📣Ausmalen der Innenräume und Zwetschken Ernte in der Kulturfestung.📣 Auch oder gerade in der Sommerpause gibt es in der Kulturfestung immer etwas zu tun. Nachdem letzte Woche ein weiterer Abschnitt der Außenfassade fertiggestellt wurde, begannen am Wochenende Arbeiten an der Innenfassade. Bei allseits guter Laune wurden auch Zwetschken geerntet und der Garten etwas verschönert.
Abgeschlossen wurde dieses arbeitsreiche Wochenende dann am Sonntag mit Grillen im wunderschönen Garten und dem Versprechen sich bald wieder in der Kulturfestung zu treffen. https://kulturfestung.öpn.at/ausmalen-der-innenraeume-und-zwetschken-ernte-in-der-kulturfestung-7-9-2020/
Abgeschlossen wurde dieses arbeitsreiche Wochenende dann am Sonntag mit Grillen im wunderschönen Garten und dem Versprechen sich bald wieder in der Kulturfestung zu treffen. https://kulturfestung.öpn.at/ausmalen-der-innenraeume-und-zwetschken-ernte-in-der-kulturfestung-7-9-2020/
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Vorankündigung🥁 Am Samstag, dem 19. September lädt die Kulturfestung zum Tag der offenen Tür ein. Von 14 bis 21 Uhr können die geschichtsträchtigen Räumlichkeiten der Festung besichtigt werden. Es erwartet euch unsere Bibliothek in der man gerne einen Blick in die Liederbücher und Schriften werfen kann. Unser einzigartiger Versammlungsraum bietet Raum für Vorträge, Schulungen und Feiern.
An unserer Bar oder am Lagerfeuer kann man im Anschluss natürlich bei freier Kost und Trank mit unseren Vereinsmitgliedern ins Gespräch kommen und den Tag gemütlich ausklingen lassen. Selbstverständlich kann man gerne auch Freunde und Familie mitbringen.
Wir freuen uns auf deinen Besuch. https://kulturfestung.xn--pn-eka.at/event/tag-der-offenen-tuer-am-19-september-ab-14-uhr/ Voranmeldung gerne unter kontakt@kulturfestung.at
An unserer Bar oder am Lagerfeuer kann man im Anschluss natürlich bei freier Kost und Trank mit unseren Vereinsmitgliedern ins Gespräch kommen und den Tag gemütlich ausklingen lassen. Selbstverständlich kann man gerne auch Freunde und Familie mitbringen.
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Flugblatt Verteilaktion 13. September 2020
Im Hinblick auf den Tag der offenen Tür am 19. September wurden heute mehr als 500 Flugblatt-Einladungen in Eichkögl und den umliegenden Gemeinden verteilt und auch einige interessante Gespräche mit Nachbarn und Anwohnern geführt. Wir freuen uns darauf, am kommenden Samstag zahlreiche Gäste in der Kulturfestung begrüßen zu dürfen!
Mehr unter https://kulturfestung.öpn.at/?p=517
Im Hinblick auf den Tag der offenen Tür am 19. September wurden heute mehr als 500 Flugblatt-Einladungen in Eichkögl und den umliegenden Gemeinden verteilt und auch einige interessante Gespräche mit Nachbarn und Anwohnern geführt. Wir freuen uns darauf, am kommenden Samstag zahlreiche Gäste in der Kulturfestung begrüßen zu dürfen!
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Darf gerne geteilt oder kopiert werden 💯🇦🇹. Besucht unsere Homepage und informiert euch über kommende Veranstaltungen: https://kulturfestung.xn--pn-eka.at/events/
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Am Samstag, dem 19. September lädt die Kulturfestung zum Tag der offenen Tür ein. Von 14 bis 21 Uhr können die geschichtsträchtigen Räumlichkeiten der Festung besichtigt werden. Es erwartet euch unsere Bibliothek in der man gerne einen Blick in die Liederbücher und Schriften werfen kann. Unser einzigartiger Versammlungsraum bietet Raum für Vorträge, Schulungen und Feiern.
