Auf den Rheinwiesen
Ich sitze auf dem Boden. Schatz, es ist so kalt!
Ich friere und zittere unaufhörlich.
Ach wär ich doch bei Dir!
Ob Du noch lebst? Und unsere Kleinen?
Wo seid ihr wohl?
Alles ist zertrümmert. Seid ihr zu Hause?
Die schöne Welt die wir einst hatten,
Sie ist vorbei.
Was sind das für Soldaten diese Amerikaner?
Habt ihr Hunger? Ist Euch kalt?
Sie sind so hässlich und so grob,
Ganz anders als ich dachte.
Und sie lachen. Menschen lachen noch?
Mir ist so kalt. Ein Heer von Männern überall,
Krank, kalt, halbtot, in sich vergraben.
Wir haben wenig Kraft.
So viele sterben.
Sie tun es um uns auszurotten!
Sie hassen uns so sehr!
Was sind das für Menschen,
Diese Amerikaner?
Sie sollen unsere Verwandten sein.
Warum tun sie uns das an?
Was haben wir ihnen angetan?
Was haben sie davon?
Was ganz Satanisches geht hier vor!
Sie trennen uns, Du und ich.
Sie wollen uns vernichten.
Sie wollen uns ermorden, ja.
Wann hört das Morden auf?
Wir können gar nichts tun.
Sie schießen gleich. Sie schlagen,
treten und quälen uns, manchmal
Bis zum Tod.
Ob Du noch lebst?
Was Du wohl machst? Bist Du geborgen?
Wo sind unsere Eltern? Bist Du bei ihnen?
Habt ihr Hunger?
Es ist so still. Ich hör dich nicht
Wenn ich an Dich denke.
Du bist meine Hoffnung, mein Licht.
Bald bin ich bei Dir!
-Ein Erlebnisbericht...-
@DeutscheDD
Ich sitze auf dem Boden. Schatz, es ist so kalt!
Ich friere und zittere unaufhörlich.
Ach wär ich doch bei Dir!
Ob Du noch lebst? Und unsere Kleinen?
Wo seid ihr wohl?
Alles ist zertrümmert. Seid ihr zu Hause?
Die schöne Welt die wir einst hatten,
Sie ist vorbei.
Was sind das für Soldaten diese Amerikaner?
Habt ihr Hunger? Ist Euch kalt?
Sie sind so hässlich und so grob,
Ganz anders als ich dachte.
Und sie lachen. Menschen lachen noch?
Mir ist so kalt. Ein Heer von Männern überall,
Krank, kalt, halbtot, in sich vergraben.
Wir haben wenig Kraft.
So viele sterben.
Sie tun es um uns auszurotten!
Sie hassen uns so sehr!
Was sind das für Menschen,
Diese Amerikaner?
Sie sollen unsere Verwandten sein.
Warum tun sie uns das an?
Was haben wir ihnen angetan?
Was haben sie davon?
Was ganz Satanisches geht hier vor!
Sie trennen uns, Du und ich.
Sie wollen uns vernichten.
Sie wollen uns ermorden, ja.
Wann hört das Morden auf?
Wir können gar nichts tun.
Sie schießen gleich. Sie schlagen,
treten und quälen uns, manchmal
Bis zum Tod.
Ob Du noch lebst?
Was Du wohl machst? Bist Du geborgen?
Wo sind unsere Eltern? Bist Du bei ihnen?
Habt ihr Hunger?
Es ist so still. Ich hör dich nicht
Wenn ich an Dich denke.
Du bist meine Hoffnung, mein Licht.
Bald bin ich bei Dir!
-Ein Erlebnisbericht...-
@DeutscheDD
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Des Volkes Reichtum ist sein Lied
Des Volkes Reichtum ist sein Lied,-
Brach auch so vieles nieder,
Ob Glanz und Glück für immer schied,
Sie tönen fort – die Lieder...
Im Lied des Volkes liegt sein Herz,-
Und schlägt das Herz auch müde,
Ein Beten schwingt sich sternenwärts,
Ein Segnen noch – im Liede...
Das deutsche Lied, es lebt und klingt,
Wie wild der Sturm auch stiebe...
Am offnen Grabe weint und singt
Ihr letztes Lied – die Liebe...
