LankaVision đș /// so gesehen... đŹ
"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den GroĂen "
Teil 2: Kindern muss man den Glauben an Ansteckung erst beibringen â doch woher kommt der Glauben an Ăbertragung?
WĂ€hrend der Glaube an Ansteckung zu immer mehr Symptomatiken fĂŒhrt und sich verfestigt, fĂŒhrt der Verlust des Kirchenglaubens zu immer mehr Austritten. Was haben beide miteinander zu tun? Der Glaube an die mehrfach widerlegte Ansteckungstheorie gelingt nur, wenn er an die Emotion Ekel (und Angst) gebunden wird. Vormals ĂŒbernahmen die Kirchen diese Aufgabe, die die Idee einer moralischen Reinheit umsetzen. Im Laufe der Geschichte wurde die moralische Reinheit durch das âKrankheitsgift, Virusâ â materialistische Denkweise â ersetzt, aber dennoch mit der Vorstellung, dass wir uns dessen durch Sauberkeit entledigen könnten.
Hieraus entstand die Ansteckungstheorie. Waren es frĂŒher böse Geister und DĂ€monen, sind es heute die Mikroorganismen, die uns Schaden zufĂŒgen wollen. Aber die Biologie ist weder gut noch böse: Biologie IST. Die âAufgabenâ die vor Jahrhunderten die Kirchen ĂŒbernommen hatten, sind nach und nach den jeweiligen âStaatsoberenâ, bzw. Oligarchen, zugeflossen.
Eindeutig konnte diese Entwicklung in der Corona-Zeit beobachtet werden: Wie bei jeder ausgerufenen Pandemie wurden die Reichen reicher und die Armen Ă€rmer. Seit der P-Zeit (Pest) hat sich daran nichts geĂ€ndert. Der Tanz ist der gleiche, nur mit einer anderen Melodie. In beiden FĂ€llen wurden und werden die Menschen durch die Regierung (Re = zurĂŒck; GIER; also zurĂŒck zur Gier) und die Oligarchen gesteuert und terrorisiert.
Die GeschĂ€fte belassen die TrennwĂ€nde an der Kasse aus âSchutzâ vor unsichtbaren Feinden. Vor Jahrtausenden pflanzten die Menschen einen Wachholderbusch vor ihre Behausung zum Schutz vor Geistern und DĂ€monen oder gingen zum Priester, um Segen oder Absolution zu erhalten â um wieder âreinâ zu sein. Und wĂ€hrend vormals die KirchenmĂ€nner zusammen mit dem Bader bestimmt hatten, wer aussĂ€tzig ist und wer nicht ĂŒbernimmt diese Vorgehensweise heutzutage nur noch das materialistische Denksystem der sogenannten Naturwissenschaft/Medizin, beispielsweise mittels nicht validierter, absolut aussageloser PCR-Tests.
Hinzugekommen ist ab 2020, dass man den Kindern den Glauben an Ansteckung noch intensiver eingeblĂ€ut hat. WĂ€hrend davor eine MĂŒtze sie vor ErkĂ€ltung schĂŒtzen sollte, waren es jetzt die Maske, das HĂ€ndewaschen, der Desinfektionsmittel-Missbrauch, der Terror der PCR-Testung (usw.!), der selbst die Kinder immer mehr in die Richtung der widerlegten Ansteckungstheorie lenkte. Spiele in der PfĂŒtze wurden untersagt, Umarmungen wurden verboten, eine Rotznase wurde sofort in Isolationshaft gesteckt und ein Kind, dass sich nicht an die neuen Spielregeln hielt wurde als AussĂ€tziger behandelt.
Auswege:
So wie der wahre Glaube Berge versetzen kann und den Glauben an imaginĂ€re Feinde ausschlieĂt, bedeutet das Be-Greifen der wahren Biologie nach Hamer Allmacht. Wie sagte Bruno Gröning?: âGeld ist Macht â Gesundheit ist Allmachtâ.
Rudolf Steiner:
âDiese mittelalterlichen Gespenster waren wenigstens anstĂ€ndige Gespenster, aber die heutigen Bazillengespenster sind zu knirpshaft, zu unanstĂ€ndige Gespenster, als dass sie die Furcht begrĂŒnden sollten, die zudem erst im Anfange ist und die da macht, dass die Menschen gerade hier, auf gesundheitlichem Gebiet, in einen AutoritĂ€tsglauben geraten werden der furchtbar ist.â
Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
PS: Mehr dazu auf den VortrÀgen und Seminaren von Dr. Lanka, hier auf LankaVision und hier: https://krasser.guru/act/dr-stefan-lanka/
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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den GroĂen "
Teil 2: Kindern muss man den Glauben an Ansteckung erst beibringen â doch woher kommt der Glauben an Ăbertragung?
WĂ€hrend der Glaube an Ansteckung zu immer mehr Symptomatiken fĂŒhrt und sich verfestigt, fĂŒhrt der Verlust des Kirchenglaubens zu immer mehr Austritten. Was haben beide miteinander zu tun? Der Glaube an die mehrfach widerlegte Ansteckungstheorie gelingt nur, wenn er an die Emotion Ekel (und Angst) gebunden wird. Vormals ĂŒbernahmen die Kirchen diese Aufgabe, die die Idee einer moralischen Reinheit umsetzen. Im Laufe der Geschichte wurde die moralische Reinheit durch das âKrankheitsgift, Virusâ â materialistische Denkweise â ersetzt, aber dennoch mit der Vorstellung, dass wir uns dessen durch Sauberkeit entledigen könnten.
Hieraus entstand die Ansteckungstheorie. Waren es frĂŒher böse Geister und DĂ€monen, sind es heute die Mikroorganismen, die uns Schaden zufĂŒgen wollen. Aber die Biologie ist weder gut noch böse: Biologie IST. Die âAufgabenâ die vor Jahrhunderten die Kirchen ĂŒbernommen hatten, sind nach und nach den jeweiligen âStaatsoberenâ, bzw. Oligarchen, zugeflossen.
Eindeutig konnte diese Entwicklung in der Corona-Zeit beobachtet werden: Wie bei jeder ausgerufenen Pandemie wurden die Reichen reicher und die Armen Ă€rmer. Seit der P-Zeit (Pest) hat sich daran nichts geĂ€ndert. Der Tanz ist der gleiche, nur mit einer anderen Melodie. In beiden FĂ€llen wurden und werden die Menschen durch die Regierung (Re = zurĂŒck; GIER; also zurĂŒck zur Gier) und die Oligarchen gesteuert und terrorisiert.
Die GeschĂ€fte belassen die TrennwĂ€nde an der Kasse aus âSchutzâ vor unsichtbaren Feinden. Vor Jahrtausenden pflanzten die Menschen einen Wachholderbusch vor ihre Behausung zum Schutz vor Geistern und DĂ€monen oder gingen zum Priester, um Segen oder Absolution zu erhalten â um wieder âreinâ zu sein. Und wĂ€hrend vormals die KirchenmĂ€nner zusammen mit dem Bader bestimmt hatten, wer aussĂ€tzig ist und wer nicht ĂŒbernimmt diese Vorgehensweise heutzutage nur noch das materialistische Denksystem der sogenannten Naturwissenschaft/Medizin, beispielsweise mittels nicht validierter, absolut aussageloser PCR-Tests.
Hinzugekommen ist ab 2020, dass man den Kindern den Glauben an Ansteckung noch intensiver eingeblĂ€ut hat. WĂ€hrend davor eine MĂŒtze sie vor ErkĂ€ltung schĂŒtzen sollte, waren es jetzt die Maske, das HĂ€ndewaschen, der Desinfektionsmittel-Missbrauch, der Terror der PCR-Testung (usw.!), der selbst die Kinder immer mehr in die Richtung der widerlegten Ansteckungstheorie lenkte. Spiele in der PfĂŒtze wurden untersagt, Umarmungen wurden verboten, eine Rotznase wurde sofort in Isolationshaft gesteckt und ein Kind, dass sich nicht an die neuen Spielregeln hielt wurde als AussĂ€tziger behandelt.
Auswege:
So wie der wahre Glaube Berge versetzen kann und den Glauben an imaginĂ€re Feinde ausschlieĂt, bedeutet das Be-Greifen der wahren Biologie nach Hamer Allmacht. Wie sagte Bruno Gröning?: âGeld ist Macht â Gesundheit ist Allmachtâ.
Rudolf Steiner:
âDiese mittelalterlichen Gespenster waren wenigstens anstĂ€ndige Gespenster, aber die heutigen Bazillengespenster sind zu knirpshaft, zu unanstĂ€ndige Gespenster, als dass sie die Furcht begrĂŒnden sollten, die zudem erst im Anfange ist und die da macht, dass die Menschen gerade hier, auf gesundheitlichem Gebiet, in einen AutoritĂ€tsglauben geraten werden der furchtbar ist.â
Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
PS: Mehr dazu auf den VortrÀgen und Seminaren von Dr. Lanka, hier auf LankaVision und hier: https://krasser.guru/act/dr-stefan-lanka/
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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den GroĂen "
Teil 3: Gruppierungen von Symptomen
Die Behauptung, dass gewisse Gruppierungen von Symptomen, wie z. B. Masern, Windpocken, Mumps, Scharlach, usw. nur bei Kindern auftreten ist schlichtweg falsch. Solch eine Theorie kann nur entstehen, wenn nur eine Ebene â in diesem Fall die Symptomebene â betrachtet wird. Nur mit dieser materialistischen Denkweise können dann aus vielen unterschiedlichen Symptomen neue Bezeichnungen (Krankheiten) kreiert werden â was auch gemacht wird (siehe auch unter âUmetikettierungâ). Liegen beispielsweise alle Symptome, die bei der Diagnose Masern auftreten vor, fehlt aber der Hautausschlag, bezeichnen die Schulmediziner dieses Gebilde als RSV-Infektion. Hat das Kind einen Hautausschlag und Fieber, fehlt aber der Husten und die BindehautentzĂŒndung, kann trotzdem die Diagnose Masern folgen. Dementsprechend diagnostizieren die Schulmediziner beispielsweise bei einem âRötel-Ausschlagâ, der bei einem betagten Menschen auftritt, ein âAltersexanthemâ. Aus Mumps wird eine OhrspeicheldrĂŒsenentzĂŒndung und aus âKeuchhustenâ wird Asthma oder COPD. Aus ADHS wird ein Stress-Syndrom.
Weder das Alter noch die Jahreszeit noch die ErnÀhrung (usw.) besitzen das Vorrecht darauf, einen Konflikt zu starten. Das Privileg, ob sich Symptome zeigen oder nicht hat immer der Konfliktschock, der ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm startet und im Rahmen seiner Zweiphasigkeit (Sympathikotonie und Vagotonie) ablÀuft.
