Tierarzt Dirk Schrader
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Aufgrund der unsäglichen Zensur und Unterdrückung an Informationen, gibt es nun diesen unzensierten Kanal.

Für Rat und Hilfe wendet euch bitte an Mission Gesundheit:
Mensch 👉 @MG_Mensch
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HIV und Chlordioxid

Tränen einer Mutter – Besuch aus Lüneburg

Zu unseren Sprechstunden am Vormittag erschien eine Dame, die ihren halbwüchsigen Sohn – und ihren Hund mitbrachte. Annemarie B. berichtete, dass ihr Hund Bernie, ein Mix aus Schäferhund und Labrador immer wieder Durchfälle hat. Die Abstände wurden kürzer und nun hatte Bernie nachts auch noch in die Wohnung „gemacht“.

Klar – wir können den Durchfall sofort stoppen. Nahezu alle Hunde reagieren mit „Hurra- kein-Durchfall-mehr“, wenn wir Buscopan i.v., Dexadreson forte s.c. und Lincospectin i.m. injizieren. Das hat sich in den vergangenen zig-Jahren als die Maßnahme erwiesen. Klar ist auch – wenn am nächsten Tag nicht wirklich „Hurra“ zu rufen ist, dann wird’s gefährlich. Resistente und Superresistente Keime bringen unsere Hunde in zunehmendem Maße in Gefahr. Die haben Ihre „Schnauze“ ja auch dichter an der Erde als der Mensch und nehmen Keime auf, mit denen wir wohl weniger zu rechnen haben. Ihr Immunsystem, sofern es noch gut funktioniert, hält diese Fieslinge in Schach – irgendwann ist aber Schluss mit der Immunabwehr und die „Bremsschuhe“ sind weg. Die Krankheit bricht blitzartig und mit voller Wucht aus.

Kennen wir. So what ? Annemarie B. zögert. Als Alternative nannte ich die Therapie mit Ozon oder Chlordioxid. Und dann brach es aus ihr heraus: Chlordioxid kennt sie, hat sie, und sie verwendet auch die 22,5 %ige Natriumchloritlösung und die 3,5 %ige Salzsäure. Schon lange behandelt sie sich selbst und ihre Familie damit – mit Erfolg. Aber ihren Hund wagte sie damit nicht zu behandeln – noch nicht. Sie fing an zu weinen und berichtete von ihrer Tochter, die, kaum 20-jährig, eine HIV-Infektion aus dem Urlaub mitgebracht hatte. Die hat sie 3 Wochen mit Chlordioxid behandelt, nachdem sie mein Buch gelesen hatte. Und nun – nach Monaten - hat ihre Tochter kein HIV mehr.
Der Tränenfluß war nicht zu stoppen.

„Und Sie meinen, ich solle jetzt meinen Hund auch behandeln“, fragte sie. Na klar, und zwar mit 2 plus 2, höchsten 3 plus 3 in 8 ml Wasser gelöst, zwei oder dreimal vor dem Essen eingeflößt befreit das Mikrobiom – oder was davon übrig ist - von allen Fieslingen. Natürlich sollte sie auch die EM Gabe nicht vergessen, denn die allein baut das Mikrobiom wieder auf, und den anorganischen Schwefel, von dem ich in dem Text >Grundlagen einer vernünftigen Ernährung und Therapie< geschrieben hatte.
Gut, okay, dann behandeln wir heute ihren Hund nicht und sie machen das halt selbst, so wie besprochen.

Sie fragte noch: Darf ich Sie umarmen? Na klar, ich habe nichts gegen die Nähe zu hübschen Frauen. Ich spürte ihr nasses Gesicht. Tschüss, und alles Gute.

Dirk Schrader, Hamburg
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Forwarded from Mission: Gesundheit
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Dr. med. Dietrich Klingahrdt, einer der fähigsten Ärzte auf diesem Planeten zu Corona und Chlordioxid.
In zwei Tagen mit Chlordioxid geheilt von Covid-19 im Endstadium. Kosten ein paar Cent. Diese unpatentierbare Molekül ist einfach, effektiv und unpantentierbar.
Komplettes Interview https://t.me/heilkraft1/265

Beratung und Support zu Chlordioxid https://t.me/MissionGesundheit
Mord und Totschlag

