Dr. Thomas Binder, MD
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Herzlichen Dank an die @zurich_kapo, die uns vor diesen offensichtlich wunderbaren empathischen friedliebenden Mitmenschen geschützt hat.

Dr. med. Thomas Binder: Das herrschende Corona Narrativ ist Nonsens von A-Z.

Kati Schepis, Pharmazeutin: Die mRNA-Injektionen sind unnötig, unwirksam und unsicher.
Pressemitteilung

Pressekonferenz am Montag, den 20.09.2021, ab 16 Uhr im Live-Stream Todesursache nach COVID-19-Impfung Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

Im pathologischen Institut in Reutlingen werden am Montag, den 20.09.2021, die Ergebnisse der Obduktionen von acht nach COVID19-Impfung Verstorbenen vorgestellt. Die feingeweblichen Analysen wurden von den Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang durchgeführt. Die Erkenntnisse bestätigen die Feststellung von Prof. Dr. Peter Schirmacher, dass bei mehr als 40 von ihm obduzierten Leichnamen, die binnen zwei Wochen nach der CVID-19-Impfung gestorben sind, circa ein Drittel kausal an der Impfung verstorben sind. Im Rahmen der live gestreamten Pressekonferenz werden mikroskopische Details der Gewebeveränderungen gezeigt. Prof. Dr. Werner Bergholz berichtet über die aktuellen Parameter der statistischen Erfassung des Impfgeschehens.

Auf der Pressekonferenz wird zudem das Ergebnis der Analyse von COVID-19-Impfstoffproben einer österreichische Forschergruppe vorgestellt, das sich mit den Erkenntnissen von Wissenschaftlern aus Japan und den USA deckt. Es haben sich im Impfstoff undeklarierte metallhaltige Bestandteile feststellen lassen. Optisch fallen Impfstoffelemente durch ihre ungewöhnliche Form auf.

Aus den Untersuchungsergebnissen resultieren rechtliche und politische Forderungen so zum Beispiel nach unverzüglicher Informationssammlung durch die Behörden, um die gesundheitliche Gefährdungslage der Bevölkerung durch die COVID-109-Impfstoffe bewerten zu können. Z.B. können durch Einsichtnahme in die IVF-Register frühe Signale eingeschränkter Fruchtbarkeit der Geimpften geprüft werden. Über das Krebsregister können Erkenntnisse über das Entstehen von Krebs durch die gentechnischen Veränderungen der Virus-RNA gewonnen werden. Eine Aussetzung der COVID-19-Impfungen ist zu erwägen.

Aktuelle Links zum Stream unter www.pathologie-konferenz.de.

Prof. Dr. Arne Burkhardt blickt auf langjährige Lehrtätigkeit an den Universitäten Hamburg, Bern und Tübingen zurück sowie auf Gastprofessuren/Studienaufenthalte in Japan (Nihon Universität), USA (Brookhaven National Institut), Korea, Schweden, Malaysia und der Türkei. Er hat 18 Jahre lang das Pathologische Institut in Reutlingen geleitet, war danach als niedergelassener Pathologe tätig. Prof. Burkhardt hat über 150 Artikel in Fachzeitschriften und als Beiträge in Handbüchern veröffentlicht. Er hat zudem pathologische Institute zertifiziert.

Prof. Dr. Walter Lang hat 27 Jahre ein vom gegründetes Privatinstitut für Pathologie mit den Schwerpunkten Transplantationspathologie, extragynäkologische Cytologie, Schilddrüsentumore, Lungen/Pleurapathologie geleitet. Er führte Konsultations-Diagnostik für 12 große Lungen-Kliniken und erbrachte Leberpathologie-Leistungen für zahlreiche Kliniken. Im Zeitraum 2010-2020 betreute er die Pathologie der Lungenklinik in Herner.

