Gerhard Wisnewski&Team
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Dies ist der einzige autorisierte News-Kanal von Gerhard Wisnewski. Die Informationen hier sind ohne Gewähr und als Anregungen zu verstehen und werden mit der expliziten Bitte um eigene Recherche und Prüfung veröffentlicht.
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"Liefers betonte, die Aktion habe keinesfalls „rechte Schwurbler und Wirrköpfe“ munitionieren sollen. Allerdings finde er es schade, dass er als Kritiker der Maßnahmen „sofort ziemlich radikal in Ecken gepusht wird, in die man gar nicht gehört“."

Tja, so schnell wird man eben zum "Schwurbler" und "Wirrkopf". Hoffentlich schreibt sich Liefers das hinter die Ohren, bevor er diese Begriffe nochmal verwendet...

https://www.welt.de/politik/deutschland/article230626421/Laschet-zu-allesdichtmachen-Von-diesen-50-ist-keiner-rechts.html
Die Corona-Sekte zeigt ihre hässliche Fratze...

Bruder Ben Becker: "Das ist doch ein Wahnsinn. In was für einer Zeit leben wir eigentlich? Niemand, der Initiatoren von #allesdichtmachen, weder Jan Josef Liefers, Ulrike Folkerts, meine Schwester, ich oder andere haben etwas mit den Corona-Leugnern oder rechten Irren zu tun. Ich dachte, das wäre alles längst Vergangenheit. Was ist nur aus unserem Land geworden, dass man nicht mehr kritisch hinterfragen darf?“

https://www.bild.de/unterhaltung/leute/leute/meret-becker-morddrohungen-wegen-allesdichtmachen-kampagne-76185926.bild.html
"Die Debatte rund um die maßnahmenkritische Satire-Video-Reihe #allesdichtmachen reißt auch nach einer Woche nicht ab. Nachdem 53 bekannte Schauspieler aus Deutschland und Österreich in kurzen Botschaften die Absurdität des Corona-Regimes punktgenau aufs Korn nahmen, folgte eine beispiellose Hetzjagd weiter Teile des Mainstreams.

Kritische Künstler, die den Mächtigen den Spiegel vorhalten, werden offensichtlich bei den Eliten nicht gerne gesehen. Nach heftigem Druck – im Fall von Meret Becker sogar nach Morddrohungen – nahmen einige Teilnehmer der mutigen Aktion ihre Videos wieder vom Netz, am Donnerstag waren noch 31 der etwa einminütigen Ausschnitte im Netz verfügbar. Nun bekommen sie Rückenwind – und zwar von einigen kritischen Ärzten, die ihrerseits in Videobotschaften den Schauspielern einmal laut „Danke“ sagen."

https://www.wochenblick.at/mut-aerzte-machen-solidaritaets-videos-fuer-allesdichtmachen-kuenstler/
"Die neuesten Reaktionen auf die Schauspieleraktion #allesdichtmachen zeigen: Schneller Empörung folgen Verständnis und wachsende Zustimmung. Gerade immer mehr Filmschaffende solidarisieren sich mit den in sozialen Netzwerken oft überaus grob angegriffenen Schauspielern und verteidigen wenn nicht die Aktion selbst, so doch die Meinungsfreiheit und Integrität der Beteiligten, darunter Jan Josef Liefers, Meret Becker, Wotan Wilke Möhring, Heike Makatsch, Ulrich Tukur, Ulrike Folkerts und Hanns Zischler."

https://www.heise.de/tp/features/Der-Wind-dreht-sich-6033646.html?wt_mc=rss.red.tp.tp.atom.beitrag.beitrag
"
     

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Start  Corona  Alle gegen Volker Bruch: Gesinnungswächter nehmen Mut-Künstler ins Visier

6. Mai 2021

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WEIL ER SICH AUCH NACH #ALLESDICHTMACHEN KRITISCH ZEIGT

Alle gegen Volker Bruch: Gesinnungswächter nehmen Mut-Künstler ins Visier



Screenshot: YouTube / #allesdichtmachen

Volker Bruch war einer der etwa 50 mutigen deutschen und österreichischen Künstler, die es wagten, in satirischen Videos Kritik an der planlosen Corona-Politik ihrer jeweiligen Regierung zu üben. Und nun ist er einer, der es nicht bei einem einmaligen Aufbegehren belassen will – denn Bruch will sich nun ganz offiziell für die Grundrechte einsetzen. Die ARD bringt das in die Bredouille – und die einschlägige Jagdgesellschaft erneut in Stellung."

https://www.wochenblick.at/alle-gegen-volker-bruch-gesinnungswaechter-nehmen-mut-kuenstler-ins-visier/
"Der Berliner „Tagesspiegel“ hat sich für „handwerkliche Fehler“ bei der Berichterstattung über die Aktion #allesdichtmachen entschuldigt. In einem ausführlichen Artikel hatte die Zeitung nachweisen wollen, dass hinter der Aktion von 53 Schauspielern ein „antidemokratisches Netzwerk“ steckt. Den Nachweis blieb der Artikel letztlich schuldig.

In einem selbstkritischen Artikel über die eigene Berichterstattung schreiben die Chefredakteure der Zeitung, man habe mit Recherchen „zahlreiche neue Hintergründe aufgezeigt“. Aber es seien auch „handwerkliche Fehler“ gemacht worden, für die man sich entschuldige."

https://www.welt.de/kultur/medien/article231053961/Recherche-zu-allesdichtmachen-Tagesspiegel-entschuldigt-sich.html
"Neben seinem zweiten Zentrum in Neukölln will der Unternehmer ein drittes Zentrum in Kreuzberg eröffnen, „wenn es gut läuft, vielleicht noch ein viertes oder fünftes“. Dabei nennt er das Testen von Menschen, die keine Symptome einer Infektion haben, „absurd“. „Als Arzt sage ich ganz klar jedem, der fragt: Sie brauchen diesen Test nicht.“"

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/pandemie-skeptiker-mit-drei-testzentren-was-will-paul-brandenburg-li.161637
#allesaufdentisch

Künstler und Wissenschaftler
im Dialog über die Corona-Krise: Nach #allesdichtmachen geht es nun in die nächste Runde und dem Wunsch nach offenen Diskurs und Auseinandersetzung wird nachgegangen! Mit dabei sind gute Köpfe wie Martin
Haditsch, Norbert Häring, Marcel Barz und Jessica Hamed und viele weitere.

Ein Gespräch abgelehnt haben (u.a.): Karl Lauterbach, Hans Jürgen Papier, Christian Drosten, Jens Spahn, Markus Söder, Lothar Wieler, Richard David Precht, Harald Lesch und Mai Thi Nguyen-Kim.

Danke an die mutigen Künstler und Wissenschaftler für den offenen und öffentlichen Dialog!

➡️ @heiko_schoening

https://allesaufdentisch.tv/