Forwarded from Patrioten (Sandra Weber🔥)
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7 Deutsche Geschichte nur Täuschung und Betrug
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BREAKING:
Netanyahu hat Trump gerade gesagt,
dass die israelischen Streitkräfte sich NICHT aus dem Libanon zurückziehen werden, und Israel betrachtet sich NICHT als an die Libanon-Klausel in der US-Iran-Vereinbarung gebunden.
Eine direkte Ablehnung eines Kernpunktes des Abkommens.
Die Wahrheit zeigt sich nun in all seinen Facetten, wer hier der wahre Kriegtreiber ist. Die Weltengemeinschaft muss jetzt hinsehen und handeln.
Netanyahu hat Trump gerade gesagt,
dass die israelischen Streitkräfte sich NICHT aus dem Libanon zurückziehen werden, und Israel betrachtet sich NICHT als an die Libanon-Klausel in der US-Iran-Vereinbarung gebunden.
Eine direkte Ablehnung eines Kernpunktes des Abkommens.
Die Wahrheit zeigt sich nun in all seinen Facetten, wer hier der wahre Kriegtreiber ist. Die Weltengemeinschaft muss jetzt hinsehen und handeln.
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Am 14. Juni 2026 um 21:47 Uhr Eastern Time - seinem 80. Geburtstag - postete Trump sechs Sätze, die einen Krieg beendeten, die wichtigste Schifffahrtsroute der Welt wieder öffneten und den Ölpreis in weniger als vier Minuten kollabieren ließen.
"Schiffe der Welt, startet eure Motoren. Lasst das Öl fließen."
Es fühlte sich wie ein vorbereitetes SIGNAL an.
Innerhalb von 90 Sekunden nach diesem Post begannen drei Flugzeugträgergruppen gleichzeitig mit den Rückzugsprotokollen. Die USS Eisenhower. Die USS Lincoln. Die USS Truman. Synchronisiert auf die Sekunde. Man koordiniert drei Flugzeugträgergruppen nicht in 90 Sekunden, es sei denn, DER Befehl WURDE BEREITS ERTEILT.
Uns wurde gesagt, es sei ein von Pakistan vermitteltes Memorandum of Understanding. Was wahrscheinlich passierte: eine hintertürige Vereinbarung, die am 8. Juni in Maskat, Oman, finalisiert wurde - sechs Tage vor der öffentlichen Ankündigung.
Die Unterzeichnung in der Schweiz am Freitag ist THEATER. Die echten Unterschriften wurden in Maskat von Personen geleistet, deren Namen niemals in einer Pressemitteilung erscheinen werden.
Der Iran stimmte nicht zu, sein Atomprogramm wegen Sanktionen zu demontieren. Der Iran stimmte zu, weil ihm gezeigt wurde, WAS ALS NÄCHSTES KOMMT.
Die gleiche Präsentation. Der gleiche Vier-Sterne-General, der Pjöngjang 2018 briefte, bevor Kim die DMZ überquerte. Die gleichen Worte: "Ihr habt gesehen, was wir tun können. Jetzt seht, was wir tun werden."
Das Ergebnis: 60-Tage-Fenster. Vollständige Beseitigung des angereicherten Uranbestands. IAEO-Inspektoren mit UNBEGRENZTEM Zugang - nicht das Theater von 2015. Echter Zugang. Einschließlich militärischer Standorte.
Und im Gegenzug: Freigabe von 147 Milliarden Dollar an eingefrorenen Vermögenswerten. Aufhebung der Sanktionen. Sofortige Wiederaufnahme der Ölexporte.
Warum nicht...
jetzt haben die ganzen Trump-Hasser schon wieder ein Argument weniger gegen ihn. So ein Ärger aber auch. Hmmm!
"Schiffe der Welt, startet eure Motoren. Lasst das Öl fließen."
Es fühlte sich wie ein vorbereitetes SIGNAL an.
