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Regierungen und Justiz auf dünnem Eis | Dr. Wolfgang Wodarg
Bei der erneuten Demonstration für unsere grundgesetzlich garantierten Freiheiten habe ich versucht klarzumachen, dass Regierung und Justiz sich bei einer Rechtsgüterabwägung zwischen persönlichen Freiheiten und Gesundheitsschutz nicht auf eine ausserordentliche gesundheitliche Gefahr berufen können. Alleinige Grundlage aller amtlichen und bisherigen Risikoabschätzungen sind positive PCR-Tests. Diese Tests werden in aller Welt in über 300 Variationen mit "Notfallzulassungen" ohne amtliche Validierungern für Milliarden $ oder € verkauft und verwendet. Sie sagen weder etwas aus über ein Erkrankungsrisiko noch über Ansteckungsgefahren.
Bei der erneuten Demonstration für unsere grundgesetzlich garantierten Freiheiten habe ich versucht klarzumachen, dass Regierung und Justiz sich bei einer Rechtsgüterabwägung zwischen persönlichen Freiheiten und Gesundheitsschutz nicht auf eine ausserordentliche gesundheitliche Gefahr berufen können. Alleinige Grundlage aller amtlichen und bisherigen Risikoabschätzungen sind positive PCR-Tests. Diese Tests werden in aller Welt in über 300 Variationen mit "Notfallzulassungen" ohne amtliche Validierungern für Milliarden $ oder € verkauft und verwendet. Sie sagen weder etwas aus über ein Erkrankungsrisiko noch über Ansteckungsgefahren.
Luna und der neoliberale Zeitgeist in der Tierheilkunde
Luna, eine vier Jahre alte French Bully – Hündin, hatte in den vergangenen Wochen immer mal wieder „aufgequiekt“: Beim Herunterlaufen einer Treppe, beim Hineinspringen ins Auto.
Am 7.Mai 2020 schrie sie nachmittags erbärmlich auf und hatte eine Querschnittslähmung.
Die Halterin der kleinen Hündin, Frau Sabrina Jurschat aus Wandsbek, fuhr auf Anraten eines Tierarztes zusammen mit Ihrem Mann in eine große tierärztliche Einrichtung in Norderstedt. Dort wurde der fassungslosen Hundehalterin erklärt, dass die genaue Diagnose nur mit einem MRT möglich sei. Kosten 800 Euro. Und eine mögliche/wahrscheinliche Operation würde mit mindestens 3.500 Euro veranschlagt.
Luna wurde uns am Vormittag des 8. Mai vorgestellt. Eine neurologische Untersuchung zeigte: keine Tiefenreflexe in den Hinterbeinen. Die Notwendigkeit eines chirurgischen Eingriffs drängte sich auf. Sabrina J. und ihr Mann waren einverstanden und fragten unsicher nach den möglichen Kosten. 4.500 Euro jedenfalls nicht. Die Augen ihres Mannes blitzten auf: Sie wollten es auf jeden Fall versuchen – auch wenn die Erfolgsaussichten statistisch bei 30 % liegen.
Eine Myelographie zeigte es deutlich: Im Lendenwirbelbereich war ein Bandscheibenvorfall zu sehen. Die OP dauerte 30 Minuten: Der Zwischenwirbelraum wurde aufgebohrt und der Bereich über dem Bandscheibenvorfall weiträumig aufgeschnitten. Mehr konnte nicht getan werden. Über das Wochenende blieb Luna in unserer Obhut.
Am Montag sah ich sie wieder, wie sie von einer Helferin über den Parkplatz geführt wurde. Sie konnte tatsächlich wieder laufen: Ein großes Glück. Die Gesamtkosten lagen bei cirka 1000 Euro.
In der Bundesrepublik werden täglich verzweifelte Tierhalter mit enormen Kosten für chirurgische Eingriffe konfrontiert. All zu oft liegen diese vergleichsweise weit über denen in der Humanmedizin und sind mit der Gebührenordnung für Tierärzte – auch im 3-fachen Satz – nicht vereinbar. Der Berufsstand frohlockt. Die jährliche „Bestandsaufnahme“ der Bundestierärztekammer weist auf „Zuwachsraten“ von 17% bis 20 % hin. Börsennotierte Konzerne würden vor Begeisterung an die Decke springen. Und was passiert? Tierärztliche Praxen werden vermehrt von Investorengruppen aufgekauft. Die Rendite sprengt alle Vorstellungen.