Der Mensch und das Tier sind Individuen (= unteilbar), bestehend aus Psyche â Gehirn â Organ (oder Körper, Geist, Seele). Wenn die fĂŒnf GesetzmĂ€Ăigkeiten der GNMÂź verstanden worden sind, kann daraus die Essenz gezogen werden, dass die unterschiedlichen Symptome gesondert betrachtet werden mĂŒssen. Ein Schock kann mehrere Sinnvolle Biologische Sonderprogramme starten und wird, wenn das Trauma gelöst wurde verschiedene Symptome hervorbringen. Ein Beispiel: Ein Mann, der sein Revier erfolgreich wieder abstecken konnte (âReviermarkierungskonfliktâ), sich dabei aber gleichzeitig abgewertet hatte, bekommt eine HarnröhrenentzĂŒndung und Knochenschmerzen in der Lösung.
Aus reiner Ratlosigkeit und weil den Schulmedizinern die Ursachen von Symptomatiken nicht bekannt sind, werden verschiedene Symptome zusammengefasst und eine neue Krankheit erfunden. Aus diesem VerstĂ€ndnis heraus, ordnet die Schulmedizin bestimmte Symptome nur Kindern oder nur alten Menschen zu. Doch keine davon sind âEinzelkrankheitenâ, sondern ein Konstrukt, das durch fehlendes Wissen entstanden ist.
Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
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Teil 3: Gruppierungen von Symptomen
Die Behauptung, dass gewisse Gruppierungen von Symptomen, wie z. B. Masern, Windpocken, Mumps, Scharlach, usw. nur bei Kindern auftreten ist schlichtweg falsch. Solch eine Theorie kann nur entstehen, wenn nur eine Ebene â in diesem Fall die Symptomebene â betrachtet wird. Nur mit dieser materialistischen Denkweise können dann aus vielen unterschiedlichen Symptomen neue Bezeichnungen (Krankheiten) kreiert werden â was auch gemacht wird (siehe auch unter âUmetikettierungâ). Liegen beispielsweise alle Symptome, die bei der Diagnose Masern auftreten vor, fehlt aber der Hautausschlag, bezeichnen die Schulmediziner dieses Gebilde als RSV-Infektion. Hat das Kind einen Hautausschlag und Fieber, fehlt aber der Husten und die BindehautentzĂŒndung, kann trotzdem die Diagnose Masern folgen. Dementsprechend diagnostizieren die Schulmediziner beispielsweise bei einem âRötel-Ausschlagâ, der bei einem betagten Menschen auftritt, ein âAltersexanthemâ. Aus Mumps wird eine OhrspeicheldrĂŒsenentzĂŒndung und aus âKeuchhustenâ wird Asthma oder COPD. Aus ADHS wird ein Stress-Syndrom.
Weder das Alter noch die Jahreszeit noch die ErnÀhrung (usw.) besitzen das Vorrecht darauf, einen Konflikt zu starten. Das Privileg, ob sich Symptome zeigen oder nicht hat immer der Konfliktschock, der ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm startet und im Rahmen seiner Zweiphasigkeit (Sympathikotonie und Vagotonie) ablÀuft.
Der Mensch und das Tier sind Individuen (= unteilbar), bestehend aus Psyche â Gehirn â Organ (oder Körper, Geist, Seele). Wenn die fĂŒnf GesetzmĂ€Ăigkeiten der GNMÂź verstanden worden sind, kann daraus die Essenz gezogen werden, dass die unterschiedlichen Symptome gesondert betrachtet werden mĂŒssen. Ein Schock kann mehrere Sinnvolle Biologische Sonderprogramme starten und wird, wenn das Trauma gelöst wurde verschiedene Symptome hervorbringen. Ein Beispiel: Ein Mann, der sein Revier erfolgreich wieder abstecken konnte (âReviermarkierungskonfliktâ), sich dabei aber gleichzeitig abgewertet hatte, bekommt eine HarnröhrenentzĂŒndung und Knochenschmerzen in der Lösung.
Aus reiner Ratlosigkeit und weil den Schulmedizinern die Ursachen von Symptomatiken nicht bekannt sind, werden verschiedene Symptome zusammengefasst und eine neue Krankheit erfunden. Aus diesem VerstĂ€ndnis heraus, ordnet die Schulmedizin bestimmte Symptome nur Kindern oder nur alten Menschen zu. Doch keine davon sind âEinzelkrankheitenâ, sondern ein Konstrukt, das durch fehlendes Wissen entstanden ist.
Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
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Forwarded from KAI STUHT - Offizieller Kanal
YouTube
Dr. Stefan Lanka - Gibt es Viren?!
Das ganze Video findest du unter: https://www.100aerzte.com
Du kannst unser Filmprojekt "Friedvolle Krieger" unterstĂŒtzen ĂŒber:
â„ GoFundMe: https://gofund.me/ea8c375e
â„ via Ăberweisung
Berliner Sparkasse
Kontoinhaber: Kai Stuht
IBAN: DE38 1005 0000 1066âŠ
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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den GroĂen "
Teil 4: Warum gibt es ĂŒberhaupt die Einteilung in âklassische Kinderkrankheitenâ?
Da Kinder im Vergleich zu Erwachsenen sensiblere Wesen sind, reagieren sie hĂ€ufiger (v. a. wenn die Mutter nicht dabei ist) mit mehreren SBS (Sinnvolle biologische Sonderprogramme) innerhalb eines Schocks. AuĂerdem erleben sie ein Trauma als zentrales (generalisiertes) Ereignis. Aus diesem Grund tritt der Hautschlag in der Lösung am gesamten Körper auf und nicht nur auf einer Körperseite.
Ein DHS (das Ereignis, das eine SBS startet) kann mehrere Konflikte gleichzeitig hervorrufen, die auch keimblattĂŒbergreifend sein können. Anders gesagt: Wenn wir mit einer unerwarteten Situation (Konfliktschock) konfrontiert werden, können mehrere biologische AblĂ€ufe ausgelöst werden. Es ist natĂŒrlich auch möglich, dass nur ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm gestartet wird. Bei den meisten sogenannten Kinderkrankheiten, beispielsweise bei Masern, Scharlach oder Ringelröteln liegen mehrere SBSe vor, die ânurâ ein Schock verursacht hat.
Demnach werden bei der Ăberwindung des Konflikts auch unterschiedliche Symptome zusammen auftreten. Und dennoch tragen die einzelnen Symptome ihren eigenen Aspekt und sind selbstĂ€ndig in ihrem jeweiligen âProgramm-Ablaufâ. Oder anders gesagt: Erst nach dem ersehnten, schönen, erlösenden Erlebnis tritt der Schnupfen, der Husten, die BindehautentzĂŒndung und der Hautausschlag auf (= Symptome von âMasernâ).
Wenn beispielsweise das Kleine das erste Mal seine Mutter unendlich vermisst hat (DHS ist obligat), weil sie wieder arbeiten gegangen ist, kann es dieses Ereignis auf sich beziehen (Abwertung), als Trennung (Haut), als motorischen Konflikt (ânicht zur Mutter hingehen könnenâ) und gleichzeitig als Brocken-Konflikt (Halsmandeln) empfunden haben. Wenn sich der Sprössling daran gewöhnt und sich damit abgefunden hat, dass die Mutter hin- und wieder nicht da ist, wird es in der Lösung Fieber, HalsmandelentzĂŒndung, Gliederschmerzen, Hautausschlag und SchĂŒttelfrost bekommen.
Wenn das Kind die Trennung als âbrutal, ungerechtâ (am Verstand vorbei) interpretiert hat, wird die Diagnose Scharlach gestellt. Da Kinder also meist zahlreiche Symptome aufweisen und weil man vor Jahrhunderten dachte (v. a. wegen dem âGanz-Körper-Hautausschlagâ), dass âKrankheitenâ bei ihnen anders verlaufen als bei Erwachsenen, entstand die Idee der âklassischen Kinderkrankheitenâ. Nicht zuletzt auch, weil Kinder, nachdem sie diesen Symptomenkomplex abgeschlossen hatten einen Entwicklungsschub (Reife) vollzogen. Deswegen dachte man vormals, dass diese AblĂ€ufe fĂŒr die Entwicklung der Kinder notwendig seien ⊠bis die Idee der Impfungen aufkam und um die âErkrankungâ ein Horrorszenario aufgebaut wurde.
Im Prinzip hat sich an diesem offiziellen Weltbild bis heute nichts geĂ€ndert. Vielleicht können Sie sich noch erinnern: Bis Ende Juli 2020 wurde von der Schulmedizin angenommen, dass Kinder nicht von Covid-19 betroffen sein sollen â das Masern-Virus soll fast ausschlieĂlich Kinder betreffen. Die behaupteten Corona-Viren bevorzugen demnach nur bestimmte Altersgruppen und das Masern-Virus weiĂ, dass es vorwiegend nur Kinder krank machen darf ⊠. Mit dem Wissen der GNMÂź kann verstanden werden, dass nichts davon wahr ist.
Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den GroĂen "
Teil 4: Warum gibt es ĂŒberhaupt die Einteilung in âklassische Kinderkrankheitenâ?
Da Kinder im Vergleich zu Erwachsenen sensiblere Wesen sind, reagieren sie hĂ€ufiger (v. a. wenn die Mutter nicht dabei ist) mit mehreren SBS (Sinnvolle biologische Sonderprogramme) innerhalb eines Schocks. AuĂerdem erleben sie ein Trauma als zentrales (generalisiertes) Ereignis. Aus diesem Grund tritt der Hautschlag in der Lösung am gesamten Körper auf und nicht nur auf einer Körperseite.
Ein DHS (das Ereignis, das eine SBS startet) kann mehrere Konflikte gleichzeitig hervorrufen, die auch keimblattĂŒbergreifend sein können. Anders gesagt: Wenn wir mit einer unerwarteten Situation (Konfliktschock) konfrontiert werden, können mehrere biologische AblĂ€ufe ausgelöst werden. Es ist natĂŒrlich auch möglich, dass nur ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm gestartet wird. Bei den meisten sogenannten Kinderkrankheiten, beispielsweise bei Masern, Scharlach oder Ringelröteln liegen mehrere SBSe vor, die ânurâ ein Schock verursacht hat.
Demnach werden bei der Ăberwindung des Konflikts auch unterschiedliche Symptome zusammen auftreten. Und dennoch tragen die einzelnen Symptome ihren eigenen Aspekt und sind selbstĂ€ndig in ihrem jeweiligen âProgramm-Ablaufâ. Oder anders gesagt: Erst nach dem ersehnten, schönen, erlösenden Erlebnis tritt der Schnupfen, der Husten, die BindehautentzĂŒndung und der Hautausschlag auf (= Symptome von âMasernâ).