Innerhalb von 90 Sekunden nach diesem Post begannen drei Flugzeugträgergruppen gleichzeitig mit den Rückzugsprotokollen. Die USS Eisenhower. Die USS Lincoln. Die USS Truman. Synchronisiert auf die Sekunde. Man koordiniert drei Flugzeugträgergruppen nicht in 90 Sekunden, es sei denn, DER Befehl WURDE BEREITS ERTEILT.
Uns wurde gesagt, es sei ein von Pakistan vermitteltes Memorandum of Understanding. Was wahrscheinlich passierte: eine hintertürige Vereinbarung, die am 8. Juni in Maskat, Oman, finalisiert wurde - sechs Tage vor der öffentlichen Ankündigung.
Die Unterzeichnung in der Schweiz am Freitag ist THEATER. Die echten Unterschriften wurden in Maskat von Personen geleistet, deren Namen niemals in einer Pressemitteilung erscheinen werden.
Der Iran stimmte nicht zu, sein Atomprogramm wegen Sanktionen zu demontieren. Der Iran stimmte zu, weil ihm gezeigt wurde, WAS ALS NÄCHSTES KOMMT.
Die gleiche Präsentation. Der gleiche Vier-Sterne-General, der Pjöngjang 2018 briefte, bevor Kim die DMZ überquerte. Die gleichen Worte: "Ihr habt gesehen, was wir tun können. Jetzt seht, was wir tun werden."
Das Ergebnis: 60-Tage-Fenster. Vollständige Beseitigung des angereicherten Uranbestands. IAEO-Inspektoren mit UNBEGRENZTEM Zugang - nicht das Theater von 2015. Echter Zugang. Einschließlich militärischer Standorte.
Und im Gegenzug: Freigabe von 147 Milliarden Dollar an eingefrorenen Vermögenswerten. Aufhebung der Sanktionen. Sofortige Wiederaufnahme der Ölexporte.
Warum nicht...
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Einfach nur sensationell. Der Gewinner Josh Hokit, des Kampfes und Sieger direkt vor dem weißen Haus unter Anwesenheit von Trump verkündet live an alle Amerikaner vor den Fernsehern:
„Michelle Obama ist ein Mann. habe ich recht, Amerika?“
Das ist der Knaller der Woche, wenn ihr mich fragt… das feiere ich!
„Michelle Obama ist ein Mann. habe ich recht, Amerika?“
Das ist der Knaller der Woche, wenn ihr mich fragt… das feiere ich!
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Forwarded from LauraAboli (Laura Aboli)
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Josh Hokit gifts Trump his chain…
What if, in the context of everything else surrounding UFC Freedom 250, it was another symbolic act hidden in plain sight?
An American fighter steps forward, at the White House and in front of the crowd, he places a chain over President Trump’s head, almost like a medal, a decoration, or a ceremonial collar of office.
Perhaps it was simply a gesture of respect between a fighter and a president. But symbolism has always been the language of power.
For centuries, chains, collars, medals and regalia were used to signify authority, allegiance, stewardship and the transfer of responsibility from one custodian to another. Ceremonies have always relied on symbols because symbols communicate ideas that words often cannot.
Viewed through that lens, the image becomes intriguing.
An American fighter who just defeated the ‘enemy’ before the seat of executive power, places a ceremonial object around the neck of the man many believe represents a restoration of American sovereignty.
Coincidence? Maybe.
But just as the ancient tradition of “telling the bees” marked the passing of ownership and authority from one keeper to the next, one could argue that the entire event felt less like a sporting contest and more like a carefully staged ceremony.
A reminder that power ultimately belongs to the people. A reminder that authority derives from consent, not inheritance. A reminder that America was founded on the rejection of a crown.
Perhaps it was just a chain. Or perhaps, like so many symbols throughout history, its significance lies not in the object itself, but in the story it appears to be telling.
https://t.me/LauraAbolichannel
What if, in the context of everything else surrounding UFC Freedom 250, it was another symbolic act hidden in plain sight?
An American fighter steps forward, at the White House and in front of the crowd, he places a chain over President Trump’s head, almost like a medal, a decoration, or a ceremonial collar of office.