Hier liegt die Ursache für eine Preisentwicklung ohne gleichen und trägt in brutalster Form zur gesellschaftlichen Spaltung bei.
Wenn in Kreisen der Bundesregierung in diesen Tagen von „Zusammenhalt in der Gesellschaft“ gesprochen, wird dürfte die neoliberale Entwicklung in der Tierheilkunde genau das Gegenteil davon sein. Eine Unerträglichkeit mehr zu Lasten der Schwächsten.
Dirk Schrader
Luna, eine vier Jahre alte French Bully – Hündin, hatte in den vergangenen Wochen immer mal wieder „aufgequiekt“: Beim Herunterlaufen einer Treppe, beim Hineinspringen ins Auto.
Am 7.Mai 2020 schrie sie nachmittags erbärmlich auf und hatte eine Querschnittslähmung.
Die Halterin der kleinen Hündin, Frau Sabrina Jurschat aus Wandsbek, fuhr auf Anraten eines Tierarztes zusammen mit Ihrem Mann in eine große tierärztliche Einrichtung in Norderstedt. Dort wurde der fassungslosen Hundehalterin erklärt, dass die genaue Diagnose nur mit einem MRT möglich sei. Kosten 800 Euro. Und eine mögliche/wahrscheinliche Operation würde mit mindestens 3.500 Euro veranschlagt.
Luna wurde uns am Vormittag des 8. Mai vorgestellt. Eine neurologische Untersuchung zeigte: keine Tiefenreflexe in den Hinterbeinen. Die Notwendigkeit eines chirurgischen Eingriffs drängte sich auf. Sabrina J. und ihr Mann waren einverstanden und fragten unsicher nach den möglichen Kosten. 4.500 Euro jedenfalls nicht. Die Augen ihres Mannes blitzten auf: Sie wollten es auf jeden Fall versuchen – auch wenn die Erfolgsaussichten statistisch bei 30 % liegen.
Eine Myelographie zeigte es deutlich: Im Lendenwirbelbereich war ein Bandscheibenvorfall zu sehen. Die OP dauerte 30 Minuten: Der Zwischenwirbelraum wurde aufgebohrt und der Bereich über dem Bandscheibenvorfall weiträumig aufgeschnitten. Mehr konnte nicht getan werden. Über das Wochenende blieb Luna in unserer Obhut.
Am Montag sah ich sie wieder, wie sie von einer Helferin über den Parkplatz geführt wurde. Sie konnte tatsächlich wieder laufen: Ein großes Glück. Die Gesamtkosten lagen bei cirka 1000 Euro.
In der Bundesrepublik werden täglich verzweifelte Tierhalter mit enormen Kosten für chirurgische Eingriffe konfrontiert. All zu oft liegen diese vergleichsweise weit über denen in der Humanmedizin und sind mit der Gebührenordnung für Tierärzte – auch im 3-fachen Satz – nicht vereinbar. Der Berufsstand frohlockt. Die jährliche „Bestandsaufnahme“ der Bundestierärztekammer weist auf „Zuwachsraten“ von 17% bis 20 % hin. Börsennotierte Konzerne würden vor Begeisterung an die Decke springen. Und was passiert? Tierärztliche Praxen werden vermehrt von Investorengruppen aufgekauft. Die Rendite sprengt alle Vorstellungen.
Hier liegt die Ursache für eine Preisentwicklung ohne gleichen und trägt in brutalster Form zur gesellschaftlichen Spaltung bei.
Wenn in Kreisen der Bundesregierung in diesen Tagen von „Zusammenhalt in der Gesellschaft“ gesprochen, wird dürfte die neoliberale Entwicklung in der Tierheilkunde genau das Gegenteil davon sein. Eine Unerträglichkeit mehr zu Lasten der Schwächsten.
Dirk Schrader
Forwarded from Mission: Gesundheit
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‼️ Über 100 mit CDS geheilte (Covid) Patienten durch Ärzte der AEMEMI in Ecuador ‼️
Video zu den präliminären Feldstudien der Ärzte von AEMEMI in Ecuador mit über 100 geheilten (Covid-19) Patienten mit CDS. Anwendung 4 Tage, mit einer Erfolgsrate von 97% bei oraler und intravenöser Anwendung von Chlordioxid.