An unserer Bar oder am Lagerfeuer kann man im Anschluss natürlich bei freier Kost und Trank mit unseren Vereinsmitgliedern ins Gespräch kommen und den Tag gemütlich ausklingen lassen. Selbstverständlich kann man gerne auch Freunde und Familie mitbringen.
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An unserer Bar oder am Lagerfeuer kann man im Anschluss natürlich bei freier Kost und Trank mit unseren Vereinsmitgliedern ins Gespräch kommen und den Tag gemütlich ausklingen lassen. Selbstverständlich kann man gerne auch Freunde und Familie mitbringen.
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Zurückzuführen ist die Tradition des Erntedankfestes auf einen weltlichen Brauch des bäuerlichen Arbeitslebens aus dem 18. Jahrhundert, bei dem das Gesinde den Bauern nach Abschluss der Ernte einen Kranz aus geflochtenem Getreide überreichte und daraufhin ein Festessen serviert bekam.
Viele unter uns werden dieses Fest zum letzten mal in Schule oder Kindergarten gefeiert haben. Wir aber wollen diesem Fest wieder einen höheren Stellenwert geben und in unseren Traditionen wieder verankern! Gerade in der Zeit der unsäglichen Globalisierung, der Gentechnik und des Transportes von Lebensmitteln um die halbe Welt ist es wichtig zu würdigen was auf unseren eigenen Feldern und Gärten wächst und gedeiht!
Wir freuen uns auf euren Besuch!
Voranmeldung gerne unter kontakt@kulturfestung.at
Viele unter uns werden dieses Fest zum letzten mal in Schule oder Kindergarten gefeiert haben. Wir aber wollen diesem Fest wieder einen höheren Stellenwert geben und in unseren Traditionen wieder verankern! Gerade in der Zeit der unsäglichen Globalisierung, der Gentechnik und des Transportes von Lebensmitteln um die halbe Welt ist es wichtig zu würdigen was auf unseren eigenen Feldern und Gärten wächst und gedeiht!
Wir freuen uns auf euren Besuch!
Voranmeldung gerne unter kontakt@kulturfestung.at
Nachtrag: Aufgrund der Covid19 Verordnungen der Regierung werden wir unser Erntedankfest unter freien Himmel verlegen. Um den Temperaturen zu trotzen werden natürlich zusätzlich zum obligatorischen Lagerfeuer auch ausreichend Feuerkörbe bereitgestellt!
Der erste Schritt ist geschafft!
Vor etwa einem Jahr hatten wir eine Vision - mit der Kulturfestung, in der Steiermark einen Freiraum für Patrioten ins Leben zu rufen.
Mittlerweile ist die Kulturfestung mehr als nur ein patriotisches Projekt geworden. Sie ist ein Dreh- und Angelpunkt für Patrioten nicht nur aus der Region sondern bietet Besuchern aus ganz Österreich und sogar den umliegenden Nachbarländern die Gelegenheit Gleichgesinnte zu treffen, sich zu vernetzen, gemeinsam zu Feiern und sich zu bilden.
Dennoch ist die Kulturfestung in ihrer heutigen Form nur ein weiterer Schritt, hin zu etwas größerem.
Wir wollen diesen erfolgreichen Weg weiter beschreiten und eine Kulturfestung, Stein für Stein, auch für zukünftige Generationen erschaffen.
Eine Festung deren Schlüssel wir einst der nächsten Generation in die Hände geben können und ihnen damit eine patriotische Heimat bieten.
Die finanziellen Mittel für ein derartiges Projekt sind nicht zu unterschätzen. Wir als patriotische Gemeinschaft aber werden auch diese Vision umsetzen!
Unterstütze uns und lasse unsere Vision, auch zu deiner Vision werden!
Die monatlichen Mittel für eine Generationen übergreifende Kulturfestung sind derzeit zu 25 % erreicht.
Mit nur wenigen Euro im Monat kannst Du einen wertvollen Beitrag leisten und diesem (noch) einzigartigen Projekt zur nächsten Ausbaustufe verhelfen.
