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Unser Gesundheitssystem ist eine kaputte Kommandowirtschaft
Als ich 2011 ein rotes Buch von Dr. Antje Oswald mit dem Titel Das MMS-Handbuch in die Hände bekam, dauerte es viele Monate, bis ich es tatsächlich durchgelesen hatte. Am Schluss stand fest: Wenn auch nur 50 % von dem, was ich da las, der Wahrheit entspricht – was machen wir hier eigentlich?
Der Einsatz von selbst hergestelltem Chlordioxid übertraf regelmäßig meine Erwartungen: Hautinfektionen waren innerhalb weniger Stunden gestoppt. Auch bis dato als unheilbar geltende Infektionen wie Tetanus, Botulismus und Infektionen mit multi- und superresistenten Keimen konnte easy angehalten und Patienten das Weiterleben ermöglicht werden.
Die Erfolge waren mit Glücksorgien verbunden. Unfassbar – aber das größte Glück war und ist die Dankbarkeit einer ständig sich vergrößernden Zahl von Tierbesitzern, deren Hunde oder Katzen mit äußerst geringem Aufwand in das Leben und die Gesundheit zurückgeführt werden konnten. Das galt und gilt auch heute für an Virusinfektionen teils lebensgefährlich erkrankte Patienten.
Über das Internet konnte ich die Therapie mit Chlordioxid leicht verbreiten und weckte den uralten Neid- und Mißgunstgeist meiner Kolleginnen und Kollegen. Und ganz offensichtlich schien „niemanden“ zu interessieren, wie man Infektionen schnell und erfolgreich zum Stehen bringt.
Der Verleger Leo Koehof und Organisator von Spirit of Health lud mich ein, auf dem Kongress für Alternativmedizin 2015 in Kassel einen Vortrag zu halten. Die Reaktionen des Publikums waren berauschend und die dankbare Zustimmung ergänzte sich durch die Vorträge von Theresa Forcades und Andreas Kalcker.
Aber warum gab es so viele fiese und blödsinnige Reaktionen in der Öffentlichkeit? Was musste passieren, damit die Gesellschaft, die Ärzte- und Tierärzteschaft die Anwendung von Chlordioxid als Therapeutikum anerkennen?
Jemand, der sich in der Geschichte der Menschheit leidlich gut auskennt, schrieb mir einen warnenden Brief: „Be careful my friend! Remember what they did to Galileo!“
Unser Freund Itamar Tsur in Jerusalem hatte es auf den Punkt gebracht: In der Psychologie wird von dem „Galileo-Effekt“ gesprochen: eine anscheinend völlig normale Reaktion der Besitzenden auf Neuerungen, die ihren Anspruch auf alleinige Wahrheit, ihren Anspruch auf erwartete Gewinne schmälern oder gar zunichte machen könnten.
Ja, verständlich. Es ist die nackte Angst Etablierter, Macht, Geld und Ansehen zu verlieren.
Diese Angst macht dann sehr schnell aus wackeren Ärzten und Tierärzten Kriminelle, die auf die fiesesten Ideen verfallen, „gefährliche Neuerungen“ zu diskreditieren. Und: das „Propagandaministerium“ macht mit...bis heute.
Aber man muss auch daran denken: Wenn die Chlordioxid -Therapie in den Händen von Patienten liegt, dann – was dann? 80 % und mehr aller „Fälle“ in der Tierärztlichen Praxis haben Infektionen als Ursache. In der (Human-)Medizin mag das anders sein: Hier dürften aber bestimmt mehr als 50 % aller „Fälle“ auf Infektionen zurückgeführt werden.
Das bedeutet nichts anderes, als dass die meisten Ärzte und Tierärzte pleite gehen könnten.
Und nun liebe Kinder wissen wir es: Diesen Krieg um die Wahrheit werden wir heute am Ende des Monats April 2020 richtig entfachen und unseren freundlichen Kolleginnen und Kollegen „hart ans Bein pinkeln“. COVID-19 ist der Schlüssel. Und mein besonderer Dank gilt weiter Theresa Forcades, Leo Koehof, Andreas Kalcker und vielen anderen, insbesondere aber Boris Lauxtermann.
