Wir haben von unseren Vätern gelernt
manch wackeren Rundreim zu singen
manch fröhliche Weise, manch herziges Lied
und rüstig den Becher zu schwingen
Wir lernten für Vaterland, Freiheit und Ehr
auch tapfer zu schwingen die wuchtige Wehr
und fürchten nicht feindliche Klingen
Wir haben von unseren Vätern gelernt
an Wein, Weib und Sang uns zu freuen
hochheilig zu halten an Recht und an Pflicht
und Deutschland zu lieben in Treuen
Doch wer uns will rütteln an Kaiser und Reich
dem wollen wir wehren mit mannlichem Streich
der soll es auf ewig bereuen
Heraus mit dem Schwerte! Wir haben gelernt
in Sturm und in Drang nicht zu zagen
wenn Westen und Osten, wenn Süden und Nord
den Schlachtenkampf mit uns will wagen
Die Geister der Väter schaun auf uns in Ruh
doch Buben und Mädel, die jauchzen uns zu:
Drauflos! Und der Feind wird geschlagen
Wir haben von unseren Vätern gelernt
erringen den Sieg oder sterben
wir zählen den Feind nicht, wir greifen ihn an
und bringen ihm Tod und Verderben
Und wie wir gelernt von den Vätern den Brauch
so halten wir fest ihn und wollen ihn auch
auf Kinder und Enkel vererben
-Gustav Adolf Katsch, geboren in Berlin 1813 – verstorben in Oppenau 1906-
@DeutscheDD
manch wackeren Rundreim zu singen
manch fröhliche Weise, manch herziges Lied
und rüstig den Becher zu schwingen
Wir lernten für Vaterland, Freiheit und Ehr
auch tapfer zu schwingen die wuchtige Wehr
und fürchten nicht feindliche Klingen
Wir haben von unseren Vätern gelernt
an Wein, Weib und Sang uns zu freuen
hochheilig zu halten an Recht und an Pflicht
und Deutschland zu lieben in Treuen
Doch wer uns will rütteln an Kaiser und Reich
dem wollen wir wehren mit mannlichem Streich
der soll es auf ewig bereuen
Heraus mit dem Schwerte! Wir haben gelernt
in Sturm und in Drang nicht zu zagen
wenn Westen und Osten, wenn Süden und Nord
den Schlachtenkampf mit uns will wagen
Die Geister der Väter schaun auf uns in Ruh
doch Buben und Mädel, die jauchzen uns zu:
Drauflos! Und der Feind wird geschlagen
Wir haben von unseren Vätern gelernt
erringen den Sieg oder sterben
wir zählen den Feind nicht, wir greifen ihn an
und bringen ihm Tod und Verderben
Und wie wir gelernt von den Vätern den Brauch
so halten wir fest ihn und wollen ihn auch
auf Kinder und Enkel vererben
-Gustav Adolf Katsch, geboren in Berlin 1813 – verstorben in Oppenau 1906-
@DeutscheDD
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Wir fühlen uns zu jedem Tun entflammet
das frommen soll dem Vaterland
wir achten uns als einem Stamm entstammet
und legen liebend Hand in Hand
Brüder in Leben und Liebe verwandt
pfleget und bauet das Vaterland
Allweit vom Tal zum Eisesgurt der Höhen
allüberall ist Bienenfleiß
allüberall wenn hoch die Banner wehen
ist kühner Mut zum Schlachtenschweiß
Brüder in Leben und Liebe verwandt
bauet und schirmet das Vaterland
Im Land, wo Recht und alte Sitte walten
strahlt auch des Glaubens alter Glanz
da muß des Ganzen Heil sich wohlgestalten
zum Guten kommt des Schönen Kranz
Brüder in Geist und Gemüte verwandt
schirmet und zieret das Vaterland
Da sproßt ein frei Geschlecht vertrauend
wenn Feindeszorn mit Ketten droht
im Herzen still der Ahnen Tun beschauend
gehn freudig sie in Kampf und Tod
Brüder in Leben und Sterben verwandt
zieret und segnet das Vaterland
-Michael Traugott Pfeiffer, geboren am 05.11.1771 in Wülfershausen (Fränkischer Reichskreis) – verstorben am 20.05.1849 in Wettingen (Kanton Aargau)-
@DeutscheDD
das frommen soll dem Vaterland