Des Volkes Reichtum ist sein Lied, -
Sagt allen deutschen Brüdern:
Wie arm das Volk, wie arm und müd,
Reich ist es, reich – an Liedern...
-Eugen Stangen, 1870 in Carlsruhe (Oberschlesien) - 1930 in Berlin-
@DeutscheDD
Des Volkes Reichtum ist sein Lied,-
Brach auch so vieles nieder,
Ob Glanz und Glück für immer schied,
Sie tönen fort – die Lieder...
Im Lied des Volkes liegt sein Herz,-
Und schlägt das Herz auch müde,
Ein Beten schwingt sich sternenwärts,
Ein Segnen noch – im Liede...
Das deutsche Lied, es lebt und klingt,
Wie wild der Sturm auch stiebe...
Am offnen Grabe weint und singt
Ihr letztes Lied – die Liebe...
Des Volkes Reichtum ist sein Lied, -
Sagt allen deutschen Brüdern:
Wie arm das Volk, wie arm und müd,
Reich ist es, reich – an Liedern...
-Eugen Stangen, 1870 in Carlsruhe (Oberschlesien) - 1930 in Berlin-
@DeutscheDD
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Wir haben doch ein schönes Vaterland...
Hat auch der Sturm die Krone dir geraubt
Und sank in Trümmer, was uns teuer war,
Noch sind die heil`gen Haine nicht entlaubt,
Noch glüht die Flamme auf dem Brandaltar.
Was uns zerfiel,- wir bauen`s wieder neu,
Nur heißer sind die Herzen dir entbrannt,
Germania! Noch lebt die deutsche Treu`:
„Wir haben doch ein schönes Vaterland!“
Germania! Nun trau`re länger nicht,
Die Zukunft fordert deine ganze Kraft,
Heb` deinen Blick empor voll Zuversicht,
Daß sich zum Werke dir der Wille strafft.
Und schreite mutbeseelt zu neuer Tat.-
Sieh, deine Söhne reichen dir die Hand,
Ist steil und mühsam auch der Höhenpfad:
„Wir haben doch ein schönes Vaterland!“
Noch fließt im Sonnenglanz der deutsche Rhein
Vorbei an Burgen und an Rebengau`n.
Noch schenkt die Heimatflur uns Brot und Wein
Und Gott läßt seinen Segen niedertau`n.
Noch lebt dein Volk und schafft es unentwegt,
Hell klingt sein Lied am grünen Wogenstrand,
Wenn es die Pflugschar führt,die Reben pflegt:
„Wir haben doch ein schönes Vaterland!“
Noch ist der hochgemute Siegfriedgeist,
Germania, in deiner Jugend wach,
Es kommt ein Tag, den man „den Deutschen“ heißt,
Der tilgt in unserm Schicksalsbuch die Schmach.
Der deutsche Aar steigt wiederum empor,
In kühnem Flug, der Sonne zugewandt,
Und jubelnd braust der deutsche Lebenschor:
„Wir haben doch ein schönes Vaterland!“
-Josefine Moos, 1869 – 1967-
@DeutscheDD
Hat auch der Sturm die Krone dir geraubt
Und sank in Trümmer, was uns teuer war,
Noch sind die heil`gen Haine nicht entlaubt,
Noch glüht die Flamme auf dem Brandaltar.
Was uns zerfiel,- wir bauen`s wieder neu,
Nur heißer sind die Herzen dir entbrannt,
Germania! Noch lebt die deutsche Treu`:
„Wir haben doch ein schönes Vaterland!“
Germania! Nun trau`re länger nicht,
Die Zukunft fordert deine ganze Kraft,
Heb` deinen Blick empor voll Zuversicht,
Daß sich zum Werke dir der Wille strafft.
Und schreite mutbeseelt zu neuer Tat.-
Sieh, deine Söhne reichen dir die Hand,
Ist steil und mühsam auch der Höhenpfad:
„Wir haben doch ein schönes Vaterland!“
Noch fließt im Sonnenglanz der deutsche Rhein
Vorbei an Burgen und an Rebengau`n.
Noch schenkt die Heimatflur uns Brot und Wein
Und Gott läßt seinen Segen niedertau`n.
