10 Männertugenden
1. Aufrichtig sei der Mann, denn Wahrheit ist Treue und Treue Wahrheit;
2. Tatliebend sei der Mann, denn Worte sind billig, doch die Tat ist alles;
3. Ehrfürchtig vor dem Weibe sei der Mann, denn seine Mutter war ein Weib;
4. Strebsam sei der Mann, denn Segen ist der Mühe Preis, und jedes Werk braucht Fleiß;
5. Furchtlos sei der Mann, denn das gibt ihm Adel, und schafft ihm den Sieg.
6. Tapfer im Lebenskampfe sei der Mann, Schirmer seines Weibes und des heimischen Herdes;
7. Gütig sei der Mann, denn Güte ist beherrschte Kraft, nicht aber Schwäche;
8. Einsichtig sei der Mann, denn sinnloses Beharren ist Eigensinn, und Eigensinn ist Schwäche;
9. Weise sei der Mann, denn Weisheit gepaart mit Kraft gibt Selbstbeherrschung, und
10. Herrscher sei der Mann, nur dann, wenn er sich selbst beherrschen kann!
-Friedrich Voege-
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1. Aufrichtig sei der Mann, denn Wahrheit ist Treue und Treue Wahrheit;
2. Tatliebend sei der Mann, denn Worte sind billig, doch die Tat ist alles;
3. Ehrfürchtig vor dem Weibe sei der Mann, denn seine Mutter war ein Weib;
4. Strebsam sei der Mann, denn Segen ist der Mühe Preis, und jedes Werk braucht Fleiß;
5. Furchtlos sei der Mann, denn das gibt ihm Adel, und schafft ihm den Sieg.
6. Tapfer im Lebenskampfe sei der Mann, Schirmer seines Weibes und des heimischen Herdes;
7. Gütig sei der Mann, denn Güte ist beherrschte Kraft, nicht aber Schwäche;
8. Einsichtig sei der Mann, denn sinnloses Beharren ist Eigensinn, und Eigensinn ist Schwäche;
9. Weise sei der Mann, denn Weisheit gepaart mit Kraft gibt Selbstbeherrschung, und
10. Herrscher sei der Mann, nur dann, wenn er sich selbst beherrschen kann!
-Friedrich Voege-
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❤102👏23👍16🔥8⚡2🥰2
Ihr Jungen, hört!
Ihr müßt nicht verstehen,
Daß wir gelitten haben, auch wir, um Deutschland,
Und wie wir gestritten haben, in zuggespannter Hand
Die Feder, wenn gegen Verderbnis und Hämischsehen
Auch e u e r e s Lebens Sinn unser Wort fand.
Ihr braucht nicht zu achten,
Daß wir schufen in schweren Nächten und Tagen,
Da wir wie ringende Mütter ausgetragen
Euer Sinnen und Drängen und Trachten.
In alle Winde könnt unsere Not ihr schlagen.
Eins aber sollt ihr wissen:
Wenn ihr nicht wahret, was wir hindurchgerungen
durch alle Fährnis, weil es uns auferzwungen
Aus unserer Väter Jubel und Kümmernissen -
Wenn ihr das ächtet, dann sinkt ihr, ihr Jungen!
Über uns könnt ihr gehen.
Wird über unsere Hügel nicht fallen
Regen und Schnee, Sturmwind und Donnergrollen?
Wir wesen dahin. Doch unser Werk muß stehen,
Stehen, wachsen, blühen in euch und fruchten aus allen!
-Erwin Guido Kolbenheyer, geboren am 30.12.1878 in Budapest – verstorben am 12.04.1962 in München-
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Ihr müßt nicht verstehen,
Daß wir gelitten haben, auch wir, um Deutschland,
Und wie wir gestritten haben, in zuggespannter Hand
Die Feder, wenn gegen Verderbnis und Hämischsehen
Auch e u e r e s Lebens Sinn unser Wort fand.
Ihr braucht nicht zu achten,
Daß wir schufen in schweren Nächten und Tagen,
Da wir wie ringende Mütter ausgetragen
Euer Sinnen und Drängen und Trachten.
In alle Winde könnt unsere Not ihr schlagen.
Eins aber sollt ihr wissen:
Wenn ihr nicht wahret, was wir hindurchgerungen
durch alle Fährnis, weil es uns auferzwungen
Aus unserer Väter Jubel und Kümmernissen -
Wenn ihr das ächtet, dann sinkt ihr, ihr Jungen!
