Liebe Frau Herman,
lieber Herr Popp,
gerade habe ich Ihre aktuelle Sprachnachricht angehört und ich danke Ihnen, wie so viele andere Menschen auch, für Ihren Einsatz. Danke!
Vorab: Sie dürfen mit dieser E-Mail frei umgehen.
Ich bin seit August 1997 positiv auf HIV getestet. Seit 2000 nehme ich Medikamente zur Supression des HI-Virus ein. Mein Körper verträgt die Medikamente gut. Ich hatte immer eine sehr positive Einstellung zu dieser Infektion und schloss innerlich mit dem Virus einen Vertrag. Ich sagte zu ihm: „Okay, Du bist bei mir und ich weiß, dass Du leben willst. Ja, ich möchte auch leben. Ich möchte jetzt mit Dir in Frieden leben. Wenn Du mich töten würdest, hättest Du keinen Lebensraum mehr. Das ist doch paradox. Oder? Darum nehme ich jetzt ein Medikament ein, dass Dich in Deinem Vermehrungssein etwas hindert. Den freien Raum darfst Du gerne nutzen.“
Ich lebe seit dem sehr gut mit dem HI-Virus.
Alle drei Monate werden meine Blut- Viruswerte untersucht. Alles ist im grünen Bereich.
Vor ca. 6 Jahren wurde mir empfohlen, jedes Jahr einer Grippeimpfung zuzustimmen. Damals habe ich mich mit dem Thema Impfen noch nicht beschäftigt und empfand sog. Impfkritiker als seltsam. Nach zwei Jahren nach der ersten Grippeimpfung entwickelte ich eine heftige Heuschnupfenallergie. „Mir lief das Wasser“ sprichwörtlich aus der Nase, sodass ich zwischenzeitlich meine Nasenlöcher tamponierte.
Im letzten Jahr wollte mein aktueller HIV-Arzt meinen Impfpass sehen und nach Durchsicht meinte er, dass ich u.a. keinen Tetanus-Impfschutz hätte. Ich stimmte einfach zu einer Impfung zu. Ich erhielt allerdings eine Dreifachimpfung, was mir so allerdings nicht klar war. Da war noch ein Wirkstoff gegen Diphtherie und einer anderen Erkrankung bei.
Nach der Impfung konnte ich kaum die Treppen runter zur Straße gehen. Meine Beine versagten mir fast den Dienst, mir war schwindelig und ich hatte Herzrasen. Als ich beim Auto ankam, ein Freund fuhr mich zum Arzt, fragte dieser mich: Volker, was ist los? Du siehst aus wie ein Gespenst! Ich erwiderte nur, er möge mich bitte nach Hause fahren, ich müsste mich hinlegen. Ich benötigte den ganzen Tag um mich einigermaßen zu stabilisieren. Erst heutzutage kann ich das Geschehen einordnen.
Im letzten Jahr kam es nicht zu einer weiteren Grippeimpfung und die wird es auch nicht mehr geben. Mehrfachimpfungen wird es bei mir auch nicht mehr geben.
Herr Gates und Andere werden mir ihre Präparate nur gegen meinen ausdrücklichen Willen unter Gewalt verabreichen können.
Die jetzige Zeit empfinde ich als sehr schwer. In meinem Bekanntenkreis gelte ich natürlich als Verschwörungstheoretiker, als Spinner, sogar als paranoid.
Nachdem mein Bruder im November 2018 eingeschlafen ist und nicht mehr hier in der materiellen Welt aufwachte, zog ich zu meinem Vater, der bis dahin mit meinem Bruder zusammen im Elternhaus lebte. Vater ist jetzt 85 Jahre alt und baut extrem ab. Ich fühle mich oft absolut überfordert.
Es tut ALLES so extrem weh. Und ich versuche weiterhin in meiner Selbstverantwortung zu bleiben.
Nochmals Danke für Ihr Wirken. Sie vermitteln mir beide u.a. ein Gefühl von Geborgenheit - ich fühle mich nicht so alleine.
