachverständiger geladen. Die Veranstaltung wird live gestreamt:
https://www.landtag.brandenburg.de/de/termine/sitzung_der_enquete-kommission_8/1/45680
Unser Ehrenvorsitzender Prof. Sucharit Bhakdi ist als Sachverständiger geladen. Die Veranstaltung wird live gestreamt:
https://www.landtag.brandenburg.de/de/termine/sitzung_der_enquete-kommission_8/1/45680
👍9
(Teil 3 von 10) Der Mensch ist grundsätzlich ein soziales Wesen. Die weltweite Impfpropaganda kann deshalb auf einer im Grunde positiven Eigenschaft der meisten Menschen aufsetzen: Der Bereitschaft, sich für das Gemeinwohl einzusetzen oder sogar Opfer zu erbringen. Der Deutsche scheint diesbezüglich besonders ansprechbar zu sein – und ist damit gleichzeitig auch manipulierbarer als andere Völker.
Die Pharmaindustrie als der entscheidende Hemmschuh
Im Jahr 1911 gab es in Deutschland einen ersten Versuch, Daten zu Wirksamkeit und Sicherheit von Arzneimitteln einschließlich Impfungen auszuwerten, indem man eine ärztliche Arzneimittel-Kommission gründete. Die Kommission veröffentlichte Listen der von ihr bewerteten Arzneimitteln im ärztlichen Vereinsblatt. (...)
hier weiterlesen:
https://impfkritik.de/pressespiegel/2026062501.html
Die Pharmaindustrie als der entscheidende Hemmschuh
Im Jahr 1911 gab es in Deutschland einen ersten Versuch, Daten zu Wirksamkeit und Sicherheit von Arzneimitteln einschließlich Impfungen auszuwerten, indem man eine ärztliche Arzneimittel-Kommission gründete. Die Kommission veröffentlichte Listen der von ihr bewerteten Arzneimitteln im ärztlichen Vereinsblatt. (...)
hier weiterlesen:
https://impfkritik.de/pressespiegel/2026062501.html
👍7
Teil 4 (von 10) der neuen Artikelserie von Hans U. P. Tolzin
Grundgesetz 1949 - ein Ende des staatlichen Missbrauchs des Aufopferungsgedankens?
Wenn es überhaupt eine positive Konsequenz aus zwei verlorenen Weltkriegen mit Millionen von Opfern und unaussprechlichem Leid gegeben hat, dann kommt das im Mai 1949 in Westdeutschland in Kraft getretene Grundgesetz dem am Nächsten. Dort heißt es nämlich in Art. 1 Abs. 1 wörtlich:
„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist die Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“
Mit der Unantastbarkeit der menschlichen Würde und den von ihr abgeleiteten Grundrechten wollten die Überlebenden der Weltkriege ganz offensichtlich dem Aufopferungsgedanken und damit auch der Möglichkeit seines Missbrauchs durch antisoziale Ideologen ein für alle Mal eine Absage erteilen.
Denn diese im Grundgesetz verankerten Grundrechte sind eindeutig als Abwehrrechte des Bürgers gegenüber dem Staat definiert.
Von Tod, Leid und Vertreibung war auch mein eigenes Elternhaus schwer betroffen. Sollen all die Opfer etwa umsonst gewesen sein? Die Gründerväter des Grundgesetzes sagten dazu ein klares „Nein“! (...)
hier weiterlesen:
https://impfkritik.de/pressespiegel/2026062601.html
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Grundgesetz 1949 - ein Ende des staatlichen Missbrauchs des Aufopferungsgedankens?
Wenn es überhaupt eine positive Konsequenz aus zwei verlorenen Weltkriegen mit Millionen von Opfern und unaussprechlichem Leid gegeben hat, dann kommt das im Mai 1949 in Westdeutschland in Kraft getretene Grundgesetz dem am Nächsten. Dort heißt es nämlich in Art. 1 Abs. 1 wörtlich:
„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist die Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“
Mit der Unantastbarkeit der menschlichen Würde und den von ihr abgeleiteten Grundrechten wollten die Überlebenden der Weltkriege ganz offensichtlich dem Aufopferungsgedanken und damit auch der Möglichkeit seines Missbrauchs durch antisoziale Ideologen ein für alle Mal eine Absage erteilen.
