GutmenschenKeule
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​​Der Alman muss 100 Stunden im Jahr mehr schuften, mehr Steuern zahlen, Grün wählen und die Fresse halten. Und er wird sich fügen,  denn alles andere wäre rechtsextrem.

Dabei gäbe es sinnvolle Alternativen:
- Millionen Sozialtouristen wieder abschieben
- Dingsbums-Beauftragte, Klimakleber und Gendergaga-Student:ens wieder praktischer, wertschöpferischer Arbeit zuführen
- Berlin wegnuken
​​Heute mal eine Grafik von Krautzone
Studiert Gelaber und Gelaber.
​​Wie man in der woke-verblödeten Gesellschaft auf Twitter 💵💵💵 macht:

- Eröffne eine Short-Position
- Erstelle einen Fake-Account und kaufe dir für 8$ einen blauen Haken
- Twittere irgendeinen bescheuerten Woke-Müll
- Aktien krachen in den Keller
- Schließe die Short-Position
- Kaufe Aktien nach, bevor der Fake auffliegt
- Profit
​​Der widerspenstige Jood wählt nicht so, wie es der deutsche Moralherrenmensch gerne hätte.

Der Spiggl braucht einfach Ausreden wie solche, um den Kopf in den Sand zu stecken, wenn Goldjungs mal wieder Kippaträger in Berlin attackieren.
Selbst die Vögel sind sich einig, was für ein Shithole diese Stadt ist.
Rocket fuel can't melt Polish tractor axles!
Almans, die bei einem durch Klimakleber verursachten Tod einer Radfahrerin "Shit happens" sagten, wollen jetzt unbedingt Weltkrieg, weil eine S-300 in der polnischen Pampa eingeschlagen ist.
Das Interesse am Raketeneinschlag in Polen wird aufgrund des falschen Täters übrigens ganz fix abnehmen.

Unsereins kennt das bereits aus dem Inland, wenn einem Goldjungen ein Haar gekrümmt wurde und der Täter am Ende doch keine blonde Bestie gewesen ist.
​​In Katar sind die Fans genauso divers wie die Ens-Schaft
​​Wer hält es bei einer weißen linken Mulle auch über einen längeren Zeitraum aus?
​​Dass die Berliner Wahl wiederholt werden muss, ist übrigens der Recherche von "Tichys Einblick" zu verdanken. Also einem Medium, das von Almans, Demokratierettern und "Ich wäre damals im Widerstand"-Haltungszeigern als 'demokratiefeindlich' gebrandmarkt wurde.

Während Tichys Einblick investigativen Journalismus betrieb, machte der Propagandafunk das, was er am besten kann: Vertuschen und den Regierenden die Stiefel lecken.