Prof. Dr. Werner Bergholz ist ehemaliger Professor für Elektrotechnik mit Schwerpunkt Qualitäts- und Risikomanagement an der Jakobs-University Bremen. Vor seiner Berufung war Prof. Bergholz 17 Jahre im Management der Chip-Produktion bei der Firma Siemens tätig.

Kontakt: kontakt@pathologie-konferenz.de
Institut Prof. Burkhardt, Obere Wässere 3-7, 72764 Reutlingen
PRESSEKONFERENZ AM MONTAG, DEN 20.09.2021
AB 16 UHR IM LIVE-STREAM

TODESURSACHE NACH COVID-19-IMPFUNG

UNDEKLARIERTE BESTANDTEILE DER COVID-19-IMPFSTFE

Im pathologischen Institut in Reutlingen werden am Montag, den 20.09.2021, die Ergebnisse der Obduktionen von acht nach COVID19-Impfung Verstorbenen vorgestellt. Die feingeweblichen Analysen wurden von den Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang durchgeführt. Die Erkenntnisse bestätigen die Feststellung von Prof. Dr. Peter Schirmacher, dass bei mehr als 40 von ihm obduzierten Leichnamen, die binnen zwei Wochen nach der COVID-19-Impfung gestorben sind, circa ein Drittel kausal an der Impfung verstorben sind.

Im Rahmen der live gestreamten Pressekonferenz werden mikroskopische Details der Gewebeveränderungen gezeigt. Prof. Dr. Werner Bergholz berichtet über die aktuellen Parameter der statistischen Erfassung des Impfgeschehens.

Auf der Pressekonferenz wird zudem das Ergebnis der Analyse von COVID-19-Impfstoffproben einer österreichische Forschergruppe vorgestellt, das sich mit den Erkenntnissen von Wissenschaftlern aus Japan und den USA deckt. Es haben sich im Impfstoff undeklarierte metallhaltige Bestandteile feststellen lassen. Optisch fallen Impfstoffelemente durch ihre ungewöhnliche Form auf.

Aus den Untersuchungsergebnissen resultieren rechtliche und politische Forderungen so zum Beispiel nach unverzüglicher Informationssammlung durch die Behörden, um die gesundheitliche Gefährdungslage der Bevölkerung durch die COVID-109-Impfstoffe bewerten zu können. Z.B. können durch Einsichtnahme in die IVF-Register frühe Signale eingeschränkter Fruchtbarkeit der Geimpften geprüft werden. Über das Krebsregister können Erkenntnisse über das Entstehen von Krebs durch die gentechnischen Veränderungen der Virus-RNA gewonnen werden. Eine Aussetzung der COVID-19-Impfungen ist zu erwägen.

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Forwarded from Dr. Thomas Binder, MD
Conversation with Gemma O'Doherty about my defamation, brutal arrest and forced psychiatric treatment for "self-endangerment in corona insanity", the prevailing corona nonsense narrative, the unnecessary, ineffective, unsafe serial experimental mRNA and DNA injections against SARS-CoV-2 and more, 08/19/2021.

https://www.thomasbinder.ch/post/swiss-cardiologist-dr-thomas-binder-arrested-in-04-2020-for-speaking-out-about-the-coronavirus-lie
"Der in Wettingen tätige Arzt Thomas Binder wirft dem BAG bereits seit März 2020 fehlendes Wissen, mangelnde Sorgfalt und Blindheit gegenüber den Daten vor. Binder ist Mitglied des Schweizer Ärztenetzwerks Aletheia, in dem sich Kritiker der offiziellen Pandemiepolitik organisiert haben, und der international tätigen Vereinigung Doctors for Covid Ethics. Er erinnert im Gespräch daran, dass es in der Schweiz ein System zur Meldung und Überwachung viraler respiratorischer Infektionskrankheiten gibt, «Sentinella» genannt, mit einigen Dutzend angeschlossenen Arztpraxen. Aber ausgerechnet 2020 habe das BAG dieses System nicht wie selbstverständlich auf Tests auf Sars-CoV-2 ausgedehnt, sondern dieses von März bis November sogar gänzlich eingestellt und damit den totalen Blindflug durch die angebliche Pandemie eingeleitet.

