Forwarded from Lothar Mack – Stimme & Wort
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Auch Schwarzwald-TV berichtet über meine Freiburger Verhandlung vom 18. und 19. Dezember 2025
Im Video enthalten ist auch meine erste Reaktion auf das Verfahren und das Urteil, noch im Gerichtssaal.
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Auch Schwarzwald-TV berichtet über meine Freiburger Verhandlung vom 18. und 19. Dezember 2025
Im Video enthalten ist auch meine erste Reaktion auf das Verfahren und das Urteil, noch im Gerichtssaal.
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Forwarded from Sara Bennett Lightfight (Saravita Vitale Zelle - Wacher Geist)
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Pornokonsum beginnt oftmals bereits im Kindesalter über das Smartphone.
Normale Sexualentwicklung ade.
Da kommen mir echt die Tränen.😔
Was tun wir unseren Kindern an?
Das ist nie wieder gut zu machen.
Quelle tiktok
👼 http://t.me/saraslightfight
Normale Sexualentwicklung ade.
Da kommen mir echt die Tränen.😔
Was tun wir unseren Kindern an?
Das ist nie wieder gut zu machen.
Quelle tiktok
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Forwarded from Aya Velázquez
Petition gegen EU-Sanktionen - hier die offizielle Version zum Unterzeichnen:
https://free-baud.org/
Alle anderen Seiten (Open Petition, Appeal Baud etc) bitte ignorieren. Es handelt sich dabei nicht um die offizielle Petition - zudem haben die Seiten kein Impressum.
t.me/ayawasgeht
https://free-baud.org/
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t.me/ayawasgeht
Mut ist nicht, zu kämpfen. Mut ist, den Krieg aus Gewissensgründen zu verweigern.
❗️Kriege werden von Mächtigen geplant, die ihre Macht ausweiten wollen,
❗️von Waffenhändlern organisiert, die damit Geld verdienen wollen,
❗️von Dummköpfen ausgeführt
❗️und von Unschuldigen mit dem Leben bezahlt.
❗️Sei klug und werde nicht zum Spielball
❗️Schütze Dein Leben und Deine Psyche
❗️Du kannst Dich völlig frei entscheiden! Nutze Dein Recht!
https://www.kriegsdienstblocker.de/
@Fuer_alle_Kinder 💕
❗️Kriege werden von Mächtigen geplant, die ihre Macht ausweiten wollen,
❗️von Waffenhändlern organisiert, die damit Geld verdienen wollen,
❗️von Dummköpfen ausgeführt
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Forwarded from Simone Voss - EINE LEHRERIN STEHT AUF-
Schon verdrängt?
Das sind kindliche Schicksale in einem Krieg, die massive Auswirkungen auf mindestens 7 weitere Generationen haben und hatten!
Die verlorenen Kinder der Vertrieben im Winter - hier Beispiele vom Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes.
Oft war nicht einmal der Nachname mehr bekannt, vergessen durch traumatische Erfahrungen auf dem Weg nach Westen.
Wir sind hier, um zu heilen ❤️🩹, nicht um neue Wunden zu reißen!
https://t.me/simonevoss
Das sind kindliche Schicksale in einem Krieg, die massive Auswirkungen auf mindestens 7 weitere Generationen haben und hatten!
Die verlorenen Kinder der Vertrieben im Winter - hier Beispiele vom Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes.
Oft war nicht einmal der Nachname mehr bekannt, vergessen durch traumatische Erfahrungen auf dem Weg nach Westen.
Wir sind hier, um zu heilen ❤️🩹, nicht um neue Wunden zu reißen!
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Forwarded from HAINTZ.media (Markus Haintz)
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US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. auf X zur Lage in Deutschland und zu seinem Schreiben an die Bundesgesundheitsministerin:
„Berichte aus Deutschland zeigen, dass die Regierung die Patientenautonomie missachtet und die Handlungsfähigkeit der Menschen in medizinischen Angelegenheiten einschränkt. Deshalb habe ich am Freitag einen Brief an die deutsche Bundesgesundheitsministerin Nina Warken geschickt.
In meinem Brief habe ich deutlich gemacht, dass Deutschland die Möglichkeit und die Verantwortung hat, diesen Kurs zu korrigieren, die medizinische Autonomie wiederherzustellen, politisch motivierte Strafverfolgungen zu beenden und die Rechte zu verteidigen, die jede demokratische Nation prägen.“
„Berichte aus Deutschland zeigen, dass die Regierung die Patientenautonomie missachtet und die Handlungsfähigkeit der Menschen in medizinischen Angelegenheiten einschränkt. Deshalb habe ich am Freitag einen Brief an die deutsche Bundesgesundheitsministerin Nina Warken geschickt.
In meinem Brief habe ich deutlich gemacht, dass Deutschland die Möglichkeit und die Verantwortung hat, diesen Kurs zu korrigieren, die medizinische Autonomie wiederherzustellen, politisch motivierte Strafverfolgungen zu beenden und die Rechte zu verteidigen, die jede demokratische Nation prägen.“
„Generation Corona“ – Birgit Kelle im Interview
https://youtube.com/watch?v=eNZWVnvRmUE&si=Y7dyLJiM4Wh17_nb
https://youtube.com/watch?v=eNZWVnvRmUE&si=Y7dyLJiM4Wh17_nb
YouTube
„Generation Corona“ – Birgit Kelle im Interview
Ich freue mich sehr über eure Unterstützung meiner Arbeit über Paypal: ulrike.stockmann@aol.com
Vielen lieben Dank!