Was passiert eigentlich mit Katzen, Hunden und Kaninchen in Tierheimen, wenn die so genannten Aufnahmekapazitäten erschöpft sind und die Vermittlung nicht funktioniert?
Das Staatsziel Tierschutz zwingt uns darüber nachzudenken und verantwortlich im Sinne der Lebewesen zu handeln, die uns anvertraut sind.
Täglich werden Katzen, Hunde, Kaninchen und Meerschweinchen geboren, weil die Biologie so ist wie sie ist und weil der Mensch Tierbabys niedlich findet.
Verantwortung heißt aber schon immer: Sterilisierung von Hunden und Katzen – überall auf der Welt, nicht nur in städtischen Ballungsräumen, sondern auch in den Mittelmeerländern, die so gerne von deutschen Touristen besucht werden. Sie bringen Hunde und Katzen in großer Zahl nach Deutschland.
Verantwortung heißt aber auch, die Tierheime in Deutschland nicht zum „Überlaufen“ zu bringen.
Wenn dann noch im Auftrag der Behörden, wie es in Hamburg und andern Ortes geschieht, Hunde zwangsweise in Tierheime eingewiesen werden, um sie ihrem Besitzer zu entziehen, dann passiert dort das, was in Hamburg offenbar seit langer Zeit übliche Praxis ist:
Mord und Totschlag.

Aus medizinischer Sicht ist die „Kastration“ der Hunde und Katzen (strenge Maßstäbe angelegt) überhaupt nicht zu verantworten: Die ihrer Keimdrüsen beraubten Tiere nehmen erheblich an Gewicht zu. Irgendwann funktioniert ihre Schilddrüse nicht mehr so richtig, Gelenks- und Wirbelsäulenerkrankungen und andere Leiden treten in Erscheinung.
Seit vielen Jahren versuchen wir unseren Kunden, die ihre Hündin „kastrieren“ lassen wollen, dazu zu überreden, ihr wenigstens einen Eierstock zu belassen. Diese Praxis hat sich bewährt: Keine Blutungen mehr während des Zyklus (bei vollständig entfernter Gebärmutter) – die Tiere bleiben schlank und vital.
Bei Rüden sind wir dazu übergegangen, das zu tun, was in der Humanmedizin üblich Praxis ist: die Unterbrechung des Samenstrangs. Auch hier ist zu beobachten, dass die Tiere schlank und vital bleiben.
Diese chirurgischen Eingriffe bei Hündinnen und Rüden sind wesentlich unkomplizierter als die in der Tiermedizin üblichen radikal-chirurgischen Vorgehensweisen – und deshalb auch sehr viel preiswerter.
Bei Katzen und Katern ist diese Praxis bislang nicht üblich. Aber auch in ihrem Fall stellen wir anheim, bei der Unfruchtbarmachung die Keimdrüsen zu belassen – allerdings eine sehr problematische Entscheidung, die in den meisten Fällen nicht praktikabel ist.

In Zusammenarbeit mit dem Tierschutzverein The Animals Social and Medical Networks Hamburg e.V. wird Tierhaltern, die erwiesenermaßen einkommensschwach sind (geringes Einkommen, kleine Rente, Hartz 4, ALG II usw. ), die Sterilisierung bzw. die Kastration ihrer Hunde und Katzen zu erheblich niedrigeren Kosten angeboten als in der Gebührenordnung für Tierärzte gesetzlich festgelegt.
Unter Vorlage des Einkommensnachweises können derartige Eingriffe und auch andere notwendige Therapiemaßnahmen für den Tierhalter sozialverträglich durchgeführt werden.
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Eine Erfahrungsbericht zu Chlordioxid

„Hallo ihr Lieben 🙂
Chlordioxid sehr wirksam seid vielen Jahren für uns und unsere Tierlein.
Kurze Fallbeispiele-
Unsere Dobermannhündin hatte einen großen Milchleise Tumor den wir mit Chlordioxid intern / extern zum kompletten verschwinden gebracht haben.
Unser Mastin/Aussie Mix hatte vor kurzem eine schmerzhafte Ohrenentzündung die sich mit Chlordioxid/DMSO in das Ohr innerhalb von Stunden verbessert hat und nach ein paar Tagen waren seine Ohren wieder gesund.
Kleiner Kater mit Katzenschnupfen/ und chronischer Entzündung Auge mit ständig tränenden Augen. Schulmedizin mit allem was möglich ist, konnte nicht mehr helfen. Behandlung mit Chlordioxid intern / extern in kürzester Zeit geheilt. Heute 3 Jahre, gesund.
Ich hatte vor einigen Tagen Halsschmerzen und sehr dicke Mandeln, so etwas hatte ich noch nie. Mit Chlordioxid hatte ich schnell eine Verbesserung und nach zwei Tagen war ich damit durch.
Ich könnte die Seite voll schreiben ……..“
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Herstellung von Chlordioxid für die innere Anwendung

Besorgen Sie sich je eine Flasche Natriumchlorit 22,5 %ig und Salzsäure 3,5 %ig, Braunglas mit Pipette.