Perhaps it was simply a gesture of respect between a fighter and a president. But symbolism has always been the language of power.
For centuries, chains, collars, medals and regalia were used to signify authority, allegiance, stewardship and the transfer of responsibility from one custodian to another. Ceremonies have always relied on symbols because symbols communicate ideas that words often cannot.
Viewed through that lens, the image becomes intriguing.
An American fighter who just defeated the ‘enemy’ before the seat of executive power, places a ceremonial object around the neck of the man many believe represents a restoration of American sovereignty.
Coincidence? Maybe.
But just as the ancient tradition of “telling the bees” marked the passing of ownership and authority from one keeper to the next, one could argue that the entire event felt less like a sporting contest and more like a carefully staged ceremony.
A reminder that power ultimately belongs to the people. A reminder that authority derives from consent, not inheritance. A reminder that America was founded on the rejection of a crown.
Perhaps it was just a chain. Or perhaps, like so many symbols throughout history, its significance lies not in the object itself, but in the story it appears to be telling.
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Forwarded from Inside USA 🇺🇸
Spätestens morgen werden die Trump- und US Hasser wieder aus den Löchern kriechen und das Abkommen mit dem Iran klein reden!
„Was soll daran anders sein als vor dem Krieg?“
„Trump hat den Krieg angezettelt, damit danach alles ist wie vorher auch und er einen Sieg feiern kann“
So in etwa wird deren Gejaule durch den Mainstream und die asozialen Medien schallen.
NEIN, nichts ist wie vorher!
Der Iran ist endlich an die Leine gelegt!
Keine Milliarden aus dem Drogenhandel aus Südamerika mehr!
Kein Terrorgeld an die Hamas und die Hisbollah mehr!
Kein verbilligtes Öl an China mehr!
Keine Erpressung mit der Schliessung der SoH mehr!
Keine Bedrohung ihrer Nachbarn mehr!
Obama und seine Globalistenverbrecher haben die Mullahs mit Flugzeugladungen an Geld ausgestattet.
Obama und seine Globalistenverbrecher haben den Drogenhandel und Geldwäsche, die über Venezuela betrieben wurde, unterstützt und damit den Terror der iranischen Proxies am Leben gehalten!
Obama und seine Globalistenverbrecher haben sich einen Dreck darum geschert, dass der Iran Uran waffenfähig anreichert!
Und und und…
NEIN, ihr Heulsusen!
NICHTS ist wie vorher!
MAGA 🇺🇸
Folgt mir auf Telegram:
https://t.me/Tom_Texas
Interessantes aus den
USA gibt es hier:
https://tomsblog.org/
Meine Arbeit unterstützen kann
man hier:
https://tomsblog.org/unterstutzen-sie-bitte-unsere-arbeit/
„Was soll daran anders sein als vor dem Krieg?“
„Trump hat den Krieg angezettelt, damit danach alles ist wie vorher auch und er einen Sieg feiern kann“
So in etwa wird deren Gejaule durch den Mainstream und die asozialen Medien schallen.
NEIN, nichts ist wie vorher!
Der Iran ist endlich an die Leine gelegt!
Keine Milliarden aus dem Drogenhandel aus Südamerika mehr!
Kein Terrorgeld an die Hamas und die Hisbollah mehr!
Kein verbilligtes Öl an China mehr!
Keine Erpressung mit der Schliessung der SoH mehr!
Keine Bedrohung ihrer Nachbarn mehr!
Obama und seine Globalistenverbrecher haben die Mullahs mit Flugzeugladungen an Geld ausgestattet.
Obama und seine Globalistenverbrecher haben den Drogenhandel und Geldwäsche, die über Venezuela betrieben wurde, unterstützt und damit den Terror der iranischen Proxies am Leben gehalten!
Obama und seine Globalistenverbrecher haben sich einen Dreck darum geschert, dass der Iran Uran waffenfähig anreichert!
Und und und…
NEIN, ihr Heulsusen!
NICHTS ist wie vorher!