Herzliche Grüße
lieber Herr Popp,
gerade habe ich Ihre aktuelle Sprachnachricht angehört und ich danke Ihnen, wie so viele andere Menschen auch, für Ihren Einsatz. Danke!
Vorab: Sie dürfen mit dieser E-Mail frei umgehen.
Ich bin seit August 1997 positiv auf HIV getestet. Seit 2000 nehme ich Medikamente zur Supression des HI-Virus ein. Mein Körper verträgt die Medikamente gut. Ich hatte immer eine sehr positive Einstellung zu dieser Infektion und schloss innerlich mit dem Virus einen Vertrag. Ich sagte zu ihm: „Okay, Du bist bei mir und ich weiß, dass Du leben willst. Ja, ich möchte auch leben. Ich möchte jetzt mit Dir in Frieden leben. Wenn Du mich töten würdest, hättest Du keinen Lebensraum mehr. Das ist doch paradox. Oder? Darum nehme ich jetzt ein Medikament ein, dass Dich in Deinem Vermehrungssein etwas hindert. Den freien Raum darfst Du gerne nutzen.“
Ich lebe seit dem sehr gut mit dem HI-Virus.
Alle drei Monate werden meine Blut- Viruswerte untersucht. Alles ist im grünen Bereich.
Vor ca. 6 Jahren wurde mir empfohlen, jedes Jahr einer Grippeimpfung zuzustimmen. Damals habe ich mich mit dem Thema Impfen noch nicht beschäftigt und empfand sog. Impfkritiker als seltsam. Nach zwei Jahren nach der ersten Grippeimpfung entwickelte ich eine heftige Heuschnupfenallergie. „Mir lief das Wasser“ sprichwörtlich aus der Nase, sodass ich zwischenzeitlich meine Nasenlöcher tamponierte.
Im letzten Jahr wollte mein aktueller HIV-Arzt meinen Impfpass sehen und nach Durchsicht meinte er, dass ich u.a. keinen Tetanus-Impfschutz hätte. Ich stimmte einfach zu einer Impfung zu. Ich erhielt allerdings eine Dreifachimpfung, was mir so allerdings nicht klar war. Da war noch ein Wirkstoff gegen Diphtherie und einer anderen Erkrankung bei.
Nach der Impfung konnte ich kaum die Treppen runter zur Straße gehen. Meine Beine versagten mir fast den Dienst, mir war schwindelig und ich hatte Herzrasen. Als ich beim Auto ankam, ein Freund fuhr mich zum Arzt, fragte dieser mich: Volker, was ist los? Du siehst aus wie ein Gespenst! Ich erwiderte nur, er möge mich bitte nach Hause fahren, ich müsste mich hinlegen. Ich benötigte den ganzen Tag um mich einigermaßen zu stabilisieren. Erst heutzutage kann ich das Geschehen einordnen.
Im letzten Jahr kam es nicht zu einer weiteren Grippeimpfung und die wird es auch nicht mehr geben. Mehrfachimpfungen wird es bei mir auch nicht mehr geben.
Herr Gates und Andere werden mir ihre Präparate nur gegen meinen ausdrücklichen Willen unter Gewalt verabreichen können.
Die jetzige Zeit empfinde ich als sehr schwer. In meinem Bekanntenkreis gelte ich natürlich als Verschwörungstheoretiker, als Spinner, sogar als paranoid.
Nachdem mein Bruder im November 2018 eingeschlafen ist und nicht mehr hier in der materiellen Welt aufwachte, zog ich zu meinem Vater, der bis dahin mit meinem Bruder zusammen im Elternhaus lebte. Vater ist jetzt 85 Jahre alt und baut extrem ab. Ich fühle mich oft absolut überfordert.
Es tut ALLES so extrem weh. Und ich versuche weiterhin in meiner Selbstverantwortung zu bleiben.
Nochmals Danke für Ihr Wirken. Sie vermitteln mir beide u.a. ein Gefühl von Geborgenheit - ich fühle mich nicht so alleine.