Ich sprach mit Birgit Kelle über ihr aktuelles Buch „Die Generation Corona. Wie unsere Kinder um ihre Zukunft gebracht wurden“. Darin gibt…
Vielen lieben Dank!
Ich sprach mit Birgit Kelle über ihr aktuelles Buch „Die Generation Corona. Wie unsere Kinder um ihre Zukunft gebracht wurden“. Darin gibt…
Forwarded from henning rosenbusch - Channel
1,7 Millionen Kinder in England wurden untersucht (peer reviewed):
Myokarditis und Perikarditis traten AUSSCHLIESSLICH bei Kindern auf, denen modRNA gespritzt wurde.
Kein einziges (!) Kind in der „ungeimpften“ Gruppe hatte eine dieser Herzerkrankungen.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40985520/
t.me/Rosenbusch
Myokarditis und Perikarditis traten AUSSCHLIESSLICH bei Kindern auf, denen modRNA gespritzt wurde.
Kein einziges (!) Kind in der „ungeimpften“ Gruppe hatte eine dieser Herzerkrankungen.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40985520/
t.me/Rosenbusch
Forwarded from henning rosenbusch - Channel
Die LeiDmedien.
Unerträgliches „Geschwurbel“.
https://www.zeit.de/familie/2026-01/stillen-baby-frauen-feminismus
t.me/Rosenbusch
Unerträgliches „Geschwurbel“.
https://www.zeit.de/familie/2026-01/stillen-baby-frauen-feminismus
t.me/Rosenbusch
Forwarded from FreedomForFuture (Sabine Brigitte Pankau)
Nach Schweden zieht auch Dänemark nach und baut digitales Lernen ab. Ich fand das Digitale von Anfang an schwachsinnig, aber DIE wissen ja immer alles besser.
https://youtu.be/aKoCZKtpS3Q?si=DMwyiCGKgiVLFm2L
https://youtu.be/aKoCZKtpS3Q?si=DMwyiCGKgiVLFm2L
YouTube
Back to textbooks: Denmark rolls back digital learning • FRANCE 24 English
Denmark has long been hailed as a digital champion, with online public services, digital IDs and tablets in schools as early as 2011. But authorities are now shifting course in the education and social sectors, following alarming figures on children’s mental…
Forwarded from henning rosenbusch - Channel
Ein guter Tag um an Dr. Michael Kirk Moore Jr. zu erinnern.
Er tauschte 1.900 Dosen mRNA für Kinder gegen Kochsalzlösung. Er unterzeichnete auch gefälschte Impfpässe für Patienten.
Ihm drohten fünf Jahre Gefängnis.
Trump hat dafür gesorgt, dass die Anklage fallen gelassen wird:
Dr. Michael Kirk Moore Jr. habe „seinen Patienten eine Wahlmöglichkeit gegeben, als die Regierung sich weigerte, dies zu tun”.
t.me/Rosenbusch
Er tauschte 1.900 Dosen mRNA für Kinder gegen Kochsalzlösung. Er unterzeichnete auch gefälschte Impfpässe für Patienten.
Ihm drohten fünf Jahre Gefängnis.
Trump hat dafür gesorgt, dass die Anklage fallen gelassen wird:
Dr. Michael Kirk Moore Jr. habe „seinen Patienten eine Wahlmöglichkeit gegeben, als die Regierung sich weigerte, dies zu tun”.
t.me/Rosenbusch
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"Können Männer Schwanger Werden?"
"Können Männer Schwanger Werden?"
"Können Männer Schwanger Werden?"
"Können Männer Schwanger Werden?"
"Können Männer Schwanger Werden?"
"Können Männer Schwanger Werden?"
"Können Männer Schwanger Werden?"
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"Können Männer Schwanger Werden?"
"Können Männer Schwanger Werden?"
Senator Hawley fragt Doktor Nisha Verma 11 Mal.
Wirklich unglaublich - die Linke leugnet weiterhin die Realität selbst, um die Integrität ihrer bösen Ideologie (dämonisch) aufrechtzuerhalten. Diese Person ist sogar angeblich eine Ärztin.
"Können Männer Schwanger Werden?"
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"Können Männer Schwanger Werden?"
Senator Hawley fragt Doktor Nisha Verma 11 Mal.
Wirklich unglaublich - die Linke leugnet weiterhin die Realität selbst, um die Integrität ihrer bösen Ideologie (dämonisch) aufrechtzuerhalten. Diese Person ist sogar angeblich eine Ärztin.
Forwarded from Simone Voss - EINE LEHRERIN STEHT AUF-
Sie war kaum fünf Jahre alt, als ihr der Boden unter den Füßen weggezogen wurde.
Ihre Mutter heiratete erneut – und mit dieser Entscheidung trat er in ihr Leben.
Ein Hollywoodstar. Stuntman. Fernsehheld. Tarzan.
Ein Mann, der einen Raum betrat und alle glauben ließ, er sei die Sonne.
Für die Welt war Jock Mahoney ein Traum.