Dauerauftrag oder Einzelspende an:
Kulturverein Kreidfeuer
AT04 12000 10029135554
Für Fragen, Anregungen und Auskünfte stehen wir Euch natürlich gerne per Mail an kontakt@kulturfestung.at zur Verfügung!
Vor etwa einem Jahr hatten wir eine Vision - mit der Kulturfestung, in der Steiermark einen Freiraum für Patrioten ins Leben zu rufen.
Mittlerweile ist die Kulturfestung mehr als nur ein patriotisches Projekt geworden. Sie ist ein Dreh- und Angelpunkt für Patrioten nicht nur aus der Region sondern bietet Besuchern aus ganz Österreich und sogar den umliegenden Nachbarländern die Gelegenheit Gleichgesinnte zu treffen, sich zu vernetzen, gemeinsam zu Feiern und sich zu bilden.
Dennoch ist die Kulturfestung in ihrer heutigen Form nur ein weiterer Schritt, hin zu etwas größerem.
Wir wollen diesen erfolgreichen Weg weiter beschreiten und eine Kulturfestung, Stein für Stein, auch für zukünftige Generationen erschaffen.
Eine Festung deren Schlüssel wir einst der nächsten Generation in die Hände geben können und ihnen damit eine patriotische Heimat bieten.
Die finanziellen Mittel für ein derartiges Projekt sind nicht zu unterschätzen. Wir als patriotische Gemeinschaft aber werden auch diese Vision umsetzen!
Unterstütze uns und lasse unsere Vision, auch zu deiner Vision werden!
Die monatlichen Mittel für eine Generationen übergreifende Kulturfestung sind derzeit zu 25 % erreicht.
Mit nur wenigen Euro im Monat kannst Du einen wertvollen Beitrag leisten und diesem (noch) einzigartigen Projekt zur nächsten Ausbaustufe verhelfen.
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Kulturverein Kreidfeuer
AT04 12000 10029135554
Für Fragen, Anregungen und Auskünfte stehen wir Euch natürlich gerne per Mail an kontakt@kulturfestung.at zur Verfügung!
Ab 1stunde 20min. sagt Düringer etwas ganz wichtiges welches man 1 zu 1 auf die Kulturfestung umlegen kann. Sie kann jedem als der Anker in zukünftigen, vielleicht nicht so schönen Zeiten dienen. Dafür haben wir sie erschaffen und darum müssen wir solche Orte weiter ausbauen.
Wir wünschen Euch und all Euren Lieben, heute ein frohes Fest 🌲
Wir wünschen Euch und all Euren Lieben, heute ein frohes Fest 🌲
Die silbernen Buben von Arzberg.
Nahe des Ortes Arzberg am Eingang zur Raabklamm liegen die stark zerklüfteten Gösser Wände, die angeblich auch heute noch reiche Silbererze bergen. Diese werden von seltsamen Bergmännchen, den silbernen Buben, bewacht.
Einst kam ein armer ehrlicher Bergknappe namens Jakob nach Arzberg, um nach Silber zu suchen aber er fand keine Erzadern. Todmüde rastete er sich auf einem Rasenstück aus und schlief ein. Als er zu Mitternacht aufwachte, konnte er plötzlich munterer Buben im hellen Mondschein an den Gösser Wänden herumpochen sehen.
Sie bewarfen sich mit funkelnden Steinen und tanzten herum. Jakob wollte sich vor lauter Angst davonschleichen aber die silbernen Buben bemerkten ihn und bewarfen ihn mit Steinen, bis er bei der Hütte seines Quartiergebers ankam.
Als er diesen am nächsten Morgen die Geschichte erzählte, riet ihm dieser, genau dort nach Silber zu suchen, wo er die Kobolde beobachtet hatte. Tatsächlich hatte Jakob das Glück, auf eine reiche Silberader zu stoßen. Nun war er ein gemachter Mann.
Aber sein Glück erweckte den Neid Anderer. Er musste einen Teil dem Besitzer des Silberberges, dem Grafen von Stubegg, abliefern. Dessen Verwalter ließ Jakob in den Kerker werfen, weil er sich weigerte, mehr Silber als bisher an ihn zu bezahlen.
