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Forwarded from Verbotene Historie
DIE LAGER AM RHEIN 1945 - (Das Lager Andernach)

Der ehemalige US-Soldat Martin Brech (*) berichtete 1990 in der renomierten Tageszeitung „Christian Science Monitor“ (CSM) was er gegen Kriegsende als junger Wachsoldat in dem amerikanischen Gefangenenlager Andernach in Deutschland erlebt hatte: „Etwa 60.000 Menschen aller Altersklassen waren auf einem stacheldrahtumzäunten offenen Feld eingesperrt. Frauen hielt man in einem separaten stacheldrahtumzäunten Großkäfig. Die Männer, die ich bewachte, hatten kein Dach über dem Kopf und verfügten über keinerlei Decken, viele hatten auch keine Mäntel. Sie mußten im kalten und nassen Schlamm schlafen. Besonders schockiert war ich vom Anblick von Kriegsgefangenen, die Gras und Unkraut zu einer dünnen Suppe bereiteten, und sie sagten mir, damit wollen sie ihren Hunger stillen. Sie magerten zusehends ab. Die Ruhr breitete sich aus. Bald schliefen sie in ihren eigenen Exkrementen, weil sie zu schwach waren, die Latrinengräben zu erreichen. Viele von ihnen bettelten um Nahrungsmittel. Sie siechten und starben vor unseren Augen dahin. Wir hatten reichlich Nahrungsmittel und Vorräte, taten aber nichts, um den deutschen Gefangenen zu helfen, leisteten auch keine ärztliche Hilfe. Ich war empört über diese Zustände und protestierte bei meinen Vorgesetzten. Doch die Reaktion waren Feindschaft und Gleichgültigkeit. Als ich hartnäckig blieb, erklärte man mir, es sei „höherer Befehl”. Als ich Lebensmittel über den Stacheldraht zu den Gefangenen warf, schnappte man mich und drohte mir mit Strafen, doch ich wiederholte mein „Vergehen”. Nun drohte ein Offizier mir die Erschießung wegen Befehlsverweigerung an. Ich konnte es nicht glauben, bis ich auf einer Anhöhe über dem Rhein einen Captain traf, der mit einer Pistole hinunter in eine Gruppe deutscher Frauen und anderer Zivilpersonen schoß, die Lebensmittel über den Stacheldrahtzaun werfen wollten. Ich fragte ihn: 'Warum'. Er sagte: 'Zielübungen' und feuerte bis das Magazin leer war.”.

(*) Prof. Martin Brech lebte bis zu seinem Tod in Mahopac im Staate New York. Als er 1990 seine Erinnerungen an das Lager Andernach im „Christian Science Monitor“ veröffentlichte, war er Assistenzprofessor für Philosophie und Religion an der Mercy-Hochschule in Dobbs Ferry im Staate New York.


Jack Raven

Folge: @Verbotene_Historie
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❗️RABBI ERKLÄRT: "ISRAEL HAT KEIN EXISTENZRECHT"

Der im Jahr 1967 in Jerusalem geborene ultraorthodoxe Rabbi Elhanan Beck gehört zu den prominentesten Persönlichkeiten einer ultraorthodoxen Bewegung, die den Zionismus und den Staat Israel ablehnt.

Im Podcast UNAPOLOGETIC äußerte er sich unter anderem zur Frage, ob Israel ein Existenzrecht habe.

"Der Staat Israel hat gemäß der Tora kein Existenzrecht", stellt Beck unumwunden klar und ergänzt, dass das Heilige Land vollständig an die Palästinenser zurückgegeben werden müsse.

Mit Blick auf Netanyahus Kriegsrhetorik, der Palästinenser und Iraner immer wieder mit den zu vernichtenden Urfeinden Israels, dem biblischen Volk Amalek, gleichsetzt, erläutert der Rabbi, dass Amalek heute nicht mehr als ein bestimmtes Volk verstanden werden könne. Vielmehr sei das ein Begriff für Menschen, die andere von Gott entfremden würden. Genau das würden die zionistische Bewegung und Netanjahu tun.

"Netanyahu ist der wahre Amalek", schlussfolgert Beck.

🌐 @Nachrichtenwelt
https://t.me/c/2223185394/106729
👆👆👉👉 Sehr schön erkannt Papa, aber was tust du nun, um diese Indoktrination und Verarschung  deiner Kinder durch Würdelose auf Würdenträger-Stühlen auszurotten ?

Nur meckern und Missstände aufzeigen ?
Mehr nicht ?

...................................................
Also eins noch hinten dran:
👆👆👉👉Der Anfang zu einer Lösungsmöglichkeit:❗️

Hier der Link zur beispielhaften Klarstellung des Personenstandes für die Personen, für die ich die Treuhandschaft zu übernehmen habe.
https://t.me/Die_Wuerdigen_ZwischenLager/17274

👆👆👉👉 Und achtet darauf !!!
Mit dem letzten Satz wurde der entgegengesetzte Wille zum Ausdruck gebracht, daß man von denen möglicherweise zum Rechtsnachfolger des nationalzionistischen Dritten Reiches dazugehörig deklariert wird. ❗️❗️❗️

Schöne Grüße von Juri,
Deutscher im Sinne deren Grundgesetzes Artikel 116 Absatz 2 mit kategorischer Ablehnung, Zionisten-Schwein als Deutscher im Sinne deren Grundgesetzes Artikel 116 Absatz 1 zu sein oder zu werden, also eine Lügner-Staatsangehörigkeit von Adolf Hitler, Einzahl, *die deutsche Staatsangehörigkeit*,  in meinem Umkreis unwidersprochen zu gestatten.