Für die Herstellung von Chlordioxid benutzen Sie ein Schnapsglas (kleines Glas mit einer Mulde oder einen Eierbecher aus Porzellan)

Geben Sie 2 Tropfen Natriumchlorit hinein, dann 2 Tropfen Salzsäure , dann leicht schwenken. Die Stoffe dürfen nur 1 Minute lang reagieren. Uhr mit Sekundenzeiger benutzen.

Dann geben Sie mit einer 5 ml Spritze, auf ca. 6-8 ml gefüllt, Leitungswasser hinzu und ziehen die Reaktionsflüssigkeit mit dem Wasser sofort wieder auf.
Sie haben jetzt eine grüngelbliche Chlordioxidlösung mit einem PH-Wert von 5,6 entspr. dem PH-Wert eines Rotweines wie Trollinger-Lemberger in ihrer Spritze und verabreichen diese umgehend in die Backentasche Ihres Tieres. Bei entschiedener Abwehr geben Sie künftig eine Fingerprise Natriumbicarbonat (Kaiser Natron) in das Reaktionsgefäß. Das erhöht den PH-Wert auf ca. 7.

Eine Behandlung kann 2 bis 5 mal am Tag durchgeführt werden. Der Patient sollte nüchtern sein. 1/2h vor oder min. 1h nach der Nahrungsaufnahme

Sollten Sie selbst für sich Chlordioxid herstellen, so geben Sie die Reaktionsflüssigkeit in ein Glas gefüllt mit Leitungswasser. Der PH-Wert liegt dann bei 7. Ein Erwachsener trinkt 2 bis 6 mal am Tag ein Glas.

Wählen Sie sie die Tropfmenge 1 plus 1 für eine Katze oder einen kleinen Hund, die Tropfmenge 2 plus 2 für einen mittelgroßen Hund und die Tropfmenge 3 plus 3 für einen großen Hund oder für die Behandlung eines Menschen.

Zum Beispiel bei Grippe-Alarm trinke ich 3 mal am Tag ein Glas Wasser mit 7 plus 7.

Tipp 1: Natriumchlorit ist eine Salzlösung. Sie bildet Salzränder auch in der Pipette. Diese sollte immer wieder in warmem Wasser ausgespült und mit einer Nadel o.ä. gesäubert werden, da sich ansonsten die Tropfengröße verkleinert. Angestrebt sind aequvalente Mengen und Tropfengrößen.

Tipp 2: Für die Eingabe des Reaktionsgemisches sollte man möglichst größere Mengen Wasser anstreben: So wäre es nicht verkehrt, bei Hunden und Katzen 8 oder 10 ml Spritzen zu verwenden.

Tipp 3: Wenn Sie Natron zufügen, nur eine Fingerprise pro halbes Glas Wasser. Große Mengen von Natron würden das Chlordioxid neutralisieren.

Kompetente Beratung zum Nutzen und Anwendung gibt es kostenlos bei @heilkraft1 auf der Webseite heilkraft.online (Live-Chat, unten rechts) oder in der Selbsthilfegruppe https://t.me/MissionGesundheit
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Lucy

Lucy ist eine vier Monate alte mittelgroße Terriermischlingshündin mit einer un-glaublich süßen Schnute. Ein großen Glück für die Familie Hubert.

Lucy kam mit blutverschmiertem Mund zu uns, ihr Unterkiefer hing zur Seite – Frau Hubert berichtete, dass sie mit einem „Kampfhund“ beim Spazierengehen fröhlich vorausgeeilt war. Der „Kampfhund“ hatte ihr den Kiefer zerbissen, ihn in viele kleine Bruchstücke zerlegt, ausgerechnet in dem Bereich, wo es chirurgisch am schwierigsten ist, etwas zu richten.

Die Sache mit dem „Kampfhund“ – ich habe Frau Hubert gesagt, dass ein Pitbull nicht bissiger ist als ein Labrador, und das Wort „Kampfhund“ sei ein Unwort – aus dem Sprach-Repertoire machtlüsterner Politiker und dümmlicher Zeilenhonorarjäger gewisser Gazetten.

Warum der betreffende Hund Lucy so schwer verletzt hat, ist damit zu erklären, dass gewisse Halter ihre Hunde vereinsamen lassen – sie ohne Sozialisierung halten, allein in der Absicht, ihr Ego zu polieren – verantwortungslos. Sicher, es hätte auch ein Labrador sein können, der Lucy so schwer verletzt hat. Aber das kann Frau Hubert nicht trösten. Der Hund wird wieder auftauchen und seinem Besitzer wird ein Richter klarmachen, dass er eine „Sachbeschädigung“ begangen hat. Der Hund landet im „Hamburger Tierschutzverein“ und verödet in einer Gitterbox – nicht vermittelbar.
Was besser wäre: Der Besitzer landet wegen erwiesener Verantwortungslosigkeit 3 Jahre im Gefängnis. Sein Hund wird von Fachleuten sozialisiert und einer Haltung zugeführt, die untadelig ist.
Das jedoch verhindert die Politische Klasse in Zusammenarbeit mit den Zeilenhonorarjägern. Hetze gegen Lebewesen, die so aussehen wie „Pitbull & Co“ bringt nun mal politische Erfolge und gute Honorare. Das Lebewesen Hund spielt da keine Rolle. In so genannten Tierschutzvereinen verrotten unzählige solcher Tiere – ohne Aussicht auf ein normales artgerechtes Dasein.