MAGA 🇺🇸
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Interessantes aus den
USA gibt es hier:
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‼️Israel Hayom-Reporterin und Korrespondentin Shirit Avitan Cohen:
„Trump übt öffentlich Druck auf Netanyahu aus, sich bis Freitag aus dem Libanon zurückzuziehen.
Mit anderen Worten, dies bestätigt die Bemerkungen des iranischen Außenministers Abbas Araghchi, dass ein Teil des zu unterzeichnenden Abkommens einen Waffenstillstand im Libanon beinhaltet.
Und jetzt, jetzt müssen wir von Premierminister Netanyahu hören.
Die Entscheidung liegt in seinen Händen, ob Israels Sicherheit auf dem Altar des Friedens geopfert wird."
„Trump übt öffentlich Druck auf Netanyahu aus, sich bis Freitag aus dem Libanon zurückzuziehen.
Mit anderen Worten, dies bestätigt die Bemerkungen des iranischen Außenministers Abbas Araghchi, dass ein Teil des zu unterzeichnenden Abkommens einen Waffenstillstand im Libanon beinhaltet.
Und jetzt, jetzt müssen wir von Premierminister Netanyahu hören.
Die Entscheidung liegt in seinen Händen, ob Israels Sicherheit auf dem Altar des Friedens geopfert wird."
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"Wir lehnen den Rückzug der IDF aus dem Libanon ab, trotz aller bestehenden und noch kommenden Druckereignisse.
Premierminister Netanyahu hat dies Präsident Trump und hochrangigen US-Beamten deutlich gemacht. Ich habe es gestern gegenüber Verteidigungsminister Pete Hegseth wiederholt.
Wir werden keine Kompromisse bei Israels höchsten Sicherheitsinteressen und dem Schutz unserer Bürger eingehen, und wir werden uns nicht aus den Sicherheitszonen zurückziehen.
Wenn der Iran Israel wegen der Ereignisse im Libanon angreift, werden wir mit voller Kraft zuschlagen und ihm deutlich die Machtdifferenz vor Augen führen", - Israel Katz, israelischer Verteidigungsminister.
Folgendes Gedankenspiel: Netanyahu weigert sich, sich aus dem Libanon zurückzuziehen und gefährdet sowie greift das Friedensabkommen USA-Iran an. Was könnte hieraus entstehen?
Dieses Land hat bereits alle seine Nachbarn als Feind, nein falsch formuliert. Dieses Land sieht den Rest der Welt als Feind, und hat ihn dadurch als Feind.
Was wäre, wenn sie weitermachen, wovon ich erst einmal ausgehe, denn sonst kommt ihr Prophet nicht. Nein, es ist nicht Jesus Christus, dend diesen verspotten sie.
Was wäre, wenn sich nun das wahre Gesicht nicht für uns bisher aufgewachte, sondern der ganzen Welt dadurch zeigen würde?
Was würde geschehen ?
Premierminister Netanyahu hat dies Präsident Trump und hochrangigen US-Beamten deutlich gemacht. Ich habe es gestern gegenüber Verteidigungsminister Pete Hegseth wiederholt.
Wir werden keine Kompromisse bei Israels höchsten Sicherheitsinteressen und dem Schutz unserer Bürger eingehen, und wir werden uns nicht aus den Sicherheitszonen zurückziehen.
Wenn der Iran Israel wegen der Ereignisse im Libanon angreift, werden wir mit voller Kraft zuschlagen und ihm deutlich die Machtdifferenz vor Augen führen", - Israel Katz, israelischer Verteidigungsminister.
Folgendes Gedankenspiel: Netanyahu weigert sich, sich aus dem Libanon zurückzuziehen und gefährdet sowie greift das Friedensabkommen USA-Iran an. Was könnte hieraus entstehen?
Dieses Land hat bereits alle seine Nachbarn als Feind, nein falsch formuliert. Dieses Land sieht den Rest der Welt als Feind, und hat ihn dadurch als Feind.
