Aufruf von München ist blöd..äh..bunt.
http://muenchen-ist-bunt.de/2020/05/abstand-halten-auch-zu-rechtsextremisten-und-demokratiefeinden/
http://muenchen-ist-bunt.de/2020/05/abstand-halten-auch-zu-rechtsextremisten-und-demokratiefeinden/
Die Banken haben schon mal halb zu. Hier die Stadtsparkasse München. Man kommt immer schwerer an sein Geld. Natürlich wegen "Corona". Wann machen sie ganz zu?
Ziemlich niveaulos, wie sich diese Herren fetzen - besonders Drosten. Scheint die Nerven zu verlieren...
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/virologen-zoff-eskaliert-kekul-kritisiert-drosten-wegen-kinder-studie-70919960.bild.html
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/virologen-zoff-eskaliert-kekul-kritisiert-drosten-wegen-kinder-studie-70919960.bild.html
Bild
Kekulé kritisiert Drosten wegen Kinder-Studie
Der Virologe Alexander Kekulé kritisiert in einem Gastbeitrag im „Tagesspiegel“ die Studie des Virologischen Instituts der Charité.
Ist das schon ein Fahndungsfoto? Das Hauptproblem ist momentan schließlich die Regierungskriminalität.
https://www.nwzonline.de/politik/rechtsextremismus-linksextremismus-faelle-statistik_a_50,8,1666331907.html
https://www.nwzonline.de/politik/rechtsextremismus-linksextremismus-faelle-statistik_a_50,8,1666331907.html
NWZonline
Polizeiliche Kriminalstatistik: Jede Menge Hass und Hetze
Innenminister Horst Seehofer (CSU) sieht die größte Gefahr im Rechtsextremismus. Zudem sind die Delikte mit judenfeindlichem Hintergrund erneut deutlich angestiegen.
Sieh da: Lady Lynn Forester de Rothschild, Ehegattin des sagenumwobenen Finanztycoons Evelyn de Rothschild, hatte dieser Quelle zufolge ihren ersten Job bei niemand anderem als Bill Gates. Evelyn de Rothschild war auch Direktor bei IBM, wo Gates seinen sagenhaften Vertrag bekam, die IBM-Rechner mit einem Betriebssystem auszustatten. Und Billy Boy wiederum steckte der Rothschild-Gattin, wie man Millionen macht: Lady Rothschild "erwähnte, dass ihr Ziel bei ihrem ersten Job darin bestand, vierzig Millionen Dollar zu verdienen. Aber ihr Arbeitgeber (Bill Gates) gab ihr einen der besten Ratschläge, die sie jemals erhalten hat: Anstelle von Geld sollte man „mit einem Traum beginnen, mit einer Vision beginnen. Wachen Sie jeden Tag auf und verfolgen Sie diese Vision. Halten Sie immer daran fest, wer Sie sind, und vierzig Millionen Dollar werden ganz von selbst kommen.“ "
https://en.nsd.pku.edu.cn/news/239043.htm
https://en.nsd.pku.edu.cn/news/239043.htm
Irre: jetzt wollen sie den Motorradfahrern ihren Hauptspaß kaputt machen, nämlich das Motorradfahren am Wochenende. Viele Bikefahrer haben sich nur deshalb ein Motorrad gekauft! Das weist auf etwas hin, was mir schen seit Jahren aufgefallen ist: Alles, was den Menschen Spaß macht, wobei sich sich entspannen, wird verboten oder durch die Medien madig gemacht. Gerade Corona ist die Wunderwaffe des Bösen: Fußball, Konzerte, Theater - mit Corona wird nun endgültig alles platt gemacht.
https://www.rtl-west.de/themen/kommentar/beitrag/artikel/kommentar-zum-motorrad-fahrverbot/
https://www.rtl-west.de/themen/kommentar/beitrag/artikel/kommentar-zum-motorrad-fahrverbot/
www.rtl-west.de
KOMMENTAR ZUM MOTORRAD-FAHRVERBOT - RTL WEST
Der Bundesrat denkt über zeitweise Fahrverbote für Motorräder nach.
Eines der Hauptprobleme der Corona-Inszenierung, aber auch schon des Klima-Schwindels, ist der Frontalangriff auf die Vernunft. Fast alles ist widersinnig und widersprüchlich. Die Maßnahmen könnten geradewegs aus dem Märchen der Bürger von Schilda stammen oder dem Film "Idiocracy". Wenn die Vernunft abgeschafft wird, herrscht Willkür, bricht absolutes Chaos aus, und alles wird möglich. Gesetze, Normen, Verhaltensweisen, Ethik - nichts gilt dann mehr. Nichts und niemand genießt mehr Schutz. Denn die Zivilisation beruht auf Vernunft. Ohne Vernunft löst sich die Zivilisation auf und mündet in die Barbarei.