Lucy hat etwas Glück gehabt. Die knochenchirurgische Methode des bone-suturing (übers. Knochen-Nähen) scheint zu greifen: Lucy kann wieder essen und sie beginnt wieder zu spielen. Was bleibt ist die Angst um das kleine Wesen. Frau Hubert wird sie ihr weiteres Leben tragen müssen – solange Politik und Justiz verantwortungslose Hundehalter nicht hinter Gitter schicken. Das allerdings widerspricht dem etablierten Herrschaftssystem, von Julius Cesar zur Beherrschung seines Reiches einst perfekt in Szene gesetzt: Divide et impera.

Dirk Schrader, Hamburg
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#Wissenschaft #Chlordioxid

Patentanmeldung

Chlordioxid heilt geschädigtes Gewebe bei Krebs – ein Patent der Stammzellenforschung - moderne Behandlungs-Technologien mit Chlordioxid bei Krebs. Die Regeneration von entzündlichen und verletzten Geweben u.a. bei Krebserkrankungen.

Die Regenerative Medizin durch Chlordioxid erregt derzeit Aufmerksamkeit als eine neue Behandlungsmöglichkeit bei vielen Krankheiten und auch Unfällen. Diese modernen Behandlungs-Technologie mit Chlordioxid hat das Ziel, die Funktion von Geweben und Organen wiederherzustellen, bei denen Funktionsstörungen durch Schädigungen und/oder Entzündungen vorliegen.

Verweis
http://appft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&Sect2=HITOFF&p=1&u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsearch-bool.html&r=35&f=G&l=50&co1=AND&d=PG01&s1=xuewu.IN.&OS=IN/xuewu&RS=IN/xuewu


Meine Kanäle auf Telegram
https://t.me/taufertshoefer
https://t.me/MedizinischesChlordioxidSeminar
https://t.me/HomoeopathiePhytotherapie
Herstellung von Chlordioxid für die innere Anwendung

Besorgen Sie sich 1 Flasche Natriumchlorit 22,5 %ig und eine Flasche Salzsäure 3,5 %ig.

Sie befüllen 2 Pipetten-Braunglasflaschen 20,0 ml mit jeweils einer dieser Flüssigkeiten. Dafür benötigen Sie ein Glasgefäß mit einer Gießnase, denn beide Flüssigkeiten lassen sich sonst nur schwer umfüllen. Das Glasgefäß muss sauber und trocken sein.

Etikettieren Sie die beide Pipettenflaschen. Schreiben Sie ´drauf, was drin ist. Vorsicht: Verwechslungsgefahr.

Für die Herstellung von Chlordioxid benutzen Sie ein Schnapsglas (kleines Glas mit einer Mulde oder einen Eierbecher aus Porzellan)

Geben Sie 2 Tropfen Natriumchlorit hinein, dann 2 Tropfen Salzsäure , dann leicht schwenken. Die Stoffe dürfen nur 1 Minute lang reagieren. Uhr mit Sekundenzeiger benutzen.

Dann geben Sie mit einer 5 ml Spritze, auf ca. 6-10 ml gefüllt, Leitungswasser hinzu und ziehen die Reaktionsflüssigkeit mit dem Wasser sofort wieder auf.
Sie haben jetzt eine grüngelbliche Chlordioxidlösung mit einem PH-Wert von 5,6 entspr. dem PH-Wert eines Rotweines wie Trollinger-Lemberger in ihrer Spritze und verabreichen diese umgehend in die Backentasche Ihres Tieres. Bei entschiedener Abwehr geben Sie künftig eine Fingerprise Natriumbicarbonat (Kaiser Natron) in das Reaktionsgefäß. Das erhöht den PH-Wert auf ca. 7.

Eine Behandlung kann 2 bis 5 mal am Tag durchgeführt werden. Der Patient sollte nüchtern sein. 1/2h vor oder min. 1h nach der Nahrungsaufnahme

Sollten Sie selbst für sich Chlordioxid herstellen, so geben Sie die Reaktionsflüssigkeit in ein Glas gefüllt mit Leitungswasser. Der PH-Wert liegt dann bei 7. Ein Erwachsener trinkt 2 bis 6 mal am Tag ein Glas.

