"SPD und Grüne verhindern Asyl Wende"
https://m.bild.de/politik/inland/deutschland-waehlt-der-live-ticker-zur-bundestagswahl-2025-678e381c7e7c4a2acc580ebf
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Forwarded from Björn Höcke
Vor 80 Jahren: Die größte Schiffskatastrophe der Geschichte:
Wenn ich in der kalten Jahreszeit während eines Aufenthaltes an der Ostsee dick eingepackt bei Wind und Wetter am Ufer stehe und auf das aufgewühlte Meer schaue, muß ich stets an das tragische Schicksal der »Wilhelm Gustloff« denken. Dann kommt mir meine Großmutter in den Sinn, die immer wieder davon berichtete, was damals geschah, als sie mit ihrer Familie im Winter 1945 aus ihrer Heimat Ostpreußen vor den herannahenden Sowjettruppen auf der Flucht war. Sie erzählte mir von Tieffliegerangriffen auf ihren Flüchtlingstreck, von einer vom Wahnsinn gezeichneten Mutter, die tagelang ihren erfrorenen Säugling mit sich herumtrug und von der Verzweiflung der Familie, ein paar Stunden zu spät im Hafen von Gdingen, das damals Gotenhafen hieß, angekommen zu sein, wo das zum Flüchtlingsschiff umfunktionierte ehemalige Kreuzfahrtschiff »Wilhelm Gustloff« kurz vorher seine Fahrt nach Westen mit Zielort Kiel angetreten hatte. Vor meinem geistigen Auge öffnet sich der Rumpf des Dampfer mit seinen vermutlich mehr als 10.000 Menschen an Bord, darunter fast die Hälfte Kinder.
Über mehrere Stockwerke verteilt kauern sie dicht an dicht gedrängt in den heißen, stickigen Kabinen und Gängen, das Stöhnen der mittransportierten schwerverwundeten Soldaten mischt sich mit den Schreien von Säuglingen. Trotz der widrigen Umstände sind viele erleichtert, vor der Roten Armee lebend entkommen zu sein. Ein Irrtum, wie sich herausstellen sollte: Um 21:16 Uhr schlägt der erste von drei Torpedos, abgefeuert von einem sowjetischen U-Boot, in das Schiff ein. Die Passagiere an der Einschußstelle finden einen schnellen, gnädigen Tod. Bei den anderen breitet sich Panik aus. Nur die Kräftigsten und Willensstärksten gelangen an Deck, in Todesangst schlagen die Starken die Schwachen nieder. Marineoffiziere versuchen mit entsicherten Waffen und Warnschüssen das Chaos an Bord in den Griff zu bekommen. 62 Minuten nach dem ersten Treffer sinkt die »Wilhelm Gustloff«, hell erleuchtet wie in fröhlichen Friedenszeiten, und der „eiserne Sarg“, in dem eben noch menschliches Leben und Hoffnung waren, rauscht in die eisigen Tiefen des Meeres. Über 1.000 Schiffbrüchige können von heraneilenden Handels- und Kriegsschiffen gerettet werden, ca. 9.000 Deutsche jedoch, davon der größte Teil Kinder, Frauen und Greise, finden den Tod. Sie liegen seit nunmehr 80 Jahren auf dem Grund der Ostsee, zwölf Seemeilen vor der pommerschen Küste.
Es war nicht das einzige Unglück auf See, das sich damals ereignete. Neben der »Gustloff« wurden noch zwei weitere Schiffe mit verwundeten Soldaten und Flüchtlingen von sowjetischen U-Booten versenkt: die „Steuben“ am 9./10. Februar und die »Goya« am 16./17. April, zusammen über 10.000 Tote. Insgesamt kamen bei der großen humanitären Evakuierungs-Aktion am Ende des Krieges, die rund 2,5 Millionen Deutsche mit über 1.000 Schiffen über die Ostsee Richtung Westen brachte, ca. 25.000 Menschen ums Leben. Die von den heutigen Machthabern verdrängte Erinnerung an solche deutschen Katastrophen haben dazu beigetragen, daß auch in der dritten Nachkriegsgeneration ein Kollektivtrauma – zumeist unbewußt und auch die gleichgültigen sowie anti-nationalen Landsleute einschließend – weiterschwelt, das nur überwunden werden kann, wenn wir uns der ganzen Geschichte in ihren schicksalhaften Verwicklungen und Tragödien stellen – wozu nicht nur die Mißgriffe, Vergehen und Verbrechen der Deutschen, sondern auch die Mißgriffe, Vergehen und Verbrechen an Deutschen gehören.