Denn diese im Grundgesetz verankerten Grundrechte sind eindeutig als Abwehrrechte des Bürgers gegenüber dem Staat definiert.
Von Tod, Leid und Vertreibung war auch mein eigenes Elternhaus schwer betroffen. Sollen all die Opfer etwa umsonst gewesen sein? Die Gründerväter des Grundgesetzes sagten dazu ein klares „Nein“! (...)
hier weiterlesen:
https://impfkritik.de/pressespiegel/2026062601.html
Teil 1
Teil 2
Teil 3
👍9
Teil 5 von 10 der neuen Artikelserie von Hans U. P. Tolzin
Gleichzeitiger Fortschritt und Rückschritt - das BGH-Urteil von 1953
Auch nach dem zweiten Weltkrieg und selbst nach dem Inkrafttreten des Grundgesetzes im Jahr 1949 setzte sich die Ignoranz des Rechts gegenüber der Möglichkeit von Impfschäden unbeeindruckt fort. Trotz der im Grundgesetz formulierten individuellen Abwehrrechte gegenüber dem Staat galt weiterhin der vom Reichsgericht bestätigte erweiterte Aufopferungsgedanke, d. h. die Erwartung, dass der Bürger zu schlucken hat, bzw. sich einritzen oder spritzen lassen muss, was der Staat verordnet - und das weiterhin ohne Kompensation für etwaige Impfschäden (weshalb ich von einem "erweiterten" Aufopferungsgedanken spreche).
Nach Wegfall der NS-Diktatur und der damit einhergehenden Zensur ließ sich die Realität der Impfschäden nicht mehr so ohne weiteres unterdrücken. Kurz nach Inkrafttreten des Grundgesetzes klagte eine junge Frau, die 1930 im Alter von einem Jahr gegen die Pocken geimpft worden war, auf Entschädigung. Sie hatte eine schwere Hirnschädigung davongetragen und war deshalb auf permanente Pflege angewiesen.
Die Klägerin (bzw. wohl ihre Familie) argumentierte allerdings nicht mit dem damals noch neuen Grundgesetz, sondern mit angeblichen Mängeln der Pockenlymphe. Während das Landgericht (LG) Hamburg kein Verschulden der beteiligten Beamten sehen konnte, bejahte es jedoch im Grundsatz den Anspruch auf Aufopferungsentschädigung. Das daraufhin angerufene Oberlandesgericht (OLG) sah dagegen keinerlei Rechtsgrundlage für einen Entschädigungsanspruch.
Erst 1953 kam es dann schließlich zu einem bemerkenswerten Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs (BGH), das erstmalig in der juristischen Geschichte Deutschlands die Existenz von Impfschäden anerkannte. (...)
hier weiterlesen:
https://impfkritik.de/pressespiegel/2026062701.html
Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4
Gleichzeitiger Fortschritt und Rückschritt - das BGH-Urteil von 1953
Auch nach dem zweiten Weltkrieg und selbst nach dem Inkrafttreten des Grundgesetzes im Jahr 1949 setzte sich die Ignoranz des Rechts gegenüber der Möglichkeit von Impfschäden unbeeindruckt fort. Trotz der im Grundgesetz formulierten individuellen Abwehrrechte gegenüber dem Staat galt weiterhin der vom Reichsgericht bestätigte erweiterte Aufopferungsgedanke, d. h. die Erwartung, dass der Bürger zu schlucken hat, bzw. sich einritzen oder spritzen lassen muss, was der Staat verordnet - und das weiterhin ohne Kompensation für etwaige Impfschäden (weshalb ich von einem "erweiterten" Aufopferungsgedanken spreche).
Nach Wegfall der NS-Diktatur und der damit einhergehenden Zensur ließ sich die Realität der Impfschäden nicht mehr so ohne weiteres unterdrücken. Kurz nach Inkrafttreten des Grundgesetzes klagte eine junge Frau, die 1930 im Alter von einem Jahr gegen die Pocken geimpft worden war, auf Entschädigung. Sie hatte eine schwere Hirnschädigung davongetragen und war deshalb auf permanente Pflege angewiesen.
