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Hamburg stellt Kontaktnachverfolgung ein

Schluss mit der Luca-App: Hamburg will künftig keine persönlichen Daten mehr zur Nachverfolgung von Corona erheben.

Hamburg wird künftig auf die Kontaktnachverfolgung beim Betreten von Einrichtungen, Veranstaltungen oder Restaurants verzichten. Ein Einchecken mit der Luca-App oder das Eintragen in Listen ist dann nicht mehr erforderlich. Ziel sei es, die Coronaregelung nun entsprechend anzupassen, sodass ab Samstag auf die Erhebung von Kontaktdaten verzichtet werden kann. Das sei zum einen eine erhebliche Erleichterung für die Betriebe, zum anderen für die Polizei, sagte Senatssprecher Marcel Schweitzer am Dienstag auf der Landespressekonferenz.

App zur Kontaktnachverfolgung: Sachsen-Anhalt und Bayern steigen aus Luca-Verträgen aus



Bereits Anfang Januar dehnte Hamburg seine 2G-plus-Regelungen aus. In vielen Bereichen müssen Besucher nun entweder einen tagesaktuellen negativen Coronatest vorlegen oder eine gültige Boosterimpfung nachweisen. Wer geboostert ist, muss als Kontaktperson nicht in Quarantäne.

In den vergangenen Tagen stiegen bereits mehrere Bundesländer aus den Luca-Verträgen aus. Die Gesundheitsämter in Sachsen-Anhalt etwa hatten die Gesundheitsämter die App kaum genutzt.

Quelle:
https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/corona-news-am-dienstag-die-wichtigsten-entwicklungen-zu-sars-cov-2-und-covid-19-a-708208b1-6dcd-453e-a02e-fd9a7ea4234c
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++ Mit Lockdowns kaum Leben gerettet ++

Der totale Lockdown während der ersten Corona Welle hat in Europa und den USA so gut wie keine Leben gerettet, so das Ergebnis einer Meta-Studie von Forschern der Johns Hopkins Universität in Baltimore, die während der Pandemie zur wichtigsten Datenquelle wurde. Einen deutlichen Effekt auf die Zahl der Toten durch Covid-19 hatten aber Masken für Mitarbeitende in Betrieben oder Geschäften sowie das Schließen von Bars und Restaurants.

Mehr als 18.000 weltweite Studien zu den Folgen der Pandemie hatten die Forscher untersucht und nur die heraus gefiltert, die sich mit der Übersterblichkeit durch Covid-19 beschäftigen. Ganze 0,3 Prozent weniger Tote ist danach die Bilanz für Zeiten totalen Lockdowns mit Ausgangsbeschränkungen. Masken bei Mitarbeitenden dagegen haben die Zahl der Toten um knapp 24 Prozent reduziert, geschlossene Bars noch einmal 15 Prozent.

Die Anordnung, dass sich nur wenige Menschen treffen dürfen, zählt mit drei Prozent, wie ARD-Korrespondent Arthur Landwehr in Washington weiter aus der Studie berichtet. Geschlossene Schulen dagegen hatten so gut wie keinen Effekt, nämlich 0,1 Prozent, bei geschlossenen Grenzen konnten die Forscher überhaupt keine Auswirkung messen.

Quelle:
https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-dienstag-275.html
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Diskussion um Lockerungen: Wie fair sind die Corona-Regeln?

Trotz Infektionszahlen auf Rekordniveau konnten am Wochenende hunderte Karnevalisten gemeinsam feiern - vollkommen regelkonform. Gleichzeitig müssen Clubs und Diskos in NRW zu bleiben. Wie fair sind die Regeln noch?

Während die Politik darüber diskutiert, ob die Coronaregeln gelockert werden sollten, schaffen einige Karnevalisten in NRW einfach schon mal Tatsachen. Am Wochenende veranstaltete der Kostümverkäufer Deiters eine Karnevalssitzung in einem Kölner Hotel, zu der rund 250 Gäste kamen - absolut konform mit der in NRW geltenden Corona-Schutzverordnung.