Beste Grüße aus Hamburg
Dirk Schrader
Als ich 2011 ein rotes Buch von Dr. Antje Oswald mit dem Titel Das MMS-Handbuch in die Hände bekam, dauerte es viele Monate, bis ich es tatsächlich durchgelesen hatte. Am Schluss stand fest: Wenn auch nur 50 % von dem, was ich da las, der Wahrheit entspricht – was machen wir hier eigentlich?
Der Einsatz von selbst hergestelltem Chlordioxid übertraf regelmäßig meine Erwartungen: Hautinfektionen waren innerhalb weniger Stunden gestoppt. Auch bis dato als unheilbar geltende Infektionen wie Tetanus, Botulismus und Infektionen mit multi- und superresistenten Keimen konnte easy angehalten und Patienten das Weiterleben ermöglicht werden.
Die Erfolge waren mit Glücksorgien verbunden. Unfassbar – aber das größte Glück war und ist die Dankbarkeit einer ständig sich vergrößernden Zahl von Tierbesitzern, deren Hunde oder Katzen mit äußerst geringem Aufwand in das Leben und die Gesundheit zurückgeführt werden konnten. Das galt und gilt auch heute für an Virusinfektionen teils lebensgefährlich erkrankte Patienten.
Über das Internet konnte ich die Therapie mit Chlordioxid leicht verbreiten und weckte den uralten Neid- und Mißgunstgeist meiner Kolleginnen und Kollegen. Und ganz offensichtlich schien „niemanden“ zu interessieren, wie man Infektionen schnell und erfolgreich zum Stehen bringt.
Der Verleger Leo Koehof und Organisator von Spirit of Health lud mich ein, auf dem Kongress für Alternativmedizin 2015 in Kassel einen Vortrag zu halten. Die Reaktionen des Publikums waren berauschend und die dankbare Zustimmung ergänzte sich durch die Vorträge von Theresa Forcades und Andreas Kalcker.
Aber warum gab es so viele fiese und blödsinnige Reaktionen in der Öffentlichkeit? Was musste passieren, damit die Gesellschaft, die Ärzte- und Tierärzteschaft die Anwendung von Chlordioxid als Therapeutikum anerkennen?
Jemand, der sich in der Geschichte der Menschheit leidlich gut auskennt, schrieb mir einen warnenden Brief: „Be careful my friend! Remember what they did to Galileo!“
Unser Freund Itamar Tsur in Jerusalem hatte es auf den Punkt gebracht: In der Psychologie wird von dem „Galileo-Effekt“ gesprochen: eine anscheinend völlig normale Reaktion der Besitzenden auf Neuerungen, die ihren Anspruch auf alleinige Wahrheit, ihren Anspruch auf erwartete Gewinne schmälern oder gar zunichte machen könnten.
Ja, verständlich. Es ist die nackte Angst Etablierter, Macht, Geld und Ansehen zu verlieren.
Diese Angst macht dann sehr schnell aus wackeren Ärzten und Tierärzten Kriminelle, die auf die fiesesten Ideen verfallen, „gefährliche Neuerungen“ zu diskreditieren. Und: das „Propagandaministerium“ macht mit...bis heute.
Aber man muss auch daran denken: Wenn die Chlordioxid -Therapie in den Händen von Patienten liegt, dann – was dann? 80 % und mehr aller „Fälle“ in der Tierärztlichen Praxis haben Infektionen als Ursache. In der (Human-)Medizin mag das anders sein: Hier dürften aber bestimmt mehr als 50 % aller „Fälle“ auf Infektionen zurückgeführt werden.
Das bedeutet nichts anderes, als dass die meisten Ärzte und Tierärzte pleite gehen könnten.
Und nun liebe Kinder wissen wir es: Diesen Krieg um die Wahrheit werden wir heute am Ende des Monats April 2020 richtig entfachen und unseren freundlichen Kolleginnen und Kollegen „hart ans Bein pinkeln“. COVID-19 ist der Schlüssel. Und mein besonderer Dank gilt weiter Theresa Forcades, Leo Koehof, Andreas Kalcker und vielen anderen, insbesondere aber Boris Lauxtermann.