Über uns könnt ihr gehen.
Wird über unsere Hügel nicht fallen
Regen und Schnee, Sturmwind und Donnergrollen?
Wir wesen dahin. Doch unser Werk muß stehen,
Stehen, wachsen, blühen in euch und fruchten aus allen!
-Erwin Guido Kolbenheyer, geboren am 30.12.1878 in Budapest – verstorben am 12.04.1962 in München-
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👍64❤27🫡16💯9⚡5😍1
Mutterhände
Mutterhände, so lieb und lind,
streicheln wie warmer Maienwind.
Mutterhände, sie tragen das Leid
stark und mutig, zum Helfen bereit.
Mutterhände, sie halten dein Glück,
holen es betend und dienend zurück.
Mutterhände, durch Liebe geweiht,
Sonnenhände, ihr segnet die Zeit!
-Emilie-Charlotte Leich-
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Mutterhände, so lieb und lind,
streicheln wie warmer Maienwind.
Mutterhände, sie tragen das Leid
stark und mutig, zum Helfen bereit.
Mutterhände, sie halten dein Glück,
holen es betend und dienend zurück.
Mutterhände, durch Liebe geweiht,
Sonnenhände, ihr segnet die Zeit!
-Emilie-Charlotte Leich-
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❤120👍7✍4👏2
Helfen, hilf, half, geholfen
Einer vermag nicht Allen, doch Viele vermögen zu h e l f e n
Einem, der gern dann selbst h e l f e n auch Anderen h i l f t;
So, wenn Viele vereint nur Einem Würdigen h a l f e n,
Wird in dem Einen schon Vielen g e h o l f e n zugleich.
-Maximilian Leopold Moltke, geboren am 18.09.1819 in Küstrin – 19.01.1894 in Leipzig-
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Einer vermag nicht Allen, doch Viele vermögen zu h e l f e n
Einem, der gern dann selbst h e l f e n auch Anderen h i l f t;
So, wenn Viele vereint nur Einem Würdigen h a l f e n,
Wird in dem Einen schon Vielen g e h o l f e n zugleich.
-Maximilian Leopold Moltke, geboren am 18.09.1819 in Küstrin – 19.01.1894 in Leipzig-
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❤55👍24⚡5💯2
Auf, deutsches Volk!
Heiß dampft die Erde vom Blute der Krieger, --
Euch, Helden, grünet der Lorbeer der Sieger!
Kämpfet doch ihr nur für Wahrheit und Recht!
Deutsch ist das strömende Herzblut und echt,
Echt in der Liebe zum Land dem es floß,
Echt auch im Hasse, der heilig und groß.
Liebe und Haß schärft das Schwert unsrer Helden, --
Wir auch, am Heimatherd, wollen entgelten
Niedertracht, Lüge mit klingenden Wehr!
Zücken wir dieses Schwert für unsre Ehr'!
Helfen wir schirmen das heiligste Gut,
Helfen wir rächen der Tapfersten Blut!
K. M.
@DeutscheDD
Heiß dampft die Erde vom Blute der Krieger, --
Euch, Helden, grünet der Lorbeer der Sieger!
Kämpfet doch ihr nur für Wahrheit und Recht!
Deutsch ist das strömende Herzblut und echt,
Echt in der Liebe zum Land dem es floß,
Echt auch im Hasse, der heilig und groß.
Liebe und Haß schärft das Schwert unsrer Helden, --
Wir auch, am Heimatherd, wollen entgelten
Niedertracht, Lüge mit klingenden Wehr!
Zücken wir dieses Schwert für unsre Ehr'!
Helfen wir schirmen das heiligste Gut,
Helfen wir rächen der Tapfersten Blut!
K. M.
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❤56👍21🔥8⚡5💯4🤔1
Die Burg
Wir haben den Berg erklommen.
Jahrhunderte uns umwehn.
Wir wissen, woher wir kommen,
wir ahnen, wohin wir gehn.
Waldüber zwei Falken kreisen
in Bläue und Einsamkeit.
Wir wollen uns treu erweisen
in dieser verwirrten Zeit.
Bei Tage ist uns geboten
und in der gestirnten Nacht,
für uns und für unsre Toten
zu halten die stumme Wacht.
Wir stehen so frei hier oben.