Herzliche Grüße
Präsident Trump ruft zu Gebeten für die Genesung nach der Coronavirus-Krise auf
Katholische, protestantische, muslimische, jüdische und hinduistische Führungspersönlichkeiten sprachen Gebete bei der Veranstaltung, die mit einem Gospelchor endete, der "God Bless America" sang und dann auf Trumps Bitte hin ein A-cappella-Gottesdienstlied als Zugabe sang.
von Fred Lucas
Präsident Donald Trump rief die Amerikaner dazu auf, inmitten der COVID-19-Krise am Donnerstag weiter zu beten, während Geistliche verschiedener Glaubensrichtungen im Rosengarten des Weißen Hauses für die Erholung der Nation beteten.
"Wie uns die Schrift versichert: 'Der Herr, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Mächtiger, der retten wird'. Ich glaube, es ist so wahr", sagte Trump und zitierte Zephania 3,17 während der Zeremonie zum Nationalgebetstag.
"Wir werden wieder einmal daran erinnert, dass Gott unser Land mit Helden des Glaubens gesegnet hat", sagte der Präsident.
Katholische, protestantische, muslimische, jüdische und hinduistische Führer sprachen Gebete bei der Veranstaltung, die mit einem Gospelchor endete, der "God Bless America" sang, und dann auf Trumps Bitte hin ein A-cappella-Lied als Zugabe.
"An diesem nationalen Gebetstag befindet sich Amerika in einem erbitterten Kampf gegen eine sehr schreckliche Krankheit", sagte der Präsident und fügte hinzu:
Im Laufe unserer Geschichte und in Zeiten der Herausforderungen hat unser Volk stets die Gabe des Glaubens, den Segen des Glaubens, die Kraft des Gebets und die ewige Herrlichkeit Gottes in Anspruch genommen. Ich bitte alle Amerikaner, ihre Stimmen und ihre Herzen in geistlicher Einheit zu vereinen, wenn wir unseren Herrn im Himmel um Kraft und Trost, um Mut und Trost, um Hoffnung und Heilung, um Genesung und Erneuerung bitten.
In den letzten Tagen und Wochen hat unser Land eine schwere Not durchgemacht. Wir beten für jede Familie, die von Trauer heimgesucht und durch einen tragischen Verlust verwüstet wurde. Wir beten für die Ärzte und Krankenschwestern und die Ersthelfer, die Krieg gegen den unsichtbaren Feind führen. Wir beten für die Wissenschaftler und Forscher, die Pionierarbeit in der Behandlung leisten, dass sie Therapien und Impfstoffe finden und dass sie diese bald finden. Wir beten für die Mitarbeiter an der Front, die unsere Nation ernähren, nähren und für die Sicherheit und den Schutz unserer Nation sorgen. Möge Gott über sie alle wachen.
Bevor der Präsident das Wort ergriff, betete First Lady Melania Trump, während die eingeladenen Zuhörer, wie in den Coronavirus-Richtlinien der Regierung vorgesehen, in einem Abstand von zwei Metern zueinander saßen.
"An diesem nationalen Gebetstag sollten wir uns einen Moment Zeit nehmen, um denjenigen unser tiefes Mitgefühl auszusprechen, die ihre Angehörigen durch COVID-19 verloren haben", betete die First Lady und fügte hinzu:
Lasst uns für die Kranken, die Leidenden und diejenigen, die an der Front dienen, beten. Wenn das Böse unsere Welt verdunkelt, gib uns Licht. Wenn Verzweiflung unsere Seelen betäubt, gib uns Hoffnung. Wenn wir stolpern und fallen, hebe uns auf. Wenn uns Zweifel überfallen, gib uns Glauben.
Wenn uns nichts sicher erscheint, gib uns Vertrauen. Wenn Ideen verblassen, gib uns Visionen. Wenn wir uns verirren, sei unser Wegweiser, damit wir in deiner Gegenwart Gelassenheit finden und deinen Willen tun können. Amen.