Noch lebt dein Volk und schafft es unentwegt,
Hell klingt sein Lied am grünen Wogenstrand,
Wenn es die Pflugschar führt,die Reben pflegt:
„Wir haben doch ein schönes Vaterland!“
Noch ist der hochgemute Siegfriedgeist,
Germania, in deiner Jugend wach,
Es kommt ein Tag, den man „den Deutschen“ heißt,
Der tilgt in unserm Schicksalsbuch die Schmach.
Der deutsche Aar steigt wiederum empor,
In kühnem Flug, der Sonne zugewandt,
Und jubelnd braust der deutsche Lebenschor:
„Wir haben doch ein schönes Vaterland!“
-Josefine Moos, 1869 – 1967-
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Wir wünschen, daß Deutschland möglichst wehrhaft ist und sind selbstverständlich der Meinung, daß es unsere verdammte Pflicht und Schuldigkeit ist, dafür zu sorgen, daß das deutsche Volk nicht etwa von irgendeinem anderen Volk an die Wand gedrückt wird!
💐 -Gustav Noske, 09.07.1868 in Brandenburg an der Havel – 30.11.1946 in Hannover-
(aus seiner Rede 1907 vor dem Reichstag)
@DeutscheDD
💐 -Gustav Noske, 09.07.1868 in Brandenburg an der Havel – 30.11.1946 in Hannover-
(aus seiner Rede 1907 vor dem Reichstag)
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Novalis
-Georg Philipp Friedrich von Hardenberg, 02.05 1772 auf Schloss Oberwiederstedt - 25.03.1801 in Weißenfels-
@DeutscheDD
-Georg Philipp Friedrich von Hardenberg, 02.05 1772 auf Schloss Oberwiederstedt - 25.03.1801 in Weißenfels-
@DeutscheDD
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Barbarossa
Der alte Barbarossa
Der Kaiser Friederich
Im unterird'schen Schlosse
Hält er verzaubert sich.
Er ist niemals gestorben
Er lebt darin noch jetzt
Er hat, im Schloß verborgen
Zum Schlaf sich hingesetzt.
Er hat hinabgenommen
Des Reiches Herrlichkeit
Und wird einst wiederkommen
Mit ihr zu seiner Zeit.
Der Stuhl ist elfenbeinern
Darauf der Kaiser sitzt
Der Tisch ist marmelsteinern
Worauf sein Haupt er stützt.
Sein Bart ist nicht von Flachse
Er ist von Feuersglut
Ist durch den Tisch gewachsen
Worauf sein Kinn ausruht.
Er nickt als wie im Traume
Sein Aug' halb offen zwinkt
Und je nach langem Raume
Er einem Knaben winkt.
Er spricht im Schlaf zum Knaben
Geh hin vors Schloß, o Zwerg
Und sieh, ob noch die Raben
Herfliegen um den Berg!
Und wenn die alten Raben
Noch fliegen immerdar
So muß ich auch noch schlafen
Verzaubert hundert Jahr!
-Friedrich Rückert, 16.05.1788 in Schweinfurt - 31.01.1866 in Neuses-
@DeutscheDD
Der alte Barbarossa
Der Kaiser Friederich
Im unterird'schen Schlosse
Hält er verzaubert sich.
Er ist niemals gestorben
Er lebt darin noch jetzt
Er hat, im Schloß verborgen
Zum Schlaf sich hingesetzt.
Er hat hinabgenommen
Des Reiches Herrlichkeit
Und wird einst wiederkommen
Mit ihr zu seiner Zeit.
Der Stuhl ist elfenbeinern
Darauf der Kaiser sitzt
Der Tisch ist marmelsteinern
Worauf sein Haupt er stützt.
Sein Bart ist nicht von Flachse
Er ist von Feuersglut
Ist durch den Tisch gewachsen
Worauf sein Kinn ausruht.
Er nickt als wie im Traume
Sein Aug' halb offen zwinkt
Und je nach langem Raume
Er einem Knaben winkt.
Er spricht im Schlaf zum Knaben
Geh hin vors Schloß, o Zwerg
Und sieh, ob noch die Raben
Herfliegen um den Berg!
Und wenn die alten Raben
Noch fliegen immerdar
So muß ich auch noch schlafen
Verzaubert hundert Jahr!
-Friedrich Rückert, 16.05.1788 in Schweinfurt - 31.01.1866 in Neuses-
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Altdeutsches Grablied
Ehrenvoll ist er gefallen
Gebt ihm seinen Schild ins Grab.