So laßt uns in Licht und Wind,
nicht kleiner zu sein geloben,
als unsere Träume sind!
Kehrreim:
Graue Burg im Sonnenglast,
Burg im Regen, Burg im Schnee,
die du uns gerufen hast,
unsre Burg wie eh und je.
-Manfred Georg Andreas Hausmann, geboren am 10.09.1898 in Kassel – verstorben am 06.08.1986 in Bremen-
@DeutscheDD
Wir haben den Berg erklommen.
Jahrhunderte uns umwehn.
Wir wissen, woher wir kommen,
wir ahnen, wohin wir gehn.
Waldüber zwei Falken kreisen
in Bläue und Einsamkeit.
Wir wollen uns treu erweisen
in dieser verwirrten Zeit.
Bei Tage ist uns geboten
und in der gestirnten Nacht,
für uns und für unsre Toten
zu halten die stumme Wacht.
Wir stehen so frei hier oben.
So laßt uns in Licht und Wind,
nicht kleiner zu sein geloben,
als unsere Träume sind!
Kehrreim:
Graue Burg im Sonnenglast,
Burg im Regen, Burg im Schnee,
die du uns gerufen hast,
unsre Burg wie eh und je.
-Manfred Georg Andreas Hausmann, geboren am 10.09.1898 in Kassel – verstorben am 06.08.1986 in Bremen-
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👍60❤21🔥5👏3
Daß mir der Hund das Liebste sei,
sagst du, o Mensch, sei Sünde?
Der Hund blieb mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde!
-Unbekannt-
@DeutscheDD
sagst du, o Mensch, sei Sünde?
Der Hund blieb mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde!
-Unbekannt-
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❤140👍21💯14🥰9👏8🤗2
Es liegt etwas sehr Entmutigendes darin, zu erfahren, daß weder Erziehung noch täglicher Verkehr, weder Beispiel noch eindringliche Mahnung etwas Wesentliches an dem zu ändern vermag, was dem Menschen angeboren, was seine eigentliche Natur ist!
-Helene Gräfin von Waldersee, geboren am 30.06.1850 geboren in Meesendorf in Niederschlesien – verstorben am 17.09.1917 ebenda-
@DeutscheDD
-Helene Gräfin von Waldersee, geboren am 30.06.1850 geboren in Meesendorf in Niederschlesien – verstorben am 17.09.1917 ebenda-
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❤45👍18😢3🤨2
Herbstgang
Und strahlend unter goldnem Baldachin um starre Wipfel funkelnd hingebreitet und Kronen tragend gehn wir hin und flüsternd gleitet dein süßer Tritt gedämpft im bunten Laub.
Aus wilden schwanken lachenden Girlanden rieselt's wie goldner Staub und webt sich fließend ein in den Gewanden und heftet wie Juwelen schwer sich dir ins Haar und jagt vom Licht gehetzt in grellen Wirbeln vor uns her und sinkt aufstiebend in das wirre Meer kräuselnder Blätter die vom Abendduft genetzt wie goldgewirkte Teppiche sich spannen...
Nun lischt im fernsten Feld der letzte Laut.
Vom Feuer leis umglüht ragen die Tannen.
Ein feiner dünner Nebel staut und schlingt sich bäumend um zermürbte Reiser und irgendwo zerfällt ein irres Rufen.
Und deiner Schleppe Goldsaum knistert leiser und atmend steigen wir auf steilen Stufen.
Weit wächst das Land von Schatten feucht umballt.
Drohend aus Nebeln reckt sich Baum an Baum.
Und schwarz umfängt uns schon der große Wald.
Und dunkel trägt uns schon der große Traum!
🪦 -Ernst Maria Richard Stadler, geboren am 11.08.1883 in Colmar, Elsass – gefallen am 30.10.1914 bei Zandvoorde nahe Ypern in Belgien-
@DeutscheDD
Und strahlend unter goldnem Baldachin um starre Wipfel funkelnd hingebreitet und Kronen tragend gehn wir hin und flüsternd gleitet dein süßer Tritt gedämpft im bunten Laub.
Aus wilden schwanken lachenden Girlanden rieselt's wie goldner Staub und webt sich fließend ein in den Gewanden und heftet wie Juwelen schwer sich dir ins Haar und jagt vom Licht gehetzt in grellen Wirbeln vor uns her und sinkt aufstiebend in das wirre Meer kräuselnder Blätter die vom Abendduft genetzt wie goldgewirkte Teppiche sich spannen...