Die Klägerin (bzw. wohl ihre Familie) argumentierte allerdings nicht mit dem damals noch neuen Grundgesetz, sondern mit angeblichen Mängeln der Pockenlymphe. Während das Landgericht (LG) Hamburg kein Verschulden der beteiligten Beamten sehen konnte, bejahte es jedoch im Grundsatz den Anspruch auf Aufopferungsentschädigung. Das daraufhin angerufene Oberlandesgericht (OLG) sah dagegen keinerlei Rechtsgrundlage für einen Entschädigungsanspruch.
Erst 1953 kam es dann schließlich zu einem bemerkenswerten Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs (BGH), das erstmalig in der juristischen Geschichte Deutschlands die Existenz von Impfschäden anerkannte. (...)
hier weiterlesen:
https://impfkritik.de/pressespiegel/2026062701.html
Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4
👍8
Morgen, Montag, der 29. Juni 2026, soll um 6 Uhr Morgends die nukleare Forschungsanlage CERN für vier Jahre abgeschaltet werden. Da es viele Gerüchte über multidimensionale Einflüsse der CERN-Aktivitäten gibt, bin ich gespannt, ob und wie sensitive Menschen diese Abschaltung wahrnehmen. Ich freue mich auf Rückmeldungen. lg Hans
👍17🤔7
Teil 6 von 10
Was der Impfling nicht weiß, macht ihn nicht heiß!
Das BGH-Urteil von 1953 führte in den darauffolgenden Jahren zu einer anschwellenden Welle an Entschädigungsforderungen – und schließlich zu der Notwendigkeit, die Pockenimpfpflicht zurückzunehmen, was dann auch schrittweise zwischen 1976 und 1983 geschah.
Eine vollständige jährliche Statistik der Impfschadensanträge liegt bis heute nicht vor, da weder sich weder die Länder noch der Bund für eine systematische Erfassung der Anträge und anerkannten Fälle zuständig fühlten. Die Daten, die mir vorliegen, sind also unvollständig, insbesondere über die Zeit vor 1972.[1]
Immerhin wissen wir, dass zwischen 1972 und 1979 laut einer Publikation des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), der deutschen Zulassungsbehörde, insgesamt 3.298 Anträge gestellt wurden, von denen 31 % anerkannt wurden. Zwischen 1980 und 1989 waren es noch 2.129 Anträge gestellt, von denen 26 % anerkannt wurden. Zwischen 1990 und 1999 wurden wieder mehr, nämlich 2.543 Anträge gestellt, von denen noch 15,2 % anerkannt wurden.
Die Pockenimpfung machte den weitaus größten Teil der Anträge aus. Das ging aber kontinuierlich zurück, da die Impfung ja ab 1976 zurückgefahren worden war.[2] Genauere Angaben darüber, welche Impfstoffe konkret betroffen waren, konnte ich bisher nicht ausfindig machen. Auch heute noch werden vereinzelt Entschädigungsanträge zur Pockenimpfung gestellt, da Impfschäden nicht verjähren. (...)
hier weiterlesen:
https://impfkritik.de/pressespiegel/2026062901.html
Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5
Was der Impfling nicht weiß, macht ihn nicht heiß!
Das BGH-Urteil von 1953 führte in den darauffolgenden Jahren zu einer anschwellenden Welle an Entschädigungsforderungen – und schließlich zu der Notwendigkeit, die Pockenimpfpflicht zurückzunehmen, was dann auch schrittweise zwischen 1976 und 1983 geschah.
Eine vollständige jährliche Statistik der Impfschadensanträge liegt bis heute nicht vor, da weder sich weder die Länder noch der Bund für eine systematische Erfassung der Anträge und anerkannten Fälle zuständig fühlten. Die Daten, die mir vorliegen, sind also unvollständig, insbesondere über die Zeit vor 1972.[1]
Immerhin wissen wir, dass zwischen 1972 und 1979 laut einer Publikation des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), der deutschen Zulassungsbehörde, insgesamt 3.298 Anträge gestellt wurden, von denen 31 % anerkannt wurden. Zwischen 1980 und 1989 waren es noch 2.129 Anträge gestellt, von denen 26 % anerkannt wurden. Zwischen 1990 und 1999 wurden wieder mehr, nämlich 2.543 Anträge gestellt, von denen noch 15,2 % anerkannt wurden.