Wählen Sie sie die Tropfmenge 1 plus 1 für eine Katze oder einen kleinen Hund, die Tropfmenge 2 plus 2 für einen mittelgroßen Hund und die Tropfmenge 3 plus 3 für einen großen Hund oder für die Behandlung eines Menschen.

Zum Beispiel bei Grippe-Alarm trinke ich 3 mal am Tag ein Glas Wasser mit 7 plus 7.

Tipp 1: Natriumchlorit ist eine Salzlösung. Sie bildet Salzränder auch in der Pipette. Diese sollte immer wieder in warmem Wasser ausgespült und mit einer Nadel o.ä. gesäubert werden, da sich ansonsten die Tropfengröße verkleinert. Angestrebt sind aequvalente Mengen und Tropfengrößen.

Tipp 2: Für die Eingabe des Reaktionsgemisches sollte man möglichst größere Mengen Wasser anstreben: So wäre es nicht verkehrt, bei Hunden und Katzen 8 oder 10 ml Spritzen zu verwenden.

Tipp 3: Wenn Sie Natron zufügen, nur eine Fingerprise pro halbes Glas Wasser. Große Mengen von Natron würden das Chlordioxid neutralisieren.

Kompetente Beratung zum Nutzen und Anwendung gibt es kostenlos bei @heilkraft1 auf der Webseite heilkraft.online (Live-Chat, unten rechts) oder in der Selbsthilfegruppe https://t.me/MissionGesundheit
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Befund: Keine normale Darmflora vorhanden

Es ist schon eigenartig: statistisch ist nahezu jede zweite Kotprobe von Hunden und Katzen, die wir aus diagnostischen Gründen an ein renommiertes Labor in Geesthacht schicken, mit diesem Befund versehen: „Keine normale Darmflora vorhanden“.
Das hört sich nicht sehr dramatisch an. Aber wenn wir bedenken, wie wichtig eine „normale“ Darmflora für jeden Organismus ist, dann ist zu fragen, weshalb Bakterien, die für die Zerlegung bestimmter Nahrungsmittel im Darm unverzichtbar sind, einfach nicht da sind?
Sind die ausgewandert oder „gekillt“ worden? Wenn ja, und das ist die wahrscheinlichste These: von wem, bzw. wodurch? Und: was sind das für Organismen, die im Darm zuhause sind und Gutes tun? Wie heißen die überhaupt und was machen sie normalerweise?
Die heißen nicht Agathe, Elvis oder Paul, sondern Escherichia coli, Lactobacillus oder Lactobacteriacea. Was die da machen? Die krabbeln da nicht nur so ´rum, sondern beteiligen sich ernsthaft an der Zersetzung (sprich: Aufschlüsselung) des Nahrungsbreis im Darm. Es gibt außer ihnen noch andere „Teile“, die man finden kann. So zum Beispiel gewisse sogenannte Anaerobier, also Bakterien, die ohne Sauerstoff gut leben können und als „normal“ bei über 1 Jahr alten Tieren anzusehen sind.

So, und wenn die nun nicht da sind – was dann? Die Zersetzung der Nahrung findet trotzdem irgendwie statt, aber die Zerstörung des Lebens innerhalb der Darmwände muss Ursachen haben, die nicht „von Pappe“ sind:

Über die Nahrung gelangen chemische (Zusatz)Stoffe in den Darm, sie werden über die Darmzotten aufgenommen, gelangen in die Leber, wo sie „vergnatschgnidelt“ werden. Sie gelangen dann in ihrer ursprünglichen Form oder in chemischer Veränderung ins Blut und werden z.T. über die schleimbildenden Darmdrüsen in den Darm zurücktransportiert. Und dann passiert etwas, was wir des Öfteren vom Rhein oder dem Main hören: „Durch Einleitung von giftigen Substanzen wurde der gesamte Fischbestand von A bis B getötet.“