Für das kleine Mädchen Sally Field wurde er zu einem Albtraum aus Fleisch und Blut.
Der Missbrauch begann, als sie sieben Jahre alt war.
Oft eingeleitet durch einen scheinbar harmlosen Satz ihrer Mutter, der Schauspielerin Margaret Field:
„Jocko hat gesagt, du sollst über seinen Rücken laufen.“
Dann schloss sich die Tür –
und dahinter verschwand ein Kind in einer Dunkelheit, für die es damals noch keine Worte gab.
Sally wuchs mit einem doppelten Gefühl auf:
Sie war ein schutzloses Kind – und zugleich trug sie das quälende Empfinden, irgendwie selbst „schuld“ zu sein.
Am schmerzhaftesten war, dass niemand eingriff.
Ob ihre Mutter es nicht sah oder nicht sehen wollte – diese Frage begleitete Sally ihr ganzes Leben.
Die Erkenntnis, die sich tief in ihr festsetzte, war brutal klar:
Niemand wird dich retten.
Also lernte sie, sich selbst zu retten.
Zu verschwinden. Menschen zu lesen wie Wetterberichte. Stürme vorauszuahnen. Spannungen zu glätten. Zu lächeln statt zu schreien.
Bequem zu sein. Anpassungsfähig. Fast unsichtbar.
Und dann kam die Paradoxie:
Mit 18 wollte die Welt plötzlich, dass alle sie sehen.
Gidget, später The Flying Nun – Amerika verliebte sich in das „helle, süße Mädchen“.
Für Sally war es mehr als eine Rolle.
Es war eine Rüstung.
Sobald die Kameras liefen, legte sie einen Schalter um: Lachen, Charme, Leichtigkeit.
Die echten Wunden blieben außerhalb des Bildes.
Innerlich trug sie das Gewicht der Vergangenheit.
Frühe Ehen, frühe Scheidungen.
Eine stürmische Beziehung mit Burt Reynolds, die sie später selbst als Echo eines alten Traumas beschrieb.
Der ständige Versuch, etwas Zerbrochenes in sich zu reparieren.
Und gleichzeitig der Kampf, nicht nur „das nette Mädchen“ zu sein – sondern eine ernsthafte Schauspielerin.
Lernen. Vorsprechen. Ablehnung aushalten.
Bis 1979 Norma Rae kam.
Die Geschichte einer Fabrikarbeiterin, die sich erhebt und ihre Stimme findet.
Mit dieser Rolle schrie Sally zum ersten Mal auch für sich selbst.
Der erste Oscar folgte.
Der zweite fünf Jahre später.
Danach Rollen wie Steel Magnolias, Mrs. Doubtfire, Forrest Gump, Lincoln.
Eine Karriere, gebaut nicht auf Niedlichkeit, sondern auf radikale Ehrlichkeit – sich selbst und dem Publikum gegenüber.
Doch das tief vergrabene Schweigen blieb.
Der Stiefvater starb 1989.
Die Mutter wurde älter.
Und Sally schwieg weiter.
Bis 2012.
Mit 65 Jahren, während der Arbeit an der Rolle der Mary Todd Lincoln, konnte sie nicht mehr.
„Ich bekam kaum Luft. Ich musste aussprechen, was in mir verfault war.“
Zum ersten Mal seit über fünfzig Jahren sagte sie ihrer Mutter die Wahrheit.
Über die Zimmer.
Über die geschlossenen Türen.
Über das, was dahinter geschah.
Danach folgten sieben Jahre Schreiben.
Keine gewöhnlichen Memoiren – sondern eine archäologische Arbeit an der eigenen Seele.
2018 erschien ihr Buch „In Pieces“.
Eine Geschichte über Gewalt, eine Abtreibung mit 17, Essstörungen, zerstörerische Beziehungen, Therapie – und den langsamen, mühsamen Weg zurück zu sich selbst.
Heute, mit über 70 Jahren, sagt Sally Field:
Ihr größter Akt des Mutes sind nicht ihre Oscars.
Es ist die Wahrheit.
Die Fähigkeit, in dieselben inneren Räume zurückzukehren, in denen sie früher nur überlebt hat – und der Dunkelheit endlich einen Namen zu geben.
Jedes einzelne Stück von sich aufzusammeln und zu sagen:
„Das bin ich. Ganz. Endlich.“
Sie schreibt:
„Ich bin in Stücke zerfallen. Und ich glaube, das war ich schon immer.“
Aber selbst aus Stücken kann man ein Leben neu zusammensetzen.
✨ Möge ihre Geschichte an eines erinnern:
Schweigen heilt nicht. Heilung beginnt mit Wahrheit.
https://t.me/simonevoss
Ihre Mutter heiratete erneut – und mit dieser Entscheidung trat er in ihr Leben.
Ein Hollywoodstar. Stuntman. Fernsehheld. Tarzan.
Ein Mann, der einen Raum betrat und alle glauben ließ, er sei die Sonne.
Für die Welt war Jock Mahoney ein Traum.
Für das kleine Mädchen Sally Field wurde er zu einem Albtraum aus Fleisch und Blut.
Der Missbrauch begann, als sie sieben Jahre alt war.