Katholische, protestantische, muslimische, jüdische und hinduistische Führungspersönlichkeiten sprachen Gebete bei der Veranstaltung, die mit einem Gospelchor endete, der "God Bless America" sang und dann auf Trumps Bitte hin ein A-cappella-Gottesdienstlied als Zugabe sang.
von Fred Lucas
Präsident Donald Trump rief die Amerikaner dazu auf, inmitten der COVID-19-Krise am Donnerstag weiter zu beten, während Geistliche verschiedener Glaubensrichtungen im Rosengarten des Weißen Hauses für die Erholung der Nation beteten.
"Wie uns die Schrift versichert: 'Der Herr, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Mächtiger, der retten wird'. Ich glaube, es ist so wahr", sagte Trump und zitierte Zephania 3,17 während der Zeremonie zum Nationalgebetstag.
"Wir werden wieder einmal daran erinnert, dass Gott unser Land mit Helden des Glaubens gesegnet hat", sagte der Präsident.
Katholische, protestantische, muslimische, jüdische und hinduistische Führer sprachen Gebete bei der Veranstaltung, die mit einem Gospelchor endete, der "God Bless America" sang, und dann auf Trumps Bitte hin ein A-cappella-Lied als Zugabe.
"An diesem nationalen Gebetstag befindet sich Amerika in einem erbitterten Kampf gegen eine sehr schreckliche Krankheit", sagte der Präsident und fügte hinzu:
Im Laufe unserer Geschichte und in Zeiten der Herausforderungen hat unser Volk stets die Gabe des Glaubens, den Segen des Glaubens, die Kraft des Gebets und die ewige Herrlichkeit Gottes in Anspruch genommen. Ich bitte alle Amerikaner, ihre Stimmen und ihre Herzen in geistlicher Einheit zu vereinen, wenn wir unseren Herrn im Himmel um Kraft und Trost, um Mut und Trost, um Hoffnung und Heilung, um Genesung und Erneuerung bitten.
In den letzten Tagen und Wochen hat unser Land eine schwere Not durchgemacht. Wir beten für jede Familie, die von Trauer heimgesucht und durch einen tragischen Verlust verwüstet wurde. Wir beten für die Ärzte und Krankenschwestern und die Ersthelfer, die Krieg gegen den unsichtbaren Feind führen. Wir beten für die Wissenschaftler und Forscher, die Pionierarbeit in der Behandlung leisten, dass sie Therapien und Impfstoffe finden und dass sie diese bald finden. Wir beten für die Mitarbeiter an der Front, die unsere Nation ernähren, nähren und für die Sicherheit und den Schutz unserer Nation sorgen. Möge Gott über sie alle wachen.
Bevor der Präsident das Wort ergriff, betete First Lady Melania Trump, während die eingeladenen Zuhörer, wie in den Coronavirus-Richtlinien der Regierung vorgesehen, in einem Abstand von zwei Metern zueinander saßen.
"An diesem nationalen Gebetstag sollten wir uns einen Moment Zeit nehmen, um denjenigen unser tiefes Mitgefühl auszusprechen, die ihre Angehörigen durch COVID-19 verloren haben", betete die First Lady und fügte hinzu:
Lasst uns für die Kranken, die Leidenden und diejenigen, die an der Front dienen, beten. Wenn das Böse unsere Welt verdunkelt, gib uns Licht. Wenn Verzweiflung unsere Seelen betäubt, gib uns Hoffnung. Wenn wir stolpern und fallen, hebe uns auf. Wenn uns Zweifel überfallen, gib uns Glauben.
Wenn uns nichts sicher erscheint, gib uns Vertrauen. Wenn Ideen verblassen, gib uns Visionen. Wenn wir uns verirren, sei unser Wegweiser, damit wir in deiner Gegenwart Gelassenheit finden und deinen Willen tun können. Amen.
