VERFASSUNGSSCHÜTZER HALDENWANG
„Corona ist nur der Aufhänger“
Die Corona-Proteste stellen den Verfassungsschutz vor Herausforderungen. Präsident Thomas Haldenwang spricht im Interview über eine neue Szene von Staatsfeinden, sein Problem mit dem Messengerdienst Telegram und Maulhelden im Netz. Wie verändert das die Dynamik?
Früher gab es vor allem Großdemonstrationen, etwa in Stuttgart oder Berlin. Jetzt ist das Geschehen dezentraler und hat quantitativ einen neuen Höchststand erreicht. Wir hatten allein in der ersten Januarwoche an einem Tag mehr als tausend Veranstaltungen mit über 200 000 Teilnehmenden.
Hat die Debatte über eine Impfpflicht einen Einfluss gehabt?
Da sehe ich durchaus einen Zusammenhang. Man kann vereinfacht sagen: Je einschneidender die Maßnahmen der Regierungen wirken, desto größer die Emotionalität und Radikalität, mit der dagegen gekämpft wird.
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/corona-ist-nur-der-aufhaenger-17731744.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
„Corona ist nur der Aufhänger“
Die Corona-Proteste stellen den Verfassungsschutz vor Herausforderungen. Präsident Thomas Haldenwang spricht im Interview über eine neue Szene von Staatsfeinden, sein Problem mit dem Messengerdienst Telegram und Maulhelden im Netz. Wie verändert das die Dynamik?
Früher gab es vor allem Großdemonstrationen, etwa in Stuttgart oder Berlin. Jetzt ist das Geschehen dezentraler und hat quantitativ einen neuen Höchststand erreicht. Wir hatten allein in der ersten Januarwoche an einem Tag mehr als tausend Veranstaltungen mit über 200 000 Teilnehmenden.
Hat die Debatte über eine Impfpflicht einen Einfluss gehabt?
Da sehe ich durchaus einen Zusammenhang. Man kann vereinfacht sagen: Je einschneidender die Maßnahmen der Regierungen wirken, desto größer die Emotionalität und Radikalität, mit der dagegen gekämpft wird.
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/corona-ist-nur-der-aufhaenger-17731744.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
FAZ.NET
Corona-Proteste und Verfassungsschutz: Neue Szene von Staatsfeinden
Die Corona-Proteste stellen den Verfassungsschutz vor Herausforderungen. Präsident Thomas Haldenwang spricht im Interview über eine neue Szene von Staatsfeinden, sein Problem mit dem Messengerdienst Telegram und Maulhelden im Netz.
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Ganz genau zuhören.
Ich sage es ja, seit Anfang an der Plandemie. Nur wir Millionen Menschen, können diesen Alptraum beenden.
Ich sage es ja, seit Anfang an der Plandemie. Nur wir Millionen Menschen, können diesen Alptraum beenden.
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Djokovic und seine Frau hängen tief drin. Wird wohl ein Gatekeeper Schmierentheater sein.
Danke an meine Abonnentin Hibba, die mir das zugesendet hat.
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HOUSE PAINTER braucht nur eine Minute, um zu beweisen, dass "COVID-Präventionsmasken" nicht funktionieren!
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Die pandemische Lage nationaler Tragweite ist beendet.
Ein paar Worte zu dem Video von gestern Abend.
Ich rede über dieses Video.
https://t.me/Mad_In_Germany/9307
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Ich rede über dieses Video.
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Wir werden das verhindern.
Karl Lauterbach, will um jeden Preis weiter machen, selbst wenn die Pandemie vorbei wäre. Was sie natürlich längst ist, weil wir nie eine hatten...
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Die Lage für Sonderschüler erklärt.
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Bin live bei Twitch. Wer Bock hat, kann ja gerne vorbeischauen.
Bis gleich!
https://www.twitch.tv/madlngames
Bis gleich!
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Twitch
Twitch is the world's leading video platform and community for gamers.
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Neuer Warnhinweis bei Vektorimpfstoffen!
Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) ordnet an, dass in die Produktinformationen der Vektorimpfstoffe gegen Covid-19 ein Warnhinweis zur sehr seltenen Komplikation transverse Myelitis aufgenommen wird.
Die beiden in der EU zugelassenen Vektorimpfstoffe gegen das Coronavirus, Vaxzevria® von Astra-Zeneca und die Vakzine von Janssen (Johnson & Johnson), werden mit einem neuen Warnhinweis versehen. Er soll Gesundheitspersonal und Geimpfte auf die sehr seltene Komplikation transverse Myelitis (TM) aufmerksam machen, die laut EMA nach einer Impfung mit einem der Präparate auftreten kann. Die Behörde informiert zudem darüber, dass TM als mögliche Nebenwirkung mit unbekannter Häufigkeit in die Produktinformationen aufgenommen wurde.