Im Darm werden auf diese Weise Bakterien „gekillt“, die auch als Bio-Indikatoren fungieren: Wenn sie- aus welchem Grunde auch- verschwinden, dann ist das für den gesamten Organismus eine ökologische Katastrophe und ein Menetekel.
Sollte man sich dann über Hautkrankheiten, Haarausfälle und ständige, mehr der weniger blutige Durchfälle wundern? Sollte man sich darüber wundern, wenn im Organismus Entzündungen und in steigender Zahl Tumore auftreten?
Die Ursachen für diese ökologische Katastrophe sind vom Menschen selbst gemacht. Gut – es gibt vererbte stoffwechselbedingte Störungen dieser Art, aber die wahrscheinlichste Hauptursache für Derartiges ist die unkritische Fütterung unserer Haustiere mit Industrienahrung, deren Zusammensetzung als „top secret“ gehandelt wird.
Haben Sie schon mal von einer Vollnahrung gehört, die länger als eine Woche im Kühlschrank haltbar und unverändert ist? Ich nicht.
Ergo muss man sich darüber im Klaren sein, dass eine unendliche Anzahl netter chemischer Substanzen dafür notwendig ist, dass die Nahrung aus Kohlenhydraten, Vitaminen, Spurenelementen und Proteinen nicht „an der nächsten Straßenecke“ vergammelt ist. Sie soll ja per Gesetz mindestens zwei Jahre haltbar sein, damit die von der Werbung „besoffen“ gemachten Tierhalter bei der Öffnung der Dosen und Tüten nicht „Igittigitt“ denken, weiter schön ihr Portemonnaie öffnen und der heiß umkämpfte Milliardenmarkt mit hohen Zuwachsraten „brummt“.
Mal ehrlich: Würden Sie das essen, was da in Dosen und Tüten mit flotten Sprüchen wie: „Von Tierärzte empfohlen“ in Glanzfolien bunt verpackt überall angeboten wird? Ich nicht – und Sie wahrscheinlich auch nicht. Also sollten Sie es unterlassen, ihre Hunde und Katzen mit Industrie-Junk zu füttern.
Wenn man die Grundregeln einer vernünftigen Ernährung kennt, dann weiß man, dass ein Drittel Grundnahrungsmittel, ein Drittel Gemüse aller Sorten und ein Drittel Fisch oder Fleisch für eine „kindergerechte“ Nahrung ausreichend sind. Natürlich lebt der Organismus auch von der Vielseitigkeit im Nahrungsangebot. Und man merke sich in diesem Zusammenhang den Satz: „Ein Hund und eine Katze sind auch nur Menschen“. Der stammt von dem Ernährungsphysiologen und Toxikologen Ottmar Wassermann, und er war nicht tüddelig, als er das sagte – und in voller Kenntnis der physiologischen und toxikologischen Auswirkungen der so genannten Zusatzstoffe in der Tiernahrung.
Wat nu?
Wenn Sie selbst keine Zeit haben, für sich, Ihre Kinder und Haustiere in der Küche für vernünftige Ernährung zu sorgen, dann suchen Sie sich einen Futtermittelhersteller, der Ressourcen für sein Produkt verwendet, die de jure und de facto „für die menschliche Ernährung geeignet“ sind – eine wissenschaftliche Bezeichnung, die unmißverständlich klar macht, welche Zutaten für die Herstellung einer Nahrung erlaubt oder nicht erlaubt sind. Dahinter steht das Lebensmittelgesetz – eine sinnvolle, aber leider manchmal nicht ausreichende Gesetzessammlung mit dem Ziel, Schaden vom Lebewesen Mensch abzuwenden.
Lebewesen Hund, Katze & Co.? Denken Sie mal nach.

Dirk Schrader, Hamburg
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Intelligente Zellen - Der Geist ist stärker als die Gene

Der Mensch als Gefangener seines genetischen Erbguts? Der Zellbiologe Bruce Lipton räumt auf mit dieser überkommenen Lehrmeinung. Mit anschaulichen Modell-Bildern vermittelt er die neuen, unwiderlegbaren Erkenntnisse der Epigenetik: Unser Denken und Fühlen sind es, die in jede Zelle hinein wirken und unser Leben bestimmen. Die Wahrnehmung der uns umgebenen Umwelt ist es, die unsere Gene kontrollieren. Geist und Materie korrespondieren. Welch ein spirituelles Potenzial eröffnet sich aufgrund dieser Entdeckung: Wir haben die Fähigkeit, uns selbst zu heilen und können uns von dem "Schicksal" die Leiden unserer Vorfahren übernehmen zu müssen befreien. Wir haben den Schlüssel in Händen, ein Leben voller Gesundheit, Glück und Liebe zu erschaffen!
Forwarded from Mission: Gesundheit
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Der lebende Diamant - Chlordioxid & Aids in Afrika

Dr. med Schustereder hat viele Jahre in Afrika verbracht und dort den Einsatz von Chlordioxid bei Aids und Malaria untersucht. Seht hier seine Erkenntnisse.

Hilfe zur Selbsthilfe mit Chlordioxid bekommt ihr kostenlos hier
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Tierärzte und das liebe Geld (Ausschnitt)
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Wer Zeit und Muße findet, darf sich gern in die Kommentare von obigem Facebook Beitrag begeben und dort helfen ein wenig bzgl. Sterblichkeitsrate, Maskenzwang, BMI Leak und AOK Studie, R-Wert etc. pp. aufzuklären. Es scheint noch immer eine große Unwissenhait sowie eine starke Kognitive Dissonanz bei einigen vorzuherrschen.