Wenn beispielsweise das Kleine das erste Mal seine Mutter unendlich vermisst hat (DHS ist obligat), weil sie wieder arbeiten gegangen ist, kann es dieses Ereignis auf sich beziehen (Abwertung), als Trennung (Haut), als motorischen Konflikt (ânicht zur Mutter hingehen könnenâ) und gleichzeitig als Brocken-Konflikt (Halsmandeln) empfunden haben. Wenn sich der Sprössling daran gewöhnt und sich damit abgefunden hat, dass die Mutter hin- und wieder nicht da ist, wird es in der Lösung Fieber, HalsmandelentzĂŒndung, Gliederschmerzen, Hautausschlag und SchĂŒttelfrost bekommen.
Wenn das Kind die Trennung als âbrutal, ungerechtâ (am Verstand vorbei) interpretiert hat, wird die Diagnose Scharlach gestellt. Da Kinder also meist zahlreiche Symptome aufweisen und weil man vor Jahrhunderten dachte (v. a. wegen dem âGanz-Körper-Hautausschlagâ), dass âKrankheitenâ bei ihnen anders verlaufen als bei Erwachsenen, entstand die Idee der âklassischen Kinderkrankheitenâ. Nicht zuletzt auch, weil Kinder, nachdem sie diesen Symptomenkomplex abgeschlossen hatten einen Entwicklungsschub (Reife) vollzogen. Deswegen dachte man vormals, dass diese AblĂ€ufe fĂŒr die Entwicklung der Kinder notwendig seien ⊠bis die Idee der Impfungen aufkam und um die âErkrankungâ ein Horrorszenario aufgebaut wurde.
Im Prinzip hat sich an diesem offiziellen Weltbild bis heute nichts geĂ€ndert. Vielleicht können Sie sich noch erinnern: Bis Ende Juli 2020 wurde von der Schulmedizin angenommen, dass Kinder nicht von Covid-19 betroffen sein sollen â das Masern-Virus soll fast ausschlieĂlich Kinder betreffen. Die behaupteten Corona-Viren bevorzugen demnach nur bestimmte Altersgruppen und das Masern-Virus weiĂ, dass es vorwiegend nur Kinder krank machen darf ⊠. Mit dem Wissen der GNMÂź kann verstanden werden, dass nichts davon wahr ist.
Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
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Forwarded from KRASSER GURU
đ„ Der Autor Dr. Stefan Lanka bei KRASSER GURU Backstage! đ„
Wir haben mit Stefan ĂŒber seinen Vortrag "Geht der Glauben an Viren und unheilbar, kommen Freiheit, Frieden und Gesundheit" gesprochen.
Ab dem 28. Mai 2025 kommt er in folgende StÀdte:
- Ettlingen (bei Karlsruhe)
- Niederkassel (bei Bonn)
- Bochum
- Hamburg
- Godensholt (bei Bad Zwischenahn)
- Barleben (bei Magdeburg)
- Bautzen
- Altenburg
Das Interview seht ihr đ HIER đ
Infos und Tickets zu den VortrĂ€gen gibt's auf unserer đ WEBSITE đ
Wir haben mit Stefan ĂŒber seinen Vortrag "Geht der Glauben an Viren und unheilbar, kommen Freiheit, Frieden und Gesundheit" gesprochen.
Ab dem 28. Mai 2025 kommt er in folgende StÀdte:
- Ettlingen (bei Karlsruhe)
- Niederkassel (bei Bonn)
- Bochum
- Hamburg
- Godensholt (bei Bad Zwischenahn)
- Barleben (bei Magdeburg)
- Bautzen
- Altenburg
Das Interview seht ihr đ HIER đ
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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den GroĂen "
Teil 5/1: Ist die Behauptung, dass âKrankheitenâ öfter in Komplikationen mĂŒnden, realistisch?
Die Schulmediziner warnen die Bevölkerung immer wieder vor möglichen Komplikationen und schweren VerlĂ€ufen, nicht zuletzt auch bei den sogenannten Kinderkrankheiten. Bei Masern wird vor der SSPE* und Meningitis gewarnt, bei Röteln alarmieren sie vor dem Rötelrheumatoid und vor Meningoenzephalitis. Bei Mumps schmeiĂt die Schulmedizin das Worst-Case-Szenario der Hoden- und/oder BrustdrĂŒsenentzĂŒndung ins Feld und bei der Windpockenerkrankung die Mittelohr- und/oder LungenentzĂŒndung. Beim Dreitagefieber soll es der Fieberkrampf sein, der zu den gefĂŒrchteten Verschlechterungen gehört. Bei Keuchhusten gehören KrĂ€mpfe und LĂ€hmungen sowie GehirnverĂ€nderungen zu den Verschlimmerungen. Bei der Diphtherie, wofĂŒr ab ca. 1913 fĂŒr die Impfungen massiv geworben wurde, wurden die Eltern mit den Horrorszenarien von Stenosen, Nervenschmerzen mit LĂ€hmungen, HerzmuskelentzĂŒndungen, GaumensegellĂ€hmungen, LĂ€hmungen der kompletten Skelettmuskulatur und dem Tod konfrontiert.
Wer kann bei solch einer intensiven GegenĂŒberstellung schon âneinâ zu den Impfungen oder Medikamenten sagen? Es geht ja schlieĂlich um unsere Schutzbefohlenen. AuĂerdem war die Werbung fĂŒr die Impfungen ausnahmslos auf den âpositivenâ Effekt ausgerichtet â Erkrankungen sollten dadurch verhindert werden. Schwerwiegende VerlĂ€ufe aufgrund von Impfungen oder Medikamenten wurden totgeschwiegen. Von 2020â2023 konnten wir den massiven Terror selbst erleben, der vor ĂŒber 100 Jahren in der gleichen Liga gespielt und seinen Anfang genommen hat.
Doch wo fangen wir an, um die Anfangsfrage beantworten zu können? Das Problem ist ja, dass es so gut wie keine Aufzeichnungen mehr darĂŒber gibt, wie MĂŒtter ihre Kinder fĂŒrsorglich und mit Liebe durch den Selbstheilungsprozess begleitet haben und dies ohne jegliche Zufuhr von Arzneimitteln. Aufgezeichnet und frei zugĂ€nglich sind nur die Schreckens-Szenarien dokumentiert. Und auch jetzt im MĂ€rz 2025 berichtet die Tagesschau ĂŒber die unverantwortliche und zum Tode fĂŒhrende Germanische HeilkundeÂź. Die von der GEZ (also von unseren Steuergeldern finanzierte âGedankenEntwĂ€hrungsZentraleâ; siehe auch âPlötzlich Staatsfeindâ ) finanzierte Medienschau will seinen Zuschauern vermitteln, dass es lĂ€cherlich ist, dass eine Erkrankung auch einen seelischen Aspekt hat.
Kein Wort fĂ€llt darĂŒber, dass die Zahl der TodesfĂ€lle bei der Diagnose âKrebsâ unter der âBehandlungâ durch die Schulmedizin stetig steigt. Im Jahr 2023 waren es ca. 240 000 âKrebstoteâ. Wenden wir uns wieder der Anfangsfrage zu:
Die Entwicklung, dass Sinnvolle Biologische Sonderprogramme in der Wiederherstellungsphase (aber auch in der aktiven Phase) hĂ€ufig schwerwiegender verlaufen, beginnt mit dem Sicherheitsverlust, den die Eltern auf ihre Kinder ĂŒbertragen â den aber auch jeder Erwachsene spĂŒrt, wenn er mit einer Diagnose konfrontiert wird. Dieser Sicherheitsverlust, der auf die Nierensammelrohre einen Einfluss hat und damit alle Symptome verstĂ€rkt, ist unserer Meinung nach die ausschlaggebende Kraft, dass vormals Sinnvolle Programme sich in einer extremen Form darstellen.
Fazit: Um diesen Schutz der Geborgenheit wieder zu erlangen, benötigen wir Wissen (âAngst vor Krankheit durch Wissen ersetzenâ) und Vertrauen ins Leben, welches durch die Erkenntnis eines wahren Glaubens empfunden werden kann.
Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den GroĂen "
Teil 5/1: Ist die Behauptung, dass âKrankheitenâ öfter in Komplikationen mĂŒnden, realistisch?
Die Schulmediziner warnen die Bevölkerung immer wieder vor möglichen Komplikationen und schweren VerlĂ€ufen, nicht zuletzt auch bei den sogenannten Kinderkrankheiten. Bei Masern wird vor der SSPE* und Meningitis gewarnt, bei Röteln alarmieren sie vor dem Rötelrheumatoid und vor Meningoenzephalitis. Bei Mumps schmeiĂt die Schulmedizin das Worst-Case-Szenario der Hoden- und/oder BrustdrĂŒsenentzĂŒndung ins Feld und bei der Windpockenerkrankung die Mittelohr- und/oder LungenentzĂŒndung. Beim Dreitagefieber soll es der Fieberkrampf sein, der zu den gefĂŒrchteten Verschlechterungen gehört. Bei Keuchhusten gehören KrĂ€mpfe und LĂ€hmungen sowie GehirnverĂ€nderungen zu den Verschlimmerungen. Bei der Diphtherie, wofĂŒr ab ca. 1913 fĂŒr die Impfungen massiv geworben wurde, wurden die Eltern mit den Horrorszenarien von Stenosen, Nervenschmerzen mit LĂ€hmungen, HerzmuskelentzĂŒndungen, GaumensegellĂ€hmungen, LĂ€hmungen der kompletten Skelettmuskulatur und dem Tod konfrontiert.
Wer kann bei solch einer intensiven GegenĂŒberstellung schon âneinâ zu den Impfungen oder Medikamenten sagen? Es geht ja schlieĂlich um unsere Schutzbefohlenen. AuĂerdem war die Werbung fĂŒr die Impfungen ausnahmslos auf den âpositivenâ Effekt ausgerichtet â Erkrankungen sollten dadurch verhindert werden. Schwerwiegende VerlĂ€ufe aufgrund von Impfungen oder Medikamenten wurden totgeschwiegen. Von 2020â2023 konnten wir den massiven Terror selbst erleben, der vor ĂŒber 100 Jahren in der gleichen Liga gespielt und seinen Anfang genommen hat.