Oft eingeleitet durch einen scheinbar harmlosen Satz ihrer Mutter, der Schauspielerin Margaret Field:
„Jocko hat gesagt, du sollst über seinen Rücken laufen.“
Dann schloss sich die Tür –
und dahinter verschwand ein Kind in einer Dunkelheit, für die es damals noch keine Worte gab.
Sally wuchs mit einem doppelten Gefühl auf:
Sie war ein schutzloses Kind – und zugleich trug sie das quälende Empfinden, irgendwie selbst „schuld“ zu sein.
Am schmerzhaftesten war, dass niemand eingriff.
Ob ihre Mutter es nicht sah oder nicht sehen wollte – diese Frage begleitete Sally ihr ganzes Leben.
Die Erkenntnis, die sich tief in ihr festsetzte, war brutal klar:
Niemand wird dich retten.
Also lernte sie, sich selbst zu retten.
Zu verschwinden. Menschen zu lesen wie Wetterberichte. Stürme vorauszuahnen. Spannungen zu glätten. Zu lächeln statt zu schreien.
Bequem zu sein. Anpassungsfähig. Fast unsichtbar.
Und dann kam die Paradoxie:
Mit 18 wollte die Welt plötzlich, dass alle sie sehen.
Gidget, später The Flying Nun – Amerika verliebte sich in das „helle, süße Mädchen“.
Für Sally war es mehr als eine Rolle.
Es war eine Rüstung.
Sobald die Kameras liefen, legte sie einen Schalter um: Lachen, Charme, Leichtigkeit.
Die echten Wunden blieben außerhalb des Bildes.
Innerlich trug sie das Gewicht der Vergangenheit.
Frühe Ehen, frühe Scheidungen.
Eine stürmische Beziehung mit Burt Reynolds, die sie später selbst als Echo eines alten Traumas beschrieb.
Der ständige Versuch, etwas Zerbrochenes in sich zu reparieren.
Und gleichzeitig der Kampf, nicht nur „das nette Mädchen“ zu sein – sondern eine ernsthafte Schauspielerin.
Lernen. Vorsprechen. Ablehnung aushalten.
Bis 1979 Norma Rae kam.
Die Geschichte einer Fabrikarbeiterin, die sich erhebt und ihre Stimme findet.
Mit dieser Rolle schrie Sally zum ersten Mal auch für sich selbst.
Der erste Oscar folgte.
Der zweite fünf Jahre später.
Danach Rollen wie Steel Magnolias, Mrs. Doubtfire, Forrest Gump, Lincoln.
Eine Karriere, gebaut nicht auf Niedlichkeit, sondern auf radikale Ehrlichkeit – sich selbst und dem Publikum gegenüber.
Doch das tief vergrabene Schweigen blieb.
Der Stiefvater starb 1989.
Die Mutter wurde älter.
Und Sally schwieg weiter.
Bis 2012.
Mit 65 Jahren, während der Arbeit an der Rolle der Mary Todd Lincoln, konnte sie nicht mehr.
„Ich bekam kaum Luft. Ich musste aussprechen, was in mir verfault war.“
Zum ersten Mal seit über fünfzig Jahren sagte sie ihrer Mutter die Wahrheit.
Über die Zimmer.
Über die geschlossenen Türen.
Über das, was dahinter geschah.
Danach folgten sieben Jahre Schreiben.
Keine gewöhnlichen Memoiren – sondern eine archäologische Arbeit an der eigenen Seele.
2018 erschien ihr Buch „In Pieces“.
Eine Geschichte über Gewalt, eine Abtreibung mit 17, Essstörungen, zerstörerische Beziehungen, Therapie – und den langsamen, mühsamen Weg zurück zu sich selbst.
Heute, mit über 70 Jahren, sagt Sally Field:
Ihr größter Akt des Mutes sind nicht ihre Oscars.
Es ist die Wahrheit.
Die Fähigkeit, in dieselben inneren Räume zurückzukehren, in denen sie früher nur überlebt hat – und der Dunkelheit endlich einen Namen zu geben.
Jedes einzelne Stück von sich aufzusammeln und zu sagen:
„Das bin ich. Ganz. Endlich.“
Sie schreibt:
„Ich bin in Stücke zerfallen. Und ich glaube, das war ich schon immer.“
Aber selbst aus Stücken kann man ein Leben neu zusammensetzen.
✨ Möge ihre Geschichte an eines erinnern:
Schweigen heilt nicht. Heilung beginnt mit Wahrheit.
https://t.me/simonevoss
👎1
Forwarded from Pax Eirene🕊
Vermisstenanzeige
Gesucht wird …elterliche Courage
Vermisst seit…?
Wann haben wir sie verloren?
Wann ist uns dieser Mut abhandengekommen? Der Mut sich etwas zutrauen, sich zu trauen aufzustehen - den Mund aufzumachen - Nein zu sagen – nicht wegzuschauen – aktiv zu werden – für die Kinder, unsere Kinder einzutreten und sie zu schützen…
Haben wir überhaupt mitbekommen, dass er uns verlassen hat, nicht mehr bei uns ist?
