Corona-U-Auschuss: AfD will Kretschmer und Köpping befragen
Kretschmer soll sich zu einem Vorschlag aus dem Dezember 2020 äußern, Köpping zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen. Wann es zu den Zeugenbefragungen kommt, ist noch offen.
Dresden (dpa/sn) - Die AfD will im Corona-Untersuchungsausschuss des sächsischen Landtags Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) und Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) befragen. Wann sie vor dem Gremium als Zeugen aussagen, stehe noch nicht fest, sagten die Abgeordneten Thomas Prantl und André Wendt in Dresden. In diesem Jahr ist die Befragung nicht mehr möglich, da nur noch eine Sitzung vorgesehen ist.
Die AfD kann die Befragung von Zeugen laut Landtagsverwaltung ohne Unterstützung weiterer Fraktionen veranlassen.
Fragen zu Umgang mit Kindern und Impfschäden
Kretschmer soll sich unter anderem zu einer Aussage vom Dezember 2020 äußern. Er habe damals vorgeschlagen, Menschen, die mit der Anordnung einer Quarantäne nicht einverstanden seien, durch polizeiliche Maßnahmen abzusondern, sagte Prantl. Er warf dem Ministerpräsidenten vor, er habe mit seinen Ankündigungen Kritiker abschrecken wollen, die kein Verständnis für die Maßnahmen gehabt hätten und sich nicht an diese halten wollten.
https://www.n-tv.de/regionales/sachsen/Corona-U-Auschuss-AfD-will-Kretschmer-und-Koepping-befragen-id31422370.html
Kretschmer soll sich zu einem Vorschlag aus dem Dezember 2020 äußern, Köpping zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen. Wann es zu den Zeugenbefragungen kommt, ist noch offen.
Dresden (dpa/sn) - Die AfD will im Corona-Untersuchungsausschuss des sächsischen Landtags Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) und Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) befragen. Wann sie vor dem Gremium als Zeugen aussagen, stehe noch nicht fest, sagten die Abgeordneten Thomas Prantl und André Wendt in Dresden. In diesem Jahr ist die Befragung nicht mehr möglich, da nur noch eine Sitzung vorgesehen ist.
Die AfD kann die Befragung von Zeugen laut Landtagsverwaltung ohne Unterstützung weiterer Fraktionen veranlassen.
Fragen zu Umgang mit Kindern und Impfschäden
Kretschmer soll sich unter anderem zu einer Aussage vom Dezember 2020 äußern. Er habe damals vorgeschlagen, Menschen, die mit der Anordnung einer Quarantäne nicht einverstanden seien, durch polizeiliche Maßnahmen abzusondern, sagte Prantl. Er warf dem Ministerpräsidenten vor, er habe mit seinen Ankündigungen Kritiker abschrecken wollen, die kein Verständnis für die Maßnahmen gehabt hätten und sich nicht an diese halten wollten.
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n-tv.de
Sachsen: Corona-U-Auschuss: AfD will Kretschmer und Köpping befragen
Kretschmer soll sich zu einem Vorschlag aus dem Dezember 2020 äußern, Köpping zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen. Wann es zu den Zeugenbefragungen kommt, ist noch offen.
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Künftige Prüfungspflichten für Computerspiele?
Sollte die EU das wirklich so durchziehen, würden die massiven Widerstand bekommen, dass würde niemand mitmachen.
Quelle
https://vm.tiktok.com/ZGdCmU1Mb/
Sollte die EU das wirklich so durchziehen, würden die massiven Widerstand bekommen, dass würde niemand mitmachen.
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Emotionale Schweigeminute.
In Gedenken an die Jugendlichen die bei einem schrecklichen Verkehrsunfall ihr Leben ließen.
Quelle
https://vm.tiktok.com/ZGdCu2NVh/
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Frau Kutter interessiert also die Google-Bewertungen nicht, hat aber ein Tag später, ihre Geschäft aus den Bewertungen entfernen lassen.
Dazu ist sie scheinbar immer noch der Meinung, dass Nazis (AfDler) ihr Geschäft zerstören wollen.
Dabei hat sie das ganz alleine geschafft, und es haben sie ganz viele Menschen kritisiert, die überhaupt gar nicht die AfD wählen, geschweige denn überhaupt wählen.
Dazu ist sie scheinbar immer noch der Meinung, dass Nazis (AfDler) ihr Geschäft zerstören wollen.
Dabei hat sie das ganz alleine geschafft, und es haben sie ganz viele Menschen kritisiert, die überhaupt gar nicht die AfD wählen, geschweige denn überhaupt wählen.
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Google Bewertungen der Panda-Apotheke.
Was hat sich Frau Kutter bei diesem Aufruf eigentlich gedacht? Dachte sie wirklich, die Menschen würden ihr kritiklos Applaus geben?