In den USA hat der Präsident Trump eine neue Ära der Meinungsfreiheit für den Westen ausgerufen. Hoffen wir, daß dieser Impuls auch nach Europa und Deutschland überspringt. Dann können wir Deutschen unsere zivilen und militärischen Toten des Zweiten Weltkriegs wieder würdevoll betrauern, ohne in den infamen Verdacht zu geraten, das NS-Regime zu verharmlosen.
Wenn ich in der kalten Jahreszeit während eines Aufenthaltes an der Ostsee dick eingepackt bei Wind und Wetter am Ufer stehe und auf das aufgewühlte Meer schaue, muß ich stets an das tragische Schicksal der »Wilhelm Gustloff« denken. Dann kommt mir meine Großmutter in den Sinn, die immer wieder davon berichtete, was damals geschah, als sie mit ihrer Familie im Winter 1945 aus ihrer Heimat Ostpreußen vor den herannahenden Sowjettruppen auf der Flucht war. Sie erzählte mir von Tieffliegerangriffen auf ihren Flüchtlingstreck, von einer vom Wahnsinn gezeichneten Mutter, die tagelang ihren erfrorenen Säugling mit sich herumtrug und von der Verzweiflung der Familie, ein paar Stunden zu spät im Hafen von Gdingen, das damals Gotenhafen hieß, angekommen zu sein, wo das zum Flüchtlingsschiff umfunktionierte ehemalige Kreuzfahrtschiff »Wilhelm Gustloff« kurz vorher seine Fahrt nach Westen mit Zielort Kiel angetreten hatte. Vor meinem geistigen Auge öffnet sich der Rumpf des Dampfer mit seinen vermutlich mehr als 10.000 Menschen an Bord, darunter fast die Hälfte Kinder.
Über mehrere Stockwerke verteilt kauern sie dicht an dicht gedrängt in den heißen, stickigen Kabinen und Gängen, das Stöhnen der mittransportierten schwerverwundeten Soldaten mischt sich mit den Schreien von Säuglingen. Trotz der widrigen Umstände sind viele erleichtert, vor der Roten Armee lebend entkommen zu sein. Ein Irrtum, wie sich herausstellen sollte: Um 21:16 Uhr schlägt der erste von drei Torpedos, abgefeuert von einem sowjetischen U-Boot, in das Schiff ein. Die Passagiere an der Einschußstelle finden einen schnellen, gnädigen Tod. Bei den anderen breitet sich Panik aus. Nur die Kräftigsten und Willensstärksten gelangen an Deck, in Todesangst schlagen die Starken die Schwachen nieder. Marineoffiziere versuchen mit entsicherten Waffen und Warnschüssen das Chaos an Bord in den Griff zu bekommen. 62 Minuten nach dem ersten Treffer sinkt die »Wilhelm Gustloff«, hell erleuchtet wie in fröhlichen Friedenszeiten, und der „eiserne Sarg“, in dem eben noch menschliches Leben und Hoffnung waren, rauscht in die eisigen Tiefen des Meeres. Über 1.000 Schiffbrüchige können von heraneilenden Handels- und Kriegsschiffen gerettet werden, ca. 9.000 Deutsche jedoch, davon der größte Teil Kinder, Frauen und Greise, finden den Tod. Sie liegen seit nunmehr 80 Jahren auf dem Grund der Ostsee, zwölf Seemeilen vor der pommerschen Küste.