Die Pockenimpfung machte den weitaus größten Teil der Anträge aus. Das ging aber kontinuierlich zurück, da die Impfung ja ab 1976 zurückgefahren worden war.[2] Genauere Angaben darüber, welche Impfstoffe konkret betroffen waren, konnte ich bisher nicht ausfindig machen. Auch heute noch werden vereinzelt Entschädigungsanträge zur Pockenimpfung gestellt, da Impfschäden nicht verjähren. (...)
hier weiterlesen:
https://impfkritik.de/pressespiegel/2026062901.html
Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5
👍8
Heute ist der letzte Tag, um den besten Frühbucherrabatt für das 14. Stuttgarter Impfsymposium am 26./27. Sept. in Anspruch nehmen zu können.
https://tolzin-verlag.com/veranstaltungen/sym260
https://tolzin-verlag.com/veranstaltungen/sym260
Tolzin-Verlag
Symposium: Einzelticket, beide Tage
impf-report / Tolzin-Verlag
Nur ein kleiner Pieks?
14. Stuttgarter Impfsymposium 2026
26.-27. Sept. 2026, Stadthalle Herrenberg
Nur ein kleiner Pieks?
14. Stuttgarter Impfsymposium 2026
26.-27. Sept. 2026, Stadthalle Herrenberg
👍2
Im Januar 2026 hat das RKI in Zusammenarbeit mit der WHO im Fachjournal Systematic Reviews (BMC) eine wissenschaftliche Arbeit zur Berichtsqualität von Übersichtsarbeiten zu Impfstoffen veröffentlicht. Das Ergebnis: Mehr als 9 von 10 systematischen Reviews werden hinsichtlich ihrer Vertrauenswürdigkeit als „kritisch-niedrig“ eingestuft. Was bedeutet dieser Befund für die Evidenzbasis von Impfstoffen? ÄFI ordnet das Ergebnis ein.
https://individuelle-impfentscheidung.de/aktuelles/detail/uebersichtsarbeiten-zu-impfstoff-studien-sind-haeufig-kaum-vertrauenswuerdig.html
https://individuelle-impfentscheidung.de/aktuelles/detail/uebersichtsarbeiten-zu-impfstoff-studien-sind-haeufig-kaum-vertrauenswuerdig.html
individuelle-impfentscheidung.de
RKI/WHO-Studie: Übersichtsarbeiten zu Impfstoff-Studien sind häufig kaum vertrauenswürdig
Eine der wohl wichtigsten Studien zu Impfungen der letzten Jahre zeigt auf: Systematische Übersichtsarbeiten sind meist nicht vertrauenswürdig. ÄFI ordnet die Ergebnisse ein.
👍4
RKI/WHO-Studie: Übersichtsarbeiten zu Impfstoff-Studien sind häufig kaum vertrauenswürdig
Im Januar 2026 hat das RKI in Zusammenarbeit mit der WHO im Fachjournal Systematic Reviews (BMC) eine wissenschaftliche Arbeit zur Berichtsqualität von Übersichtsarbeiten zu Impfstoffen veröffentlicht. Das Ergebnis: Mehr als 9 von 10 systematischen Reviews werden hinsichtlich ihrer Vertrauenswürdigkeit als „kritisch-niedrig“ eingestuft. Was bedeutet dieser Befund für die Evidenzbasis von Impfstoffen? ÄFI ordnet das Ergebnis ein.
https://individuelle-impfentscheidung.de/aktuelles/detail/uebersichtsarbeiten-zu-impfstoff-studien-sind-haeufig-kaum-vertrauenswuerdig.html
Im Januar 2026 hat das RKI in Zusammenarbeit mit der WHO im Fachjournal Systematic Reviews (BMC) eine wissenschaftliche Arbeit zur Berichtsqualität von Übersichtsarbeiten zu Impfstoffen veröffentlicht. Das Ergebnis: Mehr als 9 von 10 systematischen Reviews werden hinsichtlich ihrer Vertrauenswürdigkeit als „kritisch-niedrig“ eingestuft. Was bedeutet dieser Befund für die Evidenzbasis von Impfstoffen? ÄFI ordnet das Ergebnis ein.