Beste Grüße aus Hamburg
Dirk Schrader
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FAKE NEWS VON CORRECTIV
Die Webseite Correktiv.org, zu der ich auch den Artikel Die Faktendreher von „Correctiv“ auf der www.tichyseinblick.de gefunden habe, verbreitet nun auch zum Coronavirus und zu Chlordioxid Falschmeldungen und in diesem Fall auch gesundheitsschädlichen, gefährlichen Unsinn.
Ich beziehe mich hier auf den offenbar schon am 7.2.2020 geschriebenen, auf “Correctiv” veröffentlichten Artikel Die Einnahme von Chlordioxid hilft nicht gegen das neue Coronavirus von Alice Echtermann. Frau Echtermann verbreitet mit diesem Artikel sehr offensichtliche und meines Erachtens kriminelle, und irreführende Fake News. Zur Erklärung und als Hintergrund verweise ich hier zunächst auf meinen Artikel Mehrzweckwaffe gegen Viren und Bakterien.
Nur weil die WHO, die FDA und andere Institutionen aus sehr verständlichen, wirtschaftspolitischen Gründen behaupten, es gäbe kein wirksames Mittel gegen das Coronavirus, muss das nicht wahr sein. Ob speziell auch das neue Coronavirus vom Typ Sars-CoV-2 mit Chlordioxid unschädlich gemacht werden kann, weiß ich nicht. Da Coronaviren und Grippeviren ähnlich geartet sind und durchweg sehr effektiv und schon mit geringen Chlordioxidkonzentrationen unschädlich gemacht werden, ist es aber extrem wahrscheinlich, dass auch das neue Sars-CoV-2 Virus schon mit geringen Chlordioxidkonzentrationen wirksam inaktiviert werden kann.
Chlordioxid ist jedenfalls ein sehr wirksames Desinfektionsmittel (was auch der Artikel in Correctiv nicht bestreitet). Es hat dazu aber auch die Eigenschaft, dass es bei richtiger Dosierung und Anwendungsform gefahrlos getrunken, intravenös gegeben und auch eingeatmet werden kann. Wie jedes andere Medikament auch, ist es bei falscher Dosierung oder/und falscher Anwendung selbstverständlich gesundheitsschädlich oder auch tödlich.
Alkohol ist übrigens auch ein häufig verwendetes Desinfektionsmittel und man kann ihn, wie jeder weiß, auch ganz gut und gefahrlos trinken, wenn die Dosis, die Konzentration und die Häufigkeit der Anwendung stimmen.
Wenn Ärzte z. B. im Rahmen einer Impfung oder um Blut abzunehmen die Haut desinfizieren, dann verwenden sie dazu oft Alkohol. Trotzdem lässt der Staat das Trinken von Alkohol und die Herstellung von speziell zum Trinken hergestelltem Alkohol sogar ausdrücklich zu und fördert diese. Man denke hier an Subventionen für den Weinbau und an die Alkoholsteuer. Auch ist Alkohol im Blut in Grenzen durchaus zulässig und verträglich. Oder warum gibt es für Alkohol Promillegrenzen und Bluttests?
Das Problem mit Chlordioxid ist, dass es schon lange bekannt ist und dass es daher dazu kein Patent gibt. Auch ist es wegen seiner vielen industriellen Anwendungen extrem billig herstellbar. Wie ich im Unterabschnitt “Die wirtschaftliche Seite” in meinem Artikel Mehrzweckwaffe gegen Viren und Bakterien gezeigt habe, würde die Behandlung eines an Grippe oder auch am Coronavirus Erkrankten ca. 1 Cent pro Patient und Tag kosten. Mit dem, was ich vor einigen Jahren noch für eine einzige Grippeschutzimpfung bezahlt habe, könnte man die Grippeerkrankung von vielen tausend Patienten mit Chlordioxid behandeln, oder man könnte damit auch sehr, sehr vielen Grippeerkrankungen vorbeugen. Diese finanzielle Seite, kombiniert mit der Abhängigkeit der Forschung an den Universitäten von Drittmitteln (z.B. Industrieaufträgen) ist der Grund, warum Chlordioxid nicht als Medikament untersucht und untersucht wird.