Was wäre, wenn sie weitermachen, wovon ich erst einmal ausgehe, denn sonst kommt ihr Prophet nicht. Nein, es ist nicht Jesus Christus, dend diesen verspotten sie.
Was wäre, wenn sich nun das wahre Gesicht nicht für uns bisher aufgewachte, sondern der ganzen Welt dadurch zeigen würde?
Was würde geschehen ?
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Lest Euch dieses Buch durch, aus dessen Ausführung klar hervorgeht, dass der berühmte Tempel Salomos in Spanien stand, nicht in Jerusalem.
Würden hier vielleicht unendlich viele religiöse Narrative in sich zusammenbrechen, damit auch Kriege beenden können? Ist nur eine berechtiget Frage.
PS: Die Bücher gibt es auch in Deutsch
Würden hier vielleicht unendlich viele religiöse Narrative in sich zusammenbrechen, damit auch Kriege beenden können? Ist nur eine berechtiget Frage.
PS: Die Bücher gibt es auch in Deutsch
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Was wäre, wenn wir den Iran-Israel-Konflikt von Anfang an falsch interpretiert hätten?
Als das alles begann, schrieb ich wiederholt, dass ich nicht glaube, dass es hier wirklich um den Iran ging. Ich habe immer geglaubt, es ging um Israel.
Nicht in der Weise, wie die meisten Leute angenommen haben, sondern in dem Sinne, dass der Konflikt selbst letztlich Israels Position in der Region neu definieren würde, anstatt sie zu stärken.
Jetzt, da sich der Staub langsam legt, lohnt es sich, eine einfache Frage zu stellen: Wer ist eigentlich stärker hervorgegangen? Weil es sicherlich nicht nach Israel aussieht.
Jahrzehntelang wurde uns gesagt, dass der Iran die große Bedrohung sei, dass er nur noch Wochen davon entfernt sei, Atomwaffen zu erhalten, und dass militärischer Druck und Sanktionen notwendig seien, um ihn einzudämmen. Doch nach all der Zerstörung, all den Schlagzeilen und all der Angst scheint der Iran mit größerer regionaler Legitimität, reduzierter Isolation, erneuten wirtschaftlichen Chancen und einer stärkeren diplomatischen Position als zuvor hervorgegangen zu sein.
In der Zwischenzeit hat Israel einen immensen Reputationsschaden erlitten. Die Welt beobachtete Gaza, die Welt beobachtete den Libanon, und die Welt beobachtet, wie Israel zunehmend als Quelle der Instabilität und nicht der Sicherheit angesehen wird.
Was wäre, wenn das immer das Ziel war? Was wenn dieser Konflikt nie darauf ausgelegt war, den Iran zu zerstören, sondern die Machtverhältnisse in der Region neu auszugleichen?
Was wäre, wenn es darum ging, eine neue regionale Ordnung zu schaffen, in der Israel nicht mehr als unangefochtenes militärisches Gravitationszentrum fungieren könnte? Was wäre, wenn es darum ging, Israel Grenzen aufzuzwingen?
Was wäre, wenn es darum ging, die Machtverhältnisse in der Region vor dem Rückzug neu auszugleichen?
Denn gleichzeitig scheinen die Vereinigten Staaten ihre militärische Präsenz im Nahen Osten stetig zu reduzieren. Mehrere amerikanische Stützpunkte wurden beschädigt, aufgegeben oder als strategisch überholt erachtet, und es gibt wenig Anzeichen dafür, dass Washington beabsichtigt, die riesige militärische Architektur, die die Region jahrzehntelang definiert hat, wiederherzustellen.
Stattdessen scheint der strategische Fokus Amerikas zurück auf seine eigene Hemisphäre zu richten.
Trump selbst hat offen die heute allgemein als "Monroe-Doktrin" bezeichnete Doktrin angenommen, eine moderne Anpassung der Monroe-Doktrin, und JD Vance hat kürzlich auf das gleiche Konzept Bezug genommen. Das Ziel ist klar: Die westliche Hemisphäre hat Priorität.