«Ein unglaublicher Skandal», sagt Binder und fügt an: «Aber es kam noch schlimmer. Nach dem Ausrufen der Pandemie durch die WHO im März 2020 hätte zusätzlich zum ‹Sentinella› sofort eine für die Bevölkerung repräsentative Kohorte gebildet werden müssen zum Erfassen der Anzahl Infizierter, Erkrankter, Hospitalisierter, Intensivpatienten, Sterbefälle und Genesener. Dieses Vorgehen lernt man in Epidemiologie für Anfänger im zweiten Jahr des Medizinstudiums.» Nur solche verlässlichen Daten hätten die Basis der Politik sein dürfen.

Und weiter: «Diese Kohorte würde auch der Überwachung des Immunitätsstatus der Bevölkerung dienen durch serielle Tests auf Antikörper und T-Zell-Immunität. Damit hätten wir schon im April 2020 realisiert, dass keine Epidemie von nationaler Tragweite vorlag, dass vermutlich schon fast alle immun waren und dass es exakt null wissenschaftliche Evidenz für leidvolle und extrem teure, unsinnige Interventionen sowie für die Inkraftsetzung des Epidemiegesetzes gab.» Offenbar, so Binder, verfüge im BAG und in der ihm zugewandten Covid-Task-Force niemand über dieses Wissen.

War es denn wirklich keine Epidemie? «Auch die Sterblichkeitsdaten deuteten nie darauf hin», sagt Binder. Bis heute habe es, demografisch bereinigt, nie eine Übersterblichkeit gegeben, ausser 2020 bei den über 65-Jährigen, die aber vermutlich durch die Massnahmen bedingt gewesen sei. «Man hat das medizinische Wissen vernachlässigt, sich stattdessen blind auf einen Test verlassen, der völlig unbrauchbare, erratische Fallzahlen liefert», meint Binder, der als Mitglied einer Gruppe von 22 internationalen Biowissenschaftlern im November 2020 das Corman-Drosten-RT-PCR-Testprotokoll, das Rezept zur Herstellung der RT-PCR-Tests, als «unwissenschaftlichen Nonsens» eingestuft hatte."

...

"Ins Bild passt jedenfalls der flächendeckende Einsatz des RT-PCR-Tests zur Entdeckung des Virus. «Dieser RT-PCR-Test ist der schlechtestmögliche Test zur Diagnose von Covid-19», sagt Binder. «Er ist weder validiert noch standardisiert und erzeugt eine Unmenge falsch positiver Resultate, deren Anzahl durch die Behörden zudem beliebig manipuliert werden kann, etwa durch Erhöhen der Anzahl Tests, Erhöhen der Zyklusschwelle (Ct), Testen nur auf eines statt auf drei Gene und Nichtberücksichtigung negativer Testresultate. Jeder fortgeschrittene Biochemiestudent kann in einem Tag einen viel besseren RT-PCR-Test fabrizieren.» Dennoch sei er von der WHO zum Goldstandard für die Diagnose von Covid-19 und damit zur Basis der weltweiten Pandemiepolitik erklärt worden. «Wer die WHO kontrolliert, kontrolliert die Welt», fügt Binder an. Fast alle Regierungen machten diese Art von Blindflug mit."

https://www.weltwoche.ch/amp/2021-39/diese-woche/versaumnisse-des-bag-die-weltwoche-ausgabe-39-2021.html
Zu Unwirksamkeit und Lebensgefährlichkeit der unnötigen seriellen experimentellen mRNA- und DNA-Injektionen befragen Sie nicht den Arzt Ihres Vertrauens, sondern Politiker, die offensichtlich nicht den Hauch eines Schimmers der medizinischen Materie haben.

https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/coronavirus-politik-macht-druck-fur-schnellere-3-impfung-66013842
I have been explaining the prevailing corona nonsense narrative since February 2020, already knew from the registration studies that the mRNA and DNA injections against SARS-CoV-2 are unnecessary, ineffective and unsafe, and have been explaining this as well.