Die seltene neurologische Erkrankung TM geht mit einer Entzündung des Rückenmarks einher und kann zu Schwäche in Extremitäten, Empfindungsstörungen und Problemen mit der Funktion von Blase und Darm führen. Nach Prüfung von gemeldeten Fällen und der wissenschaftlichen Literatur kam der Pharmakovigilanzausschuss der EMA zu der Einschätzung, dass für einen ursächlichen Zusammenhang zwischen den beiden Impfstoffen und TM »zumindest eine begründete Wahrscheinlichkeit« bestehe. Am – positiven – Nutzen-Risiko-Verhältnis der beiden Impfstoffe ändere sich dadurch nichts.
Angehörige von Gesundheitsberufen sollen laut EMA bei Geimpften auf Anzeichen einer TM achten und so eine frühe Diagnose und Behandlung ermöglichen. Personen, die mit einem der beiden Impfstoffe geimpft wurden, sollten beim Auftreten entsprechender Symptome sofort einen Arzt aufsuchen.
Quelle:
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/neuer-warnhinweis-bei-vektorimpfstoffen-130746/
Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) ordnet an, dass in die Produktinformationen der Vektorimpfstoffe gegen Covid-19 ein Warnhinweis zur sehr seltenen Komplikation transverse Myelitis aufgenommen wird.
Die beiden in der EU zugelassenen Vektorimpfstoffe gegen das Coronavirus, Vaxzevria® von Astra-Zeneca und die Vakzine von Janssen (Johnson & Johnson), werden mit einem neuen Warnhinweis versehen. Er soll Gesundheitspersonal und Geimpfte auf die sehr seltene Komplikation transverse Myelitis (TM) aufmerksam machen, die laut EMA nach einer Impfung mit einem der Präparate auftreten kann. Die Behörde informiert zudem darüber, dass TM als mögliche Nebenwirkung mit unbekannter Häufigkeit in die Produktinformationen aufgenommen wurde.
Die seltene neurologische Erkrankung TM geht mit einer Entzündung des Rückenmarks einher und kann zu Schwäche in Extremitäten, Empfindungsstörungen und Problemen mit der Funktion von Blase und Darm führen. Nach Prüfung von gemeldeten Fällen und der wissenschaftlichen Literatur kam der Pharmakovigilanzausschuss der EMA zu der Einschätzung, dass für einen ursächlichen Zusammenhang zwischen den beiden Impfstoffen und TM »zumindest eine begründete Wahrscheinlichkeit« bestehe. Am – positiven – Nutzen-Risiko-Verhältnis der beiden Impfstoffe ändere sich dadurch nichts.
Angehörige von Gesundheitsberufen sollen laut EMA bei Geimpften auf Anzeichen einer TM achten und so eine frühe Diagnose und Behandlung ermöglichen. Personen, die mit einem der beiden Impfstoffe geimpft wurden, sollten beim Auftreten entsprechender Symptome sofort einen Arzt aufsuchen.
Quelle:
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/neuer-warnhinweis-bei-vektorimpfstoffen-130746/
Pharmazeutische Zeitung
Neuer Warnhinweis bei Vektorimpfstoffen
Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) ordnet an, dass in die Produktinformationen der Vektorimpfstoffe gegen Covid-19 ein Warnhinweis zur sehr sel...
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Kommt jetzt noch die Super-Mutation? Das sagen die Corona-Experten!
Eine Mutation, die die durch Impfung und Infektion gebildete Abwehr aushebelt – das ist die Horror-Vorstellung in Sachen Corona. Aber wie realistisch ist sie? Wir haben bei Experten nachgefragt.
Erst machte ein neuartiger Virus-Subtyp aus Südfrankreich Schlagzeilen, dann meldete Zypern nur wenige Tage später erneut eine angeblich noch nie gesehene Mutations-Kombi aus Omikron und Delta: Beide haben sich bisher nicht als besonders besorgniserregend herausgestellt.
Beim Frankreich-Virus hatten Experten zwar veränderte Abschnitte auf dem Gencode des Virus gefunden, die die Immunabwehr des Menschen jedenfalls teilweise ausschalten können. Anzeichen dafür, dass sich der Erreger gegen die inzwischen in den meisten europäischen Ländern dominante Omikron-Variante durchsetzen könnte, gibt es bisher allerdings nicht.
Quelle: focus.de
Eine Mutation, die die durch Impfung und Infektion gebildete Abwehr aushebelt – das ist die Horror-Vorstellung in Sachen Corona. Aber wie realistisch ist sie? Wir haben bei Experten nachgefragt.
Erst machte ein neuartiger Virus-Subtyp aus Südfrankreich Schlagzeilen, dann meldete Zypern nur wenige Tage später erneut eine angeblich noch nie gesehene Mutations-Kombi aus Omikron und Delta: Beide haben sich bisher nicht als besonders besorgniserregend herausgestellt.
Beim Frankreich-Virus hatten Experten zwar veränderte Abschnitte auf dem Gencode des Virus gefunden, die die Immunabwehr des Menschen jedenfalls teilweise ausschalten können. Anzeichen dafür, dass sich der Erreger gegen die inzwischen in den meisten europäischen Ländern dominante Omikron-Variante durchsetzen könnte, gibt es bisher allerdings nicht.
Quelle: focus.de
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