Forwarded from Eva Herman Offiziell
NetzDG greift bei Telegram nicht
Während rechtsradikale Äußerungen auf Facebook meist mehr oder wenig schnell gelöscht oder zumindest gemeldet werden können, greift bei Telegram das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) nicht. Dabei soll das NetzDG helfen, Online-Beiträge zu entfernen, die beispielsweise volksverhetzend oder beleidigend sind, zu entfernen. Warum also nicht bei Telegram?
Das NetzDG gelte für Anbieter, die Plattformen im Internet mit einer "Gewinnerzielungsabsicht betreiben", sagt Ariane Keitel, Sprecherin des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz. Plattformen, die zur individuellen Kommunikation seien vom NetzDG ausdrücklich ausgenommen.
"Bei Schaffung des NetzDG ist der Fokus ganz bewusst auf die für den öffentlichen Meinungsaustausch ganz besonders relevanten großen sozialen Netzwerke gelegt worden." Ariane Keitel, Sprecherin Bundesjustizministerium
Blinder Fleck im NetzDG
Allerdings liegt genau hier auch eine Schwierigkeit, sagt Matthias C. Kettemann vom Alexnader von Humboldt-Institut für Internet und Gesellschaft der Humboldt-Uni in Berlin (HIIG). Telegram sei zwar im Kern ein Nachrichtendienst, allerdings kämen immer mehr Gruppen dorthin, weil sie dort mit vielen Menschen kommunizieren könnten. Dadurch würde Telegram Plattformen wie Facebook sehr, sehr nahe kommen.
"Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz hat hier einen einen blinden Fleck, weil es eben nicht angewendet wird auf klassische Nachrichtendienste wie etwa WhatsApp und Telegram." Matthias C. Kettemann, HIIG
Selbstregulierung statt Kontrolle von außen
Den strafrechtlich relevanten Inhalten auf Telegram nachzukommen, sei sehr schwierig, sagt C. Kettemann. "Wir wollen ja auch nicht, dass der Staat hineinschauen kann in die Kommunikation zwischen Menschen. Der Geheimnisschutz ist wichtig, die Privatsphäre ist wichtig."
Hinzu kommt, dass wenig darüber bekannt ist, wer hinter Telegram steckt. Gegründet wurde der Dienst von dem russischen Unternehmer Pavel Durov, allerdings weist die Seite kein Impressum auf - wer rechtlich dahinter steht, ist also unklar. Zudem sehe Telegram seine Rolle auch ganz anders beispielsweise Facebook. "Sie suchen nicht bewusst, wie Facebook in letzter Zeit, den Weg hin in die Öffentlichkeit, um stärker als ein Akteur wahrgenommen zu werden, der seiner Verantwortung gerecht wird", so C. Kettemann
Während rechtsradikale Äußerungen auf Facebook meist mehr oder wenig schnell gelöscht oder zumindest gemeldet werden können, greift bei Telegram das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) nicht. Dabei soll das NetzDG helfen, Online-Beiträge zu entfernen, die beispielsweise volksverhetzend oder beleidigend sind, zu entfernen. Warum also nicht bei Telegram?
Das NetzDG gelte für Anbieter, die Plattformen im Internet mit einer "Gewinnerzielungsabsicht betreiben", sagt Ariane Keitel, Sprecherin des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz. Plattformen, die zur individuellen Kommunikation seien vom NetzDG ausdrücklich ausgenommen.
"Bei Schaffung des NetzDG ist der Fokus ganz bewusst auf die für den öffentlichen Meinungsaustausch ganz besonders relevanten großen sozialen Netzwerke gelegt worden." Ariane Keitel, Sprecherin Bundesjustizministerium
Blinder Fleck im NetzDG
Allerdings liegt genau hier auch eine Schwierigkeit, sagt Matthias C. Kettemann vom Alexnader von Humboldt-Institut für Internet und Gesellschaft der Humboldt-Uni in Berlin (HIIG). Telegram sei zwar im Kern ein Nachrichtendienst, allerdings kämen immer mehr Gruppen dorthin, weil sie dort mit vielen Menschen kommunizieren könnten. Dadurch würde Telegram Plattformen wie Facebook sehr, sehr nahe kommen.
"Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz hat hier einen einen blinden Fleck, weil es eben nicht angewendet wird auf klassische Nachrichtendienste wie etwa WhatsApp und Telegram." Matthias C. Kettemann, HIIG
Selbstregulierung statt Kontrolle von außen
Den strafrechtlich relevanten Inhalten auf Telegram nachzukommen, sei sehr schwierig, sagt C. Kettemann. "Wir wollen ja auch nicht, dass der Staat hineinschauen kann in die Kommunikation zwischen Menschen. Der Geheimnisschutz ist wichtig, die Privatsphäre ist wichtig."
