Die Würdigen 🖤🤍❤️👍🟡🔴⚫️
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Zum Kommentar mit den Willkür-Killern . . .
. . . also noch ein Grund mehr, die Einigkeit zu finden um unsere fortexistierenden deutschen Staaten wieder handlungsfähig zu stellen, . . .
. . . denn auch diesen Schutz bietet die kluge Erfindung eines völkerrechtskonformen Staates.

Kann das irgendwann mal begriffen werden ???

Die Talmud-jüdische-Art-Praktizierenden springen deshalb mit uns so um, weil wir keinen unserer uns beschützenden deutschen Staaten handlungsfähig stellen.

Die zuletzt gültigen Nationalfarben der Deutschen sind Schwarz Weiß Rot.

Schöne Grüße von Juri
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Wohl dem Unterschied zwischen vorwiegend weiblicher Empathie und vorwiegend männlichem Pragmatismus zuzuschreiben.
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Warum wollen wir Einfluss nehmen? Hannah Arendt und die Weigerung, mitzuspielen

1964 stellte der deutsche Journalist Günter Gaus Hannah Arendt eine Frage, die heute fast selbstverständlich klingt: Ob sie Einfluss nehmen wolle?

Ihre Antwort war prägnant.

„Wenn ich ehrlich sein soll“, sagte sie, „dann ist es mir egal, wie sich meine Arbeit auf andere auswirkt. Ich will verstehen.“

Keine Ausflüchte. Keine Selbstbeweihräucherung. Nur die scharfe Klinge des Verstandes, die den Lärm des Egos durchschneidet.

Das war keine Bescheidenheit. Arendt hatte bereits „Totalitarismus“ und „Die Condition des menschlichen Daseins“ veröffentlicht. Ihre Ideen veränderten unsere Sicht auf das Böse, die Politik und die Freiheit. Sie war eine der wichtigsten Stimmen des Jahrhunderts.

Und trotzdem sagte sie: Einfluss? Das ist mir völlig egal.

Die männliche Besessenheit vom Vermächtnis

„Sie fragen mich nach der Wirkung meiner Arbeit auf andere“, fuhr sie fort. „Wenn ich das mal ironisch sagen darf, das ist eine männliche Frage. Männer wollen immer Einfluss haben.“

Die Bemerkung war scharf – nicht als Geschlechterklischee, sondern als Beobachtung einer tieferen Tendenz: dem Wunsch, zu beeindrucken, zu überzeugen, den Diskurs zu dominieren. Wie ein General mit einem Plan den Raum der Ideen zu betreten.

Aber Arendt war nicht an Eroberung interessiert. Sie baute keine Bewegung auf. Sie verkaufte keine Klarheit.

Sie suchte sie.

Schreiben als Denken, nicht als Botschaft

Arendt schrieb nicht, um Weisheiten zu vermitteln. Sie schrieb, weil sie keine andere Möglichkeit hatte, zu denken.

„Wenn ich ein wirklich gutes Gedächtnis hätte“, sagte sie, „hätte ich wahrscheinlich gar nichts geschrieben.“

Schreiben war für sie keine Kommunikation. Es war Erkenntnis. Eine Möglichkeit, Gedanken lange genug festzuhalten, um sie zu untersuchen. Wenn andere ihr Verständnis teilten – umso besser. Aber das war nie das Ziel.

Das macht ihre Stimme so kraftvoll. Sie versuchte nie, zu verführen oder zu überzeugen. Es waren private Gedanken, die öffentlich gemacht wurden, aber nie performativ waren.

Gegen die Religion der Reichweite

Heute ertrinken wir in Metriken: Views, Follower, Viralität. Sichtbarkeit ist zu einer Tugend geworden. Relevanz zu einer moralischen Pflicht. Der Denker muss zu einer Marke werden. Der Schriftsteller zu einem Influencer.

Arendt erinnert uns daran: Das ist kein Denken. Das ist Theater.

Echtes Denken kann die Welt verändern. Aber es beginnt nie dort. Es beginnt in der Stille, in der Einsamkeit, in der langen, langsamen Arbeit des Verstehens ohne Applaus.

Eine andere Art von Einfluss?

Arendt strebte nicht nach Einfluss. Und deshalb bleibt ihre Klarheit bestehen.

Sie versuchte nicht, viral zu gehen. Und gerade deshalb bleiben ihre Ideen lebendig.

https://t.me/simonevoss
Forwarded from Die Würdigen Chatt
Simone Voss - EINE LEHRERIN STEHT AUF-
Warum wollen wir Einfluss nehmen? Hannah Arendt und die Weigerung, mitzuspielen 1964 stellte der deutsche Journalist Günter Gaus Hannah Arendt eine Frage, die heute fast selbstverständlich klingt: Ob sie Einfluss nehmen wolle? Ihre Antwort war prägnant.…
Kann man in einem angepassten vorwiegend weiblich emotionalen Lebenswandel so als Ziel sehen, daß man sich mit seinen Schreiben nur an seine eigenen Gedanken erinnern will, um sie weiter verfolgen zu können . . .
. . . Aaaber, wenn man den Strick um den Hals schon fast spüren kann, wenn man mit vorwiegend männlichem Pragmatismus die Missstände auf seinem eigenen deutschen Boden und in der Welt zwecks Heilung anprangert, . . .
... eben für seine Kinder Enkel und Urenkel auch ...
. . . dann muß das Geschriebene zwangsläufig das Ziel haben, Einfluss zu nehmen, um die Schlinge nicht zuziehen zu lassen.