Nun lischt im fernsten Feld der letzte Laut.
Vom Feuer leis umglüht ragen die Tannen.
Ein feiner dünner Nebel staut und schlingt sich bäumend um zermürbte Reiser und irgendwo zerfällt ein irres Rufen.
Und deiner Schleppe Goldsaum knistert leiser und atmend steigen wir auf steilen Stufen.
Weit wächst das Land von Schatten feucht umballt.
Drohend aus Nebeln reckt sich Baum an Baum.
Und schwarz umfängt uns schon der große Wald.
Und dunkel trägt uns schon der große Traum!
🪦 -Ernst Maria Richard Stadler, geboren am 11.08.1883 in Colmar, Elsass – gefallen am 30.10.1914 bei Zandvoorde nahe Ypern in Belgien-
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❤64👍10🫡5🥰2✍1💯1
Und was gabt Ihr bisher?
Und wer von Euch wollte sein Leben für Deutschland geben?
Ihr habt immer nur die Macht und den Reichtum, den Genuß, den Fraß und die Völlerei, ein herrliches Leben ohne Verantwortung, vor Augen gehabt, wenn Ihr an Deutschland gedacht habt!
-Paula Hitler, geboren am 21.01.1896 in Hafeld – verstorben am 01.06.1960 in Berchtesgaden-
@DeutscheDD
Und wer von Euch wollte sein Leben für Deutschland geben?
Ihr habt immer nur die Macht und den Reichtum, den Genuß, den Fraß und die Völlerei, ein herrliches Leben ohne Verantwortung, vor Augen gehabt, wenn Ihr an Deutschland gedacht habt!
-Paula Hitler, geboren am 21.01.1896 in Hafeld – verstorben am 01.06.1960 in Berchtesgaden-
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❤97👍50👌11👏3💯3
APFELBAUM
Ich bin ein alter Dichter und ich hab schon viel gesehen
Kenne hunderte Gesichter und die Wunder die geschehen
Doch keins ist mir begegnet, nicht auf allen meinen Fahrten,
Das so schön ist, wenn es regnet
Wie mein Apfelbaum im Garten
Ich reise durch die Städte und ich höre die Geschichten
Große Leute, jede Wette, jeder hat was zu berichten
Doch nichts zu keiner Zeit, ich könnt noch hundert Jahre warten
Ist so schön auch wenn es schneit
Wie mein Apfelbaum im Garten
Ich stand auf dem höchsten Berg und hab die Wolken still berührt
Ich war ein Riese und ein Zwerg und hab den Frühlingskuss gespürt
Doch nichts ist mir so schön, keine hundert guten Taten,
Wie das kunterbunte Blühen
Von meinem Apfelbaum im Garten
Mein Körper wird nun schwächer, ein letzter Sommer wärmt mein Haus
Ein letzter Schluck vom Lebensbecher und ein Blick zum Fenster raus
Und was meine Augen sehen, mir den nächsten Schritt verraten
Was verwelkt wird wieder blühen
Wie mein Apfelbaum im Garten
💐-David Lübke, 01.11.1996 in Hannover-
@DeutscheDD
Ich bin ein alter Dichter und ich hab schon viel gesehen
Kenne hunderte Gesichter und die Wunder die geschehen
Doch keins ist mir begegnet, nicht auf allen meinen Fahrten,
Das so schön ist, wenn es regnet
Wie mein Apfelbaum im Garten
Ich reise durch die Städte und ich höre die Geschichten
Große Leute, jede Wette, jeder hat was zu berichten
Doch nichts zu keiner Zeit, ich könnt noch hundert Jahre warten
Ist so schön auch wenn es schneit
Wie mein Apfelbaum im Garten
Ich stand auf dem höchsten Berg und hab die Wolken still berührt
Ich war ein Riese und ein Zwerg und hab den Frühlingskuss gespürt
Doch nichts ist mir so schön, keine hundert guten Taten,
Wie das kunterbunte Blühen
Von meinem Apfelbaum im Garten
Mein Körper wird nun schwächer, ein letzter Sommer wärmt mein Haus
Ein letzter Schluck vom Lebensbecher und ein Blick zum Fenster raus
Und was meine Augen sehen, mir den nächsten Schritt verraten
Was verwelkt wird wieder blühen
Wie mein Apfelbaum im Garten
💐-David Lübke, 01.11.1996 in Hannover-
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❤82👌8👍6🤗5👏3✍1
Gott sei Dank, ein wenig Ruhe!
und daheim! und ungestört
endlich einmal doch ein Abend,
der mir wieder selbst gehört!