Quelle:
https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/corona-lockerungen-diskussion-100.html
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Piazolo: Distanzunterricht nur bei großen Corona-Ausbrüchen

Schulleiter in Bayern dürfen künftig ganze Klassen in den Distanzunterricht schicken - doch die Hürde ist hoch: Laut Kultusminister Piazolo ist das möglich, wenn ca. 50 Prozent der Schüler in Isolation sind. Auch für Kitas gibt es eine neue Regelung.

Trotz der Kritik aus Lehrerverbänden hält die bayerische Staatsregierung an den Quarantäneregeln an Schulen fest: Bei einem positiven Corona-Fall in einer Schulklasse legen die Gesundheitsämter fest, ob und welche Mitschüler als enge Kontaktpersonen in Quarantäne müssen - nicht die Schulleiter, wie Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) nach einer Videoschalte des Kabinetts betonte. "Die Kinder, die negativ getestet sind, bleiben weiter im Präsenzunterricht." Einen infizierten Schüler dürften die Schulen nach einem positiven Befund dagegen weiterhin eigenständig nach Hause schicken.

Neu ist laut Piazolo: Bei einer "gravierenden Häufung" von Corona-Fällen darf der Schulleiter für die gesamte Schulklasse für fünf Tage Distanzunterricht anordnen. Ein solches "großes Ausbruchsgeschehen" liege vor, wenn rund 50 Prozent der Klasse schon daheim sei. Der Kultusminister betonte, durch diese Klarstellung werde Präsenzunterricht gesichert, Verfahren würden vereinfacht, und es gebe klare Zuständigkeiten. Bisher gab es in einzelnen bayerischen Landkreisen die Vorgabe des jeweiligen Gesundheitsamts, ab vier positiven Fällen innerhalb von fünf Tagen die ganze Klasse nach Hause zu schicken.

Nähere Details zur konkreten Umsetzung der neuen Regelung in der Praxis konnte die Staatsregierung auf Anfrage zunächst nicht beantworten - eine Klärung soll aber im Laufe des Nachmittags folgen und wird dann sofort hier ergänzt.

Quelle:
https://www.br.de/nachrichten/bayern/piazolo-distanzunterricht-nur-bei-grossen-corona-ausbruechen,SwBQj4U
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Neue Korruptionsklage gegen Strache
Im vergangenen Jahr wurde Österreichs Ex-Vizekanzler Strache wegen Bestechlichkeit zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Nun gibt es eine weitere Klage – und wieder geht es um Parteispenden für eine Gegenleistung.


Österreichs ehemaliger Vizekanzler Heinz-Christian Strache ist in einem weiteren Fall wegen Bestechlichkeit angeklagt worden. Ein Unternehmer habe dem rechten Politiker Vorteile gewährt und Geld an einen Verein gespendet, der der FPÖ nahestehe, hieß es am Dienstag von der Staatsanwaltschaft in Wien. Im Gegenzug habe er während Straches Amtszeit in den Jahren 2017 bis 2019 einen Posten als Aufsichtsrat des staatlichen Autobahnbetreibers Asfinag erhalten. Beiden Männern drohen bei einem Schuldspruch bis zu fünf Jahre Haft.

Strache wurde bereits im August 2021 wegen Bestechlichkeit zu 15 Monaten Bewährungsstrafe verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass er dem Eigentümer einer Privatklinik zu einer vorteilhaften Gesetzesänderung verhalf. Im Gegenzug sollen Spenden an die FPÖ geflossen sein, deren Vorsitzender Strache damals war. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Details der neuen Anklage gab die Staatsanwaltschaft noch nicht bekannt.


Quelle:
https://www.spiegel.de/ausland/heinz-christian-strache-neue-korruptionsklage-gegen-oesterreichs-ex-vizekanzler-a-f3f0f53e-5dd0-4dc3-a9b2-e8f7acc3309f
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Dänemark hebt Corona-Beschränkungen auf

"Wir sind durch die kritische Phase durch", sagt die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen - obwohl die Zahlen an Neuinfektionen explodieren. Allerdings schaut die Regierung auf eine andere Zahl. Und lockert.

Dänemark hat sich trotz einer nach wie vor hohen Zahl an Neuinfektionen von praktisch allen Corona-Beschränkungen freigemacht. Seit Dienstag gelten im nördlichsten deutschen Nachbarland bis auf vereinzelte Einreiseregeln keine Einschränkungen mehr. Die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes gehört bis auf Weiteres ebenso der Vergangenheit an wie Nachweise über Impfungen, Genesungen und negative Tests.