Facebook https://www.facebook.com/tierarzt.dirk.schrader.hamburg/photos/a.1481909791859348/3222901777760132/?type=3&theater
Bertold Brecht und die Coronapandemie im Jahr 2020

Die nachfolgenden Worte Bertold Brechts könnten heute geschrieben worden sein:

„Der Fortschritt war gewaltig. Das Elend schritt fort und der Reichtum schritt fort. Der Luxus wurde größer, ebenso die Entbehrung. Die Bildung verbreitete sich und die Verkommenheit nahm zu. Die Zivilisation breitete sich aus mit dem Imperium wie eine Seuche sich ausbreitet.“

Genau das passiert gerade. Was sich abspielt, wenn der Ausnahmezustand herrscht – und das weltweit – erleben wir in diesen Wochen.

Die Pandemie existiert zweifelsfrei. Und es existiert Hysterie. Es gibt sehr unterschiedliche Meinungen darüber, ob das faktische Herunterfahren beinahe jeglichen gesellschaftlichen Lebens übertrieben oder notwendig ist. Darüber wollen wir nicht spekulieren. Spekulationen heute würden es uns morgen erschweren, ernst genommen zu werden, wenn der Gesamtprozess bewertet werden muss, der gerade abläuft, wie ein Horrorfilm.

Dass die aktuelle Coronavirus-Pandemie eine völlig andere Behandlung erfährt als jede andere Pandemie der letzten hundert Jahre, und ob das angemessen ist, sollten wir also nicht zum Gegenstand unserer Beurteilung machen. Was wir allerdings beurteilen können und müssen, das ist die Fähigkeit der bürgerlichen Gesellschaft, ein solch schlimmes Geschehen im Interesse des Kapitals zu instrumentalisieren und die bürgerliche Demokratie in Windeseile außer Kraft zu setzen.

„Zu sagen, was ist, bleibt die revolutionärste Tat.“ Rosa Luxemburg

Momentan darüber zu sprechen, erfordert Fingerspitzengefühl, damit wir uns nicht lächerlich machen und das Gegenteil von dem erreichen, worum es uns geht; Aufzuklären. Wenn aber diese Periode im Wesentlichen abgeschlossen ist, ja schon auf dem Weg dahin, gilt es, genauestens zu analysieren, was wir da gerade erlebt haben und was uns in ganz anderem Zusammenhang bevorstehen könnte.

Was wir gerade erleben, ist der Ernstfall und zugleich eine Übung bisher ungeahnten Ausmaßes. Geübt wird der Ausnahmezustand. Durchgeführt wird eine so genannte Marktbereinigung, die es so noch nicht gegeben hat. Ob es danach noch eine nennenswerte Mittelschicht geben wird, ist fraglich. Das ist nur eine der unabsehbaren Folgen, die sich vor unseren Augen entwickeln. Die Ärmsten, auch in den Hauptländern des Kapitals, werden noch ärmer sein; gar nicht zu reden davon, dass die humanitäre Hilfe für mehr als 100 Millionen Menschen, die sich auf die entsprechenden UN-Organisationen verlassen müssen, existentiell gefährdet ist. 45 Millionen Menschen sind derzeit allein im südlichen Afrika von Hunger bedroht. Schuld an all dem soll nicht der Kapitalismus sein, sondern ein Virus. ES sei Krieg, so Macron. Es ist der Krieg derer oben gegen die unten.

„Terror ist der Krieg der Armen gegen die Reichen.“ Peter Ustinov

Hendrik Leber, der Chef der Kapitalverwertungsgesellschaft Acatis Investment, erklärte im März im Focus: „Ich habe meinem Team gesagt: Lasst uns auf die Jagd gehen. Denn uns kommen reihenweise tolle Gelegenheiten entgegen.“ Ein Marxist würde in diesem Kontext sagen: In der Krise nimmt die Kapitalkonzentration zu. Und ein Marxist weiß: Die Folgen dieses ungeheuren Crashs werden auf die Lohnabhängigen abgewälzt und auf diejenigen, die nicht einmal mehr ihre Arbeitskraft verkaufen können.

Das, was wir gerade durchleben, was die Menschheit durchlebt, wird ungezählte Menschen sensibilisieren. Darauf müssen wir uns vorbereiten...


Bundessprecherrat der Kommunistischen Plattform, 20. März 2020

… könnte auch von mir sein. Ich habe aber nur zwei Zeilen (fett) eingefügt.