Nordamerika, die Karibik, der Panamakanal, Grönland und Amerikas unmittelbare Einflusssphäre sind zur Priorität geworden. Wir haben es in Venezuela gesehen. Wir werden es wahrscheinlich in Kuba sehen. Wir sehen es in der Kampagne gegen Drogen-Terrornetzwerke und in der erneuten Konzentration auf die Sicherung von Amerikas eigenem Nachbarschaft.
Betrachtet man das durch diese Linse, könnte der Nahe Osten nicht mehr das Zentrum der amerikanischen Großstrategie sein. Was wir erleben, ist keine Expansion, sondern eine Neupositionierung. Kein Rückzug aus der Macht, sondern eine Verlagerung der Macht.
Eine kontrollierte Übertragung von direkter militärischer Dominanz zu einem neuen Gleichgewicht regionaler Mächte.
Es würde auch etwas erklären, was viele Menschen übersehen haben: Warum Russland und China während dieses gesamten Prozesses relativ zurückhaltend waren?
Trotz wirtschaftlicher Konsequenzen schienen weder Moskau noch Peking darauf erpicht zu sein, einzugreifen. Vielleicht, weil die groben Konturen des Ergebnisses bereits verstanden wurden. Vielleicht hatten die Großmächte bereits vereinbart, wo die Linien letztlich gezogen werden würden. Schließlich wird Geschichte oft lange vor ihrem Erscheinen auf Fernsehbildschirmen entschieden.
Was wäre, wenn die Explosionen das Theater waren, während die eigentlichen Verhandlungen anderswo stattfanden?
Als das alles begann, schrieb ich wiederholt, dass ich nicht glaube, dass es hier wirklich um den Iran ging. Ich habe immer geglaubt, es ging um Israel.
Nicht in der Weise, wie die meisten Leute angenommen haben, sondern in dem Sinne, dass der Konflikt selbst letztlich Israels Position in der Region neu definieren würde, anstatt sie zu stärken.
Jetzt, da sich der Staub langsam legt, lohnt es sich, eine einfache Frage zu stellen: Wer ist eigentlich stärker hervorgegangen? Weil es sicherlich nicht nach Israel aussieht.
Jahrzehntelang wurde uns gesagt, dass der Iran die große Bedrohung sei, dass er nur noch Wochen davon entfernt sei, Atomwaffen zu erhalten, und dass militärischer Druck und Sanktionen notwendig seien, um ihn einzudämmen. Doch nach all der Zerstörung, all den Schlagzeilen und all der Angst scheint der Iran mit größerer regionaler Legitimität, reduzierter Isolation, erneuten wirtschaftlichen Chancen und einer stärkeren diplomatischen Position als zuvor hervorgegangen zu sein.
In der Zwischenzeit hat Israel einen immensen Reputationsschaden erlitten. Die Welt beobachtete Gaza, die Welt beobachtete den Libanon, und die Welt beobachtet, wie Israel zunehmend als Quelle der Instabilität und nicht der Sicherheit angesehen wird.
Was wäre, wenn das immer das Ziel war? Was wenn dieser Konflikt nie darauf ausgelegt war, den Iran zu zerstören, sondern die Machtverhältnisse in der Region neu auszugleichen?
Was wäre, wenn es darum ging, eine neue regionale Ordnung zu schaffen, in der Israel nicht mehr als unangefochtenes militärisches Gravitationszentrum fungieren könnte? Was wäre, wenn es darum ging, Israel Grenzen aufzuzwingen?
Was wäre, wenn es darum ging, die Machtverhältnisse in der Region vor dem Rückzug neu auszugleichen?
Denn gleichzeitig scheinen die Vereinigten Staaten ihre militärische Präsenz im Nahen Osten stetig zu reduzieren. Mehrere amerikanische Stützpunkte wurden beschädigt, aufgegeben oder als strategisch überholt erachtet, und es gibt wenig Anzeichen dafür, dass Washington beabsichtigt, die riesige militärische Architektur, die die Region jahrzehntelang definiert hat, wiederherzustellen.