Nicht nur hat sie damit die AfD-Wähler gegen sich aufgebracht, auch Menschen, die die Meinungsfreiheit für ein wichtiges Gut halten, möchten jetzt keinen Fuß mehr in die Apotheke setzen, weil dort ein Klima der Meinungsdiktatur herrscht.
Sie hat nicht nur ihre eigene finanzielle Existenz stark gefährdet, sondern auch die ihrer Mitarbeiter. Aber eine solche radikale Einstellung scheint in Deutschland ja mittlerweile bei dem einen oder anderen normal zu sein.
Was hat sich Frau Kutter bei diesem Aufruf eigentlich gedacht? Dachte sie wirklich, die Menschen würden ihr kritiklos Applaus geben?
Nicht nur hat sie damit die AfD-Wähler gegen sich aufgebracht, auch Menschen, die die Meinungsfreiheit für ein wichtiges Gut halten, möchten jetzt keinen Fuß mehr in die Apotheke setzen, weil dort ein Klima der Meinungsdiktatur herrscht.
Sie hat nicht nur ihre eigene finanzielle Existenz stark gefährdet, sondern auch die ihrer Mitarbeiter. Aber eine solche radikale Einstellung scheint in Deutschland ja mittlerweile bei dem einen oder anderen normal zu sein.
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Umfrage: Jeder siebte Mittelständler plant Produktionsverlagerung
Laut einer Forsa-Umfrage verlagern 15 Prozent der befragten mittelständischen Industrieunternehmen ihre Produktion oder planen einen solchen Schritt. Bei Firmen mit mehr als 100 Millionen Euro Umsatz liegt der Anteil sogar bei 31 Prozent.
Erstmals liegen Zahlen zur Produktionsverlagerung im Mittelstand vor: 15 Prozent der Industrieunternehmen verlagern Produktionsstätten oder planen das, bei Unternehmen mit mehr als 100 Millionen Euro Umsatz sind es sogar 31 Prozent.
Das zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag von FTI Andersch, aus der das „Handelsblatt“ berichtet.
„Die Unternehmer warten nicht mehr auf eine Veränderung der Rahmenbedingungen“, sagte FTI-Chef Christian Säuberlich der Zeitung.
Befragt wurden 150 Geschäftsführer aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau und energieintensiver Branchen wie zum Beispiel der Chemieindustrie.
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/umfrage-jeder-siebte-mittelstaendler-plant-produktionsverlagerung-a5638067.html?ea_src=category&ea_pos=col-middle&ea_elmt=feed&ea_cnt=1
Laut einer Forsa-Umfrage verlagern 15 Prozent der befragten mittelständischen Industrieunternehmen ihre Produktion oder planen einen solchen Schritt. Bei Firmen mit mehr als 100 Millionen Euro Umsatz liegt der Anteil sogar bei 31 Prozent.
Erstmals liegen Zahlen zur Produktionsverlagerung im Mittelstand vor: 15 Prozent der Industrieunternehmen verlagern Produktionsstätten oder planen das, bei Unternehmen mit mehr als 100 Millionen Euro Umsatz sind es sogar 31 Prozent.
Das zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag von FTI Andersch, aus der das „Handelsblatt“ berichtet.
„Die Unternehmer warten nicht mehr auf eine Veränderung der Rahmenbedingungen“, sagte FTI-Chef Christian Säuberlich der Zeitung.
Befragt wurden 150 Geschäftsführer aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau und energieintensiver Branchen wie zum Beispiel der Chemieindustrie.
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/umfrage-jeder-siebte-mittelstaendler-plant-produktionsverlagerung-a5638067.html?ea_src=category&ea_pos=col-middle&ea_elmt=feed&ea_cnt=1
The Epoch Times
Umfrage: Jeder siebte Mittelständler plant Produktionsverlagerung
Laut einer Forsa-Umfrage verlagern 15 Prozent der befragten mittelständischen Industrieunternehmen ihre Produktion oder planen einen solchen Schritt. Bei Firmen mit mehr als 100 Millionen Euro Umsatz liegt der Anteil sogar bei 31 Prozent.
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Tabaksteuer: Bundestag beschließt Erhöhung - Zigaretten werden teurer
Millionen Menschen rauchen in Deutschland, das beschert dem Bund Milliarden über die Tabaksteuer. Künftig sollen es noch mehr Einnahmen werden. Raucher müssen sich daher auf höhere Preise einstellen.
Zigaretten dürften in den kommenden Jahren in Deutschland deutlich teurer werden. Der Bundestag stimmte in der Nacht zu Freitag mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen aus Union und SPD für eine Gesetzesnovelle, mit der die Tabaksteuer schrittweise angehoben wird.