"Increases in COVID-19 are unrelated to levels of vaccination across 68 countries and 2947 counties in the United States"
https://link.springer.com/article/10.1007/s10654-021-00808-7
Eine Endemie eines saisonalen Beta-Corona-Erkältungsvirus, das natürlich einige Menschen töten kann und durch langsame permanente Mutation immer harmloser wird, wurde mit P(C)R, angsteinflössenden Masken und dem Mythos epidemiologisch relevanter asymptomatischer Übertragung in eine Pandemie eines ganzjährig aktiven Killervirus aufgeblasen, welches durch erratische Mutationen - Alpha, Beta, Gamma, Delta, Epsilon und so weiter und so fort - immer noch gefährlicher wird und mit seriellen unnötigen, unwirksamen, unsicheren experimentellen mRNA- und DNA-Injektionen bekämpft werden muss.

Je grösser der Dachschaden, desto schöner der Blick auf die Sterne!

Beenden wir vernünftigen verantwortungsvollen Menschen, von links bis rechts, von oben bis unten und von vorne bis hinten, gemeinsam diese (selbst)mörderische zumindest seit April 2020 Corona-RT-PCR-Test-pLandemie durch sofortiges Beenden des Corman-Drosten-RT-PCR-Nonsens-Testens Asymptomatischer, früher Gesunder genannter, und sofortige Sistierung der unnötigen, unwirksamen, unsicheren mRNA- und DNA-Injektionen, wenn nicht für uns selbst, dann für die Zukunft unserer (Enkel)kinder, jetzt!

"Increases in COVID-19 are unrelated to levels of vaccination across 68 countries and 2947 counties in the United States":

https://link.springer.com/article/10.1007/s10654-021-00808-7
Danke für dieses herausragende Stück, liebe Kati Schepis, danke für dessen Publikation, liebe Redaktion von Medinside!

Seit 19 Monate erklären andere und ich selbst, unerhört, dass und wie eine Endemie eines saisonalen Beta-Corona-Erkältungsvirus, das natürlich einige Menschen töten kann und durch langsame permanente Mutation immer harmloser wird, mit P(C)R, angsteinflössenden Masken und dem Mythos epidemiologisch relevanter asymptomatischer Übertragung in eine Pandemie eines ganzjährig aktiven Killervirus aufgeblasen wurde, welches durch erratische Mutationen - Alpha, Beta, Gamma, Delta, Epsilon und so weiter und so fort - immer noch gefährlicher wird und mit seriellen unnötigen, unwirksamen, unsicheren experimentellen mRNA- und DNA-Injektionen bekämpft werden muss.

Bei allem Respekt mit Verlaub, je grösser der Dachschaden, desto schöner der Blick auf die Sterne!

Beenden wir vernünftigen verantwortungsvollen Menschen, von links bis rechts, von oben bis unten und von vorne bis hinten, gemeinsam diese (selbst)mörderische zumindest seit April 2020 Corona-RT-PCR-Test-pLandemie durch sofortige Aufhebung aller ausnahmslos auf exakt null wissenschaftlicher Evidenz basierender unrechtlicher, unmenschlicher „Massnahmen“, zuallererst Beenden des wahnsinnigen Corman-Drosten-RT-PCR-Nonsens-Testens Asymptomatischer, früher Gesunder genannter, und sofortige Sistierung der unnötigen, unwirksamen, lebensgefährlichen mRNA- und DNA-Injektionen, wenn nicht für uns selbst, dann für die Zukunft unserer (Enkel)kinder, jetzt!