Doch wo fangen wir an, um die Anfangsfrage beantworten zu können? Das Problem ist ja, dass es so gut wie keine Aufzeichnungen mehr darĂŒber gibt, wie MĂŒtter ihre Kinder fĂŒrsorglich und mit Liebe durch den Selbstheilungsprozess begleitet haben und dies ohne jegliche Zufuhr von Arzneimitteln. Aufgezeichnet und frei zugĂ€nglich sind nur die Schreckens-Szenarien dokumentiert. Und auch jetzt im MĂ€rz 2025 berichtet die Tagesschau ĂŒber die unverantwortliche und zum Tode fĂŒhrende Germanische HeilkundeÂź. Die von der GEZ (also von unseren Steuergeldern finanzierte âGedankenEntwĂ€hrungsZentraleâ; siehe auch âPlötzlich Staatsfeindâ ) finanzierte Medienschau will seinen Zuschauern vermitteln, dass es lĂ€cherlich ist, dass eine Erkrankung auch einen seelischen Aspekt hat.
Kein Wort fĂ€llt darĂŒber, dass die Zahl der TodesfĂ€lle bei der Diagnose âKrebsâ unter der âBehandlungâ durch die Schulmedizin stetig steigt. Im Jahr 2023 waren es ca. 240 000 âKrebstoteâ. Wenden wir uns wieder der Anfangsfrage zu:
Die Entwicklung, dass Sinnvolle Biologische Sonderprogramme in der Wiederherstellungsphase (aber auch in der aktiven Phase) hĂ€ufig schwerwiegender verlaufen, beginnt mit dem Sicherheitsverlust, den die Eltern auf ihre Kinder ĂŒbertragen â den aber auch jeder Erwachsene spĂŒrt, wenn er mit einer Diagnose konfrontiert wird. Dieser Sicherheitsverlust, der auf die Nierensammelrohre einen Einfluss hat und damit alle Symptome verstĂ€rkt, ist unserer Meinung nach die ausschlaggebende Kraft, dass vormals Sinnvolle Programme sich in einer extremen Form darstellen.
Fazit: Um diesen Schutz der Geborgenheit wieder zu erlangen, benötigen wir Wissen (âAngst vor Krankheit durch Wissen ersetzenâ) und Vertrauen ins Leben, welches durch die Erkenntnis eines wahren Glaubens empfunden werden kann.
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Die Bedeutung der Virusfrage
Beim aufmerksamen Lesen der wissenschaftlichen Publikationen der Virologen stellt man fest, dass sie selbst bewiesen haben, dass es die behaupten krankmachenden Viren nicht gibt. Virologen töten Gewebe, alias âZellkulturenâ, indem sie die NĂ€hrlösung reduzieren und tödliche Antibiotika hinzugeben. Dieses Sterben wird mit âIsolationâ und Vermehrung des behaupteten Virus gleichgesetzt, weil wĂ€hrend des Vorgangs des Abtötens angeblich âinfizierteâ Materialien zugegeben werden. Kontrollversuche, mit denen gezeigt wurde, dass die Gewebe genauso sterben, auch wenn ihnen keine vermeintlich infizierten FlĂŒssigkeiten zugegeben wurden, haben die Virologen nie publiziert.
Da die DurchfĂŒhrung und Dokumentation von Kontrollversuchen erste wissenschaftliche Pflicht ist, ist durch die Tatsache des Fehlens jeglicher Kontrollversuche bewiesen, dass auch die heutige Virologie auf Wissenschafts-Betrug basiert. Die heutige Virologie wurde mit der spekulativen Annahme eines Masern-Virus im Jahr 1954 erfunden. Seit dieser Zeit basteln Virologen mit einzelnen MolekĂŒlen absterbender Gewebe gedanklich Modelle von Viren, die weder in einem Menschen noch in isolierter Form gesehen wurde. Die Test-Verfahren auf Viren haben keinerlei Aussagekraft. Kein Virus, kein Test.
Was das bedeutet, ist wohl all denjenigen klar geworden, ob âSchulmedizinerâ oder âAlternativerâ, die die Virusfrage vehement unterdrĂŒcken, anstatt sie mit den Kern-Argumenten öffentlich zu diskutieren:
a.) Da es keine Viren gibt, fÀllt die gesamte Zelltheorie des Lebens der westlichen Hochschulmedizin aus dem Jahr 1858 zusammen. Angebliche Zellen, an die die angeblichen Viren mit angeblichen Spikeproteinen an angebliche Rezeptoren binden sollen, gibt es genauso wenig wie Viren. Das Leben ist in Geweben organisiert, in denen sich Kerne, Mitochondrien u.a. frei bewegen.
b.) Da es keine Viren gibt, fĂ€llt die ganze Immunologie zusammen. Das Behaupten von spezifischen Antikörpern, die durch Impfungen induziert werden sollen, ist ebenso Betrug. Was es tatsĂ€chlich gibt, sind unspezifisch bindende EiweiĂkĂŒgelchen, Globuline, die bei jeder Art von Verletzung â besonders bei Injektion von Depotgiften beim Impfakt â zur Reparatur freigesetzt werden.
c.) Da es keine Viren gibt, fĂ€llt auch die gesamte Genetik zusammen. Die behauptete Erb- oder Gen-Substanz der Viren wurde nie in einer identifizierbaren Struktur gefunden, sondern wird jedes Mal aus winzigen BruchstĂŒcken und kĂŒnstlich neu erzeugten MolekĂŒlen zusammengesetzt. Die Virologen tun nur das, was die Genetiker tun, mit dem Unterschied, dass 2006 die fĂŒhrenden Genetiker eingestanden haben, dass es keine Erbsubstanz gibt, sondern sich alle DNA-Sequenzen, in allen Kernen stĂ€ndig und unabhĂ€ngig voneinander verĂ€ndern. MolekĂŒle, die sich stĂ€ndig verĂ€ndern können keine Erbsubstanz sein. *
Eine Bitte: ErzĂ€hlen Sie diese Tatsachen nicht Menschen, die an das religiöse, pseudowissenschaftliche Gut-Böse-System der Zell-Theorie des Lebens und aller Krankheiten glauben. Es wĂŒrde das Gegenteil bewirken. Wer durch Todesangst selbst oder um Angehörige, Freunde oder Kinder getroffen wurde, der ist wie eine GeiĂel auf den Terroristen fixiert. Man nennt diesen Zustand des gebrochenen Willens und Fixiertheit auf den GewalttĂ€tigen das Stockholm-Syndrom. Ca. 70 bis 80% der Bevölkerung leiden darunter und verteidigen bedingungslos ihre Peiniger und wĂ€hlen sie alle 4 Jahre wieder, egal welche Straftaten sie begehen. Das Ansprechen von Terrorisierten auf den Terror (Corona, Impfen, Krebs etc.) bewirkt leider nur das Gegenteil, die blinde Verteidigung des Terroristen, hier die als heilig angesehene âHerrschaftsmedizinâ. Ausgenommen davon sind die Chirurgie, Notfallmedizin und alles, was tatsĂ€chlich Angst und Leiden lindert und nicht nur Symptome unterdrĂŒckt, wie - so Plato - bei der Medizin fĂŒr die Sklaven.
Fortsetzung gleich unten.
Die Bedeutung der Virusfrage
Beim aufmerksamen Lesen der wissenschaftlichen Publikationen der Virologen stellt man fest, dass sie selbst bewiesen haben, dass es die behaupten krankmachenden Viren nicht gibt. Virologen töten Gewebe, alias âZellkulturenâ, indem sie die NĂ€hrlösung reduzieren und tödliche Antibiotika hinzugeben. Dieses Sterben wird mit âIsolationâ und Vermehrung des behaupteten Virus gleichgesetzt, weil wĂ€hrend des Vorgangs des Abtötens angeblich âinfizierteâ Materialien zugegeben werden. Kontrollversuche, mit denen gezeigt wurde, dass die Gewebe genauso sterben, auch wenn ihnen keine vermeintlich infizierten FlĂŒssigkeiten zugegeben wurden, haben die Virologen nie publiziert.
Da die DurchfĂŒhrung und Dokumentation von Kontrollversuchen erste wissenschaftliche Pflicht ist, ist durch die Tatsache des Fehlens jeglicher Kontrollversuche bewiesen, dass auch die heutige Virologie auf Wissenschafts-Betrug basiert. Die heutige Virologie wurde mit der spekulativen Annahme eines Masern-Virus im Jahr 1954 erfunden. Seit dieser Zeit basteln Virologen mit einzelnen MolekĂŒlen absterbender Gewebe gedanklich Modelle von Viren, die weder in einem Menschen noch in isolierter Form gesehen wurde. Die Test-Verfahren auf Viren haben keinerlei Aussagekraft. Kein Virus, kein Test.
Was das bedeutet, ist wohl all denjenigen klar geworden, ob âSchulmedizinerâ oder âAlternativerâ, die die Virusfrage vehement unterdrĂŒcken, anstatt sie mit den Kern-Argumenten öffentlich zu diskutieren:
a.) Da es keine Viren gibt, fÀllt die gesamte Zelltheorie des Lebens der westlichen Hochschulmedizin aus dem Jahr 1858 zusammen. Angebliche Zellen, an die die angeblichen Viren mit angeblichen Spikeproteinen an angebliche Rezeptoren binden sollen, gibt es genauso wenig wie Viren. Das Leben ist in Geweben organisiert, in denen sich Kerne, Mitochondrien u.a. frei bewegen.
b.) Da es keine Viren gibt, fĂ€llt die ganze Immunologie zusammen. Das Behaupten von spezifischen Antikörpern, die durch Impfungen induziert werden sollen, ist ebenso Betrug. Was es tatsĂ€chlich gibt, sind unspezifisch bindende EiweiĂkĂŒgelchen, Globuline, die bei jeder Art von Verletzung â besonders bei Injektion von Depotgiften beim Impfakt â zur Reparatur freigesetzt werden.
c.) Da es keine Viren gibt, fĂ€llt auch die gesamte Genetik zusammen. Die behauptete Erb- oder Gen-Substanz der Viren wurde nie in einer identifizierbaren Struktur gefunden, sondern wird jedes Mal aus winzigen BruchstĂŒcken und kĂŒnstlich neu erzeugten MolekĂŒlen zusammengesetzt. Die Virologen tun nur das, was die Genetiker tun, mit dem Unterschied, dass 2006 die fĂŒhrenden Genetiker eingestanden haben, dass es keine Erbsubstanz gibt, sondern sich alle DNA-Sequenzen, in allen Kernen stĂ€ndig und unabhĂ€ngig voneinander verĂ€ndern. MolekĂŒle, die sich stĂ€ndig verĂ€ndern können keine Erbsubstanz sein. *
Eine Bitte: ErzĂ€hlen Sie diese Tatsachen nicht Menschen, die an das religiöse, pseudowissenschaftliche Gut-Böse-System der Zell-Theorie des Lebens und aller Krankheiten glauben. Es wĂŒrde das Gegenteil bewirken. Wer durch Todesangst selbst oder um Angehörige, Freunde oder Kinder getroffen wurde, der ist wie eine GeiĂel auf den Terroristen fixiert. Man nennt diesen Zustand des gebrochenen Willens und Fixiertheit auf den GewalttĂ€tigen das Stockholm-Syndrom. Ca. 70 bis 80% der Bevölkerung leiden darunter und verteidigen bedingungslos ihre Peiniger und wĂ€hlen sie alle 4 Jahre wieder, egal welche Straftaten sie begehen. Das Ansprechen von Terrorisierten auf den Terror (Corona, Impfen, Krebs etc.) bewirkt leider nur das Gegenteil, die blinde Verteidigung des Terroristen, hier die als heilig angesehene âHerrschaftsmedizinâ. Ausgenommen davon sind die Chirurgie, Notfallmedizin und alles, was tatsĂ€chlich Angst und Leiden lindert und nicht nur Symptome unterdrĂŒckt, wie - so Plato - bei der Medizin fĂŒr die Sklaven.
