Forwarded from Freie Sachsen
Wie agiert die Polizei bei Spaziergängen? Ein Blick auf Einsatzkonzepte und Taktiken!
Die Gangart gegen friedliche Spaziergänger wird härter, wie der sächsische Despot Kretschmer und sein Innenminister angekündigt haben – prompt kam es am Montag zu zahlreichen Einkesselungen, fast 1000 Personalienfeststellungen und brutalen Übergriffen. Um zu wissen, wie die Polizei bei solchen Einsätzen vorgeht, wollen wir ein paar Informationen liefern, die dazu beitragen, komplexe „Lagen“ zu überblicken.
- Nichts geschieht zufällig: Die Polizei geht im Vorfeld verschiedene Konzepte durch und entscheidet vor (!) dem Spaziergang, ob dieser gekesselt werden soll oder laufen gelassen wird. Nur, wenn es erhebliche Abweichungen vom „Normalverlauf“ gibt, z.B. deutlich mehr Teilnehmer als erwartet und damit weniger Zugriffsmöglichkeiten für die Polizei, wird kurzfristig umentschieden. Meist ist frühzeitig erkennbar, welchen Kurs die Behörde fährt, so dass sich potentiell Betroffene darauf einstellen können.
- Die Polizei setzt Spaziergänge meist in schmalen Straßen fest, aber auch auf großen Straßen, in denen es wenige Querstraßen gibt. Dabei lenkt die Polizei oftmals gezielt Aufzüge durch Straßensperrungen in Gebiete, in denen ihr „Zugriff“ leichter funktioniert. In Freiberg hat die Polizei am Montag beispielsweise bereits wenige Meter nach Beginn, an einer großen, weitläufigen Straße mit zahlreichen Wiesenflächen, einen Zugriff versucht, diesen aber abgebrochen und durchgefunkt, dass sich die Teilnehmer beim Kesselversuch einfach verteilen. Später wurde der Zug durch die Sperrung einer großen Straße in ein geschlossenes Wohngebiet geleitet, wo der Zugriff erfolgte. Sobald die Polizei große Straßen sperrt, um euch umzuleiten, sollten die Alarmglocken schrillen. In Zwönitz wurde beispielsweise beobachtet, dass Zivilbeamte Spaziergänge mit einer Live-Karte begleiten, auf der die genaue Wegstrecke in Echtzeit markiert wird, um der Einsatzleitstelle vorausschauend Möglichkeiten zu geben, Zugriffe und Kesselungen zu organisieren.
- Häufige Richtungswechsel und unvorhergesehene Wegänderungen haben in der Vergangenheit oft dazu beigetragen, zumindest kurzzeitig aus den polizeilichen Planspielen auszubrechen – unberechenbare Spaziergänger mag keine Polizeiführung.
- Ebenfalls unbeliebt bei der Polizei: Wenn Bürger auf beiden Gehwegseiten laufen, denn das erschwert das Festsetzen größerer Personengruppen.
- Neuerdings kesselt die Polizei vermehrt Spaziergänger ein, um Personalien aufzunehmen. Dabei solltet Ihr euch jedoch vor Augen führen: Die Polizei wird nur dann versuchen zu kesseln, wenn sie eine große Gruppe festsetzen kann. Jede Polizeifestsetzung kostet Personal, das in den Einsätzen derzeit ohnehin schon spärlich vorhanden ist. Jede Kontrolle eines Spaziergängers benötigt mehrere Polizisten, die im weiter laufenden Einsatz fehlen – da sich die Kontrollen meist eine halbe Stunde oder länger ziehen, sind diese Polizisten für den jeweiligen Spaziergang raus. Die Polizei wird deshalb gut überlegen, wen sie kontrolliert und strebt derzeit den „Hauptzugriff“ auf eine große Gruppe Spaziergänger an. Je schwerer es jedoch wird, die Menschen auf einem Haufen zu erwischen, desto unwahrscheinlich ist der „Hauptzugriff“.
- Ganz abgesehen von der Frage, was eine Versammlung ist und was eben keine, sind langgezogene Spaziergänge auf Gehwegen bei der Polizei doppelt unbeliebt: Zum einen lässt sich daraus keine Versammlung konstruieren (wenn auf Hilfsmittel verzichtet wird) und zum anderen lassen sich Menschen viel schwieriger kesseln, als wenn sie in einem dichtgedrängten Pulk laufen. Je länger ein Aufzug ist, desto schwieriger wird die Festsetzung.
Grundsätzlich gilt: Bleibt immer ruhig und besonnen, lasst euch nicht provozieren. Aber: Hartnäckigkeit siegt!
FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram! @freiesachsen
Die Gangart gegen friedliche Spaziergänger wird härter, wie der sächsische Despot Kretschmer und sein Innenminister angekündigt haben – prompt kam es am Montag zu zahlreichen Einkesselungen, fast 1000 Personalienfeststellungen und brutalen Übergriffen. Um zu wissen, wie die Polizei bei solchen Einsätzen vorgeht, wollen wir ein paar Informationen liefern, die dazu beitragen, komplexe „Lagen“ zu überblicken.
- Nichts geschieht zufällig: Die Polizei geht im Vorfeld verschiedene Konzepte durch und entscheidet vor (!) dem Spaziergang, ob dieser gekesselt werden soll oder laufen gelassen wird. Nur, wenn es erhebliche Abweichungen vom „Normalverlauf“ gibt, z.B. deutlich mehr Teilnehmer als erwartet und damit weniger Zugriffsmöglichkeiten für die Polizei, wird kurzfristig umentschieden. Meist ist frühzeitig erkennbar, welchen Kurs die Behörde fährt, so dass sich potentiell Betroffene darauf einstellen können.
- Die Polizei setzt Spaziergänge meist in schmalen Straßen fest, aber auch auf großen Straßen, in denen es wenige Querstraßen gibt. Dabei lenkt die Polizei oftmals gezielt Aufzüge durch Straßensperrungen in Gebiete, in denen ihr „Zugriff“ leichter funktioniert. In Freiberg hat die Polizei am Montag beispielsweise bereits wenige Meter nach Beginn, an einer großen, weitläufigen Straße mit zahlreichen Wiesenflächen, einen Zugriff versucht, diesen aber abgebrochen und durchgefunkt, dass sich die Teilnehmer beim Kesselversuch einfach verteilen. Später wurde der Zug durch die Sperrung einer großen Straße in ein geschlossenes Wohngebiet geleitet, wo der Zugriff erfolgte. Sobald die Polizei große Straßen sperrt, um euch umzuleiten, sollten die Alarmglocken schrillen. In Zwönitz wurde beispielsweise beobachtet, dass Zivilbeamte Spaziergänge mit einer Live-Karte begleiten, auf der die genaue Wegstrecke in Echtzeit markiert wird, um der Einsatzleitstelle vorausschauend Möglichkeiten zu geben, Zugriffe und Kesselungen zu organisieren.
- Häufige Richtungswechsel und unvorhergesehene Wegänderungen haben in der Vergangenheit oft dazu beigetragen, zumindest kurzzeitig aus den polizeilichen Planspielen auszubrechen – unberechenbare Spaziergänger mag keine Polizeiführung.
- Ebenfalls unbeliebt bei der Polizei: Wenn Bürger auf beiden Gehwegseiten laufen, denn das erschwert das Festsetzen größerer Personengruppen.
- Neuerdings kesselt die Polizei vermehrt Spaziergänger ein, um Personalien aufzunehmen. Dabei solltet Ihr euch jedoch vor Augen führen: Die Polizei wird nur dann versuchen zu kesseln, wenn sie eine große Gruppe festsetzen kann. Jede Polizeifestsetzung kostet Personal, das in den Einsätzen derzeit ohnehin schon spärlich vorhanden ist. Jede Kontrolle eines Spaziergängers benötigt mehrere Polizisten, die im weiter laufenden Einsatz fehlen – da sich die Kontrollen meist eine halbe Stunde oder länger ziehen, sind diese Polizisten für den jeweiligen Spaziergang raus. Die Polizei wird deshalb gut überlegen, wen sie kontrolliert und strebt derzeit den „Hauptzugriff“ auf eine große Gruppe Spaziergänger an. Je schwerer es jedoch wird, die Menschen auf einem Haufen zu erwischen, desto unwahrscheinlich ist der „Hauptzugriff“.
- Ganz abgesehen von der Frage, was eine Versammlung ist und was eben keine, sind langgezogene Spaziergänge auf Gehwegen bei der Polizei doppelt unbeliebt: Zum einen lässt sich daraus keine Versammlung konstruieren (wenn auf Hilfsmittel verzichtet wird) und zum anderen lassen sich Menschen viel schwieriger kesseln, als wenn sie in einem dichtgedrängten Pulk laufen. Je länger ein Aufzug ist, desto schwieriger wird die Festsetzung.
Grundsätzlich gilt: Bleibt immer ruhig und besonnen, lasst euch nicht provozieren. Aber: Hartnäckigkeit siegt!
FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram! @freiesachsen
@admin
AUFRUF AN ALLE SPAZIERGÄNGER 🕊🕊🕊
Wir haben jetzt, wo so unglaublich viele Menschen auf die Straße gehen und für ihre Rechte einstehen, die Chance den Prozess zu beschleunigen!
Ihr fragt euch Wie? Indem wir beim Spazieren gehen singen! Singen schafft sofort eine Stimmung des Friedens und der Einheit. Wer singt hat keine Angst. Und wir würden eine unglaublich starke Frequenz des Friedens in das Feld senden.
Die Politik will uns mit aller Macht in eine extremistische und gewalttätige Ecke stellen. Die Medien framen was das Zeug hält. Sie werden damit auch nicht aufhören, wenn wir singen. ABER die Diskrepanz zwischen dem was die Medien berichten und dem was die Menschen on- und offline zu sehen bekommen, wird dadurch enorm anwachsen.
Stellt euch die Bilder von friedlichen singenden Menschen vor! Was wollen sie dann noch auffahren?
Jetzt vor Weihnachten würden sich noch Weihnachtslieder anbieten. Die gängigsten 4 kennt jeder, zumindest die 1. Strophe ;-)
Ihr Kinderlein kommet
Kling Glöckchen klinge, klinge ling
O Tannenbaum
Stille Nacht, heilige Nacht
danach Pause, Ruhe ...
In der Stille liegt sehr viel Kraft. Mehr als in jedem lautstarken skandieren von Parolen.
Wir würden uns dabei auch von Störern abgrenzen, die entweder unsere Spaziergänge für eigene Ziele missbrauchen möchten, oder bewusst eingeschleust wurden.
Wir sind eine friedliche Bewegung, die Gewalt, Hass und Spaltung ablehnt. Dafür müssen wir eintreten!
AUFRUF AN ALLE SPAZIERGÄNGER 🕊🕊🕊
Wir haben jetzt, wo so unglaublich viele Menschen auf die Straße gehen und für ihre Rechte einstehen, die Chance den Prozess zu beschleunigen!
Ihr fragt euch Wie? Indem wir beim Spazieren gehen singen! Singen schafft sofort eine Stimmung des Friedens und der Einheit. Wer singt hat keine Angst. Und wir würden eine unglaublich starke Frequenz des Friedens in das Feld senden.
Die Politik will uns mit aller Macht in eine extremistische und gewalttätige Ecke stellen. Die Medien framen was das Zeug hält. Sie werden damit auch nicht aufhören, wenn wir singen. ABER die Diskrepanz zwischen dem was die Medien berichten und dem was die Menschen on- und offline zu sehen bekommen, wird dadurch enorm anwachsen.
Stellt euch die Bilder von friedlichen singenden Menschen vor! Was wollen sie dann noch auffahren?
Jetzt vor Weihnachten würden sich noch Weihnachtslieder anbieten. Die gängigsten 4 kennt jeder, zumindest die 1. Strophe ;-)
Ihr Kinderlein kommet
Kling Glöckchen klinge, klinge ling
O Tannenbaum
Stille Nacht, heilige Nacht
danach Pause, Ruhe ...
In der Stille liegt sehr viel Kraft. Mehr als in jedem lautstarken skandieren von Parolen.
Wir würden uns dabei auch von Störern abgrenzen, die entweder unsere Spaziergänge für eigene Ziele missbrauchen möchten, oder bewusst eingeschleust wurden.
Wir sind eine friedliche Bewegung, die Gewalt, Hass und Spaltung ablehnt. Dafür müssen wir eintreten!
+++BITTE TEILEN WICHTIG++++
Wie agiert die Polizei bei Spaziergängen? Ein Blick auf Einsatzkonzepte und Taktiken!
Die Gangart gegen friedliche Spaziergänger wird härter.
In vielen Großstädten kam es prompt am Montag zu zahlreichen Einkesselungen. Um zu wissen, wie die Polizei bei solchen Einsätzen vorgeht, wollen wir ein paar Informationen liefern, die dazu beitragen, komplexe „Lagen“ zu überblicken.
- Nichts geschieht zufällig: Die Polizei geht im Vorfeld verschiedene Konzepte durch und entscheidet vor (!) dem Spaziergang, ob dieser gekesselt werden soll oder laufen gelassen wird. Nur, wenn es erhebliche Abweichungen vom „Normalverlauf“ gibt, z.B. deutlich mehr Teilnehmer als erwartet und damit weniger Zugriffsmöglichkeiten für die Polizei, wird kurzfristig umentschieden. Meist ist frühzeitig erkennbar, welchen Kurs die Behörde fährt, so dass sich potentiell Betroffene darauf einstellen können.