Großveranstaltungen sind ebenso erlaubt wie der Besuch von Bars und Diskotheken. All das geht damit einher, dass Covid-19 nicht mehr als "gesellschaftskritische Krankheit" eingestuft wird. Ähnlich waren die Dänen schon einmal im vergangenen September vorgegangen. Dann stieg die Zahl der Neuinfektionen aber wieder stark, weshalb auch die Beschränkungen wieder eingeführt wurden.

Heute hat das EU-Land mit knapp sechs Millionen Einwohnern eine tägliche Neuinfektionszahl im mittleren fünfstelligen Bereich - Höchststände, die vor dem Aufkommen der Omikron-Variante des Coronavirus kaum vorstellbar waren. Die Zahlen wirken sich jedoch nicht so stark wie befürchtet auf die Lage in den Krankenhäusern und vor allem auf den Intensivstationen aus. Mildere Krankheitsverläufe und hohe Impfzahlen sind die wesentlichen Gründe, weshalb sich die Dänen für die umfassende Lockerung entschieden.

"Wir sind durch die kritische Phase durch", so Ministerpräsidentin Mette Frederiksen. Die Zahl, auf die man nun schaue, sei jedoch die, wie viele Menschen nach einer Infektion ernsthaft erkrankten. Diese Kurve sei nun gebrochen.

Quelle:
https://www.n-tv.de/panorama/Daenemark-hebt-Corona-Beschraenkungen-auf-article23096779.html
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Medizinabfälle der Pandemie belasten die Umwelt
Spritzen, Tests und Schutzbekleidung: Laut der WHO sind durch die Pandemie mehr als 200.000 Tonnen Abfall entstanden. Vielen Ländern fehlen Systeme zur Abfalltrennung.

Infolge der Corona-Pandemie haben sich nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) inzwischen weltweit mehr als 200.000 Tonnen medizinischen Abfalls angehäuft – vieles davon Plastikmüll. Die UN-Organisation fordert nun Strategien, um Mensch und Umwelt vor schlecht entsorgten Schutzanzügen, Testmaterialien und Impfzubehör zu schützen.

Nach Angaben der WHO fielen durch die Milliarden Impfungen seit Beginn der Pandemie mindestens 144.000 Tonnen an gebrauchten Nadeln, Spritzen und Sammelbehältern an. Hinzu kommen 87.000 Tonnen Schutzbekleidung, die allein von den Vereinten Nationen zwischen März 2020 und November 2021 ausgeliefert wurden. Durch Corona-Tests entstanden bis zu 2.600 weitere Tonnen an Müll und 731.000 Liter an chemischen Abfällen. Schutzmasken für den Privatgebrauch sind in den Schätzungen nicht eingerechnet.

Schon vor der Pandemie war nach Angaben der WHO ein Drittel aller Gesundheitseinrichtungen nicht in der Lage, Müll fachgerecht zu entsorgen. Die zusätzlichen Covid-Abfälle seien ein Gesundheits- und Umweltrisiko für medizinisches Personal sowie für Menschen, die in der Nähe von Deponien leben, hieß es.

Quelle:
https://www.zeit.de/gesundheit/2022-02/who-medizinmuell-pandemie-plastikmuell?utm_referrer=https%3A%2F%2Fnews.google.com%2F
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Obi, Hornbach und Co.: Das ändert sich im Februar in den Baumärkten - viele Bundesländer lockern Regeln

Das Einkaufen im Baumarkt gleicht während der Corona-Pandemie einem Drahtseilakt. In jedem Bundesland gelten scheinbar andere Regeln. Was geht, was geht nicht?

Einkaufen im Baumarkt: Andere Länder, andere Regeln

In den Nachbarländern Hessen und Baden-Württemberg greift beispielsweise die 2G-Regel im Baumarkt, ohne Impf- oder Genesenennachweis müssen Kunden draußen bleiben. Auch in Nordrhein-Westfalen haben Ungeimpfte derzeit keinen Zutritt in ihren örtlichen Obi oder Hornbach.

https://www.merkur.de/verbraucher/baumarkt-regeln-obi-hornbach-toom-einkaufen-februar-3g-2g-regeln-corona-91263714.html
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Videobotschaft aus Hamburg, zu der Polizeigewalt auf den Demonstrationen.
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Sondereinsatzkommando durchsucht Hamburger Schule.

