OW
Onkel Wolf
Veröffentlicht vor 8 Stunden | Eingereicht vor 8 Stunden
Die Debatte um den Ukraine-Konflikt krankt an einer moralischen Verengung. Das westliche Narrativ vom „einzelnen Aggressor“ greift geostrategisch zu kurz. Wer die Krise verstehen will, muss die nackte Realpolitik analysieren. Was die EU als Wertegemeinschaft tarnt, war auf dem globalen Schachbrett die Expansion einer Einflusssphäre bis an die russische Grenze mit dem Ziel, den Rivalen zu schwächen. Die Kausalitätskette von Aktion und Reaktion begann nicht erst 2022. Der erste verfassungswidrige Bruch fand im Februar 2014 auf dem Maidan statt. Die voreilige Anerkennung dieser nationalistischen Übergangsregierung durch den Westen ignorierte die Ängste der russophilen Bevölkerung im Donbas und auf der Krim. Während der Umsturz in Kiew vom Westen gefeiert wurde, bekämpfte die neue Führung den Widerstand im Osten im Rahmen einer blutigen „Anti-Terror-Operation“ mit tausenden Toten. Diese Doppelmoral zog sich bis zu den Minsk-Abkommen durch, die – wie Angela Merkel einräumte – primär genutzt wurden, um Kiew für den Konflikt aufzurüsten. Das Ziel war die Einbindung der Ukraine inklusive der Krim in EU und NATO. Der Aufbau von CIA-Spionagebunkern an der Grenze bewies die Absichten. Dass Russland diesem Zugriff auf seine wichtigste Schwarzmeer-Bastion auf der Krim präventiv zuvorkam, war aus Sicht einer Großmacht eine rationale Notwehrmaßnahme gegen die Einkreisung. Alle Großmächte beanspruchen solche Zonen – die USA tun dies mit der Monroe-Doktrin. Die EU ist mit ihrer virtuellen Rechtsblase gescheitert. Ein stabiler Frieden im Jahr 2026 wird sich nicht durch moralische Rechthaberei erreichen lassen. Das Prinzip „Ich habe Recht, koste es, was es wolle“ verheizt nur weitere Generationen. Der einzig rationale Ausweg ist ein Verhandlungsfrieden, der auf einer realpolitischen Teilung der Ukraine basiert: Die Krim und der Donbas bleiben bei Russland, der Westen stabilisiert die Rumpf-Ukraine. Nur das Ende des Schwarz-Weiß-Denkens beendet das Sterben.
Onkel Wolf
Veröffentlicht vor 8 Stunden | Eingereicht vor 8 Stunden
Die Debatte um den Ukraine-Konflikt krankt an einer moralischen Verengung. Das westliche Narrativ vom „einzelnen Aggressor“ greift geostrategisch zu kurz. Wer die Krise verstehen will, muss die nackte Realpolitik analysieren. Was die EU als Wertegemeinschaft tarnt, war auf dem globalen Schachbrett die Expansion einer Einflusssphäre bis an die russische Grenze mit dem Ziel, den Rivalen zu schwächen. Die Kausalitätskette von Aktion und Reaktion begann nicht erst 2022. Der erste verfassungswidrige Bruch fand im Februar 2014 auf dem Maidan statt. Die voreilige Anerkennung dieser nationalistischen Übergangsregierung durch den Westen ignorierte die Ängste der russophilen Bevölkerung im Donbas und auf der Krim. Während der Umsturz in Kiew vom Westen gefeiert wurde, bekämpfte die neue Führung den Widerstand im Osten im Rahmen einer blutigen „Anti-Terror-Operation“ mit tausenden Toten. Diese Doppelmoral zog sich bis zu den Minsk-Abkommen durch, die – wie Angela Merkel einräumte – primär genutzt wurden, um Kiew für den Konflikt aufzurüsten. Das Ziel war die Einbindung der Ukraine inklusive der Krim in EU und NATO. Der Aufbau von CIA-Spionagebunkern an der Grenze bewies die Absichten. Dass Russland diesem Zugriff auf seine wichtigste Schwarzmeer-Bastion auf der Krim präventiv zuvorkam, war aus Sicht einer Großmacht eine rationale Notwehrmaßnahme gegen die Einkreisung. Alle Großmächte beanspruchen solche Zonen – die USA tun dies mit der Monroe-Doktrin. Die EU ist mit ihrer virtuellen Rechtsblase gescheitert. Ein stabiler Frieden im Jahr 2026 wird sich nicht durch moralische Rechthaberei erreichen lassen. Das Prinzip „Ich habe Recht, koste es, was es wolle“ verheizt nur weitere Generationen. Der einzig rationale Ausweg ist ein Verhandlungsfrieden, der auf einer realpolitischen Teilung der Ukraine basiert: Die Krim und der Donbas bleiben bei Russland, der Westen stabilisiert die Rumpf-Ukraine. Nur das Ende des Schwarz-Weiß-Denkens beendet das Sterben.