Dirk Schrader

Anmerkung: Kooperatismus ist das eigentliche Übel dieser Welt.
Wir haben heute einen Kooperatismus. Das bedeutet, die großen Firmen haben eine Komplizenschaft mit dem Staat am Laufen um sich Vorteile gegenüber kleinen Konkurrenten zu verschaffen.
Der Staat stranguliert kleine Unternehmen während er den großen sogar Geld schenkt z.B. in Form von Subventionen, Steuerfreieheit o.ä.
Lobbyismus, staatliche Rettungspakete und Bestechung von Politikern tun ihr übriges.
Ein echte Marktwirtschaft haben wir schon lange nicht mehr.
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Regierungen und Justiz auf dünnem Eis | Dr. Wolfgang Wodarg

Bei der erneuten Demonstration für unsere grundgesetzlich garantierten Freiheiten habe ich versucht klarzumachen, dass Regierung und Justiz sich bei einer Rechtsgüterabwägung zwischen persönlichen Freiheiten und Gesundheitsschutz nicht auf eine ausserordentliche gesundheitliche Gefahr berufen können. Alleinige Grundlage aller amtlichen und bisherigen Risikoabschätzungen sind positive PCR-Tests. Diese Tests werden in aller Welt in über 300 Variationen mit "Notfallzulassungen" ohne amtliche Validierungern für Milliarden $ oder € verkauft und verwendet. Sie sagen weder etwas aus über ein Erkrankungsrisiko noch über Ansteckungsgefahren.
Luna und der neoliberale Zeitgeist in der Tierheilkunde

Luna, eine vier Jahre alte French Bully – Hündin, hatte in den vergangenen Wochen immer mal wieder „aufgequiekt“: Beim Herunterlaufen einer Treppe, beim Hineinspringen ins Auto.
Am 7.Mai 2020 schrie sie nachmittags erbärmlich auf und hatte eine Querschnittslähmung.

Die Halterin der kleinen Hündin, Frau Sabrina Jurschat aus Wandsbek, fuhr auf Anraten eines Tierarztes zusammen mit Ihrem Mann in eine große tierärztliche Einrichtung in Norderstedt. Dort wurde der fassungslosen Hundehalterin erklärt, dass die genaue Diagnose nur mit einem MRT möglich sei. Kosten 800 Euro. Und eine mögliche/wahrscheinliche Operation würde mit mindestens 3.500 Euro veranschlagt.

Luna wurde uns am Vormittag des 8. Mai vorgestellt. Eine neurologische Untersuchung zeigte: keine Tiefenreflexe in den Hinterbeinen. Die Notwendigkeit eines chirurgischen Eingriffs drängte sich auf. Sabrina J. und ihr Mann waren einverstanden und fragten unsicher nach den möglichen Kosten. 4.500 Euro jedenfalls nicht. Die Augen ihres Mannes blitzten auf: Sie wollten es auf jeden Fall versuchen – auch wenn die Erfolgsaussichten statistisch bei 30 % liegen.

Eine Myelographie zeigte es deutlich: Im Lendenwirbelbereich war ein Bandscheibenvorfall zu sehen. Die OP dauerte 30 Minuten: Der Zwischenwirbelraum wurde aufgebohrt und der Bereich über dem Bandscheibenvorfall weiträumig aufgeschnitten. Mehr konnte nicht getan werden. Über das Wochenende blieb Luna in unserer Obhut.

Am Montag sah ich sie wieder, wie sie von einer Helferin über den Parkplatz geführt wurde. Sie konnte tatsächlich wieder laufen: Ein großes Glück. Die Gesamtkosten lagen bei cirka 1000 Euro.

In der Bundesrepublik werden täglich verzweifelte Tierhalter mit enormen Kosten für chirurgische Eingriffe konfrontiert. All zu oft liegen diese vergleichsweise weit über denen in der Humanmedizin und sind mit der Gebührenordnung für Tierärzte – auch im 3-fachen Satz – nicht vereinbar. Der Berufsstand frohlockt. Die jährliche „Bestandsaufnahme“ der Bundestierärztekammer weist auf „Zuwachsraten“ von 17% bis 20 % hin. Börsennotierte Konzerne würden vor Begeisterung an die Decke springen. Und was passiert? Tierärztliche Praxen werden vermehrt von Investorengruppen aufgekauft. Die Rendite sprengt alle Vorstellungen.
Hier liegt die Ursache für eine Preisentwicklung ohne gleichen und trägt in brutalster Form zur gesellschaftlichen Spaltung bei.

Wenn in Kreisen der Bundesregierung in diesen Tagen von „Zusammenhalt in der Gesellschaft“ gesprochen, wird dürfte die neoliberale Entwicklung in der Tierheilkunde genau das Gegenteil davon sein. Eine Unerträglichkeit mehr zu Lasten der Schwächsten.

Dirk Schrader