Kann man das auch verstehen und honorieren ???

Schöne Grüße von Juri
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Forwarded from STIMME DER WAHRHEIT
In einem Land, in dem Menschen ohne Begründung eingesperrt werden, ist das einzig würdige Zuhause für ehrliche Menschen das Gefängnis.

Henry David Thoreau 1849


Bild Runde der Gefangenen 1890
Künstler Vincent van Gogh
Forwarded from Vom Adel der Seele
"Der Mann beschützt die äußere Welt. Das Weib beschützt die innere Welt."

https://t.me/MdUrWeiblichkeit
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Juri mal zur Klarstellung, daß die West-Alliierten uns wahrhaftig Deutschen, die Souveränität bereits 1955 zurück gegeben haben . . .
. . . klar, ... aber nicht ihrer Fremdverwaltungs-Institution Bundesrepublik Deutschland ...
... daß ist ein Unterschied !!!
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Forwarded from Die Würdigen Chatt
Zeitzeuge M
#Reichsheimchen Nr. 105 (Beitrag Nummer 1 vom 15.8.2022 zu Prinz Reuß hat 96.200 Aufrufe. Die Story wird verfolgt. Danke 🙏) Update Juli 2025 👇👇👇
Juri betrachtet den Art. 2 Absatz 1 des 1954er Überleitungsvertrages als völlig ausreichende Erklärung, daß die talmud-verjudeten West-Alliierten sich komplett heraushalten, wenn ein nachweislicher Deutscher von dieser Zusage Gebrauch macht, daß für ihn nur das vorrangig deutsche Recht im Stand vom 31. Juli 1914, einen Tag vor Kriegsbeitritt, gültig und geltend ist . . .
. . . also, daß Besatzungsrecht erst nach deutschem Recht geltend wird, . . .
. . . z.B. Wenn ein talmud-verjudeter Deutscher keinen Wert auf deutsches Recht im Stand vom 31. Juli 1914, einen Tag vor Kriegsbeitritt, ... Wert legt.

Diese Regelung ist ein Angebot der talmud-verjudeten West-Alliierten, daß sie um die Reparationszahlungen an Deutschland als Synonym für unser 1871er Deutsches Reich drum herum kommen, da Deutsche zu keinem Zeitpunkt Weltkriege vom Zaun gebrochen haben !!!

Damit kann ich als wahrhaftiger Deutscher leben.

Ich, der Mann Juri aus der Familie Brüker, würde sogar anbieten, daß sämtliche Synagogen und Moscheen hier auf deutschem Boden sorgfältig abgebaut werden und auf kulturkreis-eigenen Boden von Talmud-Juden und Muslimen wieder aufgebaut werden.

Wir Deutschen können das.

Mit Schwarz Weiß Roten Grüßen, ... Juri
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PeerK_ZW25_07_09_AgNauen03_07_25_Lügner_UrteilBeleidigung28Cs81.pdf
1.3 MB
Zurückweisung der Lügner-Darstellung einer Lügner-Richterin mit Familiennamen Holzinger zur Gerichtsverhandlung im Amtsgericht Nauen am 26. Juni 2025 im Lügner-Unrechts-Geschwür-System Bundesrepublik Deutschland als NGO, welche mit Täuschung der Simulation eines Staates versucht, den Menschen Glauben zu machen, daß das Unrechts-Geschwür-System Bundesrepublik Deutschland ein Staat sei.
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Ju_ZW25_07_09_AgNauen03_07_25_Beschluss3TageErzwingungshaft_34OWi444.pdf
5 MB
Zurückweisung der amtsanmaßenden und unstatthaft fordernden Gerne-BRD-Zugehörigen einer Bundesrepublik Deutschland als NGO mit ihrem firmeninternen Recht, bei der die Sanktionsmöglichkeit der Vermögenseinziehung und des Freiheitsentzugs rechtsgültig nicht möglich ist, sondern die höchste Sanktionsmöglichkeit die fristlose und entschädigungslose Kündigung ist, ...
... wenn man keine eigene Freiwilligkeit gegenüber unstatthaften Forderungen vermuten lässt.

Schöne Grüße von Juri
Forwarded from Bewusst frei und gut
Muammar Gaddafi auf der 64. Sitzung der UN-Generalversammlung 2009:

„Morgen könnte es die Fischgrippe geben, weil kapitalistische Unternehmen Viren produzieren, um Impfstoffe herzustellen und zu verkaufen. Das ist sehr beschämend und unethisch. Impfstoffe und Medikamente sollten nicht verkauft werden.“

Bereits 2009 wurden diese Themen laut diskutiert, aber niemand schenkte ihnen Beachtung.
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Eine fristgerechte Kündigung der Bank, ohne Begründung stellt den Tatbestand der unstatthaften Diskriminierung dar, . . .
. . . wenn nicht allen Bankkunden dieser Bank fristgerecht ohne Begründung gekündigt worden ist.
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