Forwarded from Politikversagen
Äthiopier wollte meinem Sohn (14) das Auge ausreißen
https://m.bild.de/regional/baden-wuerttemberg/bahnhof-freiburg-ein-mann-wollte-meinem-sohn-14-das-auge-ausreissen-6aa6b8d0181cb962d488e032
https://m.bild.de/regional/baden-wuerttemberg/bahnhof-freiburg-ein-mann-wollte-meinem-sohn-14-das-auge-ausreissen-6aa6b8d0181cb962d488e032
bild.de
Bahnhof Freiburg: Ein Mann wollte meinem Sohn (14) das Auge ausreißen
Ein 14-Jähriger wird brutal angegriffen. Ein mutiger Cafébesitzer greift ein, die Polizei findet ein Teppichmesser. Der Vater berichtet.
A
Auswanderer
Veröffentlicht vor 8 Stunden | Eingereicht vor 8 Stunden
Frankreich und die gesamte Eurozone sind de facto pleite. Der aktuelle Zustand konnte und kann nur durch immer weiteres Gelddrucken aufrechterhalten werden. Die Blase wird definitiv platzen und es wird die größte je dagewesene Finanz- und Wirtschaftskrise auslösen, die wir je gesehen haben. Nur der Zeitpunkt ist unklar. Auch Deutschland wird durch seine Beteiligung an den Schulden anderer Länder mit in den Abgrund gerissen.
Auswanderer
Veröffentlicht vor 8 Stunden | Eingereicht vor 8 Stunden
Frankreich und die gesamte Eurozone sind de facto pleite. Der aktuelle Zustand konnte und kann nur durch immer weiteres Gelddrucken aufrechterhalten werden. Die Blase wird definitiv platzen und es wird die größte je dagewesene Finanz- und Wirtschaftskrise auslösen, die wir je gesehen haben. Nur der Zeitpunkt ist unklar. Auch Deutschland wird durch seine Beteiligung an den Schulden anderer Länder mit in den Abgrund gerissen.
S
S.N.
Veröffentlicht vor 5 Stunden | Eingereicht vor 5 Stunden
Migranten wählen Migranten, um die Migration zu fördern.
S.N.
Veröffentlicht vor 5 Stunden | Eingereicht vor 5 Stunden
Migranten wählen Migranten, um die Migration zu fördern.
I
Insulaner
Veröffentlicht vor 5 Stunden | Eingereicht vor 5 Stunden
"Eralp selbst hatte in ihrer Rede direkt nach der ersten Prognose am Abend auf Türkisch gesagt: „Wir haben Geschichte geschrieben, Freunde.“ Womit ja deutlich gesagt ist, wer ihre Freunde sind: die Türken. Und man auch klar sehen kann, wer sie gewählt hat und welche Macht diese Gruppe in Deutschland hat: die Türken. Links-Grün hat sein Ziel zumindest in Berlin also schon mal erreicht: die Zersetzung Deutschlands.
Insulaner
Veröffentlicht vor 5 Stunden | Eingereicht vor 5 Stunden
"Eralp selbst hatte in ihrer Rede direkt nach der ersten Prognose am Abend auf Türkisch gesagt: „Wir haben Geschichte geschrieben, Freunde.“ Womit ja deutlich gesagt ist, wer ihre Freunde sind: die Türken. Und man auch klar sehen kann, wer sie gewählt hat und welche Macht diese Gruppe in Deutschland hat: die Türken. Links-Grün hat sein Ziel zumindest in Berlin also schon mal erreicht: die Zersetzung Deutschlands.