wir achten uns als einem Stamm entstammet
und legen liebend Hand in Hand
Brüder in Leben und Liebe verwandt
pfleget und bauet das Vaterland
Allweit vom Tal zum Eisesgurt der Höhen
allüberall ist Bienenfleiß
allüberall wenn hoch die Banner wehen
ist kühner Mut zum Schlachtenschweiß
Brüder in Leben und Liebe verwandt
bauet und schirmet das Vaterland
Im Land, wo Recht und alte Sitte walten
strahlt auch des Glaubens alter Glanz
da muß des Ganzen Heil sich wohlgestalten
zum Guten kommt des Schönen Kranz
Brüder in Geist und Gemüte verwandt
schirmet und zieret das Vaterland
Da sproßt ein frei Geschlecht vertrauend
wenn Feindeszorn mit Ketten droht
im Herzen still der Ahnen Tun beschauend
gehn freudig sie in Kampf und Tod
Brüder in Leben und Sterben verwandt
zieret und segnet das Vaterland
-Michael Traugott Pfeiffer, geboren am 05.11.1771 in Wülfershausen (Fränkischer Reichskreis) – verstorben am 20.05.1849 in Wettingen (Kanton Aargau)-
@DeutscheDD
❤35👍9🤝4
Wir stehen und flehen zum Gott der Germanen
und schwören beim Lichte, das über uns schwebt
zu wandeln und handeln im Geiste der Ahnen
die kämpfend und siegend auch uns vorgelebt
Wir schwören in Ehren und rein zu erhalten
das Blut, so aus nordischem Urquell es floß
in Wollen und Sollen sich arisch gestalten
wer das erstrebt, der sei allein uns Genoß
Wir bauen den Frauen aus unserem Stamme
im Schutze der Schilde den traulichen Herd
tief in der Minne geläuterte Flamme
erblühe und wachse zu ewigem Wert
Wir schwören zu wehren den Feinden des Lichtes
zu bannen der Lügenbrut gleißenden Schwall
Und drohen die Lohen am Tag des Gerichtes
erwarten wir aufrecht den Sieg oder Fall
- Br. Richard Behm -
@DeutscheDD
und schwören beim Lichte, das über uns schwebt
zu wandeln und handeln im Geiste der Ahnen
die kämpfend und siegend auch uns vorgelebt
Wir schwören in Ehren und rein zu erhalten
das Blut, so aus nordischem Urquell es floß
in Wollen und Sollen sich arisch gestalten
wer das erstrebt, der sei allein uns Genoß
Wir bauen den Frauen aus unserem Stamme
im Schutze der Schilde den traulichen Herd
tief in der Minne geläuterte Flamme
erblühe und wachse zu ewigem Wert
Wir schwören zu wehren den Feinden des Lichtes
zu bannen der Lügenbrut gleißenden Schwall
Und drohen die Lohen am Tag des Gerichtes
erwarten wir aufrecht den Sieg oder Fall
- Br. Richard Behm -
@DeutscheDD
❤54🔥10🤝9👍4
Sturm, Sturm, Sturm!
Los ist die Schlange, der Höllenwurm!
Torheit und Lüge zerbrach seine Kette,
Gier nach dem Gold im scheußlichen Bette!
Rot, wie das Blut, steht der Himmel in Flammen,
Schauerlich krachen die Giebel zusammen,
Schlag auf Schlag, die Kapelle, auch sie!
Heulend peitscht sie in Trümmer der Drache!
Läutet zum Sturme! Jetzt oder nie...
Sturm, Sturm, Sturm!
Läutet die Glocken von Turm zu Turm,
Läutet die Männer, die Greise, die Buben,
Läutet die Schläfer aus ihren Stuben,
Läutet die Mädchen herunter die Stiegen,
Läutet die Mütter hinweg von den Wiegen,
Dröhnen soll sie, und gellen die Luft,
Rasen, rasen, im Donner der Rache,
Läutet die Toten aus ihrer Gruft...
-Dietrich Eckart, geboren am 23.03.1868 in Neumarkt in der Oberpfalz – verstorben am 26.12.1923 in Berchtesgaden-
@DeutscheDD
Los ist die Schlange, der Höllenwurm!
Torheit und Lüge zerbrach seine Kette,
Gier nach dem Gold im scheußlichen Bette!
Rot, wie das Blut, steht der Himmel in Flammen,
Schauerlich krachen die Giebel zusammen,
Schlag auf Schlag, die Kapelle, auch sie!
Heulend peitscht sie in Trümmer der Drache!