In dieser ach so schnelllebigen, aufwühlenden und fordernden Zeit ist uns, froh darüber, dass wir überhaupt in diesem heillosen Durcheinander mitschwimmen können, der Blick für das Wesentliche verschleiert und eingetrübt. Wir können nicht mehr klar und deutlich erkennen, worum es wirklich in unserem Leben geht. Ist es der Wunsch nach Anerkennung oder nur der verzweifelte Versuch Teil einer Gesellschaft zu sein, die sich über den Wettbewerb - schneller, höher, weiter – definiert?
Mitmachen, nicht auffallen und vor allem nicht untergehen…
Wir versuchen krampfhaft einen Platz in den vorderen Reihen zu ergattern, uns durch Überstunden Freizeit und einen Urlaub zu ermöglichen, durch sparsames Verhalten für unser Rente zusätzlich vorzusorgen. Wir stecken unsere Kinder in Kindergärten, Schulen, Vereine, Betreuungen und Förderungen, damit sie beschäftigt, betreut, gefördert und belehrt werden.
Und nebenbei wird uns so der „Rücken freigehalten“ und wir können uns ganz auf das Spiel des Lebens in unserer Gesellschaft einlassen.
Und abends dann werden wir alle zurück in unsere Heimatbasis gestellt und treffen aufeinander. Mütter und Väter und Kinder…
Wir versuchen in dieser kurzen Zeitspanne eine Familie zu sein, bewusst eine gemeinsame Zeit zu verbringen, ein WIR zu sein und brauchen dann auch noch Zeit für uns, um selbst zu sein.
In diesem ganzen durchorganisierten und getakteten Alltag, dem Einerlei, was wir unser Leben nennen, ist er uns entglitten…der Mut. Er ist dem Frust zum Opfer gefallen…verunsichert, unzufrieden, unausgefüllt, unausgeglichen, aber in Dauerbereitschaft zu funktionieren, sind wir selbst entschwunden und haben uns und vor allem den Sinn unseres Lebens vergessen.
Der Sinn unseres Lebens ist das Leben selbst, die Liebe zum eigenen Ich, das füreinander Dasein, die uns gegebenen Gaben auch für uns selbst und die eigene Familie zu nutzen und aktiv zu sein bzw. (wieder) zu werden.
Und dann dem Mut die Tür weit zu öffnen, dass er wieder einziehen kann.
Ja, und dann traut man sich auch wieder etwas zu und steht auf und macht den Mund auf und tritt ein für das eigene Kind und alle anderen Kinder und sagt laut und deutlich
Nein, ich gebe meine Kinder nicht!
Nicht für euren Krieg und eure Ideologien.
Und mein Ja gilt meinem Kind und mein Kind ist mein Ja zum Leben.
Habt Mut liebe Eltern!
🕊
Gesucht wird …elterliche Courage
Vermisst seit…?
Wann haben wir sie verloren?
Wann ist uns dieser Mut abhandengekommen? Der Mut sich etwas zutrauen, sich zu trauen aufzustehen - den Mund aufzumachen - Nein zu sagen – nicht wegzuschauen – aktiv zu werden – für die Kinder, unsere Kinder einzutreten und sie zu schützen…
Haben wir überhaupt mitbekommen, dass er uns verlassen hat, nicht mehr bei uns ist?
In dieser ach so schnelllebigen, aufwühlenden und fordernden Zeit ist uns, froh darüber, dass wir überhaupt in diesem heillosen Durcheinander mitschwimmen können, der Blick für das Wesentliche verschleiert und eingetrübt. Wir können nicht mehr klar und deutlich erkennen, worum es wirklich in unserem Leben geht. Ist es der Wunsch nach Anerkennung oder nur der verzweifelte Versuch Teil einer Gesellschaft zu sein, die sich über den Wettbewerb - schneller, höher, weiter – definiert?
Mitmachen, nicht auffallen und vor allem nicht untergehen…
Wir versuchen krampfhaft einen Platz in den vorderen Reihen zu ergattern, uns durch Überstunden Freizeit und einen Urlaub zu ermöglichen, durch sparsames Verhalten für unser Rente zusätzlich vorzusorgen. Wir stecken unsere Kinder in Kindergärten, Schulen, Vereine, Betreuungen und Förderungen, damit sie beschäftigt, betreut, gefördert und belehrt werden.
Und nebenbei wird uns so der „Rücken freigehalten“ und wir können uns ganz auf das Spiel des Lebens in unserer Gesellschaft einlassen.
Und abends dann werden wir alle zurück in unsere Heimatbasis gestellt und treffen aufeinander. Mütter und Väter und Kinder…
Wir versuchen in dieser kurzen Zeitspanne eine Familie zu sein, bewusst eine gemeinsame Zeit zu verbringen, ein WIR zu sein und brauchen dann auch noch Zeit für uns, um selbst zu sein.
In diesem ganzen durchorganisierten und getakteten Alltag, dem Einerlei, was wir unser Leben nennen, ist er uns entglitten…der Mut. Er ist dem Frust zum Opfer gefallen…verunsichert, unzufrieden, unausgefüllt, unausgeglichen, aber in Dauerbereitschaft zu funktionieren, sind wir selbst entschwunden und haben uns und vor allem den Sinn unseres Lebens vergessen.
Der Sinn unseres Lebens ist das Leben selbst, die Liebe zum eigenen Ich, das füreinander Dasein, die uns gegebenen Gaben auch für uns selbst und die eigene Familie zu nutzen und aktiv zu sein bzw. (wieder) zu werden.