Es war nicht das einzige Unglück auf See, das sich damals ereignete. Neben der »Gustloff« wurden noch zwei weitere Schiffe mit verwundeten Soldaten und Flüchtlingen von sowjetischen U-Booten versenkt: die „Steuben“ am 9./10. Februar und die »Goya« am 16./17. April, zusammen über 10.000 Tote. Insgesamt kamen bei der großen humanitären Evakuierungs-Aktion am Ende des Krieges, die rund 2,5 Millionen Deutsche mit über 1.000 Schiffen über die Ostsee Richtung Westen brachte, ca. 25.000 Menschen ums Leben. Die von den heutigen Machthabern verdrängte Erinnerung an solche deutschen Katastrophen haben dazu beigetragen, daß auch in der dritten Nachkriegsgeneration ein Kollektivtrauma – zumeist unbewußt und auch die gleichgültigen sowie anti-nationalen Landsleute einschließend – weiterschwelt, das nur überwunden werden kann, wenn wir uns der ganzen Geschichte in ihren schicksalhaften Verwicklungen und Tragödien stellen – wozu nicht nur die Mißgriffe, Vergehen und Verbrechen der Deutschen, sondern auch die Mißgriffe, Vergehen und Verbrechen an Deutschen gehören.
In den USA hat der Präsident Trump eine neue Ära der Meinungsfreiheit für den Westen ausgerufen. Hoffen wir, daß dieser Impuls auch nach Europa und Deutschland überspringt. Dann können wir Deutschen unsere zivilen und militärischen Toten des Zweiten Weltkriegs wieder würdevoll betrauern, ohne in den infamen Verdacht zu geraten, das NS-Regime zu verharmlosen.
Forwarded from Björn Höcke
Und wir können dann auch frei über die Dinge sprechen, die ein ausländischer Politiker, der US-Amerikaner Pat Buchanan, zu dem Komplex des Zweiten Weltkriegs in den Raum gestellt hat: »Die Welt weiß alles, was die Deutschen getan haben; die Welt weiß nichts von dem, was den Deutschen angetan wurde.« Heute, am 30. Januar 2025, trauere ich als vierfacher Vater und Großvater vor allem um die toten Kinder der »Wilhelm Gustloff«. Sie sind vor 80 Jahren die unschuldigsten, sinnlosesten Opfer eines furchtbaren, enthemmten Krieges geworden. Ihnen zu gedenken, ist nicht nur ein Akt menschlicher Verbundenheit, sondern sollte auch eine Selbstverständlichkeit für eine politisch-gesellschaftliche Elite in Deutschland sein, die diesen Namen verdient.
Forwarded from Gerhard Wisnewski&Team
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Verbotene Technologien und die Ausschaltung ihrer Erfinder
Prähistorische Megastrukturen eBook: https://universeinsideyou.systeme.io/prahistorischemegastrukturen
Dieses fast 500-seitige eBook enthält Bilder und über 30 der bemerkenswertesten prähistorischen Megastrukturen auf dem Globus. Megastrukturen, die jeder…
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Forwarded from Gerhard Wisnewski&Team
Verbotene Erfindungen Band 2 - Es ist alles noch viel schlimmer!
👉Hier: http://tinyurl.com/ybdr7743
"Weitere bahnbrechende Erfindungen - verboten, ignoriert, vergessen
Es sind zwei Schiffe abgebildet. Das erste - ein damals in Europa weitverbreitetes - ist ein schwerfälliges, kompliziert getakeltes Schiff, das viele Seeleute zum Manövrieren benötigt. Es wurde von Kaufleuten gebaut und weist eine überholte, schlecht ausgearbeitete Technik auf. Dennoch eroberten Europäer mit ihm Kontinente und kolonisierten Reiche. Das andere stammt aus dem alten China. Seine Segel ähneln den Flügeln von Vögeln. Es ist der König unter den Segelschiffen und wurde 2000 Jahre vor seinem europäischen Bruder erbaut. Es hätte die Welt erobern können, doch der damalige chinesische Kaiser verbot es ..."