Stattdessen scheint der strategische Fokus Amerikas zurück auf seine eigene Hemisphäre zu richten.
Trump selbst hat offen die heute allgemein als "Monroe-Doktrin" bezeichnete Doktrin angenommen, eine moderne Anpassung der Monroe-Doktrin, und JD Vance hat kürzlich auf das gleiche Konzept Bezug genommen. Das Ziel ist klar: Die westliche Hemisphäre hat Priorität.
Nordamerika, die Karibik, der Panamakanal, Grönland und Amerikas unmittelbare Einflusssphäre sind zur Priorität geworden. Wir haben es in Venezuela gesehen. Wir werden es wahrscheinlich in Kuba sehen. Wir sehen es in der Kampagne gegen Drogen-Terrornetzwerke und in der erneuten Konzentration auf die Sicherung von Amerikas eigenem Nachbarschaft.
Betrachtet man das durch diese Linse, könnte der Nahe Osten nicht mehr das Zentrum der amerikanischen Großstrategie sein. Was wir erleben, ist keine Expansion, sondern eine Neupositionierung. Kein Rückzug aus der Macht, sondern eine Verlagerung der Macht.
Eine kontrollierte Übertragung von direkter militärischer Dominanz zu einem neuen Gleichgewicht regionaler Mächte.
Es würde auch etwas erklären, was viele Menschen übersehen haben: Warum Russland und China während dieses gesamten Prozesses relativ zurückhaltend waren?
Trotz wirtschaftlicher Konsequenzen schienen weder Moskau noch Peking darauf erpicht zu sein, einzugreifen. Vielleicht, weil die groben Konturen des Ergebnisses bereits verstanden wurden. Vielleicht hatten die Großmächte bereits vereinbart, wo die Linien letztlich gezogen werden würden. Schließlich wird Geschichte oft lange vor ihrem Erscheinen auf Fernsehbildschirmen entschieden.
Was wäre, wenn die Explosionen das Theater waren, während die eigentlichen Verhandlungen anderswo stattfanden?
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Denn wenn ich auf das endgültige Bild schaue, sehe ich kein Israel, das seinen Einfluss erweitert hat. Ich sehe ein Israel, das daran erinnert wurde, dass es nicht die einzige Macht in der Region ist. Ich sehe ein Iran, der an Statur gewonnen hat. Und ich sehe ein Amerika, das sich darauf vorbereitet, die direkte Kontrolle über die Region gegen ein neues Machtgleichgewicht einzutauschen, das seine permanente militärische Präsenz nicht mehr erfordert.
Ich glaube nicht, dass dieser Krieg darum ging, wer gewinnen würde. Ich glaube, es ging darum, zu entscheiden, wie das neue Gleichgewicht aussehen würde, sobald es vorbei war.
Originalpost von Laura Aboli, für Euch auf Deutsch übersetzt.
Ich glaube nicht, dass dieser Krieg darum ging, wer gewinnen würde. Ich glaube, es ging darum, zu entscheiden, wie das neue Gleichgewicht aussehen würde, sobald es vorbei war.
Originalpost von Laura Aboli, für Euch auf Deutsch übersetzt.
❤70👍53🕊20🙏11💯6😇1
J.D. Vance fand heute deutliche Worte in Richtung Israel, die man dort durchaus als Warnung verstehen sollte:
„Donald J. Trump ist das EINZIGE Staatsoberhaupt auf der GANZEN WELT, das dem Staat Israel zum jetzigen Zeitpunkt wohlgesonnen ist – und er ist zufällig das Staatsoberhaupt der Weltmacht.
Wäre ich Mitglied des israelischen Kabinetts, würde ich wohl kaum den einzigen mächtigen Verbündeten angreifen, der mir irgendwo auf der Welt noch geblieben ist.“
„Außerdem möchte ich anmerken: In den letzten drei Monaten wurden ZWEI DRITTEL der Verteidigungswaffen, die Ihre Heimat geschützt haben, von AMERIKANISCHEN HÄNDEN gefertigt und mit AMERIKANISCHEN STEUERGELDERN bezahlt.