https://www.medinside.ch/de/post/wer-kann-die-pandemie-beenden
Offener Brief von Aletheia - Medizin und Wissenschaft für Verhältnismässigkeit, mittlerweile 467 Ärzte und Wissenschaftler, 1907 in anderen Gesundheitsberufen Tätige und 3211 weitere Unterstützer, an Bundesrat Alain Berset, erschienen in der Weltwoche, 07.10.2021, Seite 19
Ein gutes Stück von Beat Gygi, Mitglied der Chefredaktion der Weltwoche, 29.09.2021

"Der in Wettingen tätige Arzt Thomas Binder wirft dem BAG bereits seit März 2020 fehlendes Wissen, mangelnde Sorgfalt und Blindheit gegenüber den Daten vor. Binder ist Mitglied des Schweizer Ärztenetzwerks Aletheia, in dem sich Kritiker der offiziellen Pandemiepolitik organisiert haben, und der international tätigen Vereinigung Doctors for Covid Ethics. Er erinnert im Gespräch daran, dass es in der Schweiz ein System zur Meldung und Überwachung viraler respiratorischer Infektionskrankheiten gibt, «Sentinella» genannt, mit einigen Dutzend angeschlossenen Arztpraxen. Aber ausgerechnet 2020 habe das BAG dieses System nicht wie selbstverständlich auf Tests auf Sars-CoV-2 ausgedehnt, sondern dieses von März bis November sogar gänzlich eingestellt und damit den totalen Blindflug durch die angebliche Pandemie eingeleitet.

«Ein unglaublicher Skandal», sagt Binder und fügt an: «Aber es kam noch schlimmer. Nach dem Ausrufen der Pandemie durch die WHO im März 2020 hätte zusätzlich zum ‹Sentinella› sofort eine für die Bevölkerung repräsentative Kohorte gebildet werden müssen zum Erfassen der Anzahl Infizierter, Erkrankter, Hospitalisierter, Intensivpatienten, Sterbefälle und Genesener. Dieses Vorgehen lernt man in Epidemiologie für Anfänger im zweiten Jahr des Medizinstudiums.» Nur solche verlässlichen Daten hätten die Basis der Politik sein dürfen.

Und weiter: «Diese Kohorte würde auch der Überwachung des Immunitätsstatus der Bevölkerung dienen durch serielle Tests auf Antikörper und T-Zell-Immunität. Damit hätten wir schon im April 2020 realisiert, dass keine Epidemie von nationaler Tragweite vorlag, dass vermutlich schon fast alle immun waren und dass es exakt null wissenschaftliche Evidenz für leidvolle und extrem teure, unsinnige Interventionen sowie für die Inkraftsetzung des Epidemiegesetzes gab.» Offenbar, so Binder, verfüge im BAG und in der ihm zugewandten Covid-Task-Force niemand über dieses Wissen.

War es denn wirklich keine Epidemie? «Auch die Sterblichkeitsdaten deuteten nie darauf hin», sagt Binder. Bis heute habe es, demografisch bereinigt, nie eine Übersterblichkeit gegeben, ausser 2020 bei den über 65-Jährigen, die aber vermutlich durch die Massnahmen bedingt gewesen sei. «Man hat das medizinische Wissen vernachlässigt, sich stattdessen blind auf einen Test verlassen, der völlig unbrauchbare, erratische Fallzahlen liefert», meint Binder, der als Mitglied einer Gruppe von 22 internationalen Biowissenschaftlern im November 2020 das Corman-Drosten-RT-PCR-Testprotokoll, das Rezept zur Herstellung der RT-PCR-Tests, als «unwissenschaftlichen Nonsens» eingestuft hatte."
...