Fortsetzung gleich unten.
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Fortsetzung von "Die Bedeutung der Virusfrage"
Frieden beginnt in Ihnen und in uns selbst und nicht bei âdenâ anderen. Freiheit resultiert aus Freiheit von Angst. Daraus resultiert Frieden und Vertrauen ins Leben. Daraus resultiert StĂ€rke, die nonverbal ausstrahlt. Und plötzlich wissen es alle. Nicht nur, dass der Kaiser nackt ist, sondern dass es das Böse in der Biologie nicht gibt.
Ăber die HintergrĂŒnde und das Zwangsdenken der Zelldoktrin berichten wir in unseren Schriften und in VortrĂ€gen und Seminaren (Teil II).
© Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
*Siehe Interneteintrag aus dem Jahr 2008 âErbgut in Auflösungâ
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Frieden beginnt in Ihnen und in uns selbst und nicht bei âdenâ anderen. Freiheit resultiert aus Freiheit von Angst. Daraus resultiert Frieden und Vertrauen ins Leben. Daraus resultiert StĂ€rke, die nonverbal ausstrahlt. Und plötzlich wissen es alle. Nicht nur, dass der Kaiser nackt ist, sondern dass es das Böse in der Biologie nicht gibt.
Ăber die HintergrĂŒnde und das Zwangsdenken der Zelldoktrin berichten wir in unseren Schriften und in VortrĂ€gen und Seminaren (Teil II).
© Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll
*Siehe Interneteintrag aus dem Jahr 2008 âErbgut in Auflösungâ
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KRASSER GURU
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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den GroĂen "
Teil 5/2 Ist die Behauptung, dass âKrankheitenâ öfter in Komplikationen mĂŒnden, realistisch?
Beginnen wir mit einem Beispiel, damit es leichter verstanden werden kann, was mit dieser Sicherheit genau gemeint ist. Nehmen wir an ihr Kind hat eine Wunde â in der Regel machen Sie sich keine Gedanken darĂŒber, dass diese von selbst abheilt. Nach ein paar Tagen stellen Sie aber fest, dass sich von der Wunde am FuĂ ein roter Strich Richtung Unterschenkel abzeichnet. Sie drehen durch und malen sich sĂ€mtliche Horror-Szenarien aus, weil dieser âStrichâ in der Bevölkerung fĂ€lschlicherweise, als âBlutvergiftungâ interpretiert wird. Sie rennen mit ihrem Kind zum Arzt. Sicherheitsverlust: âMama weiĂ nicht mehr weiterâ. Nach den Leitlinien muss der Mediziner Antibiotika verschreiben und das Kind u. U. ins Krankenhaus ĂŒberweisen.
In Angst gehalten sind wir Opfer und auf dieser Basis suchen wir einen Retter â in dem Fall ist der Mediziner der Erlöser. Wenn Sie nun wĂŒssten, dass es sich bei diesem roten Strich um die Lymphe handelt, die auf Hochtouren lĂ€uft und Fremdpartikel abtransportiert, wĂŒrden sie den Organismus ihres Kindes in aller Ruhe mit Mitteln aus der Pflanzenheilkunde und/oder Homöopathie unterstĂŒtzen. Sie wĂŒssten aber auch, dass das Notfallmittel Antibiotika bei Bedarf eingesetzt werden kann.
Die eingangs gestellte Frage spielt nicht nur bei den sogenannten Kinderkrankheiten eine schwerwiegende Rolle, sie spiegelt per se die Unsicherheitsfrage wider die jeder Betroffene mit einer Erkrankung, vorwiegend bei der Diagnose Krebs, erhĂ€lt. Die Frage beinhaltet den gröĂten Sicherheitsverlust eines Menschen, den man sich vorstellen kann. Was tun, wenn man sich nicht auskennt und wenn man mit Horror-Szenarien konfrontiert wird?
Da neben dem Sicherheitsverlust auch weitere Faktoren (z. B. Medikamenteneinnahme, Impfungen, soziales Umfeld, usw.) einen Einfluss auf unsere Gesundheit haben, werden wir diese im nÀchsten Teil nÀher beleuchten.
© Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den GroĂen "
Teil 5/2 Ist die Behauptung, dass âKrankheitenâ öfter in Komplikationen mĂŒnden, realistisch?
Beginnen wir mit einem Beispiel, damit es leichter verstanden werden kann, was mit dieser Sicherheit genau gemeint ist. Nehmen wir an ihr Kind hat eine Wunde â in der Regel machen Sie sich keine Gedanken darĂŒber, dass diese von selbst abheilt. Nach ein paar Tagen stellen Sie aber fest, dass sich von der Wunde am FuĂ ein roter Strich Richtung Unterschenkel abzeichnet. Sie drehen durch und malen sich sĂ€mtliche Horror-Szenarien aus, weil dieser âStrichâ in der Bevölkerung fĂ€lschlicherweise, als âBlutvergiftungâ interpretiert wird. Sie rennen mit ihrem Kind zum Arzt. Sicherheitsverlust: âMama weiĂ nicht mehr weiterâ. Nach den Leitlinien muss der Mediziner Antibiotika verschreiben und das Kind u. U. ins Krankenhaus ĂŒberweisen.
In Angst gehalten sind wir Opfer und auf dieser Basis suchen wir einen Retter â in dem Fall ist der Mediziner der Erlöser. Wenn Sie nun wĂŒssten, dass es sich bei diesem roten Strich um die Lymphe handelt, die auf Hochtouren lĂ€uft und Fremdpartikel abtransportiert, wĂŒrden sie den Organismus ihres Kindes in aller Ruhe mit Mitteln aus der Pflanzenheilkunde und/oder Homöopathie unterstĂŒtzen. Sie wĂŒssten aber auch, dass das Notfallmittel Antibiotika bei Bedarf eingesetzt werden kann.
Die eingangs gestellte Frage spielt nicht nur bei den sogenannten Kinderkrankheiten eine schwerwiegende Rolle, sie spiegelt per se die Unsicherheitsfrage wider die jeder Betroffene mit einer Erkrankung, vorwiegend bei der Diagnose Krebs, erhĂ€lt. Die Frage beinhaltet den gröĂten Sicherheitsverlust eines Menschen, den man sich vorstellen kann. Was tun, wenn man sich nicht auskennt und wenn man mit Horror-Szenarien konfrontiert wird?
Da neben dem Sicherheitsverlust auch weitere Faktoren (z. B. Medikamenteneinnahme, Impfungen, soziales Umfeld, usw.) einen Einfluss auf unsere Gesundheit haben, werden wir diese im nÀchsten Teil nÀher beleuchten.
© Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
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KRASSER GURU
Dr. Stefan Lanka â KRASSER GURU
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"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den GroĂen "
Teil 5/3 Ist die Behauptung, dass âKrankheitenâ öfter in Komplikationen mĂŒnden, realistisch?
Wir stehen vor der traurigen Tatsache, dass die Verschreibungen von Psychopharmaka bei Kindern die entsetzliche Höhe von knapp 20 Prozent in Deutschland erreicht hat (Stand 2024). Demnach bekommen fast drei Millionen Kinder Stoffe, die einen direkten Einfluss auf das Nervensystem besitzen. Da diese Mittel den Sympathikus und/oder den Parasympathikus beeinflussen, haben sie auch eine Auswirkung auf die konfliktiven und gelösten Phasen. Das bedeutet, dass Wiederherstellungsphasen nicht regelgerecht ablaufen können und sich unter UmstĂ€nden kĂŒnstlich verlĂ€ngern oder eher in den von der Schulmedizin genannten Komplikationen enden.
Beispielsweise weiĂ man, dass die SSPE und die HirnhautentzĂŒndung bei dem Symptomenkomplex âMasernâ erst hĂ€ufiger auftauchten, als âgegenâ die Masernerkrankung geimpft wurde. Auch bei der âImpfung gegen Polioâ beobachtet man diese Nebenwirkungen, die die Schulmediziner dann der Krankheit als Komplikationen zuschreiben. Das ist aber nicht richtig.
Eine weitere Ursache fĂŒr das Auftreten von Meningoenzephalitiden kann durch die Einnahme von synthetischen Medikamenten, z. B. Paracetamol, AspirinÂź, Ibuprofen oder Antibiotika wĂ€hrend der ersten Wiederherstellungsphase (PCL-A), also in der Etappe, wenn die ersten Symptome auftreten, hervorgerufen werden, da diese Medikamente eine Fiebersenkung veranlassen und somit einen direkten Einfluss auf diesen Abschnitt besitzen. Fieber ist fĂŒr den Ablauf eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms erforderlich, es ist nicht Schlechtes â auch die Schulmedizin hat die Erfahrung gemacht, dass Menschen die Fieber entwickeln, schneller wieder gesund werden.
Bei Neurodermitis bekommen nicht nur die Kinder Cortison, bei einer HalsmandelentzĂŒndung kommt Antibiotika zum Einsatz â beide Mittel wirken sympathikoton und haben demnach ebenfalls einen direkten Einfluss auf das Nervensystem. âWachstumsschmerzenâ werden mit IBU-Fiebersaft behandelt und obendrauf kommen die ĂŒberaus vielen von der STIKO empfohlenen Impfungen. Wie kann unter diesen UmstĂ€nden ein SBS noch regelrecht ablaufen?