Und dann dem Mut die Tür weit zu öffnen, dass er wieder einziehen kann.
Ja, und dann traut man sich auch wieder etwas zu und steht auf und macht den Mund auf und tritt ein für das eigene Kind und alle anderen Kinder und sagt laut und deutlich
Nein, ich gebe meine Kinder nicht!
Nicht für euren Krieg und eure Ideologien.
Und mein Ja gilt meinem Kind und mein Kind ist mein Ja zum Leben.
Habt Mut liebe Eltern!
🕊
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Forwarded from Xavier Naidoo Telegram X
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Keiner weiß, wer die Schlacht Gewinnt
Pass gut auf dich auf
Und auf das ungeborene Kind
Ich weiß noch nicht
Ob ich dich wieder seh
Auch weiß ich nicht
Ob ich im Kampf besteh
Alle Männer müssen kämpfen
Sagten sie mir
Alle Männer müssen kämpfen, yeah
Oh, das sag ich nun dir
Viele Männer werden sterben
Und ich bet, ich wär nicht dabei
Viele Männer werden sterben
Und wenn's mich trifft hoff ich, du verzeihst
Ich warte hier bis du wiederkehrst
Ich glaube fest, dass du dich dem Tod verwehrst
Du wirst dein Kind in meinen Armen sehen
Denn ich glaube fest, dass wir das überstehen
Alle Männer müssen kämpfen, yeah
Das sagten sie mir
Alle Männer müssen kämpfen, yeah
Oh, das sag ich nun dir
Viele Männer werden sterben
Und ich bet ich wär nicht dabei
Viele Männer werden sterben
Und wenn's mich trifft hoff ich, du verzeihst
Ich seh dich an und ich glaub daran
Der Krieg ist vorbei, uuh, irgendwann
Dann kehr ich wieder heim, uuh, zu Frau und Kind
Ich fände euch, wär ich auch taub und blind
Alle Männer müssen kämpfen, yeah
Oh, das sagten sie mir
Alle Männer müssen kämpfen, yeah
Oh, das sag ich nun dir
Viele Männer werden sterben, yeah
Und ich bet ich wär nicht dabei
Viele Männer werden sterben
Und wenn's mich trifft hoff ich, du verzeihst
Und alle Männer müssen kämpfen, yeah
Oh, das Sagten sie mir
Alle Männer müssen kämpfen, müssen kämpfen, yeah
Uuh, das sag ich nun dir
Viele Männer werden sterben, werden sterben, ye-yeah
Und ich bet ich wär nicht dabei
Viele Männer werden sterben, yeah
Und wenn's mich trifft hoff ich, du verzeihst, ooh
Der Krieg ist vorbei
❤️❤️❤️
@xaviers_telegramX
Pass gut auf dich auf
Und auf das ungeborene Kind
Ich weiß noch nicht
Ob ich dich wieder seh
Auch weiß ich nicht
Ob ich im Kampf besteh
Alle Männer müssen kämpfen
Sagten sie mir
Alle Männer müssen kämpfen, yeah
Oh, das sag ich nun dir
Viele Männer werden sterben
Und ich bet, ich wär nicht dabei
Viele Männer werden sterben
Und wenn's mich trifft hoff ich, du verzeihst
Ich warte hier bis du wiederkehrst
Ich glaube fest, dass du dich dem Tod verwehrst
Du wirst dein Kind in meinen Armen sehen
Denn ich glaube fest, dass wir das überstehen
Alle Männer müssen kämpfen, yeah
Das sagten sie mir
Alle Männer müssen kämpfen, yeah
Oh, das sag ich nun dir
Viele Männer werden sterben
Und ich bet ich wär nicht dabei
Viele Männer werden sterben
Und wenn's mich trifft hoff ich, du verzeihst
Ich seh dich an und ich glaub daran
Der Krieg ist vorbei, uuh, irgendwann
Dann kehr ich wieder heim, uuh, zu Frau und Kind
Ich fände euch, wär ich auch taub und blind
Alle Männer müssen kämpfen, yeah
Oh, das sagten sie mir
Alle Männer müssen kämpfen, yeah
Oh, das sag ich nun dir
Viele Männer werden sterben, yeah
Und ich bet ich wär nicht dabei
Viele Männer werden sterben
Und wenn's mich trifft hoff ich, du verzeihst
Und alle Männer müssen kämpfen, yeah
Oh, das Sagten sie mir
Alle Männer müssen kämpfen, müssen kämpfen, yeah
Uuh, das sag ich nun dir
Viele Männer werden sterben, werden sterben, ye-yeah
Und ich bet ich wär nicht dabei
Viele Männer werden sterben, yeah
Und wenn's mich trifft hoff ich, du verzeihst, ooh
Der Krieg ist vorbei
❤️❤️❤️
@xaviers_telegramX
Forwarded from henning rosenbusch - Channel
Ihr habt alle keine Ahnung, was uns dieses Verbrechen an wehrlosen Kindern in Zukunft noch kosten wird. Und ich auch nicht.
Es ist nur die Spitze des Eisbergs, ein Drittel dieser Generation hat schwer gelitten, dies war allerspätestens ab Frühjahr 21 glasklar (eher früher: Copsy-Studien). Aus Schweden wusste man, dass Lehrer nicht mehr betroffen sind, als andere Berufsgruppen!