"Ins Bild passt jedenfalls der flächendeckende Einsatz des RT-PCR-Tests zur Entdeckung des Virus. «Dieser RT-PCR-Test ist der schlechtestmögliche Test zur Diagnose von Covid-19», sagt Binder. «Er ist weder validiert noch standardisiert und erzeugt eine Unmenge falsch positiver Resultate, deren Anzahl durch die Behörden zudem beliebig manipuliert werden kann, etwa durch Erhöhen der Anzahl Tests, Erhöhen der Zyklusschwelle (Ct), Testen nur auf eines statt auf drei Gene und Nichtberücksichtigung negativer Testresultate. Jeder fortgeschrittene Biochemiestudent kann in einem Tag einen viel besseren RT-PCR-Test fabrizieren.» Dennoch sei er von der WHO zum Goldstandard für die Diagnose von Covid-19 und damit zur Basis der weltweiten Pandemiepolitik erklärt worden. «Wer die WHO kontrolliert, kontrolliert die Welt», fügt Binder an. Fast alle Regierungen machten diese Art von Blindflug mit."

https://www.thomasbinder.ch/post/versäumnisse-des-bag
Iceland stops use of Moderna FOR EVERYONE!

"Not just for teenagers or people under 30, for everyone. The risk of heart problems is too high, according to their health authorities."

Another stunning development on these safe and effective alleged vaccines.

https://alexberenson.substack.com/p/iceland-stops-use-of-moderna-vaccine/comments
Schrödingers Fledermaus

Gastbeitrag in DieOstschweiz, 08.10.2021

COVID-19-Impfvorschriften sind notwendig, weil die Geschützten vor den Ungeschützten geschützt werden müssen durch Zwingen Ungeschützter, denjenigen Schutz zu verwenden, der die Geschützten nicht geschützt hat.

https://www.thomasbinder.ch/post/schrödingers-fledermaus
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"Wer kann die Pandemie beenden?", fragte am Dienstag die Pharmazeutin Kati Schepis-Buck auf Medinside, einer Plattform für die Gesundheitsbranche. Mit "nie eingetroffenen Schreckensszenarien und mit Bildern, die unser Unterbewusstsein prägen, wie beispielsweise auf dem Bauch gelagerten intubierten 'COVID-Patienten'", werde den Menschen fortgesetzt Angst eingejagt, kritisiert sie.
Schepis ist laut eigenen Angaben Mitarbeiterin der medizinischen Abteilung eines Pharmaunternehmens. Sie äußert sich seit einiger Zeit kritisch über die Pandemie sowie die damit verbundene Politik und trat auch bei Demonstrationen in ihrem Heimatort Winterthur auf. Zudem ist sie Mitglied des Vereins "ALETHEIA - Medizin und Wissenschaft für Verhältnismäßigkeit" von Medizinern und Wissenschaftlern, die sich "für eine ehrliche Wissenschaft und für transparente Information" einsetzen.
In einem Interview erklärte Schepis unter anderem:

"Als Naturwissenschaftlerin ist es mir ein Anliegen, möglichst viele Leute zum Hinterfragen und zur eigenen kritischen Recherche anzuregen. Mit meinen wissenschaftlichen Artikeln möchte ich die Leserschaft dabei unterstützen, wissenschaftliche Daten hinsichtlich ihrer Korrektheit zu überprüfen und richtig zu interpretieren."

Auf Medinside.ch stellt sie fest: "Wer Angst hat, ist einfacher zu steuern und verliert den Bezug zur Realität." Sie analysiert und bezweifelt die offiziellen Begründungen für die Pandemie: so die PCR-Tests und deren Ergebnisse, die Behauptung, bei dem Virus SARS-CoV-2 handele es sich um ein "Killer-Virus", sowie die angebliche Gefahr, dass das Gesundheitswesen überlastet wird. "Fundierte Analysen, die auch der Regierung vorgelegt wurden, haben gezeigt, dass weder eine relevante Übersterblichkeit beobachtet wurde, noch Spitäler außergewöhnlich ausgelastet waren."

Angemahnte Kurskorrektur
Ebenso kritisch setzt sie sich mit den sogenannten Impfungen gegen COVID-19 und deren Wirksamkeit auseinander. Schepis erinnert: "Als einziger Ausweg aus der Pandemie wird uns die 'hochwirksame Impfung' präsentiert." Anhand vorhandener Daten der beteiligten Firmen zeigt die Pharmazeutin, dass die eingesetzten, bedingt zugelassenen Stoffe, die gegen COVID-19 per Spritze verabreicht werden, lediglich "leichte Erkrankungen" reduzieren.