Droben aus den Wolkenhallen
Sehn die Väter jetzt herab.
Einen Hain von jungen Eichen
Pflanzt um seines Hügels Rand
Um seines Hügels Rand.
Beim Erwachen ihm ein Zeichen
Daß er sei im deutschen Land.
In den schwarzen Todtenkasten
Legt sein Schwert vom Blute satt!
Nun und nimmer kann er rasten
Wenn er's nicht zur Seite hat.
Einen Hain von jungen Eichen
Pflanzt um seines Hügels Rand
Um seines Hügels Rand.
Beim Erwachen ihm ein Zeichen
Daß er sei im deutschen Land!
-Philipp Friedrich Silcher, 27.06.1789 in Schnait – 26.08.1860 in Tübingen-
@DeutscheDD
Ehrenvoll ist er gefallen
Gebt ihm seinen Schild ins Grab.
Droben aus den Wolkenhallen
Sehn die Väter jetzt herab.
Einen Hain von jungen Eichen
Pflanzt um seines Hügels Rand
Um seines Hügels Rand.
Beim Erwachen ihm ein Zeichen
Daß er sei im deutschen Land.
In den schwarzen Todtenkasten
Legt sein Schwert vom Blute satt!
Nun und nimmer kann er rasten
Wenn er's nicht zur Seite hat.
Einen Hain von jungen Eichen
Pflanzt um seines Hügels Rand
Um seines Hügels Rand.
Beim Erwachen ihm ein Zeichen
Daß er sei im deutschen Land!
-Philipp Friedrich Silcher, 27.06.1789 in Schnait – 26.08.1860 in Tübingen-
@DeutscheDD
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Nährstand
Der Scholle verschrieben, dem Undeutschen feind,
durch die Arbeit der Fäuste bewährt,
der Stand, der – als Wurzel des Volkes – vereint,
Deutschland verjüngt und ernährt!
-Bernd Lembeck, 31.08.1895 in Düsseldorf – unbekannt-
@DeutscheDD
Der Scholle verschrieben, dem Undeutschen feind,
durch die Arbeit der Fäuste bewährt,
der Stand, der – als Wurzel des Volkes – vereint,
Deutschland verjüngt und ernährt!
-Bernd Lembeck, 31.08.1895 in Düsseldorf – unbekannt-
@DeutscheDD
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Zwei Heimgekehrte
Zwei Wanderer zogen hinaus zum Tor
Zur herrlichen Alpenwelt empor;
Der eine ging, weil's Mode just,
Den andern trieb der Drang in der Brust.
Und als daheim nun wieder die zwei,
Da rückte die ganze Sippe herbei,
Da wirbelt's von Fragen ohne Zahl:
"Was habt ihr gesehen? Erzählt einmal!"
Der eine drauf mit Gähnen spricht:
"Was wir gesehen? Viel war es nicht!
Ach, Bäume, Wiesen, Bach und Hain,
Und blauen Himmel und Sonnenschein!"
Der andere lächelnd dasselbe spricht,
Doch leuchtenden Blicks, mit verklärtem Gesicht:
"Ei, Bäume, Wiesen, Bach und Hain,
Und blauen Himmel und Sonnenschein!"
-Graf Anton Alexander von Auersperg, 11.04.1806 in Laibach – 12.09.1876 in Graz-
@DeutscheDD
Zwei Wanderer zogen hinaus zum Tor
Zur herrlichen Alpenwelt empor;
Der eine ging, weil's Mode just,
Den andern trieb der Drang in der Brust.
Und als daheim nun wieder die zwei,
Da rückte die ganze Sippe herbei,
Da wirbelt's von Fragen ohne Zahl:
"Was habt ihr gesehen? Erzählt einmal!"
Der eine drauf mit Gähnen spricht:
"Was wir gesehen? Viel war es nicht!
Ach, Bäume, Wiesen, Bach und Hain,
Und blauen Himmel und Sonnenschein!"
Der andere lächelnd dasselbe spricht,
Doch leuchtenden Blicks, mit verklärtem Gesicht:
"Ei, Bäume, Wiesen, Bach und Hain,
Und blauen Himmel und Sonnenschein!"
-Graf Anton Alexander von Auersperg, 11.04.1806 in Laibach – 12.09.1876 in Graz-
@DeutscheDD
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Sei stark!