Hier noch der Einladungs-Link zum Chat-Kanal
https://t.me/+hqCvBV9xZto4MjUy
.
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❗️RABBI ERKLÄRT: "ISRAEL HAT KEIN EXISTENZRECHT"

Der im Jahr 1967 in Jerusalem geborene ultraorthodoxe Rabbi Elhanan Beck gehört zu den prominentesten Persönlichkeiten einer ultraorthodoxen Bewegung, die den Zionismus und den Staat Israel ablehnt.

Im Podcast UNAPOLOGETIC äußerte er sich unter anderem zur Frage, ob Israel ein Existenzrecht habe.

"Der Staat Israel hat gemäß der Tora kein Existenzrecht", stellt Beck unumwunden klar und ergänzt, dass das Heilige Land vollständig an die Palästinenser zurückgegeben werden müsse.

Mit Blick auf Netanyahus Kriegsrhetorik, der Palästinenser und Iraner immer wieder mit den zu vernichtenden Urfeinden Israels, dem biblischen Volk Amalek, gleichsetzt, erläutert der Rabbi, dass Amalek heute nicht mehr als ein bestimmtes Volk verstanden werden könne. Vielmehr sei das ein Begriff für Menschen, die andere von Gott entfremden würden. Genau das würden die zionistische Bewegung und Netanjahu tun.

"Netanyahu ist der wahre Amalek", schlussfolgert Beck.

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Genauso wenig wie die Ukraine oder aber auch Polen
Das steht uns nicht zu, das so zu sagen.
Bezüglich Polen, müssen wir Deutschen uns selber an die Nase fassen.
1955 wurde allen Westdeutschen und Mitteldeutschen die Souveränität erklärt.
Es gab aber keinen, der nun völkerrechtskonform unsere deutschen Staaten wieder handlungsfähig gestellt hat und somit die Gebiete unter polnischer Verwaltung wieder bekundet hat unter Preußische Verwaltung zurückzunehmen.

Selbst schuld, oder ???

Bleibt also nur zu hoffen, daß ein Referendum dort, dazu führt, wieder zu Preußen gehören zu wollen.

Alles immer Tatsachen wenn Juri etwas schreibt.
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Forwarded from Johannes Müller
Bundesgerichtshof 09-12-2025 - Beschluss 3 StR 22-25.pdf
5.5 MB
"Beschluss Bundesgerichtshof" vom 09.12.2025
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Bedeutet dad jetzt, daß er rehabilitiert ist.

(aus Freyheitsbewegung)
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Stefan G. W e i n m a n n
"Preußischer Bundesreformplan 1866 – Wikipedia" https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fischer_Bundesreformplan_1866
👆👆👉👉 War da nicht das Londoner Abkommen bezüglich Holstein und Schleswig bezüglich den Dänen und der Preußischen Verwaltung.???
Wie kommen die auf Verwaltung durch Österreich ?
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Forwarded from RABBIT RESEARCH
geschrieben von jüdischer Autorin
🤔 2012 gab's noch kritische Artikel über Chabad Lubawitsch in Deutschland

schon erstaunlich was man da noch schreiben konnte...lest am Besten den ganzen Artikel:

„Es ist eben eine weltweit operierende Organisation. Das habe ich nicht erkannt am Anfang. Und das muss man schon sagen, das ist eine Struktur, die auch politische Dimensionen hat.“

Chabad ist nicht ganz unumstritten. Natürlich ist das eine Sekte. Sekte ist nichts Abwertendes. Aber sehen Sie, man kann bestimmte Erscheinungen nicht aus der Welt schaffen, indem man sie leugnet",“

"Es gibt in der Tat den geflügelten Satz, Chabad sei eine Sekte, die dem Judentum am nächsten stünde. Er stammt nicht von mir, aber dennoch, glaube ich, ein Satz, der die Beschreibung recht treffend umfasst.“

„Die Lubawitscher Bewegung ist die einzige Richtung im Judentum, die ein elftes Gebot kennt: Gehe an die Öffentlichkeit und stelle dich so in die Kamera, dass kein Anderer mehr ins Bild passt. Brauchen wir einen Chanukkaleuchter vor dem Brandenburger Tor? Was würden wir sagen, wenn die Kirche ein Kreuz auf dem Kurfürstendamm aufstellen würde, das so groß ist, als habe es King Kong persönlich in den Teer gerammt? Was täten wir, wenn die Muslime im Lustgarten einen blinkenden Halbmond installierten?“

„Nehmen Sie doch einfach den Briefkopf von Herrn Teichtal. Der Briefkopf zeigt nicht eine Synagoge oder die jüdische Klagemauer – er zeigt das Brandenburger Tor, die Stärke Preußens. Von hier aus will Herr Teichtal Deutschland übernehmen.“


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