Einmal abgesehen vom Leid: diese Kinder werden aller Wahrscheinlichkeit nach dadurch ihr ganzes Leben lang Nachteile erleiden, weniger erwirtschaften, mehr kosten.
DAK-Zahlen:
„Tausende Teenagerinnen in Baden-Württemberg wachen nachts schweißgebadet auf, weil Panikattacken sie quälen. Denn die Pandemie hat Folgen – besonders bei jungen Mädchen zwischen 15 und 17 Jahren.“
https://www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article6969aa526b40895ba7f6f675/pandemie-folgen-tausende-teenager-mit-angst-und-panik.html
t.me/Rosenbusch
Es ist nur die Spitze des Eisbergs, ein Drittel dieser Generation hat schwer gelitten, dies war allerspätestens ab Frühjahr 21 glasklar (eher früher: Copsy-Studien). Aus Schweden wusste man, dass Lehrer nicht mehr betroffen sind, als andere Berufsgruppen!
Einmal abgesehen vom Leid: diese Kinder werden aller Wahrscheinlichkeit nach dadurch ihr ganzes Leben lang Nachteile erleiden, weniger erwirtschaften, mehr kosten.
DAK-Zahlen:
„Tausende Teenagerinnen in Baden-Württemberg wachen nachts schweißgebadet auf, weil Panikattacken sie quälen. Denn die Pandemie hat Folgen – besonders bei jungen Mädchen zwischen 15 und 17 Jahren.“
https://www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article6969aa526b40895ba7f6f675/pandemie-folgen-tausende-teenager-mit-angst-und-panik.html
t.me/Rosenbusch
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Forwarded from henning rosenbusch - Channel
Geht auf fb viral und löst heftige Reaktionen aus. Von Jens Waldinger:
„Herr Bundeskanzler der zweiten Wahl… erlauben Sie mir eine Frage.
Ganz direkt. Ohne das übliche diplomatische Weichspülmittel, das Sie so schätzen.
Wann genau eigentlich… ist in Ihren Kreisen der Entschluss gefallen, dass die Menschen in diesem Land nur noch eine lästige Ressource sind? Etwas, das man melkt, das man diszipliniert, das man von oben herab moralisch belehrt – aber das man unter keinen Umständen mehr ernst nimmt?
Sie stehen dort oben, exemplarisch für eine Kaste, die sich eine Arroganz antrainiert hat, die ihresgleichen sucht. Ein geschlossener Zirkel. Man applaudiert sich auf Podien gegenseitig zu, während man auf jene herabblickt, die dieses ganze Theater überhaupt erst finanzieren. Die Menschen, die morgens aufstehen, die arbeiten, die Steuern zahlen – und die zusehen müssen, wie sie trotz ihres Fleißes immer tiefer abrutschen.
Und dann setzen Sie noch einen oben drauf.
Es ist an Unverschämtheit kaum zu überbieten, wenn aus Ihren Reihen nun auch noch die Behauptung kommt, die Menschen in diesem Land wären schlichtweg ‚zu lange krank‘.
Als wäre Krankheit eine Freizeitentscheidung. Als wäre das Burnout, der kaputte Rücken nach dreißig Jahren Maloche oder die psychische Erschöpfung durch Ihre verfehlte Politik ein Zeichen von Faulheit. Wer dieses Land durch seine Arbeit physisch und psychisch verschleißt, dem werfen Sie am Ende noch Arbeitsverweigerung vor?
Das ist nicht nur faktisch falsch, das ist menschlich niederträchtig.
Schauen wir uns doch mal die Zahlen an, Herr Bundeskanzler. Ihre eigenen Zahlen. Während Sie dem arbeitenden Volk mangelnde Moral vorwerfen, weisen die Bundesbehörden im Schnitt fast 21 Krankheitstage pro Jahr auf. Weit über dem bundesweiten Durchschnitt. Und die Krönung?
Die Verwaltung des Deutschen Bundestages selbst – also genau dort, wo die moralischen Zeigefinger geschmiedet werden – liegt bei fast 23 Tagen.
Man gönnt sich also im geschützten Raum der Macht deutlich mehr Auszeiten als jenen, denen man gleichzeitig Faulheit unterstellt.
Wissen Sie… wenn Sie von ‚Verantwortung‘ reden, dann hört das Volk nur noch ‚Verachtung‘. Ihre Botschaft ist doch längst angekommen:
Arbeitet mehr.
Zahlt mehr.
Aber vor allem: Haltet die Fresse.
Wer in diesem System nicht mehr funktioniert, wer nicht mehr liefern kann, der hat in Ihrem Weltbild anscheinend jede Daseinsberechtigung verloren.
CO2-Abgabe. Lohnsteuer. Mehrwertsteuer. Gewerbesteuer. Eine endlose Kette staatlicher Zugriffe, die jede Eigenleistung im Keim erstickt. Und wofür? Damit Sie Milliarden in ideologische Prestigeprojekte pumpen können? Damit das Geld in aller Welt verteilt wird, während hier die Schulen verrotten und die Infrastruktur zerfällt?