Es sprach mein Herz,
Es sang mein Herz:
Sei stark und fröhlich auf der Welt!
Was dir mißglückt,
Was dich bedrückt,
Wirf hinter dich aufs Totenfeld!
An Mute klein
Kann jeder sein,
Was ist denn da Besondres dran?
Das Leben ist
Voll Kampf und List –
Weh dem, der's nicht vertragen kann!
Ein armer Wicht,
Wer gleich verzicht
Und senkt sein Fähnlein in den Staub!
Du denk und dicht
Ins Morgenlicht
Und weißt du nicht wie's geht, so glaub!
Schwarzsehern traun,
Heißt Särge baun,
Sollst dorthin schaun, wo winkt ein Held.
Es sprach mein Herz,
Es sang mein Herz:
Sei stark und fröhlich trotz der Welt!
-Karl Friedrich Henckell. 17.04.1864 in Hannover – 30.07.1929 in Lindau im Bodensee-
@DeutscheDD
Es sprach mein Herz,
Es sang mein Herz:
Sei stark und fröhlich auf der Welt!
Was dir mißglückt,
Was dich bedrückt,
Wirf hinter dich aufs Totenfeld!
An Mute klein
Kann jeder sein,
Was ist denn da Besondres dran?
Das Leben ist
Voll Kampf und List –
Weh dem, der's nicht vertragen kann!
Ein armer Wicht,
Wer gleich verzicht
Und senkt sein Fähnlein in den Staub!
Du denk und dicht
Ins Morgenlicht
Und weißt du nicht wie's geht, so glaub!
Schwarzsehern traun,
Heißt Särge baun,
Sollst dorthin schaun, wo winkt ein Held.
Es sprach mein Herz,
Es sang mein Herz:
Sei stark und fröhlich trotz der Welt!
-Karl Friedrich Henckell. 17.04.1864 in Hannover – 30.07.1929 in Lindau im Bodensee-
@DeutscheDD
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Wenn mir im Ausland ein Mann auffällt,
zu unbeholfen für einen Franzosen,
zu zeremoniös für einen Engländer,
zu treuherzig für einen Italiener,
zu biegsam für einen Spanier,
zu lebhaft für einen Holländer,
zu bescheiden für einen Russen –
einen Mann, der mit schiefen Bücklingen sich aufdrängt
und mit unbeschreiblicher Entsagung allen huldigt,
die er für vornehmer hält als sich,
so sagt mir mein Herz und mein Blut im Gesicht:
Das ist dein Landsmann!
-Karl Julius Weber 20.04.1767 in Langenburg - 19.07.1832 in Kupferzell-
@DeutscheDD
zu unbeholfen für einen Franzosen,
zu zeremoniös für einen Engländer,
zu treuherzig für einen Italiener,
zu biegsam für einen Spanier,
zu lebhaft für einen Holländer,
zu bescheiden für einen Russen –
einen Mann, der mit schiefen Bücklingen sich aufdrängt
und mit unbeschreiblicher Entsagung allen huldigt,
die er für vornehmer hält als sich,
so sagt mir mein Herz und mein Blut im Gesicht:
Das ist dein Landsmann!
-Karl Julius Weber 20.04.1767 in Langenburg - 19.07.1832 in Kupferzell-
@DeutscheDD
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Der ewige Friede ist ein Traum und zwar nicht einmal ein schöner Traum.
Der Krieg ist ein Element der von Gott eingesetzten Ordnung.
Die edelsten Tugenden des Menschen entfalten sich daselbst:
der Mut und die Entsagung, die treue Pflichterfüllung und der Geist der Aufopferung.
Der Soldat gibt sein Leben hin.
Ohne den Krieg würde die Welt in Fäulnis geraten und sich im Materialismus verlieren!
-Graf Helmuth Karl Bernhard von Moltke, 26.10.1800 in Parchim – 24.04.1891 in Berlin-
@DeutscheDD
Der Krieg ist ein Element der von Gott eingesetzten Ordnung.
Die edelsten Tugenden des Menschen entfalten sich daselbst:
der Mut und die Entsagung, die treue Pflichterfüllung und der Geist der Aufopferung.
Der Soldat gibt sein Leben hin.