- Die Polizei setzt Spaziergänge meist in schmalen Straßen fest, aber auch auf großen Straßen, in denen es wenige Querstraßen gibt. Dabei lenkt die Polizei oftmals gezielt Aufzüge durch Straßensperrungen in Gebiete, in denen ihr „Zugriff“ leichter funktioniert. In Freiberg hat die Polizei am Montag beispielsweise bereits wenige Meter nach Beginn, an einer großen, weitläufigen Straße mit zahlreichen Wiesenflächen, einen Zugriff versucht, diesen aber abgebrochen und durchgefunkt, dass sich die Teilnehmer beim Kesselversuch einfach verteilen. Später wurde der Zug durch die Sperrung einer großen Straße in ein geschlossenes Wohngebiet geleitet, wo der Zugriff erfolgte. Sobald die Polizei große Straßen sperrt, um euch umzuleiten, sollten die Alarmglocken schrillen. In Zwönitz wurde beispielsweise beobachtet, dass Zivilbeamte Spaziergänge mit einer Live-Karte begleiten, auf der die genaue Wegstrecke in Echtzeit markiert wird, um der Einsatzleitstelle vorausschauend Möglichkeiten zu geben, Zugriffe und Kesselungen zu organisieren.
- Häufige Richtungswechsel und unvorhergesehene Wegänderungen haben in der Vergangenheit oft dazu beigetragen, zumindest kurzzeitig aus den polizeilichen Planspielen auszubrechen – unberechenbare Spaziergänger mag keine Polizeiführung.
- Ebenfalls unbeliebt bei der Polizei: Wenn Bürger auf beiden Gehwegseiten laufen, denn das erschwert das Festsetzen größerer Personengruppen.
- Neuerdings kesselt die Polizei vermehrt Spaziergänger ein, um Personalien aufzunehmen. Dabei solltet Ihr euch jedoch vor Augen führen: Die Polizei wird nur dann versuchen zu kesseln, wenn sie eine große Gruppe festsetzen kann. Jede Polizeifestsetzung kostet Personal, das in den Einsätzen derzeit ohnehin schon spärlich vorhanden ist. Jede Kontrolle eines Spaziergängers benötigt mehrere Polizisten, die im weiter laufenden Einsatz fehlen – da sich die Kontrollen meist eine halbe Stunde oder länger ziehen, sind diese Polizisten für den jeweiligen Spaziergang raus. Die Polizei wird deshalb gut überlegen, wen sie kontrolliert und strebt derzeit den „Hauptzugriff“ auf eine große Gruppe Spaziergänger an. Je schwerer es jedoch wird, die Menschen auf einem Haufen zu erwischen, desto unwahrscheinlich ist der „Hauptzugriff“.
- Ganz abgesehen von der Frage, was eine Versammlung ist und was eben keine, sind langgezogene Spaziergänge auf Gehwegen bei der Polizei doppelt unbeliebt: Zum einen lässt sich daraus keine Versammlung konstruieren (wenn auf Hilfsmittel verzichtet wird) und zum anderen lassen sich Menschen viel schwieriger kesseln, als wenn sie in einem dichtgedrängten Pulk laufen. Je länger ein Aufzug ist, desto schwieriger wird die Festsetzung.
Grundsätzlich gilt: Bleibt immer ruhig und besonnen, lasst euch nicht provozieren. Aber: Hartnäckigkeit siegt!
Wie agiert die Polizei bei Spaziergängen? Ein Blick auf Einsatzkonzepte und Taktiken!
Die Gangart gegen friedliche Spaziergänger wird härter.
In vielen Großstädten kam es prompt am Montag zu zahlreichen Einkesselungen. Um zu wissen, wie die Polizei bei solchen Einsätzen vorgeht, wollen wir ein paar Informationen liefern, die dazu beitragen, komplexe „Lagen“ zu überblicken.
- Nichts geschieht zufällig: Die Polizei geht im Vorfeld verschiedene Konzepte durch und entscheidet vor (!) dem Spaziergang, ob dieser gekesselt werden soll oder laufen gelassen wird. Nur, wenn es erhebliche Abweichungen vom „Normalverlauf“ gibt, z.B. deutlich mehr Teilnehmer als erwartet und damit weniger Zugriffsmöglichkeiten für die Polizei, wird kurzfristig umentschieden. Meist ist frühzeitig erkennbar, welchen Kurs die Behörde fährt, so dass sich potentiell Betroffene darauf einstellen können.