Eine radikale Kehrtwende in der Geschichte der Pandemie und eine einfache und kostengünstige Lösung für ein künstlich geschaffenes Problem. Alle Daten wurden überprüft und notariell beglaubigt und stehen zum Download bereit.
https://bit.ly/Beglaubigung
Teilt dieses Video in all eure Kanäle, verwendet es als Kommentar, schickt es Politikern, Medien, Ärzten und auch all denen, die es nicht hören wollen! Fordert Antworten!
Studie: https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04343742
Hilfe zur Selbsthilfe und alle Infos zu Chlordioxid @MissionGesundheit
#Realität #MasterShitstormJETZT
Video zu den präliminären Feldstudien der Ärzte von AEMEMI in Ecuador mit über 100 geheilten (Covid-19) Patienten mit CDS. Anwendung 4 Tage, mit einer Erfolgsrate von 97% bei oraler und intravenöser Anwendung von Chlordioxid.
Eine radikale Kehrtwende in der Geschichte der Pandemie und eine einfache und kostengünstige Lösung für ein künstlich geschaffenes Problem. Alle Daten wurden überprüft und notariell beglaubigt und stehen zum Download bereit.
https://bit.ly/Beglaubigung
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Studie: https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04343742
Hilfe zur Selbsthilfe und alle Infos zu Chlordioxid @MissionGesundheit
#Realität #MasterShitstormJETZT
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» Die Uganda Story «
Dokumentierte Fakten über die Heilung von 154 Malaria- Erkrankten mittels Chlordioxid in Uganda 2012
Dokumentierte Fakten über die Heilung von 154 Malaria- Erkrankten mittels Chlordioxid in Uganda 2012
Nehmt euch 2,5h eurer Lebenszeit und schaut euch die neueste „Me, Myself and Media 57 – And the winner is…Bill Gates!“ an.
https://www.youtube.com/watch?v=4UwGkif2w-s
https://www.youtube.com/watch?v=4UwGkif2w-s
Besuch aus Fürth – French Bully Otto
Kirsti Kaufmann wohnt mit ihrem French Bully Otto und ihrem Mann in Bayern, genauer gesagt: im wunderschönen Frankenland.
Ende März 2012 kann Sie es nicht mehr ertragen, wie ihr kleiner Hund nach Luft ringt. Er kann nicht richtig atmen. Die Diagnose wurde unter Narkose unter Einsatz eines Endoskops in einer Tierklinik gestellt: „ Es ist nicht unbedingt das Gaumensegel, sondern der Kehlkopfkollaps. Das können wir hier nicht operieren, das kann nur die Kleintierklinik in Leipzig“, wurde ihr bedeutet.
Kirsti Kaufmann fuhr mit Otto heim, Angst befiel sie. Sie hatte 200 Euro für die Diagnose bezahlt. Wie sollte es weitergehen?
Ein Anruf in Leipzig bei Professor Ö. brachte Ernüchterung. Der Professor wollte 3800 Euro für die OP haben. Und – er rief Kirsti Kaufmann danach mehrmals an: Wann sie denn kommen würde…
Kirsti Kaufmann sagte schließlich: „Wir haben das Geld nicht.“ Darauf der Professor: „Da muss man schon für sparen, oder ist Ihnen der Hund das nicht wert?“
Kirsti Kaufmann war entsetzt.
Heute am 9.7. 2012 erschien Familie Kaufmann mit dem eineinhalbjährigen Otto bei uns in Hamburg. Wir haben ihn in eine Kurznarkose gelegt und konnten die Diagnose „Kehlkopfkollaps“ nicht bestätigen. Mit einem Atemstimulans wurde seine Atmung „angekurbelt“ – sein Thyreoid / Kehlkopf weitete sich gut beim Einatmen. Das zu lange Gaumensegel haben wir mit der Hochfrequenzschlinge gekürzt und vernäht, die nahezu geschlossenen „Ventilnasen“ mit dem Laser geöffnet.