Das ist keine Politik mehr, Herr Bundeskanzler. Das ist organisierte Gleichgültigkeit. Ideologie über Realität. Selbstinszenierung über Verantwortung.
Und hören Sie auf, so zu tun, als wären Sie der Vormund dieser Bürger. Als wären Sie deren Richter oder eine moralische Elite.
Das sind Sie nicht. Sie sind ein Angestellter. Vom deutschen Volk gewählt, vom deutschen Volk bezahlt – und dem deutschen Volk verpflichtet.
Nicht dem ukrainischen, nicht Rheinmetall oder Blackrock, sondern den Menschen hier.
Statt die eigene miserable Leistung zu reflektieren, treten Sie nach unten. Nach jenen, die versuchen, in diesem staatlichen Moloch irgendwie zu überleben. Ich sage es Ihnen, wie es ist:
Die Menschen durchschauen dieses perfide Spiel. Sie haben die Nase voll.
Es reicht.
Jens Waldinger“
t.me/Rosenbusch
„Herr Bundeskanzler der zweiten Wahl… erlauben Sie mir eine Frage.
Ganz direkt. Ohne das übliche diplomatische Weichspülmittel, das Sie so schätzen.
Wann genau eigentlich… ist in Ihren Kreisen der Entschluss gefallen, dass die Menschen in diesem Land nur noch eine lästige Ressource sind? Etwas, das man melkt, das man diszipliniert, das man von oben herab moralisch belehrt – aber das man unter keinen Umständen mehr ernst nimmt?
Sie stehen dort oben, exemplarisch für eine Kaste, die sich eine Arroganz antrainiert hat, die ihresgleichen sucht. Ein geschlossener Zirkel. Man applaudiert sich auf Podien gegenseitig zu, während man auf jene herabblickt, die dieses ganze Theater überhaupt erst finanzieren. Die Menschen, die morgens aufstehen, die arbeiten, die Steuern zahlen – und die zusehen müssen, wie sie trotz ihres Fleißes immer tiefer abrutschen.
Und dann setzen Sie noch einen oben drauf.
Es ist an Unverschämtheit kaum zu überbieten, wenn aus Ihren Reihen nun auch noch die Behauptung kommt, die Menschen in diesem Land wären schlichtweg ‚zu lange krank‘.
Als wäre Krankheit eine Freizeitentscheidung. Als wäre das Burnout, der kaputte Rücken nach dreißig Jahren Maloche oder die psychische Erschöpfung durch Ihre verfehlte Politik ein Zeichen von Faulheit. Wer dieses Land durch seine Arbeit physisch und psychisch verschleißt, dem werfen Sie am Ende noch Arbeitsverweigerung vor?
Das ist nicht nur faktisch falsch, das ist menschlich niederträchtig.
Schauen wir uns doch mal die Zahlen an, Herr Bundeskanzler. Ihre eigenen Zahlen. Während Sie dem arbeitenden Volk mangelnde Moral vorwerfen, weisen die Bundesbehörden im Schnitt fast 21 Krankheitstage pro Jahr auf. Weit über dem bundesweiten Durchschnitt. Und die Krönung?
Die Verwaltung des Deutschen Bundestages selbst – also genau dort, wo die moralischen Zeigefinger geschmiedet werden – liegt bei fast 23 Tagen.
Man gönnt sich also im geschützten Raum der Macht deutlich mehr Auszeiten als jenen, denen man gleichzeitig Faulheit unterstellt.
Wissen Sie… wenn Sie von ‚Verantwortung‘ reden, dann hört das Volk nur noch ‚Verachtung‘. Ihre Botschaft ist doch längst angekommen:
Arbeitet mehr.
Zahlt mehr.
Aber vor allem: Haltet die Fresse.
Wer in diesem System nicht mehr funktioniert, wer nicht mehr liefern kann, der hat in Ihrem Weltbild anscheinend jede Daseinsberechtigung verloren.
CO2-Abgabe. Lohnsteuer. Mehrwertsteuer. Gewerbesteuer. Eine endlose Kette staatlicher Zugriffe, die jede Eigenleistung im Keim erstickt. Und wofür? Damit Sie Milliarden in ideologische Prestigeprojekte pumpen können? Damit das Geld in aller Welt verteilt wird, während hier die Schulen verrotten und die Infrastruktur zerfällt?
Das ist keine Politik mehr, Herr Bundeskanzler. Das ist organisierte Gleichgültigkeit. Ideologie über Realität. Selbstinszenierung über Verantwortung.
Und hören Sie auf, so zu tun, als wären Sie der Vormund dieser Bürger. Als wären Sie deren Richter oder eine moralische Elite.
Das sind Sie nicht. Sie sind ein Angestellter. Vom deutschen Volk gewählt, vom deutschen Volk bezahlt – und dem deutschen Volk verpflichtet.
Nicht dem ukrainischen, nicht Rheinmetall oder Blackrock, sondern den Menschen hier.
Statt die eigene miserable Leistung zu reflektieren, treten Sie nach unten. Nach jenen, die versuchen, in diesem staatlichen Moloch irgendwie zu überleben. Ich sage es Ihnen, wie es ist:
Die Menschen durchschauen dieses perfide Spiel. Sie haben die Nase voll.
Es reicht.
Jens Waldinger“
t.me/Rosenbusch