Schön ist's, ja! und bleibt es immer,
guter Freunde Freund zu sein!
doch zuweilen gibt's auch Stunden,
da man gern einmal allein:
Auszudenken, was tagüber
durch die Seele schwankt und schwirrt,
eh sich's, halb erfaßt nur, wieder
ungelöst ins Chaos wirrt.
Ohne Lüge sich zu freuen!
wer es dürfte, wer es könnt!
selbst-genug sich selbst zu leben,
glücklich, selig, wem's vergönnt!
-Cäsar Otto Hugo Flaischlen, geboren am 12.05.1864 in Stuttgart – verstorben am 16.10.1920 in Gundelsheim-
@DeutscheDD
und daheim! und ungestört
endlich einmal doch ein Abend,
der mir wieder selbst gehört!
Schön ist's, ja! und bleibt es immer,
guter Freunde Freund zu sein!
doch zuweilen gibt's auch Stunden,
da man gern einmal allein:
Auszudenken, was tagüber
durch die Seele schwankt und schwirrt,
eh sich's, halb erfaßt nur, wieder
ungelöst ins Chaos wirrt.
Ohne Lüge sich zu freuen!
wer es dürfte, wer es könnt!
selbst-genug sich selbst zu leben,
glücklich, selig, wem's vergönnt!
-Cäsar Otto Hugo Flaischlen, geboren am 12.05.1864 in Stuttgart – verstorben am 16.10.1920 in Gundelsheim-
@DeutscheDD
❤75👍11🤗1
Glaubst Du noch an Deutschland?
Glaubst Du noch an Deutschland?
So erbärmlich im Büßergewand,
so niedergetreten der heilige Hain,
so rechtlos, vertrieben von Hof und vom Heim?
Glaubst Du noch an Deutschland?
Noch immer geteilt sind Städte und Land,
noch immer entehrt der Kampf seiner Krieger,
noch immer im Joch der quälenden Sieger.
Glaubst Du noch an Deutschland?
Wo Fremde sich scharen im bunten Gewand,
wo Deutsche sich schmählich verleugnen,
wo wenige standhaft, die niemals sich beugen?
Glaubst Du noch an Deutschland?
So fragt es mich rot an der Wand.
Still werd` ich dann und flüstere: Ja !
Mein Deutschland! Für dich immer da!
-Wolfram Nahrath, Lenzing/Ostermond 2000-
@DeutscheDD
Glaubst Du noch an Deutschland?
So erbärmlich im Büßergewand,
so niedergetreten der heilige Hain,
so rechtlos, vertrieben von Hof und vom Heim?
Glaubst Du noch an Deutschland?
Noch immer geteilt sind Städte und Land,
noch immer entehrt der Kampf seiner Krieger,
noch immer im Joch der quälenden Sieger.
Glaubst Du noch an Deutschland?
Wo Fremde sich scharen im bunten Gewand,
wo Deutsche sich schmählich verleugnen,
wo wenige standhaft, die niemals sich beugen?
Glaubst Du noch an Deutschland?
So fragt es mich rot an der Wand.
Still werd` ich dann und flüstere: Ja !
Mein Deutschland! Für dich immer da!
-Wolfram Nahrath, Lenzing/Ostermond 2000-
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❤122💯35⚡3✍1🔥1😇1
Die ungeschriebenen Gesetze und Zwänge der Natur werden letztlich dasjenige Volk belohnen, das sich allen Widerwärtigkeiten zum Trotz erhebt, um gegen Ungerechtigkeiten, Lügen und Chaos anzukämpfen. Das war stets so in der Geschichte und so wirds immer sein. Weder uns noch unseren Nachkommen wird dieser Kampf ums Überleben erspart bleiben.
-Immanuel Kant, 22.04.1724 in Königsberg - 12.02.1804 ebenda-
@DeutscheDD
-Immanuel Kant, 22.04.1724 in Königsberg - 12.02.1804 ebenda-
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🔥54❤31⚡9👏3🤝2😇1