Das Gesundheitswesen ist leider nicht nur so wie die Patienten und die Bevölkerung gerne sehen würden. Es ist vielmehr auch ein sehr großes und dabei oft ziemlich zynisches Geschäft mit Krankheiten. Chlordioxid ist nun aber bei richtiger Dosierung und Anwendung für die Gesundheit der Patienten sehr förderlich und unschädlich, während es genau dann für das Geschäft mit der Gesundheit extrem schädlich und gefährlich ist.
Die Webseite Correktiv.org, zu der ich auch den Artikel Die Faktendreher von „Correctiv“ auf der www.tichyseinblick.de gefunden habe, verbreitet nun auch zum Coronavirus und zu Chlordioxid Falschmeldungen und in diesem Fall auch gesundheitsschädlichen, gefährlichen Unsinn.
Ich beziehe mich hier auf den offenbar schon am 7.2.2020 geschriebenen, auf “Correctiv” veröffentlichten Artikel Die Einnahme von Chlordioxid hilft nicht gegen das neue Coronavirus von Alice Echtermann. Frau Echtermann verbreitet mit diesem Artikel sehr offensichtliche und meines Erachtens kriminelle, und irreführende Fake News. Zur Erklärung und als Hintergrund verweise ich hier zunächst auf meinen Artikel Mehrzweckwaffe gegen Viren und Bakterien.
Nur weil die WHO, die FDA und andere Institutionen aus sehr verständlichen, wirtschaftspolitischen Gründen behaupten, es gäbe kein wirksames Mittel gegen das Coronavirus, muss das nicht wahr sein. Ob speziell auch das neue Coronavirus vom Typ Sars-CoV-2 mit Chlordioxid unschädlich gemacht werden kann, weiß ich nicht. Da Coronaviren und Grippeviren ähnlich geartet sind und durchweg sehr effektiv und schon mit geringen Chlordioxidkonzentrationen unschädlich gemacht werden, ist es aber extrem wahrscheinlich, dass auch das neue Sars-CoV-2 Virus schon mit geringen Chlordioxidkonzentrationen wirksam inaktiviert werden kann.
Chlordioxid ist jedenfalls ein sehr wirksames Desinfektionsmittel (was auch der Artikel in Correctiv nicht bestreitet). Es hat dazu aber auch die Eigenschaft, dass es bei richtiger Dosierung und Anwendungsform gefahrlos getrunken, intravenös gegeben und auch eingeatmet werden kann. Wie jedes andere Medikament auch, ist es bei falscher Dosierung oder/und falscher Anwendung selbstverständlich gesundheitsschädlich oder auch tödlich.
Alkohol ist übrigens auch ein häufig verwendetes Desinfektionsmittel und man kann ihn, wie jeder weiß, auch ganz gut und gefahrlos trinken, wenn die Dosis, die Konzentration und die Häufigkeit der Anwendung stimmen.
Wenn Ärzte z. B. im Rahmen einer Impfung oder um Blut abzunehmen die Haut desinfizieren, dann verwenden sie dazu oft Alkohol. Trotzdem lässt der Staat das Trinken von Alkohol und die Herstellung von speziell zum Trinken hergestelltem Alkohol sogar ausdrücklich zu und fördert diese. Man denke hier an Subventionen für den Weinbau und an die Alkoholsteuer. Auch ist Alkohol im Blut in Grenzen durchaus zulässig und verträglich. Oder warum gibt es für Alkohol Promillegrenzen und Bluttests?