"Es stellt sich die Frage, inwieweit ein Impfstoff, der lediglich 'leichte Erkrankungen' reduziert, hilfreich ist für das Individuum, aber auch für das Gesundheitswesen, dessen Ressourcen ja durch die Impfung geschont werden sollen. Wäre es nicht sinnvoll, nur Impfstoffe zuzulassen, die auch belegt haben, dass sie schwere Verläufe reduzieren?"

Die Autorin fragt, auf welche unbekannten Daten sich die Schweizer Bundesregierung, der Bundesrat, stützt, wenn er die Impfkampagne ausweiten will, um "die Epidemie in der Schweiz möglichst bald beenden zu können". Dafür soll es jetzt für jeden, der andere Menschen überredet, sich einen Stoff gegen COVID-19 spritzen zu lassen, einen Gutschein im Wert von 50 Franken geben.
Schepis verweist auf eine Analyse, die Daten aus 68 Ländern und 2.947 Bezirken der USA zu Injektionen und Krankenhauseinweisungen im Zusammenhang mit COVID-19 ausgewertet hat. "Das alleinige Vertrauen auf die Impfung als primäre Strategie zur Eindämmung von COVID-19 und seiner negativen Folgen muss überdacht werden", so die Wissenschaftler, die auf weitere Maßnahmen setzen. Und sie betonen:

"Eine solche Kurskorrektur, vor allem im Hinblick auf die politische Argumentation, ist angesichts der neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse über die tatsächliche Wirksamkeit der Impfstoffe von größter Bedeutung."

Entscheidende Politik
Die Schweizer Pharmazeutin weist in ihrem Beitrag auf weitere Daten aus England hin, die ebenfalls die angeblich hohe Wirksamkeit der sogenannten Impfstoffe gegen COVID-19 infrage stellen.

https://de.rt.com/inland/125378-covid-19-pandemie-letzte-ausfahrt-spritze/
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Ebenso macht sie auf begründete Zweifel an den Grundlagen für Maßnahmen wie Massentests aufmerksam: "Generell scheint die Datenlage zur Massentestung eher dünn." Schepis fragt anhand der vorhandenen Daten: "Sind die Massentests hilfreich für das Beenden der Pandemie oder unterhalten sie diese vielmehr, indem dass sie Fallzahlen generieren?"

Es scheine "wenig nachvollziehbar", auf welcher Grundlage sich die Regierung für oder gegen Maßnahmen entscheidet. Auch in der Bundesrepublik wurde wiederholt kritisiert, dass keine systematische Datenerhebung zu SARS-CoV-2 und COVID-19 sowie zur Impfkampagne erfolge. Die aktuelle Datenlage deutet laut Schepis darauf hin, "dass die 'Impfung' kein geeignetes Mittel ist, um die aktuelle Situation und die mit ihr verbundenen Einschränkungen zu beenden".
Die Pharmazeutin aus der Schweiz meint: "Beenden können die aktuelle Situation wohl nur diejenigen, die vor 19 Monaten den Ausnahmezustand ausgerufen haben, obwohl im Nachhinein keine fundierten Daten vorhanden waren, die eine Notwendigkeit hierfür jemals belegt haben." Sie fragt auf Medinside.ch:

"Werte Regierung, wäre es nicht an der Zeit, den eingeschlagenen Weg der immer deutlicher werdenden Bevormundung der Bevölkerung zu überdenken, zum evidenzbasierten vernünftigen Handeln zurückzukehren, Versprechen einzuhalten und endlich einen offenen Diskurs zu starten?"

https://de.rt.com/inland/125378-covid-19-pandemie-letzte-ausfahrt-spritze/