Hinzu kommt, dass wenig darüber bekannt ist, wer hinter Telegram steckt. Gegründet wurde der Dienst von dem russischen Unternehmer Pavel Durov, allerdings weist die Seite kein Impressum auf - wer rechtlich dahinter steht, ist also unklar. Zudem sehe Telegram seine Rolle auch ganz anders beispielsweise Facebook. "Sie suchen nicht bewusst, wie Facebook in letzter Zeit, den Weg hin in die Öffentlichkeit, um stärker als ein Akteur wahrgenommen zu werden, der seiner Verantwortung gerecht wird", so C. Kettemann
Forwarded from Unabhängige Nachrichten
Media is too big
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Jeder sollte diese Bilder sehen!
So ging man in der Ukraine mit korrupten Politikern um💪🏻 Wann sehen wir solche Bilder aus Deutschland?🇩🇪
Mehr unter: t.me/nachrichtenportal
So ging man in der Ukraine mit korrupten Politikern um💪🏻 Wann sehen wir solche Bilder aus Deutschland?🇩🇪
Mehr unter: t.me/nachrichtenportal
Forwarded from Oliver Janich & Team
Wo bleibt die Zwangsjacke für diese Frau? https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Merkel-mahnt-Wir-leben-immer-noch-am-Anfang-der-Pandemie-id57453061.html
Augsburger Allgemeine
Merkel mahnt: "Wir leben immer noch am Anfang der Pandemie"
Abstand halten, Mundschutz im Bus - bei manchem hat der Corona-Frust längst eingesetzt. Dennoch seien Grundregeln weiter wichtig, meint Kanzlerin Merkel. Nicht zuletzt aus Rücksicht auf andere: "Ich leb' ja nicht alleine."
Forwarded from Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
"Zwischen Antifa-Flagge und roten Kampfparolen steht sie in der ersten Reihe mit gewaltbereiten Linksradikalen. Ein Banner-Motto lautet: „Nazis gibt’s in jeder Stadt, bildet Banden, macht sie platt.“
Barbara Borchardt (64, Die Linke), gerade mit CDU-Stimmen gewählte Verfassungsrichterin von Mecklenburg-Vorpommern, zeigt, wie wenig Distanz sie zur linksextremistischen Szene hat.
Aufgrund ihres Auftritts, Anfang 2016 in Parchim, wurde die DDR-Diplom-Juristin wegen der „Öffentlichen Aufforderung zu Straftaten“ sogar angezeigt.
Die Antifa-Demo war seinerzeit eine Antwort auf einen „Spaziergang“ von MVGIDA (Ableger der Dresdner PEGIDA): „Alles Nazis“ – im Verständnis der Antifa-Aktivisten.
Die Schweriner Justiz stellte das Verfahren damals ein. "
Quelle :
https://www.bild.de/regional/mecklenburg-vorpommern/mecklenburg-vorpommern-news/verfassungsrichterin-borchardt-hier-marschiert-sie-mit-der-antifa-70941792.bild.html
Barbara Borchardt (64, Die Linke), gerade mit CDU-Stimmen gewählte Verfassungsrichterin von Mecklenburg-Vorpommern, zeigt, wie wenig Distanz sie zur linksextremistischen Szene hat.
Aufgrund ihres Auftritts, Anfang 2016 in Parchim, wurde die DDR-Diplom-Juristin wegen der „Öffentlichen Aufforderung zu Straftaten“ sogar angezeigt.
Die Antifa-Demo war seinerzeit eine Antwort auf einen „Spaziergang“ von MVGIDA (Ableger der Dresdner PEGIDA): „Alles Nazis“ – im Verständnis der Antifa-Aktivisten.
Die Schweriner Justiz stellte das Verfahren damals ein. "
Quelle :
https://www.bild.de/regional/mecklenburg-vorpommern/mecklenburg-vorpommern-news/verfassungsrichterin-borchardt-hier-marschiert-sie-mit-der-antifa-70941792.bild.html
Bei Bild versucht man nun tatsächlich, den Chefredakteur Reichelt abzusägen. Unter dem Applaus der restlichen Schmierpresse...besonders Friede ist natürlich entsetzt, weil die Corona Kampagne von Bild gegen ihre Busenfreundin Merkel zielt, der sie so gern dabei hilft, das Land zu ruinieren....