Das Problem für Israel ist nicht Donald J. Trump; und jeder in Israel, der glaubt, der Präsident der Vereinigten Staaten sei das größte Problem, muss aufwachen und der Realität ins Auge sehen, in der sich das Land befindet.“
„Donald J. Trump ist das EINZIGE Staatsoberhaupt auf der GANZEN WELT, das dem Staat Israel zum jetzigen Zeitpunkt wohlgesonnen ist – und er ist zufällig das Staatsoberhaupt der Weltmacht.
Wäre ich Mitglied des israelischen Kabinetts, würde ich wohl kaum den einzigen mächtigen Verbündeten angreifen, der mir irgendwo auf der Welt noch geblieben ist.“
„Außerdem möchte ich anmerken: In den letzten drei Monaten wurden ZWEI DRITTEL der Verteidigungswaffen, die Ihre Heimat geschützt haben, von AMERIKANISCHEN HÄNDEN gefertigt und mit AMERIKANISCHEN STEUERGELDERN bezahlt.
Das Problem für Israel ist nicht Donald J. Trump; und jeder in Israel, der glaubt, der Präsident der Vereinigten Staaten sei das größte Problem, muss aufwachen und der Realität ins Auge sehen, in der sich das Land befindet.“
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Das iranische Militärkommando hat die Straße von Hormus für geschlossen erklärt. In einer im iranischen Staatsfernsehen verlesenen Erklärung verwies die Militärführung auf die anhaltenden israelischen Angriffe im Libanon.
Die iranische Militärführung verwies in der Erklärung auf die „Nichtumsetzung des ersten Abschnitts des Waffenstillstandsabkommens“, auf die fortgesetzten israelischen Angriffe sowie den aus iranischer Sicht ausbleibenden Rückzug israelischer Truppen aus dem Südlibanon. Teheran argumentiert, Israel habe mit seinen Angriffen gegen die Hisbollah zentrale Bestimmungen des jüngst geschlossenen Abkommens zwischen den USA und dem Iran verletzt. „Dies ist der erste Schritt als Antwort auf den Treuebruch des Feindes“, hieß es in der von der iranischen Nachrichtenagentur Fars verbreiteten Mitteilung.
Sollten die militärischen Aktivitäten fortgesetzt werden, würden weitere Maßnahmen folgen, heißt es.
Zeit, dass die Weltengemeinschaft aufwacht und erkennt, wer hier immer mit den Säbeln rasselt und Unfrieden stiftet.
Dient der Friedenvertrag der USA mit dem Iran vielleicht auch dazu, den wahren Agressoren zu erkennen, um dann legitime Mittel gegen ihn in Erwägung zu ziehen?
das würde zumindest einiges erklären.
Wir werden sehen!
Die iranische Militärführung verwies in der Erklärung auf die „Nichtumsetzung des ersten Abschnitts des Waffenstillstandsabkommens“, auf die fortgesetzten israelischen Angriffe sowie den aus iranischer Sicht ausbleibenden Rückzug israelischer Truppen aus dem Südlibanon. Teheran argumentiert, Israel habe mit seinen Angriffen gegen die Hisbollah zentrale Bestimmungen des jüngst geschlossenen Abkommens zwischen den USA und dem Iran verletzt. „Dies ist der erste Schritt als Antwort auf den Treuebruch des Feindes“, hieß es in der von der iranischen Nachrichtenagentur Fars verbreiteten Mitteilung.
Sollten die militärischen Aktivitäten fortgesetzt werden, würden weitere Maßnahmen folgen, heißt es.
Zeit, dass die Weltengemeinschaft aufwacht und erkennt, wer hier immer mit den Säbeln rasselt und Unfrieden stiftet.
Dient der Friedenvertrag der USA mit dem Iran vielleicht auch dazu, den wahren Agressoren zu erkennen, um dann legitime Mittel gegen ihn in Erwägung zu ziehen?
das würde zumindest einiges erklären.
Wir werden sehen!
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