Ohne den Krieg würde die Welt in Fäulnis geraten und sich im Materialismus verlieren!
-Graf Helmuth Karl Bernhard von Moltke, 26.10.1800 in Parchim – 24.04.1891 in Berlin-
@DeutscheDD
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Durch Kampf zum Sieg!
(Der Spruch "Durch Kampf zum Sieg" wurde nicht von einem Mensch getätigt, sondern ist ein Ausdruck, der im Laufe der Geschichte immer wieder verwendet wurde, um den Willen zum Erfolg durch Anstrengung zu betonen.)
@DeutscheDD
(Der Spruch "Durch Kampf zum Sieg" wurde nicht von einem Mensch getätigt, sondern ist ein Ausdruck, der im Laufe der Geschichte immer wieder verwendet wurde, um den Willen zum Erfolg durch Anstrengung zu betonen.)
@DeutscheDD
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Wir stehen im Kampf um unser letztes Recht,
Die Bahn zu brechen kommendem Geschlecht,
Daß deutscher Geist in Kind und Kindeskind
Im deutschen Blute heilig Heimat find'!
-Sigismund Banek, 25.10.1896 in Sompolno – 1945 bei Posen-
@DeutscheDD
Die Bahn zu brechen kommendem Geschlecht,
Daß deutscher Geist in Kind und Kindeskind
Im deutschen Blute heilig Heimat find'!
-Sigismund Banek, 25.10.1896 in Sompolno – 1945 bei Posen-
@DeutscheDD
❤120⚡6🔥5🤣2
R i e s e n und T i t a n e n
wachsen vorerst nur in der Dämmerung!
-Ernst Jünger-
@DeutscheDD
💐 Arno Breker zum 125. Geburtstag
19.07.1900 in Elberfeld - 13.02.1991 in Düsseldorf
wachsen vorerst nur in der Dämmerung!
-Ernst Jünger-
@DeutscheDD
💐 Arno Breker zum 125. Geburtstag
19.07.1900 in Elberfeld - 13.02.1991 in Düsseldorf
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Jugendweihe
Ein Tag, der so vieles verändert
und doch bleibst du selbst auf eine Art unverändert.
Ein Fest, welches dich für den Moment erwachsen werden läßt
und dir den Weg in einen Abschnitt deutet,
welcher das Erwachsenwerden einläutet.
Eine Chance von nun an zu verstehen,
daß man daran arbeiten muß später eigene Wege zu gehen…
Jeden Tag nicht nur zu leben,
sondern mit starkem Willen seine Kraft ihm geben,
um Erfahrungen zu erhalten,
welche letztendlich das Leben verwalten…
Das Glück nicht zu suchen,
sondern den Frohsinn auf immer zu buchen,
das ist ein Schritt in die richtige Welt,
da jeder frohe Gedanke dunkle Momente erhellt!
Nutze diesen wichtigen Tag als ersten Schritt
und steh einfach wieder auf, wenn dich das Leben mal tritt.
Niemand kann nur aufrecht stehen,
er würde das wahre Leben nicht verstehen!
Erwachsenwerden, das ist die Frage…
Gelingt das an nur einem Tage?
-Susan Becker-
@DeutscheDD
Ein Tag, der so vieles verändert
und doch bleibst du selbst auf eine Art unverändert.
Ein Fest, welches dich für den Moment erwachsen werden läßt
und dir den Weg in einen Abschnitt deutet,
welcher das Erwachsenwerden einläutet.
Eine Chance von nun an zu verstehen,
daß man daran arbeiten muß später eigene Wege zu gehen…
Jeden Tag nicht nur zu leben,
sondern mit starkem Willen seine Kraft ihm geben,
um Erfahrungen zu erhalten,
welche letztendlich das Leben verwalten…
Das Glück nicht zu suchen,
sondern den Frohsinn auf immer zu buchen,
das ist ein Schritt in die richtige Welt,
da jeder frohe Gedanke dunkle Momente erhellt!
Nutze diesen wichtigen Tag als ersten Schritt
und steh einfach wieder auf, wenn dich das Leben mal tritt.
Niemand kann nur aufrecht stehen,
er würde das wahre Leben nicht verstehen!
Erwachsenwerden, das ist die Frage…
Gelingt das an nur einem Tage?
-Susan Becker-
@DeutscheDD
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