https://individuelle-impfentscheidung.de/aktuelles/detail/uebersichtsarbeiten-zu-impfstoff-studien-sind-haeufig-kaum-vertrauenswuerdig.html
👍7
Die STIKO sollte ihre Standardvorgehensweise ändern
ÄFI hat seinen Fachbeitrag zur Arbeitsweise der STIKO aktualisiert und dort die neue Studie des RKI und WHO, nach der mehr als 9 von 10 Übersichtsarbeiten zu Impfstoffen hinsichtlich ihrer Berichterstattung wenig vertrauenswürdig sind, einfließen lassen. Für die Standardvorgehensweise der STIKO ergibt sich Handlungsbedarf: Künftig sollte die STIKO nur solche Arbeiten heranziehen, die vorab festgelegte Kriterien und Standards erfüllen. Weitere Themen: die unkritische Haltung des RKI zu den COVID-19-Impfempfehlungen der Kommission sowie die Ansicht des STIKO-Vorsitzenden zur partizipativen Entscheidungsfindung.
https://individuelle-impfentscheidung.de/aktuelles/detail/die-stiko-sollte-ihre-standardvorgehensweise-aendern.html
ÄFI hat seinen Fachbeitrag zur Arbeitsweise der STIKO aktualisiert und dort die neue Studie des RKI und WHO, nach der mehr als 9 von 10 Übersichtsarbeiten zu Impfstoffen hinsichtlich ihrer Berichterstattung wenig vertrauenswürdig sind, einfließen lassen. Für die Standardvorgehensweise der STIKO ergibt sich Handlungsbedarf: Künftig sollte die STIKO nur solche Arbeiten heranziehen, die vorab festgelegte Kriterien und Standards erfüllen. Weitere Themen: die unkritische Haltung des RKI zu den COVID-19-Impfempfehlungen der Kommission sowie die Ansicht des STIKO-Vorsitzenden zur partizipativen Entscheidungsfindung.
https://individuelle-impfentscheidung.de/aktuelles/detail/die-stiko-sollte-ihre-standardvorgehensweise-aendern.html
individuelle-impfentscheidung.de
Die STIKO sollte ihre Standardvorgehensweise ändern
Für die Standardvorgehensweise der STIKO ergibt sich Handlungsbedarf: künftig sollte die STIKO nur solche Arbeiten heranziehen, die vorab festgelegte Kriterien und Standards erfüllen.
👍1
Sehnen sich die Deutschen immer noch nach einem Führer?
Kommentar Milchwirt: Diejenigen Politiker, die am stärksten für harte Lockdown-Maßnahmen eintraten, hatten 2020 und 2021 offenbar die besten Umfragewerte. Wenn das stimmt, überrascht es auch mich nicht wenig. Sehnt sich der Deutsche etwa immer noch nach einem Führer? Ich persönlich sehe das nicht so (siehe meine aktuelle Artikelserie), aber die Frage ist berechtigt und aufrüttelnd. Und ein bisschen geschüttelt zu werden, braucht man manchmal zum Aufwachen. Übrigens glaube ich nicht, dass diese Sehnsucht allein ein deutsches Phänomen ist...
https://drbine.substack.com/p/kenny-carmody-freuds-gruppenpsychologie
Kommentar Milchwirt: Diejenigen Politiker, die am stärksten für harte Lockdown-Maßnahmen eintraten, hatten 2020 und 2021 offenbar die besten Umfragewerte. Wenn das stimmt, überrascht es auch mich nicht wenig. Sehnt sich der Deutsche etwa immer noch nach einem Führer? Ich persönlich sehe das nicht so (siehe meine aktuelle Artikelserie), aber die Frage ist berechtigt und aufrüttelnd. Und ein bisschen geschüttelt zu werden, braucht man manchmal zum Aufwachen. Übrigens glaube ich nicht, dass diese Sehnsucht allein ein deutsches Phänomen ist...
https://drbine.substack.com/p/kenny-carmody-freuds-gruppenpsychologie
Substack
Kenny Carmody - Freuds „Gruppenpsychologie und der Anführer“ in Zeiten von COVID
Freud’s Group Psychology & the Leader during COVID
👍1