Kuriose Szenen, die sich derzeit abspielen, in diesem Land.
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Aussage des Publizisten Henryk M. Broder zur derzeitigen Ausgrenzung von „Ungeimpften“.

Ich habe mir die Talkrunde auf Servus TV angeschaut und konnte nach dieser Aussage betretendes Schweigen vernehmen. Es wurde kein Vorwurf an Broder zu einer etwaigen Verharmlosung des Holocausts erhoben.

Das liegt sicher auch daran, dass Broder der Sohn jüdischer Eltern ist, die Überlebende von Auschwitz bzw. Buchenwald waren.

Man sollte diese Aussage wirklich jedem vorspielen, der die derzeitige Ausgrenzung noch gutheißt.

Ein Gänsehaut-Moment
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Weg mit der Panikzahl!

Krankenhaus-Einweisungen sollten in den Vordergrund

Hohe Zahlen sorgten für Panik, eine sinkende Kurve für Lockerungs-Rufe.
Doch selbst das RKI räumt jetzt ein: Nicht die Anzahl der Infektionen sollte im Vordergrund stehen, sondern die der Krankenhaus-Einweisungen.

Trotzdem nennen Politiker und auch Lothar Wielers RKI die Inzidenz weiterhin an erster Stelle, wenn es um Corona-Fakten im Land geht. Sie schockt mit Werten jenseits der 1000 und verbreitet Angst.

Weg mit dieser Panikzahl!

Denn: „Die Inzidenz hat sich von der Krankheitslast vollständig abgekoppelt. Sie ist weder notwendig für Bekämpfungsentscheidungen, noch erfüllt sie für die Öffentlichkeit eine relevante Funktion zur Risikoeinschätzung“, sagt Top-Epidemiologe Prof. Klaus Stöhr

... Nur bei uns schielen die Mächtigen weiter auf die Inzidenz.

https://m.bild.de/ratgeber/gesundheit/gesundheit/corona-inzidenz-weg-mit-der-panikzahl-79010604.bildMobile.html
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Chemiker an BioNTech: „Diese Antwort finden wir etwas irritierend“

Fünf Professoren wollen von BioNTech Näheres über den Impfstoff gegen Covid 19 wissen. Die ersten Antworten des Unternehmens werfen neue Fragen auf.

Doch für die Wissenschaftler, denen sich mittlerweile mit Prof. Dr. Tobias Unruh, Physik der kondensierten Materie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, ein fünfter Kollege angeschlossen hat, ergeben sich aus den Antworten von BioNTech neue Fragen. Die Berliner Zeitung dokumentiert die Nachfragen der Professoren im folgenden im Wortlaut:

... Weiterhin ist BioNTech bislang nicht auf unsere Frage bezüglich der instantan nach der Impfung auftretenden Nebenwirkungen eingegangen. Solche Nebenwirkungen hängen sicher nicht mit der Bildung der Spike-Proteine zusammen, sondern sind eher einer toxischen oder allergischen Reaktion zuzuschreiben. Diesbezüglich könnten weiterführende Untersuchungen zu den Inhaltsstoffen helfen. Darum fragen wir, ob solche Untersuchungen im Gange oder geplant sind, um die Sicherheit der neuen mRNA Impfstoffe zu erhöhen?

https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/chemiker-an-biontech-diese-antwort-finden-wir-etwas-irritierend-li.209451
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+++ Erpressungsversuch der Politik gescheitert +++ bald werden weitere Bundesländer folgen +++

NIEDRIGE IMPFQUOTE
Sachsen kann einrichtungsbezogene Impfpflicht nicht flächendeckend umsetzen.

In Sachsen haben viele Einrichtungen in den Bereichen Gesundheit und Pflege eine niedrige Impfquote – zu niedrig, um auf ungeimpfte Mitarbeiter verzichten zu können. Gesundheitsministerin Petra Köpping will in diesen Fällen keine Betretungsverbote aussprechen.