Familie Kaufmann wollte es dennoch ganz genau wissen: „ Wie operieren Sie einen Kehlkopfkollaps?“
„Wir wenden die Teilresektion des Kehlkopfes an, die in der Veterinärmedizin als „Partielle Larynxresektion“ lange bekannt ist. Das geschieht hier ebenfalls mit der Hochfrequenzschlinge, allerdings müssen wir aus Sicherheitsgründen ein „Trachealstoma“, einen Luftröhrenschnitt, setzen, der nach vier Tagen wieder geschlossen wird, wenn alle Schwellungen im OP-Bereich abgeklungen sind.“
„Unser Tierarzt betont, dass der Kehlkopfkollaps nur in Leipzig operiert werden kann. Das hat uns Prof. Ö. auch gesagt.“
„Wir können das nicht bestätigen. Natürlich gibt es noch andere chirurgische Methoden, um einen Kehlkopfkollaps erfolgreich zu operieren. Jedoch zu behaupten, dass eine derartige Erkrankung „nur in Leipzig operiert werden kann“, dürfte mit dem Wettbewerbsrecht kollidieren. Die genannten Kosten sollten allerdings das Bundeskartellamt in Bonn interessieren.“
Familie Kaufmann machte sich auf den Heimweg, bezahlte die OP-Kosten für Otto in Höhe von 400 Euro. Vorher fragte Kersti Kaufmann noch: „Was hätten wir hier für eine Kehlkopf-OP bezahlen müssen?“
„Naja, um die 300 bis 400 Euro kostet sowas schon, aber das hatte ich Ihnen ja schon am Telefon gesagt.“
Gute Reise!
Dirk Schrader, Hamburg
Kirsti Kaufmann wohnt mit ihrem French Bully Otto und ihrem Mann in Bayern, genauer gesagt: im wunderschönen Frankenland.
Ende März 2012 kann Sie es nicht mehr ertragen, wie ihr kleiner Hund nach Luft ringt. Er kann nicht richtig atmen. Die Diagnose wurde unter Narkose unter Einsatz eines Endoskops in einer Tierklinik gestellt: „ Es ist nicht unbedingt das Gaumensegel, sondern der Kehlkopfkollaps. Das können wir hier nicht operieren, das kann nur die Kleintierklinik in Leipzig“, wurde ihr bedeutet.
Kirsti Kaufmann fuhr mit Otto heim, Angst befiel sie. Sie hatte 200 Euro für die Diagnose bezahlt. Wie sollte es weitergehen?
Ein Anruf in Leipzig bei Professor Ö. brachte Ernüchterung. Der Professor wollte 3800 Euro für die OP haben. Und – er rief Kirsti Kaufmann danach mehrmals an: Wann sie denn kommen würde…
Kirsti Kaufmann sagte schließlich: „Wir haben das Geld nicht.“ Darauf der Professor: „Da muss man schon für sparen, oder ist Ihnen der Hund das nicht wert?“
Kirsti Kaufmann war entsetzt.
Heute am 9.7. 2012 erschien Familie Kaufmann mit dem eineinhalbjährigen Otto bei uns in Hamburg. Wir haben ihn in eine Kurznarkose gelegt und konnten die Diagnose „Kehlkopfkollaps“ nicht bestätigen. Mit einem Atemstimulans wurde seine Atmung „angekurbelt“ – sein Thyreoid / Kehlkopf weitete sich gut beim Einatmen. Das zu lange Gaumensegel haben wir mit der Hochfrequenzschlinge gekürzt und vernäht, die nahezu geschlossenen „Ventilnasen“ mit dem Laser geöffnet.
Familie Kaufmann wollte es dennoch ganz genau wissen: „ Wie operieren Sie einen Kehlkopfkollaps?“
„Wir wenden die Teilresektion des Kehlkopfes an, die in der Veterinärmedizin als „Partielle Larynxresektion“ lange bekannt ist. Das geschieht hier ebenfalls mit der Hochfrequenzschlinge, allerdings müssen wir aus Sicherheitsgründen ein „Trachealstoma“, einen Luftröhrenschnitt, setzen, der nach vier Tagen wieder geschlossen wird, wenn alle Schwellungen im OP-Bereich abgeklungen sind.“
„Unser Tierarzt betont, dass der Kehlkopfkollaps nur in Leipzig operiert werden kann. Das hat uns Prof. Ö. auch gesagt.“
„Wir können das nicht bestätigen. Natürlich gibt es noch andere chirurgische Methoden, um einen Kehlkopfkollaps erfolgreich zu operieren. Jedoch zu behaupten, dass eine derartige Erkrankung „nur in Leipzig operiert werden kann“, dürfte mit dem Wettbewerbsrecht kollidieren. Die genannten Kosten sollten allerdings das Bundeskartellamt in Bonn interessieren.“
Familie Kaufmann machte sich auf den Heimweg, bezahlte die OP-Kosten für Otto in Höhe von 400 Euro. Vorher fragte Kersti Kaufmann noch: „Was hätten wir hier für eine Kehlkopf-OP bezahlen müssen?“
„Naja, um die 300 bis 400 Euro kostet sowas schon, aber das hatte ich Ihnen ja schon am Telefon gesagt.“
Gute Reise!