Der Verwalter wollte sich die Silbermine selbst aneignen. Als er in den Berg eintrat, lockten ihn die silbernen Buben immer weiter ins Innere des Berges, bis er sich in den Gängen des Bergwerks so verirrte, dass er nie mehr ans Tageslicht zurückfand.
Jakob wurde aus dem Kerker entlassen und ließ zum Dank für seine Befreiung die Kirche zum Heiligen Jakob in Arzberg erbauen. Im Bergwerk wurde noch viele Hunderte Jahre Silber abgebaut. Dann wurde das Bergwerk still gelegt. Seither wurden auch keine silbernen Buben mehr gesehen.
Nahe des Ortes Arzberg am Eingang zur Raabklamm liegen die stark zerklüfteten Gösser Wände, die angeblich auch heute noch reiche Silbererze bergen. Diese werden von seltsamen Bergmännchen, den silbernen Buben, bewacht.
Einst kam ein armer ehrlicher Bergknappe namens Jakob nach Arzberg, um nach Silber zu suchen aber er fand keine Erzadern. Todmüde rastete er sich auf einem Rasenstück aus und schlief ein. Als er zu Mitternacht aufwachte, konnte er plötzlich munterer Buben im hellen Mondschein an den Gösser Wänden herumpochen sehen.
Sie bewarfen sich mit funkelnden Steinen und tanzten herum. Jakob wollte sich vor lauter Angst davonschleichen aber die silbernen Buben bemerkten ihn und bewarfen ihn mit Steinen, bis er bei der Hütte seines Quartiergebers ankam.
Als er diesen am nächsten Morgen die Geschichte erzählte, riet ihm dieser, genau dort nach Silber zu suchen, wo er die Kobolde beobachtet hatte. Tatsächlich hatte Jakob das Glück, auf eine reiche Silberader zu stoßen. Nun war er ein gemachter Mann.
Aber sein Glück erweckte den Neid Anderer. Er musste einen Teil dem Besitzer des Silberberges, dem Grafen von Stubegg, abliefern. Dessen Verwalter ließ Jakob in den Kerker werfen, weil er sich weigerte, mehr Silber als bisher an ihn zu bezahlen.
Der Verwalter wollte sich die Silbermine selbst aneignen. Als er in den Berg eintrat, lockten ihn die silbernen Buben immer weiter ins Innere des Berges, bis er sich in den Gängen des Bergwerks so verirrte, dass er nie mehr ans Tageslicht zurückfand.
Jakob wurde aus dem Kerker entlassen und ließ zum Dank für seine Befreiung die Kirche zum Heiligen Jakob in Arzberg erbauen. Im Bergwerk wurde noch viele Hunderte Jahre Silber abgebaut. Dann wurde das Bergwerk still gelegt. Seither wurden auch keine silbernen Buben mehr gesehen.
Der Drachentöter von Mixnitz
Vor langer Zeit hauste in der Mixnitzer Kogellucken ein scheußlicher Drache, der großen Schaden anrichtete. Eines Tages überfiel er den Hof eines Landwirtes aus Pernegg und tötete dabei zwei seiner R...
Mehr unter: https://kulturfestung.öpn.at/?p=547
Vor langer Zeit hauste in der Mixnitzer Kogellucken ein scheußlicher Drache, der großen Schaden anrichtete. Eines Tages überfiel er den Hof eines Landwirtes aus Pernegg und tötete dabei zwei seiner R...
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Die Fluchwiese bei Mariazell
So heißt die Wiese bei Mariazell nach einer anderen Überlieferung. Ehemals soll dieses kahle Feld die schönste Wiese der ganzen Gegend gewesen sein. Ihr letzter Besitzer hinterließ sie seinen beiden ...
Mehr unter: https://kulturfestung.öpn.at/?p=551
So heißt die Wiese bei Mariazell nach einer anderen Überlieferung. Ehemals soll dieses kahle Feld die schönste Wiese der ganzen Gegend gewesen sein. Ihr letzter Besitzer hinterließ sie seinen beiden ...
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