Die abgebildete Maschine erzeugte weit mehr Energie, als sie für ihren Antrieb benötigte. Dieser Traum wurde im Jahr 1879 verwirklicht und dann vergessen ...
Weiterlesen
👉Hier: http://tinyurl.com/ybdr7743
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Es sind zwei Schiffe abgebildet. Das erste - ein damals in Europa weitverbreitetes - ist ein schwerfälliges, kompliziert getakeltes Schiff, das viele Seeleute zum Manövrieren benötigt. Es wurde von Kaufleuten gebaut und weist eine überholte, schlecht ausgearbeitete Technik auf. Dennoch eroberten Europäer mit ihm Kontinente und kolonisierten Reiche. Das andere stammt aus dem alten China. Seine Segel ähneln den Flügeln von Vögeln. Es ist der König unter den Segelschiffen und wurde 2000 Jahre vor seinem europäischen Bruder erbaut. Es hätte die Welt erobern können, doch der damalige chinesische Kaiser verbot es ..."
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Da entkommt kein Vogel mehr: Windrad-Wände sollen im Meer vor Norwegen entstehen
https://report24.news/da-entkommt-kein-vogel-mehr-windrad-waende-sollen-im-meer-vor-norwegen-entstehen/
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Report24
Da entkommt kein Vogel mehr: Windrad-Wände sollen im Meer vor Norwegen entstehen
Dem Wahn der Energiewende sind keine Grenzen gesetzt.
Bericht: Bund schloss geheime Millionen-Vergleiche mit Lieferanten zu Corona-Schnelltests
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bericht-bund-schloss-geheime-millionen-vergleiche-mit-lieferanten-zu-corona-schnelltests-a5023172.html
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bericht-bund-schloss-geheime-millionen-vergleiche-mit-lieferanten-zu-corona-schnelltests-a5023172.html
The Epoch Times
Bericht: Bund schloss geheime Millionen-Vergleiche mit Lieferanten zu Corona-Schnelltests - Epoch Times (Deutsch)
Wie jetzt durch einen Bericht im „Stern“ bekannt wurde, hat die Bundesregierung Millionen an Euro in Vergleichen an Lieferanten von Schnelltests bezahlt. Sie kommen zu den Milliardenbeträgen hinzu, die der Bund für die sogenannten Bürgertestungen ausgab.
👆Die Regierung verheizt Steuergelder, als gäbe es kein Morgen. Und bald gibt es ja auch keins mehr.
Gebrüder Habeck: Fachkräftemangel in Schleswig-Holstein bleibt in der Familie
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/gebrueder-habeck-welcome-center-in-schleswig-holstein/
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👆Mafia-Verhältnisse? Habecks Bruder bekam 2,6 Millionen Euro pro Jahr vom Staat - für ein Welcome Center für Migranten. Liegt Abzocken etwa in der Familie?
Leider hat Habecks Bruder für die insgesamt 13 Millionen Euro, die er bekommen hat, nur fünf Fachkräfte erfolgreich vermittelt - alles laut Medienberichten...
https://welcomecenter-sh.de/de/startseite
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welcomecenter-sh.de
Startseite - Welcome Center Schleswig-Holstein
Das Welcome Center Schleswig-Holstein hilft internationalen Talenten und Unternehmen bei Berufseinstieg und Anwerbung von Fachkräften. Kontaktieren Sie uns!
Bürgermeister wirbt für mehr Babies...
https://m.bild.de/regional/sachsen/lasst-es-in-euren-betten-knallen-nur-15-geburten-2024-buergermeister-startet-sex-aufruf-679ceeb3103e042fb1b7f13f
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bild.de
Zu wenig Babys: Ungewöhnliche Aktion Geburten in Sachsen erhöhen
Bürgermeister startet einen außergewöhnlichen Aufruf, um die niedrige Geburtenrate in seiner Stadt zu erhöhen.