Da die Steueranhebung an die Kunden weitergegeben wird, steigt der Preis von derzeit durchschnittlich gut acht Euro pro 20er-Zigarettenpackung auf voraussichtlich knapp zwölf Euro im Jahr 2030. Markenzigaretten könnten dann bis zu 14 Euro kosten. Auch Feinschnitt – also Tabak zum Selbstdrehen – wird durch die Gesetzesnovelle deutlich teurer als derzeit. Die Steuersätze auf Zigarren, Zigarillos, Shisha-Tabak und Flüssigkeiten für E-Zigaretten werden ebenfalls angehoben.
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/tabaksteuer-bundestag-beschliesst-erhoehung-zigaretten-werden-teurer-a5637709.html?ea_src=category&ea_pos=col-middle&ea_elmt=feed&ea_cnt=4
Millionen Menschen rauchen in Deutschland, das beschert dem Bund Milliarden über die Tabaksteuer. Künftig sollen es noch mehr Einnahmen werden. Raucher müssen sich daher auf höhere Preise einstellen.
Zigaretten dürften in den kommenden Jahren in Deutschland deutlich teurer werden. Der Bundestag stimmte in der Nacht zu Freitag mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen aus Union und SPD für eine Gesetzesnovelle, mit der die Tabaksteuer schrittweise angehoben wird.
Da die Steueranhebung an die Kunden weitergegeben wird, steigt der Preis von derzeit durchschnittlich gut acht Euro pro 20er-Zigarettenpackung auf voraussichtlich knapp zwölf Euro im Jahr 2030. Markenzigaretten könnten dann bis zu 14 Euro kosten. Auch Feinschnitt – also Tabak zum Selbstdrehen – wird durch die Gesetzesnovelle deutlich teurer als derzeit. Die Steuersätze auf Zigarren, Zigarillos, Shisha-Tabak und Flüssigkeiten für E-Zigaretten werden ebenfalls angehoben.
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/tabaksteuer-bundestag-beschliesst-erhoehung-zigaretten-werden-teurer-a5637709.html?ea_src=category&ea_pos=col-middle&ea_elmt=feed&ea_cnt=4
The Epoch Times
Tabaksteuer: Bundestag beschließt Erhöhung – Zigaretten werden teurer
Millionen Menschen rauchen in Deutschland, das beschert dem Bund Milliarden über die Tabaksteuer. Künftig sollen es noch mehr Einnahmen werden. Raucher müssen sich daher auf höhere Preise einstellen.
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Heftig!
Angeblich wirklich echt, es soll keine KI sein.
Das wäre eine absolute Revolution, was das Thema Mobilität anginge, es wäre einfach ein Fliegendes Auto....
Heftig!
Angeblich wirklich echt, es soll keine KI sein.
Das wäre eine absolute Revolution, was das Thema Mobilität anginge, es wäre einfach ein Fliegendes Auto....
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Prototyp vorgestellt: Der neue Tesla kann fliegen!
Waco (US-Bundesstaat Texas) – Elon Musk (55) baut Raketen und Autos. Doch sein neuestes Fahrzeug, der Tesla Roadster, scheint beides zu kombinieren: Der neue Tesla kann fliegen! In Texas fand am Donnerstagabend (Ortszeit) die spektakuläre Vorstellung des neuen Wagens statt. Dabei zeigte ein Prototyp völlig verrückte Stunts wie Überschläge und Salti. „Fliegende Autos sind real“, sagte Musk sichtlich stolz auf der Bühne. Einziger Haken: Der fliegende Wagen wird nur auf Einladung des Unternehmens zugänglich sein.
Über Jahre hinweg hatte Musk die Rückkehr des Roadsters angekündigt. Immer wieder gab es neue Versprechungen, Musk schrieb im Vorfeld von einer der „spektakulärsten Vorführungen überhaupt“. Als es dann so weit war, sagte Musk vor Publikum auf dem SpaceX-Raketentestgelände nahe Waco in Texas: „Wir brauchen ein Publikum, um zu beweisen, dass das weder KI noch computergenerierte Bilder sind.“
Gleich der erste Stunt hatte es in sich: Der Wagen, in dem ein Roboter am Steuer saß, fuhr eine Rampe hinauf. Auf halber Höhe hielt er plötzlich an, schien die Schwerkraft außer Kraft zu setzen. Dann beschleunigte das Auto, fuhr über Kopf und machte eine Seitenrolle, ehe es wieder kontrolliert auf dem Boden landete.
https://www.bild.de/leben-wissen/auto/tesla-der-neue-roadster-kann-fliegen-prototyp-vorgestellt-6ad17d6e51e5094f7a56e076
Waco (US-Bundesstaat Texas) – Elon Musk (55) baut Raketen und Autos. Doch sein neuestes Fahrzeug, der Tesla Roadster, scheint beides zu kombinieren: Der neue Tesla kann fliegen! In Texas fand am Donnerstagabend (Ortszeit) die spektakuläre Vorstellung des neuen Wagens statt. Dabei zeigte ein Prototyp völlig verrückte Stunts wie Überschläge und Salti. „Fliegende Autos sind real“, sagte Musk sichtlich stolz auf der Bühne. Einziger Haken: Der fliegende Wagen wird nur auf Einladung des Unternehmens zugänglich sein.