Dirk Schrader, Hamburg
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Forwarded from Dr. Heidi Wichmann
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Mensch und Tier in Zeiten von Corona
Tierarzt Dirk Schrader über die Behandlung von Coronavirosen, gesunde Tiernahrung und sozialverträgliche Tiermedizin
Wir leben in Zeiten wo immer mehr Menschen schon in jungen Jahren an chronischen Erkrankungen leiden. Doch auch unseren Tieren geht es zunehmend…
Wir leben in Zeiten wo immer mehr Menschen schon in jungen Jahren an chronischen Erkrankungen leiden. Doch auch unseren Tieren geht es zunehmend…
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Interview Mirjam Bauer mit dem Tierarzt Dirk Schrader auf der Veranstaltung suenjhaid 2020 - die Gesundheitskapitäne Föhr.
Forwarded from Mission: Gesundheit
Chlordioxid und seine Adjuvantien
Ein innovativer Ansatz einer dezentralen SARS-CoV-2 🦠 Pandemie-Bekämpfung und Prophylaxe
Chlordioxid bietet als wässrige Lösung, aber auch in seiner gasförmigen Form, ein enormes Potential in der oralen- und intravenösen-Behandlung von Infektionskrankheiten, hierrunter auch COVID-19. Wie ich aufarbeiten konnte, deaktiviert Chlordioxid Viren und kann oral oder intravenös in der Blutbahn angereichert werden. Weiterhin sind selbst impraktikable Dosierungen ungiftig.
https://t.me/taufertshoefer/2036
Ein innovativer Ansatz einer dezentralen SARS-CoV-2 🦠 Pandemie-Bekämpfung und Prophylaxe
Chlordioxid bietet als wässrige Lösung, aber auch in seiner gasförmigen Form, ein enormes Potential in der oralen- und intravenösen-Behandlung von Infektionskrankheiten, hierrunter auch COVID-19. Wie ich aufarbeiten konnte, deaktiviert Chlordioxid Viren und kann oral oder intravenös in der Blutbahn angereichert werden. Weiterhin sind selbst impraktikable Dosierungen ungiftig.
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‼️ Ein Menschheitsverbrechen – Dr. Wolfgang Wodarg ‼️
Es ist nun alles aufgeflogen. Es gab nie eine Pandemie! Ab jetzt werden wir dafür sorgen, dass alle Verantwortlichen rechtsstaatlich verurteilt werden für dieses Korrupte Verbrechen am Volk.
Dieses Verbrechen an der Menschlichkeit wird nicht ohne Folgen bleiben dürfen!!!
Alle Medien, Faktencheker, Politiker und Gesundheitsextperten, die diese Panik mit geschürt haben und für eine Zerstörung der Wirtschaft und viele Tote durch schwachsinnige Maßnahmen gesorgt haben, gehören streng veruteilt und ihrer gerechten, harten Strafe zugeführt.
#Untersuchungsausschuss #Strafanzeigen
Es ist nun alles aufgeflogen. Es gab nie eine Pandemie! Ab jetzt werden wir dafür sorgen, dass alle Verantwortlichen rechtsstaatlich verurteilt werden für dieses Korrupte Verbrechen am Volk.
Dieses Verbrechen an der Menschlichkeit wird nicht ohne Folgen bleiben dürfen!!!
Alle Medien, Faktencheker, Politiker und Gesundheitsextperten, die diese Panik mit geschürt haben und für eine Zerstörung der Wirtschaft und viele Tote durch schwachsinnige Maßnahmen gesorgt haben, gehören streng veruteilt und ihrer gerechten, harten Strafe zugeführt.
#Untersuchungsausschuss #Strafanzeigen
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trustWHO (deutsch) –– ‼️ UNBEDINGT ANSCHAUEN ‼️ ––
Wem vertrauen Sie, wenn es um Ihre Gesundheit geht? Ärzte gehören dazu, und das Gesundheitsministerium auch. Die wiederum verlassen sich auf die Weltgesundheitsorganisation. Was aber wäre, wenn das Vertrauen, das ihr Milliarden von Menschen weltweit schenken, gar nicht gerechtfertigt wäre?
Das Ziel der WHO war die Ausrottung der Krankheiten dieser Welt, auf dem Weg dorthin ist sie verunglückt. Dabei steht sie stellvertretend für jede andere UN-Organisation oder öffentliche Einrichtung der Neuzeit. trustWHO zeichnet ein erschreckendes Abbild unserer heutigen Gesellschaft: Die Industrie übernimmt die Macht – und das kostet Menschenleben.