Forwarded from Oliver Janich & Team
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https://youtu.be/xqE6GS11yLo
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Paris. Madonna, Cate Blanchett, Robert de Niro, Vanessa Paradis oder Julianne Moore: Rund 200 Künstler und Wissenschaftler fordern dazu auf, nach der Coronavirus-Pandemie Lebensstil, Konsumverhalten und Wirtschaft grundlegend zu verändern. Unter dem Titel “Nein zu einer Rückkehr zur Normalität” fordern sie in einem Beitrag in der französischen Tageszeitung “Le Monde” zu radikalen Veränderungen auf allen Ebenen auf. Denn: “Der Befund ist einfach: Anpassungen reichen nicht mehr, das Problem ist systemimmanent.”
Die Covid-19-Pandemie sei eine Tragödie. Sie sei jedoch eine Gelegenheit, wesentliche Fragen zu stellen. Dazu gehöre die Beziehung der Menschen zur Natur. Es bestehe kein Zweifel mehr an der existenziellen Bedrohung des Lebens auf der Erde, schreiben die Unterzeichner.
“Globaler Zusammenbruch”
"Im Gegensatz zu einer Pandemie, so schwerwiegend sie auch sein mag, handelt es sich um einen globalen Zusammenbruch, dessen Folgen unermesslich sein werden", so ihre Überzeugung. Die Kolumne geht auf die Initiative der französischen Schauspielerin Juliette Binoche und des Astrophysikers Aurélien Barrau zurück.
Die Covid-19-Pandemie sei eine Tragödie. Sie sei jedoch eine Gelegenheit, wesentliche Fragen zu stellen. Dazu gehöre die Beziehung der Menschen zur Natur. Es bestehe kein Zweifel mehr an der existenziellen Bedrohung des Lebens auf der Erde, schreiben die Unterzeichner.
“Globaler Zusammenbruch”
"Im Gegensatz zu einer Pandemie, so schwerwiegend sie auch sein mag, handelt es sich um einen globalen Zusammenbruch, dessen Folgen unermesslich sein werden", so ihre Überzeugung. Die Kolumne geht auf die Initiative der französischen Schauspielerin Juliette Binoche und des Astrophysikers Aurélien Barrau zurück.
Pharmaskandal "Inder wollen keine Versuchskaninchen mehr sein"
Immer häufiger testen Pharmakonzerne Medikamente in Indien. Als eine gemeinnützige Organisation Schulmädchen gegen krebserregende Viren impfen ließ, kam es zum Eklat. Sieben Kinder starben, die Eltern waren vor der Kampagne nicht nach ihrem Einverständnis gefragt worden.
Immer häufiger testen Pharmakonzerne Medikamente in Indien. Als eine gemeinnützige Organisation Schulmädchen gegen krebserregende Viren impfen ließ, kam es zum Eklat. Sieben Kinder starben, die Eltern waren vor der Kampagne nicht nach ihrem Einverständnis gefragt worden.
Sehr geehrte Frau Hermann,
Wir bedanken uns für Ihren mutigen und couragierten Einsatz in der Öffentlichkeit.
Schon in den 90er Jahren sind uns wiederholt einseitige Neigungen in den allgemeinen Medien aufgefallen.
Erst vermuteten wir aber nur, dass dies eine Folge von persönlichen Gefühlen sind, die eben auch nicht von Reportern gänzlich ausgeschaltet werden können.
Zunächst fing es uns bei der Berichterstattung über sportliche Ereignisse auf.
Dann fiel uns auf, dass speziell gegen Israel einseitig berichtet wird.
Im Jahr 2001 fiel uns dann das Buch "Die Macht der Mannipulation", von Peter Hahne in die Hand.
Das Lesen dieser kleinen aber sachlich, starken Lecktüre hat uns die Augen geöffnet.
Trotz der inneren Distanzierung von der allgemeinen Medienwelt, haben wir aber immer noch viele Nachrichtensendungen weiter verfolgt.
Gelegentlich haben wir versucht mit Leserbriefen die verursachten Schäden einzudämmen. Vor ca. fünf Jahren haben wir es dann aufgegeben.
Wir können die ganze Verlogenheit und systematische Deformation (statt Information) nicht mehr ertragen und schauen uns stattdessen lieber eine DVD an.
Vor ca. zwei Wochen hat mein Bruder uns auf Ihre Kommentare und Sendungen aufmerksam gemacht.