Über Jahre hinweg hatte Musk die Rückkehr des Roadsters angekündigt. Immer wieder gab es neue Versprechungen, Musk schrieb im Vorfeld von einer der „spektakulärsten Vorführungen überhaupt“. Als es dann so weit war, sagte Musk vor Publikum auf dem SpaceX-Raketentestgelände nahe Waco in Texas: „Wir brauchen ein Publikum, um zu beweisen, dass das weder KI noch computergenerierte Bilder sind.“
Gleich der erste Stunt hatte es in sich: Der Wagen, in dem ein Roboter am Steuer saß, fuhr eine Rampe hinauf. Auf halber Höhe hielt er plötzlich an, schien die Schwerkraft außer Kraft zu setzen. Dann beschleunigte das Auto, fuhr über Kopf und machte eine Seitenrolle, ehe es wieder kontrolliert auf dem Boden landete.
https://www.bild.de/leben-wissen/auto/tesla-der-neue-roadster-kann-fliegen-prototyp-vorgestellt-6ad17d6e51e5094f7a56e076
bild.de
Tesla: Der neue Roadster kann fliegen – Prototyp vorgestellt
Spektakuläre Vorstellung des neuen Tesla Roadster in Texas.
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Ich bleibe da sehr skeptisch, ich glaube nicht das er weite Strecken zurücklegen kann, im "Flugmodus".
Ich bleibe da sehr skeptisch, ich glaube nicht das er weite Strecken zurücklegen kann, im "Flugmodus".
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Digitale Brieftasche ab 2027: Bundestag ermöglicht Smartphone als Ausweis
Der Bundestag hat das Gesetz zur Einführung der digitalen Brieftasche beschlossen. Ab Januar 2027 sollen Bürger ihre Identität freiwillig per Smartphone nachweisen und digitale Dokumente verwalten können.
Der Bundestag hat den Weg für die Einführung der digitalen Brieftasche freigemacht, die Bürger künftig den Nachweis ihrer Identität per Smartphone ermöglichen soll – etwa um ihr Alter zu belegen oder einen Vertrag abzuschließen.
Ab 2027 solle das Smartphone „zum sicheren und bequemen Ausweis für den Alltag“ werden, erklärte Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU). Eine Herausforderung bleibe allerdings die bislang noch geringe Bekanntheit des Projekts.
Im Bundestag stimmte am Donnerstag die Parlamentsmehrheit von Union und SPD für den Entwurf der Bundesregierung zum sogenannten Digitale Identitätengesetz. Die Fraktionen von AfD, Grünen und Linken votierten dagegen.
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/smartphone-als-ausweis-bundestag-macht-weg-fuer-digitale-brieftasche-frei-a5637424.html?ea_src=category&ea_pos=col-middle&ea_elmt=feed&ea_cnt=10
Der Bundestag hat das Gesetz zur Einführung der digitalen Brieftasche beschlossen. Ab Januar 2027 sollen Bürger ihre Identität freiwillig per Smartphone nachweisen und digitale Dokumente verwalten können.
Der Bundestag hat den Weg für die Einführung der digitalen Brieftasche freigemacht, die Bürger künftig den Nachweis ihrer Identität per Smartphone ermöglichen soll – etwa um ihr Alter zu belegen oder einen Vertrag abzuschließen.
Ab 2027 solle das Smartphone „zum sicheren und bequemen Ausweis für den Alltag“ werden, erklärte Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU). Eine Herausforderung bleibe allerdings die bislang noch geringe Bekanntheit des Projekts.
Im Bundestag stimmte am Donnerstag die Parlamentsmehrheit von Union und SPD für den Entwurf der Bundesregierung zum sogenannten Digitale Identitätengesetz. Die Fraktionen von AfD, Grünen und Linken votierten dagegen.
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/smartphone-als-ausweis-bundestag-macht-weg-fuer-digitale-brieftasche-frei-a5637424.html?ea_src=category&ea_pos=col-middle&ea_elmt=feed&ea_cnt=10
The Epoch Times
Digitale Brieftasche ab 2027: Bundestag ermöglicht Smartphone als Ausweis
Der Bundestag hat das Gesetz zur Einführung der digitalen Brieftasche beschlossen. Ab Januar 2027 sollen Bürger ihre Identität freiwillig per Smartphone nachweisen und digitale Dokumente verwalten können.
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