Zum Teil werden die mit Erdbeer- oder Himbeergeschmack angebotenen Medikamente wie Limonade verabreicht. Nur wenige Eltern können sich vorstellen, dass die nach Brause schmeckenden SĂ€fte auch starke Nebenwirkungen haben können. Erschwerend kommt hinzu, dass die Schwelle einer Ăberdosierung sehr niedrig ist. Es kommt nicht selten vor, dass Eltern ihrem Kind, wenn es in der Nacht aufwacht und weint, eine doppelte oder Dreifache Portion âeinschenkenâ. Wie hĂ€ufig ein Kind mit Nierenversagen, aufgrund einer Ăberdosierung von Ibuprofen, in ein Krankenhaus aufgenommen werden muss, lĂ€sst sich nicht ermitteln. Dabei kann man den Eltern keinen Vorwurf machen, da das materialistische Weltbild auf Teufel komm raus der SymptomunterdrĂŒckung unterliegt. Unter dieser Sichtweise ist kein Medikament zu schĂ€dlich und der Tod wird unter diesem Dogma billigend in Kauf genommen, da man den Krankheiten den Krieg angesagt hat. Daran hat sich seit der SĂ€fte-Lehre nichts geĂ€ndert.
"Kinderkrankheiten gibt es immer auch bei den GroĂen "
Teil 5/3 Ist die Behauptung, dass âKrankheitenâ öfter in Komplikationen mĂŒnden, realistisch?
Wir stehen vor der traurigen Tatsache, dass die Verschreibungen von Psychopharmaka bei Kindern die entsetzliche Höhe von knapp 20 Prozent in Deutschland erreicht hat (Stand 2024). Demnach bekommen fast drei Millionen Kinder Stoffe, die einen direkten Einfluss auf das Nervensystem besitzen. Da diese Mittel den Sympathikus und/oder den Parasympathikus beeinflussen, haben sie auch eine Auswirkung auf die konfliktiven und gelösten Phasen. Das bedeutet, dass Wiederherstellungsphasen nicht regelgerecht ablaufen können und sich unter UmstĂ€nden kĂŒnstlich verlĂ€ngern oder eher in den von der Schulmedizin genannten Komplikationen enden.
Beispielsweise weiĂ man, dass die SSPE und die HirnhautentzĂŒndung bei dem Symptomenkomplex âMasernâ erst hĂ€ufiger auftauchten, als âgegenâ die Masernerkrankung geimpft wurde. Auch bei der âImpfung gegen Polioâ beobachtet man diese Nebenwirkungen, die die Schulmediziner dann der Krankheit als Komplikationen zuschreiben. Das ist aber nicht richtig.
Eine weitere Ursache fĂŒr das Auftreten von Meningoenzephalitiden kann durch die Einnahme von synthetischen Medikamenten, z. B. Paracetamol, AspirinÂź, Ibuprofen oder Antibiotika wĂ€hrend der ersten Wiederherstellungsphase (PCL-A), also in der Etappe, wenn die ersten Symptome auftreten, hervorgerufen werden, da diese Medikamente eine Fiebersenkung veranlassen und somit einen direkten Einfluss auf diesen Abschnitt besitzen. Fieber ist fĂŒr den Ablauf eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms erforderlich, es ist nicht Schlechtes â auch die Schulmedizin hat die Erfahrung gemacht, dass Menschen die Fieber entwickeln, schneller wieder gesund werden.
Bei Neurodermitis bekommen nicht nur die Kinder Cortison, bei einer HalsmandelentzĂŒndung kommt Antibiotika zum Einsatz â beide Mittel wirken sympathikoton und haben demnach ebenfalls einen direkten Einfluss auf das Nervensystem. âWachstumsschmerzenâ werden mit IBU-Fiebersaft behandelt und obendrauf kommen die ĂŒberaus vielen von der STIKO empfohlenen Impfungen. Wie kann unter diesen UmstĂ€nden ein SBS noch regelrecht ablaufen?
Zum Teil werden die mit Erdbeer- oder Himbeergeschmack angebotenen Medikamente wie Limonade verabreicht. Nur wenige Eltern können sich vorstellen, dass die nach Brause schmeckenden SĂ€fte auch starke Nebenwirkungen haben können. Erschwerend kommt hinzu, dass die Schwelle einer Ăberdosierung sehr niedrig ist. Es kommt nicht selten vor, dass Eltern ihrem Kind, wenn es in der Nacht aufwacht und weint, eine doppelte oder Dreifache Portion âeinschenkenâ. Wie hĂ€ufig ein Kind mit Nierenversagen, aufgrund einer Ăberdosierung von Ibuprofen, in ein Krankenhaus aufgenommen werden muss, lĂ€sst sich nicht ermitteln. Dabei kann man den Eltern keinen Vorwurf machen, da das materialistische Weltbild auf Teufel komm raus der SymptomunterdrĂŒckung unterliegt. Unter dieser Sichtweise ist kein Medikament zu schĂ€dlich und der Tod wird unter diesem Dogma billigend in Kauf genommen, da man den Krankheiten den Krieg angesagt hat. Daran hat sich seit der SĂ€fte-Lehre nichts geĂ€ndert.
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Ăbrigens: Kurz nach der Geburt verschlieĂt sich eine GefĂ€Ăumgehung (Ductus arteriosus botalli), welche zuvor das Blut direkt von der Lungenschlagader in die Körperschlagader (unter Umgehung der Lunge) transportiert hat. Nun kommt es manchmal vor, dass sich diese Umgehung nach der Geburt nicht verschlieĂt; umgangssprachlich als âoffene Stelle am Herzenâ oder âLoch am Herzenâ bezeichnet. Interessanterweise verschlieĂt beispielsweise Ibuprofen, wenn es in die Vene gespritzt wird, diese GefĂ€Ăumgehung in bis zu siebzig Prozent der FĂ€lle. Evolutions-technisch gesehen mĂŒsste diese GefĂ€Ăumgehung (Ductus arteriosus botalli) sich wie ein arterielles NierengefÀà verhalten, da die NierengefĂ€Ăe sehr empfindlich auf Medikamente aus der NSAR-Gruppe (nicht-steroidalen Antirheumatika; z.B. auch Voltaren) reagieren, und zwar mit einer eingeschrĂ€nkten Durchblutung. Wird Ibuprofen Neugeborenen gespritzt, um die offene GefĂ€Ăumgehung zu schlieĂen, versiegt die Urinproduktion fĂŒr mehrere Stunden.
Auswege aus diesem Dilemma finden wir in den Erkenntnissen der GHÂź und in der Zuversicht, dass Freude und Vertrauen ins Leben wieder gewonnen werden können. Nur wer sich informiert kann selbst entscheiden. Wer sich nicht informiert, fĂŒr den entscheiden andere.
P. S. Wussten Sie, dass Kinder die Höhlen bauen und Verstecken spielen meist eine höhere Resilienz besitzen? Warum? Weil sie spielerisch die erste Trennung (Geburt) verarbeiten. Wir Erwachsene haben ebenfalls die Aufgabe zu lernen aus der Höhle (Platon) ins Licht zu klettern.
© Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
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Auswege aus diesem Dilemma finden wir in den Erkenntnissen der GHÂź und in der Zuversicht, dass Freude und Vertrauen ins Leben wieder gewonnen werden können. Nur wer sich informiert kann selbst entscheiden. Wer sich nicht informiert, fĂŒr den entscheiden andere.
P. S. Wussten Sie, dass Kinder die Höhlen bauen und Verstecken spielen meist eine höhere Resilienz besitzen? Warum? Weil sie spielerisch die erste Trennung (Geburt) verarbeiten. Wir Erwachsene haben ebenfalls die Aufgabe zu lernen aus der Höhle (Platon) ins Licht zu klettern.
© Dr. Stefan Lanka und Ursula Stoll
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Forwarded from Germanische Heilkunde Austria
Anmeldung via SMS an +436603651771 bis spÀtestens 12.5. -
Limitierte PlÀtze!
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Michael Loidl prÀsentiert in seinen VortrÀgen und Seminaren wesentliche, also entscheidende Erkenntnisse, die er zusammen mit Dr. Hamer erarbeitet hat. Mit diesem Wissen werden Sie immer stÀrker und das Vertrauen ins Leben wÀchst.
Dr. Stefan Lanka
Dr. Stefan Lanka
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EinfĂŒhrung in unsere neue Serie
Die Sprache der Organe
Wir starten hiermit eine Serie neuer BeitrÀge, mit denen die Erkenntnis von Sokrates, dass die Verletzungen der Seele durch den Körper sichtbar werden, nachvollziehbar wird. Die Sprache der Organe beinhaltet Redewendungen, die aus uralten Zeiten stammen und die durch den Volksmund weitergetragen wurden. Diese speziellen Redewendungen beziehen sich direkt auf bestimmte Organe, bzw. Organteile und Gewebe.
Die Sprache der Organe entwickelte sich durch Beobachtungen, die unsere Vorfahren machten. Beispielsweise erkannten unsere Ahnen, dass Jemand nach einem Wutausbruch gallig erbrechen musste (mir lĂ€uft die Galle ĂŒber) oder eine Wunde am Ende der Heilung kribbelt (Wenn`s juckt dann heilt`s). Dementsprechend ist Schlaf ist die beste Medizin â verletzte Tiere suchen sich ein ruhiges und sicheres Versteck zum Schlafen! Und auch heute wissen wir, dass es das DĂŒmmste ist, jemanden zu wecken der krank ist. Passiert normalerweise nur im Krankenhaus.
Wenn wir Wunden haben auf der Haut und der Seele, wir nicht atmen können, dann zieht es uns an die See oder in den Wald â eine REHA oder Kur (Ăberbleibsel) können das oft nicht richten, dass wir uns wieder in unserer Haut wohlfĂŒhlen, denn meistens lenken diese Einrichtungen durch die Vielzahl an Therapien nur ab vom Kern unseres Befindens. Aus diesem Grund schmeiĂt es die RĂŒckkehrer oft wieder in den heiĂen Kessel zurĂŒck.
Bis in die 1980er Jahre wussten die Nachbarn von der Mutter im Dorf, die einen Knoten in der Brust hatte, weil ihr Kind gestorben war â sie sprachen von einem Kummer-Krebs (Sorge-/Streit-/Nestkonflikt). Und: âWar es Ironie, als Virchow zu der zarten Leber eines sezierten Tieres meinte, es habe wohl nie Ărger in seinem Leben gehabt?â (J. S. Mohr).
Mit dem Wissen der GHÂź können wir die Sprache der Organe auch als biologischen Redestil bezeichnen, da dieser erstaunlich treffsicher Wiederherstellungsphasen (es brennt unter den NĂ€geln), hĂ€ngende Heilungen (man hat einen KloĂ im Hals) als auch konfliktive Phasen (es stöĂt mir sauer auf) widerspiegeln.