Wir können sagen, dass wir von Ihren sowohl deutlichen, als auch sachlichen Darlegungen sehr beeindruckt sind. Sie haben das Talent, kein Blatt vor den Mund zu nehmen und trotzdem stets ausgeglichen und ruhig zu sprechen.
Gerne möchten wir Ihnen auf diesen Weg Mut und Weisheit zusprechen.
Am geeignetsten ist dafür wohl der Vers aus 2. Timotheus 1, 7: "Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.."
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen Gottes reichen Segen!
Wir bedanken uns für Ihren mutigen und couragierten Einsatz in der Öffentlichkeit.
Schon in den 90er Jahren sind uns wiederholt einseitige Neigungen in den allgemeinen Medien aufgefallen.
Erst vermuteten wir aber nur, dass dies eine Folge von persönlichen Gefühlen sind, die eben auch nicht von Reportern gänzlich ausgeschaltet werden können.
Zunächst fing es uns bei der Berichterstattung über sportliche Ereignisse auf.
Dann fiel uns auf, dass speziell gegen Israel einseitig berichtet wird.
Im Jahr 2001 fiel uns dann das Buch "Die Macht der Mannipulation", von Peter Hahne in die Hand.
Das Lesen dieser kleinen aber sachlich, starken Lecktüre hat uns die Augen geöffnet.
Trotz der inneren Distanzierung von der allgemeinen Medienwelt, haben wir aber immer noch viele Nachrichtensendungen weiter verfolgt.
Gelegentlich haben wir versucht mit Leserbriefen die verursachten Schäden einzudämmen. Vor ca. fünf Jahren haben wir es dann aufgegeben.
Wir können die ganze Verlogenheit und systematische Deformation (statt Information) nicht mehr ertragen und schauen uns stattdessen lieber eine DVD an.
Vor ca. zwei Wochen hat mein Bruder uns auf Ihre Kommentare und Sendungen aufmerksam gemacht.
Wir können sagen, dass wir von Ihren sowohl deutlichen, als auch sachlichen Darlegungen sehr beeindruckt sind. Sie haben das Talent, kein Blatt vor den Mund zu nehmen und trotzdem stets ausgeglichen und ruhig zu sprechen.
Gerne möchten wir Ihnen auf diesen Weg Mut und Weisheit zusprechen.
Am geeignetsten ist dafür wohl der Vers aus 2. Timotheus 1, 7: "Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.."
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen Gottes reichen Segen!
Die Verträge sind gemacht
Und es wurde viel gelacht
Und was Süßes zum Dessert
Freiheit, Freiheit
Die Kappelle rum–ta–ta
Und der Papst war auch schon da
Und mein Nachbar vorneweg
Freiheit, Freiheit
Ist die einzige, die fehlt
Freiheit, Freiheit
Ist die einzige, die fehlt
Der Mensch ist leider nicht naiv
Der Mensch ist leider primitiv
Freiheit, Freiheit
Wurde wieder abbestellt
Alle, die von Freiheit träumen
Sollten's Feiern nicht versäumen
Sollen tanzen auch auf Gräbern
Freiheit, Freiheit
Ist das Einzige was zählt
Freiheit, Freiheit
Ist das Einzige was zählt
Und es wurde viel gelacht
Und was Süßes zum Dessert
Freiheit, Freiheit
Die Kappelle rum–ta–ta
Und der Papst war auch schon da
Und mein Nachbar vorneweg
Freiheit, Freiheit
Ist die einzige, die fehlt
Freiheit, Freiheit
Ist die einzige, die fehlt
Der Mensch ist leider nicht naiv
Der Mensch ist leider primitiv
Freiheit, Freiheit
Wurde wieder abbestellt
Alle, die von Freiheit träumen
Sollten's Feiern nicht versäumen
Sollen tanzen auch auf Gräbern
Freiheit, Freiheit
Ist das Einzige was zählt
Freiheit, Freiheit
Ist das Einzige was zählt
Forwarded from Eva Herman Offiziell