Läutet zum Sturme! Jetzt oder nie...
Sturm, Sturm, Sturm!
Läutet die Glocken von Turm zu Turm,
Läutet die Männer, die Greise, die Buben,
Läutet die Schläfer aus ihren Stuben,
Läutet die Mädchen herunter die Stiegen,
Läutet die Mütter hinweg von den Wiegen,
Dröhnen soll sie, und gellen die Luft,
Rasen, rasen, im Donner der Rache,
Läutet die Toten aus ihrer Gruft...
-Dietrich Eckart, geboren am 23.03.1868 in Neumarkt in der Oberpfalz – verstorben am 26.12.1923 in Berchtesgaden-
@DeutscheDD
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I n n e h a l t e n
🍂🍃🍁
Ein altvertrauter Wandel regt sich,
Längst ist des Sommers Übermut gebannt,
Und über alles Treiben legt sich
Der Herbst, mit kühl besänftigender Hand.
- Julie aus der Mark, 18.10.2026 🌳 -
@DeutscheDD
🍂🍃🍁
Ein altvertrauter Wandel regt sich,
Längst ist des Sommers Übermut gebannt,
Und über alles Treiben legt sich
Der Herbst, mit kühl besänftigender Hand.
- Julie aus der Mark, 18.10.2026 🌳 -
@DeutscheDD
❤43👏7
Wir wollen deutsch und einig sein
ein großes Heer von Brüdern.
Ihr habt´s verkündet laut und rein
in allen Euren Liedern.
Wohl an, jetzt werd´ es mehr als Klang
zur schönsten Tat flamm auf der Sang
Ein Mann – ein Wort!
Wir weihen gern dem höchsten Gut
der Freiheit und der Ehre
mit Freuden auch des Herzens Blut
stehn jedem Feind zur Wehre.
Wohlan, wohlan, es werde wahr
Denn wißt, der Spruch gilt immerdar
Ein Mann – ein Wort!
Wir wollen Recht und Freiheit Dir,
O Vaterland, erwerben
und was uns hindert schlagen wir
mit starker Hand in Scherben.
Schmach dem, der seinen Eidschwur bricht
nicht folgt, wohin ihn ruft die Pflicht.
Ein Mann – ein Wort!
Ein Mann – ein Wort! O Donnerwort
durchwettre du die Seelen
Daß zu dem Kampf für Deutschlands Hort
sich alle Hände stählen
Daß feurig alle Herzen glüh´n
Und Heil und Segen mög´ erblüh´n
Ein Mann – ein Wort!
- Heinrich Johann Frauenstein -
@DeutscheDD
ein großes Heer von Brüdern.
Ihr habt´s verkündet laut und rein
in allen Euren Liedern.
Wohl an, jetzt werd´ es mehr als Klang
zur schönsten Tat flamm auf der Sang
Ein Mann – ein Wort!
Wir weihen gern dem höchsten Gut
der Freiheit und der Ehre
mit Freuden auch des Herzens Blut
stehn jedem Feind zur Wehre.
Wohlan, wohlan, es werde wahr
Denn wißt, der Spruch gilt immerdar
Ein Mann – ein Wort!
Wir wollen Recht und Freiheit Dir,
O Vaterland, erwerben
und was uns hindert schlagen wir
mit starker Hand in Scherben.
Schmach dem, der seinen Eidschwur bricht
nicht folgt, wohin ihn ruft die Pflicht.
Ein Mann – ein Wort!
Ein Mann – ein Wort! O Donnerwort
durchwettre du die Seelen
Daß zu dem Kampf für Deutschlands Hort
sich alle Hände stählen
Daß feurig alle Herzen glüh´n
Und Heil und Segen mög´ erblüh´n
Ein Mann – ein Wort!
- Heinrich Johann Frauenstein -
@DeutscheDD
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Handwerk --- Schöpferwerk
der Hände das vom Anfang bis zum Ende Neues schafft und Altes richtet.
Immer aufbaut nie vernichtet, fühlt sich dem zutiefst verpflichtet.
Der es ließ die Hände regen, ihm zum Preis der Welt zum Segen!
@DeutscheDD
der Hände das vom Anfang bis zum Ende Neues schafft und Altes richtet.
Immer aufbaut nie vernichtet, fühlt sich dem zutiefst verpflichtet.
Der es ließ die Hände regen, ihm zum Preis der Welt zum Segen!
@DeutscheDD
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