In der biologischen Sprache (die Sprache der Organe) tut nicht der Kindermund, sondern der Volksmund Wahrheit kund.
© Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka
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EinfĂŒhrung in unsere neue Serie
Die Sprache der Organe
Wir starten hiermit eine Serie neuer BeitrÀge, mit denen die Erkenntnis von Sokrates, dass die Verletzungen der Seele durch den Körper sichtbar werden, nachvollziehbar wird. Die Sprache der Organe beinhaltet Redewendungen, die aus uralten Zeiten stammen und die durch den Volksmund weitergetragen wurden. Diese speziellen Redewendungen beziehen sich direkt auf bestimmte Organe, bzw. Organteile und Gewebe.
Die Sprache der Organe entwickelte sich durch Beobachtungen, die unsere Vorfahren machten. Beispielsweise erkannten unsere Ahnen, dass Jemand nach einem Wutausbruch gallig erbrechen musste (mir lĂ€uft die Galle ĂŒber) oder eine Wunde am Ende der Heilung kribbelt (Wenn`s juckt dann heilt`s). Dementsprechend ist Schlaf ist die beste Medizin â verletzte Tiere suchen sich ein ruhiges und sicheres Versteck zum Schlafen! Und auch heute wissen wir, dass es das DĂŒmmste ist, jemanden zu wecken der krank ist. Passiert normalerweise nur im Krankenhaus.
Wenn wir Wunden haben auf der Haut und der Seele, wir nicht atmen können, dann zieht es uns an die See oder in den Wald â eine REHA oder Kur (Ăberbleibsel) können das oft nicht richten, dass wir uns wieder in unserer Haut wohlfĂŒhlen, denn meistens lenken diese Einrichtungen durch die Vielzahl an Therapien nur ab vom Kern unseres Befindens. Aus diesem Grund schmeiĂt es die RĂŒckkehrer oft wieder in den heiĂen Kessel zurĂŒck.
Bis in die 1980er Jahre wussten die Nachbarn von der Mutter im Dorf, die einen Knoten in der Brust hatte, weil ihr Kind gestorben war â sie sprachen von einem Kummer-Krebs (Sorge-/Streit-/Nestkonflikt). Und: âWar es Ironie, als Virchow zu der zarten Leber eines sezierten Tieres meinte, es habe wohl nie Ărger in seinem Leben gehabt?â (J. S. Mohr).
Mit dem Wissen der GHÂź können wir die Sprache der Organe auch als biologischen Redestil bezeichnen, da dieser erstaunlich treffsicher Wiederherstellungsphasen (es brennt unter den NĂ€geln), hĂ€ngende Heilungen (man hat einen KloĂ im Hals) als auch konfliktive Phasen (es stöĂt mir sauer auf) widerspiegeln.
In der biologischen Sprache (die Sprache der Organe) tut nicht der Kindermund, sondern der Volksmund Wahrheit kund.
© Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka
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Die Sprache der Organe
Die Sprache des Herzens Teil 1 von 4
So wie wir materialisierter Geist sind, so stellen unsere Worte/SĂ€tze, die aus der Tiefe unserer Seele kommen, die Verbindung zwischen dieser (Seele) und dem Körper her. Sie stammen aus unserem Geist, der die VerknĂŒpfung zwischen Verstand und Herz herstellt. Aus dieser Verbindung stammt die Sprache der Organe.
Manche SĂ€tze, die oft aus Unachtsamkeit gesprochen werden und die mit einer Wucht auftreffen können, dass man meint, sie entspringen einem Höllenkarussell, das im Kopf herumwirbelt und vollkommen unkontrollierbar ist, können das GegenĂŒber erstarren lassen. Diese SĂ€tze/Situationen/Begebenheiten, die Jemanden einfrieren, (ab-)spalten und entsetzen, manifestieren sich in körperlichen Symptomen. Ein Buchstabe kann ein Wort verĂ€ndern, ein Satz ein ganzes Leben.
Es sind diese Worte, die unser Verstand/Geist/Psyche aufnimmt und die direkt im Herz landen â im positiven, wie im negativen Sinne. Im nicht guten Ausdruck kann man sie als Stich im Herzen spĂŒren. Das ist die Sprache der Organe, auf die wir in dieser Reihe nĂ€her eingehen möchten. Mit Hilfe dieser Organsprache kann herausgefunden werden welcher Konflikt, samt der âfestgehaltenenâ Emotion das Schockerlebnis nicht verarbeiten lĂ€sst.
Wir kommen auf den springenden Punkt, den Aristoteles so benannte. Er meinte damit jenen pulsierenden roten Fleck, der im befruchteten HĂŒhnerei nach dem dritten Tag der BebrĂŒtung mit bloĂem Auge zu erkennen ist. FĂŒr ihn war es das erste Zeichen des Lebens: Die Herzanlage. Doch was oder wer gibt den ersten Impuls fĂŒr den Herzschlag? Hier sind sich alle Kulturen einig: Wenn die Seele in das Herz gelangt, beginnt das Herz zu schlagen.
Die Sprache des Herzens ist eindeutig, sie sagt âLiebe mich, erhöre michâ, wenn es um die Revierbereiche geht. Ist unser Liebster/Liebste zugegen, wird uns warm ums Herz. Warm ums Herz wird uns aber auch, wenn wir das machen können, was wir freudig angehen. Aus diesem Grund betrifft die konfliktive Belastung des Revierverlustkonfliktes oder sexuellen Frustrationskonfliktes (je nach HĂ€ndigkeit) auch alle Engagements in verschiedenen Bereichen, die uns âlieb und teuerâ sind.
Das reicht von der Kunst, ĂŒber die Wohnung und Hobby, zum Beruf (usw.). So kann unser Herz gebrochen werden (oder es zerreiĂt unser Herz), wenn wir eines dieser âlieben Sachenâ verlieren. Wir âerkrankenâ an Herzeleid und Herzschmerz. Auf alle FĂ€lle geht es uns zu Herzen, weil wir es uns zuvor zu Herzen genommen hatten. Das MĂ€rchen >Der Froschkönig< beschreibt solch ein Herzeleid und die Befreiung davon sehr eindrĂŒcklich: âHeinrich, der Wagen bricht!â âNein, mein Herr, der Wagen nicht, es ist ein Band von meinem Herzen, das da lag in groĂen Schmerzen, als Ihr in dem Brunnen saĂt, als ein Frosch Ihr wart.â
So endet das MĂ€rchen vom Froschkönig. Weil der junge Prinz in einen Frosch verzaubert wurde, meinte sein Diener, das Herz mĂŒsse ihm zerbrechen. Deshalb lieĂ er sich eiserne BĂ€nder um sein Herz schmieden. Doch als der Zauber seine Kraft verlor und der Prinz mit seiner Braut auf sein Schloss fuhr, sprangen die SchutzbĂ€nder mit lautem Krachen vom Herzen Heinrichs.
Er brauchte sie nicht mehr.
© Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka
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Die Sprache der Organe
Die Sprache des Herzens Teil 1 von 4
So wie wir materialisierter Geist sind, so stellen unsere Worte/SĂ€tze, die aus der Tiefe unserer Seele kommen, die Verbindung zwischen dieser (Seele) und dem Körper her. Sie stammen aus unserem Geist, der die VerknĂŒpfung zwischen Verstand und Herz herstellt. Aus dieser Verbindung stammt die Sprache der Organe.
Manche SĂ€tze, die oft aus Unachtsamkeit gesprochen werden und die mit einer Wucht auftreffen können, dass man meint, sie entspringen einem Höllenkarussell, das im Kopf herumwirbelt und vollkommen unkontrollierbar ist, können das GegenĂŒber erstarren lassen. Diese SĂ€tze/Situationen/Begebenheiten, die Jemanden einfrieren, (ab-)spalten und entsetzen, manifestieren sich in körperlichen Symptomen. Ein Buchstabe kann ein Wort verĂ€ndern, ein Satz ein ganzes Leben.
Es sind diese Worte, die unser Verstand/Geist/Psyche aufnimmt und die direkt im Herz landen â im positiven, wie im negativen Sinne. Im nicht guten Ausdruck kann man sie als Stich im Herzen spĂŒren. Das ist die Sprache der Organe, auf die wir in dieser Reihe nĂ€her eingehen möchten. Mit Hilfe dieser Organsprache kann herausgefunden werden welcher Konflikt, samt der âfestgehaltenenâ Emotion das Schockerlebnis nicht verarbeiten lĂ€sst.
Wir kommen auf den springenden Punkt, den Aristoteles so benannte. Er meinte damit jenen pulsierenden roten Fleck, der im befruchteten HĂŒhnerei nach dem dritten Tag der BebrĂŒtung mit bloĂem Auge zu erkennen ist. FĂŒr ihn war es das erste Zeichen des Lebens: Die Herzanlage. Doch was oder wer gibt den ersten Impuls fĂŒr den Herzschlag? Hier sind sich alle Kulturen einig: Wenn die Seele in das Herz gelangt, beginnt das Herz zu schlagen.
Die Sprache des Herzens ist eindeutig, sie sagt âLiebe mich, erhöre michâ, wenn es um die Revierbereiche geht. Ist unser Liebster/Liebste zugegen, wird uns warm ums Herz. Warm ums Herz wird uns aber auch, wenn wir das machen können, was wir freudig angehen. Aus diesem Grund betrifft die konfliktive Belastung des Revierverlustkonfliktes oder sexuellen Frustrationskonfliktes (je nach HĂ€ndigkeit) auch alle Engagements in verschiedenen Bereichen, die uns âlieb und teuerâ sind.
Das reicht von der Kunst, ĂŒber die Wohnung und Hobby, zum Beruf (usw.). So kann unser Herz gebrochen werden (oder es zerreiĂt unser Herz), wenn wir eines dieser âlieben Sachenâ verlieren. Wir âerkrankenâ an Herzeleid und Herzschmerz. Auf alle FĂ€lle geht es uns zu Herzen, weil wir es uns zuvor zu Herzen genommen hatten. Das MĂ€rchen >Der Froschkönig< beschreibt solch ein Herzeleid und die Befreiung davon sehr eindrĂŒcklich: âHeinrich, der Wagen bricht!â âNein, mein Herr, der Wagen nicht, es ist ein Band von meinem Herzen, das da lag in groĂen Schmerzen, als Ihr in dem Brunnen saĂt, als ein Frosch Ihr wart.â
So endet das MĂ€rchen vom Froschkönig. Weil der junge Prinz in einen Frosch verzaubert wurde, meinte sein Diener, das Herz mĂŒsse ihm zerbrechen. Deshalb lieĂ er sich eiserne BĂ€nder um sein Herz schmieden. Doch als der Zauber seine Kraft verlor und der Prinz mit seiner Braut auf sein Schloss fuhr, sprangen die SchutzbĂ€nder mit lautem Krachen vom Herzen Heinrichs.