Wem vertrauen Sie, wenn es um Ihre Gesundheit geht? Ärzte gehören dazu, und das Gesundheitsministerium auch. Die wiederum verlassen sich auf die Weltgesundheitsorganisation. Was aber wäre, wenn das Vertrauen, das ihr Milliarden von Menschen weltweit schenken, gar nicht gerechtfertigt wäre?
Das Ziel der WHO war die Ausrottung der Krankheiten dieser Welt, auf dem Weg dorthin ist sie verunglückt. Dabei steht sie stellvertretend für jede andere UN-Organisation oder öffentliche Einrichtung der Neuzeit. trustWHO zeichnet ein erschreckendes Abbild unserer heutigen Gesellschaft: Die Industrie übernimmt die Macht – und das kostet Menschenleben.
❤1
Die Resonanz auf den Gegenschlag vom System kann man hier nachlesen. Man merkt echte Hetze zieht nicht mehr 👉
https://www.facebook.com/abendblatt/posts/10163555696650459?__tn__=-R
Der kompletten Beitrag des Hamburger Abendblattes ist hier einzusehen 👉
https://www.e-pages.dk/hahamburgharburg/435/article/1148978/8/1/render/?token=148a5141c135b128f9ee783f5792ab89&fbclid=IwAR1uqe5rD8YinNnDvjkxQSU42itrBmad114p_HmG_xf9wyvRmbvejoUtiAg
Unsere Stellungnahme auf Facebook 👉
https://www.facebook.com/tierarzt.dirk.schrader.hamburg/posts/3283585338358442?__tn__=K-R
https://www.facebook.com/abendblatt/posts/10163555696650459?__tn__=-R
Der kompletten Beitrag des Hamburger Abendblattes ist hier einzusehen 👉
https://www.e-pages.dk/hahamburgharburg/435/article/1148978/8/1/render/?token=148a5141c135b128f9ee783f5792ab89&fbclid=IwAR1uqe5rD8YinNnDvjkxQSU42itrBmad114p_HmG_xf9wyvRmbvejoUtiAg
Unsere Stellungnahme auf Facebook 👉
https://www.facebook.com/tierarzt.dirk.schrader.hamburg/posts/3283585338358442?__tn__=K-R
Es ist bemerkenswert mit welchem Aufwand solche Beiträge wie im Hamburger Abendblatt verdreht werden und wer dann darauf anschlägt. So noch hier (wenn ihr schnell seid) in dem Kommentarverlauf von einem „Heinz Ehrmann“ zu sehen.
https://www.facebook.com/abendblatt/posts/10163555696650459?comment_id=10163556103750459
https://www.facebook.com/abendblatt/posts/10163555696650459?comment_id=10163556103750459
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‼️ Der Chlordioxid Durchbruch in Südamerika ‼️
Neben der Impfdiskussion scheint derzeit nichts so sehr die Medizinwelt zu polarisieren wie Chlordioxid. Als Rohrreiniger verschrien scheinen die Toxizitätsstudien bei den Kritikern keine Beachtung zu finden, geschweige denn die anderen zahlreichen Studien. Doch seit der Corona-Krise kommt zunehmend Bewegung in diese Thematik. In einer WHO konformen Studie zur Behandlung von COVID-19 zeigt es enorme Effektivität. Ist Chlordioxid das Antibiotikum der neuen Zeit und wo wird es bereits jetzt erfolgreich eingesetzt?
Dank geht an Dr. Heidi Wichmann, Andreas Kalcker und an ExtremNews.
Hilfe zur Selbsthilfe @MissionGesundheit
Neben der Impfdiskussion scheint derzeit nichts so sehr die Medizinwelt zu polarisieren wie Chlordioxid. Als Rohrreiniger verschrien scheinen die Toxizitätsstudien bei den Kritikern keine Beachtung zu finden, geschweige denn die anderen zahlreichen Studien. Doch seit der Corona-Krise kommt zunehmend Bewegung in diese Thematik. In einer WHO konformen Studie zur Behandlung von COVID-19 zeigt es enorme Effektivität. Ist Chlordioxid das Antibiotikum der neuen Zeit und wo wird es bereits jetzt erfolgreich eingesetzt?
Dank geht an Dr. Heidi Wichmann, Andreas Kalcker und an ExtremNews.
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