- Die Polizei setzt Spaziergänge meist in schmalen Straßen fest, aber auch auf großen Straßen, in denen es wenige Querstraßen gibt. Dabei lenkt die Polizei oftmals gezielt Aufzüge durch Straßensperrungen in Gebiete, in denen ihr „Zugriff“ leichter funktioniert. In Freiberg hat die Polizei am Montag beispielsweise bereits wenige Meter nach Beginn, an einer großen, weitläufigen Straße mit zahlreichen Wiesenflächen, einen Zugriff versucht, diesen aber abgebrochen und durchgefunkt, dass sich die Teilnehmer beim Kesselversuch einfach verteilen. Später wurde der Zug durch die Sperrung einer großen Straße in ein geschlossenes Wohngebiet geleitet, wo der Zugriff erfolgte. Sobald die Polizei große Straßen sperrt, um euch umzuleiten, sollten die Alarmglocken schrillen. In Zwönitz wurde beispielsweise beobachtet, dass Zivilbeamte Spaziergänge mit einer Live-Karte begleiten, auf der die genaue Wegstrecke in Echtzeit markiert wird, um der Einsatzleitstelle vorausschauend Möglichkeiten zu geben, Zugriffe und Kesselungen zu organisieren.
- Häufige Richtungswechsel und unvorhergesehene Wegänderungen haben in der Vergangenheit oft dazu beigetragen, zumindest kurzzeitig aus den polizeilichen Planspielen auszubrechen – unberechenbare Spaziergänger mag keine Polizeiführung.
- Ebenfalls unbeliebt bei der Polizei: Wenn Bürger auf beiden Gehwegseiten laufen, denn das erschwert das Festsetzen größerer Personengruppen.
- Neuerdings kesselt die Polizei vermehrt Spaziergänger ein, um Personalien aufzunehmen. Dabei solltet Ihr euch jedoch vor Augen führen: Die Polizei wird nur dann versuchen zu kesseln, wenn sie eine große Gruppe festsetzen kann. Jede Polizeifestsetzung kostet Personal, das in den Einsätzen derzeit ohnehin schon spärlich vorhanden ist. Jede Kontrolle eines Spaziergängers benötigt mehrere Polizisten, die im weiter laufenden Einsatz fehlen – da sich die Kontrollen meist eine halbe Stunde oder länger ziehen, sind diese Polizisten für den jeweiligen Spaziergang raus. Die Polizei wird deshalb gut überlegen, wen sie kontrolliert und strebt derzeit den „Hauptzugriff“ auf eine große Gruppe Spaziergänger an. Je schwerer es jedoch wird, die Menschen auf einem Haufen zu erwischen, desto unwahrscheinlich ist der „Hauptzugriff“.
- Ganz abgesehen von der Frage, was eine Versammlung ist und was eben keine, sind langgezogene Spaziergänge auf Gehwegen bei der Polizei doppelt unbeliebt: Zum einen lässt sich daraus keine Versammlung konstruieren (wenn auf Hilfsmittel verzichtet wird) und zum anderen lassen sich Menschen viel schwieriger kesseln, als wenn sie in einem dichtgedrängten Pulk laufen. Je länger ein Aufzug ist, desto schwieriger wird die Festsetzung.
Grundsätzlich gilt: Bleibt immer ruhig und besonnen, lasst euch nicht provozieren. Aber: Hartnäckigkeit siegt!
Schreibt Termine in die Chatgruppe https://t.me/+PrU5IBMw6JtmMWZi oder in https://t.me/Montagbilderundvideos.
Öffentliche Bekanntmachung-Schorndorf.pdf
78.9 KB
Schorndorf hat auch nachgelegt - auch kein Spazierengehen mehr in Schorndorf
Bitte wer kann für morgen (Montag) den Flyer ausdrucken und auf die Spaziergänge mitnehmen und verteilen 🙏🙏🙏🙏🙏❤️ zeigen wir Herrn Kretschmann das kritische Menschen auch in Stuttgart spazieren gehen. Falls er es von seinen Ordnungsämtern nicht gesagt bekommt. 💪💪💪💪 Wir sind viele 💪💪💪💪
Forwarded from 📢 7 Türme Medien
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Dieses Video geht gerade um die Welt!
Neue Orte:
- Zell i. W. (79669) – 19:30 Uhr - - Bahnhofstrasse (zwischen Bahnhof und Fa. Mahle)
- Denkendorf - 18 Uhr - Rathaus
- Zell i. W. (79669) – 19:30 Uhr - - Bahnhofstrasse (zwischen Bahnhof und Fa. Mahle)
- Denkendorf - 18 Uhr - Rathaus