Er brauchte sie nicht mehr.
© Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka
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LankaVision đș /// so gesehen... đŹ
Die Sprache der Organe
Die Sprache des Herzens Teil 2 von 4
Ein groĂer Schrecken, der das Herz aussetzen, stolpern, oder gar kurz stillstehen lĂ€sst, kann demnach nicht ânurâ durch die Bedrohung, des Verlustes der Partner(in) ausgelöst werden. In der Luft liegende Unheile können das Herz zusammenziehen oder enger werden lassen. Aus diesem Grund trifft man schwere Entscheidungen schweren Herzens.
Angst oder Aufregung lassen das Herz schneller schlagen â Verliebtsein fĂŒhrt zu einem angenehmen Herzklopfen und wer ĂŒberglĂŒcklich ist, hat das GefĂŒhl, dass sein Herz ĂŒberlĂ€uft. Hat man einen Menschen sehr gerne, dann schlieĂt man ihn in sein Herz und kann sogar zu einem Herz und eine Seele miteinander verschmelzen. Beobachtungen zeigen und beweisen, dass die Herzfrequenz von verliebten Paaren sich synchronisiert, nachdem sie sich ein paar Minuten in die Augen gesehen haben.
Man kann aber auch sein Herz verschlieĂen. Das passiert, wenn zu viele schlimme Dinge dem Menschen widerfahren sind â dann wird das Herz zu Stein, zu einem harten Herzen. Die Novelle >Das kalte Herz< von Wilhelm Hauff, beschreibt diesen Zustand sehr eindrĂŒcklich: Getrieben von dem Verlangen nach einem besseren Leben, wendet sich Peter Munk an eine dunkle Macht, den gefĂŒrchteten HollĂ€nder-Michel. Dieser bietet ihm Reichtum und Erfolg an, verlangt aber im Gegenzug sein menschliches Herz und ersetzt es durch ein Herz aus Stein.
Peter verliert dadurch all seine menschlichen GefĂŒhle â Freude, MitgefĂŒhl, Liebe â und wird zu einem kaltherzigen, herzlosen und grausamen Menschen. Sein Leben wird dadurch bedeutungslos und leer. Peter versucht, den Fluch des HollĂ€nder-Michels zu brechen, damit er seine Menschlichkeit wiedererlangt. Seine Reise ist sowohl körperlich als auch emotional voller Herausforderungen aber auch voller Offenbarungen ĂŒber die wahren Freuden des Lebens. Es dauert seine Zeit, bis der Stein vom Herzen oder der Seele fĂ€lltâŠ
In diesem Sinne alles Gute!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©
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Die Sprache der Organe
Die Sprache des Herzens Teil 2 von 4
Ein groĂer Schrecken, der das Herz aussetzen, stolpern, oder gar kurz stillstehen lĂ€sst, kann demnach nicht ânurâ durch die Bedrohung, des Verlustes der Partner(in) ausgelöst werden. In der Luft liegende Unheile können das Herz zusammenziehen oder enger werden lassen. Aus diesem Grund trifft man schwere Entscheidungen schweren Herzens.
Angst oder Aufregung lassen das Herz schneller schlagen â Verliebtsein fĂŒhrt zu einem angenehmen Herzklopfen und wer ĂŒberglĂŒcklich ist, hat das GefĂŒhl, dass sein Herz ĂŒberlĂ€uft. Hat man einen Menschen sehr gerne, dann schlieĂt man ihn in sein Herz und kann sogar zu einem Herz und eine Seele miteinander verschmelzen. Beobachtungen zeigen und beweisen, dass die Herzfrequenz von verliebten Paaren sich synchronisiert, nachdem sie sich ein paar Minuten in die Augen gesehen haben.
Man kann aber auch sein Herz verschlieĂen. Das passiert, wenn zu viele schlimme Dinge dem Menschen widerfahren sind â dann wird das Herz zu Stein, zu einem harten Herzen. Die Novelle >Das kalte Herz< von Wilhelm Hauff, beschreibt diesen Zustand sehr eindrĂŒcklich: Getrieben von dem Verlangen nach einem besseren Leben, wendet sich Peter Munk an eine dunkle Macht, den gefĂŒrchteten HollĂ€nder-Michel. Dieser bietet ihm Reichtum und Erfolg an, verlangt aber im Gegenzug sein menschliches Herz und ersetzt es durch ein Herz aus Stein.
Peter verliert dadurch all seine menschlichen GefĂŒhle â Freude, MitgefĂŒhl, Liebe â und wird zu einem kaltherzigen, herzlosen und grausamen Menschen. Sein Leben wird dadurch bedeutungslos und leer. Peter versucht, den Fluch des HollĂ€nder-Michels zu brechen, damit er seine Menschlichkeit wiedererlangt. Seine Reise ist sowohl körperlich als auch emotional voller Herausforderungen aber auch voller Offenbarungen ĂŒber die wahren Freuden des Lebens. Es dauert seine Zeit, bis der Stein vom Herzen oder der Seele fĂ€lltâŠ
In diesem Sinne alles Gute!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©
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LankaVision đș /// so gesehen... đŹ
Die Sprache der Organe
Die Sprache des Herzens Teil 3 von 4
Da die Konstellation der Revierbereiche von der Musik der traurigen und fröhlichen Töne (je nach Waage-Stellung) begleitet wird, sprechen wir davon, dass wir Etwas auf dem Herzen haben, wenn uns etwas belastet und traurig macht. Treffen wir auf ein offenes Ohr, dann können wir unser Herz öffnen und im besten Fall unser Herz ausschĂŒtten.
Wer mit offenem Herzen auf andere zugehen kann, empfindet keinen Groll, Neid, Hass oder Eifersucht. Menschen mit offenem Herzen sehen Unterschiedlichkeiten bei den anderen nicht als Trennung, sondern als Bereicherung an. Sie wissen, dass Unterschiede zu den menschlichen StÀrken gehören. Auf dem Boden dieser Tatsache kann man Menschen mit offenem Herzen weder spalten noch Angst einjagen, weil sie ihre beste Version des Lebens leben.
Man kann auch sein Herz verlieren oder sein Herz verschenken. Einer ostasiatischen Weisheit zufolge sind Menschen, die dafĂŒr bestimmt sind, einander ohne RĂŒcksicht auf Zeit, Ort oder UmstĂ€nde zu begegnen, durch einen âroten Schicksalsfadenâ (Die Farbe Rot symbolisiert das Herz - Ein Herz und eine Seele) verbunden. Dieser mag sich dehnen oder verheddern, reiĂen aber wird er nie. Bei manchen Menschen kann man ihre Verbundenheit so spĂŒrbar und stark wahrnehmen, dass es nicht ĂŒberraschen wĂŒrde, solch einen Seidenfaden zu sehen, mit dem in der asiatischen Mythologie fĂŒreinander bestimmte Paare von der Liebe im Herzen miteinander verwoben sind.
Wir alle haben schon von greisen Lebenspartnern gehört, die wenige Tage nacheinander sterben. Verwitwete Menschen folgen ihrem Partner binnen kĂŒrzester Zeit ohne eindeutige medizinische Diagnose â aber aus einem groĂen Kummer heraus, der das Herz zerbricht. Da dies hĂ€ufiger geschieht als vielleicht gedacht, bezeichnen Mediziner dieses Geschehen als âGebrochenes-Herz-Syndromâ â fachsprachlich: Stress-Kardiomyopathie. Dieses Broken-Heart-Syndrom, das zunĂ€chst fĂŒr einen Herzinfarkt gehalten wird, da die Symptome sich manchmal Ă€hneln, entwickelt sich gewöhnlich in aller Stille, klammheimlich und sehr hĂ€ufig sogar ohne Begleitsymptome.
In diesem Sinne, von Herzen alles Gute!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©
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Die Sprache der Organe
Die Sprache des Herzens Teil 3 von 4
Da die Konstellation der Revierbereiche von der Musik der traurigen und fröhlichen Töne (je nach Waage-Stellung) begleitet wird, sprechen wir davon, dass wir Etwas auf dem Herzen haben, wenn uns etwas belastet und traurig macht. Treffen wir auf ein offenes Ohr, dann können wir unser Herz öffnen und im besten Fall unser Herz ausschĂŒtten.
Wer mit offenem Herzen auf andere zugehen kann, empfindet keinen Groll, Neid, Hass oder Eifersucht. Menschen mit offenem Herzen sehen Unterschiedlichkeiten bei den anderen nicht als Trennung, sondern als Bereicherung an. Sie wissen, dass Unterschiede zu den menschlichen StÀrken gehören. Auf dem Boden dieser Tatsache kann man Menschen mit offenem Herzen weder spalten noch Angst einjagen, weil sie ihre beste Version des Lebens leben.
Man kann auch sein Herz verlieren oder sein Herz verschenken. Einer ostasiatischen Weisheit zufolge sind Menschen, die dafĂŒr bestimmt sind, einander ohne RĂŒcksicht auf Zeit, Ort oder UmstĂ€nde zu begegnen, durch einen âroten Schicksalsfadenâ (Die Farbe Rot symbolisiert das Herz - Ein Herz und eine Seele) verbunden. Dieser mag sich dehnen oder verheddern, reiĂen aber wird er nie. Bei manchen Menschen kann man ihre Verbundenheit so spĂŒrbar und stark wahrnehmen, dass es nicht ĂŒberraschen wĂŒrde, solch einen Seidenfaden zu sehen, mit dem in der asiatischen Mythologie fĂŒreinander bestimmte Paare von der Liebe im Herzen miteinander verwoben sind.
Wir alle haben schon von greisen Lebenspartnern gehört, die wenige Tage nacheinander sterben. Verwitwete Menschen folgen ihrem Partner binnen kĂŒrzester Zeit ohne eindeutige medizinische Diagnose â aber aus einem groĂen Kummer heraus, der das Herz zerbricht. Da dies hĂ€ufiger geschieht als vielleicht gedacht, bezeichnen Mediziner dieses Geschehen als âGebrochenes-Herz-Syndromâ â fachsprachlich: Stress-Kardiomyopathie. Dieses Broken-Heart-Syndrom, das zunĂ€chst fĂŒr einen Herzinfarkt gehalten wird, da die Symptome sich manchmal Ă€hneln, entwickelt sich gewöhnlich in aller Stille, klammheimlich und sehr hĂ€ufig sogar ohne Begleitsymptome.
In diesem Sinne, von Herzen alles Gute!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©
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