Öfter mal boostern - mit dem Schnellladegerät 120 W – maximale Leistung, intelligente Ladetechnologie
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Superschnell: Lädt kompatible Geräte in nur 35 Minuten bis zu 80 % – dreimal schneller als herkömmliche Ladegeräte.
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Ist Amazon pleite?
https://www.bild.de/leben-wissen/amazon-music-unlimited-preiserhoehung-droht-auch-in-deutschland-679cb058069f842bd0e0946d
Schon wieder! Man hört von Amazon fast nur und ausschließlich Preiserhöhungen und Leistungseinschränkungen. Siehe "Ist Amazon pleite?", vvv 2025 S. 77, 84–90, 139, 263
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Schon wieder! Man hört von Amazon fast nur und ausschließlich Preiserhöhungen und Leistungseinschränkungen. Siehe "Ist Amazon pleite?", vvv 2025 S. 77, 84–90, 139, 263
bild.de
Amazon Music Unlimited: Preiserhöhung droht auch in Deutschland
Amazon erhöht die Preise für Music Unlimited in den USA, bald könnte Deutschland folgen und somit teurer als Spotify oder Apple Music werden.
💬Wisnewskis Jahresendabrechnung "verliert einfach nichts von ihrer Faszination." Smart Investor 2/2025
"Hoppla – das Jahr 2024 ist von uns gegangen! Und wieder einmal soll es möglichst schnell beerdigt werden – mit gesalbten Sonntagsreden, bunten Jahresrückblicken und jeder Menge Heuchelei. Nach dem Motto: „Über die Toten nur Gutes“. Aber nicht mit Gerhard Wisnewski: In seinem neuen Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen 2025 beschlagnahmt der bekannte Enthüllungsautor die vergänglichen Überreste des Vorjahres und obduziert sie nach allen Regeln der Kunst. Sicher ist sicher – man weiß ja nie, was wieder einmal verdreht, verschwiegen und verschleiert wurde."
👉Hier: https://tinyurl.com/yp7972vm
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Kriminelle treffen Gesetze grundsätzlich nicht...
https://jungefreiheit.de/debatte/2025/verschaerfung-des-waffenrechts-beutetier-jaeger/
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JUNGE FREIHEIT
Warum strenge Gesetze immer die Falschen treffen: Verschärfung des Waffenrechts: Beutetier Jäger
Wann immer bei einem Unglück eine Waffe im Spiel ist, wird das Halali geblasen: Die Jäger, Sportschützen und Waffenbesitzer sind schuld! Warum das auf die Falschen zielt und Anschläge nicht verhindert. Ein Debattenbeitrag von Walter Schulz.
"Großbritanniens linksgrüner Kahlschlag: Bauernland muss Klimazielen weichen
01. Februar 2025
Die sozialistische britische Regierung plant einen radikalen Eingriff in die Landwirtschaft. Mehr als zehn Prozent der englischen Agrarflächen sollen bis 2050 dem Altar der “Netto-Null-Emission” geopfert werden – ein Vorhaben, das auch die Ernährungssicherheit einer ganzen Nation gefährdet."
Meine Rede seit langem...
https://report24.news/grossbritanniens-linksgruener-kahlschlag-bauernland-muss-klimazielen-weichen/
01. Februar 2025
Die sozialistische britische Regierung plant einen radikalen Eingriff in die Landwirtschaft. Mehr als zehn Prozent der englischen Agrarflächen sollen bis 2050 dem Altar der “Netto-Null-Emission” geopfert werden – ein Vorhaben, das auch die Ernährungssicherheit einer ganzen Nation gefährdet."
Meine Rede seit langem...
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Report24
Großbritanniens linksgrüner Kahlschlag: Bauernland muss Klimazielen weichen
Mehr als zehn Prozent der englischen Agrarflächen sollen bis 2050 dem Altar der "Netto-Null-Emission" geopfert werden.
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