Blond wie Hitler, rank und schlank wie Göring, flink wie Goebbels. So sieht das deutsche Ideal aus, wenn es nach dem III. Holzweg geht.
Ihr kennt solche Weiber doch auch bestimmt. Stolpern als 18jährige oder mit Anfang 20 in irgendeine "Szene" oder "Subkultur" und hegen viele Männerbekanntschaften, oder gelten in ihrem Dorf als "Dorfmatratze". Und irgendwann "steigen sie aus" oder ziehen aus ihrem Kaff in die Stadt und lassen kein gutes Haar an der "Szene" oder dem Dorf, in dem sie lebten. Weil sie mit ihrem umtriebigen Verhalten eine gewisse Bekanntheit erlangt haben und Männer entweder bereits auf der Hut sind oder sie genau so behandeln, wie man ein Flittchen üblicherweise behandelt. Fiel mir jetzt so im Bezug auf Liser ein.