Forwarded from Oliver Janich & Team
„Wenn stimmt, was mehrere voneinander unabhängige Quellen berichten, ist es im Axel Springer Verlag vor ein paar Wochen zu einem Eklat gekommen: Demnach hat sich Verlegerin Friede Springer vor Vorstandsmitgliedern sehr emotional über den aggressiven Kampagnenjournalismus von Bild-Chefredakteur Julian Reichelt beschwert.
Ein Unternehmenssprecher sagt, man äußere sich „zu internen Gesprächen grundsätzlich nicht“. Man sei bei Springer „stolz“ darauf, dass „unsere Journalistinnen und Journalisten ihre eigenen Positionen vertreten und nicht versuchen zu schreiben, was Vorstand und Eigentümer für richtig halten“. Deshalb komme es „auch immer wieder zu lebendigen Diskussionen“. (...) wie lange Vorstandschef Mathias Döpfner an Reichelt noch festhalten kann. (...) Dieses Fingerspitzengefühl fehlt dem einstigen Kriegsreporter Reichelt. Er verkämpft sich in Themen, auch in solche, bei denen es für ihn nichts zu gewinnen gibt.(...) Beispielhaft für diesen Kurs ist die Kampagne des Chefredakteurs gegen Christian Drosten.(...)“
https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/friede-springer-beklagt-sich-ueber-bild-chefredakteur-julian-reichelt-li.84705
Ein Unternehmenssprecher sagt, man äußere sich „zu internen Gesprächen grundsätzlich nicht“. Man sei bei Springer „stolz“ darauf, dass „unsere Journalistinnen und Journalisten ihre eigenen Positionen vertreten und nicht versuchen zu schreiben, was Vorstand und Eigentümer für richtig halten“. Deshalb komme es „auch immer wieder zu lebendigen Diskussionen“. (...) wie lange Vorstandschef Mathias Döpfner an Reichelt noch festhalten kann. (...) Dieses Fingerspitzengefühl fehlt dem einstigen Kriegsreporter Reichelt. Er verkämpft sich in Themen, auch in solche, bei denen es für ihn nichts zu gewinnen gibt.(...) Beispielhaft für diesen Kurs ist die Kampagne des Chefredakteurs gegen Christian Drosten.(...)“
https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/friede-springer-beklagt-sich-ueber-bild-chefredakteur-julian-reichelt-li.84705
Berliner Zeitung
Kolumne „Medienmacher“ Friede Springer beklagt sich über Bild-Chefredakteur Julian Reichelt
Vor Vorstandsmitgliedern soll sich die Verlegerin über Reichelts aggressiven Kampagnenjournalismus beschwert haben. Springers Vorstandschef Mathias Döpfner steht jedoch weiterhin fest zu dem Boulevardmann.
Forwarded from Oliver Janich & Team
„Im Mordfall Lübcke haben Ermittler bei dem mitangeklagten Markus H. ein vertrauliches Polizeidokument zum Thema Terrorfahndung gefunden. (…) Laut "Spiegel" ging es in der Schulungsunterlage für Polizisten um Fahndungen in Fällen "terroristischer Gewaltkriminalität von bundesweiter Bedeutung". Wie das interne Dokument auf das Handy des Rechtsextremisten gelangte, sei noch unklar.“
https://www.rnd.de/politik/lubcke-mord-internes-polizeidokument-bei-markus-h-gefunden-P44CSVK65QMZJTTJNB5J5SNKKY.html
https://www.rnd.de/politik/lubcke-mord-internes-polizeidokument-bei-markus-h-gefunden-P44CSVK65QMZJTTJNB5J5SNKKY.html
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Lübcke-Mord: Internes Polizeidokument bei Markus H. gefunden
Vor knapp einem Jahr ist der frühere Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke erschossen worden. Angeklagt sind deshalb die Rechtsextremisten Stephan E. und Markus H.. Bei Letzterem haben Ermittler nun ein vertrauliches Polizeidokument gefunden.
Forwarded from Sag es mit Bildern, teilen ausdrücklich erwünscht 👍 das Original! (EngelmitFeuer 🔥PN nur im Notfall/No Sprachnachrichten!)
Was haltet ihr davon?
@Patrioten_Nuernberg
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Forwarded from Grundrechte München (Claus Meisel)
nächste Demo auf der Theresienwiese:
30.05.20 15 bis 17 Uhr
leider nur bis max. 1.000 Teilnehmer
Bitte rechtzeitig kommen, da wir vermuten die Polizei wird das Versammlungsgelände wieder weiträumig absperren.
30.05.20 15 bis 17 Uhr
leider nur bis max. 1.000 Teilnehmer
Bitte rechtzeitig kommen, da wir vermuten die Polizei wird das Versammlungsgelände wieder weiträumig absperren.