Die einrichtungsbezogene Impfpflicht stellt Sachsen zunehmend vor ein Problem: Wie Gesundheitsministerin Petra Köpping am Dienstag nach einer Kabinettssitzung sagte, gebe es in dem Bundesland einige Einrichtungen, bei denen das Personal eine sehr niedrige Impfquote habe. „Wenn die Versorgungssicherheit dann gefährdet ist, wird kein Betretungsverbot ausgesprochen.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article236630639/Sachsen-kann-einrichtungsbezogene-Impfpflicht-nicht-flaechendeckend-umsetzen.html
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Bauern von Murcia (Lorca, Spanien) stürmen eine Plenarsitzung des Stadtrats und erreichen das Büro des Bürgermeisters. (31.01.2022)
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Ich sage es euch immer wieder, wenn die Masse sich einmal in Bewegung setzt, können die Staatsknechte nichts mehr machen. Genau das gleiche würde passieren, wenn Millionen Menschen vor dem Reichstag stehen.
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Real Talk

Themen:
- Trucks in Kanada
- Fake News, die auf Telegram verschickt werden.
- Immer noch diese "Trump Agenda"
- Bald werden wir befreit....

- Alle Fernsehsender werden gleichgeschaltet...

- Die Queen ist tot...

- Der Lockdown war zu unserem besten.

kurzer Rundumschlag.
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Lauterbach: Biete Kimmich an, ihn selbst gegen Corona zu impfen

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (58) würde Fußballstar Joshua Kimmich persönlich gegen das Coronavirus impfen.

„Ich biete ihm an, dass ich ihn selbst impfe und über alle Risiken aufkläre. Die sind bei einer Nichtimpfung deutlich höher“, sagte Lauterbach der Zeitschrift „Bunte“.

Der FC-Bayern-Spieler Kimmich (26) hatte lange Bedenken, sich impfen zu lassen – nach einer Corona-Infektion kündigte er im Dezember aber an, sich impfen lassen zu wollen.

„Das ist großartig, ich habe ihn nie verurteilt. Der Körper ist sein Kapital, da hatte er Ängste“, sagte der SPD-Politiker. Kimmich hatte in einem ZDF-Interview erklärt: „Generell war es für mich einfach schwierig mit meinen Ängsten und Bedenken umzugehen, deshalb war ich auch so lange unentschlossen.“

Er selbst habe auch Freunde und Familie geimpft – „allen voran meine Tochter, weil sie das wollte“, erzählte Lauterbach.

https://www.bz-berlin.de/berlin-sport/mehr-berlin-sport/lauterbach-biete-kimmich-an-ihn-selbst-gegen-corona-zu-impfen
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Magdeburg: Spaziergänger trotzten erfolgreich der Obrigkeit🚶‍♀️

Dass die Deutschen auf das ihnen nach Artikel 5 des Grundgesetzes zustehende Recht sich frei und ohne Waffen zu versammeln nicht verzichten wollen, beweisen sie jeden Montag bei den Spaziergängen im ganzen Land. So z.B. gestern in Magdeburg, wo circa 5000 friedliche Spaziergänger gegen die Impfpflicht und die Corona-Politik der Regierung protestierten. Danach veranstaltete die Landtagsfraktion der AfD auf dem Magdeburger Domplatz noch eine Kundgebung.and, um im Gesundheitssystem radikal einsparen zu können?
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"Langsam", sollen in Deutschland, alle Corona-Maßnahmen aufgehoben werden.

Schleswig-Holstein will in kleinen Schritten, den Anfang machen.

Schleswig-Holsteins Landesregierung will eine ganze Reihe von Corona-Vorschriften lockern. In Geschäften soll vom 9. Februar an nur noch Maskenpflicht gelten, Kunden müssen dann keinen Genesenen- oder Impfstatus mehr nachweisen.

Außerdem entfällt die Sperrstunde in der Gastronomie, wie Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) am Mittwoch bekannt gab. Das Land wolle sich „ein Stück in Richtung Normalität bewegen“.

Der Regierungschef kündigte zudem Änderungen bei Veranstaltungen an, das Land werde aber einen geplanten bundeseinheitlichen Beschluss abwarten. Dieser werde voraussichtlich bei größeren Veranstaltungen im Freien – wie beispielsweise im Fußballstadion – künftig bis zu 10.000 Zuschauer bei einer Belegung von maximal 50 Prozent der Plätze beinhalten.

Quelle: Welt.de
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