Das Problem mit Chlordioxid ist, dass es schon lange bekannt ist und dass es daher dazu kein Patent gibt. Auch ist es wegen seiner vielen industriellen Anwendungen extrem billig herstellbar. Wie ich im Unterabschnitt “Die wirtschaftliche Seite” in meinem Artikel Mehrzweckwaffe gegen Viren und Bakterien gezeigt habe, würde die Behandlung eines an Grippe oder auch am Coronavirus Erkrankten ca. 1 Cent pro Patient und Tag kosten. Mit dem, was ich vor einigen Jahren noch für eine einzige Grippeschutzimpfung bezahlt habe, könnte man die Grippeerkrankung von vielen tausend Patienten mit Chlordioxid behandeln, oder man könnte damit auch sehr, sehr vielen Grippeerkrankungen vorbeugen. Diese finanzielle Seite, kombiniert mit der Abhängigkeit der Forschung an den Universitäten von Drittmitteln (z.B. Industrieaufträgen) ist der Grund, warum Chlordioxid nicht als Medikament untersucht und untersucht wird.
Das Gesundheitswesen ist leider nicht nur so wie die Patienten und die Bevölkerung gerne sehen würden. Es ist vielmehr auch ein sehr großes und dabei oft ziemlich zynisches Geschäft mit Krankheiten. Chlordioxid ist nun aber bei richtiger Dosierung und Anwendung für die Gesundheit der Patienten sehr förderlich und unschädlich, während es genau dann für das Geschäft mit der Gesundheit extrem schädlich und gefährlich ist.
Tichys Einblick
Die Faktendreher von „Correctiv“
Tichys Einblick will das „Faktenchecken“ nicht verbieten. Das behaupten nur die Meinungs-Kontrolleure von Correctiv. Es ist nicht die einzige Falschbehauptung, die klargestellt werden muss.
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Die Webseite “Correctiv” wirbt damit, dass sie investigativ, unabhängig und gemeinnützig sei. Sie sei das erste gemeinnützige Recherchezentrum im deutschsprachigen Raum. Sie recherchiere langfristig zu Missständen in der Gesellschaft und fördere die Medienkompetenz.
Nein, das tut sie bzw. tut Correctiv nicht. Correctiv ist, wie das Beispiel Chlordioxid und auch die Erfahrung von Tichys Einblick zeigt, eine Quelle von irreführenden Falschmeldungen. Wenn der deutsche Staat noch funktionierte, würde er dieser Organisation die Gemeinnützigkeit aberkennen. “Correktiv” ist nur ein weiteres Beispiel dafür, wie verkommen der Journalismus in Deutschland heute oft ist.
Obwohl, es ist nicht so, dass früher alles gut war und dass heute alles schlechter ist. Wer Mark Twains Biographie und da die Erzählung von Mark Twains Zeit als Journalist im Wilden Westen kennt, weiß, dass es Fake News und irreführenden Journalismus auch schon im Wilden Westen gab – nur wurde der dann nicht als gemeinnützige Institution vom Staat gefördert und unterstützt, obwohl Mark Twain wirklich Talent hatte.
Kelberg, den 13.2.2020
Christoph Becker
Quelle: https://www.freizahn.de/2020/02/fake-news-von-correctiv/
Nein, das tut sie bzw. tut Correctiv nicht. Correctiv ist, wie das Beispiel Chlordioxid und auch die Erfahrung von Tichys Einblick zeigt, eine Quelle von irreführenden Falschmeldungen. Wenn der deutsche Staat noch funktionierte, würde er dieser Organisation die Gemeinnützigkeit aberkennen. “Correktiv” ist nur ein weiteres Beispiel dafür, wie verkommen der Journalismus in Deutschland heute oft ist.
Obwohl, es ist nicht so, dass früher alles gut war und dass heute alles schlechter ist. Wer Mark Twains Biographie und da die Erzählung von Mark Twains Zeit als Journalist im Wilden Westen kennt, weiß, dass es Fake News und irreführenden Journalismus auch schon im Wilden Westen gab – nur wurde der dann nicht als gemeinnützige Institution vom Staat gefördert und unterstützt, obwohl Mark Twain wirklich Talent hatte.
Kelberg, den 13.2.2020
Christoph Becker
Quelle: https://www.freizahn.de/2020/02/fake-news-von-correctiv/
